DE4010105A1 - Schussfadenwaechter fuer schuetzenlose webmaschinen - Google Patents
Schussfadenwaechter fuer schuetzenlose webmaschinenInfo
- Publication number
- DE4010105A1 DE4010105A1 DE4010105A DE4010105A DE4010105A1 DE 4010105 A1 DE4010105 A1 DE 4010105A1 DE 4010105 A DE4010105 A DE 4010105A DE 4010105 A DE4010105 A DE 4010105A DE 4010105 A1 DE4010105 A1 DE 4010105A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weft
- sensor element
- thread
- movement
- monitor according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D51/00—Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
- D03D51/18—Automatic stop motions
- D03D51/34—Weft stop motions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schußfaden
wächter für schützenlose Webmaschinen, bei dem die
Überwachung des Schußfadens, der nach dem Schuß
eintrag während der Anschlagbewegung des Webeblatts
gespannt ist, durch ein Sensorelement erfolgt.
Ein solcher, als mechanisch-elektrischer
Wandler ausgestalteter Schußfadenwächter ist z.B. aus
der DE-PS Nr. 24 29 261 bekannt. Der Wandler ist am
Ende des Ladebalkens in einen Führungszahn integriert.
Der Abtastvorgang findet dabei so statt, daß der durch
Fadenklemmen gehaltene und in Richtung des Anschlags
bewegte Schußfaden kurz nach Beginn der Vorwärtsbe
wegung des Ladebalkens in Kontakt mit dem Wandler
kommt, der mit der Ladebalkenbewegung unter dem Schuß
faden hindurchgezogen wird. Der Schußfaden und der
Ladebalken mit dem Sensor werden dabei beide in der
gleichen Richtung bewegt. Deshalb ist die Relativbe
wegung bei der Detektion gering, so daß nur ein re
lativ schwaches Sensorsignal erzeugt wird, dessen De
tektion schwierig ist. Ferner kann der Sensor auch
durch Kettfäden berührt werden. Beides kann zu Leerab
stellungen führen. Diese Anordnung hat ferner den Nach
teil, daß ein Teil der Schützenführungen am Ende des
Ladebalkens auf der Fangwerkseite zu Gunsten des
Schußfadenwächters entfallen müssen. Dies bedeutet
einen Eingriff in den funktionellen Aufbau der Web
maschine, was grundsätzlich unerwünscht ist. Zudem sind
die Führungszähne am Ende des Ladebalkens besonders der
Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt, falls Projektile
verspätet eintreffen und sich dort verklemmen. Die An
ordnung eines Sensors in diesem Bereich kann deshalb zu
aufwendigeren Reparaturen führen. Da der Schußfaden
wächter an einem bewegten Maschinenteil angeordnet ist,
ist ferner sein elektrischer Anschluß aufwendig.
Schließlich kann der bekannte Fadenwächter Fadenver
lierer an der fangwerkseitigen Webkante nur in einer
frühen Phase der Anschlagbewegung des Ladebalkens bzw.
des Webeblatts detektieren. Später noch auftretende
Fadenverlierer bleiben undetektiert.
Es stellt sich deshalb die Aufgabe, einen
Schußfadenwächter der eingangs genannten Art derart
auszugestalten, daß er ohne Änderung des funktio
nellen Aufbaus der Webmaschine montiert werden kann
und eine möglichst lange Überwachung der korrekten
Übernahme des eingetragenen Schußfadens durch die
Randfadenklemme bis vor das Anschlagen des Schußfadens
sicherstellt.
Diese Aufgabe wird mit einem Schußfaden
wächter mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 1 ge
löst. Die Lage des Sensorelements im schmalen Zwischen
raum zwischen sich bewegendem Webeblattende und sich
ebenfalls bewegender Randfadenklemme gestattet eine
stationäre, d.h. unbewegliche Anordnung an der Web
maschine, ohne daß ein funktionelles Element derselben
umgebaut werden muß. Die korrekte Lage des eingelegten
Schußfadens kann etwa in der Hälfte seines Weges zwi
schen Eintrag und Webkante überprüft werden, so daß
alle früher stattfindenden Fadenverlierer detektiert
werden.
Da das Sensorelement vorzugsweise eine die
Bewegungsbahn des Schußfadens kreuzende, geneigte
Flanke bildet, über welche der Schußfaden in ge
spanntem Zustand bewegt wird, findet eine Selbst
reinigung des stationären Sensorelements statt, so daß
keine Gefahr einer Fehlfunktion wegen Verschmutzung be
steht. Die Größe des erzeugten Sensorsignals nimmt bei
zunehmender Maschinengeschwindigkeit wegen größerer
Relativbewegung eher zu, so daß es auch dann einfach
aus Störsignalen zu detektieren ist.
Die stationäre Anordnung erleichtert es
ferner, die elektrischen Verbindungen bis zu einem Im
pedanzwandler abzuschirmen, so daß das Grundrauschen
herabgesetzt werden kann.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnungen ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf die
Fangwerkseite einer Webmaschine zur Illustration der
Lage des Schußfadenwächters in der Webmaschine;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des
Schußfadenwächters mit angedeuteter Bewegungsbahn des
Schußfadens;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des
Schußfadenwächters mit Gehäuse und Abtastelement;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der
Halterung für das Abtastelement, und
Fig. 5 eine schematische Darstellung des
Aufbaus des Abtastelements und der daran angeschlos
senen Detektorschaltung.
In Fig. 1 ist schematisch die Fangwerkseite
einer Greiferwebmaschine gezeigt, wobei ein Webeblatt 1
und eine Randfadenklemme 2 angedetet sind. In der
Randfadenklemme 2 ist ein eintragender Schußfaden 3
nach der Fadenübergabe vom Projektil auf die Rand
fadenklemme sichtbar. Sowohl das Webeblatt 1 als auch
die Randfadenklemme 2 und der Schußfaden 3 bewegen
sich nach dem Schußeintrag gegen den Blattanschlag 4,
wie mit Pfeilen angedeutet ist. Aus der Fig. 1 ist
ferner zu entnehmen, daß zwischen dem Webeblatt 1 und
der Randfadenklemme 2 ein schmaler Zwischenraum von ca.
3 mm Breite frei bleibt. Durch diesen Zwischenraum ragt
als Sensor 5 ein plattenförmiges Abtastelement 5 in die
Bahn der Querbewegung des Schußfadens 3. Diese Bahn 6
und die Lage des Abtastelements 5 ist am besten aus
Fig. 2 zu entnehmen, die die relative Anordnung in
zweifach vergrößerter Darstellung zeigt. Das Abtast
element 5 besitzt an seinem oberen Ende eine vordere
Flanke 7, welche die Bewegungsbahn des Schußfadens in
einem Winkel von 10 Grad schneidet. Über diese Flanke
7 wird der gespannte Schußfaden auf seinem Weg zum
Blattanschlag 8 bewegt, wobei er im Bereich einer steil
abfallenden hinteren Flanke 8 wieder freigegeben wird.
Der entsprechende Tastbereich 10 liegt, wie ebenfalls
in Fig. 2 angedeutet ist, etwa in der Mitte zwischen
der Eintragsposition 9 des Webeblatts und dem Blatt
anschlag 8. Im Maschinenzyklus entspricht dies einem
Maschinenwinkel zwischen 25 Grad und 35 Grad. Bis zu
diesem Maschinenwinkel kann mithin der Schußfaden
überwacht werden.
Ist der Schußfaden 3 in diesem Bereich
korrekt in der Randfadenklemme 2 gehalten, so wird
durch die Fadenbewegung über die Flanke 7 des Ab
tastelements 5 ein elektrisches Signal erzeugt, das
detektiert wird, um beim Ausbleiben des Signals all
fällige Fadenverlierer feststellen zu können.
Der Aufbau des als Sensor dienenden Abtast
elements 5 ist schematisch und stark vergrößert in
Fig. 5 gezeigt. Die entsprechende Platte 5 hat eine
Dicke von ca. 1 mm und besitzt einen Schichtaufbau. Im
oberen Bereich des Abtastelements liegen drei leitende
Schichten 11, 12, 13 nebeneinander. An eine der äußeren
Schichten 11 ist über einen hochohmigen Widerstand
R=2.2 kOhm eine Gleichspannung von V=15 Volt an
geschlossen. Die andere äußere Schicht 12 ist an Erde
gelegt. Dies gilt auch für den Bereich 12′ unterhalb
der unter Gleichspannung stehenden Schicht 11 (vgl.
Fig. 3).
Die mittlere Schicht 13 dient als ei
gentlicher Sensor und ist über einen Impedanzwandler 14
an einen Verstärker 15 und eine Schwellenschaltung 18
angeschlossen. Die Funktionsweise dieses Aufbaus des
Abtastelements 5 entspricht derjenigen gemäß dem
Schweizer Patent Nr. 4 79 478. Auf den Faden 3 über
tragene Ladungen aus der unter Gleichspannung stehenden
Schicht 11 rufen bei der Bewegung des Fadens in der
Mittelschicht 13 Potentialschwankungen hervor. Diese
Potentialschwankungen werden mittels des Impedanz
wandlers 14 (10 MOhm zu 10 Ohm) und des Verstärkers
15 in ein elektrisches Signal umgewandelt, das in der
Schwellenwertschaltung 18 beim Übersteigen einer be
stimmten Schwelle detektiert wird.
Da dabei im Abtastelement 5 nur relativ
kleine Signale (Potentialschwankungen) erzeugt werden,
müssen die elektrischen Verbindungen bis zum Impedanz
wandler abgeschirmt sein. Aus diesem Grund sind die
Außenflächen des Abtastelements, wie bereits erwähnt,
mit geerdeten, leitenden Schichten 12, 12′ versehen. Das
Abtastelement 5 ist außerdem an einer Halterung 16
(vgl. Fig. 3 und 4) befestigt, welche aus Metall be
steht und eine Ausnehmung 17 aufweist, in welcher der
Impedanzwandler 14 untergebracht ist. Die Ausnehmung 17
ist unten mit einer außen verkupferten Platte 21 ge
schlossen. Der elektrische Pfad von der Flanke 7 des
Abtastelements 5 bis zum Impedanzwandler 14 ist damit
elektrisch abgeschirmt, womit das Grundrauschen wesent
lich gesenkt werden kann.
Um sicherzustellen, daß bei unter
schiedlichen Betriebsbedingungen (Schußfadenart,
Gewebeart etc.) eine einwandfreie Detektion des
Schußfadens 3 auf der Flanke 7 des stationären
Abtastelements 5 erfolgt, kann letzteres in seiner
Höhenlage verstellt werden. Hierzu besitzt die Hal
terung 16 ein Schlitzloch 22 (Fig. 3, 4), mittels
welchem es durch eine von außen zugängliche Schraube
23 höhenverstellbar im Gehäuse 20 befestigt ist, wie in
Fig. 3 mit Pfeilen angedeutet ist. Damit kann sicher
gestellt werden, daß die Flanke 7 des Abtastelements
die Bahn 6 des Schußfadens 3 in geeigneter Weise
kreuzt (Fig. 2).
Der Schußfadenwächter ist mit seinem
Gehäuse 20 an einem feststehenden Maschinenteil der
Webmaschine unterhalb der Randfadenklemme auf der
Fangwerkseite befestigt. Das Gehäuse 20 enthält ins
besondere die erwähnten Schaltungsteile und besitzt
einen als außen verkupferte Platte ausgebildeten Boden
24, der ebenfalls Abschirmwirkung hat. Vom Gehäuse 20
führt ein Kabelanschluß 25 zu einer außerhalb der
Maschine angeordneten Anzeige- und Auswerteeinheit an
sich bekannter Art.
Der bisher als bevorzugtes Ausführungs
beispiel beschriebene Sensor arbeitet auf dem Prinzip
der Detektion von Potentialschwankungen, die durch die
Fadenbewegung hervorgerufen werden. Er hat den Vor
teil, gegen Vibrationen und Stöße in der Maschine und
gegen Verschmutzungen unempfindlich zu sein. Es können
indessen auch andere Arten an sich bekannter Sensoren
vorgesehen sein. Insbesondere kann an der genannten
Stelle in der Bewegungsbahn dieses Schußfadens ein
stationäres piezoelektrisches Element angeordnet sein,
dessen Berührung durch den gespannten Schußfaden ein
detektierbares Signal erzeugt. Ferner ist es auch mög
lich, an der entsprechenden Stelle die Querbewegung des
Schußfadens mittels einem stationären optischen Ele
ment zu detektieren, indem der Schußfaden bei seiner
Querbewegung einen stationären Lichtstrahl durchläuft
und die Lichtabsorbtion oder -Reflexion detektiert
wird.
Der beschriebene Schußfadenwächter eignet
sich insbesondere für den Einbau und die Nachrüstung
der bekannten SULZER-RUETI-Projektilwebmaschinen oder
anderen schützenlosen Webmaschinen, ohne daß für den
Webvorgang funktionelle Teile daran geändert werden
müssen. Entsprechend kann die Nachrüstung innert kurzer
Zeit auf einfache Weise erfolgen. Neben den bereits
beschriebenen Vorteilen hat die erfindungsgemäße
Vorrichtung die Eigenschaft, daß die Detektion des
Schußfadens 3 ungeachtet der Arbeitsbedingungen an
einer exakt definierten Stelle des Maschinenzyklus
erfolgt, z.B. zwischen den Maschinenwinkeln 25 Grad und
35 Grad, d.h. unmittelbar vor dem Anschlagen des
Schußfadens. Damit können Fadenverlierer zuverlässig
bis in die Endphase des Webvorgangs detektiert werden.
