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DE4012778C1 - - Google Patents

Info

Publication number
DE4012778C1
DE4012778C1 DE4012778A DE4012778A DE4012778C1 DE 4012778 C1 DE4012778 C1 DE 4012778C1 DE 4012778 A DE4012778 A DE 4012778A DE 4012778 A DE4012778 A DE 4012778A DE 4012778 C1 DE4012778 C1 DE 4012778C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
vacuum cleaner
suction nozzle
sheet
counter bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4012778A
Other languages
English (en)
Inventor
Jochen Renner
Peter 6900 Heidelberg De Sobotta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority to DE4012778A priority Critical patent/DE4012778C1/de
Priority to CA002037389A priority patent/CA2037389C/en
Priority to EP19910104935 priority patent/EP0453803A3/de
Priority to JP3088218A priority patent/JPH0790931B2/ja
Priority to US07/689,291 priority patent/US5102113A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE4012778C1 publication Critical patent/DE4012778C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/0808Suction grippers
    • B65H3/0816Suction grippers separating from the top of pile
    • B65H3/0825Suction grippers separating from the top of pile and acting on the rear part of the articles relatively to the final separating direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/0808Suction grippers
    • B65H3/0883Construction of suction grippers or their holding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Arretierung der Saugdüse von Trennsaugern am Saugkopf eines Bogenanlegers nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-PS 23 09 013 bekannt. Sie findet Anwendung, wenn als Trennsauger sogenannte Springsauger zur Anwendung kommen und auf besondere Antriebsmittel für die Hubbewegung des Trennsaugers verzichtet wird. Bei der bekannten Anordnung ist am Saugkopf ein um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagerter Hebel vorgesehen, der eine mit einer Steuerkurve zusammenwirkende Kurvenrolle und an seinem freien Ende eine die Trenndüsen hochhaltende Querstange aufweist. Das Auflager bilden Rollen, die an den Enden der Querstange gelagert sind, und die mit Flanschen zusammenwirken, die sich horizontal an den Saugdüsen der Trennsauger erstrecken. Die Mittel zur Arretierung der Saugdüse des Trennsaugers weisen somit einen gesonderten Antrieb mit eigener Steuerkurve auf, durch die die Saugdüse des Trennsaugers zwangsweise nach unten geführt wird, wenn die Hinterkante des in den Anleger geförderten Bogens den Bereich der Saugdüse des Trennsaugers verlassen hat.
Aus der DE-PS 8 91 267 ist eine Vorrichtung zur Arretierung der Saugdüse eines schwingende Bewegungen ausführenden Trennsaugers am Saugkopf eines Bogenanlegers bekannt, bei dem am Trennsauger eine Sperrklinke in Form eines Doppelhebels schwenkbar gelagert ist, deren einer Arm ein Widerlager für eine Nase an der Saugdüse aufweist und deren anderer Arm mit einem Anschlag zusammenwirkt, der an einem Stapeltaster angeordnet ist. Der Trennsauger ist als Springsauger ausgeführt, so daß die Saugdüse nach dem Ansaugen des obersten Bogens im Bogenstapel in ihrer hinteren Schwenkposition nach oben springt, worauf das Widerlager der Sperrklinke die Nase an der Saugdüse hintergreift und diese in der oberen Position festhält, bis der in den Anleger geförderte Bogen mit seiner Hinterkante den Bereich der inzwischen belüfteten Saugdüse verlassen hat. Bei der Rückkehr des sich mit der Saugdüse auf einer Bogenbahn schwingend bewegenden Trennsaugers in die hintere Endposition löst der an dem Taster angeordnete Anschlag die Verriegelung, so daß die Saugdüse nach unten fällt.
Aufgabe der Erfindung ist die Ausbildung einer Arretierung für einen als Springsauger ausgebildeten Trennsauger in der oberen Endstellung mit einer im Arbeitstakt der Maschine zwangsweise gesteuerten Freigabe der Saugdüse.
Gelöst wird diese Aufgabe durch Ausbildungsmerkmale nach dem Kennzeichen des Patentanspruches 1 an einem Saugkopf, der die Gattungsmerkmale nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 aufweist.
Bei einer solchen Ausbildung ist kein zusätzlicher Antrieb und ist auch keine zusätzliche Steuerung für die Arretierung des Trennsaugers in der angehobenen Position erforderlich. Das Gegenlager wird zwangsläufig gemeinsam mit dem Schleppsauger bewegt, so daß das Auflager an der Saugdüse erst freigegeben wird, wenn der oberste in den Anleger geförderte Bogen mit seiner Hinterkante den Bereich der Saugdüse des Trennsaugers verlassen hat und der folgende Bogen vom Stapel abgehoben werden soll. Die Saugdüse des Trennsaugers fällt dann durch ihr Eigengewicht und gegebenenfalls mit Unterstützung durch Federkraft nach unten und springt durch die Wirkung des Unterdruckes in dem Trennsauger wieder nach oben in die obere Endposition, in der sie erneut arretiert wird, bevor der Unterdruck im Trennsauger aufgehoben und der Bogen in den Anleger gefördert wird.
Es ist ein besonderer Vorteil einer solchen Ausbildung, daß die Bewegung des die Arretierung der Saugdüse des Trennsaugers bewirkenden Gegenlagers durch wenige einfache Bauteile unmittelbar durch die Schleppsaugerbewegung gesteuert wird und somit auch von der Schleppsaugerbewegung abhängig ist. Bei einer bevorzugten Ausbildung ist vorgesehen, daß das Gegenlager an einem etwa parallel zur Bogenebene im Bogenstapel horizontal beweglich geführten Bauteil des Schleppsaugerantriebes befestigt ist und eine Steuerkante aufweist, die das Auflager an der Saugdüse des Trennsaugers im vorderen Bewegungsbereich des Schleppsaugers kurz vor der Erreichung der vorderen Endlage freigibt und alsbald nach dem Beginn der Rücklaufbewegung erneut arretiert. In einfachster Ausführung besteht das Gegenlager aus einem an dem Schleppsauger befestigten Stift, dessen eines Ende das mit dem Auflager zusammenwirkende Gegenlager bildet.
Die Anwendung der Erfindungsmerkmale ist unabhängig von der Anzahl der vorgesehenen Trennsauger bzw. der vorgesehenen Schleppsauger.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Saugkopfes eines Bogenanlegers,
Fig. 2 eine Rückansicht des Saugkopfes nach Fig. 1 Fig. 3 und eine alternative Ausführungsform An dem Saugkopf 1 sind in einem Bereich über dem hinteren Ende der Bogen im Bogenstapel 2 ein Trennsauger 3 oder mehrere Trennsauger 3 quer zur Förderrichtung der Bogen in dem Anleger nebeneinander und mit einem Abstand voneinander angeordnet. Der Trennsauger 3 ist als Springsauger ausgeführt, so daß die vertikal beweglich an dem Trennsauger 3 geführte Saugdüse 4 durch ihr Eigengewicht und gegebenenfalls mit Unterstützung einer inneren Feder in die untere Ansaugposition fällt, die in der Fig. 1 mit der strichpunktierten Linie dargestellt ist. Diese untere Endlage der Saugdüse 4 wird durch eine in Fig. 2 dargestellte Führungsfeder 5 fixiert, die die Saugdüse gleichzeitig gegen Verdrehung sichert. An der Saugdüse 4 ist seitlich ein Auflager 6 für ein Gegenlager 7 zur Arretierung der Saugdüse 4 in der angehobenen Position vorgesehen. Das Gegenlager 7 ist horizontal beweglich geführt und mit dem Antrieb für die horizontale Schleppsaugerbewegung verbunden. Die Schleppsauger sind auf der Zeichnung aus Gründen der besseren Übersicht nicht dargestellt. Die horizontale Bewegung der Schleppsauger erfolgt in dem Beispiel über einen Exzenterantrieb aus einer drehenden Exzenterscheibe 8, die sich in einem Ring 9 bewegt, der mit einem Schwinghebel 10 gelenkig verbunden ist, dessen eines Ende ein Pendellager 11 am Saugkopf 1 aufweist. Das andere Ende des Schwinghebels 10 ist gelenkig mit dem einen Ende eines Rollenhebels 12 verbunden, der mit einer an dem anderen Ende drehbar gelagerten Rolle 13 in einer horizontal am Saugkopf 1 angeordneten Führung 14 geführt ist, so daß eine horizontale Vor- und Rücklaufbewegung des Schleppsaugers erreicht wird. Mit dem Rollenhebel 12 auf jeder der beiden Maschinenseiten ist ein das Gegenlager 7 für das Auflager 6 bildender Arretierstift verbunden, der sich horizontal erstreckt und eine solche Länge aufweist, daß das Auflager 6 an der Saugdüse 4 freigegeben ist, wenn sich die Schleppsauger in der vorderen Bewegungsposition befinden und ein neuer Bogen vom Bogenstapel 2 abgehoben werden kann. Alsbald nach dem Beginn der Rücklaufbewegung des Schleppsaugers untergreift das freie Ende des Arretierstiftes 7 das Auflager 6 der Saugdüse , so daß diese in der oberen Position arretiert wird, bevor der Unterdruck im Trennsauger 3 aufgehoben wird. Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 mit strichpunktierter Linie die Lage des Arretierstiftes 7 bei freigegebener Saugdüse 4 des Trennsaugers 3 dargestellt. Mit voller Linie ist die Lage des Arretierstiftes dargestellt, in der die Saugdüse 4 in der oberen Endlage arretiert ist. Erkennbar ist der besondere Vorteil, daß die Mittel zur Arretierung des als Springsauger ausgeführten Trennsaugers aus einfachen Bauteilen bestehen.
In einer alternativen Ausgestaltungsform gemäß Fig. 3 kann auch ein einziger zentrisch angebrachter Trennsauger 3 mit einem Doppelspringsauger 15 versehen sein.
Bezugszeichenliste
 1 Saugkopf
 2 Bogenstapel
 3 Trennsauger
 4 Saugdüse
 5 Führungsfeder
 6 Auflager
 7 Gegenlager (Arretierstift)
 8 Exzenterscheibe
 9 Exzenterring
10 Schwinghebel
11 Pendellager
12 Rollenhebel
13 Rolle
14 Führung
15 Doppelsauger

Claims (3)

1. Vorrichtung zur Arretierung der Saugdüse von Trennsaugern am Saugkopf eines Bogenanlegers für bogenverarbeitende Maschinen, bei dem die vertikale Bewegung der Saugdüse des Trennsaugers durch Saugluft und Federkraft erfolgt und die Saugdüse ein seitlich angeordnetes Auflager besitzt, welches in der angehobenen Stellung der Düse von einem beweglich angeordneten Gegenlager gestützt wird, bis die Hinterkante des in den Anleger geförderten Bogens den Bereich der Saugdüse des Trennsaugers verlassen hat und bei dem wenigstens ein Schleppsauger mittels eines Antriebes im Arbeitstakt der Maschine am Saugkopf etwa parallel zur Bogenebene vor- und zurückbeweglich geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (7) eine Kopplung mit einem durch den Schleppsaugerantrieb (8, 9) bewegten Glied aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (7) an einem etwa parallel zur Bogenebene im Bogenstapel (2) horizontal beweglich geführten Bauteil (12) des Schleppsaugerantriebs befestigt ist und eine Steuerkante aufweist, die das Auflager (6) an der Saugdüse (4) des Trennsaugers (3) im vorderen Bewegungsbereich des Schleppsaugers kurz vor der Erreichung der vorderen Endlage der Schleppsaugerbewegung freigibt und alsbald nach dem Beginn der Rücklaufbewegung des Schleppsaugers erneut arretiert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (7) aus einem an dem Schleppsauger befestigten Stift besteht, dessen eines Ende das mit dem Auflager (6) zusammenwirkende Gegenlager bildet.
DE4012778A 1990-04-21 1990-04-21 Expired - Lifetime DE4012778C1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4012778A DE4012778C1 (de) 1990-04-21 1990-04-21
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Publication Number Publication Date
DE4012778C1 true DE4012778C1 (de) 1991-05-29

Family

ID=6404831

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DE4012778A Expired - Lifetime DE4012778C1 (de) 1990-04-21 1990-04-21

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US (1) US5102113A (de)
EP (1) EP0453803A3 (de)
JP (1) JPH0790931B2 (de)
CA (1) CA2037389C (de)
DE (1) DE4012778C1 (de)

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CA2037389C (en) 1994-11-01
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