DE4010362C2 - Triebwerk für flugfähige Modellhubschrauber - Google Patents
Triebwerk für flugfähige ModellhubschrauberInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Triebwerk für flugfähige
Modellhubschrauber gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein solches Triebwerk ist aus der DE-OS 28 37 304 bekannt.
Sie zeigt einen Motor mit vertikaler Motorwelle. Eine erste
Getriebestufe ist zwischen der Getriebewelle und einer
ersten vertikalen Welle durch einen Riementrieb gebildet.
Eine zweite Getriebestufe ist durch zwei Stirnräder von der
ersten vertikalen Welle auf eine zweite vertikale Welle
gebildet. Eine dritte Getriebestufe ist vom Zahnrad der
zweiten Welle auf ein Zahnrad der dritten Welle gebildet.
Eine vierte Getriebestufe ist von einem weiteren Zahnrad
der dritten Welle zu einem Zahnrad gebildet, welches auf
der Hauptrotorwelle sitzt. Die Hauptrotorwelle erstreckt
sich von einer neben dem Motor gelegenen Stelle über die
Höhe des Motors nach oben hinaus. Vom Zahnrad der
Hauptrotorwelle zweigt ein Getriebe zum Antrieb eines
Heckrotors ab.
Die DE 88 01 884 U1 zeigt eine Motor-Getriebe-Einheit,
welche sich samt einem Gebläse in einer durchgehenden
Kabinenöffnung eines Hubschraubers befindet. Ferner zeigt
die DE 89 14 487 U1 einen Motor und einen
Kühlgebläsepropeller in einer vertikalen Durchgangsöffnung
eines Hubschrauberchassis. Ferner ist aus der DE-Zeitschrift
"Flug+modell-technik", 1963, Heft 10, Seiten
308, 309, ein Modellhubschrauber-Drehflügelmodell bekannt.
Dieses besitzt kein Getriebe und keinen Heckrotor. Das
Motorgehäuse und die Hauptrotorwelle sind starr miteinander
verbunden und drehen sich gemeinsam. Das erforderliche
Gegendrehmoment wird durch einen gegenläufigen
Kühlpropeller erzeugt, welcher drehfest mit der Motorwelle
verbunden ist.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, das
Triebwerk kompakter als beim eingangs genannten Stand der
Technik und gleichzeitig so auszubilden, daß mit wenig
Leistungsverlust im Triebwerk eine hohe Antriebsleistung
auf die Hubschrauberpropeller übertragen werden kann.
Gleichzeitig soll das Triebwerk billiger in der
Herstellung, im Betrieb und in der Wartung sein.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die
kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Das Triebwerk nach der Erfindung kann wegen seiner
kompakten und leichten Bauweise auf einfache Weise in
Hubschrauber eingesetzt und gegen andere Triebwerke
ausgetauscht werden, ohne daß zeitraubende
Anpassungsarbeiten am Hubschrauber erforderlich sind. Durch
die Erfindung werden nur wenige Getriebeteile benötigt,
so daß das Gewicht des Triebwerks wesentlich reduziert
wird. Damit hat das Triebwerk auch wenig Reibungsverluste,
es kann leicht gestartet und mit niedrigen Drehzahlen der
Hauptrotorwelle betrieben werden.
Die bekannten Triebwerke haben Modellmotoren, welche als
Brennstoff Methanol benötigen. Für den Start müssen sie
vorgeglüht werden. Sie müssen mit ungefähr 16 000 U/min
betrieben werden, damit sie ihre maximale Betriebsleistung
erbringen können. Die Modellmotoren mit Methanol sind sehr
laut, schwierig zu steuern, höhenempfindlich, und Methanol
ist teuer. Demgegenüber kann nach der Erfindung ein
bekannter Verbrennungsmotor verwendet werden, wie er auch
in Motorsensen, Kettensägen und Industrieanlagen verwendet
wird. Dieser benötigt nur Benzin, aber kein Methanol, um
eine hohe Leistung abzugeben. Der Benzinmotor nach der
Erfindung ist also ein handelsüblicher und damit billiger
Motor. Seine Abtriebsdrehzahl liegt nur bei ungefähr 10 000
U/min. Dadurch ist er leiser und der Drehzahlunterschied
zur Drehzahl des Hauptrotors des Hubschraubers ist kleiner,
so daß eine kleinere Getriebeuntersetzung erforderlich ist.
