DE4009403C2 - Rohrleitungskupplung - Google Patents
RohrleitungskupplungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rohrleitungskupplung nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Der Hauptanspruch geht in seinem Oberbegriff aus von der
US 34 56 963. Aus dieser Druckschrift ist eine
Rohrleitungskupplung mit einem Gehäuse bekannt, das die Stoßfuge
zwischen zwei Rohrelementen überbrückt. Innerhalb des Gehäuses
ist eine Dichtung mit Dichtlippen angeordnet, die sich auf die
Außenfläche der Rohrelemente auflegen. Zur Fixierung der
Rohrelemente ist eine ringartige Fixieranordnung vorgesehen, die
sich aus der Zusammenschau der Fig. 1 bis 4 ergibt. Aus der
Beschreibung wird deutlich, daß sich beim Einführen der
Rohrelemente in das Gehäuse eine Fixierung gegen Herausziehen
dadurch ergibt, daß sich der Ring der Fixieranordnung gegen den
sich verjüngenden Innendurchmesser des Gehäuses anlegt. Hieraus
resultiert eine Verkeilung und damit eine Fixierung.
Die hieraus bekannte Spanneinrichtung der Rohrleitungskupplung
weist zwar abgeschrägte Innenwände auf, die jedoch nicht zu einer
axialen Vorspannung des Einlageringes führen können. Daher ist
die gattungsgemäße Rohrleitungskupplung im Hinblick auf ihre
Dichtwirkung verbesserungsbedürftig.
Die GB 550 990 beschreibt eine Rohrleitungskupplung, welche
eine Schelle zum Überbrücken der Stoßfuge zwischen zwei
Rohrelementen aufweist. Innerhalb der Schelle ist eine An
ordnung aus einem Gummiteil vorgesehen, welche die beiden
Rohrelemente elastisch miteinander verbindet. Die Schelle
wird als Sicherungsring bzw. Schutzteil eingesetzt, das mit
dem Gummiteil verklebt wird. Ein äußerer Ring hält die
beiden Teile des Innenringes zusammen. Der äußere Ring
besteht aus zwei Hälften, die im nicht mit dem Gummiteil
verklebten Zustand mittels Senkschrauben miteinander ver
bunden werden. Da der Ring an dem Gummiteil durch Klebung
fixiert wird, also eine Fixierung des Ringes nicht notwendig
ist, kann der Ring nicht als Spanneinrichtung verstanden
werden. Folglich können auch keine Auswinkelungen benach
barter Rohrelemente kompensiert werden.
DE-GM 1 652 125 und GB 952 917 zeigen eine Rohrleitungskupp
lung, welche eine Schelle zum Überbrücken der Stoßfuge zwi
schen Rohrelementen der Rohrleitung aufweist. Die Schelle
hat einen Aufnahmeraum, der an seinen in Axialrichtung der
Schelle gelegenen Enden abgeschrägte Innenwände umfaßt.
Zudem ist eine Spanneinrichtung zum Fixieren der Schelle im
Montagezustand vorgesehen. Des weiteren weist die Rohr
leitungskupplung eine Dichtungseinrichtung auf, die einen
elastischen geschlossenen Einlagering hat, der zumindestens
an gegenüberliegenden Rändern nach innen vorspringende
umlaufende Anlagewulste aufweist. Bei dieser Rohrleitungs
kupplung hat es sich jedoch bei Auswinkelung benachbarter
Rohrelemente als problematisch herausgestellt, daß trotz
Anziehen der Schelle Undichtigkeiten an der Rohrverbindungs
fuge auftreten. Dies resultiert daraus, daß die Anlagewulste die aus
der Auswinkelung bedingte Rohrleitungsfuge zwischen zwei
Rohrleitungen nicht adäquat abdichten können.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Rohrleitungskupplung der im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Art zu schaffen, die eine gewisse Auswinkelbarkeit
der Rohrelemente bei verbesserter Dichtwirkung ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des An
spruches 1.
Dadurch, daß die Dichteinrichtung einen elastischen ge
schlossenen Einlagering aufweist, wird eine formschlüssige
Verbindung zwischen den Rohrelementen der Rohrleitung ge
schaffen, die eine gewisse Auswinkelbarkeit der Rohre er
möglicht, wobei die Dichtheit durch die vom Einlagering nach
innen, d. h. in Richtung auf die Rohrlängsachse, vorsprin
genden umlaufenden Anlagewülste aufrecht erhalten wird.
