DE4008432A1 - Halterungsanordnung fuer eine leistungsturbine - Google Patents
Halterungsanordnung fuer eine leistungsturbineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Gasturbinentrieb
werke und insbesondere auf eine Verbindungsanordnung zur
Halterung der Leistungsturbine eines mantellosen Fan-Trieb
werkes auf einer statischen Struktur.
Gasturbinentriebwerke, wie sie in einem Flugzeug verwendet
werden, enthalten im allgemeinen einen Verdichter, eine
Brennkammer und eine Hochdruckturbine in Strömungsrichtung
hintereinander. In das Triebwerk eintretende Luft wird
durch den Verdichter verdichtet und dann mit Brennstoff
gemischt und gezündet, um eine hochenergetische Gasströ
mung zu bilden. Die Gasströmung strömt durch die Hochdruck
turbine, wo ein Teil der Verbrennungsenergie entzogen
wird, um den Verdichter anzutreiben. Turboprop- und Turbofan-
Triebwerke, wie sie zum Antrieb von Flugzeugen verwendet
werden, enthalten üblicherweise auch eine zweite Turbine,
die als eine Kraft- oder Leistungsturbine bekannt ist
und stromabwärts (hinter) der Hochdruckturbine angeordnet
ist. Die Leistungsturbine bezieht Energie aus der Gas
strömung, um mehrere Propeller oder Fanschaufeln anzu
treiben, die die Vortriebskraft liefern, um ein Flugzeug
zu bewegen.
Die deutschen Patentanmeldungen P 36 14 157.7 und
P 33 38 456.8 beschreiben ein Gasturbinentriebwerk, bei dem
erste und zweite ringförmige Anordnungen von Antriebs
schaufeln von der Leistungsturbine radial nach außen ragen.
Die Leistungsturbine enthält mehrere Anordnungen von Turbi
nenschaufeln, die abwechselnd mit ersten und zweiten Rotoren
verbunden sind, so daß die Rotoren in entgegengesetzter
Richtung umlaufen, wenn die Gasströmung durch die Leistungs
turbine hindurchströmt. Die ersten und zweiten Anordnungen
von Antriebsschaufeln sind auf entsprechende Weise mit den
ersten und zweiten Rotoren verbunden, um für eine Antriebs
bewegung zu sorgen.
Bei der bekannten Leistungsturbine sind die ersten und
zweiten Rotoren koaxial um eine statische Struktur ange
ordnet, wobei der erste Rotor drehbar mit der statischen
Struktur in Verbindung steht durch einen ersten Satz von
Rollelementlagern, und der zweite Rotor ist drehbar mit
der statischen Struktur durch einen zweiten Satz von Roll
elementlagern verbunden.
Ein Nachteil der Halterung beider Rotoren direkt auf der
statischen Struktur besteht darin, daß eine axiale Biegung
der statischen Struktur bewirken kann, daß die Turbinen
schaufeln in der einen Ringanordnung ausgelenkt werden
oder, im schlimmsten Falle, mit gegenläufig rotierenden
Turbinenschaufeln in einer benachbarten Ringanordnung
zusammenprallen. Derartige Auslenkungen können auftreten,
wenn die statische Struktur Biegekräfte aus den Antriebs
schaufeln erfährt, während sie auch das Gewicht der Rotoren
trägt. Da ein Flugzeug Manöver durchläuft oder externen
Kräften ausgesetzt ist, wird die statische Struktur Biege
momenten unterworfen, die Auslenkungen der Rotorhalterungen
zur Folge haben. Wenn die Drehachse der Struktur an dem
ersten Lagersatz in signifikanter Weise von der Drehachse
der Struktur des zweiten Lagersatzes abweicht, können
benachbarte Anordnungen von Turbinenschaufeln unterschied
liche Drehachsen haben und miteinander kollidieren. Da
eine derartige Kollision ernsthafte Beschädigungen an
der Leistungsturbine hervorrufen kann, ist es wünschens
wert, eine Leistungsturbine für ein mantelloses Fan-Trieb
werk zur Verfügung zu haben, bei dem die benachbarten
Anordnungen von Turbinenschaufeln keinen derartigen Aus
lenkungen ausgesetzt sind.
Bei einem Flugzeug, das mantellose Fan-Triebwerke verwendet,
sind die Triebwerksbefestigungen, die die Triebwerke an
dem Flugzeug anbringen, an jedem Triebwerk vor dem Leistungs
turbinenabschnitt befestigt, um Störungen mit den Antriebs
schaufeln zu vermeiden. Ein Teil der statischen Struktur
ist hinter den Triebwerksbefestigungen zentral durch den
Leistungsturbinenabschnitt abgehängt, um die Rotoren dieses
Abschnittes zu haltern. Ein Nachteil der Halterung jedes
Rotors direkt an der statischen Struktur besteht darin,
daß die statische Struktur eine größere Länge haben muß,
um jeden Rotor getrennt zu haltern. Um für eine relativ
stabile, nicht auslenkende Halterung für diese lange,
abgehängte Konfiguration zu sorgen, müssen die Gesamt
größe und die Masse des Stators relativ groß sein. Die
entsprechende Gewichtserhöhung beeinflußt direkt die Brenn
stoffausnutzung des Flugzeugs. Wenn die Rotoren in einer
Art und Weise gehaltert werden könnten, die gestatten würde,
daß die Länge der statischen Struktur verkürzt würde,
könnte das Gewicht des Triebwerkes ebenfalls verkleinert
werden und die Brennstoffausnutzung des Flugzeuges würde
weiter erhöht.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte
Leistungsturbine für ein mantelloses Bläsergasturbinen
triebwerk zu schaffen, die die vorstehend erläuterten
Nachteile vermeidet. Dabei sollte die Rotorhalterungs
struktur eine verkürzte Länge haben. Weiterhin sollte
nur ein vorderer Abschnitt eines Rotors mit einem Stator
verbunden sein, um dadurch eine Verkleinerung der Masse
des Stators zu erlauben. Weiterhin soll eine statische
Rotorhalterungsstruktur verkürzter Länge geschaffen werden,
die eine Auslenkung der Halterungsstruktur gestattet,
wobei eine unterschiedliche Auslenkung zwischen Trieb
werksrotoren verhindert sein sollen.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält
der Leistungsturbinenabschnitt eines Gasturbinentriebwerks
einen Stator, erste und zweite Rotoren und erste und zweite
Lagereinrichtungen. Die ersten und zweiten Rotoren sind
koaxial um eine Längsachse des Stators angeordnet. Eine
ringförmige Gasströmungsbahn ist um die Längsachse zwischen
den ersten beiden Rotoren angeordnet. Jeder Rotor ist
mit mehreren ringförmigen Anordnungen von Turbinenschaufeln
verbunden, die in Umfangsrichtung um den Rotor herum ange
ordnet sind und in die Gasströmungsbahn hineinragen, so
daß die Gasströmung durch die Strömungsbahn die Wirkung
hat, daß jeder der Rotoren in Drehung versetzt wird. Jede
Anordnung von an dem ersten Rotor befestigten Turbinen
schaufeln ist koaxial zu und benachbart zu einer Anord
nung von Turbinenschaufeln, die an dem zweiten Rotor be
festigt sind und alternierende, ineinandergreifende ring
förmige Anordnungen von Schaufeln für jeden Rotor bilden.
Eine erste Lagereinrichtung ist zwischen dem ersten Rotor
und dem Stator angeordnet, um den ersten Rotor an dem
Stator für eine Drehung zu befestigen. Eine zweite Lager
einrichtung ist zwischen den ersten und zweiten Rotoren
angeordnet, um den zweiten Rotor an dem ersten Rotor für
eine Drehung zu befestigen. Da der zweite Rotor an dem
ersten Rotor befestigt ist, behalten beide Rotoren eine
im wesentlichen gemeinsame Drehachse unabhängig von irgend
welchen Statorauslenkungen in bezug auf die Längsachse.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
liegt ein Hauptteil von sowohl den ersten als auch zweiten
Rotoren entlang der Längsachse hinter der ersten Lager
einrichtung. Somit werden die Rotoren in einer auskragen
den Weise hinter der ersten Lagereinrichtung gehaltert.
Da derjenige Abschnitt des Stators, der hinter der ersten
Lagereinrichtung verläuft, keine Last trägt, müssen seine
Festigkeit und die entsprechende Länge und Masse nicht
so groß sein wie der Abschnitt des Stators vor der ersten
Lagereinrichtung. Dies gestattet eine Senkung des Gewichtes
und verbessert die Brennstoffausnutzung.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen
anhand der Beschreibung und Zeichnungen von Ausführungs
beispielen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht von einem
mantellosen Fan-Gasturbinentriebwerk.
Fig. 2 ist eine geschnittene Seitenansicht von einem
Teil des Leistungsturbinenabschnittes in
einem mantellosen Fan-Gasturbinentriebwerk,
das gemäß der Erfindung aufgebaut ist.
Fig. 1 und 2 stellen ein mantelloses Fan-Jet-Triebwerk
20 dar, das im wesentlichen konzentrisch um eine mittlere
Längsachse 58 des Triebwerks angeordnet ist. Das Triebwerk
enthält vordere und hintere, gegenläufig rotierende Fan
oder Propulserschaufeln 22 und 24, die von einem Leistungs
turbinenabschnitt 25 radial nach außen ragend angeordnet
sind. Der Leistungsturbinenabschnitt 25 enthält erste
und zweite gegenläufig rotierende Rotoren 26 und 28, die
jeweils mit mehreren ringförmigen Anordnungen von gegen
läufig rotierenden Turbinenschaufeln 30 und 32 gekoppelt
sind. Vordere und hintere Fanschaufeln 22 und 24 sind
mit den ersten und zweiten Rotoren 26 bzw. 28 verbunden
und laufen mit diesen um.
Die gegenläufig rotierenden Turbinenschaufeln 30 und 32
liegen in einer ringförmigen Gasströmungsbahn 42, die
durch die ersten und zweiten Rotoren 26 und 28 gebildet
wird. Durch das Triebwerk 20 hindurchströmende Luft wird
verdichtet und erhitzt, um eine hochenergetische (hoher
Druck/hohe Temperatur) Gasströmung zu bilden, die durch
einen Pfeil 44 angedeutet ist. Die Gasströmung 44 expandiert
durch die Strömungsbahn 42 und reagiert mit den Schaufeln
30 und 32, um die Rotoren 26 und 28 in Drehung zu versetzen,
die ihrerseits die gegenläufig rotierenden Fanschaufeln
22 bzw. 24 antreiben. Ein Konus 49, der hinter dem zweiten
Rotor angeordnet und an diesem befestigt ist, liefert
die richtigen Luftströmungscharakteristiken der Gasströmung
44, wenn diese aus dem Triebwerk 20 austritt.
Der Rotor 26 weist einen vorderen tragenden Halterungs
abschnitt 50 auf, der konzentrisch um einen hinteren Ab
schnitt einer zentralen statischen Struktur 52 angeordnet
ist. Der vordere Abschnitt 50 ist drehbar an der statischen
Struktur 52 befestigt durch Rollelementlager, die ein
ringförmiges Schublager 54 und zwei ringförmige Rollen
lager 56 aufweisen, die zwischen der statischen Struktur
52 und dem vorderen Abschnitt 50 angeordnet sind. Der
erste Rotor 26 befindet sich neben der statischen Struktur
52 fluchtend ausgerichtet entlang der Längsachse 58, und
der zweite Rotor 28 ist konzentrisch um den ersten Rotor
26 angeordnet. Der zweite Rotor 28 ist drehbar an einem
hinteren Abschnitt 60 des ersten Rotors 26 befestigt durch
ein weiteres ringförmiges Schublager 62 und zwei ringförmige
Rollenlager 64, die zwischen den Rotoren angeordnet sind.
Das gesamte Gewicht des Leistungsturbinenabschnittes 25
wird von der statischen Struktur 52 durch die Lager 54
und 56 getragen. Der Antriebsschub von dem Leistungs
turbinenabschnitt 25 wird durch das vorderste Schublager
54 auf die statische Struktur 52 übertragen. Es sei darauf
hingewiesen, daß die Kreisel- bzw. Gyro-Momente der zwei
gegenläufig rotierenden Rotoren intern aufgenommen werden,
d.h. aufgrund der gegenläufigen Rotation wird das positive
Drehmoment des vorderen Rotors durch das negative Drehmoment
des hinteren Rotors durch die Lager aufgehoben, die die
zwei Rotoren verbinden. Deshalb besteht praktisch kein
resultierendes Gyro-Moment, das durch die Triebwerks
befestigungen auf den Flugzeugrahmen übertragen wird,
so daß leichtere und weichere Befestigungen benutzt werden
können.
Während eines stationären Betriebs, d.h. wenn die Bewegung
des Triebwerkes 20 parallel zur Achse 28 ist, rotieren
die Schaufeln 22 und 24 konzentrisch um die Triebwerks
achse 58. Das Winkelmoment der umlaufenden Rotoren 26
und 28, der Turbinenschaufeln 30 und 32 und der Fanschau
feln 22 und 24 liefern ein Kreiselmoment entgegengesetzt
zu irgendeinem Moment, das ausgeübt wird, um die Drehachse
zu ändern. Wenn ein durch das Triebwerk angetriebenes
Flugzeug plötzlich seine Richtung ändert, d.h. wendet,
ansteigt oder sinkt oder anderen äußeren Kräften ausgesetzt
wird, übt die statische Struktur 52 ein Drehmoment gegen
die Rotoren 26 und 28 aus, das versucht, die Drehachse von
jedem Rotor in bezug auf die Achse 58 der statischen Struktur
52 zu verschieben. Ein derartiges Drehmoment bewirkt, daß
das Triebwerk 20 ein Biegemoment quer zur Achse 58 erfährt.
Da der gesamte Leistungsturbinenabschnitt 25 mit der sta
tischen Struktur 52 durch die Lager 54 und 56 verbunden ist,
können die Rotoren in bezug auf die Struktur 52 auslenken.
Da jedoch der zweite Rotor 28 konzentrisch um den ersten
Rotor 26 gehalten ist, lenken die Rotoren 26 und 28 zusammen
in einer Art und Weise aus, die ihre konzentrische Rotation
in bezug aufeinander beibehält. Infolgedessen wird eine
Kollision der Turbinenschaufeln 30 und 32 vermieden. Durch
die Halterung des zweiten Rotors 28 auf dem ersten Rotor
26 wird eine unterschiedlich Auslenkung vermieden und die
Möglichkeit von Kollisionen der Turbinenschaufeln wird auf
ein Minimum gesenkt.
Ein weiterer Vorteil der drehbaren Kopplung des zweiten
Rotors 28 an dem ersten Rotor 26 besteht darin, daß der
Rotor 32 zu Halterungszwecken nicht direkt mit der stati
schen Struktur 52 gekoppelt werden muß. Wenn die Stator
struktur 52 nach hinten verlängert werden würde, um den
zweiten Rotor 28 zu haltern, müßten seine Größe und Masse
entlang der Achse 58 vergrößert werden, um den zweiten
Rotor 28 zu haltern und den Biegemomenten zu widerstehen.
Die Statorstruktur 52 kann jedoch trotzdem bis zum hinteren
Abschnitt 60 des Rotors 26 oder über diesen hinaus ver
längert werden aus nicht-tragenden Gründen, um beispiels
weise Steuerleitungen aufzunehmen, die mit dem hinteren
Abschnitt des Triebwerks in Verbindung stehen. Eine der
artige verlängerte Gehäusestruktur braucht nicht so stabil
oder massiv zu sein, wie es für die direkte Halterung
eines zweiten Rotors erforderlich wäre. Durch die Halte
rung der gesamten Leistungsturbine 25 an einer vorderen
Position der Turbine in der vorstehend beschriebenen Weise
kann das Gesamtgewicht des Triebwerks verkleinert werden.
Claims (8)
1. Leistungsturbinenabschnitt in einem Gasturbinentrieb
werk mit einer stationären statischen Struktur, die um
eine Längsachse zentriert ist, gekennzeichnet durch:
einen äußeren Rotor (28) und einen inneren Rotor (26), die konzentrisch zueinander und entlang der Längsachse (58) angeordnet sind und eine ringförmige Strömungsbahn (42) zwischen den äußeren und inneren Rotoren bilden für einen Durchtritt einer hochenergetischen Gasströmung (44) durch das Triebwerk (20),
eine erste ringförmige Anordnung von Turbinenschaufeln (30), die mit dem inneren Rotor (26) verbunden sind und in die Strömungsbahn ragen zum Umwandeln von Energie der Gasströmung in Bewegung des inneren Rotors (26),
eine zweite ringförmige Anordnung von Turbinenschaufeln (32), die mit dem äußeren Rotor (28) verbunden sind und in die Strömungbahn ragen zum Umwandeln von Energie der Gasströmung in Bewegung des äußeren Rotors (2 S), wobei die zweite ringförmige Anordnung von Turbinenschaufeln (32) koaxial mit und benachbart zu der ersten ringförmigen Anordnung von Turbinenschaufeln (30) ausgerichtet ist, eine erste Lagereinrichtung (54, 56), die an dem einen axialen Ende des inneren Rotors (26) angeordnet ist für eine drehbare Befestigung des inneren Rotors (26) an der statischen Struktur (52), und
eine zweite Lagereinrichtung (62, 64), die zwischen dem inneren Rotor (26) und dem äußeren Rotor (28) angeordnet ist für eine drehbare Befestigung des äußeren Rotors (28) konzentrisch um den inneren Rotor (26) mit einer gemein samen Drehachse, die von der statischen Struktur (52) entkoppelt ist.
einen äußeren Rotor (28) und einen inneren Rotor (26), die konzentrisch zueinander und entlang der Längsachse (58) angeordnet sind und eine ringförmige Strömungsbahn (42) zwischen den äußeren und inneren Rotoren bilden für einen Durchtritt einer hochenergetischen Gasströmung (44) durch das Triebwerk (20),
eine erste ringförmige Anordnung von Turbinenschaufeln (30), die mit dem inneren Rotor (26) verbunden sind und in die Strömungsbahn ragen zum Umwandeln von Energie der Gasströmung in Bewegung des inneren Rotors (26),
eine zweite ringförmige Anordnung von Turbinenschaufeln (32), die mit dem äußeren Rotor (28) verbunden sind und in die Strömungbahn ragen zum Umwandeln von Energie der Gasströmung in Bewegung des äußeren Rotors (2 S), wobei die zweite ringförmige Anordnung von Turbinenschaufeln (32) koaxial mit und benachbart zu der ersten ringförmigen Anordnung von Turbinenschaufeln (30) ausgerichtet ist, eine erste Lagereinrichtung (54, 56), die an dem einen axialen Ende des inneren Rotors (26) angeordnet ist für eine drehbare Befestigung des inneren Rotors (26) an der statischen Struktur (52), und
eine zweite Lagereinrichtung (62, 64), die zwischen dem inneren Rotor (26) und dem äußeren Rotor (28) angeordnet ist für eine drehbare Befestigung des äußeren Rotors (28) konzentrisch um den inneren Rotor (26) mit einer gemein samen Drehachse, die von der statischen Struktur (52) entkoppelt ist.
2. Leistungsturbinenabschnitt nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
der innere Rotor (26) eine vordere tragende Halterung
(50) aufweist, die konzentrisch um die statische Struktur
(52) angeordnet ist, wobei die erste Lagereinrichtung
aufweist:
ein erstes ringförmiges Schublager (54), das zwischen der statischen Struktur (52) und der vorderen tragenden Halterung (50) des inneren Rotors (26) angeordnet ist, wenigstens ein ringförmiges Rollenlager (56), das zwischen der statischen Struktur (52) und der vorderen tragenden Halterung (50) angeordnet ist,
und wobei die zweite Lagereinrichtung aufweist:
ein zweites ringförmiges Schublager (62), das zwischen den inneren und äußeren Rotoren (26, 28) angeordnet ist, und
wenigstens ein zweites ringförmiges Rollenlager (64), das zwischen den ersten und zweiten ringförmigen Schub lagern (54, 62) angeordnet ist.
ein erstes ringförmiges Schublager (54), das zwischen der statischen Struktur (52) und der vorderen tragenden Halterung (50) des inneren Rotors (26) angeordnet ist, wenigstens ein ringförmiges Rollenlager (56), das zwischen der statischen Struktur (52) und der vorderen tragenden Halterung (50) angeordnet ist,
und wobei die zweite Lagereinrichtung aufweist:
ein zweites ringförmiges Schublager (62), das zwischen den inneren und äußeren Rotoren (26, 28) angeordnet ist, und
wenigstens ein zweites ringförmiges Rollenlager (64), das zwischen den ersten und zweiten ringförmigen Schub lagern (54, 62) angeordnet ist.
3. Leistungsturbinenabschnitt nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
ein Teil des inneren Rotors (26) und ein Teil des äußeren
Rotors (28) sich in Längsrichtung hinter der ersten Lagerein
richtung (54, 56) erstrecken und hinter der ersten Lager
einrichtung auskragend angeordnet sind.
4. Leistungsturbinenabschnitt nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
dritte und vierte ringförmige Anordnungen von Turbinen
schaufeln mit den ersten bzw. zweiten Rotoren (26, 28)
verbunden sind und in die Strömungsbahn ragen, wobei die
dritten und vierten Anordnungen von Turbinenschaufeln
in Längsrichtung hinter der ersten Lagereinrichtung (54,
56) angeordnet sind.
5. Leistungsturbinenabschnitt in einem Gasturbinentrieb
werk mit einer stationären statischen Struktur, gekenn
zeichnet durch:
einen Rotor koaxial zu der stationären statischen Struktur, eine ringförmige Gasströmungsbahn neben und koaxial zu dem Rotor für einen Durchtritt einer hochenergetischen Gasströmung durch das Triebwerk,
mehrere ringförmige Anordnungen von Turbinenschaufeln, die mit dem Rotor verbunden sind und in die Strömungs bahn ragen zur Umwandlung von Energie der Gasströmung in Rotorbewegung und
Lagereinrichtungen zum drehbaren Befestigen eines vorderen Abschnitts des Rotors an der statischen Struktur und zur auskragenden Halterung eines hinteren Teils des Rotors hinter der Lagereinrichtung.
einen Rotor koaxial zu der stationären statischen Struktur, eine ringförmige Gasströmungsbahn neben und koaxial zu dem Rotor für einen Durchtritt einer hochenergetischen Gasströmung durch das Triebwerk,
mehrere ringförmige Anordnungen von Turbinenschaufeln, die mit dem Rotor verbunden sind und in die Strömungs bahn ragen zur Umwandlung von Energie der Gasströmung in Rotorbewegung und
Lagereinrichtungen zum drehbaren Befestigen eines vorderen Abschnitts des Rotors an der statischen Struktur und zur auskragenden Halterung eines hinteren Teils des Rotors hinter der Lagereinrichtung.
6. Leistungsturbinenabschnitt nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Anordnung von Turbinenschaufeln hinter
der Lagereinrichtung angeordnet ist.
7. Leistungsturbinenabschnitt für ein Gasturbinentrieb
werk mit ersten und zweiten gegenläufig rotierenden Rotoren,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rotoren (26, 28) koaxial gehaltert sind für eine Rotation
um eine statische Struktur (52), die um eine Längsachse
(58) zentriert ist,
eine erste Lagereinrichtung (54, 56) für eine drehbare Befestigung des ersten Rotors (26) an der statischen Struktur (52) und
eine zweite Lagereinrichtung (62, 64) für eine drehbare Befestigung des zweiten Rotors (28) nur um den ersten Rotor (26) mit einer gemeinsamen Drehachse, wenn die statische Struktur (52) entlang der Längsachse (58) aus gelenkt wird.
eine erste Lagereinrichtung (54, 56) für eine drehbare Befestigung des ersten Rotors (26) an der statischen Struktur (52) und
eine zweite Lagereinrichtung (62, 64) für eine drehbare Befestigung des zweiten Rotors (28) nur um den ersten Rotor (26) mit einer gemeinsamen Drehachse, wenn die statische Struktur (52) entlang der Längsachse (58) aus gelenkt wird.
8. Leistungsturbinenabschnitt nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß
der erste Rotor (26) eine vordere strukturelle Halterung
(50) aufweist, die konzentrisch um die statische Struktur
(52) angeordnet ist,
die erste Lagereinrichtung ein erstes ringförmiges Schub lager (54) das zwischen der statischen Struktur (52) und der vorderen Strukturwellenhalterung (50) des ersten Rotors (26) angeordnet ist, und wenigstens ein erstes ringför miges Rollenlager (56) aufweist, das zwischen der stati schen Struktur (52) und der vorderen strukturellen Halte rung (50) neben dem ersten Schublager (54) angeordnet ist, und
die zweite Lagereinrichtung ein zweites ringförmiges Schub lager (62) , das zwischen den ersten und zweiten gegen läufig rotierenden Rotoren (26, 28) angeordnet ist, und wenigstens ein zweites ringförmiges Rollenlager (64) auf weist, das zwischen den ersten und zweiten gegenläufig rotierenden Rotoren (26, 28) neben dem zweiten Schub lager (62) angeordnet ist.
die erste Lagereinrichtung ein erstes ringförmiges Schub lager (54) das zwischen der statischen Struktur (52) und der vorderen Strukturwellenhalterung (50) des ersten Rotors (26) angeordnet ist, und wenigstens ein erstes ringför miges Rollenlager (56) aufweist, das zwischen der stati schen Struktur (52) und der vorderen strukturellen Halte rung (50) neben dem ersten Schublager (54) angeordnet ist, und
die zweite Lagereinrichtung ein zweites ringförmiges Schub lager (62) , das zwischen den ersten und zweiten gegen läufig rotierenden Rotoren (26, 28) angeordnet ist, und wenigstens ein zweites ringförmiges Rollenlager (64) auf weist, das zwischen den ersten und zweiten gegenläufig rotierenden Rotoren (26, 28) neben dem zweiten Schub lager (62) angeordnet ist.
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