DE4009764A1 - Tuerschloss - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B13/00—Devices preventing the key or the handle or both from being used
- E05B13/10—Devices preventing the key or the handle or both from being used formed by a lock arranged in the handle
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C1/00—Fastening devices with bolts moving rectilinearly
- E05C1/08—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action
- E05C1/12—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch
- E05C1/14—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the handle or member moving essentially towards or away from the plane of the wing or frame
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Türschloß mit einer Falle, die in
der Betriebsstellung mit Hilfe einer Feder gehalten und in die
Außerbetriebsstellung mit Hilfe von mechanischen Mitteln ver
stellbar ist und die in einem Führungskörper geführt ist, der
eine quergerichtete Öffnung hat, die entsprechenden querge
richteten Öffnungen in der zugeordneten Tür gegenüberliegen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich also ganz allgemein auf
Mechanismen zum Schließen und Öffnen von Türen und im Beson
deren auf ein Schloß mit einer Falle, die in ihrer wirksamen
Stellung mit Hilfe einer Feder gehalten und in die unwirksame
Stellung mit Hilfe von mechanischen Mitteln überführbar ist.
Heutzutage wird bei den am meisten üblichen und verbreiteten
Türschlössern die Falle aus der wirksamen Stellung zum Ver
schließen der Tür in die zurückgezogene Stellung zum Öffnen
der Tür mit Hilfe von winkelmäßig verstellbaren oder ver
schwenkbaren Griffen oder mit Drehknöpfen verstellt, die um
eine horizontale Achse um die Falle herum verdrehbar sind,
wobei die Griffe oder die Drehknöpfe an der Falle zur Erzeu
gung ihrer Bewegungen über einen Vierkantstift oder -zapfen
oder dergleichen angreifen. Diese Schlösser können auch noch
mit einer Blockiervorrichtung mit einem Ent- und Verriegelungs
schlüssel versehen sein, der die Bewegung der Griffe oder der
Drehgriffe verhindert oder mit Hilfe eines parallel zur Falle
angeordneten Riegels die Tür blockiert. Wenn das Schloß sowohl
mit einer Falle als auch mit einem im selben Gehäuse angeord
neten Riegel oder Sperriegel versehen ist, ist der Mechanismus
kompliziert und er nimmt viel Raum in Anspruch, außerdem kann
das Anbringen dieses Mechanismus an der Tür problematisch
werden, wie die Fachleute wissen, insbesondere bei Türen, die
aus Metallprofilen bestehen.
Demgegenüber besteht das Ziel der vorliegenden Erfindung
darin, ein Türschloß zu schaffen und vorzuschlagen, das auch
mit einer Sperr- oder Blockiervorrichtung mit Schlüssel ver
sehen ist, daß besonders einfach ist, wenig Raum in Anspruch
nimmt, bequem gehandhabt werden kann und auch bei metallenen
Schlössern und Türen anwendbar ist, bei denen die zur Verfü
gung stehenden Räume für das Einfügen des Schlosses begrenzt
sind.
Ein anderes Ziel der Erfindung besteht darin, ein Türschloß zu
schaffen, das für die Betätigung und Steuerung der Falle
Schwenkhebel verwendet, die auf senkrechten Achsen verschwenk
bar sind, ganz im Gegensatz zu den Griffen oder Drehgriffen
üblicher Art mit horizontaler Drehachse, wobei diese Schwenk
hebel auf feststehenden Trägern angebracht sind, die an der
Außenseite und Innenseite der Tür vorgesehen sind.
Zur Lösung der oben genannten Aufgabe wird gemäß der Erfindung
vorgeschlagen, daß das Türschloß zwei jeweils um eine senk
rechte Achse unabhängig voneinander verschwenkbare Hebel be
sitzt, die an feststehenden, handgriffartig ausgebildeten und
an der Innenseite bzw. an der Außenseite der Tür angebrachten
Trägern angelenkt sind und die jeweils mittelbar oder unmittel
bar an der Falle angreifen, um diese entgegen der Wirkung der
Feder zu verstellen, und daß jeder Hebel mit Hilfe mindestens
eines am zugeordneten Träger angebrachten Feststellzylinders
mit Schlüssel festgestellt werden kann. Hierbei ist zweck
mäßigerweise die Anordnung so getroffen, daß bei solchen
Türschlössern bei denen jeder feststehende handgriffartige
Träger eine nach einer Seite hin offene Höhlung hat, in der
Höhlung eines jeden Trägers einer der um eine senkrechte Achse
verschwenkbaren Hebel untergebracht ist, dessen einer Arm
durch die eine Öffnung im Träger nach außen vorsteht und
dessen anderer Arm zur Falle hin gerichtet ist und durch die
quer verlaufenden Öffnungen der Tür und des Führungskörpers
hindurchgeht und hierbei an einem an der Falle auf der Seite
der Feder vorgesehenen Absatz angreift. Die Anordnung kann
z.B. aber auch so getroffen sein, daß bei Türschlössern, bei
denen jeder feststehende handgriffartige Träger eine nach
einer Seite hin offene Höhlung hat, an einem handgriffartigen
Träger ein um eine senkrechte Achse verschwenkbarer Hebel
angebracht ist, dessen einer Arm aus der Höhlung des Trägers
zur Tür hin vorsteht und dessen durch die querverlaufenden
Öffnungen der Tür und des Führungskörpers hindurchgehender
anderer Arm an einem an der Falle ausgebildeten Absatz ein
greift, während am anderen handgriffartigen Träger ein um eine
senkrechte Achse schwenkbarer Hebel angelenkt ist, dessen
einer Arm aus der Höhlung des handgriffartigen Trägers an der
der Tür abgewandten Seite vorsteht und dessen zweiter Arm mit
einen Arm eines um eine senkrechte Achse verschwenkbaren
Rückstellhebels eingreift, dessen entgegengesetztes Ende sich
in die quer verlaufenden Öffnungen der Tür und des Führungs
körpers hinein erstreckt und an einem an der Falle vorgesehenen
Absatz angreift.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes
der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein an einer Tür angebrachtes Türschloß gemäß der
Erfindung in perspektivischer, schematischer Dar
stellung,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einem horizontalen
Schnitt,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 in einem Schnitt gemäß
der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 2 in einem Schnitt gemäß
der Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform des Gegenstandes
der Erfindung in einer Darstellung analog zu der
jenigen nach Fig. 3, wobei jedoch die Hebel gegen
über der Falle anders angeordnet sind,
Fig. 6 eine Variante zu den bisher gezeigten Anordnungen
hinsichtlich der Sicherungsmittel,
Fig. 7 und 8 zwei weitere Varianten entsprechend von Teilansich
ten der Anordnung nach Fig. 1 und 2, die verschie
dene Anordnungen des mit Ver- und Entriegelungs
schlüssel versehenen Sicherungs- und Blockier
schlosses zeigen und
Fig. 9 eine weitere Variante in größerem Maßstab, die eine
erfindungsgemäße Anordnung zeigt, bei der die Hebel
mit Hilfe eines Drehgriffes oder Drehknopfes betä
tigt werden.
In der Zeichnung ist die Falle des erfindungsgemäßen Tür
schlosses mit 10 bezeichnet, die in einem Führungskörper 11
untergebracht und geführt ist, der in eine Tür 13 eingesetzt
und mit Hilfe von Schrauben 12 dort befestigt werden kann,
wobei die Tür 13 zum Verschließen am Pfosten 14 anschlägt. Die
Falle 10 wird von einer Feder 15 belastet, die sie normaler
weise in ihrer vorgeschobenen Stellung hält, in der sie vom
Führungskörper 11 vorsteht, um auf diese Weise dann, wenn die
Türe sich in der Schließstellung befindet, mit einem Schließ
blech 16 zusammenzuwirken, daß am Türpfosten 14 befestigt ist.
Die Falle 10 wird in die zurückgezogene Stellung, in die un
wirksame Stellung, mit Hilfe einer Vorrichtung verstellt, die
später noch beschrieben werden kann. Dies geschieht zum Öffnen
der Tür, entgegen der Wirkung der Feder 15. Hierbei soll die
Außenseite der Tür mit A und die Innenseite der Tür mit B
bezeichnet werden.
An den beiden Seiten A und B der Tür 13 sind in Achse mit in
Querrichtung verlaufenden Öffnungen, die in der Tür selbst und
im Führungskörper für die Falle 10 vorgesehen sind, zwei
Betätigungshandgriffe oder handgriffartige Träger 17, 18 vor
gesehen und angebracht, die jeweils eine Höhlung 17′, 18′
aufweisen.
In der Höhlung 17′ des handgriffartigen Trägers 17 der Außen
seite A der Tür ist ein schwenkbarer Hebel 19 vorgesehen, der
im wesentlichen die Form eines L hat und der um einen Zapfen
mit senkrechter Achse 20 drehbar ist. Der Hebel 19 hat einen
ersten Arm 21, der vom Träger 17 in Richtung zur Tür hin vor
steht und etwa parallel zu dieser ist, und einen zweiten Arm
22, der zur Falle 10 hingerichtet ist. Dieser zweite Arm 22
erstreckt sich in die in Querrichtung verlaufenden Öffnungen
der Tür des Führungskörpers 11 und hat ein Endstück 22′ mit
kreisförmiger Konfiguration, das an der Falle 10 angreift und
insbesondere an einem Absatz 23 anschlägt, der an der zur Fe
der 15 hingerichteten Seite der Falle vorgesehen ist. Deswegen
kann, wenn man den Träger 17 und den Hebel 19 ergreift, der
erste Arm 21 dieses letzeren in das Innere der Höhlung 17′ des
Trägers in Richtung des Pfeiles Fe gemäß Fig. 2 verstellt
werden, wobei die Verstellung in die zurückgezogene Stel
lung, in die unwirksame Stellung, der Falle 10 entgegen der
Wirkung der Feder 15 zum Öffnen der Tür bewirkt.
Auch in der Höhlung 18′ des Trägers 18 an der Innenseite B der
Tür kann ein Schwenkhebel vorgesehen werden, der gleich dem am
äußeren Träger vorgesehenen Hebel ist und dieselbe Funktion
wie dieser hat, derart, daß man die Falle erst stellen und die
Tür öffnen kann, in der gleichen Weise auf beiden Seiten,
sowohl an der Innenseite als auch an der Außenseite.
Vorzugsweise wird jedoch, wie in der Zeichnung dargestellt
ist, an dem inneren Träger 18 der Tür ein verschiedenes,
unterschiedliches Betätigungsgestänge verwendet. In der Tat,
in der Höhlung 18′ des Trägers 18 ist ein schwenkbarer Hebel
24 vorgesehen, der um einen Zapfen 25 mit senkrechter Achse
schwenkt und einen ersten Arm 26 besitzt, der frontal von dem
Träger 18 von der Tür weg vorsteht, sowie ein zweiter Arm 27,
der zur Falle 10 hingerichtet ist. Dieser zweite Arm 27 greift
nicht unmittelbar an der Falle an, jedoch greift er mit dem
benachbarten Ende 28′ eines Rückstellhebels 28 ein, der
schwenkbar um einen senkrechten Stift 29 gelagert ist und ein
entgegengesetztes Ende 28′′ kreisförmiger Konfiguration hat,
das durch die Öffnungen der Tür und des Führungskörpers hin
durchgehend an der Falle 10 und insbesondere an einem Absatz
30 angreift, der an der Falle an der Seite zur Feder 15 hin
vorgesehen ist, analog zum Hebel 19, der am Träger 17 ange
bracht ist.
Auch in diesem Falle kann man, wenn man am Träger 18 und am
Hebel 24 angreift, den ersten Arm dieses letzteren in Richtung
des Pfeiles Fi verstellen, hierbei über den Rückstellhebel 28
die Verstellung nach rückwärts der Falle in die zurückgezo
gene Stellung zum Öffnen der Tür verursachen.
Es ist noch festzustellen, daß die Enden 22′ des Hebels 19 und
28′′ des Rückstellhebels 28, welche an der Falle 10 angreifend,
übereinander liegend angeordnet werden können, wie dies in den
Fig. 2, 3 und 5 dargestellt ist, oder bei einander entgegen
gesetzten Seiten oder Flächen der Falle zugeordnet werden kön
nen, wie in den beiden Varianten nach Fig. 4. In diesem Fall
sind die schwenkbaren Hebel unabhängig voneinander, wobei,
während das Ende 28′′ des Rückstellhebels 28 in eine Vertiefung
entsprechender Weite eingesetzt werden kann, die an der Falle
10 vorgesehen ist, das Ende 22′ des Hebels 19 in eine Vertie
fung der Falle eingesetzt ist, die eine größere Weite hat, um
auf diese Weise die Betätigung der Falle und das Öffnen der
Tür von innen mit HiIfe des Hebels 24 auch dann zu ermög
lichen, wenn der Hebel 19 an der Außenseite blockiert und
festgestellt ist.
An jedem handgriffartigen Träger 17, 18 kann mindestens ein
Zylinder mit Verriegelungs- und Entriegelungsschlüssel 33 vor
gesehen sein, an sich bekannter Art, um die Schwenkhebel 19,
24 zu blockieren, ihre Verstellung unmöglich zu machen und
demzufolge die Betätigung der Falle zu verhindern, wenn die
Tür mit Sicherheit in ihrer Schließstellung blockiert und
verriegelt werden muß.
In der Zeichnung gemäß Fig. 1 und 2 sind die Zylinder mit
Schlüssel 33 am freien Ende jedes feststehenden Trägers ange
bracht; alternativ können die Zylinder mit Schlüssel 33 am
anderen Ende der Träger oder auch an beiden Enden der Träger
vorgesehen sein, wie in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist.
Es ist schließlich noch zu notieren, daß zum Blockieren des
Rückstellhebels 28 an dem inneren Träger 18 und zum Verhin
dern, daß die Falle 10 von der Außenseite verstellt und be
schädigt werden kann, ein Sicherungszahn 34 vorgesehen werden
kann, der mit dem Rückstellhebel 28 fest verbunden ist, wie in
Fig. 2 gezeigt ist, oder es kann auch eine Sicherungsklinke
35, nach Fig. 6, vorgesehen sein, die gleitend angeordnet ist
und in eine unwirksame Stellung verstellt werden kann, in der
sie vom Rückstellhebel entfernt ist, sowie in eine unwirksame
Stellung, um zwischen dem Rückstellhebel und einer benach
barten Flanke des Trägers zu liegen.
Insgesamt gesehen können Änderungen von Einzelheiten vorge
sehen und nachträgliche Verbesserungen angebracht werden, ohne
daß man aus dem Schutzumfang der Erfindung herausgelangt. So
zum Beispiel kann dieselbe Vorrichtung auch mit Drehgriffen
oder -knöpfen verwendet werden, wobei man die Hebel in in
entsprechender Weise dimensionierter Anordnung, wie in Fig. 9
gezeigt ist, in der gleiche Bezugsziffern Teile und Elemente
bezeichnen, die äquivalent zu denjenigen in den anderen Fi
guren der Zeichnung sind.
Claims (7)
1. Türschloß mit einer Falle (10), die in der Betriebsstel
lung mit Hilfe einer Feder (15) gehalten und in die Außerbe
triebsstellung mit Hilfe von mechanischen Mitteln verstell
bar ist und die in einem Führungskörper (11) geführt ist, der
eine quergerichtete Öffnung hat, die entsprechenden querge
richteten Öffnungen in der zugeordneten Tür gegenüberliegt,
dadurch gekennzeichnet, daß es zwei jeweils um eine senkrechte
Achse (24, 25) unabhängig voneinander verschwenkbare Hebel
(19, 24) besitzt, die an feststehenden, handgriffartig ausge
bildeten und an der Innenseite bzw. der Außenseite der Tür
angebrachten Trägern (17, 18) angelenkt sind und jeweils
mittelbar oder unmittelbar an der Falle (10) angreifen, um
diese entgegen der Wirkung der Feder (15) zu verstellen,
und daß jeder Hebel (19, 24) mit Hilfe mindestens eines am
zugeordneten Träger (17, 18) angebrachten Feststellzylinders
(33) mit Schlüssel festgestellt werden kann.
2. Türschloß nach Anspruch 1, bei dem jeder feststehende
handgriffartige Träger (17, 18) eine nach einer Seite hin
offene Höhlung (17′, 18′) hat, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Höhlung (17′, 18′) eines jeden Trägers einer der um eine
senkrechte Achse verschwenkbaren Hebel (19, 24) untergebracht
ist, dessen einer Arm durch die Öffnung im Träger (17, 18)
nach außen vorsteht und dessen anderer Arm zur Falle (10) hin
gerichtet ist und durch die quer verlaufenden Öffnungen der
Tür (13) und des Führungskörpers (11) hindurchgeht und hierbei
an einem an der Falle (10) auf der Seite der Feder (15) vorge
sehenen Absatz (23, 30) angreift.
3. Türschloß nach Anspruch 1, bei dem jeder feststehende
handgriffartige Träger (17, 18) eine nach einer Seite hin
offene Höhlung (17′, 18′) hat, dadurch gekennzeichnet, daß an
einem handgriffartigen Träger (17) ein um eine senkrechte
Achse schwenkbarer Hebel (19) angelenkt ist, dessen einer Arm
(21) aus der Höhlung des Trägers (17) zur Tür (13) hin vor
steht und dessen durch die querverlaufenden Öffnungen der Tür
und des Führungskörpers hindurchgehender anderer Arm (22) an
einem an der Falle (10) ausgebildeten Absatz (23) angreift,
während am anderen handgriffartigen Träger (18) ein um eine
senkrechte Achse verschwenkbarer Hebel (24) angelenkt ist,
dessen einer Arm (26) aus der Höhlung des handgriffartigen
Trägers (18) an der der Tür abgewandten Seite vorsteht und
dessen zweiter Arm (27) mit einem Arm eines um eine senkrechte
Achse (29) verschwenkbaren Rückstellhebels (28) eingreift,
dessen entgegengesetztes Ende sich in die quer verlaufenden
Öffnungen der Tür und des Führungskörpers hinein erstreckt und
an einem an der Falle (10) vorgesehenen Absatz (30) angreift.
4. Türschloß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das wirksame Ende (22′, 28′′) jedes mit der Falle (10)
zusammenwirkenden und eingreifenden Hebels (19, 28) eine
kreisförmige Konfiguration bzw. Gestalt hat und daß diese
wirksamen Enden aufeinandergelegt sind oder gegen einander
gegenüberliegende Flächen der Falle (10) anliegen.
5. Türschloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
wirksame Ende (22′) des schwenkbaren Hebels (19) an dem an der
Außenseite der Tür vorgesehenen Träger (17) in einer Vertie
fung der Falle (10) eingesetzt ist, die breiter als das ein
liegende Ende ist, während das wirksame Ende (28′′) des
schwenkbaren Hebels (19) oder des Rückstellhebels (28) an dem
an der Innenseite der Tür vorgesehenen Träger in einer Vertie
fung der Falle (10) eingesetzt ist, deren Breite gleich der
jenigen des einliegenden Endes ist.
6. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß dem an dem Träger an der Innenseite der Tür
vorgesehenen schwenkbaren Hebel (24) und/oder dem entsprechen
den Rückstellhebel (28) ein Sicherungszahn (34) oder eine
Sicherungsklinke (35) zugeordnet sind.
7. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß zum Blockieren bzw. Feststellen jedes
schwenkbaren Hebels (19, 24) und über diesen der Falle (10)
mit Ver- und Entriegelungsschlüsseln versehene Zylinder (33)
an einem Ende oder an beiden Enden jedes feststehenden hand
griffartigen Trägers vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=11118343
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