Der Motor ist einfacher startbar und auch im Flug leichter
steuerbar als ein Methanol-Modellmotor. Der Benzinmotor ist
weniger anfällig für Defekte, erfordert weniger Wartung und
ist auch durch die Verwendung von Benzin wesentlich
billiger im Betrieb als bei Verwendung des teueren
Methanol. Außerdem hat der Benzinmotor bei niedrigen
Drehzahlen ein wesentlich höheres Drehmoment und damit eine
höhere Leistung als ein Methanol-Modellmotor. Beim
Methanol-Modellmotor muß der Hauptrotor des
Modellhubschraubers normalerweise mit einer Drehzahl
zwischen 1600 und 1900 U/min angetrieben werden. Der
Benzinmotor gemäß der Erfindung ermöglicht es, den
Hauptrotor mit einer Drehzahl von nur ungefähr 1000 U/min
anzutreiben. Bei dieser niedrigeren Drehzahl werden größere
tragende Rotorblätterflächen benötigt, was durch längere
und breitere Rotorblätter oder durch die Verwendung von
mehr Rotorblättern möglich ist. Selbstverständlich kann der
Benzinmotor bei entsprechender Untersetzung des Getriebes
den Hauptrotor auch mit der hohen Rotordrehzahl von 1600
bis 1900 U/min antreiben.
Das Getriebe der Erfindung kann auf einfache Weise so
abgeändert werden, daß mit dem gleichen Getriebe und dem
gleichen Benzinmotor wahlweise die niedrige
Hauptrotordrehzahl von 1000 U/min oder die höhere
Hauptrotordrehzahl von 1600 oder 1900 U/min erreicht
wird. Dies ist bei dem Getriebe nach der Erfindung auf
einfache Weise dadurch möglich, daß zwei Zahnräder einer
der beiden Getriebesätze gegen andere Zahnräder
austauschbar montiert sind. Das Getriebe nach der Erfindung
hat ferner den Vorteil, daß der Antrieb für einen Heckrotor
des Hubschraubers an einer zwischen den beiden
Getriebesätzen gelegenen Stelle, vorzugsweise von der
Verbindungswelle, abgenommen werden kann. An dieser Stelle
hat das Getriebe eine Drehzahl, welche zwischen der
Drehzahl des Motors und der Drehzahl des Hauptrotors liegt,
und welche auch ungefähr der Drehzahl des Heckrotors
entspricht. An dieser Stelle kann also die Drehzahl für den
Heckrotor entweder im Verhältnis 1 : 1 abgenommen oder auf
eine für den Heckrotor geeignete niedrigere Drehzahl
untersetzt werden. Dadurch wird ein Leistungsverlust
vermieden, wie er bei bekannten Konstruktionen dadurch
auftritt, daß die Drehzahl des Motors zunächst auf eine
niedrige Drehzahl für den Hauptrotor untersetzt und
anschließend für den Heckrotor auf eine höhere Drehzahl
übersetzt werden muß. Zum Antrieb des Heckrotors ist es
gemäß der Erfindung möglich, auf der Verbindungswelle ein
Zahnrad, vorzugsweise ein Kegelrad, anzubringen und mit der
Verbindungswelle drehfest zu verbinden. Dabei kann die
Verbindung derart sein, daß das Zahnrad für den Heckrotor
längs der Verbindungswelle auf verschiedene Höhenpositionen
lose verschiebbar ist oder auf verschiedenen Höhen an der
Verbindungswelle befestigt werden kann, um diese
Antriebsstelle für den Heckrotor auf einfache Weise an die
verschiedenen Arten und verschiedenen Höhen von
Hubschrauberrümpfen verschiedener Hubschraubertypen
anzupassen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein
Kühlgebläsepropeller unterhalb des Benzinmotors an dessen
Abtriebswelle befestigt werden kann. Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung führt vom
Zylinderkopf des Benzinmotors ein Saugkanal zu dem
Kühlgebläsepropeller. Der Kühlgebläsepropeller saugt von
oberhalb des Zylinderkopfes des Benzinmotors Luft über den
Zylinderkopf und gibt diese Luft unterhalb des Motors nach
unten ab. Der Saugkanal bildet vorzugsweise eine Baueinheit
mit dem Benzinmotor und dem Getriebe. Diese Baueinheit kann
als ganzes in ein Hubschraubermodell eingesetzt werden.
Dies erspart eine Anpassung des Saugkanals an verschiedene
Modelle und Größen von Modellhubschraubern. Demgegenüber
ist bei einigen bekannten Modellhubschraubern der Saugkanal
in den Rumpf des Hubschraubers eingebaut, und die
Luftführung des Triebwerkes muß an den Kühlkanal des
Hubschrauberrumpfes angepaßt werden.
Gemäß der Erfindung kann der Motor unten und oben an einem
Rahmen befestigt werden. Dadurch werden Schwingungen
vermieden, ohne daß besondere Vibrationsdämpfungsmaßnahmen
erforderlich sind. Das Getriebe nach der Erfindung besteht
vorzugsweise aus einfachen Stirnrädern. Vorzugsweise
besteht in jedem Getriebesatz das getriebene größere
Zahnrad aus Kunststoff, und das mit ihm in Eingriff
befindliche kleinere treibende Zahnrad besteht ebenfalls
aus Kunststoff oder aus Metall. Durch die Verwendung von
Kunststoff erfordert das Getriebe kein Schmiermittel und es
hat trotzdem eine hohe Lebensdauer und es läuft leise.
Gemäß der Erfindung ist ein Rahmen vorgesehen, welcher den
Motor und das Getriebe trägt, und an welchem gegebenenfalls
auch der Saugkanal befestigt ist. Das Gehäuse ist
selbsttragend und kann zusammen mit dem Motor und dem
Getriebe und mit dem gegebenenfalls vorhandenen Saugkanal
als kleine und handliche Baueinheit in Modellhubschrauber
eingesetzt, darin auf einfache Weise befestigt, für
Wartungsarbeiten auf einfache Weise herausgenommen, und
auch gegen bestehende Triebwerke ausgetauscht werden. Gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der
Rahmen im wesentlichen C-förmig, und er besteht im
wesentlichen nur aus zwei zueinander parallelen
Seitenplatten, welche je aus einem vertikalen Abschnitt und
aus einem von dessen oberem Ende einseitig horizontal
wegragenden satteldachartigen Abschnitt bestehen, und aus
drei je mit Abstand übereinander angeordneten horizontalen
Bodenplatten. Mit der unteren und der mittleren Bodenplatte
ist der Motor verschraubt, welcher zwischen ihnen
angeordnet ist. In der unteren und der mittleren
Bodenplatte ist auch die Verbindungswelle gelagert, und die
Hauptrotorwelle ist in der mittleren und in der oberen
Bodenplatte drehbar gelagert. Dies ergibt eine sehr kleine
kompakte Baueinheit. Gleichzeitig sind der Motor und die
Teile des Getriebes leicht zugänglich für Wartungsarbeiten
und Austauscharbeiten, und an der Verbindungswelle kann in
beliebiger, dem betreffenden Modellhubschrauber angepaßten
Höhe ein Getriebesatz für den Antrieb eines Heckrotors
angeordnet werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen
enthalten.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die
Zeichnungen anhand einer bevorzugten Ausführungsform als
Beispiel beschrieben.
Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Triebwerks nach der
Erfindung für flugfähige Modellhubschrauber und
Fig. 2 eine rückseitige Ansicht des Triebwerks von Fig.
1, in Fig. 1 von rechts nach links gesehen.
Das Triebwerk für flugfähige Modellhubschrauber nach der
Erfindung besteht im wesentlichen aus einem selbsttragenden
Rahmen 2, einem handelsüblichen Benzinmotor 4 mit einem
Zylinderkopf 6, einem Getriebe 8, einem
Kühlgebläsepropeller 10 und einem Saugkanal 12. Die
Verwendung eines Saugkanals 12 ermöglicht eine kompakte
Bauweise des Triebwerkes und hat strömungstechnische
Vorteile für die Kühlung und für den Modellhubschrauber.
Der Rahmen 2 ist in der Seitenansicht im wesentlichen C-
förmig. Er besteht aus zwei parallel mit Abstand
voneinander angeordneten Seitenplatten 14 und 15 und aus
drei mit Abstand übereinander angeordneten horizontalen
Bodenplatten 19, 20 und 21. Die Seitenplatten 14 und 15
bestehen je aus einem vertikalen Abschnitt 22 und einem
sich an dessen oberem Ende anschließenden, einseitig
horizontal wegragenden, satteldachartigen horizontalen Abschnitt 23. Die
Bodenplatten 19, 20 und 21 sind zwischen den Seitenplatten
14 und 15 angeordnet und mit diesen durch Schrauben 25
lösbar verbunden. Die untere Bodenplatte 19 ragt über das
untere Ende der vertikalen Abschnitte 22 nach der gleichen
Seite horizontal hinaus wie die horizontalen Abschnitte 23. Die
mittlere Bodenplatte 20 verbindet die beiden unteren Enden
26 und 27 der horizontalen satteldachartigen Abschnitte 23 und ist mit
diesen durch Schrauben 25 lösbar verbunden. Die obere
Bodenplatte 21 verbindet das obere Ende 28 der beiden
horizontalen Abschnitte 23 miteinander und ist an diesen durch
Schrauben 25 lösbar befestigt. Auf den Außenseiten der
horizontalen Abschnitte 23 sind je zwei horizontal überstehende
Tragplatten 30 befestigt, die je eine vertikale Bohrung 31
haben. Der Rahmen 2 besteht vorzugsweise aus Metall, kann
jedoch auch aus Kunststoffplatten bestehen. Das gesamte
Triebwerk bildet eine kompakte Einheit, die in einem
Modellhubschrauber eingesetzt werden kann. Der
Modellhubschrauber benötigt lediglich in seiner Kabine 3
Stützflächen 5, auf welchen die Tragplatten 30 aufgelegt
und gegebenenfalls durch die Bohrungen 31 hindurch
befestigt werden können. Teile der Stützflächen 5, eines
Kabinenbodens 7 und eines Kabinendaches 9 sind in den
Zeichnungen durch strichpunktierte Linien schematisch
dargestellt. Im Kabinendach 9 ist eine Kühlluft-
Einlaßöffnung 11 gebildet. Im Kabinenboden 7 ist eine
Kühlluft-Auslaßöffnung 17 mit einem in die Kabine 3
ragenden Anschlußstutzen 13 gebildet. Durch die Kühlluft-
Einlaßöffnung 11 ragt eine Hauptrotorwelle 36.
Der horizontale Abschnitt 23 der Seitenplatten 14 und 15
und die obere Bodenplatte 21 tragen eine Steuereinrichtung
32 für den Hauptrotor 34. Die Hauptrotorwelle 36 erstreckt
sich von der mittleren Bodenplatte 20 durch die obere
Bodenplatte 21 hindurch und ist an der mittleren
Bodenplatte 20 in einem Lager 38 und an der oberen
Bodenplatte 21 in einem Lager 39 je drehbar gelagert und
axial fixiert.
Der Motor 4 ist zwischen der unteren Bodenplatte 19 und der
mittleren Bodenplatte 20 neben den vertikalen Abschnitten
22 der Seitenplatten 14 und 15 angeordnet und an diesen
beiden Bodenplatten 19 und 20 durch Schrauben 42 und 43
unten und oben befestigt. Der Motor 4 kann zwischen die
vertikalen Abschnitte 22 der Seitenplatten 14 und 15
hineinragen. Die Motorwelle oder Kurbelwelle 44 des Motors
4 verläuft vertikal und ihre Drehachse 45 liegt in einer
Linie mit der Drehachse 46 der Hauptrotorwelle 36. Der
Zylinderkopf 6 befindet sich auf der von den vertikalen
Abschnitten 22 der Seitenplatten 14 und 15 abgewandten
Seite der Kurbelwelle 44. Ein Anlasser 49 ist über eine
Antriebsverbindung 48, welche zwischen Motor 4 und der
mittleren Bodenplatte 20 angeordnet ist, mit dem oberen
Ende der Motorwelle 44 trieblich verbunden. Eine Zündspule
50 ist am Motorgehäuse 51 befestigt und befindet sich
oberhalb des Zylinders 6.
Der Saugkanal 12 ist teilweise durch den Motor 4 und
teilweise durch ein an ihm oder am Rahmen 2 befestigtes
Gehäuse 54 gebildet. Das Gehäuse 54 bildet über dem
Zylinder 6 einen Saugkanaleinlaß 55 und unterhalb des
Kühlgebläsepropellers 10 einen Auslaß 56 für Kühlluft. Der
Auslaß 56 des Saugkanals 12 ist in den Anschlußstutzen des
Kabinenbodens 7 gesteckt. Der Kühlgebläsepropeller 10
befindet sich im Auslaß 56 und ist am unteren Ende einer
Abtriebswelle 58 befestigt, welche axial zur Kurbelwelle 44
angeordnet und mit ihr verbunden ist.
Das Getriebe 8 besteht im wesentlichen aus einem ersten
Getriebesatz 60 unterhalb der unteren Bodenplatte 19 und
einem zweiten Getriebesatz 62 oberhalb der mittleren
Bodenplatte 20. Beide Getriebesätze 61 und 62 sind
Untersetzungsstufen mit je einem kleineren Antriebsrad 64
bzw. 68 aus Metall und einem mit ihm in Eingriff
befindlichen größeren Zahnrad 65 bzw. 69 aus Kunststoff.
Alle Zahnräder 64, 65, 68 und 69 sind geradverzahnte oder
schrägverzahnte Stirnräder. Ihre Drehachsen sind vertikal.
Die Drehachsen 45 und 46 des treibenden Zahnrades 64 des
ersten Getriebesatzes 61 und des getriebenen Zahnrades 62
des zweiten Getriebesatzes 62 fluchten miteinander. Das
getriebene Zahnrad 65 des ersten Getriebesatzes 61 und das
treibende Zahnrad 68 des zweiten Getriebesatzes 62 haben
eine miteinander fluchtende gemeinsame Drehachse 70 und
sind durch eine Zwischenwelle 72 drehfest miteinander
verbunden. Die Zwischenwelle 72 ist in der unteren
Bodenplatte 19 und in der mittleren Bodenplatte 20 in
Lagern 74 und 75 je drehbar gelagert und axial gehalten.
Das treibende Zahnrad 64 des ersten Getriebesatzes 61 ist
über eine Fliehkraftkupplung 78 mit der Abtriebswelle 58
des Motors 4 drehfest verbindbar. Das getriebene Zahnrad 69
des zweiten Getriebesatzes 62 ist mit der Hauptrotorwelle
36 drehfest verbunden. Die Verbindung der beiden Zahnräder
68 und 69 des zweiten Getriebesatzes 62 mit ihren Wellen
ist lösbar, so daß diese Zahnräder durch andere Zahnräder
anderer Durchmesser ausgetauscht werden können. Dadurch ist
das Übersetzungsverhältnis auf einfache Weise variabel.
Ferner sind die Zahnräder 64 und 65 des ersten
Getriebesatzes 61 mit der Fliehkraftkupplung 68 und der
Verbindungswelle 72 je lösbar verbunden, so daß auch sie
gegen Zahnräder anderer Durchmesser ausgetauscht werden
können.
Ein dritter Getriebesatz 80 des Getriebes 8 dient zum
Antrieb eines Heckpropellers eines Modellhubschraubers. Er
besteht aus einem treibenden Kegelrad 82 und einem mit ihm
in Eingriff befindlichen getriebenen Kegelrad 84 und
mindestens einem Lager 86. Das treibende Kegelrad 82 ist
koaxial auf der Zwischenwelle 72 angeordnet und axial zu
dieser verstellbar, jedoch durch eine Fixierschraube 87 mit
der Zwischenwelle 72 fest verbindbar. In abgewandelter
Ausführungsform ist das treibende Kegelrad 82 mit der
Zwischenwelle 72 zwar drehfest, jedoch axial verschieblich
verbunden. Beide Ausführungsformen ermöglichen eine
Höhenverstellung des dritten Getriebesatzes 80 längs der
Zwischenwelle 72, um diesen dritten Getriebesatz 80
verschiedenen Hubschrauberrümpfen höhenmäßig anpassen zu
können. Das getriebene Kegelrad 84 ist drehfest mit einer
Antriebswelle 88 zum Antrieb eines Heckrotors verbunden.
Diese Welle 88 ist in dem Lager 86 drehbar gelagert. Das
Lager 86 befindet sich zwischen den vertikalen Abschnitten
22 der Seitenplatten 14 und 15 und kann an diesen auf
verschiedenen Höhen durch Schrauben befestigt werden.
Hierfür ist das Lagergehäuse 89 mit Gewindebohrungen 90 und
die Seitenplatten 22 mit Löchern 91 versehen. Die
Übersetzung der dritten Getriebestufe ist 1 : 1. In
abgewandelter Ausführungsform kann es auch eine
Untersetzung sein, so daß das getriebene Zahnrad 84
langsamer läuft als das treibende Zahnrad 82. Eine
Übersetzung ist auch möglich, wobei das getriebene Zahnrad
84 schneller läuft als das treibende Zahnrad 82, jedoch
führt dies zu einem schlechteren Wirkungsgrad. Wie Fig. 2
zeigt, liegen in der rückwärtigen Ansicht alle Drehachsen
45, 46 und 70 in einer gemeinsamen Vertikalebene. In der
Seitenansicht von Fig. 1 gesehen, liegt die Drehachse 70
der Zwischenwelle 72 parallel neben der Drehachse 45 der
Motorwelle 44. Die Zwischenwelle 72 überbrückt die Höhe des
Motors 4 von dem unterhalb vom Motor angeordneten ersten
Getriebesatz 61 bis zu dem oberhalb des Motors angeordneten
zweiten Getriebesatz 62.
Der Benzinmotor 4 ist vorzugsweise ein Zweitaktmotor, der
Benzin und Öl zusammen mit Luft verbrennt. Es kann jedoch
auch ein Viertaktmotor sein. Anstelle eines
Verbrennungsmotors könnte auch ein Elektromotor verwendet
werden. Diese können jedoch nicht für so große Leistungen
verwendet werden wie Verbrennungsmotoren.
Claims (16)
1. Triebwerk für flugfähige Modellhubschrauber, enthaltend
folgende Merkmale:
- 1.1. einen bezüglich seiner Motorwelle (44) vertikal angeordneten Motor (4),
- 1.2. eine vertikale Hauptrotorwelle (36) eines Hauptrotors (34),
- 1.3. ein Getriebe (61, 62, 72) mit vertikalen Drehachsen
zur Antriebsverbindung der Motorwelle (44) mit der
höher als das untere Motorende gelegenen
Hauptrotorwelle (36) über ein auf der Unterseite des
Motors (4) axial zur Motorwelle (44) angeordnetes
erstes Getrieberad (64) und zum Antrieb eines
Heckrotors,
dadurch gekennzeichnet, - 1.4. daß die Hauptrotorwelle (36) über dem Motor (4) angeordnet ist,
- 1.5. daß das Getriebe (61, 62, 72) eine seitlich neben dem Motor (4) vertikal angeordnete und die Höhe des Motors (4) überbrückende Verbindungswelle (72) aufweist,
- 1.6. daß das Getriebe (61, 62, 72) einen ersten Getriebesatz (61) unterhalb des Motors (2) mit dem axial zur Motorwelle (44) unter dem Motor (2) angeordneten ersten Getrieberad (64) und mit einem in der gleichen Radebene auf der Verbindungswelle (72) angeordneten zweiten Getrieberad (65) aufweist, welches mit dem ersten Getrieberad (64) eine erste Getriebestufe bildet,
- 1.7. daß das Getriebe (61, 62, 72) einen zweiten Getriebesatz (62) oberhalb des Motors (4) mit einem über dem Motor (4) auf der Hauptrotorwelle (36) angeordneten vierten Getrieberad (69) und mit einem in der gleichen Radebene wie dieses auf der Verbindungswelle (72) angeordneten dritten Getrieberad (68) aufweist, welches mit dem vierten Getrieberad (69) eine zweite Getriebestufe bildet,
- 1.8. daß die Zwischenwelle (72) zwischen dem zweiten Getrieberad (65) und dem dritten Getrieberad (68) mit einem Abtrieb (82) zum Antrieb des Heckrotors versehen ist.
2. Triebwerk nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Verbindungswelle (72) ein erstes Kegelrad
(82) koaxial angeordnet und mit ihr drehfest verbunden
ist, welches mit einem zweiten Kegelrad (84) zum
Antrieb eines Heckrotors in Eingriff ist.
3. Triebwerk nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Kegelrad (82) längs der Verbindungswelle
auf verschiedenen Höhen positionierbar ist.
4. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Getrieberad (64) des ersten
Getriebesatzes (61) über eine Fliehkraftkupplung (78)
mit der Motorwelle (44) trieblich verbindbar ist.
5. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein mit der Motorwelle (44) trieblich verbundener
Kühlgebläsepropeller (10) unterhalb des ersten
Getrieberades (64) des ersten Getriebesatzes (61)
angeordnet ist.
6. Triebwerk nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Kühlung des Motors (4) ein Kühlluft-Saugkanal
(12) gebildet ist, der sich von dem zu kühlenden Teil
(6) des Motors (4) bis über den Kühlgebläsepropeller
(10) erstreckt.
7. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Getriebesätze (61, 62) je zwei
Stirnräder (64, 65 bzw. 68, 69) umfassen.
8. Triebwerk nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei beiden Getriebesätzen (61, 62) die
Untersetzungen vom schnelleren ins langsamere derart
gewählt sind, daß die Drehzahl des zweiten Kegelrades
(84) gleich oder kleiner ist als die Drehzahl der
Verbindungswelle (72), ferner kleiner ist als die
Drehzahl des Motors (4) und größer ist als die
Drehzahl der Hauptrotorwelle (36).
9. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Getrieberäder von mindestens einem der beiden
Getriebesätze (61, 62) so angeordnet sind, daß sie
gegen andere Getrieberäder mit anderen Raddurchmessern
austauschbar sind.
10. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptrotorwelle (36), die Motorwelle (44), das
erste Getrieberad (64) und das vierte Getrieberad (69)
bezüglich ihrer Drehachsen (45, 46) miteinander
fluchtend angeordnet sind.
11. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor (4) und das Getriebe (61, 62, 72) in
einem selbsttragenden Rahmen (2) eingebaut sind und
mit diesem eine Baueinheit bilden, welche als Ganzes
in einen Modellhubschrauber einsetzbar ist.
12. Triebwerk nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkanal ein Bestandteil der Baueinheit ist.
13. Triebwerk nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor (4) an seinem unteren und oberen Ende je
am Rahmen (2) befestigt (42, 43) ist.
14. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 13 ,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (2) im wesentlichen C-förmig ist, daß der Rahmen (2) zwei zueinander parallele Seitenplatten (14, 15) aufweist, welche je aus einem vertikalen Abschnitt (22) und aus einem von dessen oberem Ende einseitig horizontal wegragenden satteldachartigen Abschnitt (23) bestehen,
und daß der Rahmen drei je mit Abstand übereinander angeordnete horizontale Bodenplatten (19, 20, 21) aufweist, welche zwischen den Seitenplatten (14, 15) angeordnet und mit diesen verbunden sind,
daß die untere Bodenplatte (19) am unteren Ende der vertikalen Abschnitte (22) befestigt ist und von diesen in der gleichen Richtung wegragt wie der horizontale obere Abschnitt (23),
daß der Motor (4) zwischen der unteren Bodenplatte (19) und der mittleren Bodenplatte (20) angeordnet ist,
daß die Verbindungswelle (72) zwischen den vertikalen Abschnitten (22) der Seitenplatten (14, 15) angeordnet ist,
daß der erste Getriebesatz (61) unterhalb der unteren Bodenplatte (19) angeordnet ist,
daß der zweite Getriebesatz (62) über der mittleren Bodenplatte (20) angeordnet ist und
daß die Hauptrotorwelle (36) an der mittleren Bodenplatte (20) und an der oberen Bodenplatte (21) je drehbar gelagert ist.
daß der Rahmen (2) im wesentlichen C-förmig ist, daß der Rahmen (2) zwei zueinander parallele Seitenplatten (14, 15) aufweist, welche je aus einem vertikalen Abschnitt (22) und aus einem von dessen oberem Ende einseitig horizontal wegragenden satteldachartigen Abschnitt (23) bestehen,
und daß der Rahmen drei je mit Abstand übereinander angeordnete horizontale Bodenplatten (19, 20, 21) aufweist, welche zwischen den Seitenplatten (14, 15) angeordnet und mit diesen verbunden sind,
daß die untere Bodenplatte (19) am unteren Ende der vertikalen Abschnitte (22) befestigt ist und von diesen in der gleichen Richtung wegragt wie der horizontale obere Abschnitt (23),
daß der Motor (4) zwischen der unteren Bodenplatte (19) und der mittleren Bodenplatte (20) angeordnet ist,
daß die Verbindungswelle (72) zwischen den vertikalen Abschnitten (22) der Seitenplatten (14, 15) angeordnet ist,
daß der erste Getriebesatz (61) unterhalb der unteren Bodenplatte (19) angeordnet ist,
daß der zweite Getriebesatz (62) über der mittleren Bodenplatte (20) angeordnet ist und
daß die Hauptrotorwelle (36) an der mittleren Bodenplatte (20) und an der oberen Bodenplatte (21) je drehbar gelagert ist.
15. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor (4) ein Benzin-Verbrennungsmotor ist.
16. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß es tragende Elemente (30) umfaßt, welche auf
Stützflächen (5) in der Hubschrauberkabine (3)
aufgesetzt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904010362 DE4010362C2 (de) | 1990-03-30 | 1990-03-30 | Triebwerk für flugfähige Modellhubschrauber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904010362 DE4010362C2 (de) | 1990-03-30 | 1990-03-30 | Triebwerk für flugfähige Modellhubschrauber |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4010362A1 DE4010362A1 (de) | 1991-10-02 |
| DE4010362C2 true DE4010362C2 (de) | 1994-03-10 |
Family
ID=6403463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904010362 Revoked DE4010362C2 (de) | 1990-03-30 | 1990-03-30 | Triebwerk für flugfähige Modellhubschrauber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4010362C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19835385B4 (de) * | 1998-08-05 | 2007-08-16 | Uli Streich | Modellhubschrauber |
| RU2153088C1 (ru) * | 1999-08-31 | 2000-07-20 | Поляков Виктор Иванович | Двигатель, вертолет, мелководное судно |
| DE10027081C1 (de) * | 2000-05-31 | 2002-01-24 | Christoph Protte | Antriebseinheit für einen Modellhubschrauber |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS582706B2 (ja) * | 1977-09-06 | 1983-01-18 | マブチモ−タ−株式会社 | ヘリコプタ模型装置 |
| DE8801884U1 (de) * | 1988-02-12 | 1988-06-30 | Streich, Uli, 8780 Gemünden | Helikopter in Modellbaugröße |
| DE8914487U1 (de) * | 1989-12-08 | 1990-01-18 | Streich, Hans-Ulrich, 8781 Gräfendorf | Flugfähiger Modellhubschrauber |
-
1990
- 1990-03-30 DE DE19904010362 patent/DE4010362C2/de not_active Revoked
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4010362A1 (de) | 1991-10-02 |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |