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DE4013371C1 - Transverse rail fixer for frame shanks in electrical equipment cabinet - uses fitting plate and joint block with aligned threaded bores - Google Patents

Transverse rail fixer for frame shanks in electrical equipment cabinet - uses fitting plate and joint block with aligned threaded bores

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Publication number
DE4013371C1
DE4013371C1 DE19904013371 DE4013371A DE4013371C1 DE 4013371 C1 DE4013371 C1 DE 4013371C1 DE 19904013371 DE19904013371 DE 19904013371 DE 4013371 A DE4013371 A DE 4013371A DE 4013371 C1 DE4013371 C1 DE 4013371C1
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DE
Germany
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fastening
plate
edge
cross
openings
Prior art date
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DE19904013371
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English (en)
Inventor
Juergen 6340 Dillenburg De Zachrai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/32Mounting of devices therein
    • H02B1/34Racks
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/01Frameworks
    • H02B1/012Details of mechanical connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen der Enden von Querschienen an den Rahmenschenkeln eines Rahmengestelles eines Schaltschrankes, bei der die Rahmenschenkel als Hohlprofilabschnitte ausgebildet sind und mit zwei senkrecht zueinander stehenden Kantenseiten eine Innenkante bilden, wobei die beiden Kantenseiten mit jeweils einer Reihe von identischen Durchbrüchen in vorgegebener Teilung versehen sind, die aufeinander ausgerichtet und in demselben Abstand zur Innenkante angeordnet sind, wobei die Enden der Querschienen mittels Verbindungselementen mit den Rahmenschenkeln verbindbar sind, wobei die Verbindungselemente einen Anschlußblock mit einer Gewindebohrung aufweisen, der in einen Durchbruch der einen Kantenseite einschiebbar und mit seiner Gewindebohrung auf das Zentrum eines Durchbruches der anderen Kantenseite ausrichtbar ist, und wobei der Querschnitt des Anschlußblockes quer zur Einsteckrichtung auf den Querschnitt der Durchbrüche in den Kantenseiten ausgelegt ist, während seine Abmessung in Einsteckrichtung größer ist als die zugeordnete Abmessung der Durchbrüche.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der EP 01 46 072 B2 bekannt. Dabei sind die Verbindungselemente mit einer plattenförmigen Handhabe versehen, die senkrecht zur Gewindebohrung an einer Seite des Anschlußblockes absteht. Das Einstecken eines Verbindungselementes in einen Durchbruch der einen Kantenseite mit dem anschließenden Einführen des Anschlußblockes in den Durchbruch der anderen Kantenseite ist nicht einfach und erfordert viel Geschick, da in der Einsteckrichtung keine definierte Ausrichtung erfolgt.
Aus der DE 29 11 323 A1 ist eine Vorrichtung zum stirnseitigen Verbinden eines ersten Hohlprofilabschnittes an einem zweiten Hohlprofilabschnitt bekannt. Dabei ist im Endabschnitt des ersten Hohlprofilabschnittes ein quer verlaufender Verbindungsbolzen mit Gewindebohrungen eingesetzt, der in fluchtenden Bohrungen des ersten Hohlprofilabschnittes gehalten ist. Der zweite Hohlprofilabschnitt weist auf die Gewindebohrungen des Verbindungsbolzens ausgerichtete fluchtende Bohrungen für die Verbindungsschrauben auf. Dabei sind die dem ersten Hohlprofilabschnitt zugekehrten Bohrungen im Durchmesser auf den Gewindeteil der Verbindungsschrauben und die dem ersten Hohlprofilabschnitt abgekehrten Bohrungen auf den Kopf der Verbindungsschrauben abgestimmt.
