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DE4009280A1 - Wechselstrommaschine mit integralem staender und regler, insbesondere fuer fahrzeuge mit verbrennungsmotoren - Google Patents

Wechselstrommaschine mit integralem staender und regler, insbesondere fuer fahrzeuge mit verbrennungsmotoren

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DE4009280A1
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Paul A Tharman
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Briggs and Stratton Corp
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Description

Die Erfindung betrifft eine Wechselstrommaschine, beispielsweise einen Wechselstromgenerator, mit integralem Ständer und Regler, insbesondere für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.
Der Regler einer Wechselstrommaschine, die in Verbindung mit Verbrennungsmotoren verwendet wird, funktioniert üblicherweise so, daß er den von der Wechselstrommaschine erzeugten Strom aus Wechselstrom in Gleichstrom gleichrichtet, so daß die Batterie in einem Fahrzeug, beispielsweise einem Kraftfahrzeug, einem Rasenmäher, einem Flugzeug, einer Zugmaschine oder dergleichen wieder geladen werden kann. Außerdem funktioniert der Regler in der Weise, daß er eine Überladung der Batterie verhindert. Die Batterie hat die Funktion, den Gleichstrom direkt den Scheinwerfern oder anderen Lampen eines Fahrzeugs sowie anderen Zusatzeinrichtungen zuzuführen, beispielsweise einem Radio, Bremslichtern, Magneten oder dergleichen.
Normalerweise weist ein Regler eine Vielzahl von einzelnen diskreten elektrischen Bauteilen auf, die miteinander zur Bildung einer gewünschten Schaltung kombiniert und in einem Gehäuse oder Kasten enthalten sind, der außerhalb und getrennt von der Wechselstrommaschine montiert ist. Der Regler befindet sich entweder am Fahrzeugrahmen, beispielsweise bei einem Kraftfahrzeug, Rasenmäher, Flugzeug, Traktor oder dergleichen, oder am Motor selbst.
Infolgedessen sind für den Regler individuelle Montagezeiten und -arbeiten erforderlich. Häufig erfordern solche Regler auch spezielle Montageklammern und/oder Befestigungsteile in Abhängigkeit von der speziellen Ausgestaltung des Motors, was die relativen Kosten einer solchen Anordnung erhöht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Wechselstrommaschine mit integralem Ständer und Regler anzugeben, die einen vereinfachten Aufbau hat und gleichwohl einen zuverlässigen Betrieb gewährleistet.
Gemäß der Erfindung sind die einzelnen diskreten elektrischen Bauteile einer Motorüberwachungsschaltung, vorzugsweise eines Reglers, direkt am Ständer der Wechselstrommaschine für einen Verbrennungsmotor montiert. Die Vorteile einer solchen Anbringung der Schaltungskomponenten, insbesondere der Reglerschaltungskomponenten, direkt am Ständer beinhalten zahlreiche Kostenvorteile, wie z.B. Einsparungen bei den Befestigungsteilen, der Montagezeit und der Montagearbeit, die Beseitigung von speziellen Montageklammern sowie speziellen Gebläsegehäusen, die sonst für Regler erforderlich sind, die bei Kleinmotoren, wie z.B. Rasenmähern erforderlich sind, die Beseitigung von unnötigen Verdrahtungen und Verbindern sowie den Zeit- und Montageaufwand zum Zusammenbauen von solchen Komponenten, sowie den Wegfall des Reglergehäuses und von Vergußmaterial.
Ein weiterer, besonderer Vorteil gemäß der Erfindung besteht darin, daß sie den Gesamtumfang der Motoranordnung reduziert, insbesondere in der Höhe oder Breite, da ein separates Gehäuse oder ein Modulgehäuse beispielsweise für die Reglerschaltung oder die Ladeanzeigeschaltung nicht außerhalb des Motors vorgesehen zu sein braucht.
Weiterhin ergibt sich eine höhere Zuverlässigkeit aufgrund der geringeren Anzahl von Verbindungen und Drähten, und die hohe Qualität im Betrieb wird auch beibehalten aufgrund eines kühleren Betriebes der Schaltung, insbesondere bei Kleinmotoranwendungen. Beispielsweise kühlt umgewälzte Luft von dem Schwungrad die Ständer- und Reglerkomponenten verglichen mit herkömmlichen Methoden, die eine Wärmeleitung durch das Reglergehäuse mit sich bringen.
Die Schaltungskomponenten können an dem Ständer mit Befestigungseinrichtungen angebracht werden, beispielsweise mit Nieten, Schrauben, Bolzen oder mit Klebstoffen, beispielsweise einem Epoxyharz, welches zumindest einen Teil der Schaltungskomponenten bedeckt. Die Verwendung von Epoxyharz beseitigt auch übermäßige Schwingungen der Schaltungskomponenten, so daß Ausfälle aufgrund von Brüchen, die durch Vibrationen verursacht sind, entfallen. Weiterhin kann die Schaltung selbst aus einer Vielzahl von diskreten Komponenten oder integrierten Schaltungschips bestehen und jede Art von Motorüberwachungsschaltung aufweisen, die bei einem Verbrennungsmotor verwendet wird.
Vorzugsweise wird die Erfindung verwendet bei kleinen Verbrennungsmotoren von dem Typ, der bei Rasen- und Gartenbearbeitungsgeräten verwendet wird, die sowohl Halbweg- als auch Vollweg-Regler bzw. Ständerschaltungen aufweisen. Der Regler kann auch eine Ladeanzeigeschaltung umfassen. Eine solche Schaltung wird verwendet, um eine rote Lampe einzuschalten, wenn die Batteriespannung unterhalb einer vorgegebenen Spannung, beispielsweise 12 Volt liegt, oder um eine grüne Lampe einzuschalten, wenn die Batteriespannung oberhalb der vorgegebenen Spannung liegt.
Andere Motorüberwachungsschaltungen können ebenfalls direkt am Ständer montiert werden. Solche Schaltungen können beispielsweise Sicherheits-Unterbrechungsschaltungen, Öldruck- Startschaltungen, Tachometerschaltungen, Motorzeitmeßschaltungen, Überhitzungsschaltungen sowie andere Schaltungsanordnungen umfassen.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ständers einer Wechselstrommaschine für einen Verbrennungsmotor mit einem Regler gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte Teilseitenansicht des Ständers längs der Ebene, die durch die Pfeile mit den Linien 2-2 in Fig. 1 definiert ist, um die Anordnung der Komponenten des Reglers zu erläutern;
Fig. 3 ein schematisches Schaltbild zur Erläuterung einer Halbweg-Regler/Ständer-Schaltung; und in
Fig. 4 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung zur Erläuterung einer zweiten Ausführungsform, wobei die Komponenten des Reglers als integrierte Schaltungen ausgebildet sind.
Im folgenden wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, die einen Ständer 1 einer Wechselstrommaschine für einen nicht dargestellten Verbrennungsmotor zeigt. Es darf darauf hingewiesen werden, daß der Ausdruck "Wechselstrommaschine" allgemein zu verstehen ist und beispielsweise eine Lichtmaschine, einen Wechselstromgenerator, einen Drehstromgenerator oder einen Synchrongenerator umfaßt, die im Zusammenhang mit Verbrennungsmotoren zur Anwendung gelangen. Obwohl Fig. 1 nur eine spezielle Ausgestaltung eines Ständers 1 zeigt, der bei einer solchen Wechselstrommaschine verwendet wird, versteht es sich von selbst, daß auch zahlreiche andere Ausgestaltungen von Ständern verwendet werden können, wobei Fig. 1 lediglich eine spezielle Ausführungsform zeigt.
Der Ständer 1 weist ein stationäres ringförmiges Teil 2 mit einer Innenoberfläche 3 und einer Außenoberfläche 4 auf. Der Ständer 1 ist üblicherweise in einer stationären Stellung konzentrisch mit der Drehachse einer nicht dargestellten Kurbelwelle des Motors montiert. Wie am deutlichsten in Fig. 1 dargestellt, weist der Ständer 1 eine Vielzahl von beabstandeten Wicklungen oder Drahtspulen 5 auf, die in Umfangsrichtung um die Außenoberfläche 4 verteilt angeordnet sind.
Die Spulen 5 sind zweckmäßigerweise in Reihe geschaltet und wirken in herkömmlicher Weise mit einem sich bewegenden Magnetfeld zusammen, um darin eine elektrische Ausgangsspannung bzw. infolgedessen einen Ausgangsstrom zu erzeugen. Das Magnetfeld wird üblicherweise gebildet durch eine Vielzahl von rotierenden Magneten 6, von denen nur einer in Fig. 1 angedeutet ist und die den Drahtspulen 5 gegenüberliegend angeordnet und konzentrisch mit diesen vorgesehen sind.
Wie am deutlichsten in Fig. 1 dargestellt, sind die rotierenden Magneten 6 auf einer Innenoberfläche 7 eines sich drehenden Schwungrades 8 montiert, das strichliert in Fig. 1 angedeutet ist. Das Schwungrad 8 ist mit der Kurbelwelle des Motors in herkömmlicher Weise verbunden und hat typischerweise die Gestalt einer Schale, so daß die Magneten 6 gegenüber den Drahtspulen 5 angeordnet sein können, wie es üblich ist. Der Ständer 1 umfaßt ferner vier Anschlußflächen oder Anschlußbereiche 9, die von der Außenoberfläche 4 vorstehen und integral mit dieser ausgebildet sind, wobei sie eine Einrichtung bilden, um den Ständer 1 mit Schrauben 10 in einer stationären Position auf dem Motor zu montieren.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, umfaßt die Wechselstrommaschine einen Regler, dessen Schaltungsaufbau mit dem Bezugszeichen 11 allgemein bezeichnet ist. Der Regler 11 kann von jeder herkömmlichen Bauart sein, beispielsweise in Form von diskreten Komponenten vorliegen, wie es Fig. 3 zeigt. Alternativ dazu kann der Regler 11 in Form von integrierten Schaltungschips ausgebildet sein, wie es Fig. 4 zeigt. Der Regler 11 gemäß Fig. 3 ist lediglich beispielhaft zu verstehen, wobei Fig. 3 eine Schaltungsanordnung für eine Halbweg-Regler/Ständer-Schaltung mit einer eingebauten Ladeanzeigeschaltung zeigt, welche eine wahlweise vorgesehene Zusatzschaltung in vielen Reglerschaltungen darstellt.
Genauer gesagt, Fig. 3 zeigt eine Schaltungsanordnung mit einer Vielzahl von diskreten Bauteilen, die an eine Wicklung oder Drahtspule 5 angeschlossen sind, um den darin fließenden Ausgangsstrom zu regeln. Genauer gesagt, die diskreten Bauteile des Reglers 11 umfassen einen siliziumgesteuerten Gleichrichter 12, beispielsweise ausgelegt für 100 Volt und 12 Ampere effektive Stromstärke, der an dem einen Anschluß der Spule 5 angeschlossen ist; eine Diode 13, beispielsweise ausgelegt für eine Stromstärke von 1 Ampere und 600 Volt; eine zweite Diode 14, z.B. ausgelegt für 1 Ampere und 600 Volt, sowie eine Zenerdiode 15, z.B. ausgelegt für 14 Volt und 1 Watt, die an den anderen Anschluß der Spule 5 angeschlossen ist.
Außerdem ist ein Widerstand 25, beispielsweise ausgelegt mit 100 Ohm für eine Leistung von 1 Watt, parallelgeschaltet zum siliziumgesteuerten Gleichrichter 12 und zur Diode 13 vorgesehen, so daß er auf der einen Seite zwischen der Anode des siliziumgesteuerten Gleichrichters 12 und der Spule 5 und auf der anderen Seite zwischen der Diode 13 und der Diode 14 angeschlossen ist. Wie oben bereits erwähnt, ist die Schaltung gemäß Fig. 3 von herkömmlichem Aufbau und lediglich beispielhaft beschrieben, da auch andere Ausgestaltungen möglich sind. Eine solche andere Ausgestaltung ist in Fig. 4 angedeutet, wo ein Teil der diskreten Bauteile des Reglers gemäß Fig. 3 ersetzt sind durch integrierte Schaltungschips 16 und 26, die in entsprechenden Aufnahmegehäusen 27 bzw. 28 untergebracht sind.
Im folgenden wird auf Fig. 2 Bezug genommen, in der die Komponenten oder Bauteile des Reglers 11 direkt am Ständer 1 montiert sind. In der dargestellten Weise sind die Bauteile 12 bis 15 und 25 in Längsrichtung zueinander angeordnet und so montiert, daß sie mit der Außenoberfläche 4 des Ständers 1 in Eingriff stehen oder gegen diese anliegen. Um die Komponenten des Reglers 11 am Ständer 1 sicher zu befestigen, ist das eine Ende des Reglers 11 an einem Anschluß 17 angebracht, der seinerseits an dem einen Anschlußbereich 9 mit einer Befestigungsschraube 18 montiert ist.
Das andere Ende des Reglers, welches den Anschluß des siliziumgesteuerten Gleichrichters 12 des Reglers 11 umfaßt, ist in gleicher Weise mit einer Befestigungsschraube 20 an einem anderen Anschlußbereich 9 montiert. Ein Klebstoff, beispielsweise ein Epoxyharz 21, kann ebenfalls mit oder ohne Befestigungseinrichtungen 18 und 20 verwendet werden, um den Regler 11 am Ständer 1 zu montieren und zu befestigen. Das Epoxyharz 21 befestigt die Bauteile des Reglers 11 nicht nur in klebender Weise an der Außenoberfläche des Ständers 1, sondern eliminiert auch Schwingungen der verschiedenen Komponenten, um einen Bruch der Bauteile oder Drähte zwischen ihnen aufgrund von Vibrationen oder Schwingungen zu verhindern.
Wie in Fig. 3 dargestellt, umfaßt der Regler 11 einen gepolten Stecker 22, um den Ausgangsstrom von den Spulen 5 an eine Ladeanzeigelampe 24 anzuschließen, die in herkömmlicher Weise von einer Ladeanzeigeschaltung 19 gesteuert wird. Diese Ladeanzeigeschaltung 19 ist eine wahlweise vorgesehene zusätzliche Standardschaltung, die von zahlreichen Herstellern im Handel erhältlich ist, beispielsweise von den Firmen Wells Corporation oder Tympanium Corporation, wie es hinlänglich bekannt ist. Der Stecker 22 ist gepolt, um einen falschen Anschluß zu verhindern.
Somit stellt der Stecker 22 die einzige äußere Verbindung vom Ständer 1 dar. In üblicher Weise kann der Ausgangsstrom von den Spulen 5, der vom Regler 11 geregelt wird, verwendet werden, um den Batterieladestrom zu liefern, und daher führt der eine Anschluß der beiden Verbindungsstifte des Steckers zu einer Batterie 23. Der andere Stift oder Anschluß des Steckers 22 führt direkt zur Ladeanzeigelampe 24. Andere Zusatzeinrichtungen, wie z.B. Scheinwerfer 29, können direkt oder über einen Schalter 30 an die Batterie 23 angeschlossen werden.
Es darf darauf hingewiesen werden, daß auch andere Motorüberwachungsschaltungen zusätzlich zum Regler 11 direkt am Ständer 1 montiert werden können. Solche Schaltungen können beispielsweise Sicherheits-Verriegelungsschaltungen oder Unterbrechungsschaltungen, Öldruck-Startschaltungen, Tachometerschaltungen, Motorzeitmeßschaltungen, Überhitzungs- Schutzschaltungen und andere ähnliche Schaltungsanordnungen umfassen.
Sicherheits-Verriegelungsschaltungen oder Sicherheits- Unterbrechungsschaltungen sind hinlänglich bekannt und umfassen solche, welche den Motor eines Rasenmähers abschalten, wenn der Griff eines von hinten geführten Rasenmähers losgelassen wird oder wenn man vom Sitz eines Rasenmähers absteigt oder herunterfällt, auf dem der Bedienungsmann mitfährt. Ein typisches Beispiel ist in der US PS 43 94 893 beschrieben. Öldruck-Startschaltungen sind ebenfalls bekannt und umfassen solche, welche den Motor abschalten beim Feststellen eines niedrigen Öldruckes, die aber ein erneutes Starten ermöglichen, wenn ein normaler Öldruck festgestellt wird.
Tachometerschaltungen sind ebenfalls bekannt und umfassen üblicherweise solche, welche die Motordrehzahl messen und anzeigen. Motorzeitmeßschaltungen sind ebenfalls bekannt und werden verwendet, um die Anzahl von Stunden zu zählen und anzuzeigen, die ein Motor tatsächlich in Betrieb gewesen ist. Schließlich sind Überhitzungs-Schutzschaltungen hinlänglich bekannt und werden üblicherweise verwendet, um einen Motor abzuschalten oder eine rote Warnlampe einzuschalten, wenn ein Motor heißer wird als eine vorgegebene, gewünschte Grenztemperatur.

Claims (24)

1. Wechselstrommaschine für einen Verbrennungsmotor, gekennzeichnet durch
  • - eine Ständereinrichtung (1 bis 4), umfassend mindestens eine Spulenanordnung (5), die mit einem sich bewegenden Magnetfeld (6) zusammenwirkt, um in der Spulenanordnung (5) einen elektrischen Ausgangsstrom zu erzeugen;
  • - einen Regler (11), der an die Spulenanordnung (5) angeschlossen ist, um den Ausgangsstrom zu regeln;
  • - eine Montageeinrichtung (9, 10, 18, 20; 21, 27, 28), um den Regler (11) an der Ständereinrichtung (1 bis 4) zu montieren.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständereinrichtung (1 bis 4) ein stationäres ringförmiges Teil (2) mit einer Innenoberfläche (3) und einer Außenoberfläche (4) aufweist, wobei die Spulenanordnung (5) an der Außenoberfläche (4) montiert ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenanordnung (5) eine Vielzahl von beabstandeten Drahtspulen aufweist, die in Umfangsrichtung um die Außenoberfläche (4) herum verteilt angeordnet sind.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Magnetfeld von einer Vielzahl von rotierenden Magneten (6) gebildet wird, die den Drahtspulen (5) gegenüberliegend angeordnet und konzentrisch mit diesen vorgesehen sind.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden Magneten auf einer Innenoberfläche eines rotierenden Schwungrades (8) montiert sind.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (11) eine Schaltung mit einer Vielzahl von diskreten Bauteilen (12 bis 15, 25) aufweist, die an die Spulenanordnung (5) angeschlossen sind, um den Ausgangsstrom zu regeln.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die diskreten Bauteile (12 bis 15, 25) eine Vielzahl von Dioden (13, 14, 15) und mindestens einen Widerstand (25) umfassen, die mit Drahtverbindungen verbunden sind, welche sich zwischen ihnen erstrecken.
8. Maschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die diskreten Bauteile (12 bis 15, 25) in Längsrichtung zueinander am Ständer angebracht sind.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung Befestigungsteile (18, 20) aufweist, die sich in die Ständereinrichtung (1 bis 4) hinein erstrecken.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung ein Harz (21) aufweist, welches zumindest einen Teil der Schaltungsanordnung (11) überdeckt, um die Schaltungsanordnung (11) an der Ständereinrichtung (1 bis 4) in klebender Weise zu befestigen.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Harz (21) aus einem Epoxymaterial besteht.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (11) einen Steckverbinder (22) aufweist, um den Ausgangsstrom an eine gewünschte Zusatzeinrichtung anzuschließen.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (22) gepolt ist.
14. Maschine nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung eine Batterie (23) aufweist.
15. Maschine nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung eine Lampe (24, 29) umfaßt.
16. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (11) eine Schaltungsanordnung mit mindestens einem integrierten Schaltungschip (16, 26) aufweist, der an die Spulenanordnung (5) angeschlossen ist, um den Ausgangsstrom zu regeln.
17. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (11) eine Ladeanzeigeschaltung (19) umfaßt.
18. Wechselstrommaschine für einen Verbrennungsmotor, gekennzeichnet durch
  • - eine Ständereinrichtung (1 bis 4) mit mindestens einer Spulenanordnung (5), die mit einem sich bewegenden Magnetfeld (6) zusammenwirkt, um in der Spulenanordnung (5) einen elektrischen Ausgangsstrom zu erzeugen;
  • - eine Motorschaltungsanordnung (11, 19), um einen gewünschten Motorparameter zu überwachen; und
  • - eine Montageeinrichtung (9, 10, 18, 20; 21; 27, 28), um die Motorschaltungsanordnung an der Ständereinrichtung (1 bis 4) anzubringen.
19. Maschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorschaltungsanordnung eine Reglerschaltung (11) aufweist, die an die Spulenanordnung (5) angeschlossen ist, um den Ausgangsstrom zu regeln.
20. Maschine nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorschaltungsanordnung eine Sicherheits- Unterbrechungsschaltung umfaßt.
21. Maschine nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorschaltungsanordnung eine Öldruck-Startschaltung umfaßt.
22. Maschine nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorschaltungsanordnung eine Tachometerschaltung umfaßt.
23. Maschine nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorschaltungsanordnung eine Motorzeitmeßschaltung umfaßt.
24. Maschine nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorschaltungsanordnung eine Motorüberhitzungs- Schutzschaltung umfaßt.
DE4009280A 1989-03-22 1990-03-22 Wechselstrommaschine mit integralem staender und regler, insbesondere fuer fahrzeuge mit verbrennungsmotoren Granted DE4009280A1 (de)

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