Claims (11)
1. Schußfadenwächter für schützenlose
Webmaschinen, bei dem die Überwachung des Schuß
fadens, der nach dem Schußeintrag während der An
schlagbewegung des Webeblatts mittels einer Rand
fadenklemme gespannt ist, durch ein Sensorelement er
folgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement
(5) fangwerkseitig stationär zwischen dem Webeblattende
(1) und der Randfadenklemme (2) derart in der Bahn (6)
der Querbewegung des Schußfadens (3) zwischen Eintrag
und Anschlag angeordnet ist, daß die Querbewegung des
Schußfadens (3) mindestens in einem Bereich dieser Be
wegungsbahn detektierbar ist.
2. Schußfadenwächter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement (5) eine
die Bewegungsbahn des Schußfadens (3) kreuzende Flanke
(7) bildet, über welche der Schußfaden unter Berührung
des Sensorelements bei seiner Querbewegung geführt
wird.
3. Schußfadenwächter nach einem der vo
rangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sensorelement (5) plattenartig ausgebildet ist, wobei
die Platte senkrecht im Zwischenraum zwischen den Be
wegungsbahnen von Webeblattende (1) und Randfadenklemme
(2) angeordnet ist und die obere Plattenkante die
Flanke (7) des Sensorelements bildet.
4. Schußfadenwächter nach einem der vo
rangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sensorelement drei beabstandete, leitende Schichten
(11, 12, 13) aufweist, wobei an eine der äußeren
Schichten (11) eine Spannung angelegt ist und an der
mittleren Schicht (13) ein Meßsignal abgegriffen wird
und sich der zu detektierende Schußfaden (3) bei Be
rührung mit dem Sensorelement zwischen den drei Schich
ten erstreckt und diese berührt.
5. Schußfadenwächter nach Anspruch 3 und
4, dadurch gekennzeichnet, daß die drei leitenden
Schichten (11-13) in der Plattenebene verlaufen und an
der oberen Plattenkante (7) vom Schußfaden berührbar
sind.
6. Schußfadenwächter nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere, leitende
Schicht (13) mit einem Impedanzwandler (14) verbunden
ist, wobei diese Schicht und ihre elektrische Verbin
dung mit dem Impedanzwandler elektrisch abgeschirmt
sind.
7. Schußfadenwächter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Sen
sorelement (5) an einer im wesentlichen mit leitenden
Wänden versehenen Halterung (16) mit einem Aufnahmeraum
(17) für den Impedanzwandler befestigt ist.
8. Schußfadenwächter nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Tastbereich (10) auf der Bewegungsbahn (6), in wel
chem der Schußfaden vom Sensorelement detektierbar
ist, etwa in der Mitte des Weges des Webeblatts zwi
schen seiner Eintragsposition und seiner Blattan
schlagsposition liegt.
9. Schußfadenwächter nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Abtastelement (5) an einem Gehäuse (20) bezüglich
der Bewegungsbahn des Schußfadens höhenverstellbar
befestigt ist.
10. Schußfadenwächter nach einem der An
sprüche 1, 2, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sensorelement als piezoelektrisches Element ausgebildet
ist.
11. Schußfadenwächter nach einem der An
sprüche 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sen
sorelement als optischer Sensor ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1324/89A CH681158A5 (de) | 1989-04-07 | 1989-04-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4010105A1 true DE4010105A1 (de) | 1990-10-11 |
Family
ID=4207782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4010105A Withdrawn DE4010105A1 (de) | 1989-04-07 | 1990-03-29 | Schussfadenwaechter fuer schuetzenlose webmaschinen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5083584A (de) |
| CH (1) | CH681158A5 (de) |
| DE (1) | DE4010105A1 (de) |
| RU (1) | RU1816292C (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5205327A (en) | 1991-05-15 | 1993-04-27 | Sulzer Brothers Limited | Electrostatic weft detector |
| DE59408732D1 (de) * | 1994-11-07 | 1999-10-14 | Rueti Ag Maschf | Schussfadenfödervorrichtung |
| DE19802910C2 (de) * | 1998-01-27 | 2000-08-03 | Dornier Gmbh Lindauer | Webmaschine, insbesondere mit pneumatischem Schußfadeneintrag |
| DE10239806B4 (de) * | 2002-08-29 | 2004-12-23 | Siemens Ag | Betriebsverfahren für eine Webmaschine |
| EP1502979B1 (de) * | 2003-07-28 | 2008-03-05 | Gebrüder Loepfe AG | Verfahren zur Schlussfadenüberwachung in einer Webmaschine |
| EP2025783B1 (de) * | 2007-08-16 | 2013-06-12 | Gebrüder Loepfe AG | Schussfadenüberwachung an der Fadenklemme in einer Webmaschine |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3536105A (en) * | 1969-06-11 | 1970-10-27 | Mario Piccoli | Looms |
| CH550879A (de) * | 1972-10-21 | 1974-06-28 | Loepfe Ag Geb | Verfahren zum gleichzeitigen abtasten zweier schussfaeden an einer schuetzenlosen webmaschine. |
| CH649322A5 (de) * | 1981-01-13 | 1985-05-15 | Rueti Te Strake Bv | Duesenwebmaschine. |
-
1989
- 1989-04-07 CH CH1324/89A patent/CH681158A5/de not_active IP Right Cessation
-
1990
- 1990-03-29 DE DE4010105A patent/DE4010105A1/de not_active Withdrawn
- 1990-04-04 US US07/504,564 patent/US5083584A/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-04-06 RU SU904743635A patent/RU1816292C/ru active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| RU1816292C (en) | 1993-05-15 |
| US5083584A (en) | 1992-01-28 |
| CH681158A5 (de) | 1993-01-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0761585B1 (de) | Garnsensor | |
| EP0530492B1 (de) | Verfahren zum Feststellen von Fehlern in einer textilen Warenbahn | |
| EP1019271A1 (de) | Vorrichtung für den insassenschutz in einem kraftfahrzeug | |
| DE69204916T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung des Garnzustandes, während das Garn einer Textilmaschine zugeführt wird, durch Beobachtung der Garnbewegung vor einem optischen Sensor. | |
| DE3921033C2 (de) | ||
| DE4010105A1 (de) | Schussfadenwaechter fuer schuetzenlose webmaschinen | |
| DE2264831B2 (de) | Photoelektrischer schussfadenwaechter fuer webmaschinen | |
| DE2845940A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum ueberwachen des schussfadens an einer webmaschine mit greiferschuetzen | |
| EP0578976B1 (de) | Anordnung zur Kontrolle des Vorhandenseins von Fäden und Verwendung der Anordnung als Kettfadenwächter | |
| EP0943024B1 (de) | Verfahren zur optischen überwachung von schussfäden beim eintragen in ein webfach und einen schusswächter | |
| DE3110462C2 (de) | Elektronischer Schussfadenwächter | |
| CH634885A5 (de) | Elektronische abtastvorrichtung zur schussueberwachung an einer greiferschuetzenwebmaschine mit farbwechselvorrichtung. | |
| EP1502979B1 (de) | Verfahren zur Schlussfadenüberwachung in einer Webmaschine | |
| DE2428898A1 (de) | Ueberwachungsvorrichtung fuer fehlerhafte nadeln an laufenden wirk- und strickmaschinen | |
| DE2429261C3 (de) | Schußfadenwächter für Greiferwebmaschine | |
| DE19716587C1 (de) | Verfahren zur Funktionsüberwachung eines Schußfadenwächters in Luftdüsenwebmaschinen | |
| DE2708417C2 (de) | Vorrichtung zum Messen einer Querdimension eines längsbewegten kontinuierlichen Gutes | |
| EP1350878B1 (de) | Verfahren zum Überwachen des Schussfadens in einer Webmaschine | |
| DE2756491C2 (de) | Webmaschine | |
| CH680804A5 (de) | ||
| DE2849866C3 (de) | Optoelektrischer Schußspulenfühler | |
| DE2429261B2 (de) | Schussfadenwaechter fuer greiferwebmaschine | |
| DD249158A3 (de) | Optoelektronische vorrichtung zur erkennung von schussfadenbruechen an wellenfachwebmaschinen | |
| EP2025783B1 (de) | Schussfadenüberwachung an der Fadenklemme in einer Webmaschine | |
| AT377541B (de) | Schussfaden-ueberwachungsvorrichtung fuer insbesondere schuetzenlose webmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |