DE4008886A1 - Verteilervorrichtung - Google Patents
VerteilervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verteilervorrichtung
(Spender), insbesondere zum Verteilen von flüssigen oder
fließfähigen Materialien, z. B. Seifen und Shampoos in
Badezimmern oder dergleichen.
Seifenverteiler bzw. Seifenspender sind an sich bekannt; die
derzeit verfügbaren Seifenverteiler weisen jedoch in der
Verteilervorrichtung einen Behälter für die Seife auf, der
nicht einfach gegen andere Behälter unterschiedlicher Form
ausgewechselt werden kann. Somit muß bei den bekannten
Verteilern die Flüssigkeit in den vorgesehenen Behälter
umgefüllt werden, oder sie können bestenfalls mit einer
Flasche einer begrenzten Anzahl von Herstellern verwendet
werden.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Seifenverteiler
vorrichtung zu schaffen, die Seife aus einer Flasche belie
biger Hersteller verteilen kann, ohne daß die Seife aus
dieser Flasche umgefüllt werden muß.
Mit der Erfindung wird eine Verteilervorrichtung vorgeschla
gen, die einen Verteilerkopf, ein Pumpensystem und einen
Flaschenhalter aufweist, der eine Flasche mit Hilfe einer
nachgiebig vorgespannten Sperre festlegt, die den Hals einer
Flasche zwischen sich und einer Anschlagfläche festklemmt.
Die Flasche kann damit an ihrem Hals unterhalb des Pumpen
systems aufgehängt werden. Die Anschlagfläche der Verteiler
vorrichtung kann durch eine innere Fläche einer Hülse
ausgebildet sein, die einen solchen Durchmesser hat, daß sie
über die meisten Flaschenhälse gesetzt werden kann. Die Hülse
kann einen Schlitz quer zu ihrer Längsachse aufweisen, und
die Sperre kann ein plattenartiges Bauteil sein, das teilwei
se durch den Schlitz geführt ist und sich quer über die
innere Längsdimension eines von der Hülse umschlossenen
Innenraumes erstreckt. Enden der plattenförmigen Sperre
können mit den Enden einer Feder befestigt sein, die um den
Umfang der Hülse geführt ist, wenn die Sperre im Schlitz
positioniert ist. Auf diese Weise drückt die Feder die Sperre
in den durch die Hülse festgelegten Innenraum. Die Sperre und
der Schlitz können relativ zueinander so dimensioniert sein,
daß ein Teil der Sperre nicht in der Lage ist, sich durch den
Schlitz zu bewegen. Dieser Teil muß erfaßt werden, um die
Sperre aus dem durch die Hülse festgelegten Innenraum
abzuziehen, z. B. um eine leere Flasche freizugeben.
Die Verwendung einer Hülse ist nicht unbedingt erforderlich,
wenn die Anschlagfläche mit der Sperre so zusammenwirkt, daß
der Flaschenhals festgeklemmt wird. Ferner ist die Verwendung
einer sich um die Hülse legenden Feder nicht entscheidend,
und es kann außerhalb der Hülse eine Schwenkbefestigung
vorgesehen sein, wobei ein Teil der Sperre auf der Schwenkbe
festigung befestigt ist. Die Sperre ist dann um die Schwenk
befestigung unter Wirkung der nachgiebigen Vorspannung der
Sperre schwenkbar. Bei einer solchen Ausbildung kann eine
Druckfeder verwendet werden, um die nachgiebige Vorspannung
zu erzielen; eine Druckfeder kann auch in Verbindung mit
anderen Sperrvorrichtungen verwendet werden.
Wird eine Hülse verwendet, kann die Innenfläche der Hülse
einen Umfangsrand aufweisen, der mit einem Schraubengewinde
eines Flaschenhalses in Eingriff kommt, wenn die Flasche in
den Halter der Verteilervorrichtung eingesetzt wird. Bei
einer Verteilervorrichtung nach der Erfindung kann das
Peilrohr zum Einsetzen in Flaschen unterschiedlicher Höhe
lang und flexibel ausgebildet sein.
Bei einer Verteilervorrichtung nach der Erfindung ist
beispielsweise eine Flasche so im Flaschenhalter angeordnet,
daß sie für den Benutzer sichtbar ist. Andererseits kann die
Verteilervorrichtung auch so ausgebildet sein, daß eine
Abschirmung die Flasche verdeckt und nicht sichtbar macht.
Vorzugsweise hat bei einer Verteilervorrichtung nach der
Erfindung der Verteilerkopf eine Betätigungsvorrichtung, die
durch eine horizontal aufgebrachte Kraft betätigt wird.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeich
nung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Verteilervorrichtung nach
der Erfindung in Längsrichtung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine einfache Ausbildung des
Flaschenhalters längs der Linie X-X in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Flaschenhalters längs der Linie Y-Y
in Fig. 1
Fig. 4 eine andere Ausgestaltung der Anschlagfläche, und
Fig. 5 einen Teil einer zweiten Ausführungsform der Vertei
lervorrichtung nach der Erfindung.
In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung weist ein Verteiler bzw.
Spender 10 eine in einem Gehäuse 14 angeordnete Pumpe 12 und
einen Verteilerkopf 16, der sich von der Pumpe 12 weg
erstreckt und nach außen aus dem Gehäuse 14 vorsteht, auf.
Der Verteilerkopf 16 wird z.B. durch Druck betätigt, um Seife
18 freizugeben. Das Gehäuse 14 kann an einer Fläche, z. B.
einer Wand 20 mittels Schrauben oder dergleichen befestigt
sein. Das Gehäuse 14 weist einen Deckel 22 auf, der abnehmbar
ist, so daß die Pumpe 12 überprüft werden kann (bei anderen
Ausführungsformen ist der Deckel kein getrenntes Bauteil und
nicht vom Gehäuse 14 lösbar). Eine Verteilerleitung in Form
eines flexiblen Peilrohres 24 erstreckt sich von der Pumpe 12
in einer Richtung vom Deckel 22 weg nach abwärts. Das Rohr 24
wird durch den offenen Hals 26 einer Seife 18 enthaltenden
Flasche 28 eingesetzt.
Ein Flaschenhalter 30 in Form einer Hülse 32, dessen eines
Ende teilweise mit Hilfe einer Umfangslippe 34 geschlossen
ist, ist mit dem Gehäuse 14 über die Lippe 34 verbunden, so
daß er das flexible Peilrohr 24 umgibt. Ein Bogen der Hülse
32 besitzt einen Schlitz 36, dessen Längserstreckung quer zur
Längsachse der Hülse 32 verläuft. Eine Sperre in Form einer
dünnen, etwa rechteckförmigen Platte 38 ist durch den Schlitz
36 positioniert und erstreckt sich in und quer über die
Längsdimension des Innenraumes 40, der von der Hülse 32
umschlossen wird. Eine Aussparung bzw. Kerbe 41 ist in der
Platte 38 ausgebildet; die Platte 38 hat dann einen Zwei
punkt-Kontakt mit dem Hals 26 der Flasche 28 und ergibt eine
sicherere Positionierung. Damit sich ein Teil der Platte 3 S′
stets nach außen erstreckt, sind die Hülse 32, der Schlitz 36
und die Platte 38 so in bezug aufeinander dimensioniert, daß
die Platte 38 nicht ganz durch den Schlitz 36 hindurchgreifen
kann. Dies wird weiter durch Ansätze 48, 50 unterstützt, die
an den Ecken der Platte 38 ausgebildet sind, die nicht durch
den Schlitz 36 hindurchtreten sollen.
Die Enden 42, 44 einer Feder 46 sind mit den Ansätzen 48, 50
befestigt. Die Feder 46 ist um die Außenseite der Hülse 32
geführt und wirkt auf die Platte 38 in der Weise, daß sie sie
durch den Schlitz 36 drückt. Der Innenumfang der Hülse weist
ein nach innen vorstehendes, sich in Umfangsrichtung erstrec
kendes Widerlager 52 auf, das nahe dem Ende der Hülse am
weitesten von der Pumpe 12 weg angeordnet ist. Das Widerlager
52 erstreckt sich in Umfangsrichtung um den unteren Teil der
Hülse 32 und in den Innenraum 40, der von der Hülse 32
umschlossen wird. Der Flaschenhals 26 kommt mit dem Widerla
ger 52 so in Eingriff, daß er auf dem Verteiler in Position
gebracht wird. Die Oberfläche des Widerlagers 52 kann, wie in
Fig. 1 gezeigt, flach sein, sie kann aber auch im Winkel
ausgebildet sein, damit eine sicherere Positionierung an den
Zacken eines Gewindes am Flaschenhals 26 erreicht wird. Diese
alternative Ausbildung ist in Fig. 4 gezeigt, bei der der im
Winkel geneigte Abschnitt des oberen Teiles der Widerlager
fläche 52 in Eingriff mit einem Zacken eines Gewindes auf
einem Flaschenhals 26 steht. Das Widerlager 52 kann auch
entfallen, der Flaschenhals liegt jedoch auch dann nach wie
vor an der Innenfläche der Hülse 32 an.
Im Betrieb wird eine Flasche 28 mit Seife ausgewählt, und
die Kappe von dem Flaschenhals 26 entfernt. Das flexible
Peilrohr 24 wird dann in den Flaschenhals 26 eingeführt und
die Flasche angehoben, so daß ihr Hals sich dem Flaschen
halter 30 nähert und das Rohr 24 in der Flasche 28 nach unten
in die darin enthaltene Seife 28 eintaucht. Bei einer sehr
einfachen Ausführungsform der Erfindung wird dann der Teil
der Klinkenplatte 38, der sich von der Hülse 32 nach außen
erstreckt, erfaßt und so gezogen, daß die Platte von dem
Innenraum 40 genügend weit zurückgezogen wird, damit der
Flaschenhals 26 in den Halter 30 eingedrückt werden kann. Die
Klinkenplatte 38 wird dann freigegeben und die Feder 46 wirkt
in der Weise, daß sie die Klinkenplatte 38 zurück durch den
Schlitz zieht, so daß sie soweit wie möglich in den Innenraum
40 vorsteht. Wenn der Flaschenhals 26 in den Halter 30
eingesetzt worden ist, kommt die Klinkenplatte 38 in Eingriff
mit dem Hals 26 der Flasche 28, und die Feder 46, die die
Klinkenplatte 38 beaufschlagt, bewirkt, daß die Platte den
Flaschenhals 26 gegen die innere Umfangswand der Hülse 32
klemmt. Der nach innen vorstehende Umfangsrand 52 der Hülse
32 ist insbesondere geeignet, in Eingriff mit den Schrauben
gängen 60 von Flaschenhälsen 26 zu kommen.
Bei einer anderen Ausführungsform ist die Klinkenplatte 38 so
befestigt, daß sie um eine Achse 70 nahe dem einen Ende
schwenkt. Die Klinkenplatte 38 ist länglich ausgebildet und
so angeordnet, daß ein Teil einer der längeren Seiten 72
durch den Schlitz 36 in die Hülse 32 ragt. Eine Kerbe oder
ein Formteil 73 kann in der Platte 38 so ausgebildet sein,
daß der Hals 26 der Flasche 28 sicherer erfaßt wird. Eine
Feder 74 wirkt auf die entgegengesetzte lange Seite 76 der
Klinkenplatte 38 und drückt diese gegen die Mitte der Hülse
32, so daß sie in Eingriff mit einem darin angeordneten
Flaschenhals 26 kommt; dabei wird der Flaschenhals in
ähnlicher Weise wie vorstehend beschrieben festgeklemmt. Die
Klinkenplatte 38 weist einen von ihr ausgehenden Hebel 78 an
einer Stelle entfernt von der Schwenkstelle auf. Der Hebel 78
erstreckt sich in einem spitzen Winkel zur langen Seite 72
der Klinkenplatte 32, die in den Schlitz 36 eingreifen kann,
damit er zum Zurückziehen der Klinkenplatte 38 aus dem
Schlitz 36 mittels Handdruck verwendet werden kann, wodurch
der Flaschenhals 26 freigegeben wird. Damit der Klemmsitz
leichter freigegeben wird, ist ein Fingerpolster 80 am Ende
des Hebels 78 befestigt.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist ein
derartiger Verteiler insbesondere geeignet, Flaschen unter
schiedlicher Dimensionen aufzunehmen, da er 1) einen Halter
30 mit einer federbelasteten Klinke 38 zum Aufnehmen und
sicheren Halten eines weiten Bereiches von Flaschenhalsdurch
messern verwendet, 2) das flexible Peilrohr 24 lang und
flexibel ausgebildet ist, damit es für unterschiedliche
Flaschenlängen verwendet werden kann, und 3) die Flaschen 28
an ihrem Hals 26 aufgehängt sind, so daß die unterschiedliche
Länge von Flaschen keine Rolle spielt.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist die Flasche 28
einwandfrei unterhalb des Halters 30 sichtbar, so daß z. B.
der Markenname der Seife in der Flasche eindeutig auszumachen
ist. Bei einer weiteren Ausführungsform des Verteilers kann
eine Flaschenabdeckung in Form einer Schürze oder Hülse
vorgesehen sein, so daß die Flasche 28 für den Benutzer nicht
mehr sichtbar ist.
Während eine einfache Federanordnung beschrieben ist, um eine
Klinke gegen einen Flaschenhals zu drücken und damit den
Flaschenhals im Halter festzuklemmen, können auch andere
Vorspannvorrichtungen für diesen Zweck verwendet werden.
Claims (9)
1. Verteilervorrichtung zum Abstützen einer Flasche für zu
verteilendes Material, mit
einer Anschlagfläche (52) zur Aufnahme eines Halses (26) der Flasche (28),
einer Klinke (38), die elastisch nachgiebig gegen die Anschlagfläche (52) vorgespannt und so ausgelegt ist, daß sie mit der Anschlagfläche (52) in der Weise zusammen wirkt, daß der Hals (26) der Flasche (28) dazwischen festgeklemmt wird, und
einer Pumpenvorrichtung (12), die mit der Anschlagfläche (52) verbunden ist, die eine Verteilerleitung (24) hat, welche in der Nähe der Anschlagfläche (52) geführt ist, um das zu verteilende Material hindurchzuleiten, und die einen Verteilerkopf (16) aufnimmt, der auf dem übrigen Teil der Pumpenvorrichtung (12) zum Verteilen des Materials befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilervorrichtung eine Klinke (38) aufweist, die elastisch nachgiebig gegen die Anschlagfläche (52) vorgespannt ist und die so ausgebil det und angeordnet ist, daß sie mit der Anschlagfläche (52) in der Weise zusammenwirkt, daß der Hals (26) der Flasche (28) dazwischen festgeklemmt ist.
einer Anschlagfläche (52) zur Aufnahme eines Halses (26) der Flasche (28),
einer Klinke (38), die elastisch nachgiebig gegen die Anschlagfläche (52) vorgespannt und so ausgelegt ist, daß sie mit der Anschlagfläche (52) in der Weise zusammen wirkt, daß der Hals (26) der Flasche (28) dazwischen festgeklemmt wird, und
einer Pumpenvorrichtung (12), die mit der Anschlagfläche (52) verbunden ist, die eine Verteilerleitung (24) hat, welche in der Nähe der Anschlagfläche (52) geführt ist, um das zu verteilende Material hindurchzuleiten, und die einen Verteilerkopf (16) aufnimmt, der auf dem übrigen Teil der Pumpenvorrichtung (12) zum Verteilen des Materials befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilervorrichtung eine Klinke (38) aufweist, die elastisch nachgiebig gegen die Anschlagfläche (52) vorgespannt ist und die so ausgebil det und angeordnet ist, daß sie mit der Anschlagfläche (52) in der Weise zusammenwirkt, daß der Hals (26) der Flasche (28) dazwischen festgeklemmt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschlagfläche (52) durch einen Teil einer Innenflä
che einer hohlen Hülse (32) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verteilerleitung (24) durch das hohle Innere der
Hülse (32) geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Hülse (32) einen Schlitz (36) aufweist, und
daß die Klinke (38) eine im Schlitz (36) aufgenommene
Platte ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Schwenkbefestigung (70) außer
halb der Hülse (32) vorgesehen ist und daß ein Teil der
Klinke (38) auf der Schwenkbefestigung (70) befestigt
ist, derart, daß die Klinke (38) um die Schwenkbefesti
gung (70) unter Wirkung der nachgiebigen Vorspannung der
Klinke (38) schwenkbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekenn
zeichnet durch eine Kompressionsfeder (74) zur Erzeugung
der nachgiebigen Vorspannung der Klinke (38).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß ein nachgiebiges Bauteil (46) mit der
Klinke (38) befestigt ist, und daß das nachgiebige
Bauteil (46) sich um die Hülse (32) zur Erzielung der
nachgiebigen Vorspannung der Klinke (38) erstreckt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klinke (38) ein Fingerpolster
(80) zur Bewegung der Klinke (38) gegen die nachgiebige
Vorspannung aufweist.
9. Verteileranordnung zum Verteilen von flüssigem oder
fließfähigem Material, mit
einer Verteilervorrichtung, die aufweist
eine Anschlagfläche (52) zur Aufnahme eines Halses (26) einer Flasche (28),
eine Klinke (38), die elastisch nachgiebig gegen die Anschlagfläche (52) vorgespannt ist,
eine Pumpenvorrichtung (12), die mit der Anschlagfläche (52) verbunden ist, die eine Verteilerleitung (24) hat, welche in der Nähe der Anschlagfläche (52) geführt ist, um das zu verteilende Material hindurchzuleiten, und die einen Verteilerkopf (16) besitzt, der auf dem übrigen Teil der Pumpenvorrichtung (12) zum Verteilen des Materials befestigt ist, und
mit einer Flasche (28), die das zu verteilende Material aufnimmt und in die sich die Verteilerleitung (24) erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilervorrichtung eine Klinke (38) aufweist, die nachgiebig gegen die Anschlag fläche vorgespannt ist, und daß der Hals (26) der Flasche (28) zwischen Anschlagfläche (52) und Klinke (38) vorgespannt ist.
einer Verteilervorrichtung, die aufweist
eine Anschlagfläche (52) zur Aufnahme eines Halses (26) einer Flasche (28),
eine Klinke (38), die elastisch nachgiebig gegen die Anschlagfläche (52) vorgespannt ist,
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Applications Claiming Priority (1)
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| GB (2) | GB8906419D0 (de) |
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|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |