DE4009647A1 - Spannungswellengetriebeherstellung - Google Patents
SpannungswellengetriebeherstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Bewegungsübertragungsvorrichtungen
und insbesondere die Spannungswellen (flexispines) für har
monische Getriebe
Diese Anmeldung stellt eine Verbesserung unseres US-Patentes
Nr. 48 17 457 dar.
Ein Spannungswellengetriebe benötigt im wesentlichen drei kon
zentrische Bauteile, um einen hohen mechanischen Wirkungsgrad
und eine Untersetzung nach dem Prinzip der Mechanik starrer
Körper zu erreichen. Ein elliptischer Wellenerzeuger ist in
ein zylindrisches verformbares Getrieberad eingesetzt und
bringt das verformbare Getrieberad in eine elliptische Form.
Das verformbare Getrieberad hat die Gestalt eines elastischen
Rohrstücks, das zu einem Ende hin offen ist und mit außen
liegenden, sich in Achsrichtung erstreckenden Zähnen versehen
ist, die umfangseitig nahe der Öffnung angeordnet sind. Diese
Zähne kämmen mit innenliegenden sich in Achsrichtung erstrecken
den Zähnen eines Zahnkranzes oder kreisrunden Ritzels. Die Zähne
zahl des Zahnkranzes ist üblicherweise um zwei größer als die
Zähnezahl des verformbaren Getrieberades. Da die Zähne des nicht
starren, verformbaren Getrieberades und die Zähne des starren
kreisförmigen Ritzels ununterbrochen längs der Hauptachse der
Ellipse im Eingriff sind, und da das verformbare Getrieberad
zwei Zähne weniger als das kreisförmige Ritzel aufweist, er
zeugt eine Umdrehung des Wellenerzeuger als Eingang eine Re
lativbewegung zwischen dem verformbaren Getrieberad und dem
kreisrunden Ritzel entsprechend den zwei Zähnen. Wenn das kreis
runde Ritzel festgestellt ist, wird das verformbare Getrieberad
in entgegengesetzter Richtung zur Eingangsdrehrichtung drehen,
und zwar in einem verminderten Verhältnis entsprechend der durch
zwei geteilten Zähnezahl des verformbaren Getrieberades. Auch
kann das verformbare Getrieberad den feststehenden Teil bilden
und das kreisrunde Ritzel dann den Abtrieb bilden und in der
selben Richtung drehen wie der Antrieb (Eingang).
Spannungswellengetriebe wurden erstmals in dem am 29.09.1959
erteilten US-Patent Nr. 29 06 143 beschrieben. In dieser Druck
schrift ist das zylindrische verformbare Getrieberad als mit
Zähnen versehenes Teil beschrieben, das typischerweise an ei
nen dünnerwandigen Rohrteil angeschweißt ist. Die Bedeutung
des Membranteils wurde entweder nicht erwähnt oder nur grob
ohne Bezug (Verhältnis) dargestellt. Während der Entwicklung
von Spannungswellengetrieben durch den Anmelder dieses Patents
wurde ein verformbares Getrieberad entwickelt, das drei unter
schiedliche Wanddicken aufweist. Da gab es einen zylindrischen
Teil, der einen ringförmigen glatten Teil des Getrieberades mit
einer Dicke, in einer zweilappigen Ausführung von fast stets ein
wenig mehr als 2% von D aufweist, wobei D der Teilkreisdurch
messer des verformbaren Getrieberads ist und der verbleibende
übrige Rohrteil eine Dicke von 0,6% von D aufweist. An den
zylindrischen Teil wurde zum Abschluß des einen Endes eine Platte
oder eine Membran (diaphragm.) angeschweißt, die eine Dicke von
0,8% von D aufweist. Der zylindrische Teil wurde aus einem zy
lindrischen Rohstück hergestellt. Das Rohstück wurde bearbeitet
um diese abgestufte Form zu erhalten und ein großer Radius hatte
einen großen Verschnitt im Bereich der rohrförmigen und der glat
ten Getrieberadteile zur Folge. Die Zahnräder wurden durch den
glatten ringförmigen Teil des Getrieberades begrenzt.
Der rohrförmige Teil des verformbaren Getrieberades wurde dünn
gestaltet um die Kräfte zum Verformen des verformbaren Getrie
berades gering zu halten, mußte jedoch eine angemessene Dicke
aufweisen, um das Ausgangsdrehmoment übertragen zu können und
um die Herstellung zu vereinfachen. Die Membran wurde dünn ge
staltet, um die Beanspruchung durch Auslenkung in Verbindung
mit der inherenten Kerbwirkung minimal zu halten, jedoch ent
sprechend dick um das Ausgangsdrehmoment zu übertragen. Das
Erzeugnis wurde dadurch verbessert, daß die Dicke der Membran
von 1% auf 2% von D erhöht wurde. Obwohl durch die größer
werdende Dicke die Auslenkungsbeanspruchung zusammen mit der
axialen Auslenkung oder Einkerbung wuchs, wurde die Bean
spruchung, die in Verbindung mit dem daraus entstehenden Axial
kräften resultierte, in einen günstigeren Beanspruchungsbereich
gebracht.
Die vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung von Spannungs
wellenmechanismen wie sie aus dem Stand der Technik bekannt
sind, ebenso wie sie in der US-PS 48 17 457 beschrieben sind,
auf die hiermit Bezug genommen wird.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein neues ver
formbares Getrieberad in einem neuen Herstellungsablauf zu
schaffen.
Die vorliegende Erfindung beinhaltet einen verbesserten harmo
nischen Spannungswellenantrieb (harmonic drive flexipline) und
ein Verfahren zur Herstellung einer solchen verbesserten flexib
len Keilwelle, bei der ein gleichmäßig dickes flexibles unbear
beitetes (blank) Getrieberad zur einem becherförmigen Zylinder
tiefgezogen ist, der ein offenes Ende und ein geschlossenes
Ende mit einer Membran aufweist. Die Membran ist ausgehend von
ihrer gleichmäßigen Dicke hin zu einer verminderten Dicke von
etwa der Hälfte der Dicke des unbearbeiteten Teils nachbear
beitet, und die Zähne des Getrieberades sind am Außenumfang
des offenen Endes herausgearbeitet.
Die vorliegende Erfindung wird nun mit Bezug auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben, die eine bevorzugte Ausführungsform dar
stellen, welche das Grundprinzip der Erfindung veranschaulichen,
wobei
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Spannungswellengetriebes
mit seinen drei Grundelementen darstellt,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines verformbaren Getrieberades im
Schnitt zeigt und
Fig. 3 in gleicher Darstellung das verformbaren Getrieberades
entsprechend der Lehre der vorliegenden Erfindung zeigt.
Das Spannungswellengetriebe hat drei wesentliche Bestandteile,
die in Fig. 1 dargestellt sind, nämlich ein verformbares Ge
trieberad 10, das üblicherweise die Form eines an einem Ende
geschlossenen Zylinders hat, ein Wellenerzeuger 12 und ein
ringförmiges Getrieberad 14. Das offene Ende des verformbaren
Getrieberads 10 kann durch den elliptischen Wellenerzeuger 12
zu einer elliptischen Anordnung verformt werden. Die nach aus
sen gerichteten Zahnradzähne 20 am offenen Ende des verform
baren Getrieberads 10 kämmen mit den nach innen gerichteten
Zahnradzähnen 22 des Ringgetrieberades 14 entlang jeder Seite
der Hauptachse der elliptischen Form. Da die Zähnezahl des ver
formbaren Getrieberads von der Zähnezahl des Ringgetrieberads
abweicht, wird durch Drehung des Wellenerzeugers eine Relativ
bewegung zwischen dem verformbaren Getrieberads 10 und dem
Ringgetrieberad 14 hervorgerufen.
Ein verformbares Getrieberad 10 nach dem Stand der Technik des
oben erwähnten Patents Nr. 29 06 143, ist in Fig. 2 dargestellt.
