[go: up one dir, main page]

DE4008464C5 - Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten aufgebautes Rohr - Google Patents

Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten aufgebautes Rohr Download PDF

Info

Publication number
DE4008464C5
DE4008464C5 DE4008464A DE4008464A DE4008464C5 DE 4008464 C5 DE4008464 C5 DE 4008464C5 DE 4008464 A DE4008464 A DE 4008464A DE 4008464 A DE4008464 A DE 4008464A DE 4008464 C5 DE4008464 C5 DE 4008464C5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
fiber material
ceramic fiber
pipe
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4008464A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4008464A1 (de
DE4008464C2 (de
Inventor
Peter Dr.rer.nat. Dendl
Heinz Dipl.-Ing. Ingenpaß
Josef Voit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erlus AG
Original Assignee
Erlus AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=6391922&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE4008464(C5) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Erlus AG filed Critical Erlus AG
Priority to DE9018152U priority Critical patent/DE9018152U1/de
Priority to DE4008464A priority patent/DE4008464C5/de
Priority to AT90115199T priority patent/ATE133225T1/de
Priority to EP90115199A priority patent/EP0424617B1/de
Publication of DE4008464A1 publication Critical patent/DE4008464A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4008464C2 publication Critical patent/DE4008464C2/de
Publication of DE4008464C5 publication Critical patent/DE4008464C5/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/04Joints; Connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/02Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2213/00Chimneys or flues
    • F23J2213/20Joints; Connections
    • F23J2213/202Joints; Connections between duct or stack sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Abstract

Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten (1) aufgebautes Rohr, bei dem jeder Rohrabschnitt an einem Ende zu einer erweiterten Muffe (2, 2') geformt ist, in welche das andere Rohrende (3) des jeweils daran anschließenden Rohrabschnitts eingefügt ist und die Außenabmessung des eingefügten Rohrendes (3) auf die Innenabmessung der Muffe (2, 2') des benachbarten Rohrabschnitts (1) derart abgestimmt ist, daß zwischen der Außenwand des Rohrendes (3) und der Innenwand (4, 4') der Muffe (2, 2') im gefügten Zustand ein Zwischenraum besteht, in welchem eine durch ein Keramikfasermaterial gebildete Schicht (5) zum Zweck der Befestigung und Abdichtung der Rohrabschnitte (1) aneinander angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr ein Rauchrohr eines Kamins ist, daß die Schicht (5) nur aus Keramikfasermaterial gebildet und gegen ein Verrutschen dadurch fixiert ist, daß das Keramikfasermaterial über den oberen Muffenrand hinweg auf die Außenseite der Muffe umgeschlagen ist,
oder
daß das Keramikfasermaterial in der Nähe des oberen...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Rauchrohr eines Kamins, das aus mehreren Rohrabschnitten aufgebaut ist, welche an ihren Stoßstellen abdichtend ineinander gefügt sind.
  • Im Kaminbau, sowohl bei der Neuerstellung als auch bei der Sanierung von Altkaminen, geht die Tendenz zunehmend dahin, die Rauchrohre der mehrschaligen Kamine aus möglichst dünnwandigen Rohrabschnitten zu erstellen, da mit abnehmender Wandstärke eine schnellere Aufheizung der Rohrabschnitte im Brennintervall erfolgt und damit die Neigung zu einer vorzeitigen Kondensatbildung aus den Rauchgasen an der Rauchrohrinnenwand herabgesetzt wird. Aufgrund der geringen Wandstärke ist jedoch die herkömmliche Verbindung der einzelnen Rohrabschnitte miteinander durch eine Nut/Feder-Fügung nicht möglich, so daß die einzelnen Rohrabschnitte stirnseitig aneinandergesetzt und mittels Kitt oder Mörtel miteinander verbunden werden müssen. Dies gilt selbst für solche Rohrabschnitte, die nicht durch Strangpressen, sondern durch isostatisches Pressen hergestellt sind. Es ist deshalb schon bekannt, zwischen den einzelnen Rohrabschnitten eines Kamin-Rauchrohres eine Zentriermanschette anzuordnen, die die exakte Ausrichtung der stirnseitig aufeinandergesetzten Rohrabschnitte bewirkt, so daß zuvor auf die obenliegende Stirnseite aufgebrachter Kitt flächig exakt verteilt wird und die gewünschte Verbindung herstellt (DE-PS 35 04 446). Bekannt ist weiterhin auch eine für dünnwandige Rohrabschnitte aus Sonderkeramik bestimmte Kittmanschette, die mit einem in seinen Querabmessungen kleineren Teil den jeweils unteren Rohrabschnitt eng umgreift und einen in den Querabmessungen größeren oberen Teil aufweist, der für die Konzentrierung des Kitts im Bereich der Stoßfuge sorgt (DE-PS 33 17 661). Derartige verlorene Zentner- bzw. Kittmanschetten sind jedoch vergleichsweise teuer und erhöhen den Aufwand bei der Kaminerstellung.
  • Weiterhin ist auch eine Einrichtung zum Verbinden keramischer Rohre bekannt, die hoher Betriebstemperatur ausgesetzt werden können, insbesondere für Rekuperatoren (EP-A 225 967). Diese Einrichtung sieht vor, daß eine an einem Rohrende ausgebildete Muffe ein in diese eingefügtes Ende eines benachbarten Rohres umgreift, wodurch ein Zwischenraum gebildet ist, in den eine keramische Fasermatte eingelegt ist. Die keramische Fasermatte enthält ein sich bei Betriebstemperatur aufblähendes Blähmittel, z. B. Blähglimmer. Durch dessen Aufblähen baut die Fasermatte einen Druck auf, der die ineinandergefügten Rohrenden kraftschlüssig zusammenhält und dadurch einen elastischen Klemmsitz schafft. Diese Verbindungseinrichtung setzt jedoch eine den Preis erhöhende Imprägnation der keramischen Fasermatte mit dem Blähmittel voraus und hat vor allem zur Folge, daß der für die Verbindung und Befestigung der Rohre aneinander angestrebte Klemmsitz sich erst nach Inbetriebnahme der Anlage, nämlich bei Erreichen der notwendigen Betriebstemperatur, entwickeln kann. Bei Anwendung dieser bekannten Verbindungseinrichtung für aus Rohrabschnitten aufgebaute Kaminrohre lässt sich daher die geforderte sichere Verbindung vor Inbetriebnahme der Heizungsanlage nicht erzielen und stellt sich möglicherweise in den oberen, relativ kühl bleibenden Kaminabschnitten auch nach der Inbetriebnahme der Heizungsanlage nicht ein.
  • Weiterhin ist bekannt eine Abdichtung und Befestigung von aus Blech bestehenden Ofenrohren aneinander, die ineinandergefügt sind, wobei Dichtmaterial in. Form eines Bandes mittels einer Rohrschelle aus Blech über der Stoßstelle der Ofenrohre angepresst wird (DE-U 82 34 108). Diese Art der Verbindung und Abdichtung von Ofenrohren ist. bei dem Aufbau von aus Rohrabschnit ten bestehenden Kaminrohren praktisch nicht durchführbar.
  • Schließlich ist auch der Anschluß einer Abgasführung an das Endglied eines Gliederheizkessels bekannt, bei dem die durch ein Blechrohr gebildete Abgasführung an ihrem Rohrende einen Dichtungsring aus Glasfaserschnur trägt und mit diesem zusammen in eine an dem Endglied vorgesehene Ringnut eingeschoben wird (DE-U 89 07 041). Da das Blechrohr wie Stets bei Gliederheizkesseln nahezu horizontal verläuft, genügt für seine Befestigung die Auflagerung des Rohrendes in der Ringnut. Die Glasfaserschnur bedarf daher einer Komprimierung im wesentlichen nur zum Zweck der gewünschten Abdichtung.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Verbindungsart für dünnwandige Rohrabschnitte eines Kamin-Rauchrohrs vorzuschlagen, die bei erheblich geringerem Aufwand und daher niedrigerem Preis eine rauchgasdichte Verbindung der Rohrabschnitte miteinander ermöglicht, wobei die Verbindung sowohl bei der Neuerstellung des Kamins als auch bei der Altkamin-Sanierung einsetzbar ist. Unter "dünnwandig" ist in diesem Zusammenhang eine solche geringe Wandstärke der Rohrabschnitte zu verstehen, die ein Anformen von Nut und Feder nicht mehr gestattet oder aus Gründen des leichten Brechens riskant erscheinen läßt. Eine solche Wandstärke liegt in der Regel unter 15 mm, vorzugsweise unter 10 mm.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch das Rauchrohr gemäß Patentanspruch 1.
  • Jeder Rohrabschnitt des erfindungsgemäßen Rauchrohrs weist eine sich erweiternde Muffe an einem Abschnittsende auf, die das Einschieben des anderen, nicht erweiterten Endes des nächstfolgenden bzw. – im fertigen Aufbau nächstoberen – Rohrabschnitts gestattet. Die Herstellung einer unmittelbar angeformten Muffe an einem Rohrabschnitt ist z. B. durch isostatisches Pressen ohne weiteres möglich. Hierbei lassen sich auch Abmessungen mit verhältnismässig geringer Toleranz verwirklichen, weil durch den gleichmässigen Druck eine gleichmässige Wandstärke erzielbar ist und der Schwund auf den Trockenschwund beschränkt bleibt. Aus diesem Grund ist es möglich, das zu erwartende Spiel zwischen der Innenwand der Muffe und dem anderen Ende des Jeweiligen Rohrabschnitts in einer gewünschten Grössenordnung, z. B. von 1 bis 3 mm zu halten.
  • Als Befestigungs- und Abdichtmittel dient erfindungsgemäß ein Keramikfasermaterial (Keramikgewebe oder -vlies), das an sich bekannt und im Handel mit unterschiedlichen Dicken erhältlich ist. Eine Schicht eines derartigen Keramikmaterials ist zwischen der Innenwand der Muffe und der Außenwand des anderen Endes des anschließenden Rohrabschnitts angeordnet, wobei die Dicke des Keramikmaterials so gewählt ist, daß sie das Spiel zwischen der Muffeninnenwand und dem darin einzufügenden Rohrabschnittsende übersteigt. Es hat sich nun gezeigt, daß durch das Eindrücken des Rohrabschnittsendes in die Muffe das an