Aus der FR 24 20 233 sind Montageschienen bekannt, die als C-Profilabschnitte ausgebildet sind. An den Stirnseiten der Montageschiene laufen zwei senkrecht zueinander stehende Kantenseiten in einen als Befestigungswinkel mit Befestigungsschlitzen dienenden Endabschnitt aus.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden, daß die Querschienen sowohl senkrecht als auch parallel zur Kantenseite mit dem Rahmenschenkel verbunden werden können, wobei das Einstecken und Einführen der erforderlichen Verbindungselemente in die Durchbrüche der Kantenseiten der Rahmenschenkel wesentlich erleichtert ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einsteckbewegung der Verbindungselemente mittels einer Anlageplatte begrenzt ist, die sich mindestens über eine Teilung der Durchbrüche erstreckt, daß an dieser Anlageplatte pro Teilung jeweils über einen Verbindungsabschnitt ein Anschlußblock mit Gewindebohrung angeformt ist, und daß die Verbindungsabschnitte gegenüber der Anschlußseite der Anschlußblöcke um einen Betrag zurückgesetzt sind, der gleich oder größer ist als der Abstand der Durchbrüche der einen Kantenseite von der Innenseite der anderen Kantenseite.
Bei dieser Ausgestaltung der Vorrichtung werden die Verbindungselemente mit den Anschlußblöcken in die Durchbrüche einer Kantenseite so weit eingeschoben, bis die Anschlagplatte an der Außenseite dieser Kantenseite anschlägt. Damit ist die Ausrichtung der Anschlußblöcke auf die Durchbrüche der anderen Kantenseite vollzogen, so daß das Verbindungselement nur noch in Richtung zur anderen Kantenseite verschoben werden muß, um die Anschlußblöcke in die Durchbrüche der anderen Kantenseite einzuführen. Diese Einführbewegung wird durch die Verbindungsabschnitte der Anschlußblöcke begrenzt. Die Gewindebohrungen der Anschlußblöcke sind dann an der anderen Kantenseite zugänglich und können zum Anbringen von Befestigungselementen, wie Befestigungswinkel, Befestigungsbügel, ausgenützt werden, an denen dann Querschienen parallel oder senkrecht zur zugekehrten Kantenseite angebracht werden können.
Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die Anlageplatte der Verbindungselemente mit einer Befestigungsplatte mit Gewindebohrung versehen und selbst als Befestigungswinkel ausgebildet ist, oder daß die als Befestigungswinkel ausgebildete Anlageplatte der Verbindungselemente auf zwei gegenüberliegenden Seiten zusätzlich mit Seitenplatten versehen ist, die mit der Anlageplatte und der Befestigungsplatte verbunden und mit Befestigungsaufnahmen versehen sind, dann können auch im Bereich der Anlageplatte weitere Querschienen parallel oder senkrecht zu der zugekehrten Kantenseite befestigt werden.
Um am Rahmenschenkel die gegebenen Anschlußmöglichkeiten voll ausnützen zu können, sieht eine Ausgestaltung vor, daß die Anlageplatte, die Befestigungsplatte und die Seitenplatten quadratisch ausgebildet und in ihren Abmessungen auf eine Teilung der Durchbrüche in den Kantenseiten des Rahmenschenkels abgestimmt sind. Jedem Durchbruch kann dann ein Verbindungselement zugeordnet werden.
Die Befestigung des Verbindungselementes am Rahmenschenkel ist dann mit der Bildung weiterer Anschlußmöglichkeiten verbunden, wenn vorgesehen ist, daß in die Gewindebolzen des Anschlußbolzens eine Befestigungsschraube eingeschraubt ist, die sich über ein Befestigungselement an der Außenseite der Kantenseite abstützt, in deren Durchbruch der Anschlußblock eingeführt ist. Dabei werden die Anschlußmöglichkeiten am Rahmenschenkel dadurch voll ausgenützt, daß das als quadratische Befestigungsplatte ausgebildete Befestigungselement in den Abmessungen auf eine Teilung der Durchbrüche in den Kantenseiten des Rahmenschenkels abgestimmt ist. Ist dabei vorgesehen, daß die Befestigungsplatte des Befestigungselementes mit Seitenplatten als Befestigungswinkel oder Befestigungbügel ausgebildet ist, wobei die Seitenplatten mit zusätzlichen Befestigungsaufnahmen versehen sind, dann können Querschienen auch an dieser Stelle parallel oder senkrecht zur zugekehrten Kantenseite des Rahmenschenkels angebracht werden.
Ähnlich wie beim Verbindungselement kann dabei am Befestigungselement vorgesehen sein daß sich die Befestigungsplatte des Befestigungswinkels oder des Befestigungsbügels in Richtung der Seitenplatten über ein ganzzahliges Vielfaches der Teilung erstreckt.
Zum Erreichen von Anschlußmöglichkeiten in einer weiteren Richtung sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß die Befestigungsplatte des als Befestigungsbügel ausgebildeten Befestigungselementes an einer Seite mit einer Anschlußplatte geschlossen ist, die beide Seitenplatten und die Befestigungsplatte miteinander verbindet und pro Teilung mit zusätzlichen Gewindebohrungen versehen ist.
Ist dabei vorgesehen, daß die Befestigungsplatte der Verbindungselemente und die Anschlußplatte der Befestigungselemente mäanderförmig abgesetzt sind, so daß abwechselnd auf der Innen- und Außenseite U-förmige Aufnahmen für Querschienen gebildet sind, dann können mehrere Querschienen mit einem auf die Teilung abgestimmten Außenmaß an ein und demselben Verbindungs- oder Befestigungselement angebracht werden. Die Abstimmung auf die Teilung der Durchbrüche in den Kantenseiten der Rahmenschenkel ist dabei so, daß die Querschienen als C-Profilabschnitte ausgebildet sind, wobei die Seitenschenkel auf eine Teilung der Durchbrüche in den Kantenseiten des Rahmenschenkels abgestimmt sind, während sich der Basisschenkel über ein ganzzahliges Vielfaches der Teilung erstreckt.
Für die senkrecht zu den Kantenseiten stehende Befestigung der Querschienen ist vorgesehen, daß in die Stirnseiten der Querschienen U-förmige Verbinder einführbar sind, die in ihrer Außenkontur an die Innenaufnahme der Querschienen angepaßt sind, und daß die Basisschenkel der Verbinder mittels Befestigungsschrauben mit der Befestigungsplatte eines Verbindungselementes oder der Anschlußplatte eines Befestigungselementes verbindbar sind. Die Befestigungsschrauben können dabei senkrecht zur Längsrichtung der Querschiene ausgerichtet und mit der Befestigungsplatte des Verbindungselementes oder der Anschlußplatte des Befestigungselementes verbunden werden.
Um die Seitenplatten der Verbindungs- und Befestigungselemente optimal für das Anbringen weiterer Querschienen oder anderer Bauteile ausnützen zu können, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß die Befestigungsaufnahmen in den Seitenplatten der Verbindungselemente und die Befestigungsaufnahmen in den Seitenplatten der Befestigungselemente als Langlöcher ausgebildet sind, die im Abstand der Teilung angeordnet sind, wenn sich das Verbindungselement oder das Befestigungselement über mehrere Teilungen erstreckt.
Eine eindeutige Ausrichtung der Befestigungselemente und der Verbindungselemente wird dadurch erreicht, daß die Befestigungsplatten der Befestigungselemente auf der der Kantenseite zugekehrten Rückseite mit Zentrieransätzen versehen sind, die im Querschnitt auf den Querschnitt der Durchbrüche abgestimmt sind und daß die Anlageplatten der Verbindungselemente pro Teilung vor dem Verbindungsabschnitt jeweils einen Zentrieransatz aufweisen, dessen Querschnitt auf den Querschnitt der Durchbrüche abgestimmt ist, und daß der Zentrieransatz auf der den Anschlußseiten der Anschlußblöcke zugekehrten Seite bündig mit den Verbindungsabschnitten abschließt.
Die Ausrichtung der Verbindungselemente kann dadurch noch verbessert werden, daß die Anschlußblöcke im Bereich der Anschlußseite als Zentrieransatz abgesetzt sind, der auf den Querschnitt der Durchbrüche abgestimmt ist.
Die Erfindung wird anhand von verschiedenen, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Befestigung einer als U-Profilschiene ausgebildeten Querschiene an der Kantenseite eines Rahmenschenkels mittels eines zusätzlich als Befestigungswinkel ausgebildeten Verbindungselementes,
Fig. 2 im Schnitt ein in den Rahmenschenkel eingesetztes Verbindungselement,
Fig. 3 die Befestigung einer als C-Profilschiene ausgebildeten Querschiene an der Kantenseite eines Rahmenschenkels mittels eines Verbindungselementes mit Seitenplatten und einer Anschlußplatte,
Fig. 4 die Befestigung eines Verbindungselementes und eines im wesentlichen gleichen Befestigungselementes mittels einer einzigen Befestigungsschraube an den beiden Kantenseiten des Rahmenschenkels,
Fig. 5 die Befestigung von mehreren Querschienen an dem Rahmenschenkel mittels eines sich über drei Teilungen erstreckenden Verbindungselementes,
Fig. 6 die Befestigung einer sich über drei Teilungen erstreckenden Querschiene an dem Rahmenschenkel mittels eines sich über drei Teilungen erstreckenden Verbindungselementes und
Fig. 7 die Befestigung mehrerer unterschiedlicher Querschienen an dem Rahmenschenkel mittels eines sich über drei Teilungen erstreckenden Verbindungselementes und mittels eines im wesentlichen ähnlichen Befestigungselementes.
Von dem Rahmengestell des Schaltschrankes ist nur ein Abschnitt eines vertikalen Rahmenschenkels 10 gezeigt. Die Vorrichtung ist aber genauso gut an einem horizontalen Rahmenschenkel des Rahmengestelles anbringbar. Die Rahmenschenkel 10 sind als Hohlprofilabschnitte ausgebildet, wobei die beiden Kantenseiten 11 und 12 in der zum Innenraum des Schaltschrankes gerichteten Innenkante 13 zusammenlaufen und senkrecht zueinander stehen.
Beide Kantenseiten 11 und 12 sind mit jeweils einer Reihe von gleichen quadratischen Durchbrüchen 14 und 15 versehen, die aufeinander ausgerichtet sind und im gleichen Abstand zur Innenkante 13 stehen. Das wesentlichste Element der neuen Vorrichtung ist das Verbindungselement 20, das zumindest die Anlageplatte 21 aufweist, an der über den Verbindungsabschnitt 24 der Anschlußblock 23 angeformt ist. Der Anschlußblock 23 hat in der Anschlußseite die Gewindebohrung 23 und ist in seinem parallel zur Anlageplatte 21 verlaufenden Querschnitt auf den Querschnitt der Durchbrüche 14 und 15 abgestimmt. In der parallel zur Gewindebohrung 23 verlaufenden Richtung ist der Anschlußblock 22 größer als die zugeordnete Abmessung der Durchbrüche 14 und 15, so daß sich der Anschlußblock 22 an der Innenseite der Kantenseite 12 abstützen kann, wie Fig. 2 zeigt.
Der Verbindungsabschnitt 24 ist gegenüber der Anschlußseite des Anschlußblockes 22 um den Betrag b zurückgesetzt, um seitlich so weit verschoben werden zu können. Der Betrag b ist gleich oder kleiner als der Abstand a der Durchbrüche 14 von der Innenseite der Kantenseite 12. Die Anschlußseite des Anschlußblockes 22 steht senkrecht zur Anlageplatte 21 und der Abstand des Anschlußblockes 22 von der Anlageplatte 21 ist kleiner als der Abstand a der Druchbrüche 15 von der Innenseite der Kantenseite 11. Damit ist erreicht, daß der Anschlußblock 22 mit der Anschlagplatte 24 in einen Durchbruch 14 der Kantenseite 11 eingeschoben werden kann, bis die Anlageplatte 21 an der Außenseite der Kantenseite 11 anliegt. Dann wird das Verbindungselement 20 in Richtung zur Kantenseite 12 verschoben, bis der Anschlußblock 22 an der Innenseite der Kantenseite 12 anliegt und die Gewindebohrung 23 auf das Zentrum des Durchbruches 15 ausgerichtet ist.
Der Versatz des Verbindungsabschnittes 24 gegenüber der Anschlußseite des Anschlußblockes 22 ist vorzugsweise etwas kleiner als der Abstand a der Durchbrüche 14 bzw. 15 von der Innenseite der Kantenseite 12 bzw. 11, damit das als Befestigungsplatte ausgebildete Befestigungselement 50 beim Einschrauben der Befestigungsschraube 80 nach dem Passieren der Befestigungsbohrung 51 in die Gewindebohrung 23 an der Kantenseite 12 bzw. 11 verspannt werden kann. Anstelle der Befestigungsplatte als Befestigungselement 50 kann auch ein Befestigungswinkel oder ein Befestigungsbügel verwendet werden, wobei sich die Seitenplatten 52 und 54 auch über ein ganzzahliges Vielfaches der Teilung erstrecken können. Die Seitenplatten 52 und 54 sind dabei zusätzlich mit langlochartigen Befestigungsaufnahmen 53 und 55 versehen, die ebenfalls in der vorgegebenen Teilung eingebracht sind.
Die Anlageplatte 21 des Verbindungselementes 20 ist mit der Befestigungsplatte 25 zum Verbindungswinkel vervollständigt.
Die Befestigungsplatte 25 ist mit der Gewindebohrung 26 versehen, so daß die als U-Profilschiene 60 ausgebildete Querschiene mit einer Befestigungsschraube 80 direkt mit der Befestigungsplatte 25 verbunden werden kann. Die Enden der Querschiene 60 sind mit Befestigungsbohrungen 61 versehen, die die Befestigungsschrauben 80 versenkt aufnehmen. Die Stirnseite der Querschiene 60 wird zur Kantenseite 11 hin mittels der Dichtungsplatte 16 abgedichtet.
In Fig. 3 ist das Verbindungselement 20 mit den beiden Seitenplatten 27 und 28 versehen, die zusätzliche, langlochartige Befestigungsaufnahmen 29 und 30 aufweisen. Die als C-Profilschiene ausgebildete Querschiene 62 kann in die vierseitig offene Aufnahme des Verbindungselementes 20 parallel zur Kantenseite 12 eingesetzt werden. In die Stirnseite der Querschiene 62 wird der U-förmige Verbinder 63 eingeschoben, der in seiner Außenkontur an die Innenaufnahme der Querschiene 62 angepaßt ist. Die Abschrägungen 64 der Seitenschenkel des Verbinders 63 erleichtern das Einschieben in die Stirnseite der Querschiene 62. Mit der Befestigungsschraube 65 wird der Verbinder 63 und damit auch die Querschiene 62 mit der Befestigungsplatte 25 des Verbindungselementes 20 verbunden. Die Rückseite der Befestigungsplatte des Befestigungselementes 50 trägt symmetrisch um die Befestigungsbohrung 51 den Zentrieransatz 59, der im Querschnitt auf den Querschnitt der Durchbrüche 14 und 15 abgestimmt ist, um eine eindeutige Ausrichtung auf die Gewindebohrung 23 des in den Rahmenschenkel 10 eingebrachten Anschlußblockes 22 zu erreichen.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 zeigt, daß das Verbindungselement 20 mit der Befestigungsplatte 25 und den Seitenplatten 27 und 28 auch um 180° gedreht von der Kantenseite 11 her in den Rahmenschenkel 10 eingesetzt werden kann. Das Befestigungselement 50 ist mit der Befestigungsplatte mit der Befestigungsbohrung 51, den Seitenplatten 52 und 54 mit den langlochartigen Befestigungsaufnahmen 53 und 55 praktisch wie das Verbindungselement 20 ausgelegt. Es fehlt lediglich der Verbindungsabschnitt 24 und der Anschlußblock 22. Das Verbindungselement 20 und das Befestigungselement 50 bieten an den beiden Kantenseiten 11 und 12 je eine Anschlußmöglichkeit für eine Querschiene 62, die entweder parallel oder senkrecht zur zugeordneten Kantenseite 11 bzw. 12 verlaufen kann.
Das Verbindungselement 20 nach Fig. 5 erstreckt sich über drei Teilungen. Daher sind an der Anlageplatte 21 drei Anschlußblöcke 22 mit Gewindebohrungen 23 angeformt. Die Anschlußblöcke 22 sind wieder über entsprechend ausgelegte Verbindungsabschnitte 24 angeformt und stehen in der vorgegebenen Teilung zueinander.
Zur Befestigung am Rahmenschenkel 10 genügt das als Befestigungsplatte ausgebildete Befestigungselement 50 und eine einzige Befestigungsschraube 80. Die Anschlußplatte 25 des Verbindungselementes 20 trägt pro Teilung eine Gewindebohrung 26. Der mittlere Abschnitt der Anschlußplatte 25 ist als Absatz 31 zur Aufnahme des Verbindungselementes 20 hin eingezogen, so daß auf der Außenseite der Anschlußplatte 25 eine U-förmige Aufnahme 32 für eine Querschiene 62 entsteht. Auf der Innenseite der Anschlußplatte 25 entstehen neben dem Absatz 31 die beiden U-förmigen Aufnahmen 33 und 34, die ebenfalls eine Querschiene 62 aufnehmen können. Dabei wird jede Querschiene 62 mittels eines Verbinders 63 mit der Befestigungsschraube 65 an einem Abschnitt der Anschlußplatte 25 festgeschraubt.
Anstelle der Querschienen 62 kann mit dem Verbindungselement 20, das sich über drei Teilungen erstreckt und eine in drei Aufnahmen 32, 33 und 34 abgekantete Anschlußplatte 25 aufweist, auch eine einzige Querschiene 66 befestigt werden, die sich ebenfalls über drei Teilungen erstreckt. Der Verbinder 67 ist, wie die Seitenschenkel 68 und 69 und der Basisschenkel 70 zeigen, bügelartig ausgebildet und mit seiner Außenkontur auf die Innenaufnahme der Querschiene 66 abgestimmt. Der Basisschenkel 70 des Verbinders 67 ist entsprechend der Unterteilung der Anschlußplatte 25 des Verbindungselementes 20 in die Aufnahmen 32, 33 und 34 mit Ansätzen 71 versehen. Die beiden Befestigungsschrauben 72 verbinden die Querschiene 66 mit dem Verbindungselement 20, das mit dem Befestigungselement 50 und der Befestigungsschraube 80 am Rahmenschenkel 10 festgelegt ist.
In Fig. 7 ist das Verbindungselement 20 mit drei Anschlußblöcken 22 bereits in den Rahmenschenkel 10 eingesetzt. Die Aufnahmen 32 und 34 sind mit Querschienen 62 belegt. Das Befestigungselement 50 ist ähnlich aufgebaut wie das Verbindungselement 50. Es fehlen lediglich die Verbindungsabschnitte und die Anschlußblöcke. Die Befestigungsschrauben 81 werden durch die Gewindebohrungen 23 der Anschlußblöcke 22 eingeschraubt. Mit einem Verbinder 67, der an die sich über drei Teilungen erstreckende Querschiene 66 angepaßt ist, wird die Querschiene 66 mit dem Befestigungselement 50 verbunden. Die Befestigungsschrauben 72 werden in die Gewindebohrungen 57 der Befestigungsplatte 56 des Befestigungselementes 50 eingeschraubt. Die Befestigungsplatte 56 des Befestigungselementes 50 ist dabei ebenso mäanderförmig ausgebildet und teilt U-förmige Aufnahmen ab, wie die Anschlußplatte 25 des Verbindungselementes 50 nach Fig. 6.
Anstelle der Querschiene 66 können daher auch mehrere Querschienen 62 an demselben Befestigungselement 50 angebracht werden.
Die Verbindungselemente 20 und die Befestigungselemente können auch über zwei oder mehr als drei Teilungen geführt werden. Außerdem kann die Ausrichtung der Verbindungselemente und der Befestigungselemente durch Zentrieransätze 17 bzw. 59 verbessert werden. Der Zentrieransatz 17 des Verbindungselementes 20 schließt sich an die Anlageplatte 21 vor dem Übergang zu jedem Verbindungsabschnitt 24 an, während der Zentrieransatz 59 des Befestigungselementes 50 symmetrisch um jede Befestigungsbohrung 51 der Befestigungsplatte angeordnet ist. Die Zentrieransätze 17 und 59 sind im Querschnitt jeweils auf den Querschnitt der Durchbrüche 14 und 15 abgestimmt, wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen.

Claims (16)

1. Vorrichtung zum Befestigen der Enden von Querschienen an den Rahmenschenkeln eines Rahmengestelles eines Schaltschrankes, bei der die Rahmenschenkel als Hohlprofilabschnitte ausgebildet sind und mit zwei senkrecht zueinander stehenden Kantenseiten eine Innenkante bilden, wobei die beiden Kantenseiten mit jeweils einer Reihe von identischen Durchbrüchen in vorgegebener Teilung versehen sind, die aufeinander ausgerichtet und in demselben Abstand zur Innenkante angeordnet sind, wobei die Enden der Querschienen mittels Verbindungselementen mit den Rahmenschenkeln verbindbar sind, wobei die Verbindungselemente einen Anschlußblock mit einer Gewindebohrung aufweisen, der in einen Durchbruch der einen Kantenseite einschiebbar und mit seiner Gewindebohrung auf das Zentrum eines Durchbruches der anderen Kantenseite ausrichtbar ist, und wobei der Querschnitt des Anschlußblockes quer zur Einsteckrichtung auf den Querschnitt der Durchbrüche in den Kantenseiten ausgelegt ist, während seine Abmessung in Einsteckrichtung größer ist als die zugeordnete Abmessung der Durchbrüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einsteckbewegung der Verbindungselemente (20) mittels einer Anlageplatte (21) begrenzt ist, die sich mindestens über eine Teilung der Durchbrüche (14, 15) erstreckt,
daß an dieser Anlageplatte (21) pro Teilung jeweils über einen Verbindungsabschnitt (24) ein Anschlußblock (22) mit Gewindebohrung (23) angeformt ist, und
daß die Verbindungsabschnitte (24) gegenüber der Anschlußseite der Anschlußblöcke (22) um einen Betrag (b) zurückgesetzt sind, der gleich oder größer ist als der Abstand (a) der Durchbrüche (14 bzw. 15) der einen Kantenseite von der Innenseite der anderen Kantenseite (12 bzw. 11).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageplatte (21) der Verbindungselemente (20) mit einer Befestigungsplatte (25) mit Gewindebohrung (26) versehen und selbst als Befestigungswinkel ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Befestigungswinkel ausgebildete Anlageplatte (21) der Verbindungselemente (20) auf zwei gegenüberliegenden Seiten zusätzlich mit Seitenplatten (27, 28) versehen ist, die mit der Anlageplatte (21) und der Befestigungsplatte (25) verbunden und mit Befestigungsaufnahmen (29, 30) versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageplatte (21), die Befestigungsplatte (25) und die Seitenplatten (27, 28) quadratisch ausgebildet und in ihren Abmessungen auf eine Teilung der Durchbrüche (14, 15) in den Kantenseiten (11, 12) des Rahmenschenkels (10) abgestimmt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Gewindebohrung (23) des Anschlußblockes (22) eine Befestigungsschraube (80) eingeschraubt ist, die sich über ein Befestigungselement (50) an der Außenseite der Kantenseite (z. B. 12) abstützt, in deren Durchbruch (15) der Anschlußblock (22) eingeführt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das als quadratische Befestigungsplatte ausgebildete Befestigungselement (50) in den Abmessungen auf eine Teilung der Durchbrüche (14, 15) in den Kantenseiten (11, 12) des Rahmenschenkels (10) abgestimmt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte des Befestigungselementes (50) mit Seitenplatten (52, 54) als Befestigungswinkel oder Befestigungsbügel ausgebildet ist, wobei die Seitenplatten (52, 54) mit zusätzlichen Befestigungsaufnahmen (53, 55) versehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Befestigungsplatte des Befestigungswinkels oder des Befestigungsbügels in Richtung der Seitenplatten (52, 54) über ein ganzzahliges Vielfaches der Teilung erstreckt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte des als Befestigungsbügel ausgebildeten Befestigungselementes (50) an einer Seite mit einer Anschlußplatte (56) geschlossen ist, die beide Seitenplatten (52, 54) und die Befestigungsplatte miteinander verbindet und pro Teilung mit zusätzlichen Gewindebohrungen (57) versehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte (25) der Verbindungselemente (20) und die Anschlußplatte (56) der Befestigungselemente (50) mäanderförmig abgesetzt sind, so daß abwechselnd auf der Innen- und Außenseite U-förmige Aufnahmen (32, 33, 34) für Querschienen (62) gebildet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschienen (62, 66) als C-Profilabschnitte ausgebildet sind, wobei die Seitenschenkel auf eine Teilung der Durchbrüche (14, 15) in den Kantenseiten (11,12) des Rahmenschenkels (10) abgestimmt sind, während sich der Basisschenkel über ein ganzzahliges Vielfaches der Teilung erstreckt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stirnseiten der Querschienen (62, 66) U-förmige Verbinder (63, 67) einführbar sind, die in ihrer Außenkontur an die Innenaufnahme der Querschienen (62, 66) angepaßt sind, und daß die Basisschenkel (70) der Verbinder (63, 67) mittels Befestigungsschrauben (65, 80) mit der Befestigungsplatte (25) eines Verbindungselementes (20) oder der Anschlußplatte (56) eines Befestigungselementes (50) verbindbar sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsaufnahmen (29, 30) in den Seitenplatten (27, 28) der Verbindungselemente (20) und die Befestigungsaufnahmen (53, 55) in den Seitenplatten (52, 54) der Befestigungselemente (50) als Langlöcher ausgebildet sind, die im Abstand der Teilung angeordnet sind, wenn sich das Verbindungselement (20) oder das Befestigungselement (50) über mehrere Teilungen erstreckt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatten der Befestigungselemente (50) auf der der Kantenseite (11, 12) zugekehrten Rückseite mit Zentrieransätzen (59) versehen sind, die im Querschnitt auf den Querschnitt der Durchbrüche (14, 15) abgestimmt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageplatten (21) der Verbindungselemente (20) pro Teilung vor dem Verbindungsabschnitt (24) jeweils einen Zentrieransatz (17) aufweisen, dessen Querschnitt auf den Querschnitt der Durchbrüche abgestimmt ist, und daß der Zentrieransatz (17) auf der den Anschlußseiten der Anschlußblöcke (22) zugekehrten Seite bündig mit den Verbindungsabschnitten (24) abschließt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußblöcke (22) im Bereich der Anschlußseite als Zentrieransatz abgesetzt sind, der auf den Querschnitt der Durchbrüche (14, 15) abgestimmt ist.
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