DE4012213C1 - Support claw for mine support profiles - has each hook tip extension positively coupled to support profile, and dished hook shaft profile - Google Patents
Support claw for mine support profiles - has each hook tip extension positively coupled to support profile, and dished hook shaft profileInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tragklaue für Ausbau
profile des Untertagebetriebes gemäß dem Oberbe
griff des Anspruches 1.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Trag
klauen, welche an dem bogenförmigen Streckenausbau
des Untertagebetriebes angebracht werden müssen.
Solche Tragklauen werden häufig nach dem Setzen des
Streckenausbaus montiert. Bei der erfindungsgemäßen
Tragklaue erleichtern dabei die Hakenspitzen die
Montage, weil sie zwischen Ausbauprofil und Gebirge
eingetrieben werden. Sie können deshalb durch Ham
merschläge in ihre vorschriftsmäßige Lage zum Aus
bauprofil verbracht werden, auch wenn das Gebirge
den Ausbauprofilen unmittelbar aufliegt. Die iden
tische Form der Haken führt zur Erleichterung der
Montage, weil die Haken an jeder Seite des Ausbau
profils passen. Die Ausbildung der Hakenformkörper,
welche durch Umformen eines Blechausschnittes ge
wonnen werden, erlauben einerseits erhöhte Wider
standsmomente in den tragenden Querschnitten und
andererseits eine Herstellung, deren Wirtschaft
lichkeit nicht von der Anzahl der Haken abhängt,
wie das bei gegossenen oder geschmiedeten Trag
klauen gewährleistet sein muß.
Die Verspannung der beiden Haken, welche die erfin
dungsgemäße Tragklaue bilden, muß zwischen Trag
klaue und Ausbauprofil einen Widerstand erzeugen,
der größer als die Energien ist, welche die Trag
klaue zum Abrutschen von dem Ausbauprofil bringen
können. Diese Kräfte sind erheblich, weil es sich
in allen Fällen um schwere Lasten handelt, welche
mit derartigen Tragklauen am Streckenausbau aufge
hängt werden und weil außerdem häufig dynamische
Beanspruchungen auftreten, die z. B. von den Aufhän
gungen der Bahnschienen von Sonderfördermitteln des
Untertagebetriebes, wie den Einschienenhängebahnen
ausgehen. Deswegen werden von dem Befestigungsele
ment über die Krümmung der Abkröpfung des Haken
schaftes erhebliche Lasten übertragen, welche von
der Hakenspitze auf dem Flansch des Ausbauprofils
abgetragen werden. Im allgemeinen ist daher die Er
findung für rinnenförmige Ausbauprofile vorgesehen,
deren Flansche meistens außen an ihren freien Enden
Gurte aufweisen, um die die Hakenspitze den Flansch
umgreift.
Die Erfindung geht von einer bekannten Tragklaue
dieser Art aus (DE-PS 32 00 595). Hierbei liegen
die Innenkanten der freien Flanschenden in der
Kehle des Hakens, die das Hakenmaul bildet, wobei
sich an die Anlagekante des Profilflansches eine
Schrägfläche anschließt. Die Abkröpfungen liegen
jeweils im flachen Profil der Hakenschäfte. Wenn
das meistens als Schraube ausgebildete Befesti
gungselement mit der erforderlichen Kraft angezogen
wird, wird der Haken durch die Anlage seines
Rückens an das Gebirge daran gehindert, von dem
Ausbauprofil abzurutschen, wobei sich die erwähnte
Schrägfläche auf der Innenkante des Profilflansches
bewegt. Diese Zuhilfenahme des umgebenden Gebirges
ist unsicher und führt dazu, daß der Haken sich un
ter bestimmten Belastungen lockert. Insbesondere
unterscheidet man Schrägzüge, welche durch den
Lastangriff an der Klaue bedingt sind und im we
sentlichen in zwei Hauptrichtungen wirken können.
So sind Schrägzüge in der Ebene des Ausbauprofils
bei bogenförmigen Grubenbauen die Regel, welche
versuchen, die Klaue längs des Ausbauprofiles nach
oben oder unten zum Abrutschen zu bringen. Außerdem
treten Schrägzüge auf, deren Vektor mit der Ebene
des Ausbauprofils einen Winkel einschließt; diese
Kräfte lockern die Verspannung der Tragklaue und
führen ihrerseits zum Abrutschen. Natürlich treten
in der Regel zusammengesetzte Kräfte dieser Art
auf, die besonders schwer zu beherrschen sind.
Es ist bei Tragklauen bekannt, reibungserhöhende
Mittel in Form von Druckstücken zu verwenden, wel
che durch Erhöhung der Flächenpressung an Riffelun
gen oder Zahnungen eine Deformation der Anlageflä
che auf dem Ausbauprofil hervorrufen und dadurch
den Abrutschwiderstand wesentlich erhöhen (DE-PS
29 23 072). Um jedoch nennenswerte Wirkungen zu erzie
len, muß man diese reibungserhöhenden Mittel auf
besonderen Bauteilen vorsehen, welche z. B. Druck
stücke bilden, die auf den Hakenschäften gelagert
sind. Das führt zu verhältnismäßig aufwendigen Kon
struktionen, welche die Wirtschaftlichkeit infrage
stellen und außerdem nur in den Hauptrichtungen der
Schrägzüge wirksam sind.
Diese vorbekannten Klauen verlangen infolge ihrer
Druckstücke einen verbesserten Formschluß der Ha
kenspitze mit den Ausbauprofilflanschen. Dazu sind
allerdings die Hakenspitzen so weit nach innen ge
krümmt, daß sie nicht mehr zum Eintreiben zwischen
Ausbauprofil und Gebirge verwendbar sind. Das er
schwert die Montage der Tragklaue erheblich, weil
insbesondere bei aufliegendem Gebirge eine meistens
mühsame Herstellung des erforderlichen Freiraumes
im umgebenden Gebirge von Hand mit einem Abbauham
mer notwendig wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
praktisch zu montierende und gleichzeitig abrutsch
sichere Tragklaue der eingangs beschriebenen allge
meinen Ausbildung zu schaffen.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen
des Anspruches 1. Weitere Merkmale der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der Erfindung verwendet man die Ansätze der
Hakenspitzen für den Formschluß mit dem Ausbaupro
fil, wodurch die Haken eine Formgebung erlangen,
die es ermöglicht, sie in bekannter Weise zwischen
Ausbauprofil und Gebirge einzutreiben. Dadurch ist
die Montage der neuen Tragklaue wesentlich erleich
tert. Andererseits können die dazu verwendeten An
sätze der Hakenspitzen erhebliche Reaktionskräfte
aufnehmen und erlauben dadurch hohe Verspannkräfte
an den Abkröpfungen, die gemäß der Erfindung zur
Bildung von Anlagekanten an den Rändern der Form
körper gewölbt sind. An diesen Anlagekanten ent
steht eine hohe Flächenpressung und dementsprechend
eine Erhöhung des Reibungswiderstandes.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß sie eine in al
len denkbaren Richtungen der erläuterten Schrägzüge
wirksame Abrutschsicherung ermöglicht. Denn die An
lagekanten wirken sowohl in der Ausbauebene, wie
auch bei Schrägzügen, die sich in einem bestimmten
Winkel zur Ausbauebene äußern. Da dies ohne beson
dere Bauteile erreicht wird, ist die Wirtschaft
lichkeit der Herstellung und des Einsatzes der
neuen Tragklaue gewährleistet.
Vorzugsweise vergrößert man die für den Formschluß
erforderliche Fläche am Hakenspitzenansatz und bil
det diese so aus, daß die der Verspannung entgegen
wirkenden Reaktionskräfte keine Abrutschneigung der
Hakenspitze vom Ausbauprofilflansch erzeugen kön
nen. Dazu dienen die Merkmale des Anspruches 2.
Hierbei wird durch eine an die Kehle des Hakenmauls
anschließende Lagerfläche eine Vergrößerung des
Formschlusses erreicht, ohne daß zusätzliche Mittel
in der Tragklaue hierfür vorgesehen werden müssen.
Mit den Merkmalen des Anspruches 3 lassen sich er
höhte Verspannkräfte aufbringen, weil auch im
Bereich der Abkröpfung durch die Profilierung eine
erhöhte Formsteifigkeit gegeben ist.
Diese Profilierung läßt sich dazu nutzen, die Anla
gekanten ohne weitere Maßnahmen zu bilden. Da näm
lich die Anlagekanten von den Profilkanten gebildet
werden, ergibt es sich von selbst, daß die Innen
kanten des Blechausschnittes im Bereich der Abkröp
fung die erhöhten Flächenpressungen herbeiführen.
Allerdings kann nach dem Anspruch 5 die Profilie
rung auch so gewählt werden, daß sich eine weiter
vergrößerte Formsteifigkeit ergibt, wobei man dann
die Anlagekanten mit den Abkantungen des Blechaus
schnittes formt.
Da auf diese Weise Kräfte übertragen werden können,
welche die Biegesteifigkeit eines einfach profi
lierten Hakenkörpers übersteigen, sollte auch der
Hakenschaft eine größere Formsteifigkeit erhalten.
Das wird mit den Merkmalen des Anspruches 6 er
reicht, bei dem durch die Schraubenform der
Flanschkrümmung auch mit vergleichsweise dünnen
Blechen eine hohe Formsteifigkeit gewonnen wird.
Die Einzelheiten, weitere Merkmale und andere Vor
teile der Erfindung ergeben sich aus der nachfol
genden Beschreibung einer Ausführungsform anhand
der Figuren in der Zeichnung; es zeigen
Fig. 1 unter Fortlassung des rinnenförmigen Aus
bauprofils und in auseinandergezogener
Darstellung eine Tragklaue gemäß der
Erfindung in Draufsicht,
Fig. 2 ein Element der Tragklaue nach Fig. 1 in
Richtung des Pfeiles X der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie A-A der
Fig. 1 gemäß einer ersten Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 4 in der Fig. 3 entsprechender Darstellung
eine abgeänderte Ausführungsform der Er
findung,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie B-B der
Fig. 1,
Fig. 6 in der Fig. 1 entsprechender Darstellung
eine abgeänderte Ausführungsform der Er
findung und
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII der
Fig. 6.
Die allgemein mit (1) in Fig. 1 bezeichnete Trag
klaue ist zur Anbringung an einem Rinnenprofil des
Untertagebetriebes vorgesehen, welches einen Pro
filboden und divergierende Flansche aufweist. Im
wesentlichen besteht die Tragklaue aus einem Paar
identischer Haken (2, 3), so daß beide Haken zur
Erläuterung der Erfindung verwendet werden können.
Jeder dieser Haken besteht aus einem umgeformten
Blechausschnitt, dessen ursprüngliche Form noch aus
den ebenen freien Schenkeln (4) erkennbar ist.
Diese Schenkel schließen sich an eine Abkröpfung
(5) des Hakenschaftes (14) an, welcher in die Kehle (6) des Hakens über
geht, die von dem Ansatz (7) einer Hakenspitze be
grenzt ist. Die Hakenspitze (8) weist im Anschluß an
den Ansatz (7) eine gerade Innenfläche (9) mit
einer kurzen Kante (10) auf, an die sich eine Wöl
bung (11) anschließt. Der Ansatz (7) ist mit der
Innenseite des Ausbauprofilflansches formschlüssig,
sobald die Tragklaue (1) angelegt ist. Dann hinter
greift die Hakenspitze das Ausbauprofil, während
die Krümmung der Kröpfung (5) im Hakenschaft (14)
dem Ausbauprofil etwa im Ansatz an dem Profilboden
anliegt.
Wie die Darstellung der Fig. 3 erkennen läßt, ist
das Profil (15) der Hakenschäfte (14) im Bereich
der Kröpfung (5) gewölbt. Im Ausführungsbeispiel
der Fig. 3 ist diese Wölbung kanalförmig und hat
dementsprechend eine ebene Kanalsohle (16), ge
krümmt ausgeführte Kanalwände (17, 18) und ebene
Schenkel (19, 20). Zur Bildung von Anlagekanten
(21, 22) sind die Ränder des Blechprofiles nach in
nen abgekantet, so daß sich dreieckförmige Schnei
den bilden.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 befindet sich da
gegen die Wölbung in einem kontinuierlich gekrümm
ten mittleren Bereich (23), an den sich divergie
rende Schenkel (24, 25) anschließen, die dement
sprechend keine Abkantungen wie im Ausführungsbei
spiel der Fig. 3 erfordern, sondern von selbst zur
Ausbildung von Anlagekanten (21, 22) an den
Kanten (26, 27) des Profils (15) der Kröpfung (5) führen.
Im allgemeinen wird man wenigstens die beschriebe
nen Anlagekanten (21, 22) einer besonderen Härtung
unterwerfen, um ein Eingraben dieser Kanten in den
Werkstoff des Ausbauprofiles zu erzielen.
Den entsprechend hohen Belastungen sind die Haken
(2, 3) durch eine hohe Formsteifigkeit angepaßt.
Sie weisen deswegen ein Paar von Flanschen (28)
auf, die von der Hakenspitze (8) ausgehen und in
dem Flachprofil des Schenkels (4) auslaufen. Diese
Flansche bilden die Schenkel (19, 20 bzw. 24, 25)
des Abkröpfungsprofils, so daß die Erhöhung der
Formsteifigkeit sich bis in die Abkröpfungen fort
setzt.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind
die Flanschflächen (30) schraubenförmig gekrümmt.
Diese Krümmung reicht bis zu einem Wendepunkt (31),
der an der Abkröpfung (5) liegt und im allgemeinen
sogar mit der Anlagefläche (12) übereinstimmt. Von
diesem Wendepunkt aus verläuft die Krümmung (32)
der Flansche in entgegengesetzter Richtung bis in
die freien Schenkel (4), wo sie ausläuft.
Die Schenkel (4) besitzen Aussparungen (33), die
bei vorschriftsmäßig montierter Klaue miteinander
fluchten, so daß ein nicht dargestelltes, z. B. von
einer Maschinenschraube gebildetes Befestigungsele
ment beide Schenkel (4) durchdringen kann. Auf dem
Befestigungselement stützt sich ein Anschlußelement
(34) ab, welches aus einem U-förmig gebogenen
Blechausschnitt bestehen kann, dessen parallele
Schenkel (35, 36) fluchtende Aussparungen (37) auf
weisen, durch die ein Bolzen geführt werden kann,
der eine Kausche eines Befestigungsseiles oder das
Anfangsglied einer Befestigungskette durchdringt.
Wie die Darstellung der Fig. 5 erkennen läßt, ist
im Bereich des Ansatzes der Hakenkehle (6) das Pro
fil im wesentlichen U-förmig, wobei die beiden
Flansche (38, 39) konvergieren und der Profilsteg
nach außen, d. h. in Richtung auf das Ausbauprofil
gewölbt ist.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7
unterscheidet sich von der Ausführungsform nach
Fig. 1 zunächst in der Formgebung der Flansche (40,
41). Ausgehend von der Hakenspitze (8) über die
Abkröpfung (5) bis zum freien Schenkel (4) verlau
fen die Flanschflächen (30) jedes Flansches im
wesentlichen in einer Ebene und bilden ein von dem
Ausbauprofil nach außen offenes Kanalprofil, das
aus Fig. 7 erkennbar ist. Die von den Flanschen
(40, 41) gebildeten Flanken des Kanalprofils diver
gieren gemäß dem Ausführungsbeispiel nach außen,
wodurch sich eine hohe Formsteifigkeit ergibt. Der
Boden (42) des Kanalprofils weist eine Aussparung
(43) auf. Diese hat Querkanten (44, 45) und ist im
wesentlichen rechteckig. Ihre längeren Kanten (46,
47) sind den Flanschen (40, 41) im wesentlichen
parallel. Die Längskanten (46, 47) sind nach innen
abgeschrägt und bilden dadurch die Anlagekanten
(21, 22) für das Ausbauprofil.
Die Aussparung (43) kann gestanzt werden. Zweck
mäßig wird ihre Rechteckform so orientiert, daß
ihre Querkanten (44, 45) beiderseits der Abkröpfung
(5) angeordnet sind.
Die Hakenspitze (8) ist massiv. Die Flanschen (40,
41) setzen in allen Ausführungsbeispielen an der
Krümmung (11) des Hakenrückens bei (48) an.
Claims (11)
1. Tragklaue für Ausbauprofile des Untertagebetrie
bes, die ein Paar von
jeweils aus einem umgeformten Blechausschnitt bestehende
Haken (2, 3) aufweist, deren identische Formkörper
mit einer Hakenspitze (8) das Ausbauprofil hintergreifen
und sich mit der Krümmung einer
Kröpfung (5) des Hakenschaftes (14) dem Ausbauprofil anlegen,
sowie mit diesem durch ein die freien
Schenkel (4) der Kröpfung durchsetzenden Befestigungselement
verspannt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansatz (7) jeder Hakenspitze
(8) mit dem Ausbauprofil formschlüssig ist und das
Profil (15) jedes Hakenschafts (14) an der Kröpfung
(5) unter Bildung von Anlagekanten (21, 22)
an den Rändern (26, 27) gewölbt
ist.
2. Tragklaue nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Formschluß eine zur Kehle (6) des
Hakens (2, 3) im wesentlichen rechtwinklig verlaufende
Anlagefläche (7) am Hakenspitzenansatz
dient, auf der sich die Innenseite des Ausbauprofilflansches
abstützt.
3. Tragklaue nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Profil (15) der
Kröpfung (5) einen eine mittlere Wölbung (16, 17,
18) bildenden Krümmungsbereich und beiderseits
anschließende divergierende Schenkel (19, 20)
aufweist.
4. Tragklaue nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche
2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
Anlagekanten (21, 22) die inneren Kanten
(26, 27) des Profils (15) der Kröpfung (5)
dienen.
5. Tragklaue nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche
2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profil (15) der Kröpfung (5) im mittleren
Bereich kanalförmig mit ebener Sohle (16) und
gekrümmten Wänden (16, 18) ausgebildet ist, an
die sich ebene Schenkel (19, 20) anschließen,
und daß zur Bildung der Anlagekanten (21, 22) die Ränder des Profils (15)
der Kröpfung (5) schneidenförmig abgekantet
sind.
6. Tragklaue nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche
2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haken (2, 3)
ein Paar von Flanschen (28) aufweist, die von
der Hakenspitze (8) ausgehen und in dem Flachprofil
des Schenkels (4) auslaufen,
und daß aus den Flanschen (28) die Schenkel (19,
20, 24, 25) des Kröpfungsprofils gewonnen
sind.
7. Tragklaue nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche
2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Flanschfläche (30) ausgehend von der Hakenspitze
(8) schraubenförmig gekrümmt bis zum Wendepunkt
(31) der Kröpfung (5) verläuft und
von diesem mit entgegengesetzter Krümmung in den
freien Schenkel (4) ausläuft.
8. Tragklaue nach Anspruch 1 und einem der Ansprü
che 2 bis 7, gekennzeichnet durch ein Haken
schaftprofil im Anschluß an die Hakenkehle (6) ,
welches konvergierende Flansche (38, 39) und
einen nach außen gekrümmten Steg (40) aufweist.
9. Tragklaue nach Anspruch 1 und einem der Ansprü
che 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flanschen (40, 41) jedes Formkörpers, ausgehend
von der Hakenspitze (8) über die Kröpfung (5)
bis zum freien Schenkel (4) in im wesentlichen zueinander
parallelen Ebenen angeordnet sind und die Flanken
eines vom Ausbauprofil nach außen offenen Kanalprofils
bilden, und daß die Anlagekanten (21,
22) an den flanschparallelen Seiten (46, 47) einer
Aussparung (43) des Kanalbodens (42) angeordnet
sind.
10. Tragklaue nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche
2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aussparung (43) rechteckig und so angeordnet ist, daß
ihre Querkanten (44, 45) beiderseits der Abkröpfung
(5) angeordnet sind.
11. Tragklaue nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche
2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Haken (2, 3) eine massive Spitze (8) und die Spitze einen gekrümmten
Rücken (11) aufweist, an dem die Flanschen
(40, 41) ansetzen.
Priority Applications (1)
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Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE2923072C2 (de) * | 1979-06-07 | 1983-06-30 | Müller & Borggräfe KG, 5800 Hagen | Tragklaue zum Aufhängen von Lasten aneinem rinnenförmigen Ausbauprofil des Untertagebetriebes |
| DE3200595C2 (de) * | 1982-01-12 | 1984-12-06 | Müller & Borggräfe KG, 5820 Gevelsberg | Hakenelement für den Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau |
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1990
- 1990-04-14 DE DE19904012213 patent/DE4012213C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2923072C2 (de) * | 1979-06-07 | 1983-06-30 | Müller & Borggräfe KG, 5800 Hagen | Tragklaue zum Aufhängen von Lasten aneinem rinnenförmigen Ausbauprofil des Untertagebetriebes |
| DE3200595C2 (de) * | 1982-01-12 | 1984-12-06 | Müller & Borggräfe KG, 5820 Gevelsberg | Hakenelement für den Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau |
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