DE4011858A1 - Fluessigkeitsniveau-messwertgeber - Google Patents
Fluessigkeitsniveau-messwertgeberInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen
Flüssigkeitsniveau-Meßwertgeber mit mehreren in einer
Reihe entlang des Meßweges in einem Schutzrohr aus
magnetisch neutralem Material angeordneten,
normalerweise offenen Schaltern, die durch einen entlang
des Schutzrohres bzw. der Schalterreihe mittels
Schwimmer beweglichen Schaltmagneten nacheinander
jeweils für die Dauer der Gegenüberstellung des
Schaltmagneten berührungslos schließbar sind, wobei in
jeder Stellung des Schaltmagneten mindestens einer der
Schalter geschlossen ist und jedem Schalter eine
bestimmte Meßwertausgabe zugeordnet ist.
Ein Meßwertgeber dieser Art ist beispielsweise aus der
CH-PS 5 75 591 bekannt. Die in Reihe angeordneten
Schalter führen dort von einer gemeinsamen Meßleitung
einzeln und in ihrer Reihenfolge an Abgriffe einer Reihe
von Abgriffen einer Widerstandsreihenschaltung, deren
jeweils abgegriffener Widerstandswert elektrisch in eine
analoge Meßwertausgabe umgesetzt wird.
Das analoge Meßverfahren ist nicht frei von Problemen,
denn es setzt Grenzen hinsichtlich der Meßgenauigkeit
und der erfaßbaren Meßweglänge. Die Gründe dafür liegen
in der verwendeten Widerstandsreihenschaltung, aus der
sich zwangsläufig mit größer werdender Zahl von
Widerständen eine Fehleraddition ergibt. Hinzu kommt der
negative Einfluß der Temperaturdrift, weshalb bei einem
Meßwertgeber nach der bekannten Bauart Mittel zum
Nullpunktabgleich vorgesehen sein müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Meßwertgeber der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß
mit verhältnismäßig einfachen Mitteln eine feste
Zuordnung einer bestimmten Meßwertausgabe zu jedem
Schalter erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem im
Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenem Merkmal
gelöst. Die weitere Ausbildung des
Erfindungsgegenstandes geht aus den Unteransprüchen
hervor.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß durch die den Schaltern mittels
Schieberegister zugeordnete digitale Meßwertausgabe
stets eine fehlerfreie Niveauanzeige ohne vorherigen
Abgleich erreicht wird. Ein weiterer Vorteil der
Erfindung ist darin zu sehen, daß die Verbindungsleitung
zwischen dem Meßwertgeber und der Auswertung problemlos
bis zu 100 m und mehr lang sein kann.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden nachstehend
beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines im unteren Bereich
teilweise geschnittenen
Flüssigkeitsniveau-Meßwertgebers,
Fig. 2 das Schaltbild einer Meßwertgeberelektronik mit
8-stufigem Schieberegister,
Fig. 3 ein vereinfachtes Schaltbild einer
Meßwertgeberelektronik mit drei in Reihe
geschalteten 8-stufigen Schieberegistern,
Fig. 4 das Schaltbild einer Meßwertgeberelektronik mit
4-stufigem Schieberegister, das mit einem
Flip-Flop zu einer Grundeinheit zusammengefaßt
ist und
Fig. 5 ein vereinfachtes Schaltbild einer
Meßwertgeberelektronik mit drei an eine
Grundeinheit gemäß Fig. 4 in Reihe geschalteten
8-stufigen Schieberegistern.
Der in Fig. 1 dargestellte Flüssigkeitsniveau-
Meßwertgeber besteht im wesentlichen aus mehreren in
einer Reihe entlang des Meßweges in einem Schutzrohr 1
aus magnetisch neutralem Material angeordneten,
normalerweise offenen Schaltern 5, die durch einen
entlang des Schutzrohres 1 mittels Schwimmer 2
beweglichen Schaltmagneten (nicht dargestellt)
nacheinander jeweils für die Dauer der Gegenüberstellung
des Schaltmagneten berührungslos schließbar sind.
Das Schutzrohr 1 ist am unteren Ende mit einem
Verschlußstopfen 3 geschlossen und weist am oberen Ende
einen Befestigungsflansch 4 auf.
Die in Fig. 2 dargestellte Meßwertgeberelektronik
besteht in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel in der
kleinsten Einheit aus einem 8-stufigen Schieberegister
SR mit 8, über Dioden D 1-D 8 entkoppelten Reed-Schaltern
S 1-S 8. Die Reed-Schalter seien hier in einem Abstand von
10 mm voneinander entfernt, so daß mit dieser Anordnung
eine Niveaudifferenz von 70 mm auswertbar wäre. Bei
Aneinanderreihung mehrerer Meßwertelektronikeinheiten
gilt folgende Beziehung:
Niveaudifferenz (mm)=(Register×80)-10.
Die Elektronikeinheiten sind in beliebiger Anzahl
hintereinander geschaltet einsetzbar. Ihre Verbindung
zur Auswertung erfolgt über ein 6-adriges Kabel mit
folgenden Leitungen:
1. Uv, Versorgungsspannung (5-12 Volt DC)
2. GND, Masse (gemeinsam für die Versorgung und Logiksignale)
3. RST, Leitung zum Rücksetzen der Schieberegister
4. CLK, Takt für die Schieberegister
5. SW 2, Ausgang des letzten Schieberegisters
6. SW 1, gemeinsamer Ausgang aller Reed-Schalter
2. GND, Masse (gemeinsam für die Versorgung und Logiksignale)
3. RST, Leitung zum Rücksetzen der Schieberegister
4. CLK, Takt für die Schieberegister
5. SW 2, Ausgang des letzten Schieberegisters
6. SW 1, gemeinsamer Ausgang aller Reed-Schalter
Folgende Zuordnung gilt für die Schalter S₁-S₂:
1. Schalter → Niveau 0 mm
2. Schalter → Niveau 10 mm
3. Schalter → Niveau 20 mm
usw.
1. Schalter → Niveau 0 mm
2. Schalter → Niveau 10 mm
3. Schalter → Niveau 20 mm
usw.
Der Eingang des Schieberegisters SR (Schalter 1-8) ist
mit +Uv verbunden, d. h. am Eingang liegt eine logische
1. Die dort gezeichnete Brücke ist nur beim ersten
Schieberegister erforderlich, denn der Eingang des
zweiten Registers wird mit dem Ausgang des ersten
Registers verbunden (s. Fig. 2). Die weitere
Verschaltung der Register Ein- und Ausgänge erfolgt nach
gleichem Muster. Der Ausgang des letzten Registers ist
der Signalausgang SW 2.
Der Start der Abfrage erfolgt mit dem Rücksetzen der
Schieberegister über die Leitung RST (Impuls, logische
1).
Mit dem 1. Taktimpuls auf der Leitung CLK kann nun der
1. Schalter über die Leitung SW 1 abgefragt werden:
Leitung SW 1 = 1 → Schalter ist gesetzt
Leitung SW 1 = 0 → Schalter ist nicht gesetzt
Leitung SW 1 = 0 → Schalter ist nicht gesetzt
Bei nicht gesetztem Schalter wird mit dem 2. Taktimpuls
der 2. Schalter, wie oben beschrieben, abgefragt, dann
mit dem 3. Taktimpuls der 3. Schalter usw.; wird im
Störungsfall kein gesetzter Schalter gefunden, kann
zusammen mit dem Ausgang SW 2 ein Fehler signalisiert
werden. Die Leitung SW 2 wird gleichzeitig mit der
Abfrage des letzten Schalters auf 1 gesetzt, dies
ermöglicht eine Abfrage nach der Gesamtlänge des
Meßwertgebers.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten zweiten
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die
Meßwertgeberelektronik so ausgebildet, daß sie in
Verbindung mit einem Rechner das Erkennen von Fehlern
und Betriebsstörungen ermöglicht.
Die Meßwertgeberelektronik besteht hierbei aus einer aus
einem 4-stufigen Schieberegister SR mit 4 über Dioden
gekoppelten Reed-Kontakten und einem Flip-Flop FF
zusammengefaßten Grundeinheiten SRFF sowie aus weiteren
Schieberegistereinheiten SR, die jeweils aus einem
8-stufigen Schieberegister mit 8 über Dioden
entkoppelten Ree-Kontakten bestehen.
Bei Aneinanderreihung der Grundeinheit SRFF mit mehreren
Schieberegistern SR gilt folgende Beziehung:
Niveaudifferenz (mm)=30+(Anzahl SR×80).
Die Schieberegistereinheiten SR sind in beliebiger
Anzahl einsetzbar. Die Verbindung zur Auswertstelle
erfolgt über ein 6-adriges Kabel, dessen Länge 100 m und
mehr betragen kann.
Die elektrische Verbindung zur Auswertstelle erfolgt mit
folgenden Leistungen (s. Fig. 5):
1. Uv, Versorgungsspannung (5-12 Volt DC)
2. GND, Masse (gemeinsam für die Versorgung und Logiksignale)
3. RST, Leitung zum Rücksetzen der Schieberegister
4. CLK, Takt für die Schieberegister
5. SW 2, Ausgang des letzten Schieberegisters
6. SW 1, gemeinsamer Ausgang aller Reed-Schalter
2. GND, Masse (gemeinsam für die Versorgung und Logiksignale)
3. RST, Leitung zum Rücksetzen der Schieberegister
4. CLK, Takt für die Schieberegister
5. SW 2, Ausgang des letzten Schieberegisters
6. SW 1, gemeinsamer Ausgang aller Reed-Schalter
Folgende Zuordnung gilt für die Schalter:
1. Schalter → Niveau 0 mm
2. Schalter → Niveau 10 mm
3. Schalter → Niveau 20 mm
usw.
1. Schalter → Niveau 0 mm
2. Schalter → Niveau 10 mm
3. Schalter → Niveau 20 mm
usw.
Mit einem Impuls über "RST" vor dem Start der Abfrage
wird das Flip-Flop gesetzt, d. h. es erscheint "1" am
Eingang des ersten Schieberegisters und alle
Schieberegister werden rückgesetzt.
Mit dem 1. Taktimpuls auf der Leitung "CLK" erscheint am
1. Ausgang des ersten Schieberegisters eine "1". Mit
diesem Signal wird das Flip-Flop rückgesetzt, d. h. es
erscheint eine "0" am Eingang des ersten
Schieberegisters. Über "SW 1" erfolgt die Abfrage des 1.
Schalters:
Leitung 'SW 1' = 1 → Schalter ist gesetzt
Leitung 'SW 1' = 0 → Schalter ist nicht gesetzt.
Leitung 'SW 1' = 0 → Schalter ist nicht gesetzt.
Mit dem 2. Taktimpuls auf der Leitung "CLK" wird die "1"
vom 1. Ausgang zum 2. Ausgang geschoben, nachfolgend
kommen Nullen, so daß im Ergebnis nur eine "1" geschoben
wird. Der 2. Schalter wird nun, wie oben beschrieben,
abgefragt.
Mit dem 3. Taktimpuls der 3. Schalter usw.; mit der
Abfrage des letzten Schalters erscheint gleichzeitig auf
"SW 2" eine "1".
Das Schieben einer "1" durch alle Register ermöglicht in
Verbindung mit einem Rechner das Erkennen von Fehlern
und Betriebsstörungen:
- - Fehlerhafte Ree-Schalter (Unterbrechung/Schluß)
- - Unterbrechung der Daten- und Versorgungsleitungen
- - Defekter Schwimmer
Über die Datenleitung "SW 2" kann die Gesamtlänge des
Meßwertgebers abgefragt werden.
Claims (5)
1. Flüssigkeitsniveau-Meßwertgeber mit mehreren in einer
Reihe entlang des Meßweges in einem Schutzrohr aus
magnetisch neutralem Material angeordneten,
normalerweise offenen Schaltern, die durch einen entlang
des Schutzrohres bzw. der Schalterreihe mittels
Schwimmer beweglichen Schaltmagneten nacheinander
jeweils für die Dauer der Gegenüberstellung des
Schaltmagneten berührungslos schließbar sind, wobei in
jeder Stellung des Schaltmagneten mindestens einer der
Schalter geschlossen ist und jedem Schalter eine
bestimmte Meßwertausgabe zugeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Schaltern (S 1-S n ) eine digitale Meßwertausgabe
mittels Schieberegister (SR) zugeordnet ist.
2. Meßwertgeber nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalter (S 1-S n ) einerseits an einer gemeinsamen
Ausgangsleitung (SW 1) liegen und andererseits jeweils
über Dioden (D 1-D n ) entkoppelt mit den Ausgängen (1-n)
des Schieberegisters (SR) verbunden sind.
3. Meßwertgeber nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberegister (SR) aus einer Reihe von
hintereinandergeschalteten 8-stufigen Schieberegistern
(SR 1-SR n) besteht.
4. Meßwertgeber nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberegister (SR) aus einer Reihe von
hintereinandergeschalteten mehrstufigen Schieberegistern
gebildet ist, von denen das erste ein 4-stufiges
Schieberegister ist, das mit einem Flip-Flop zu einer
Grundeinheit (SRFF) zusammengefaßt ist und die weiteren
Schieberegister (SR 2-SR n) 8-stufig sind.
5. Meßwertgeber nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Schalter (S 1-S n ) in ihrer Reihe
jeweils 10 mm voneinander beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904011858 DE4011858A1 (de) | 1989-04-07 | 1990-04-09 | Fluessigkeitsniveau-messwertgeber |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3911888 | 1989-04-07 | ||
| DE19904011858 DE4011858A1 (de) | 1989-04-07 | 1990-04-09 | Fluessigkeitsniveau-messwertgeber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4011858A1 true DE4011858A1 (de) | 1990-10-11 |
Family
ID=25879824
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904011858 Ceased DE4011858A1 (de) | 1989-04-07 | 1990-04-09 | Fluessigkeitsniveau-messwertgeber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4011858A1 (de) |
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-
1990
- 1990-04-09 DE DE19904011858 patent/DE4011858A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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