DE4012680A1 - Steuerungsschaltung fuer ein stellglied - Google Patents
Steuerungsschaltung fuer ein stellgliedInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuerungsschaltung
für ein Stellglied und insbesondere eine Steuerungsschal
tung für ein Stellglied, das einen Rotor mit Permanentma
gneten mittels eines Stators dreht, der einen Elektromagne
ten aufweist, um z. B. einen Öldurchgangsbereich bzw. eine
Öldurchgangsfläche eines hydraulischen Stoßdämpfers eines
Aufhängungssystems vom Typ mit einstellbarer Dämpfungs
kraft.
Eine Steuerungsschaltung für das Stellglied bzw. für einen
Aktuator, die die Rotationsposition einer Welle zum Umstel
len bzw. zum Umschalten eines Öldurchgangsbereichs in einem
hydraulischen Stoßdämpfer mit einstellbarer Dämpfungskraft
eines Fahrzeuges einstellt, ist aus der offengelegten japa
nischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 63-1 31 576 (1988) usw.
bekannt.
Das Stellglied und seine Steuerungsschaltung, die in der
offengelegten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr.
63/1 31 576 (1988) beschrieben sind, sind "versehen mit einem
Gehäuse, einer Ausgangswelle, die rotierbar in dem Gehäuse
gelagert ist, einem Rotor mit einem Hauptpermanentmagneten,
der am Umfang der Ausgangswelle befestigt ist, einem Stator
mit einer Vielzahl von Elektromagneten, die in einer Ab
standsbeziehung zueinander in Umfangsrichtung des Stators
in dem Gehäuse befestigt sind, und mit einer Erregerschal
tung, die eine Einrichtung darstellt, die es zuläßt bzw.
erlaubt, ein abstoßendes Magnetfeld des Hauptpermanentma
gneten in mindestens einem Elektromagneten aus der Vielzahl
von Elektromagneten zu erzeugen, der dem Hauptpermanentma
gnet gegenüberliegt, und die ein anziehendes Magnetenfeld
des Hauptpermanentmagneten in einem Elektromagneten selek
tiv magnetisiert, der in Vorausposition bezüglich des
Hauptpermanentmagneten ist, der gedreht wird, wenn der Ro
tor angetrieben wird, wobei ein Subpermanentmagnet zum Er
zeugen einer Rückfederung bzw. einer Spannkraft in der Ro
tationsrichtung des Rotors angeordnet ist, und zwar auf
beiden Seiten der Umfangsrichtung des Hauptperma
nentmagneten zwischen den selektiv magnetisierten Elektro
magneten, deren Richtungen der magnetischen Felder so
festgelegt sind, daß sie gegenüberliegend zu der Richtung
des Hauptpermanentmagneten sind".
Dieser Typ von Stellglied, der versehen ist mit einer Rota
tionswelle, die in einem Gehäuse rotierbar gelagert ist,
mit einem Rotor mit einem Permanentmagneten, der am Umfang
der Rotationswelle befestigt ist, und mit einem Stator mit
einer Vielzahl von Elektromagneten, dreht die Rotations
welle, die an einer Umstellwelle des Stoßdämpfers befestigt
ist, um sie in einer gewünschten Rotationsposition durch
selektive Magnetisierung der Vielzahl von Elektromagneten
zu stoppen bzw. anzuhalten.
In der Steuerschaltung für eine Stellglied gemäß dem Stand
der Technik, wie oben beschrieben, wird gelehrt, daß es
notwendig ist, eine Vielzahl von Schaltern auf komplizierte
Art und Weise umzustellen bzw. umzulegen, und daß es im
allgemeinen unverzichtbar ist, einen elektronischen Schal
ter, der von einer vorgegebenen Steuerungslogik geschaltet
wird, und die Steuerungslogik selbst einzusetzen.
Für eine Steuerungsschaltung für ein Stellglied, wie sie
oben stehend erwähnt ist, gibt es eine andere Anordnung,
und zwar die, daß eine Steuerungsschaltung, wie sie oben
erwähnt ist, nur mit einer Vielzahl von mechanischen Schal
tern aufgebaut ist, durch die die Rotationswelle auf eine
vorgegebene Winkelposition umgestellt wird. In dieser An
ordnung sind die Elektromagneten jedoch immer solange elek
trifiziert, solange ein Zündschalter auf EIN ist, und dar
aus ergibt sich dann das Problem, daß eine unnötige Wärme
im Stellglied erzeugt wird. Um diese unnötig erzeugte Wärme
des Stellgliedes zu vermeiden, kann man sich vorstellen, in
dem Stellglied einen Mechanismus zum Öffnen/Schließen der
mechanischen Schalter im Zusammenwirken mit der Rotation
des Schalters vorzusehen. Es ist jedoch letztendlich mecha
nisch schwierig einen solchen Mechanismus vorzusehen und es
besteht das Problem bezüglich der Dauerhaftigkeit bzw. der
Lebensdauer des mechanischen Kontaktpunktes.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb
darin eine Steuerungschaltung für ein Stellglied zu schaf
fen, die ein Stellglied mit einer höheren Geschwindigkeit
mit größerer Genauigkeit mittels einer einfachen Konstruk
tion betreiben kann und die die Erzeugung von Wärme in dem
Stellglied durch Stoppen der Elektrifizierung des Stell
glieds verhindern kann, wenn dessen Betrieb gestoppt bzw.
unterbrochen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Steuerungs
schaltung für ein Stellglied gelöst, die versehen ist mit
einem Umstellungsschalter, der eine vorgesehene Rotations
position einer Rotationswelle des Stellglieds auswählt, ei
ner Erregerschaltung, die eine Einrichtung zum selektiven
Magnetisieren eines Elektromagneten bildet, so daß die
Rotationswelle so gesteuert werden kann, daß sie in der
vorgesehenen Rotationsposition ist, die in Antwort auf ein
Ausgangssignal des Umstellungsschalters bzw. Wechselschal
ters ausgewählt wird, und mit einer
Elektrifizierungsschalteinrichtung in der erregerschal
tungsformenden Einrichtung zum Zuführen von Elektrizität
bzw. Strom zu den Elektromagneten, und zwar nur für eine
vorgegebene Zeitdauer, die beginnt, wenn die Auswahl bzw.
Wahl der Rotationsposition mittels des Umstellungsschalters
geschaltet bzw. umgeschaltet wird, und dann zum Stoppen
bzw. Unterbrechen der elektrischen Versorgung.
Bei dieser Erfindung wird, wenn die Auswahl der Rotations
position durch den Umstellungsschalter umgestellt wird, die
elektrische Versorgung an einem Spulenanschluß eines vorge
benen Elektromagneten über seine zugeordnete erregerschal
tungsbildende Einrichtung gestartet bzw. eingeschaltet und
dann wird die elektrische Versorgung durch den Betrieb der
Elektrifizierungsschalteinrichtung nach einer vorgegebenen
Zeitdauer, seit die Auswahl umgestellt worden ist, unter
brochen bzw. abgeschaltet. Und, wenn die elektrische Ver
sorgung für den ausgewählten Elektromagneten eingeschaltet
wird, wird ein Magnetfeld erzeugt, und als Folge wird durch
die Anziehung und Rückfederung zwischen den magnetischen
Polen des Elektromagneten und des Permanentmagneten ein
Drehmoment erzeugt, sodaß der Rotor rotiert. Die Rotations
welle wird in Zusammenwirken mit dem Rotor gedreht und in
einer vorgegebenen Rotationsposition angehalten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung
sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Weitere Vorteile und
Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung sind aus
der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
der Erfindung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnun
gen ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines Stellglieds, das von
einer Steuerungsschaltung in Übereinstimmung mit der vor
liegenden Erfindung gesteuert wird;
Fig. 2 eine Schnittansicht in der Draufsicht des Stell
glieds nach Fig. 1 entlang der Linie I-I;
Fig. 3 ein Schaltungsdiagramm, das die Verbindung der elek
tromagnetischen Spulen des Stellglieds zeigt;
Fig. 4 ein Schaltungsdiagramm, das den Aufbau einer Steue
rungsschaltung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Er
findung zeigt;
Fig. 5 und 6 schematische Ansichten zum Erläutern des Be
triebs der Steuerungsschaltung; und
Fig. 7 eine schematische Ansicht, die den Aufbau im Fall
zeigt, wo die Steuerungsschaltung für das Stellglied der
vorliegenden Erfindung bei einem Stoßdämpfer angewendet
wird.
Im nachfolgenden wird eine Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung im Detail mit Bezug auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht, die den Aufbau eines
Stellglieds zum Einstellen der Rotation bzw. Drehung einer
Umstellungswelle in einem hydraulischen Stoßdämpfer mit
einstellbarer Dämpfungskraft zeigt und Fig. 2 ist eine
Schnittansicht in der Draufsicht des Stellglieds nach Fig.
1 entlang den Linien I-I. Eine Schnittansicht des Stell
glieds in Fig. 2 entlang den Linien II-II entspricht der
Fig. 1.
Eine hohle Befestigungswelle 2 ist in der Mitte bzw. im
Zentrum des Gehäuses 1 des Stellglieds befestigt und ein
Joch 4 zum Halten eines Permanentmagneten 3, der so magne
tisiert wird, daß ein Paar von Doppelpolen (vier Polen)
vorliegt, ist drehbar durch Befestigung bzw. Fixieren an
einem Lager 5 am Umfang der Befestigungswelle 2 gelagert
bzw. gehalten. Ein Rotor des Stellglieds ist mit Elementen
wie dem Permanentmagneten 3, dem Joch 4 und dem Lager 5
aufgebaut.
Eine Rotationswelle 6, die durch einen hohlen Abschnitt der
Befestigungswelle 2 mit einem vorgegebenen Abstand bzw.
Raum bzw. Zwischenraum zu der Innenoberfläche der Befesti
gungswelle 2 verläuft, ist vorgesehen. Ein Stift 6 a, der am
Ende der Rotationswelle 6 befestigt ist, greift in eine
Rille bzw. Vertiefung 4 a ein, die in Radialrichtung in der
Endoberfläche des Joches 4 ausgebildet ist, um mit dem Joch
4 verbunden zu sein.
Im Gehäuse 1 ist ein Stator 7 so befestigt, daß er radial
gegenüber dem Umfang des Permantmagneten 3 beabstandet ist.
Im Stator 7 sind sechs vorspringende Polabschnitte 7 a, 7 b,
7 c, 7 d, 7 e und 7 f ausgebildet, die voneinander in Umfangs
richtung des Stators beabstandet bzw. entfernt sind und
freie Abschnitte zwischen diesen vorspringenden Polab
schnitten, die man als Öffnungen 7 g, 7 h, 7 i, 7 j, 7 k und 7 l
bezeichnen kann, sind ausgebildet. Sechs Spulen 8, 9, 10,
11, 12 und 13 sind jeweils um jeweils einen der vorsprin
springenden Polabschnitte 7 a bis 7 f gespult bzw. gewickelt, um
sechs Elektromagneten zu erzeugen. Die Spulen 8-13 sind
in Serie miteinander verbunden, wie es in Fig. 3 gezeigt
wird, und zwar so, daß die erste Spule 8, die um den ersten
vorspringenden Pol 7 a gewickelt ist, und die vierte Spule
11, die um den vierten vorspringenden Polabschnitt 7 d ge
wickelt ist, der so angeordnet ist, daß er dem ersten vor
springenden Polabschnitt gegenüber positioniert ist, mit
einander in Serie verbunden werden können, wie es auch die
anderen Spulen wie nachfolgend tun: die zweite Spule 9 und
die fünfte Spule 12, die jeweils auf den zweiten vorsprin
genden Polabschnitt 7 b bzw. den fünften vorspringenden Pol
abschnitt 7 e aufgewickelt sind, die dritte Spule 10 und die
sechste Spule 13, die jeweils auf den dritten vorspringen
den Polabschnitt 7 c bzw. den sechsten vorspringenden Polab
schnitt 7 f gewickelt sind.
Fig. 4 ist ein Schaltungsdiagramm, das die Steuerungsschal
tung der vorliegenden Erfindung zeigt. Eine Umstellungs
schaltung 14 für die Erregerschaltung ist vorgesehen, wel
che die elektrische Versorgung für jeweils den ersten, den
zweiten und den dritten Spulenanschluß 15 a, 15 b bzw. 15 c
als Anschlüsse jeweils der ersten, der zweiten und der
dritten Spulen 8, 9 bzw. 10 steuert. Die Umstellungsschal
tung 14 für die Erregerschaltung ist über einen Umstel
lungsschalter 18, eine Sicherung 16 und einen Zündschalter
17 mit einer Stromversorgungsbatterie verbunden.
Der Umstellungsschalter 18 ist mit Schaltelementen 18 a,
18 b und 18 c zum Auswählen der Rotationsposition der Rotati
onswelle 6 ausgestattet, um die Dämpfungskraft des
hydraulischen Stoßdämpfers jeweils auf einen Hart-Modus (H)
auf einen Medium-Modus (M) und auf einen Weich-Modus (S)
umzustellen. Die Umstellungsschaltung 14 für die
Erregerschaltung weist drei erregerschaltungsbildende Ein
richtungen 20 a, 20 b und 20 c auf, die in Zusammenwirken mit
jeweils einem dieser Schaltelemente 18 a, 18 b und 18 c be
trieben werden.
Jede dieser erregerschaltungsbildenden Einrichtungen 20 a,
20 b und 20 c besteht jeweils aus den gleichen Teilen bzw.
Elementen. Im nachfolgenden wird der Aufbau der erreger
schaltungsbildenden Einrichtung 20 a zum Steuern der Umstel
lung auf den Hart-Modus (H) beschrieben.
