DE4009916A1 - Kupplungssteuerungsvorrichtung, insbesondere fuer ein kraftfahrzeug - Google Patents
Kupplungssteuerungsvorrichtung, insbesondere fuer ein kraftfahrzeugInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kupplungs
steuerungsvorrichtung, insbesondere für ein Kraft
fahrzeug, entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch
1.
Eine Steuerungsvorrichtung dieser Art, deren Vorteil
einerseits darin liegt, eine Einheit zu bilden, die
in ihrer Gesamtheit an einer Stütze beliebiger Art
angebaut werden kann, z.B. einem Gehäuse, ohne ein
besonderes Organ, wie z.B. eine Trompete oder ein
anderweitiges Organ für die spezifische Führung des
Kupplungsausrücklagers zu erfordern, und anderer
seits darin, daß sie in axialer Richtung relativ
wenig Platz benötigt, ist besonders in der JP
57-202 025 beschrieben.
Die in diesem Dokument beschriebenen praktischen
Ausführungsformen sind jedoch relativ komplex und
massiv.
Sie erfordern außerdem, wenigstens in einem Falle,
die Verwendung einer Art von Trompetenrohr an der
Stütze, was sich nachteilig auf den radialen Raumbe
darf der Einheit auswirkt.
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein
eine Steuerungsvorrichtung, bei der es sich um eine
relativ einfache und leichte Ausführungsform handelt
und die vorteilhaft keinerlei Trompetenrohr oder
sonstige Führung aufweist.
Die Lösung dieses Problems liegt, gemäß der Erfin
dung, im charakteristischen Teil des Anspruchs 1.
Dank der Erfindung wird die Reibung minimiert und
der axiale Raumbedarf kann reduziert werden.
Im übrigen arbeitet die Vorrichtung mit Ringen und
mit einer Stütze, wobei es sich um einfache Blech
teile handeln kann.
Dieses Merkmal wie auch andere Merkmale und deren
Vorteile ergeben sich im übrigen aus der nachfolgen
den Beschreibung, worin auf die Schema
zeichnung Bezug genommen wird, deren einzige Figur
ein Längsschnitt einer Steuerungsvorrichtung gemäß
der Erfindung ist.
Wie in dieser Figur mittels durchbrochener Linien
schematisch dargestellt, handelt es sich darum, auf
die Ausrückvorrichtung 10 einer Kupplung einzuwir
ken, die gegenüber einem Gehäuse 11 angeordnet ist,
in diesem Falle einem Gehäuse eines Getriebes mit
Antriebswelle 12.
Die zu diesem Zweck eingesetzte Steuerungsvorrich
tung 13 enthält im wesentlichen eine Stütze 14, die
den Anbau an das Gehäuse 11 ermöglichen soll, zwei
Steuerungselemente 16, 17, die auf der Stütze 14
aufliegen und im Verhältnis zueinander drehbar ange
bracht sind, wobei dazwischen Nockenmittel 18 ein
greifen, die geeignet sind, eine translatorische
Bewegung parallel zur Achse A der Einheit auf eines
dieser Elemente, hier als bewegliches Steuerungsele
ment bezeichnet, in diesem Falle das Steuerungsele
ment 17, zu übertragen, wenn diese Gegenstand einer
relativen Drehbewegung im Verhältnis zueinander
sind, sowie ein Kupplungsausrücklager 20, welches in
axialer Richtung fest mit dem beweglichen Steue
rungselement 17 verbunden ist und über zwei Ringe
21, 22 verfügt, die im Verhältnis zueinander drehbe
weglich angebracht sind, und zwar einen Außenring
und einen Innenring, und welches dafür bestimmt ist,
auf die Ausrückvorrichtung 10 der zu steuernden
Kupplung einzuwirken.
Hier bildet das Kupplungsausrücklager 20 ein Kugel
lager, wobei ein Satz Kugeln 23, die in einem Käfig
24 sitzen, zwischen dem Außenring 21 und dem Innen
ring 22 wirksam wird und dieser Außenring 21 sowie
der Innenring 22 beide aus Blech bestehen.
Gemäß der Erfindung besteht das bewegliche Steue
rungselement 17 aus einem einzigen Stück mit einem
der Ringe 21, 22 des Kupplungsausrücklagers 20.
Es handelt sich hier um den Außenring 21.
Somit kann dieses Kupplungsausrücklager 20 hier mit
tels des Innenrings 22 auf die Ausrückvorrichtung 10
einwirken.
In der Praxis bilden das bewegliche Steuerungsele
ment 17 und der Außenring 21 des Kupplungsausrückla
gers 20 ein einziges Blechteil 25.
In der Praxis handelt es sich um ein ringförmiges
Stück, dessen axialer, im wesentlichen C-förmiger
Halbquerschnitt mit seiner konkaven Seite in der der
Ausrückvorrichtung 10 entgegengesetzten Richtung
ausgerichtet ist.
Infolge dessen besteht das andere Steuerungselement
16, hier als feststehendes Steuerungselement be
zeichnet, aus einem einzigen Stück mit der Stütze
14.
Hier bilden dieses Stück 16 und die Stütze 14 ein
einziges Blechteil 26.
Wie bereits vorher, handelt es sich in der Praxis um
ein ringförmiges Stück, dessen ebenfalls C-förmiger
axialer Halbquerschnitt jedoch mit der konkaven
Seite der Ausrückvorrichtung 10 zugewandt ist.
Dieses Teil 26 greift mit der Innenperipherie in
axialer Richtung in das vorgenannte Teil 25 ein, was
sich vorteilhaft auf die Längsabmessung der Einheit
auswirkt.
Für die Anwendung an dem Gehäuse 11 ist der Boden 28
flach, wobei hier aus Gründen, die später deutlich
werden, eine Reibscheibe 27 eingefügt ist.
Hier weisen die Nockenmittel 18 einen Satz Kugeln 30
auf, die bei zweckmäßiger Verkeilung in einen Käfig
31 auf einer Bahn 32 des feststehenden Steuerungs
elements 16 und auf einer Bahn 33 des beweglichen
Steuerungselements 17 laufen.
Während die Laufbahn 32 einheitlich ringförmig ist,
weist die Laufbahn 33 kreisförmig an verschiedenen
Stellen spiralförmige Rampen 34, und zwar eine je
Kugel 30, auf.
Wie man bemerken wird, befinden sich die Kugeln 30
im wesentlichen in der gleichen diametralen Ebene
wie die Kugeln 23, was sich weiter vorteilhaft auf
die Längsabmessung der Einheit auswirkt.
Aus obigem ergibt sich, daß das bewegliche Steue
rungselement 17 drehbar angebracht ist.
Für die Drehbetätigung ist es im wesentlichen tan
gential an einem Kabel 35 befestigt, von dem wenig
stens ein Teil in Windungen 36 darauf aufgewickelt
ist.
Das bewegliche Steuerungselement 17 ist außerdem von
einem Kranz 38 umgeben, der damit eine Aufnahme 39
bildet, welche sich zur Anbringung und Befestigung
des darauf aufgewickelten Teils des Kabels 35 eignet.
Hier weist das Element 17 für die Definition dieser
Aufnahme 39 in radialer Richtung entlang der freien
Kante einen Rand 40 auf, der sich in der Richtung
erstreckt, die der Achse A der Einheit entgegenge
setzt ist, und womit der Kranz 38 an einem Ende mit
tels einer Nut 42 in Eingriff steht, vor der eine
Eingriffsfase 43 liegt, und am anderen Ende weist
dieser Kranz 38 selbst in radialer Richtung einen
Rand 45 auf, der sich in Richtung der Achse A er
streckt und dessen Kante an das Element 17 angrenzt.
Hier ist die Innenfläche 46 des Kranzes 38 in auf
einanderfolgenden Windungen profiliert, um eine ein
wandfreie Führung und eine gute Befestigung der Win
dungen 36 des Kabels 35 zu erzielen.
Da mit dem beweglichen Steuerungselement 17 elasti
sche Rückholmittel verbunden sind, sind diese ela
stischen Rückholmittel, die hier die Form einer Zug
feder 47 haben, im wesentlichen tangential mit dem
Kranz 38 verbunden, und dieser ist in der Drehbewe
gung an dem beweglichen Steuerungselement 17 ver
keilt, wobei der Rand 40 zu diesem Zweck beispiels
weise eine in der Figur nicht dargestellte Ausspa
rung aufweist, mit der ein Zapfen in Eingriff steht,
der am Boden der Nut 42 des Kranzes 38 vorspringt.
Am anderen Ende ist die Feder 47 mit der Stütze 14,
hier durch Einhakung, verbunden.
Der Kranz 38 schließlich weist hier auf der Seite
der Nut 42 eine axiale Verlängerung 50 auf, die die
Fase 43 bildet und mit der er an der Stütze 14 in
der Längsrichtung anschlagen kann, die vom Kupp
lungsausrücklager 20 zu dieser Stütze 14 verläuft,
und mit der er in der Längsrichtung, die der vorge
nannten Richtung entgegengesetzt ist und die vom
Kupplungsausrücklager 20 zur Stütze 14 verläuft,
mittels eines radialen Randes 51, der von dieser
axialen Verlängerung 50 ausgeht und der sich hier in
der der Achse A entgegengesetzten Richtung erstreckt,
an Laschen anschlagen kann, die fest mit dieser
Stütze 14 verbunden sind und aus einem Stück mit dem
Boden 28 des zugehörigen Elements 26 bestehen, durch
Vertiefung dieses Bodens 28 hier in Richtung der
Achse A verlaufen.
Beispielsweise können drei Laschen 54, die rundherum
zweckmäßig verteilt sind, ausreichen.
Daraus geht hervor, daß der Zusammenbau der Einheit
durch den Kranz 38 im Zusammenwirken mit den Laschen
54 gewährleistet wird.
Er hat damit eine dreifache Funktion, nämlich die
Befestigung des Kabels 35, als Endanschlag und für
den Zusammenbau der Einheit.
Er kann beispielsweise aus Kunststoff bestehen.
Die so entstandene Steuerungsvorrichtung 13 bildet
vorteilhaft eine Einheit, und diese wird am Gehäuse
11 durch Schrauben 56 befestigt, die nacheinander
mittels der Bohrungen 57 durch den Boden 28 des
Teils 26 und mittels der Bohrungen 58 durch die
Reibscheibe 27 hindurchtreten.
Hier erfolgt die entsprechende Befestigung in Form
einer selbstzentrierenden Montage.
Dazu treten die Schrauben 56 mit einem Spiel durch
die Bohrungen 57 des Bodens 28 des Elements 26 hin
durch, und zwischen diesem Boden 28 und dem Kopf 59
dieser Schrauben 56 sind elastische Mittel, hier
eine Tellerfeder 60, eingesetzt.
Nach Durchtritt durch den Kranz 38 verläuft das
Kabel 35 quer durch die Stütze 14, um dann an einer
nicht dargestellten Betätigungsvorrichtung angekop
pelt zu werden.
In der Figur nimmt die Steuerungsvorrichtung 13 die
se Konfiguration ein, wenn die zu steuernde Kupplung
neu und selbst ausgerückt ist.
Wenn diese Kupplung eingerückt ist, reicht es aus,
auf das Kabel 35 einen Zug entsprechend dem Pfeil F 1
auszuüben, um es in Ausrückstellung zu bringen.
Tatsächlich geht die Drehbewegung, die in der Praxis
geringfügig ist und zum Beispiel in der Größenord
nung von 30° liegt, und der das bewegliche Steue
rungselement 17 ausgesetzt ist, wegen der Rampen 34
der Nockenmittel 18 mit einer translatorischen Bewe
gung entsprechend dem Pfeil F 2 entlang der Achse A
einher, woraus sich die Ausübung einer Schubkraft
auf die Ausrückvorrichtung 10 ergibt.
Wird die auf das Kabel 35 ausgeübte Zugkraft ge
lockert, so führt die Feder 47 dieses bewegliche
Steuerungselement 17 in die Ausgangsstellung zurück.
Natürlich beschränkt sich die vorliegende Erfindung
nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausfüh
rungsform, sondern schließt alle Ausführungsvarian
ten ein.
Insbesondere kann das bewegliche Steuerungselement
aus einem Stück mit dem Innenring des Kupplungsaus
rücklagers bestehen, wobei dieses Kupplungsausrück
lager dann mit seinem Außenring auf der Ausrückvor
richtung der zu steuernden Kupplung aufliegt.
Claims (10)
1. Kupplungssteuerungsvorrichtung, insbesondere für
ein Kraftfahrzeug, von der Art, die eine Stütze (14)
besitzt, mit der sie an einem Gehäuse (11) ange
bracht werden soll, zwei Steuerungselemente (16,
17), die auf der genannten Stütze (14) aufliegen und
im Verhältnis zueinander drehbeweglich angebracht
sind, wobei dazwischen Nockenmittel (18) eingreifen,
die geeignet sind, eine translatorische Bewegung auf
eines dieser Elemente zu übertragen, oder ein beweg
liches Steuerungselement (17), wenn sie Gegenstand
einer relativen Drehbewegung im Verhältnis zueinan
der sind, sowie ein Kupplungsausrücklager (20), wel
ches in axialer Richtung fest mit dem genannten
beweglichen Steuerungselement verbunden ist und zwei
Ringe (21, 22) aufweist, die im Verhältnis zueinan
der drehbar angebracht sind, und welches dazu be
stimmt ist, auf die Ausrückvorrichtung (10) der zu
steuernden Kupplung einzuwirken, dadurch
gekennzeichnet, daß das bewegliche
Steuerungselement (17) aus einem einzigen Stück mit
einem der Ringe (21, 22) des Kupplungsausrücklagers
(20) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das bewegliche
Steuerungselement (17) und der betreffende Ring (21,
22) des Kupplungsausrücklagers (20) nur ein einziges
Blechteil (25) bilden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das andere Steuerungselement oder feststehende
Steuerungselement (16) aus einem einzigen Stück mit
der Stütze (14) besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das feststehende
Steuerungselement (16) und die Stütze (14) ein ein
ziges Blechteil (26) bilden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das bewegliche Steuerungselement (17) drehbar ange
bracht und zur Steuerung der Drehbewegung mit einem
Kabel (35) verbunden ist und daß es von einem Kranz
(38) umgeben ist, der damit eine Aufnahme (39) bil
det, die für die Befestigung und Halterung des
darauf aufgewickelten Teils des genannten Kabels
(35) geeignet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das bewegliche
Steuerungselement (17) in radialer Richtung einen
Rand (40) aufweist, der sich in der der Achse (A)
der Einheit entgegengesetzten Richtung erstreckt und
mit dem der Kranz (38) an einem Ende in Eingriff
steht, während der genannte Kranz (38) am anderen
Ende wiederum in radialer Richtung einen Rand (45)
aufweist, der sich in Richtung der genannten Achse
(A) erstreckt und dessen Kante an das bewegliche
Steuerungselement (17) angrenzt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5, 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenfläche (46) des Kranzes (38) in aufeinan
derfolgende Windungen profiliert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
mit dem beweglichen Steuerungselement (17) elasti
sche Rückholmittel (47) verbunden und daher die
genannten elastischen Mittel (47) an dem Kranz (38)
angebaut sind und dieser in der Drehbewegung am ge
nannten beweglichen Steuerungselement (17) verkeilt
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kranz (38) eine axiale Verlängerung (50) auf
weist, mit der er an der Stütze (14) in der axialen
Richtung anschlägt, die vom Kupplungsausrücklager
(20) zur genannten Stütze (14) verläuft, und daß er
mittels eines von dieser axialen Verlängerung (50)
ausgehenden Randes (51) in der axialen Richtung, die
von der Stütze (14) zum Kupplungsausrücklager (20)
verläuft, an Laschen (54) anschlägt, die fest mit
der genannten Stütze verbunden sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die fest mit der
Stütze (14) verbundenen Laschen (54) damit ein ein
ziges Teil bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4042739A DE4042739B4 (de) | 1989-03-31 | 1990-03-28 | Kupplungssteuerungsvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8904265A FR2645227B1 (fr) | 1989-03-31 | 1989-03-31 | Dispositif de commande pour embrayage, notamment pour vehicule automobile |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4009916A1 true DE4009916A1 (de) | 1990-10-04 |
| DE4009916C2 DE4009916C2 (de) | 2002-11-14 |
Family
ID=9380268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19904009916 Expired - Fee Related DE4009916C2 (de) | 1989-03-31 | 1990-03-28 | Kupplungssteuerungsvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (2)
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|---|---|
| DE (1) | DE4009916C2 (de) |
| FR (1) | FR2645227B1 (de) |
Families Citing this family (3)
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| FR2830303B1 (fr) | 2001-09-28 | 2003-11-28 | Valeo | Dispositif de commande d'embrayage a butee de commande perfectionnee |
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1989
- 1989-03-31 FR FR8904265A patent/FR2645227B1/fr not_active Expired - Lifetime
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1990
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| DE4009916C2 (de) | 2002-11-14 |
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