DE4007934A1 - Verfahren und geeignete anordnungen zum dauerhaften schutz vor kondensation in hohlraeumen, insbesondere von isolierglas - Google Patents
Verfahren und geeignete anordnungen zum dauerhaften schutz vor kondensation in hohlraeumen, insbesondere von isolierglasInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, welches die Bildung von
Kondensat beispielsweise zwischen den Scheiben von
Isolierglaseinheiten, bei mehrschaligen Fassadenwänden, in
konstruktiven Hohlkörpern wie Rohrkonstruktionen oder in Geräten
dauerhaft verhindert.
Solche, im folgenen als Hohlräume zusammengefaßten Körper bedür
fen einer Sicherung gegen die Bildung von Kondensat. Diese ist zu
vermeiden, da Kondensat die Wandungen angreifen, die optische
Durchsicht stören und als Tropfen Frostschäden verursachen kann.
Der Inhalt der Hohlräume wird im weiteren zusammengefaßt als Gas
bezeichnet, ganz gleich, ob es sich um das Gasgemisch Luft oder um
spezielle technische oder andere Gase handelt. Hiervon
unterschieden wird als Zielrichtung der Erfindung Wasserdampf als
Kondensatbilder.
Es ist bekannt und Stand der Technik, daß man beispielsweise für
die Trocknung von Luftzwischenräumen in Isolierglaseinheiten
Trockenmittel einsetzt, die in den Abstandshaltern oder in
Versiegelungsmassen untergebracht sind. Hierdurch werden
unvermeidbare Restmengen von Wasserdampf absorbiert, die durch den
Randverbund eindiffundieren.
Weiterhin setzt ein fest eingeschlossenes Luftvolumen dem Luft
druck eine Kraft entgegen, die bei Druckwechsel zu Belastungen auf
die Wandungen des Hohlkörpers führt. Dies erhöht die Gefahr der
Bildung von Mikroporosität und begünstigt die Dampfdiffusion bei
nicht völlig dampfundurchlässigen Dichtstoffen.
Am Beispiel der bekannten Anwendung bei Isolierglasscheiben läßt
sich der Vorgang sinnfällig zeigen:
Im Bereich des Hohlraumes ist Trockenmittel angeordnet. Ist das
Trockenmittel erschöpft, d. h. erhöht sich der Taupunkt in der Gas
füllung zwischen den Scheiben, so beginnt beim Erreichen des Tau
punktes die Kondensation von Wasserdampf innerhalb der Scheibe.
Obwohl es möglich ist, dann solche Scheiben anzubohren und auszu
spülen, ist nach dem Stand der Technik eine zuverlässige länger
fristige Funktion der Isolierverglasung nur durch Auswechseln zu
erreichen.
Diesem Mangel sollte mit OS DE 37 17 843 A1 (27. 05. 87) begegnet
werden. Die Lösung sollte dadurch erreicht werden, daß der Schei
benzwischenraum wenigstens an einer unteren Ecke ständig mit der
äußeren Atmosphäre verbunden ist. Durch natürliche Konvektion soll
die Luft den Scheibenzwischenraum durchstreichen und an mindestens
einer der oberen Ecken den Scheibenzwischenraum wieder verlassen.
Von der Annahme ausgehend, daß Außenluft stets kälter als Raumluft
ist, könnte diese Anordnung eine dauerhafte Trocknung des
Scheibenzwischenraumes unterstützen. Jedoch kehrt jedes feucht
heiße Wetter bei kühlen Innenräumen den Effekt um.
Andere Hohlräume, beispielsweise Rohrkonstruktionen von Wintergär
ten oder tragende Teile von Karosserien werden bisher durch
Schutzlacke, Spezialöle oder Hohlraumversiegelungen vor den Folgen
der Kondensation im Inneren der Hohlräume geschützt. Auch hier ist
der Schutz zeitlich begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Dampfdruck von Gas
füllungen in Hohlräumen dauerhaft so niedrig zu halten, daß keine
Kondensatbildung eintreten kann. Weiterhin erlaubt es die Erfin
dung, die zu schützende Konstruktion und/oder den Randverbund von
mechanischen Kräften infolge von schwankenden Druckdifferenzen
zwischen Hohlraum und Außenluft freizuhalten, weil so
erfindungsgemäß Verformungen vermieden werden, die nicht nur
aus der Sicht des Konstrukteurs unerwünscht sind, sondern die auch
durch Mikroporösität zu erhöhter Dampfdiffusion führen können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß unvermeid
bar systembedingt in abgeschlossene Hohlräume eindiffundierende
Feuchtigkeit durch Absorptionseinrichtungen aufgenommen wird, die
von außen her zugänglich und damit austauschbar und/oder
regenerierbar sind.
Diese Verfahrensweise wird anhand der Prinzipbilder Fig. 1 bis
Fig. 4 beispielhaft erklärt, wobei nicht alle sinngemäß gleich
artigen Lösungen dargestellt sind.
Die abgeschlossenen Hohlräume (3) stehen in Verbindung mit einer
oder mehreren Absorptionseinrichtungen (1).
Fig. 1 zeigt einen Trockenmittelbehälter (1), der durch eine Öff
nung in der Wandung (2) des Hohlraumes (3) in unmittelbarem Kon
takt zum eingeschlossenen Gasvolumen steht. Die hier beispiels
weise als Flansch ausgebildete äußere Fläche des Trockenmittel
behälters (1) ist gegen die Wandung (2) verschraubt und abgedich
tet und besitzt ein Schauglas, durch welches man eine Signalein
richtung sehen kann, beispielsweise eine Farbe, die vor Erschöp
fung des Filters umschlägt. Damit ist das Auswechseln geboten.
Die Anordnung nach Fig. 2 besitzt eine Signaleinrichtung, die einen
Impuls liefert, der das zu erwartende Ende der Wirksamkeit des
Trockenmittels meldet. Dieser Impuls löst ein sichtbares oder
hörbares Signal aus und/oder löst eine selbsttätige Auswechslung
des Trockenmittels oder der Absorptionseinrichtung (1) aus.
Der Gasinhalt des Hohlraumes (3) bleibt dabei im Hohlraum an
Ort und Stelle. Bei größeren Hohlräumen kann es daher zweckmäßig
sein mehrere Absorptionseinrichtungen an verschiedenen Stellen
zu verwenden, oder es wird eine Anordnung nach Fig. 3 gewählt.
Hier führt eine Rohrleitung vom Trockenmittelbehälter 1 zu einem
möglichst dampfdichten und elastische Behälter (4), in Fig. 3
als Wellrohr dargestellt. Die Elastizität des Behälters (4) muß
wesentlich größer sein als die der Wandungen (2) des
abgeschlossenen Hohlraumes. Durch Temperatur- oder Luftdruck
schwankungen werden Volumenverschiebungen vom oder zum ela
stischen Behälter (4) bewirkt. Dabei wird das Trockenmittel
durchströmt und eine intensive Absorption gewährleistet.
Fig. 4 zeigt eine ähnliche Anordnung, wobei der Trockenmittel
behälter (1) außerhalb des Hohlraumes (3) angeordnet und damit
in vielen Fällen leichter zugänglich ist. Die in Fig. 3 und Fig. 4
skizzierten Lösungswege bewirken durch die Elastizität des Be
hälters (4) eine weitgehende Entlastung der Wandungen (2) von
Druckschwankungen.
Erfindungsgemäß sind auch andere Kombinationen möglich, bei
spielsweise die Verbindung der Absorptionseinrichtung (1) mit
der Außenluft, was zur völligen Entlastung der Wände (2) aber
zu höherer Belastung des Absorptionsmittels führt. Die zweckmäßige
Lösung ist von Fall zu Fall zu ermitteln.
Als weiteres Beispiel ist eine Anordnung nach Fig. 5 dargestellt.
Hier sind als abgeschlossene Hohlräume (3) zwei kleine Isolier
glasscheiben (21) mit einer großen (22) verbunden. Die Glasdicken
sind gleich. Bei Luftdruckschwankungen werden die großen Flächen
der Isolierglasscheibe (22) stärker verformt als die kleineren der
Isolierglasscheiben (21). Somit werden bei Druckschwankungen Vo
lumenströme entstehen, die über Leitungen durch die
Absorptionseinrichtung (1) geführt werden, welche erfindungsgemäß
auswechselbar und/oder regenerierbar ist.
Eine vorteilhafte Anordnung für eine Vielzahl von zu schützenden
Hohlräumen ergibt sich auch nach Fig. 6. Hierbei sind die Hohlräume
(3) beispielsweise als Isolierglasscheiben anzusehen. Die Absorp
tionseinrichtung (1) ist hier um eine Pumpe (11) ergänzt. Hier
durch wird dauernd oder in Intervallen der Gasinhalt der Hohlräume
(3) über Leitungen umgewälzt und getrocknet. Weiterhin ist es
möglich, durch Zuschaltungen eines elastischen Behälters (4) die
Druckentlastung zu erreichen. Weiterhin zeigt Fig. 6 eine Variante
für bewegliche Teile des Systems. Bei einer Isolierverglasung
wäre das beispielsweise eine verschiebbare isolierverglaste Tür.
Dabei verbinden Ventile (6) die verschiebbare Isolierverglasung in
Normalstellung mit dem Leitungssystem. Derartige Ventile können
sich beispielsweise gegenseitig bei Berührung öffnen. Für eine
ausreichende Zeit ohne Kontakt mit der Absorptionseinrichtung (1)
ist keine Kondensation zu erwarten, wenn die Wirksamkeit des
Randverbundes bei Isolierglas dem Stand der Technik entspricht.
Weiterhin werden am Beispiel der Isolierverglasung Lösungsbei
spiele über kleine Schläuche für Schwenk- oder Drehkippfenster
in der Nähe der Dreh- oder Kippunkte verwendet.
Fig. 7 zeigt ein hohles Scharnier, beispielsweise für Schwenkfen
ster, wobei mit (62) eine elastische Dichtung gekennzeichnet ist.
Fig. 8 zeigt zwei Beispiele eines vorteilhaften Anschlusses von
Leitungen an zu schützende Hohlräume. Ein Steckanschluß ergibt
sich, indem ein Loch in der Wand (2) mit einer elastischen Tülle
versehen wird, die ein hohles Schiebestück steckerartig und dich
tend aufnimmt. Daneben ist eine sichtbare Verbindung skizziert.
Hier wird eine elastische Tülle (63) verwendet, deren konischer
Kopf in die Wandung (2) geschoben wird. Im Bereich des Konusrandes
verhindert ein Ring aus Metall, Glasfaser oder anderen nicht dehn
baren Materialien das Aufweiten des elastischen Konus beim Ein
schrauben eines Gegenstückes. Beim fortschreitenden Festdrehen
wird der Konus von innen und der äußere Teil der elastischen
Tülle (63) von außen durch den Bund des Gegenstückes gegen die
Wandung des Körpers gedrückt. Es sind aber auch andere bekannte
Verbindungen erfindungsgemäß einsetzbar, beispielsweise
Konusverbindungen, wie sie in der Medizin an Schläuchen von
Infusionsgeräten üblich sind.
Neben den in Fig. 1 bis Fig. 3 benannten Beispielen für eine Absorp
tionseinrichtung, die in den zu schützenden Hohlraum
hineinragt, werden für außenliegende Absorptionseinrichtungen
vorteilhafterweise Aufnahmekörper für Trockenmittelkartouchen
oder für pulverförmiges oder flüssiges Trockenmittel benutzt.
Fig. 9 zeigt beispielhaft eine Anordnung zur Aufnahme einer
Kartouche für körnige Trockenmittel. In das Aufnahmerohr (12)
aus dampfdichtem Material wird die Kartouche eingeschoben und
durch Kopfstück (13) verschlossen, wobei hier ein Konus als
Dichtung gezeichnet ist. Diese Dichtung wird durch eine
kraftbegrenzende Vorrichtung zusammengehalten, hier durch zwei
federbelastete Ankerplatten (14). Die angedeuteten Stromlei
tungen (15) stellen Kontakte zu Elektroden in der Kartouche dar,
die bei steigender Feuchtigkeitsaufnahme des Trockenmittels
Signal zur Auswechslung geben.
Für eine wartungsarme Regenerierung des Trockenmittels ergibt
sich eine vorteilhafte Ausgestaltung, indem man die Anordnung nach
Fig. 9 aus Kieselglas oder anderem hitzebeständigem Material nie
driger Wärmeausdehnung herstellt, wobei die Anschlußstücke für Zu-
und Ableitung der zu trocknenden Gase wärmeisoliert oder soweit
von der Kartouche entfernt sind, daß weder die Anschlüsse noch die
Ventile (16) durch Hitzeeinwirkung beschädigt werden können.
In Fig. 9 besteht zwischen den Ventilen (16) eine hitzebeständige
stangenartige Verbindung (17), in der ein elastisches Element
die Kraft beim Ausdehnen begrenzt. Beim Aufheizen der Kartouche
zum Regenerieren erhitzt sich auch Verbindung (17) und schließt
durch Ausdehnung beide Leitungsanschlüsse über die Ventile (16).
Im weiteren Verlauf der Aufheizung wächst der Druck im nunmehr
abgeschlossenen Innenraum des Aufnahmerohres (12). Hierdurch
hebt sich Kopf (13) nach Überwindung der Vorspannung der Federn
zwischen den Ankerplatten (14) und läßt den aus dem Trockenmit
tel ausgetretenen Dampf entweichen.
Erfindungsgemäß können auch andere Ventile nach den üblichen
Methoden der Steuertechnik verwendet werden.
Die Beheizung der Kartouche kann sowohl durch elektrische
Heizleiter innerhalb der Kartouche erfolgen, die ähnlich den
Meßkontakten (15) an ein Stromnetz angeschlossen sind, als
auch durch außenliegende Wärmequellen wie beispielsweise
elektrische Heizleiter um den Mittelteil des Aufnahmerohres
(12) durch Gasflammen im zu heizenden Bereich oder durch Ein
bringen des zu heizenden Bereichs in eine gebündelte Linie
von Sonnenstrahlen.
In diesem Fall wird die Absorptionseinrichtung entweder fest
installiert, so daß sie zur Zeit der größten Sonneneinstrah
lung wirksam wird oder der Sonne nachgeführt wird.
Neben der Gewinnung von Heizenergie bietet sich erfindungsgemäß
auch fotovoltaische Energie zum Betrieb der Meß-, Steuer- und
Regeleinrichtungen sowie etwaiger Pumpen an. Eine solche
Kombination von Anordnungen würde das Erfindungsziel des dau
erhaften Schutzes vor Kondensation am vollkommensten verwirk
lichen, da es sich autonom mit Energie versorgen kann und somit
von Versorgungsstörungen unabhängig ist.
Fig. 10 zeigt beispielsweise einen Ausschnitt aus einer doppelt
verglasten Wintergartenkonstruktion, bei der gleichzeitig der
isolierende Gasraum zwischen den Scheiben und die Rohrkonstruktion
erfindungsgemäß geschützt werden. Dabei sind plane Glasscheiben
(25), Einfach- oder Sicherheitsglas, mit einer dauerhaften
elastischen Klebung (26) auf den Rohrträgern (27) des
Stahlgerüstes befestigt. Die Dehnungsfugen zur nächsten Scheibe
sind mit dauerhafter elastischer Kittmasse (28) glatt und
wasserdicht verschlossen. Fig. 10 zeigt als Eckkonstruktion
scharfgewinkelte Gläser (29), aber auch andere übliche Formen
oder Konstruktionen wie Eckpfeiler oder zylindrisch gebogene
Gläser erfüllen erfindungsgemäß ihren Zweck, wenn der Gasaustausch
im abgeschlossenen System so möglich ist, wie es die Pfeile in
Fig. 10 andeuten.
Claims (9)
1. Verfahren und hierfür geeignete Anordnungen zum dauerhaften
Schutz vor Kondensation in Hohlräumen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gasfüllung der Hohlräume durch von außerhalb der Hohlräume
zugänglichen Absorptionseinrichtungen auf Taupunktwerten unterhalb
der Gebrauchstemperaturen gehalten wird, wobei die dauerhafte
Absorptionswirkung durch Austausch erschöpfter Absorptionsmedien
und/oder deren Regenerieren aufrechterhalten wird.
2. Verfahren und hierfür geeignete Anordnungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Absorptionseinrichtung zusätzlich
zu Anspruch 1 im Druckausgleich mit der Außenluft steht, indem
eine Öffnung zur Außenluft oder ein elastischer Behälter zwischen
Absorptionseinrichtung und Außenluft geschaltet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Absorptionseinrichtung unmittelbar am zu schützenden Hohlraum
angeordnet ist oder in ihn hineinragt.
4. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Absorptionseinrichtung räumlich vom zu schützenden Hohlraum
getrennt ungeordnet und mit ihn durch Schlauch- und/oder
Rohrleitungen verbunden ist.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab
sorptionseinrichtung am oder im elastischen Behälter angeordnet
ist.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Absorptionseinrichtung aus einer auswechselbaren Vorrichtung
besteht, die vorzugsweise einen sichtbaren Farbindikator oder ein
Feuchtemeßgerät enthält, welches ein Signal gibt, das zur Anzeige
oder zur Steuerung eines Wechselvorganges dient.
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Absorptionseinrichtung im eingebauten Zustand regeneriert
werden kann, indem man beispielsweise durch Heizen die gebundene
Feuchtigkeit ganz oder teilweise wieder austreibt, wobei für die
gebildeten Dämpfe ein Weg durch Ventile geschaltet wird, der diese
in die Umgebung ableitet.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zum
Regenerieren der aktiven Masse der Absorptionseinrichtung
benötigte Energie aus dem Stromnetz, aus Prozeßwärme, aus
gebündelten Sonnenstrahlen sowie aus anderen regenerierbaren
Energien oder aus Kombinationen dieser Energiequellen gewonnen
wird.
9. Anordnung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichet, daß
bei zu schützenden beweglichen Hohlräumen, beispielsweise in
Rolltüren oder anderen Gegenständen, der Gasaustausch zwischen
Hohlraum und Absorptionseinrichtung über flexible Leitungen,
Gelenke oder Kupplungseinrichtungen erfolgt, die in der normalen
Lage die Verbindung zwischen Hohlraum und Absorptionseinrichtung
gewährleisten, bei vorübergehender Bewegung des Hohlraumes die
Leitungsteile trennen und verschließen und bei Rückkehr in die
Ausgangslage wieder verbinden und öffnen.
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