Wie in Fig. 4 gezeigt wird ist die erregerschaltungsbil
dende Einrichtung 20 a mit einer Diode 100 a versehen, deren
Anodenanschluß in Serie mit dem ersten Schaltelement 18 a
entsprechend dem Hart-Modus (H) verbunden ist und deren Ka
todenanschluß mit dem ersten Spulenanschluß 15 a verbunden
ist. Während das erste Schaltelement 18 a ausgewählt ist,
führt die Diode 100 a elektrischen Strom über das Schaltele
ment 18 a und die Diode 100 a selbst dem ersten Spulenan
schluß 15 a zu. Andererseits, während das erste Schaltele
ment 18 a auf AUS ist, das heißt, wenn es nicht ausgewählt
ist, und wenn weder das zweite Schaltelement 18 b noch das
dritte Schaltelement 18 c ausgewählt sind, verhindert die
Diode 100 a, daß eine Elektrifizierungsschaltung 21 a für
eine vorgegebene Dauer, wie weiter unten stehend beschrie
ben wird, unnötigerweise wegen eines Stroms, der von ande
ren Elektrifizierungsschaltungen für eine vorgegebene Dauer
zu dem ersten Spulenanschluß 15 a zurückfließt, betrieben
wird. Die Anodenseite 100 a ist weiterhin mit einer zweiten
Diode 101 a verbunden, die ein Auswahlsignal des ersten
Schaltelements 18 a der Elektrifizierungsschaltung 21 a für
die vorgegebene Dauer zuführt.
Die Elektrifizierungsschaltung 21 a für die vorgegebene
Dauer wird in Zusammenwirken mit der Auswahl des ersten
Schaltelements 18 a angesteuert und ist mit einem Aus
gangstransistor 107 a als Schaltelement zum Leiten eines
elektrischen Stroms von dem ersten Spulenanschluß 15 a zu
dem zweiten Spulenanschluß 15 b für eine vorgegebene Zeit
dauer versehen . Zudem sind Widerstände 102 a, 105 a, 106 a,
ein Kondensator 103 a und eine Diode 104 a vorgesehen.
Dementsprechend beginnt in Zusammenwirken mit dem Öffnen
(AUS)- zu dem Schließen (EIN)-Betrieb des ersten Schalte
lements 18 a das Aufladen des Kondensators 103 a und durch
diesen Anschlußstrom wird der oben erwähnte Ausgangstransi
stor 107 a für eine vorgegebene Dauer elektrifiziert.
Die Basis des Ausgangstransistors 107 a in der Elektrifizie
rungsschaltung 21 a für die vorgegebene Dauer ist mit einer
Leitungsblockiereinrichtung 22 a verbunden. Die Leitungs
blockiereinrichtung 22 a weist auf zwei Dioden 108 a und 109 a,
die parallel zueinander verbunden sind, Widerstände 110 a
und 111 a und einen Transistor 112 a. In der Leitungs
blockiereinrichtung 22 a wird, während entweder das zweite
Schaltelement 18 b oder das dritte Schaltelement 18 c ausge
wählt ist, elektrischer Strom zu dem zu elektrifizierenden
Tranistor 112 a entweder über die Diode 108 a oder die Diode
109 a von entweder dem zweiten Schaltelement 18 a oder dem
dritten Schaltelement 18 c geführt, so daß jede unnötige Er
regerschaltung durch ein zwangsweises Abschalten des Aus
gangstransistors 107 a der Elektrifizierungsschaltung 21 a
für die vorgegebene Dauer blockiert wird und eine Fehlfunk
tion wie z. B. ein Zusammenbrechen, das von einem gleich
zeitigen Einschalten einer Vielzahl von Ausgangstransisto
ren 107 a, 108 a, 109 a verursacht wird, verhindert wird.
Wie in Fig. 4 gezeigt wird, wird unter der Annahme, daß die
Auswahl des Umstellungsschalters 18 auf den Hard-Modus (H)
geschaltet wird, d.h. z.B. auf das erste Schaltelement 18 a,
eine Erregerschaltung von dem ersten Spulenanschluß 15 a zum
zweiten Spulenanschluß 15 b durch die Umstellungsschaltung
14 der Erregerschaltung für eine vorgegebene Dauer ge
bildet. Während der vorgegebenen Dauer fließt ein elektri
scher Strom durch den Zündschalter 17, die Sicherung 16,
das erste Schaltelement 18 a des Umstellungsschalters 18,
die Diode 100 a, den ersten Spulenanschluß 15 a, die erste
Spule 8, die vierte Spule 11, die fünfte Spule 12, die
zweite Spule 9, den zweiten Spulenanschluß 15 b und den Aus
gangstransistor 107, und zwar in dieser Reihenfolge.
Dementsprechend werden der erste vorspringende Polabschnitt
7 a und der vierte vorspringende Polabschnitt 7 d des Stators
7 ein N-Pol und dementsprechend werden der zweite vorsprin
gende Polabschnitt und der fünfte vorspringende Polab
schnitt zu einem S-Pol.
Zu diesem Zeitpunkt stoßen die N-Pole des ersten vorsprin
genden Polabschnitts 7 a und des zweiten vorspringenden Pol
abschnitts 7 d unter der Annahme, daß ein Schalten vom Soft-
Modus (S) zum Hart-Modus (H) ausgeführt wird und der magne
tische Pol des Permanentmagneten 3 zuerst in der Rotations
position nach Fig. 5 ist, die N-Pole des Permanentmagneten
3 ab und die S-Pole des zweiten vorspringenden Pol
abschnitts 7 b und des fünften vorspringenden Polabschnitts
7 e ziehen die N-Pole des Permanentmagneten 3 an und stoßen
die S-Pole des Permanentmagneten 3 ab. Als Ergebnis wird
ein Drehmoment im Permanentmagneten 3 im Uhrzeigersinn er
zeugt, durch das der Permanentmagnet 3 selbst und die Ro
tationswelle 6 im Uhrzeigersinn gedreht werden, um mit
einander integral zu sein.
Wie in Fig. 6 gezeigt wird, wird in der Position, wo die S-
Pole des Permanentmagneten 3 gegenüberliegend zu den N-Po
len des ersten vorspringenden Polabschnitts 7 a und des
vierten vorspringenden Polabschnitts 7 d positioniert sind
und die N-Pole des Elektromagneten 3 gegenüberliegend zu
den S-Polen des zweiten vorspringenden Polabschnitts 7 b und
des fünften vorspringenden Polabschnitts 7 e positioniert
sind, der Permanentmagnet 3 durch ihre Anziehung gestoppt.
Zu diesen Zeitpunkt gibt es, wenn der Permanentmagnet 3
durch seine Trägheit zu weit rotiert, einen Abschnitt, in
dem die S-Pole des Permanentmagneten 3 gegenüber den S-Po
len des zweiten vorspringenden Polabschnitts 7 b und des
fünften vorspringenden Polabschnitts 7 e positioniert sind.
Durch die Rückfederung bzw. die Rückabstoßung, die zwischen
diesen S-Magnetpolen erzeugt wird, wird ein Drehmoment im
Permanentmagneten 3 dementsprechend gegen den Uhrzeigersinn
erzeugt, und der Permanentmagnet 3 rotiert dementsprechend
gegen den Uhrzeigersinn. Und wenn der Permanentmagnet 3 zu
weit in die Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn rotiert,
kommt der Permanentmagnet 3 in die abstoßenden Felder des
ersten vorspringenden Polabschnitts 7 a und des vierten vor
springenden Polabschnitts 7 d.
Wie aus der oben stehenden Beschreibung zu ersehen ist, ar
beitet die Korrekturkraft so, daß ein Polumkehrungsab
schnitt des Permanentmagneten 3 gegenüber der Öffnung 7 g,
die zwischen dem ersten vorspringenden Polabschnitt 7 a und
dem zweiten vorspringenden Polabschnitt 7 b des Stators 7
vorliegt, und gegenüber der Öffnung 7 j, die zwischen dem
vierten vorspringenden Polabschnitt 7 d und dem fünften vor
springenden Polabschnitt 7 e vorgesehen ist, positioniert
werden kann.
Ähnlich wie beim Schalten vom Hart-Modus (H) zum Weich-Mo
dus (S) werden das Schalten vom Hart-Modus (H) zum Medium-
Modus (M) und das Schalten vom Medium-Modus (M) zum Hart-
Modus (H) durch den gleichen Vorgang bzw. den gleichen Be
trieb, wie oben beschrieben, durch jede der erregerschal
tungsbildenden Einrichtungen 20 c, 20 b und 20 a ausgeführt.
Als Ergebnis kann das dreischrittige, manuelle Umstellungs
system des hydraulischen Stoßdämpfers mit einstellbarer
Dämpfungskraft leicht bzw. einfach durch einen Schaltbe
trieb nur der Umstellungsschalter 18 realisiert werden.
In der oben angegebenen Ausführungsform ist das Stellglied
vom 60-Rotationsgrad-Umstellungstyp zum Umstellen des
hydraulischen Stoßdämpfers vom einstellbaren Dämpfungs
krafttyp beschrieben worden. Die Erfindung ist jedoch nicht
darauf beschränkt, bei diesem Typ des hydraulischen
Stoßdämpfers verwendet zu werden, sondern kann so ausgelegt
werden, daß sie vom Typ mit einer großen Anzahl von Umstel
lungswinkeln mit Elektromagneten ist, deren Anzahl der
dreifachen Anzahl der polaren Paare von Permanentmagneten
(das Eineinhalbfache der Anzahl der Pole) entspricht, wie
ein 120-Grad-Umstellungstyp mit einem Permanentmagneten,
dessen Anzahl von polaren Paaren eins ist (die Anzahl von
Polen ist zwei) und der drei Elektromagneten hat oder ein
30-Grad-Umstellungstyp mit einem Permanentmagneten, dessen
Anzahl von polaren Paaren vier ist (die Anzahl der Pole be
trägt 8) und der zwölf Elektromagneten hat, wobei jede die
ser beiden Anordnungen in einer Vielzahl von Anwendungen
einsetzbar ist.
In der oben beschriebenen Ausführungsform ist ein Stell
glied vom Rotationstyp mit innerem Permanentmagneten be
schrieben worden, es kann jedoch auch ein Stellglied vom
Rotationstyp mit äußerem Permanentmagneten oder ein Stell
glied von einem Typ, bei dem der Permanentmagnet so ange
ordnet ist, daß er dem Stator in axialer Richtung gegen
übersteht, eingesetzt werden, wobei durch diese Typen der
gleiche Effekt wie bei der oben beschriebenen Ausführungs
form erreicht werden kann.
Des weiteren ist in der oben beschriebenen Ausführungsform
ein mechanischer Schalter als Umstellungsschalter 18 einge
setzt, es können jedoch ähnliche Wirkungen durch Einsatz
eines elektronischen Schalters mit einem Transistorrelais
oder ähnlichem erhalten werden. Ähnlich können anstatt je
des der Ausgangtransistoren 107 a, 107 b und 107 c andere
elektronische Schalter eingesetzt werden, um denselben Ef
fekt wie in der oben beschriebenen Ausführungsform zu er
halten.
Zudem ist der Umstellungsschalter 18 auf der Erde bzw. Mas
seseite in der oben beschriebenen Ausführungsform vorge
sehen, es kann jedoch eine Anordnung eingesetzt werden, bei
der die Schaltung so abgeändert ist, daß sie einen PNP-Auf
bau hat, wobei der Umstellungsschalter auf der Erdeseite
vorgesehen ist und die Ausgangtransistoren auf der Seite
der Versorgungsspannung bzw. Versorgungsquelle vorgesehen
sind, um die gleiche Wirkung bzw. die gleiche Funktion wie
bei dem oben stehenden Ausführungsbeispiel zu erhalten.
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm, das den Aufbau
zeigt, bei dem die Steuerungsschaltung für das Stellglied
der vorliegenden Erfindung bei einem hydraulischen
Stoßdämpfer mit einstellbarer Dämpfungskraft angewendet
wird.
Fig. 7 zeigt in Verbindung mit Fig. 4 eine Rotationswelle
6, eine Umstellungsschaltung für die Erregerschaltung 14,
eine Sicherung 16, einen Zündschalter 17 und einen Umstel
lungsschalter 18. Das Stellglied 100, dessen Aufbau in Fig.
1 und Fig. 2 gezeigt wird, und der Stoßdämpfer 110 werden
ebenfalls gezeigt.
Der Stoßdämpfer 110 erzeugt eine Dämpfungskraft durch Bewe
gen eines Kolbens, der den Zylinder, der mit Betriebsöl ge
füllt ist, in zwei Abschnitte bzw. Abteile unterteilt. Der
Stoßdämpfer 110 ist mit einer Variierungseinrichtung für
die Dämpfungskraft versehen, die die Dämpfungskraft durch
Steuern der Menge des Betriebsöls, das zwischen den zwei
Abschnitten in dem Zylinder fließt steuert, wenn der Kolben
sich in dem Zylinder bewegt.
Eine Kolbenstange, die am Kolben befestigt ist, ist mit ei
ner Vielzahl von Öldurchlässen versehen, von denen jeder
einen unterschiedlichen Bereich bzw. eine unterschiedliche
Durchlaßfläche aufweist. Die Variierungseinrichtung für die
Dämpfungskraft ist so aufgebaut, daß ein Öldurchlaß durch
Rotation der Umstellungswelle 120 ausgewählt wird, die mit
der Rotationswelle 6 des Stellglieds 100 verbunden ist.
Wie aus der oben stehenden Beschreibung ersichtlich ist,
wird entsprechend der vorliegenden Erfindung bei dem Stell
glied, in dem der Rotor mit einem Permanentmagneten mit ei
ner Vielzahl von magnetischen Polen versehen ist und in dem
ein Stator, der dem Rotor gegenüber liegt, mit Elektroma
gneten versehen ist, deren Anzahl dem Eineinhalbfachen der
Anzahl der Pole des Permanentmagneten entspricht, der Um
stellungsschalter vom manuellen Typ effektiverweise einge
setzt, die Elektrifizierung bzw. die Stromzuführung so um
zustellen, daß die Magnetfelder zum Anziehen des
Permanentmagneten in jeder der Spulen erzeugt werden kön
nen, die auf beiden Seiten der Öffnung des Stators angeord
net sind, welche angeordnet ist, dem Polaritätsumkehrab
schnitt des Permanentmagneten in einer gewünschten Anhalte
position gegenüber zu stehen, nachdem der Permanentmagnet
gedreht worden ist, und die Elektrifizierung ist so ausge
legt, daß sie nur für eine vorgegebene Zeitdauer zugeführt
bzw. durchgeführt wird, und dann gestoppt bzw. unterbrochen
wird. Als Ergebnis davon kann eine Steuerungsschaltung für
das Stellglied zum Einstellen der Rotationsposition mit
größerer Genauigkeit in der angehaltenen Rotationsposition
ohne irgendeine unnötige Erzeugung von Wärme erhalten wer
den. Zudem ist die Diode zwischen dem Umstellungsschalter
und dem Spulenanschluß des Elektromagneten verbunden, um zu
verhindern, daß ein Strom von anderen Erregungsschaltungen
und Ähnlichem zurückfließt, der wegen eines unnötigen
Zufallsbetriebs des Umstellungsschalters durch den Bediener
erzeugt wird. Dadurch wird ein stabiler und zuverlässiger
Betrieb der Steuerungsschaltung realisiert.
Claims (10)
1. Steuerungsschaltung für ein Stellglied, das versehen ist
mit einer Rotationswelle, die in jeder einer Vielzahl von
Rotationspositionen angehalten werden kann, einem Rotor,
der mit der Rotationswelle verbunden ist und in dem ge
radanzahlige magnetische Pole eines Permanentmagneten in
gleichen Intervallen angeordnet sind, und einem Stator, der
angeordnet ist, um um den Rotor herum positioniert zu wer
den, und in dem Elektromagneten, deren Anzahl das Einein
halbfache der Anzahl der magnetischen Pole des Permanentma
gneten beträgt, mit gleichem Intervall angeordnet sind, wo
bei die Steuerungsschaltung aufweist:
einen Umstellungsschalter mit einer Vielzahl von Schaltelementen, von denen jedes jeweils einer Rotationspo sition zum Zuordnen jeder der Rotationspositionen der Rota tionswelle durch Selektieren jeweils eines Schaltelements entspricht;
eine Vielzahl von erregungsschaltungsbildenden Einrichtun gen, von denen jede mit jeweils einem der Schaltelemente verbunden ist und die eine Erregerschaltung bildet, sodaß die Vielzahl von Elektromagneten selektiv magnetisiert wird, um die Rotationswelle zu drehen, damit sie in einer zugeordneten Rotationsposition ist, indem jedes der Schal telemente mit einer Spannungsversorgung verbunden wird,
wobei die erregungsschaltungsbildenden Einrichtungen elek trifizierende Schaltereinrichtungen zum Bilden der Erre gerschaltung für eine vorgegebene Dauer von dem Zeitpunkt an, wenn die Schaltelemente, mit denen jede derselben ver bunden ist, mit der Spannungsversorgung verbunden worden sind, aufweist.
einen Umstellungsschalter mit einer Vielzahl von Schaltelementen, von denen jedes jeweils einer Rotationspo sition zum Zuordnen jeder der Rotationspositionen der Rota tionswelle durch Selektieren jeweils eines Schaltelements entspricht;
eine Vielzahl von erregungsschaltungsbildenden Einrichtun gen, von denen jede mit jeweils einem der Schaltelemente verbunden ist und die eine Erregerschaltung bildet, sodaß die Vielzahl von Elektromagneten selektiv magnetisiert wird, um die Rotationswelle zu drehen, damit sie in einer zugeordneten Rotationsposition ist, indem jedes der Schal telemente mit einer Spannungsversorgung verbunden wird,
wobei die erregungsschaltungsbildenden Einrichtungen elek trifizierende Schaltereinrichtungen zum Bilden der Erre gerschaltung für eine vorgegebene Dauer von dem Zeitpunkt an, wenn die Schaltelemente, mit denen jede derselben ver bunden ist, mit der Spannungsversorgung verbunden worden sind, aufweist.
2. Steuerungsschaltung für ein Stellglied nach Anspruch 1,
bei der jede elektrifizierende Schaltereinrichtung aufweist
einen Kondensator, dessen Aufladung beginnt, wenn der Kon
densator mit der Umstellungseinrichtung für das Magnetfeld
verbunden wird, und einen Schalttransistor, der in den lei
tenden Zustand durch die Anschlußspannung des Kondensators
versetzt wird.
3. Steuerungsschaltung für ein Stellglied nach Anspruch 1,
bei dem jede erregungsschaltungsbildende Einrichtung in ih
rer Erregungsschaltung eine Einrichtung zum Blockieren des
Stroms hat, der von anderen Erregungsschaltungen zurück
fließt.
4. Steuerungsschaltung für ein Stellglied nach Anspruch 3,
bei der die Einrichtung zum Blockieren des Stromes eine Di
ode ist.
5. Steuerungsschaltung für ein Stellglied nach Anspruch 1,
bei der jede erregungschaltungsbildende Einrichtung verse
hen ist mit einer Detektionseinrichtung zum Detektieren, ob
das Schaltelement, mit dem die jeweilige erregungsschal
tungsbildende Einrichtung verbunden ist, von der Spannungs
versorgung abgeschnitten ist oder nicht, und mit einer Ein
richtung zum zwangsläufigen Bewerkstelligen, daß die elek
trifizierende Schalteinrichtung abgetrennt ist, wenn die
Detektionseinrichtung detektiert, daß die Spannungsversor
gung abgetrennt ist.
6. Steuerungsschaltung eines Stellglieds für einen
Stoßdämpfer, das versehen ist mit einer Rotationswelle,
welche mit einer Umstellungswelle zum Umstellen einer Öl
durchlaßfläche aus einer Vielzahl von Schritten verbunden
ist, um eine Dämpfungskraft des Stoßdämpfers zu variieren
und um in jeder der vielen Rotationspositionen angehalten
werden zu können, mit einem Rotor, der mit der Rotati
onswelle verbunden ist und in dem geradanzahlige Magnetpole
des Permanentmagneten mit gleichem Intervall bzw. Abstand
voneinander angeordnet sind, und einen Stator, der angeord
net ist, um um den Rotor herum positioniert werden zu kön
nen, und in dem Elektromagnete, deren Anzahl das Ein
einhalbfache der Anzahl der Magnetpole des Permanentmagne
ten entspricht, mit gleichen Intervall angeordnet sind, die
aufweist:
einen Umstellungsschalter mit einer Vielzahl von Schaltele menten, von denen jedes jeweils einer Rotationsposition entspricht, zum Zuordnen jeder der Rotationspositionen der Rotationswelle mittels Selektieren jeweils eines der Schal telemente; und
eine Vielzahl von erregerschaltungsbildenden Einrichtungen, von denen jede mit jeweils einem Schaltelement verbunden ist und die eine Erregerschaltung bilden, sodaß die viel zähligen Elektromagneten selektiv magnetisiert werden, um die Rotationswelle zu drehen, sodaß sie in einer zugeordne ten Rotationsposition ist, indem jedes der Schaltelemente mit einer Stromversorgung verbunden wird,
wobei jede der erregerschaltungsbildenden Einrichtungen eine elektrifizierende Schalteinrichtung zum Bilden der Er regerschaltung für eine vorgegebene Dauer von dem Zeitpunkt an, wenn Schaltelemente, mit denen jede derselben verbunden ist, mit der Stromversorgung verbunden worden sind, auf weist.
einen Umstellungsschalter mit einer Vielzahl von Schaltele menten, von denen jedes jeweils einer Rotationsposition entspricht, zum Zuordnen jeder der Rotationspositionen der Rotationswelle mittels Selektieren jeweils eines der Schal telemente; und
eine Vielzahl von erregerschaltungsbildenden Einrichtungen, von denen jede mit jeweils einem Schaltelement verbunden ist und die eine Erregerschaltung bilden, sodaß die viel zähligen Elektromagneten selektiv magnetisiert werden, um die Rotationswelle zu drehen, sodaß sie in einer zugeordne ten Rotationsposition ist, indem jedes der Schaltelemente mit einer Stromversorgung verbunden wird,
wobei jede der erregerschaltungsbildenden Einrichtungen eine elektrifizierende Schalteinrichtung zum Bilden der Er regerschaltung für eine vorgegebene Dauer von dem Zeitpunkt an, wenn Schaltelemente, mit denen jede derselben verbunden ist, mit der Stromversorgung verbunden worden sind, auf weist.
7. Steuerungsschaltung eines Stellgliedes für einen
Stoßdämpfer nach Anspruch 6, wobei die elektrifizierende
Schalteinrichtung aufweist einen Kondensator, dessen Aufla
dung beginnt, wenn der jeweilige Kondensator mit der jewei
ligen Umstellungseinrichtung des magnetischen Feldes ver
bunden wird, und einen Schalttransistor, der in den leiten
den Zustand durch eine Anschlußspannung des Kondensators
gebracht wird.
8. Steuerungsschaltung eines Stellglieds für einen
Stoßdämpfer nach Anspruch 6, wobei jede erregerschaltungs
bildende Einrichtung in ihrer Erregerschaltung eine Ein
richtung zum Blockieren des Stromes aufweist, der von ande
ren Erregerschaltungen zurückfließt.
9. Steuerungsschaltung eines Stellglieds für einen
Stoßdämpfer nach Anspruch 8, wobei die Einrichtung zum
Blockieren des Stromes eine Diode ist.
10. Steuerungsschaltung eines Stellglieds für einen
Stoßdämpfer nach Anspruch 6, wobei jede erregerschaltungs
bildende Einrichtung versehen ist mit einer Detektionsein
richtung zum Detektieren, ob jedes Schaltelement, mit dem
jeweils eine der erregerschaltungsbildenden Einrichtungen
verbunden ist, von der Stromversorgung abgetrennt ist oder
nicht, und einer Einrichtung zum zwangsläufigen Bewerkstel
ligen, daß die elektrifizierende Schalteinrichtung abge
trennt wird, wenn die Detektionseinrichtung detektiert, daß
die Stromversorgung abgetrennt ist.
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