Hierbei ergibt sich der weitere Vorteil, daß die Dichtein
richtung eine Abdichtung an einer Mehrzahl von Dichtstellen
ermöglicht, wobei durch den geschlossenen Einlagering der
Dichteinrichtung ein sicherer Spritzschutz erreicht wird.
Die Unteransprüche 2 bis 8 haben vorteilhafte Weiterbil
dungen der Erfindung zum Inhalt.
Ist ein dritter Anlagewulst vorgesehen, ergibt sich eine
weitere Verbesserung der Dichtwirkung, da eine weitere
Dichtstelle geschaffen wird.
Durch das Anbringen der Anlagewülste am Einlagering mit
Hilfe jeweils eines Steges ergibt sich eine Erhöhung der
Flexibilität des Einlageringes der Dichteinrichtung und eine
verbesserte Anpaßbarkeit an unterschiedliche Einbaufälle.
Um den Einsatz bei korrosiven Medien zu ermöglichen, kann
vor allem der dritte Anlagewulst, jedoch auch die beiden an
deren Anlagewülste, mit einer PTFE-Folie ummantelt werden.
Ist der Einlagering mit Stützrippen versehen, ergibt sich
der Vorteil einer gleichmäßigeren Abstützung des Einlagerin
ges an Flanschen der zu verbindenden Rohrelemente.
Durch das Vorsehen eines Aufnahmeraumes für den Einlagering
innerhalb der Schelle ergibt sich der Vorteil einer gleich
mäßigen Abstützung und Druckaufbringung beim Verspannen der
Schelle und darüber hinaus ein allseitiger Schutz des Einla
geringes vor Beschädigungen.
Zur axialen Vorspannung des Einlageringes ist die Schelle
mit inneren abgeschrägten Wänden versehen, die sich an
Außenbereiche der endseitigen Anlagewulste anlegen und somit
den Einlagering vorspannen. Hierdurch wird vorteilhafterwei
se eine Vergleichmäßigung des Dichtdruckes und damit einher
gehend eine Verbesserung der Dichtwirkung erreicht.
Die mehrteilige Ausbildung der Schelle ergibt insbesondere
Vorteile hinsichtlich einer vereinfachten Montage und weiter
verbesserte Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche An
baufälle.
Bevorzugterweise ist die Schelle aus Kunststoff hergestellt.
Grundlegend sind jedoch auch andere Materialien denkbar.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform für den Einlage
rung stellt ein einstückiges Profilteil dar, das einen
ringförmigen Grundkörper aufweist, an dem einstückig die
Anlagewülste ausgeformt sind. Hierbei ergeben sich insbeson
dere herstellungstechnische Vorteile.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung von Ausführungs
beispielen anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Stirnansicht einer er
findungsgemäßen Rohrleitungskupplung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil einer erfin
dungsgemäßen Rohrleitung, deren zwei dargestellte
Rohrelemente mit Hilfe einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Rohrleitungskupplung verbun
den sind,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer Hälfte der in
Fig. 2 dargestellten Anordnung,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer
zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rohr
leitungskupplung, und
Fig. 5 eine den Fig. 3 und 4 entsprechende Darstellung ei
ner dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Rohrleitungskupplung.
In Fig. 1 ist eine Stirnansicht einer erfindungsgemäßen
Rohrleitungskupplung 1 dargestellt, die eine Schelle 2 um
faßt, die eine in Fig. 2 dargestellte Stoßfuge 4 zwischen
zwei Rohrelementen 5 und 6 einer in ihrer Gesamtheit mit 7
bezeichneten Rohrleitung überdeckt. Natürlich ist es mög
lich, daß die Rohrleitung 7 aus einer Mehrzahl derartiger
Rohrelemente 5 und 6 besteht, die jeweils mit Hilfe einer
Rohrleitungskupplung 1 miteinander verbunden sind.
Aus Fig. 1 ergibt sich, daß die Schelle 2 zumindest eine
(geschnitten dargestellte) Spanneinrichtung 8 aufweist. Da
bei der dargestellten Ausführungsform die Schelle 2 aus drei
oder mehr Schellenteilen besteht, sind insgesamt drei oder
mehr Spanneinrichtungen 8 vorgesehen, die alle gleich aus
gebildet sind, so daß bezüglich der Beschreibung nur auf die
in Fig. 1 geschnitten dargestellte Spanneinrichtung 8 Bezug
genommen wird. Die Spanneinrichtung 8 weist demnach eine
oder eine Mehrzahl von Spannschrauben 9 auf, die Ausnehmun
gen in Flanschen 10 bzw. 11 der jeweiligen Schellenteile
durchgreifen, wie dies im einzelnen aus Fig. 1 ersichtlich
ist. Zum Fixieren der Schelle wird die Spanneinrichtung 8
durch Festziehen der Spannschraube 9 mit Hilfe eines han
delsüblichen Werkzeuges betätigt.
Die erfindungsgemäße Rohrleitungskupplung 1 weist ferner ei
ne insbesondere aus Fig. 2 ersichtliche Dichteinrichtung 12
auf, die dazu dient, die Rohrelemente 5 und 6 im verbundenen
Zustand im Bereich ihrer Stoßfuge 4 gegen den Austritt von
Flüssigkeit o. ä. abzudichten. Der Aufbau der Dichteinrich
tung 12 wird nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme auf
die Fig. 3 bis 5 beschrieben.
In Fig. 3 ist in vergrößerter Darstellung die Dichteinrich
tung 12 wiedergegeben, die einen geschlossenen elastischen
Einlagering 13 aufweist, der eine gewisse von den Einbau
verhältnissen abhängende Längserstreckung L hat, die natür
lich variieren kann.
An den in Axialrichtung gesehen gegenüberliegenden Rändern
14 und 15 ist der Einlagering 13 mit je einem ringförmig
umlaufenden verdickten Anlagewulst 16 bzw. 17 versehen. Wie
Fig. 3 verdeutlicht, springen die Anlagewulste 16 und 17 be
züglich der Innenfläche 18 des Einlageringes 13 nach innen
vor, was mit anderen Worten bedeutet, daß die Anlagewulste
16, 17 im montierten Zustand der Rohrleitungskupplung 1 auf
die Längsachse A der Rohrleitung 7 weisen, wie dies im ein
zelnen aus Fig. 3 erkennbar ist.
Zwischen den Anlagewülsten 16 und 17 ist ungefähr in einem
mittleren Zwischenabschnitt des Einlageringes 13 ein weite
rer Anlagewulst 19 über einen Steg 20 am Einlagering 13 be
festigt. Der Anlagewulst 19 ragt ebenfalls von der Innen
fläche 18 in den Ringinnenraum, weist jedoch durch den Steg
20 einen etwas größeren Abstand zur Innenfläche 18 auf.
Fig. 3 verdeutlicht ferner, daß die Schelle 2 im Längs
schnitt im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet ist und
einen Aufnahmeraum 21 aufweist. Der Aufnahmeraum 21 ist zum
Einlegen des Einlageringes 13 vorgesehen und in seiner Form
entsprechend an diesen angepaßt. Der Aufnahmeraum 21 weist
an seinen in axialer Richtung der Schelle 2 gelegenen Enden
abgeschrägte Innenwände 22 sowie 23 auf, die sich beim Span
nen der Schelle 2 an die gegenüberliegenden Flächen der end
seitigen Anlagewülste 16 bzw. 17 anlegen. Hierdurch wird der
Anlagering 13 im Montagezustand axial vorgespannt. Ferner
wird durch dieses Anlegen der Innenwände 22 und 23 an die
Anlagewülste 16 und 17 der erforderliche Dichtdruck aufge
bracht, wobei sich die Anlagewülste 16 und 17 aufgrund ihrer
elastischen Verformbarkeit leicht deformieren.
Wie die Fig. 3 bis 5 zeigen, ist der Einlagering 13 bei den
dort dargestellten Ausführungsformen jeweils als einstücki
ges Teil ausgebildet. Im wesentlichen stimmt die Ausfüh
rungsform gemäß den Fig. 4 und 5 mit derjenigen der Fig. 3
überein, so daß bezüglich aller übereinstimmender Teile
gleiche Bezugszeichen verwendet wurden und auf die Beschrei
bung zu Fig. 3 Bezug genommen werden kann.
Zu Fig. 4 ist ergänzend hervorzuheben, daß der mittlere An
lagewulst 19 bei dieser Ausführungsform mit einer PTFE-Folie
24 ummantelt ist, um ihn gegen korrosive Medien resistent zu
machen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 weist der Anlagering 13
ferner zwei Stützrippen 25 und 26 auf. Die Stützrippen 25
und 26 sind jeweils ungefähr mittig zwischen den Anlagewül
sten 16 und 19 bzw. 17 und 19 angeordnet und erstrecken sich
von der Innenwandfläche 18 aus in Richtung auf die Rohrele
mente 5 bzw. 6. Die Stützrippen 25 und 26 legen sich hierbei
an die gegenüberliegenden Flächen an, wenn die Rohrleitungs
kupplung 1 an den Rohrelementen 5 und 6 montiert ist, wie
dies im einzelnen aus Fig. 5 ersichtlich ist.
Die Fig. 3 und 4 verdeutlichen ferner, daß die
Rohrleitung 7 jeweils zur Verbindung ihrer Rohrelemente
5 und 6 mit Hilfe der Rohrleitungskupplung 1 end- bzw.
stirnseitige Flansche 27 bzw. 28 aufweist. Die Flansche 27
und 28 erstrecken sich von den jeweiligen Rohraußenflächen
29 bzw. 30 radial nach außen und bilden somit nach außen
vorstehende Verdickungen, die die Anlagewulste des Einlage
ringes 13 in der in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Art und
Weise hintergreifen können.
Hierzu weisen die Verbindungsflansche 27 und 28 jeweils ab
geschrägte Anlageflächen 31 bis 32 auf, auf die sich die An
lagewulste 16 und 17 im montierten Zustand anlegen und dort
jeweils die Dichtwirkung aufbauen.
Ferner verdeutlichen die Fig. 3 bis 5, daß zwischen den
Verbindungsflanschen 27 und 28 ein Spalt 33 begrenzt wird,
so daß in Richtung der Längsachse A zwischen den jeweiligen
Stirnflächen 34 und 35 der Verbindungsflansche 27 und 28 ein
Abstand begrenzt wird, in den der dritte Anlagewulst 19 ein
geführt werden kann. Beim Festziehen der Schelle 2 wird auch
in diesem Bereich eine Dichtung geschaffen, da sich der An
lagewulst 19 sowohl an die Stirnfläche 34 als auch an die
Stirnfläche 35 anlegt. Die Fig. 3 bis 5 verdeutlichen hier
zu, daß die Stirnflächen 34 und 35 ebenfalls abgeschrägt
oder plan sind, wobei die Ausbildung so getroffen wird, daß
sich eine zumindest im wesentlichen parallele Ausrichtung
der Stirnflächen 34 und 35 ergibt.
Zur Montage der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Rohrlei
tung 7 wird zunächst der Einlagering 13 montiert, so daß
sich ein Zusammenbau der Rohrelemente 5 und 6 bewerkstelli
gen läßt, ohne daß gleichzeitig die Schelle 2 montiert wer
den muß. Diese wird vielmehr erst nach dem vorherigen Zu
sammenbau mit Hilfe des Einlageringes 13 über diesen ge
stülpt und dann in der zuvor beschriebenen Art und Weise mit
Hilfe der Spanneinrichtung 8 fixiert.
Claims (8)
1. Rohrleitungskupplung (1)
- - mit einer Schelle (2) zum Überbrücken der Stoßfuge (4) zwischen Rohrelementen (5, 6) der Rohrleitung (7), wo bei die Schelle (2) einen Aufnahmeraum (21) aufweist, der an seinen in Axialrichtung (A) der Schelle (2) ge legenen Enden abgeschrägte Innenwände (22, 23) auf weist;
- - mit einer Spanneinrichtung (8) zum Fixieren der Schel le (2) im Montagezustand; und
- - mit einer Dichteinrichtung (12), die einen elastischen geschlossenen Einlagering (13) aufweist, der zumindest an seinen gegenüberliegenden Rändern (14, 15) nach in nen vorspringende umlaufende Anlagewülste (16, 17) aufweist, dadurch gekennzeichnet
- - daß sich die abgeschrägten Innenwände (22, 23) beim Spannen der Schelle (2) an die endseitigen Anlage wülste (16, 17) des Einlageringes (13) zu dessen axialer Vorspannung anlegen.
2. Rohrleitungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Einlagering (13) in einem zwischen den
Anlagewülsten (16, 17) liegenden Zwischenabschnitt einen
dritten nach innen vorspringenden umlaufenden Anlage
wulst (19) aufweist.
3. Rohrleitungskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der dritte Anlagewulst (19) über einen
Steg (20) mit dem Einlagering (13) verbunden ist.
4. Rohrleitungskupplung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der dritte Anlagewulst (20) mit einer
PTFE-Folie (24) ummantelt ist.
5. Rohrleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einlagering (13)
zwei umlaufende Stützrippen (25, 26) aufweist, die nach
innen vorspringen und benachbart zu den Anlagewülsten
(16, 17) angeordnet sind.
6. Rohrleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle (2) mehrteilig
ausgebildet ist.
7. Rohrleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle (2) aus Kunst
stoff oder anderem geeignetem Material besteht.
8. Rohrleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einlagering (13) und die
Anlagewülste (16, 17, 19) als einstückiges Profilteil
ausgebildet sind.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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