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DE4010763A1 - Verfahren zur fuellstands- und dichtemessung in drucklosen fluessigkeitsbehaeltern - Google Patents

Verfahren zur fuellstands- und dichtemessung in drucklosen fluessigkeitsbehaeltern

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Publication number
DE4010763A1
DE4010763A1 DE19904010763 DE4010763A DE4010763A1 DE 4010763 A1 DE4010763 A1 DE 4010763A1 DE 19904010763 DE19904010763 DE 19904010763 DE 4010763 A DE4010763 A DE 4010763A DE 4010763 A1 DE4010763 A1 DE 4010763A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level
liq
pressure
liquid
density
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904010763
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dipl Phys Dr Schweiger
Dieter Dipl Ing Rostal
Manfred Richter
Gerhard Dipl Ing Fassauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemie GmbH Bitterfeld Wolfen
Original Assignee
Chemiekombinat Bitterfeld VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemiekombinat Bitterfeld VEB filed Critical Chemiekombinat Bitterfeld VEB
Publication of DE4010763A1 publication Critical patent/DE4010763A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/0046Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm with a stationary probe, where a liquid specimen is separated from the mean mass and measured
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/14Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measurement of pressure

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Messung des Füllstandes und der Dichte in drucklosen Flüssigkeitsbehältern, vorzugsweise in Rührwerks­ apparaten.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Die bekannten, kontinuierlich arbeitenden Füllstandsmeßeinrichtungen in Flüssigkeitsbehältern beruhen auf der Verwendung von in die Flüssigkeit eintauchenden Sonden, an denen in Abhängigkeit von der Eintauchtiefe meß­ technisch erfaßbare Änderungen von physikalischen Größen auftreten. Typi­ sche Vertreter dieser Füllstandsmeßverfahren sind kapazitive Verfahren und Verfahren, bei denen sich der Auftrieb eines in die Flüssigkeit eintauchen­ den Auftriebskörpers in Abhängigkeit von der Eintauchtiefe ändert. Bei letzterem Verfahren kommt es zu Fehlmessungen, die nicht erkannt werden, wenn sich die Stoffeigenschaften der Flüssigkeiten ändern. Bei der Verwen­ dung von Sonden kann durch das Anbacken von Feststoffen das Meßergebnis verfälscht werden.
Weiterhin ist aus den DD-PS 1 26 747 und 2 63 586 bekannt, den Füllstand und die Dichte von Flüssigkeiten zu bestimmen, indem in definierten Abständen im Meßbehälter der hydrostatische Druck mittels Sprudelstandsmessung oder Druckmeßumformer gemessen wird. Bei dieser Methode müssen die beiden Meß­ stellen unter der Flüssigkeitsoberfläche liegen, so daß nur ab einem be­ stimmten Füllstand gemessen werden kann. Fehler der Druckmessungen sind nicht erkennbar.
Bei den bekannten Meßmethoden tauchen die Meßwertaufnehmer in das Meßme­ dium ein oder werden von diesem durchströmt, so daß Instandhaltungsmaß­ nahmen oder Funktions- und Nullpunktkontrollen schwierig zu handhaben sind.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den Füllstand von Behältern oder die Dichte von Flüssigkeiten oder beides mit einem minimalen Aufwand zu bestimmen, wobei prinzipbedingt eine ständige Funktionskontrolle der Meßeinrichtung vorge­ nommen wird. Die verschiedenen Störgrößen, wie Hilfsenergieschwankung, Dichte-, Viskositäts- oder Füllstandsänderung sollen keinen Einfluß auf das Meßergebnis haben.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine kombinierte Füllstands- und Dichtemessung zu realisieren, bei der die empfindlichen Bauteile, wie Druck­ meßstellen und Grenzwertschalter außerhalb des Behälters installiert und pe­ riodisch Funktions- und Nullpunktkontrollen ohne Schwierigkeiten durchge­ führt werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Steigrohr in die zu messende Flüssigkeit taucht und in diesem mittels Vakuum oder Druck periodisch die Meßflüssigkeit vom momentanen Flüssigkeitsstand bis zu einer oberen Meßmarke gefördert wird, wobei durch die Messung der Zeitdauer des Bewegungsablaufes und durch die Messung von Zeitdifferenzen während des Be­ wegungsablaufes oder durch Messung von Druckwerten und Druckdifferenzen die Füllstandshöhe und/oder die Dichte der Flüssigkeit ermittelt wird.
Für die Ermittlung der Füllstandshöhe im Flüssigkeitsbehälter werden die Zeiten erfaßt, die die Flüssigkeit bis zum Erreichen einer unteren und einer oberen Meßmarke benötigt. Aus den Meßergebnissen ist die Füllstands­ höhe unabhängig vom Vakuum bzw. Druck, von der Viskosität und Dichte der Flüssigkeit berechenbar.
Für die Ermittlung der Dichte und der Füllstandshöhe werden die Drücke er­ faßt, die sich in dem Steigrohr beim Erreichen einer unteren und beim Er­ reichen einer oberen Meßmarke einstellen. In dem Volumen über dem Flüssig­ keitsspiegel baut sich ein Unterdruck auf, der der augenblicklichen Höhe der angesaugten Flüssigkeitssäule proportional ist. Die jeweils zum Zeit­ punkt des Erreichens der Meßmarken vorliegenden Unterdruckwerte werden mit einer schnellen Druckmeßeinrichtung erfaßt und daraus der Behälterfüllstand und die Dichte der Flüssigkeit berechnet.
Weiterhin ist es möglich, am Steigrohr in definierten Abständen in Reihe geschaltete Induktionsspulen zu installieren und im Steigrohr einen Schwim­ mer mit Magnet zu plazieren, so daß aus der Anzahl der Induktionsspannungs­ impulse bei einem Förderhub ebenfalls auf den Behälterfüllstand geschlossen werden kann.
Erfindungsgemäß kann der Füllstand auch dadurch festgestellt werden, daß die Zeit bestimmt wird, die notwendig ist, um beim Ansaugen des gasförmigen Volumenanteils im Saugrohr einen bestimmten Druckwert zu erreichen, denn das Volumen oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ist je nach Füllstand unter­ schiedlich. Bei dieser Verfahrensweise muß lediglich im Saugrohr ein Boden­ ventil geschlossen werden, wenn Vakuum angeschlossen wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird prinzipbedingt eine Funktions­ kontrolle durchgeführt, indem der Ausfall der Meßeinrichtung sofort gemeldet wird, wenn nach einer voreingestellten Zeit ein Signal von den Meßstellen ausbleibt.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung soll nachstehend an Beispielen näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen
Fig. 1 Bewegung der Flüssigkeit durch Anwendung des Saugprinzips,
Fig. 2 Bewegung der Flüssigkeit durch Anwendung des Druckprinzips,
Fig. 3 Erzeugung von lnduktionsspannungsimpulsen durch Vorbeibewegen eines Permanentmagneten an Induktionsspulen bei der Bewegung der Flüssigkeit,
Fig. 4 Bewegung des gasförmigen Volumenanteils im Saugrohr durch Anwen­ dung des Saugprinzips.
Bestimmung der Füllstandshöhe in einem Flüssigkeitsbehälter
Beispiel 1
In Fig. 1 wird das Verfahren unter Anwendung von Vakuum gezeigt: In einen Flüssigkeitsbehälter 1 taucht ein am unteren Ende offenes Saugrohr 2 ein, das über ein automatisch betätigtes Ventil 8 an eine Vakuumpumpe angeschlos­ sen ist. Über ein anderes automatisch betätigtes Ventil 6 kann eine Verbin­ dung zur Atmosphäre hergestellt werden. Bei Auslösung des Meßvorganges wird Ventil 6 geschlossen und Ventil 8 geöffnet. Im Volumen über dem Flüssig­ keitsspiegel im Saugrohr wird ein Vakuum aufgebaut, wodurch die Flüssigkeit im Saugrohr nach oben steigt. Während des Ansteigens werden zwei Zeitmes­ sungen ausgelöst, von denen die erste t 1 bei Erreichen des Grenzwertschal­ ters 3 und die zweite t 2 bei Erreichen des Grenzwertschalters 4 beendet wird. Aus den Ergebnissen der Zeitmessungen wird mittels mikroelektroni­ scher Schaltungen bzw. durch Anwendung mikrorechentechnischer Gerätetech­ nik der Quotient
errechnet. Dieser Quotient ist ein Maß der Höhe des Flüssigkeitsniveaus im Flüssigkeitsbehälter. Durch die Quotientenbildung werden Fehler, die aus Veränderungen der Förderleistung der Vakuumpumpe, Dichte- oder Vis­ kositätsänderungen der Flüssigkeit resultieren, eliminiert.
Beispiel 2
In Fig. 2 wird das Verfahren unter Anwendung von Druck gezeigt: In ein Tauchrohr 10 ist ein Steigrohr eingezogen. Am unteren Ende des Tauchrohres ist ein Bodenventil 11 angebracht. Wird mittels eines Ventils 9 das Tauch­ rohr mit Druck beaufschlagt, schließt sich das Bodenventil 11 und die Flüssigkeit steigt im Steigrohr nach oben. Analog zum Beispiel 1 werden die Zeiten bewertet die bis zum Erreichen der Grenzwertmarken 3 und 4 vergehen.
Beispiel 3
In Fig. 3 wird eine Variante des Verfahrens unter Anwendung von Vakuum gezeigt: Über die gesamte Länge des Saugrohres 2 sind viele, in gleichen Abständen dicht nebeneinanderliegende Marken in Form von lnduktionsspulen 14 angebracht. In das Saugrohr ist ein Schwimmkörper 13, der mit einem Permanentmagneten 12 versehen ist, eingebracht.
Wird an das Saugrohr Vakuum angelegt, bewegt sich der Schwimmkörper mit der angesaugten Flüssigkeit an den Induktionsspulen vorbei nach oben. Beim Passieren jeder Induktionsspule wird ein elektrischer Impuls erzeugt. Die Anzahl der mit einer geeigneten elektronischen Anordnung gezählten Impulse entspricht dann der Strecke zwischen Flüssigkeitsniveau und einer oberen Grenzmarke, die z.B. durch einen Näherungsschalter realisiert ist, aus der der Behälterfüllstand ermittelt werden kann.
Beispiel 4
Ein weiteres vorteilhaftes Verfahren, bei dem keine Flüssigkeiten bewegt werden müssen, wird in Fig. 4 gezeigt: Beim Anlegen des Vakuums an das Saugrohr 2 schließt sich das Bodenventil 12, so daß keine Flüssigkeit nachfließen kann. Als Maß für den Füllstand wird bewertet, wie schnell in dem Saugrohr oberhalb des Flüssigkeitsspiegels nach Schließen von Ventil 6 und gleichzeitigem Öffnen von Ventil 8 ein vorgegebener Druck­ wert, der an dem Monometer 5 eingestellt ist, erreicht wird.
Bestimmung der Füllstandshöhe und der Dichte einer Flüssigkeit in einem Flüssigkeitsbehälter.
Beispiel 5
Unter Wahrung des Grundprinzips kann mit einer besonders einfachen Meß­ einrichtung, wie sie in Fig. 1 gezeigt wird, sowohl die Füllstandshöhe als auch die Dichte bestimmt werden.
An das Saugrohr 2 wird mit dem Ventil 8, das durch eine Taktsteuerung be­ tätigt wird, periodisch über das Drosselventil 7 Vakuum angelegt. Es baut sich in dem Volumen über dem Flüssigkeitsspiegel ein Unterdruck auf, der der augenblicklichen Höhe der angesaugten Flüssigkeitssäule proportional ist. Mittels schaltungs- und rechentechnischer Mittel werden die Unter­ druckwerte, die zum Zeitpunkt der Erreichung der Grenzwertmarken 3 und 4 vorliegen, mit einer schnellen Druckmeßeinrichtung 5 erfaßt und daraus der Behälterfüllstand und die Dichte der Flüssigkeit entsprechend nachfol­ gender Gleichungen berechnet: Sind p 1 und p 2 die jeweiligen Unterdrücke bei Erreichen der Grenzkontakte 3 und 4 und ist Δ h der Abstand beider Grenzkontakte, so kann die Dichte aus
berechnet werden.
Die absolute Höhe h 1 der angesaugten Flüssigkeitssäule vom momentanen Behälterstand h bis zum Grenzwertschalter 3 berechnet sich zu
Ist h 10 die Höhe des Grenzwertschalters 3 über dem Behälterboden, so gilt für den gesuchten Füllstand h des Behälters
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
 1 Flüssigkeitsbehälter
 2 Saugrohr
 3 Grenzwertschalter (unterer)
 4 Grenzwertschalter (oberer)
 5 Druckmeßeinrichtung
 6 Ventil
 7 Drosselventil
 8 Ventil
 9 Ventil
10 Tauchrohr
11 Bodenventil
12 Magnet
13 Schwimmer
14 Induktionsspule

Claims (2)

1. Verfahren zur Füllstands- und Dichtemessung in drucklosen Flüssigkeits­ behältern, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Vakuum oder Druck die Flüssigkeit durch ein in den Flüssigkeitsbehälter (1) eintauchendes Steigrohr (2) von dem momentanen Flüssigkeitsstand gefördert wird, die Zeitdifferenzen während des Bewegungsablaufes oder die Druckdifferenzen zwischen den Grenzwertschaltern (3; 4) gemessen und daraus die Füll­ standshöhe und/oder die Dichte der Flüssigkeit ermittelt werden, oder daß in dem Steigrohr über ein Drosselventil (7) ein Unterdruck erzeugt und gleichzeitig ein Bodenventil (11) geschlossen wird, die Zeit bis zum Erreichen eines vorgegebenen Druckwertes gemessen und daran die Füllstandshöhe ermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansaugen der Flüssigkeit ein mit einem Magneten (12) versehener Schwimmer (13) in dem Saugrohr an in definierten Abständen elektrisch isoliert ange­ brachten Induktionsspulen (14) vorbeibewegt wird und die elektrischen Impulse in einer elektrischen Schaltung zum Maß des Füllstandes im Flüssigkeitsbehälter werden.
DE19904010763 1989-05-19 1990-04-04 Verfahren zur fuellstands- und dichtemessung in drucklosen fluessigkeitsbehaeltern Withdrawn DE4010763A1 (de)

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DD32873389A DD300614A7 (de) 1989-05-19 1989-05-19 Verfahren und vorrichtung zur fuellstands- und dichtemessung in drucklosen fluessigkeitsbehaeltern

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DE19904010763 Withdrawn DE4010763A1 (de) 1989-05-19 1990-04-04 Verfahren zur fuellstands- und dichtemessung in drucklosen fluessigkeitsbehaeltern

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DD300614A7 (de) 1992-06-25

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