der Innenwand der Muffe anliegende und gegen ein Verrutschen fixierte Keramikmaterial so weitgehend komprimiert wird, daß hierdurch der nächst obere Rohrabschnitt in der Muffe festgeklemmt ist und zugleich eine hinreichende Abdichtung gegen das Austreten von Rauchgas erzielt wird. Dies gilt schon für eine axiale Länge der Innenwand der Muffe von 3 cm. Um das erwähnte Verschieben des Keramikmaterials beim Einfügen des nächst oberen Rohrabschnitts in die Muffe zu verhindern, ist es zweckmäßig, das Keramikmaterial zumindest nahe am oberen Muffenrand an der Innenwand der Muffe zu fixieren. Dazu ist an dem Keramikfasermaterial ein verhältnismäßig dicker Randwulst ausgebildet, der sich auf einer Schulter oder einem Absatz der Muffeninnenwand abstützt und daran festhält. Eine Fixierung ist auch dadurch möglich, daß das Keramikfasermaterial über den oberen Muffenrad hinweg auf die Außenseite der Muffe umgeschlagen ist, so daß der beim Einfügen des nächsten Rohrabschnitts auftretende Zug und die damit verbundene Reibung an dem oberen Muffenrand das Keramikfasermaterial festhält.
  • Das Keramikmaterial kann grundsätzlich bereits mit dem erforderlichen Durchmesser als geschlossenes Band vorliegen, so daß es – in seiner Umfangslänge exakt auf den Umfang der Muffeninnenwand abgestimmt – in die Muffe nur eingelegt zu werden braucht und auf eine der vorstehend beschriebenen Weisen fixiert werden kann. Die Herstellung von schlauchförmigem Keramikmaterial dieser Art ist jedoch relativ teuer. Aus diesem Grund wird das hier als Befestigungs- und Abdichtmittel zur Anwendung kommende Keramikmaterial vorzugsweise in Streifenform verwendet, wobei die Länge des Streifens annähernd dem Innenumfang der Muffe entspricht.
  • Ist das Keramikmaterial ein Gewebe, dann kann die Streifenlänge kleiner als der Innenumfang sein, weil sich das Gewebe durch Zug hinreichend bleibend dehnen lässt, um einen evtl. vorhandenen Spalt zwischen den Streifenenden nach dessen Einlegen in die Muffe zu überbrücken. Keramikmaterial in Form von Vlies oder Papier hingegen ist kaum dehnfähig, lässt sich aber stauchen. In diesem Fall kann die Streifenlänge grösser als der Innenumfang sein. Falls der Streifen aus Keramikmaterial, wie oben erwähnt, über den oberen Muffenrand hinweg nach außen umgefaltet wird, kommt es auf ein unmittelbares Aneinanderliegen der dort vorhandenen Streifenenden nicht an. Um ein glattes und gleichmässiges Anliegen des Keramikmaterials an der Muffeninnenwand bei dieser Ausführungsform zu gewährleisten, ist es aber zweckmässigen, denjenigen Teil des streifenförmigen Keramikmaterials, der nach dem Einlegen auf dem oberen Muffenrand und auf der Außenseite der Muffe zu liegen kommt, in seiner Länge größer zu wählen oder zu machen. Dies kann durch entsprechendes Zuschneiden des Streifens erfolgen oder – bei einem rechteckig ausgebildeten Streifen – durch Auswalzen des außen zu liegen kommenden Teils auf eine geringere Dicke und daraus resultierende größere Länge.
  • Das Keramikfasermaterial kann von vornherein, d. h. ab Kaminwerk, an den fertigen Rohrabschnitten befestigt sein. Es ist aber auch möglich, das Keramikmaterial in Streifenform an die Baustelle anzuliefern, so daß es erst bei der unmittelbaren Verwendung der Rohrabschnitte in deren Muffen eingefügt wird. In diesem Fall ist vorteilhafterweise derjenige Teil der Streifenbreite, der an der Innenwand der Muffe zu liegen kommt, mit einer Klebeschicht versehen, die für den Transport mit einer leicht abziehbaren Trennfolie gesichert ist.
  • Verfahrensmäßig ist es von Vorteil, auf die Innenseite des in die Muffe bereits eingesetzten Keramikmaterial und/oder auf das einzuschiebende Ende des nächst oberen Rohrabschnitts ein Gleitmittel aufzubringen. Im einfachsten Fall kann das Keramikmaterial hierzu mit Wasser getränkt werden, jedoch ist auch die Verwendung von anderen herkömmlichen Gleitmitteln, z. B. Vaseline, möglich. Hierbei spielt es keine Rolle, daß diese Gleitmittel in der Regel die während des Kaminbetriebs auftretenden höheren Temperaturen nicht aushalten, sondern verdampfen. Denn sie dienen lediglich zur Erleichterung des Fügevorgangs und haben keine weitere Funktion. Es ist aber sogar möglich, als Gleitmittel den herkömmlichen Kitt einzusetzen, der auch bei den bekannten Kaminrohrabschnitten zur Abdichtung und Verbindung eingesetzt wird. Dieser Kitt ist im Anfangszustand weich verformbar und schmierfähig und benötigt zur völligen Aushärtung eine Zeitdauer von etwa 24 h. Er eignet sich deshalb im Rahmen der Erfindung ebenfalls als Gleitmittel und trägt überdies nach seiner Aushärtung zugleich zur Fixierung und zur Abdichtung der Steckverbindung bei.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 einen schematischen Axialschnitt durch zwei übereinander angeordnete Rohrabschnitte eines Kaminrohrs im Bereich der Verbindungsstelle;
  • 2 eine Draufsicht von oben auf das bei der Verbindung verwendete Keramikmaterial im bereits umgefalteten Zustand;
  • 3 das Keramikmaterial gemäß 2 in Streifenform in noch flachliegendem Zustand; und
  • 4 eine zu 1 analoge Darstellung der Verbindung mit einem Keramikmaterial anderer Formgestaltung.
  • Die Darstellung in 1 zeigt das – im aufgebauten Kamin – obere Ende eines aus Keramik bestehenden dünnwandigen Kaminrohrabschnitts 1, das zu einer Muffe 2 geformt ist. Die Muffe 2 hat eine solche Weite, daß das untere Ende 3 des nächst oberen Rohrabschnitts 1 darin mit Spiel eingefügt werden kann und nach dem Einfügen die Innenwandungen der übereinander angeordneten Rohrabschnitte 1 im wesentlichen miteinander fluchten. Die Innenwand 4 der Muffe 2 hat eine Höhe von beispielsweise 4 cm und einen Radialabstand von dem konzentrisch zum Rohrabschnitt 1 eingesetzten Ende 3 von beispielsweise 2 mm. Zwischen der Innenwand 4 und dem Ende 3 des oberen Rohrabschnitts befindet sich ein Teil eines Streifens 5 aus einem Keramikgewebe, dessen Dicke im unverformten Zustand größer ist als der genannte Radialabstand der Innenwand 4 von dem Ende 3. Der an der Innenwand 4 anliegende Teil des Keramikgewebe-Streifens 5 ist an dieser durch eine Klebeschicht 6 fixiert. Der Streifen 5 aus Keramikgewebe ist über den oberen Muffenrad 7 hinweg nach außen umgeschlagen und über einen Teil der Außenseite der Muffe 2 nach unten gefaltet. Das zwischen dem Ende 3 und der Innenwand 4 befindliche Keramikgewebe liegt teilweise auch zwischen dem Muffengrund 8 und dem unteren Stirnrand 9 des Endes 3, so daß letzteres sich auf diesem Teil des Keramikgewebes abstützt.
  • Die 3 zeigt den Streifen 5 von Keramikgewebe im Ausgangszustand, d. h. vor dem Einbringen in die Muffe 2. Der Streifen 5 weist einen längsverlaufenden Teil 10 auf, dessen Breite gleich wie oder etwas größer als die Höhe der Innenwand 4 der Muffe 2 ist und dessen Länge etwa 10 mm kürzer als der Innenumfang der Innenwand 4 ist. Der an den Streifenteil 10 anschließende linke Teil 11, der in dem in 1 gezeigten Zustand den über den Muffenrand 7 hinweg nach außen umgefalteten Teil des Keramikgewebestreifens 5 bildet, hat eine von dem Streifenteil 10 ausgehend zunehmende Länge, die im längsten Abschnitt etwa dem Außenumfang der Muffe 2 entspricht. Der Streifen 5 ist in der aus 3 ersichtlichen Form aus einer Bahn des Keramikgewebes ausgeschnitten oder ausgestanzt; es könnte aber auch ein Streifen von konstanter Länge des Streifenteils 10 verwendet werden, wobei durch nachträgliches Pressen oder Walzen der Streifenteil 1 auf die aus 3 ersichtliche Form gebracht wird.
  • Der Streifenteil 10 ist auf einer Seite mit einem Klebemittel 12 beschichtet, das an Keramik bindet und zweckmäßigerweise im Transportzustand des Streifens 5 durch eine nicht gezeigte Schutzfolie abgedeckt ist.
  • Die 2 zeigt den Zustand des Streifens 5 nach dessen Formung in einen ringförmigen Zustand und nach dem Umfalten oder Umkippen des längeren Streifenteils 11 nach außen. Die Formgebung entspricht im wesentlichen bereits der Innenform der Muffe 2. Jedoch ist zu diesem Zeitpunkt die Länge des Streifenteils 10 noch nicht ausreichend, um den ganzen Innenumfang der Innenwand 4 abzudecken; es verbleibt ein Spalt 13 zwischen den Enden des Streifens 5. Dieser Spalt 13 kann nun durch Recken des Keramikgewebes überwunden werden, so daß die Enden des Streifens 5 zumindest in dem Teil, der später an der Innenwand 4 zur Anlage kommt, dicht aneinanderstoßen. Danach kann die nicht gezeigte Schutzfolie von der Klebeschicht 12 abgezogen und der Streifen 5 mit dem Streifenteil 10 an der Innenwand 4 festgeklebt werden.
  • Um das Einschieben des Endes 3 des nächst oberen Rohrabschnitts 1 zu erleichtern, kann nunmehr dieses Ende 3 sowie auch die Innenseite des an der Innenwand 4 befestigten Streifens 5 mit Kitt bestrichen werden. Die Kittschicht dient im noch plastischen Zustand als Gleitmittel, so daß sich das Ende 3 ohne ein Einreißen oder Stauchen des an der Innenwand 4 befestigten Keramikgewebes zum Muffengrund 8 hin vorschieben läßt. Da die Dicke des Keramikgewebes das Spiel zwischen dem Ende 3 und der Innenwand 4 übersteigt, wird während dieses Einschiebevorgangs das Keramikgewebe verdichtet, sowie teilweise nach unten ausgezogen, wodurch der aus 1 ersichtliche Kragen auf dem Muffengrund 8 erzeugt wird. Zugleich wird auch von dem auf das Keramikgewebe aufgebrachten Kitt ein Teil durch die Stirnkante 9 des Endes 3 nach unten geschabt, so daß sich letztendlich ein dünner Kittwulst 15 am Muffengrund 8 ausbilden kann.
  • Die Ausführungsform gemäß 4 unterscheidet sich von der zuvor, beschriebenen dadurch, daß das Keramikgewebe nicht in Form eines kragenförmigen Streifens als Befestigungs- und Dichtelement eingebracht ist, sondern im wesentlichen nur die Innenwand 4' der Muffe 2' bedeckt und mit einem an seinem oberen Rand vorgesehenen schnurartigen Wulst 20 in einem Nut 21 der Innenwand 4' gehalten ist. Bei dieser Ausführungsform genügt die Haltewirkung des Wulstes 20, so daß eine Fixierung des Keramikgewebe-Streifens 5' durch Klebung nicht erforderlich ist.
  • Anstelle des in dem vorstehend geschilderten Ausführungsbeispiel verwendeten Keramikgewebe-Streifens ist mit dem gleichen Vorteil ein entsprechender Streifen aus einem Keramikfaservlies oder einem Keramikpapier einsetzbar. Derartiges Keramikvlies oder -papier ist ebenfalls im Handel erhältlich. Die Jeweils zu verwendende Dicke bemisst sich im Einzelfall nach der zu überbrückenden Durchmesserdifferenz zwischen der Muffeninnenwand und der Außenfläche des nächstoberen Rohrabschnittes, beträgt jedoch vorzugsweise 3 mm. Abweichend von der Darstellung in 2, die sich insoweit auf die Verwendung eines Keramikgewebes bezieht, sollte aber die Länge des in die Muffe einzusetzenden Keramikpapier-Streifens nicht kleiner als der Innenumfang der Muffe sein, da Keramikmaterial dieser Art nur wenig dehnfähig ist und zum Reißen neigt.
  • Weiterhin ist die in dem Ausführungsbeispiel genannte Muffenlänge von 40 mm keineswegs kritisch. Im Rahmen der Erfindung lassen sich Muffenlängen zwischen 30 und 75 mm verwirklichen.
  • Der hier verwendete Begriff "Keramikfasermaterial" bezieht sich in der Hauptsache auf das im Handel erhältliche Material, das aus Al2O3-Fasern hergestellt ist. Es versteht sich Jedoch, daß auf diese spezielle Keramikart der Erfindungsgedanke nicht beschränkt ist und vielmehr zu einem Vlies oder Papier gebundene oder textil zu einem Gewebe verarbeitete warmfeste Glasfasern, Mineralfasern oder Fasern aus einer anderen Keramikart im Rahmen der Erfindung einsetzbar sind.

Claims (12)

  1. Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten (1) aufgebautes Rohr, bei dem jeder Rohrabschnitt an einem Ende zu einer erweiterten Muffe (2, 2') geformt ist, in welche das andere Rohrende (3) des jeweils daran anschließenden Rohrabschnitts eingefügt ist und die Außenabmessung des eingefügten Rohrendes (3) auf die Innenabmessung der Muffe (2, 2') des benachbarten Rohrabschnitts (1) derart abgestimmt ist, daß zwischen der Außenwand des Rohrendes (3) und der Innenwand (4, 4') der Muffe (2, 2') im gefügten Zustand ein Zwischenraum besteht, in welchem eine durch ein Keramikfasermaterial gebildete Schicht (5) zum Zweck der Befestigung und Abdichtung der Rohrabschnitte (1) aneinander angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr ein Rauchrohr eines Kamins ist, daß die Schicht (5) nur aus Keramikfasermaterial gebildet und gegen ein Verrutschen dadurch fixiert ist, daß das Keramikfasermaterial über den oberen Muffenrand hinweg auf die Außenseite der Muffe umgeschlagen ist, oder daß das Keramikfasermaterial in der Nähe des oberen Muffenrandes (7) zu einem Wulst (20) geformt ist und mit dem Wulst in eine in die Innenwand (4') der Muffe eingeformte Nut (21) eingreift, und die Dicke des Keramikfasermaterials im unverdichteten Zustand vor dem Einfügen des Rohrendes (3) in die Muffe (2, 2') die Dicke des Zwischenraums übersteigt, und daß die Rohrabschnitte (1) durch den durch das Einfügen des Rohrendes (3) in die Muffe (2, 2') erzielten verdichteten Zustand der Schicht (5) aneinander befestigt und abgedichtet sind.
  2. Rauchrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Muffengrund (8) und der Stirnfläche des Endes (3) ein aushärtbarer Kitt eingebracht ist.
  3. Rauchrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Keramikfasermaterial an der Innenwand (4, 4') der Muffe zumindest nahe dem oberen Muffenrand (7) befestigt ist.
  4. Rauchrohr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Keramikfasermaterial an der Innenwand (4) der Muffe angeklebt ist.
  5. Rauchrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (21) einen Absatz zwischen dem oberen Muffenrand und der Innenwand (4') der Muffe bildet.
  6. Rauchrohr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Keramikfasermaterial zu einem ringförmigen Kragen geformt ist, der den oberen Muffenrand (7) und einen Teil der Muffenaußenfläche übergreift.
  7. Verfahren zum Herstellen einer rauchgasdichten Fügung zwischen den Rohrabschnitten (1) eines Rauchrohrs nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Muffe (2, 2') das Keramikfasermaterial (5) derart angeordnet und befestigt wird, daß es die Innenwand (4, 4') der Muffe weitgehend und lückenlos bedeckt, wobei das Keramikfasermaterial eine das Spiel zwischen dem Ende (3) des Rohrabschnittes und der Innenwand der Muffe übersteigende Dicke hat, und daß das Ende des Rohrabschnitts in die Muffe unter gleichzeitiger radialer Komprimierung des Keramikfasermaterials in axialer Ausrichtung eingedrückt wird, wobei das Keramikfasermaterial (5) über den oberen Muffenrand (7) hinweg auf die Muffenaußenfläche umgefaltet wird, oder das Keramikfasermaterial (5) an seinem oberen Rand zu einem Wulst (20) geformt ist und mittels des Wulstes in eine in die Innenwand (4') der Muffe eingeformte Nut (21) eingreift.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Keramikfasermaterial (5) an der Innenwand (4) der Muffe angeklebt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf das in die Muffe einzuschiebende Ende des nächstoberen Rohrabschnitts und/oder auf das die Innenwand der Muffe bedeckende Keramikfasermaterial ein Gleitmittel aufgebracht wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Keramikfasermaterial mit Wasser als Gleitmittel getränkt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Keramikfasermaterial und/oder das einzufügende Ende des Rohrabschnitts ein fettendes Gleitmittel, z. B. Vaseline, aufgetragen wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Keramikfasermaterial Kitt als Gleit- und Dichtmittel aufgetragen wird und daß das Ende des Rohrabschnitts in die Muffe unter gleichzeitiger radialer Komprimierung des Keramikfasermaterials in axialer Ausrichtung eingedrückt wird, wobei durch die Stirnkante (9) des Endes (3) Kitt auf den Muffengrund (8) geschoben wird.
DE4008464A 1989-10-21 1990-03-16 Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten aufgebautes Rohr Expired - Fee Related DE4008464C5 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9018152U DE9018152U1 (de) 1989-10-21 1990-03-16 Aus mehreren Rohrabschnitten aufgebautes Rauchrohr eines Kamins
DE4008464A DE4008464C5 (de) 1989-10-21 1990-03-16 Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten aufgebautes Rohr
AT90115199T ATE133225T1 (de) 1989-10-21 1990-08-08 Aus mehreren rohrabschnitten aufgebautes rauchrohr eines kamins
EP90115199A EP0424617B1 (de) 1989-10-21 1990-08-08 Aus mehreren Rohrabschnitten aufgebautes Rauchrohr eines Kamins

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP3935103.3 1989-10-21
DE3935103 1989-10-21
DE4008464A DE4008464C5 (de) 1989-10-21 1990-03-16 Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten aufgebautes Rohr

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE4008464A1 DE4008464A1 (de) 1991-04-25
DE4008464C2 DE4008464C2 (de) 2002-01-31
DE4008464C5 true DE4008464C5 (de) 2005-11-17

Family

ID=6391922

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4008464A Expired - Fee Related DE4008464C5 (de) 1989-10-21 1990-03-16 Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten aufgebautes Rohr

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4008464C5 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4336173A1 (de) * 1993-10-22 1995-04-27 Kulmbacher Klimageraete Wärmedämmeinrichtung sowie zugehöriges Dichtelement

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3136244A1 (de) * 1980-08-09 1983-03-31 Perlite-Dämmstoff-GmbH & Co, Beratung und Vertrieb, 4600 Dortmund Verfahren zur herstellung eines schornsteines
DE8234108U1 (de) * 1982-12-04 1983-04-21 Karl Rube GmbH Rems-Metallwarenfabrik, 7067 Plüderhausen Rohrschelle fuer ofenrohre
DE3317661C2 (de) * 1983-05-14 1986-06-26 Stettner & Co, 8560 Lauf Kaminrohr
DE3504446C1 (de) * 1985-02-09 1986-07-24 Erlus Baustoffwerke Ag, 8301 Neufahrn Manschette zum Setzen von Kaminrohren
EP0225967A1 (de) * 1985-12-07 1987-06-24 Didier-Werke Ag Einrichtung zum Verbinden von Teilen
DE8907041U1 (de) * 1988-06-14 1989-08-10 Rapido Wärmetechnik GmbH, 4060 Viersen Anschluß einer Abgasführung an das Endglied eines Gliederheizkessels

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3136244A1 (de) * 1980-08-09 1983-03-31 Perlite-Dämmstoff-GmbH & Co, Beratung und Vertrieb, 4600 Dortmund Verfahren zur herstellung eines schornsteines
DE8234108U1 (de) * 1982-12-04 1983-04-21 Karl Rube GmbH Rems-Metallwarenfabrik, 7067 Plüderhausen Rohrschelle fuer ofenrohre
DE3317661C2 (de) * 1983-05-14 1986-06-26 Stettner & Co, 8560 Lauf Kaminrohr
DE3504446C1 (de) * 1985-02-09 1986-07-24 Erlus Baustoffwerke Ag, 8301 Neufahrn Manschette zum Setzen von Kaminrohren
EP0225967A1 (de) * 1985-12-07 1987-06-24 Didier-Werke Ag Einrichtung zum Verbinden von Teilen
DE8907041U1 (de) * 1988-06-14 1989-08-10 Rapido Wärmetechnik GmbH, 4060 Viersen Anschluß einer Abgasführung an das Endglied eines Gliederheizkessels

Also Published As

Publication number Publication date
DE4008464A1 (de) 1991-04-25
DE4008464C2 (de) 2002-01-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0424617B1 (de) Aus mehreren Rohrabschnitten aufgebautes Rauchrohr eines Kamins
EP0860591B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines luftspaltisolierten Abgaskrümmers
DE4008464C5 (de) Aus mehreren keramischen Rohrabschnitten aufgebautes Rohr
EP0774624B1 (de) Aus mehreren Rohrabschnitten aufgebautes Rauchrohr eines Kamins
DE3504446C1 (de) Manschette zum Setzen von Kaminrohren
DE19547901A1 (de) Schornsteinrohr aus keramischem Material
DE4014964A1 (de) Verfahren zum einbau von formstuecken in das rauchrohr eines kamins
DE3409386A1 (de) Rauchgas fuehrendes rohr fuer schornsteine
DE3430851A1 (de) Kamin mit einem innenrohrstrang aus einzelnen innenrohrstuecken
EP1043535A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Rohrstücken
DE4239476A1 (de) Mehrschaliges Formstück sowie Vorrichtung und Verfahren zum Verbringen biegbarer Dämmplatten zwischen die Wandungen des Formstücks
DE29518106U1 (de) Aus mehreren Rohrabschnitten aufgebautes Rauchrohr eines Kamins
DE102004028385A1 (de) Kamin-Rauchgasrohr
DE3419804A1 (de) Schornstein mit hinterluefteter keramik-innenschale
DE19939398A1 (de) Muffenrohranordnung für eine Abgasleitung und Zentriervorrichtung hierfür
DE10204974C1 (de) Vortriebsrohr
DE19503871C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Heizungsabgasrohres
DE4337696C2 (de) Mehrteilig aufgebaute Schornsteinanlage
DE2320210C3 (de) Aus Fertigbauteilen zusammengesetzter Schacht und Fertigbauteil für den Schacht
DE4320031A1 (de) Abgasentsorgungsschacht mit mineralischen Rohren und Verbindungselement
DE1784451C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verengen des Innenquerschnittes von Kaminen
DE3436954A1 (de) Verriegelung von schornstein-futterteilen
CH501803A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verengen des Innenquerschnittes von Kaminen
EP0635607A1 (de) Mehrteilig aufgebaute Schornsteinanlage
DE29804225U1 (de) Heizgaszugrohr

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ERLUS AKTIENGESELLSCHAFT, 84088 NEUFAHRN, DE

8392 Publication of changed patent specification
8339 Ceased/non-payment of the annual fee