Das verformbare Getrieberad kann
durch spanende Bearbeitung aus einem Stück hergestellt werden,
obgleich es bisher regelmäßig durch Anschweißen eines zylind
rischen Teils 16 an eine flache runde Platte oder Membran 18
hergestellt wurde. Die Membran hatte eine Dicke von 0,008×D.
Eine Führungsbohrung 32 und Schraubenlöcher 34 sind zu Befesti
gungszwecken vorgesehen. Der zylindrische Teil hatte einen kon
stanten Innendurchmesser über seine gesamte Länge, jedoch wur
de der Außendurchmesser abgestuft um zwei unterschiedliche
Wandstärken zu erzeugen. Ein großer Radius R sorgt für einen
allmählichen Übergang zwischen den beiden Durchmessern, auch
ein im Durchmesser abnehmender Teil in Form eines abgestumpften
Kegels wird dieselbe Funktion erfüllen. Die größere Wanddicke,
die 0,02×D überschreitet, erstreckt sich in axialer Richtung
etwa über eine Länge von 0,25×D von einem Ende an und bildet
den Zahnradbereich 24, in dem die Zahnradzähne 20 ent
stehen. Von dem zylindrischen Teil verbleibt ein rohrförmiger
Teil 16, der eine Wanddicke von 0,006×D aufweist. Die Mem
bran 18 ist am Ende des zylindrischen Teils an den rohrför
migen Teil angeschweißt.
Gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung, ist das ursprüng
lich noch unbearbeitete verformbare Getrieberad in eine zylind
rische (topfartige) flexible und keilwellenartige Form mit
einem geschlossenem Ende 35 tiefgezogen, wie dies in Fig. 3
dargestellt ist. Das auf neue Art geformte keilwellenartige
Teil hat eine im wesentlichen gleichmäßige Wanddicke von
0,015 bis 0,03×D. Anschließend wird das vollständig geschlos
sene Ende oder die Membran durch Bearbeitung auf einer Dreh
bank fertiggestellt, um die Dicke T auf etwa die Hälfte der
Dicke des ursprünglichen unbearbeiteten Teils zu reduzieren, wie diese
in Fig. 3 durch die gestrichelte Linie angedeutet ist. Dies
ist eine Dicke von etwa 0,008 bis zu etwa 0,015×D. Dann wird
die Membran 35 gestanzt oder durch Drehen so bearbeitet, daß
die Führungsbohrung 32 und die Löcher 34 auf dem Lochkreis ent
stehen, um eine Befestigungsvorrichtung für die flexible Keil
welle zu bilden. Die flexible Keilwelle kann dann auf ihre vor
gesehene axiale Länge L abgelängt werden und die Zahnradzähne
20 können profiliert oder spanabhebend an das offene Ende des
Formstücks angrenzend hergestellt werden. Diese dünnere Membran
ermöglicht es, den gesamten Bereich der Verhältnisse von
50:1 und größer des vorgenannten US-Patents Nr. 48 17 457 ab
zudecken.
Wenn die Zahnradzähne 20 durch Hobeln hergestellt werden, sollte
die axiale Länge der "Gesamtgetrieberadtiefe" (gear full depth),
oder "die gesamte Tiefe des Getrieberads" (full depth of gear)
größer als die Länge des im Eingriff stehenden Ringgetrieberades
sein. Um jedoch die Elastizität des verformbaren Getrieberades zu
steigern, können die Zahnradzähne über eine größere Entfernung
längs des glatten Teils des verformbaren Getrieberades ausgebildet
sein, und sie können sich auch über die gesamte Länge des ver
formbaren Getrieberades erstrecken.
Wenn die Zahnradzähne durch ein formgebendes Fertigungsver
fahren hergestellt werden sollen, wäre ein Absatz 36 auf dem
unbearbeiteten verformbaren Getrieberad bzw. direkt hinter
den Zähnen 20 notwendig, um zu ermöglichen, daß das Schneid
werkzeug an dieser Stelle vollständig in seine abgesenkte
Lage gebracht werden kann. Die axiale Weite dieses Absatzes
sollte so groß sein, daß das Schneidwerkzeug auslaufen kann.
Ein wesentlicher Gesichtspunkt ist es, die Wanddicke im Be
reich des Absatzes an die Wanddicke an jeder der beiden Sei
ten anzupassen um einen gleichmäßigen Übergang in die neutrale
Phase des Teiles, in dem der Spannungshäufungsbeiwert mini
miert wird, zu erreichen.
Die Zahnradzähne können auch durch Walzen (roll formed) ge
formt werden, was zu einer leichten Vergrößerung des Außen
durchmessers des bezahnten Abschnitts führt. Eine Vergrößerung
des Außendurchmessers des mit Zähnen versehenen Teils des Zahn
rades erfolgt ebenfalls wenn die Zähne in einem Gesenk geformt
werden, das inwandige Zähne aufweist.
Das verformbare noch nicht bearbeitete Getrieberad mit gleich
mäßiger Wanddicke kann aus jedem geeigneten Material gefertigt
werden. Da jedoch die meisten Werkstoffe in einem ohne da
zwischenliegende Wärmebehandlung geformt werden und daher ge
ringe mechanische Eigenschaften aufweisen, kann es erstrebens
wert sein, das fertig bearbeitete verformbare Getrieberad
einer Wärmebehandlung oder einer anderen Behandlung auszusetzen,
um die mechanischen Eigenschaften zu verbessern.
Claims (10)
1. Spannungswellengetriebe mit einem Ringgetrieberad, daß in
nenliegende, sich in Achsrichtung erstreckende Zähne auf
weist,
mit einen becherförmigen verformbaren Getrieberad, das aus einem glatten verformbaren Getrieberad mit einer gleich mäßigen Dicke von etwa 0,015×D bis etwa 0,03×D herge stellt ist, wobei D der Innendurchmesser des becherförmigen Getrieberades ist;
mit außenliegenden sich in Achsrichtung erstreckenden Zahn mitteln, die um das offene Ende des zylindrischen Teils des verformbaren glatten Getrieberades angeordnet sind und die zum Eingriff mit den innenliegenden Zähnen des besagten Ring getrieberads vorgesehen sind, wobei die Anzahl der außenlie genden Zähne an dem verformbaren Getrieberad von der Zahl der innenliegenden Zähne an dem Ringgetrieberad abweicht; und mit einem geschlossenen Endteil der eine Membran auf weist mit einer fertig bearbeiteten Dicke von etwa der hal ben Dicke des zylindrischen Teils;
mit Befestigungsmitteln,die in dem Membranteil des verform baren Getrieberads vorgesehen sind;
und mit einem Wellenerzeuger, der in bezug auf das verform bare Getrieberad angrenzend dazu angeordnet ist, und der zum rotatorischen Antrieb relativ zum verformbaren Getriebe rad angepaßt ist, wobei eine Drehbewegung zwischen den ver formbaren und dem Ringgetrieberad erzeugt wird.
mit einen becherförmigen verformbaren Getrieberad, das aus einem glatten verformbaren Getrieberad mit einer gleich mäßigen Dicke von etwa 0,015×D bis etwa 0,03×D herge stellt ist, wobei D der Innendurchmesser des becherförmigen Getrieberades ist;
mit außenliegenden sich in Achsrichtung erstreckenden Zahn mitteln, die um das offene Ende des zylindrischen Teils des verformbaren glatten Getrieberades angeordnet sind und die zum Eingriff mit den innenliegenden Zähnen des besagten Ring getrieberads vorgesehen sind, wobei die Anzahl der außenlie genden Zähne an dem verformbaren Getrieberad von der Zahl der innenliegenden Zähne an dem Ringgetrieberad abweicht; und mit einem geschlossenen Endteil der eine Membran auf weist mit einer fertig bearbeiteten Dicke von etwa der hal ben Dicke des zylindrischen Teils;
mit Befestigungsmitteln,die in dem Membranteil des verform baren Getrieberads vorgesehen sind;
und mit einem Wellenerzeuger, der in bezug auf das verform bare Getrieberad angrenzend dazu angeordnet ist, und der zum rotatorischen Antrieb relativ zum verformbaren Getriebe rad angepaßt ist, wobei eine Drehbewegung zwischen den ver formbaren und dem Ringgetrieberad erzeugt wird.
2. Spannungswellengetriebe nach Anspruch 1, bei dem die außen
liegenden, sich in Achsrichtung erstreckenden Zähne des ver
formbaren Getrieberades durch Walzen (roll forming) herge
stellt sind.
3. Spannungswellengetriebe nach Anspruch 1, bei dem die außen
liegenden, sich in axialer Richtung erstreckenden verform
baren Zähne durch Hobeln hergestellt sind.
4. Spannungswellengetriebe nach Anspruch 1, bei dem die außen
liegenden, sich in Achsrichtung erstreckenden Zähne durch
Umformen (shaping) hergestellt sind.
5. Spannungswellengetriebe nach Anspruch 1, bei dem die außen
liegenden, sich in axialer Richtung erstreckenden Zähne des
verformbaren Getrieberades durch ein Gesenk mit innenliegen
den Zähnen geformt sind.
6. Spannungswellengetriebe nach einem der vorhergehenden An
sprüche, bei dem die fertig bearbeitete Dicke des Membran
teils durch spanabhebende Dickenverminderung ausgehend von
der gleichmäßigen Dicke des unbearbeiteten verformbaren Ge
trieberades erreicht ist.
7. Spannungswellengetriebe nach einem der vorhergehenden An
sprüche, bei dem das verformbare Getrieberad mit Ausnahme
des mit Zähnen versehenen Teils und des Membranteils, dessen
Dicke durch nachfolgende spanabhebende Bearbeitung von der
ursprünglichen unbearbeiteten Dicke verändert wird, eine
gleichmäßige Dicke aufweist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Spannungswellengetriebes, das
zur Übertragung von Drehbewegungen über eine elastische Wand
des Getriebes vorgesehen ist, bestehend aus folgenden Ver
fahrensschritten:
Tiefziehen eines gleichmäßig dicken unbearbeiteten verform baren Getrieberades zu einen becherförmigen Zylinder mit einem geschlossenen membranartigen Ende und einem offenen Ende, wobei die Dicke des unbearbeiteten Getrieberades zwischen dem 0,015-fachen und dem 0,03-fachen des Durchmessers der Zylinderbohrung liegt;
Formen der Zahnradzähne auf dem Außenumfang des offenen Endes; und
spanabhebende Bearbeitung der Dicke des geschlossenen Mem branendes von der ursprünglich gleichmäßigen Dicke zu einer dazu verminderten Dicke.
Tiefziehen eines gleichmäßig dicken unbearbeiteten verform baren Getrieberades zu einen becherförmigen Zylinder mit einem geschlossenen membranartigen Ende und einem offenen Ende, wobei die Dicke des unbearbeiteten Getrieberades zwischen dem 0,015-fachen und dem 0,03-fachen des Durchmessers der Zylinderbohrung liegt;
Formen der Zahnradzähne auf dem Außenumfang des offenen Endes; und
spanabhebende Bearbeitung der Dicke des geschlossenen Mem branendes von der ursprünglich gleichmäßigen Dicke zu einer dazu verminderten Dicke.
9. Verfahren nach Anspruch 8, das folgende Verfahrensschritte
beinhaltet:
Spanabhebende Bearbeitung der Membrandicke zur Verminderung auf etwa die Hälfte der unbearbeiteten Dicke nach Abschluß des Tiefziehvorgangs.
Spanabhebende Bearbeitung der Membrandicke zur Verminderung auf etwa die Hälfte der unbearbeiteten Dicke nach Abschluß des Tiefziehvorgangs.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, das folgende Verfahrens
schritte beinhaltet:
Herstellung von Befestigungslöchern in der Membran verminder ter Dicke zur Befestigung der Vorrichtung.
Herstellung von Befestigungslöchern in der Membran verminder ter Dicke zur Befestigung der Vorrichtung.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TEIJIN SEIKI BOSTON, INC. (N.D.GES.D. STAATES DELA |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BOEHMERT, A., DIPL.-ING. HOORMANN, W., DIPL.-ING. |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: H. WILCKEN UND KOLLEGEN, 23552 LUEBECK |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |