DE4007993A1 - Schieberverschluss fuer ein metallurgisches giessgefaess, insbesondere eine giesspfanne - Google Patents
Schieberverschluss fuer ein metallurgisches giessgefaess, insbesondere eine giesspfanneInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D41/00—Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
- B22D41/14—Closures
- B22D41/22—Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings
- B22D41/42—Features relating to gas injection
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schieberverschluß für ein metal
lurgisches Gießgefäß, insbesondere eine Gießpfanne, mit einer
in einem verschiebbaren Rahmen gehaltenen, mindestens eine
Ausgußöffnung aufweisenden Schieberplatte, die gegen eine
darüber angeordnete, mit einer Durchtrittsöffnung versehene
Kopfplatte verschiebbar ist, wobei die Kopfplatte an einer
mit dem Boden des Gießgefäßes verbundenen Montageplatte fest
gelegt und der die Schieberplatte umfassende Rahmen innerhalb
eines mit der Montageplatte verbundenen Schiebergehäuses in
Schieberplatten-Verstellrichtung hin- und herverschiebbar ge
lagert ist, wobei der die Schieberplatte umfassende Rahmen
Anpreßelemente in Form von Federelementen aufweist, durch die
die Schieberplatte gegen die Kopfplatte anpreßbar ist.
Ein derartiger Schieberverschluß ist allgemein bekannt
(DE-B-26 52 593; Ludwig Walther, Der Einsatz von Schieberver
schlüssen an der Verteilerrinne von Stranggußanlagen, Sonder
druck aus "Hüttenpraxis, Metallweiterverarbeitung" 10/80;
DE-A-36 16 115). Bei den bekannten Schieberverschlüssen läßt
es sich nicht verhindern, daß beim Abguß über den Schieber
verschluß, insbesondere zwischen Kopf- und Schieberplatte
hindurch Umgebungsluft in den Ausgußkanal angesogen und der
Metallschmelze beigemischt wird. Die Folge sind unkontrollier
te metallurgische Reaktionen, die die Qualität des Endprodukts
stark beeinträchtigen können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
eingangs genannten Schieberverschluß so auszubilden, daß ein
die Qualität der Metallschmelze beeinträchtigendes Ansaugen
von Umgebungsluft im Bereich des Schieberverschlusses vermie
den wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruches 1 gelöst, wobei vorteilhafte konstruk
tive Details in den Unteransprüchen beschrieben sind.
Der Kern der vorliegenden Erfindung liegt also darin, um den
Schieberverschluß bzw. das Schiebergehäuse herum eine Inert
gas-, insbesondere Argongas-Umgebung zu schaffen. Das Ansau
gen von Argongas über den Schieberverschluß hat sich als un
schädlich erwiesen. Dabei sollen sämtliche Teile des Schieber
verschlusses, über die beim Abguß Umgebungsluft in den Ausguß
kanal angesaugt werden könnte, innerhalb eines praktisch fluid
dichten Kastens angeordnet sein, in den eine Inertgas-, insbe
sondere Argongas-Leitung mündet, so daß innerhalb dieses Ka
stens eine Inertgasumgebung herstellbar ist. Beim erfindungs
gemäßen Schieberverschluß handelt es sich also um eine "ge
kapselte" Konstruktion, mit der die eingangs genannten Nach
teile sicher vermieden werden können.
Vorzugsweise ist der das Schiebergehäuse einschließende Kasten
am Boden, insbesondere an einer Bodengrundplatte des Gießge
fäßes montiert, wobei die dem Boden des Gießgefäßes abgewandte
bzw. untere Deckelplatte an einer Seite des Kastens angelenkt
ist, so daß der Kasten zur Montage bzw. Demontage der Schieber-
und/oder Kopfplatte oder zur Wartung des Schieberverschlusses
öffenbar, d. h. von außen her zugänglich ist. Im Betrieb ist
die vorgenannte Deckelplatte geschlossen und korrespondiert
mit einer Umfangsdichtung, die entweder an der Deckelplatte
oder am der Deckelplatte zugewandten Rand der Kastenseitenwände
angeordnet ist. Vorzugsweise ist der die Inertgasumgebung be
grenzende Kasten etwa quaderförmig ausgebildet. Genauso gut
ist natürlich auch eine kreis- oder ovalzylindrische Ausbil
dung denkbar.
Der mit der Schieberplatte verbundene Ausgußstutzen erstreckt
sich fluiddicht durch den das Schiebergehäuse umgebenden Ka
sten, insbesondere durch die vorgenannte Deckelplatte dessel
ben hindurch. Die Fluiddichtung zwischen dem Ausgußstutzen
oder einem daran angeschlossenen Tauchrohr einerseits und dem
Kasten bzw. der vorgenannten Deckelplatte desselben anderer
seits wird vorzugsweise durch einen am Rand der Kastenöffnung
angeschlossenen, sich um den Ausgußstutzen hülsenartig herum
erstreckenden, aus hochtemperaturresistentem Material herge
stellten Federbalg gebildet, dessen untere bzw. dem Gießgefäß
abgewandte Rand dichtend an der äußeren Mantelfläche des Aus
gußstutzens oder des daran angeschlossenen Tauchrohrs anliegt.
Der vorgenannte Federbalg ist bei einer konkreten Ausführungs
form durch einen Kupplungsring vorspannbar unter gleichzeitiger
fluiddichter Anlage des unteren bzw. dem Gießgefäß abgewandten
Umfangsrandes des Federbalges an einer im Kupplungsring ange
ordneten Ringdichtung, die sich unter der genannten Vorspan
nung auch fluiddicht an der äußeren Mantelfläche des Ausguß
stutzens oder des daran angeschlossenen Tauchrohres anlegt.
Die Ringdichtung wirkt demnach biaxial. Durch den vorgenannten
Federbalg können auch Wärmespannungen im Bereich des Ausguß
stutzens abgebaut werden. Um der Schieberplattenbewegung fol
gen zu können, ist der Federbalg samt Kupplungsring an einem
am Kasten bzw. an der Deckelplatte desselben in Schieberplat
ten-Verstellrichtung hin- und herverschiebbar gelagerten
Gleitrahmen montiert bzw. montierbar, wobei der Gleitrahmen
durch Dichtleisten gegenüber dem Kasten bzw. dessen Deckel
platte abgedichtet ist. In diesem Fall empfiehlt es sich, daß
der am Kasten bzw. an dessen unterem Deckel verschiebbar ge
lagerte Gleitrahmen mit dem Schieberplatten-Rahmen mechanisch
gekoppelt ist, so daß beide Rahmen durch die Schieberplatten-
Verstelleinrichtung gemeinsam hin- und herverschiebbar sind.
Auf diese Weise wird bei jeder Schieberplattenstellung die
vorgenannte Kapselung des Schieberverschlusses aufrechterhal
ten.
Vorzugsweise wird die Deckelplatte des Kastens durch Klemmkei
le in dichter Schließlage gehalten.
Nachstehend wird eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß
ausgebildeten Schieberverschlusses anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den erfindungsgemäß ausgebildeten Schieberverschluß in
Ansicht von unten;
Fig. 2 den Schieberverschluß gemäß Fig. 1 im Schnitt längs
Linie A-A in Fig. 1; und
Fig. 3 den Schieberverschluß gemäß Fig. 1 im Schnitt gemäß
Linie B-B in Fig. 1.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Schieberverschluß für ein metal
lurgisches Gießgefäß wie Gießpfanne oder Verteilerrinne zum
Abguß einer metallischen Schmelze in Teilansicht bzw. im
Teilschnitt dargestellt, wobei dieser Schieberverschluß mit
einer in einem verschiebbaren Rahmen 9 gehaltenen, eine Aus
gußöffnung 18 aufweisenden Schieberplatte 5 versehen ist, die
gegen eine darüber angeordnete, mit einer Durchtrittsöffnung
19 versehene Kopfplatte 4 verschiebbar ist, wobei die Kopf
platte 4 an einer mit dem Boden 6 des Gießgefäßes verbundenen
Montageplatte 7 festgelegt und der die Schieberplatte umfas
sende Rahmen 9 innerhalb eines mit der Montageplatte 7 verbun
denen Schiebergehäuses 8 in Schieberplatten-Verstellrichtung
hin- und herverschiebbar gelagert ist. Die Schieberplatten-
Verstellrichtung ist in Fig. 2 mit dem Doppelpfeil 36 gekenn
zeichnet. Der die Schieberplatte 5 umfassende Rahmen 9 weist
noch Anpreßelemente in Form von Federelementen 10 auf, durch
die die Schieberplatte 5 gegen die Kopfplatte 4 anpreßbar ist.
Die vorgenannte Schieberverschluß-Konstruktion ist an sich be
kannt, so daß es genügt, die in den Figuren mit Bezugsziffern
gekennzeichneten Teile wie nachstehend aufzulisten:
Unterhülse 1
Lochstein 2
Oberhülse 3
Kopfplatte 4
Schieberplatte 5
Grundplatte 6
Montageplatte 7 mit Wechselring 37
Schiebergehäuse 8
Gleitrahmen 9 mit Gleitschienen bzw. -leisten 38
Federelemente 10
Schließvorrichtung 12 Scharnierseite
Schließvorrichtung 13 Klinkseite
Laterne 14 mit Zwischenstück
hydraulischer Zylinder 15
Kolbenstange 16
Hydraulikanschlüsse 17.
Unterhülse 1
Lochstein 2
Oberhülse 3
Kopfplatte 4
Schieberplatte 5
Grundplatte 6
Montageplatte 7 mit Wechselring 37
Schiebergehäuse 8
Gleitrahmen 9 mit Gleitschienen bzw. -leisten 38
Federelemente 10
Schließvorrichtung 12 Scharnierseite
Schließvorrichtung 13 Klinkseite
Laterne 14 mit Zwischenstück
hydraulischer Zylinder 15
Kolbenstange 16
Hydraulikanschlüsse 17.
Die vorgenannten Teile und ihre Zusammenwirkung sind z. B. er
läutert in einem Prospektblatt der Anmelderin "Gießpfannen
schieber/Ladle Sliding Gate Valves" 1/79 Nr. 1.6.02.01.
Um ein Ansaugen von Umgebungsluft über den vorgenannten Gieß
pfannenschieber in den Ausgußkanal zu vermeiden, ist der vor
genannte Schieberverschluß gekapselt ausgeführt, d. h. um den
Schieberverschluß einschließlich Schiebergehäuse 8 herum ist
ein gasdicht abschließbarer Kasten 11 gebaut, in dem eine
Inertgas-, insbesondere Argongas-Leitung 20 (s. Fig. 2) mün
det, so daß innerhalb des Kastens 11 eine Argongas-Umgebung
herstellbar ist. Beim Abguß wird also in den Ausgußkanal al
lenfalls Argongas angesaugt, welches metallurgisch unbedenk
lich ist.
Der das Schiebergehäuse 8 einschließende Kasten 11 ist am Bo
den, nämlich an einer Bodengrundplatte 6 des Gießgefäßes mon
tiert (Schraubverbindung 39), wobei die dem Boden des Gießge
fäßes abgewandte bzw. untere Deckelplatte 21 an einer Seite
des Kastens 11 über Scharniergelenke 22 angelenkt ist (s. Fig.
1 und 3). Der Kasten 11 ist auf diese Weise zur Montage bzw.
Demontage der Schieber- und/oder Kopfplatte oder zur Wartung
des Schieberverschlusses öffenbar, d. h. von außen bzw. unten
her zugänglich. Die vorgenannte Deckelplatte 21 korrespondiert
mit einer Umfangsdichtung 23, die am der Deckelplatte 21 zu
gewandten Rand 24 der Kastenseitenwände 25 angeordnet ist, und
zwar innerhalb einer stirnseitig ausgebildeten Umfangsnut. In
Dichtlage wird die Deckelplatte 21 durch Klemmkeile 34′ gehal
ten entsprechend der Darstellung in den Fig. 1 und 2. In
Fig. 3 ist die vorgenannte Deckelplatte 21 auch in geöffneter,
d. h. nach unten geklappter Stellung dargestellt, und zwar in
strichpunktierten Linien.
Der mit der Schieberplatte 5 verbundene Ausgußstutzen 26 er
streckt sich fluiddicht durch den das Schiebergehäuse 8 um
gebenden Kasten 11, nämlich durch die Deckelplatte 21 hindurch.
Die Fluiddichtung zwischen dem Ausgußstutzen 26 bzw. wie hier
einem daran angeschlossenen Tauchrohr 27 einerseits und dem
Kasten 11 bzw. der Deckelplatte 21 andererseits wird durch
einen am Rand 28 der Deckelplatten-Öffnung, durch die sich der
vorgenannte Ausgußstutzen 26 bzw. das daran angeschlossene
Tauchrohr 27 hindurcherstrecken, angeschlossenen, sich um den
Ausgußstutzen 26 bzw. das daran angeschlossene Tauchrohr 27
hülsenartig herumerstreckenden, aus hochtemperaturbeständigem
Stahl hergestellten Federbalg 29 gebildet, dessen unterer bzw.
dem Gießgefäß abgewandter Rand 40 dichtend an der äußeren Man
telfläche des Ausgußstutzens 26 bzw. - wie hier - des daran
angeschlossenen Tauchrohrs 27 anliegt. Konkret erfolgt die
vorgenannte Abdichtung gegenüber der Umgebung dadurch, daß
der Federbalg 29 durch einen Kupplungsring 30 vorspannbar ist
unter gleichzeitiger fluiddichter Anlage des unteren Umfangs
randes 40 an einer im Kupplungsring 30 angeordneten Ringdich
tung 32, die sich unter der genannten Vorspannung fluiddicht
an der äußeren Mantelfläche des Tauchrohres 27 anlegt. Der
Kupplungsring 30 ist von unten her in eine Vertiefung der Deckelplatte
21 einschraubbar und durch die axiale Vorspannung
des Federbalgs 29 in der eingeschraubten Lage fixiert. Der
obere Umfangsrand 41 des Federbalgs 29 ist mit dem Boden der
Deckelplatten-Vertiefung 31 verschraubt (Schraubverbindung 42
in Fig. 2).
Der Federbalg 29 ist samt Kupplungsring 30 in einem an der
Deckelplatte 21 in Schieberplatten-Verstellrichtung hin- und
herverschiebbar gelagerten Gleitrahmen 33 montiert, wobei der
Gleitrahmen 33 durch Dichtleisten 34 gegenüber dem Kasten 11
bzw. dessen Deckelplatte 21 abgedichtet ist. Die Hin- und Her
bewegung des Gleitrahmens 33 ist in Fig. 2 mit dem Doppelpfeil
43 gekennzeichnet.
Der Gleitrahmen 33 ist mit dem Schieberplatten-Gleitrahmen 9
mechanisch gekoppelt, so daß beide Rahmen 9 und 33 durch die
Schieberplatten-Verstelleinrichtung 15, 16, 17 gemeinsam hin-
und herverschiebbar sind in Richtung des Doppelpfeils 36 bzw.
Doppelpfeils 43. Die mechanische Kopplung der beiden vorge
nannten Gleitrahmen folgt bei der dargestellten Ausführungs
form durch Anschlagbolzen 44′. Der Gleitrahmen 33 ist innerhalb
des Kastens 11 an der Deckelplatte 21 desselben längs Gleit
schienen 44 hin- und herverschiebbar geführt. Sowohl die Deckelplatte
21 als auch der Gleitrahmen 33 sind mit einer hitze
beständigen Schutzplatte bzw. einem hitzebeständigen Schutz
schild 45 versehen. Dieses befindet sich jeweils an der dem
Gießgefäß abgewandten Seite von Deckelplatte 21 und Gleit
rahmen 33.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, ist der Schutzkasten 11 etwa quader
förmig ausgebildet. Grundsätzlich ist auch eine kreis- oder
ovalzylindrische Ausführung denkbar.
Selbstverständlich muß auch die Laterne 14 fluiddicht am Ka
sten 11 angeschlossen sein. Das zwischen Schieber-Gleitrahmen
9 und der Kolbenstange 16 des Schieberplatten-Stellantriebs 15
angeordnete und sich durch die Laterne 14 hindurcherstrecken
de Zwischenstück 46 ist ebenfalls fluiddicht in den Kasten 11
eingeführt. Zu diesem Zweck erstreckt sich das Zwischenstück
46 durch kastenseitig angeordnete Ringdichtungen 47 hindurch.
Die Argongas-Leitung 20 ist mit einer nicht dargestellten Ar
gongas-Quelle verbunden. Auch sind Druckregel-Einrichtungen
vorgesehen, durch die die Einleitung von Argongas in den
Schutzkasten 11 regelbar ist so, daß innerhalb des Schutzka
stens 11 eine Argongas-Atmosphäre mit vorbestimmtem Druck
herrscht, welcher stets größer ist als der äußere Luftdruck.
Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale
werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln
oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Bezugszeichenliste
1 Unterhülse
2 Lochstein
3 Oberhülse
4 Kopfplatte
5 Schieberplatte
6 Grundplatte
7 Montage
8 Schiebergehäuse
9 Schieberplatten-Gleitrahmen
10 Federelemente
11 Schutzkasten
12 Schließvorrichtung Scharnierseite
13 Schließvorrichtung Klinkseite
14 Laterne mit Zwischenstück
15 Zylinder
16 Kolbenstange
17 Hydraulikanschluß
18 Ausgußöffnung
19 Durchtrittsöffnung
20 Argongas-Leitung
21 Deckelplatte
22 Scharniergelenk
23 Umfangsdichtung
24 Rand
25 Kastenseitenwand
26 Ausgußstutzen
27 Tauchrohr
28 Öffnungsrand
29 Federbalg
30 Kupplungsring
31 Vertiefung
32 Ringdichtung
33 Gleitrahmen
34 Klemmkeil
35 Verstellöffnung
36 Doppelpfeil
37 Wechselring
38 Gleitschienen
39 Schraubverbindung
40 Umfangsrand bzw. -flansch
41 Umfangsrand bzw. -flansch
42 Schraubverbindung
43 Doppelpfeil
44 Gleitschienen
45 Schutzplatte
46 Zwischenstück
47 Ringdichtung
2 Lochstein
3 Oberhülse
4 Kopfplatte
5 Schieberplatte
6 Grundplatte
7 Montage
8 Schiebergehäuse
9 Schieberplatten-Gleitrahmen
10 Federelemente
11 Schutzkasten
12 Schließvorrichtung Scharnierseite
13 Schließvorrichtung Klinkseite
14 Laterne mit Zwischenstück
15 Zylinder
16 Kolbenstange
17 Hydraulikanschluß
18 Ausgußöffnung
19 Durchtrittsöffnung
20 Argongas-Leitung
21 Deckelplatte
22 Scharniergelenk
23 Umfangsdichtung
24 Rand
25 Kastenseitenwand
26 Ausgußstutzen
27 Tauchrohr
28 Öffnungsrand
29 Federbalg
30 Kupplungsring
31 Vertiefung
32 Ringdichtung
33 Gleitrahmen
34 Klemmkeil
35 Verstellöffnung
36 Doppelpfeil
37 Wechselring
38 Gleitschienen
39 Schraubverbindung
40 Umfangsrand bzw. -flansch
41 Umfangsrand bzw. -flansch
42 Schraubverbindung
43 Doppelpfeil
44 Gleitschienen
45 Schutzplatte
46 Zwischenstück
47 Ringdichtung
Claims (9)
1. Schieberverschluß für ein metallurgisches Gießgefäß, insbe
sondere eine Gießpfanne, mit einer in einem verschiebbaren
Rahmen (9) gehaltenen, mindestens eine Ausgußöffnung (18)
aufweisenden Schieberplatte (5), die gegen eine darüber
angeordnete, mit einer Durchtrittsöffnung (19) versehene
Kopfplatte (4) verschiebbar ist, wobei die Kopfplatte (4)
an einer mit dem Boden (6) des Gießgefäßes verbundenen Mon
tageplatte (7) festgelegt und der die Schieberplatte um
fassende Rahmen (9) innerhalb eines mit der Montageplatte
(7) verbundenen Schiebergehäuses (8) in Schieberplatten-
Verstellrichtung (36) hin- und herverschiebbar gelagert
ist, und mit im Schieberplatten-Rahmen (9) angeordneten An
preßelementen in Form von Federelementen (10), durch die
die Schieberplatte (5) gegen die Kopfplatte (4) anpreßbar
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
um den Schieberverschluß bzw. das Schiebergehäuse (8) herum
ein gasdicht abschließbarer Kasten (11) gebaut ist, in den
eine Inertgas-, insbesondere Argongas-Leitung (20) mündet,
so daß innerhalb des Kastens (11) eine Inertgasumgebung
herstellbar ist.
2. Schieberverschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der das Schieberge
häuse (8) einschließende Rahmen (11) am Boden, insbeson
dere an einer Bodengrundplatte (6) des Gießgefäßes montiert
ist, wobei die dem Boden des Gießgefäßes abgewandte bzw.
untere Deckelplatte (21) an einer Seite des Kastens (11)
angelenkt (Scharniergelenke 22) ist, so daß der Kasten (11)
zur Montage bzw. Demontage der Schieber- und/oder Kopfplat
te oder zur Wartung des Schieberverschlusses öffenbar, d. h.
von außen her zugänglich ist.
3. Schieberverschluß nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet daß die Deckelplatte
(21) mit einer Umfangsdichtung (23) korrespondiert, die
entweder an der Deckelplatte (21) und/oder am der Deckel
platte (21) zugewandten Rand (24) der Kastenseitenwände
(25) angeordnet ist.
9. Schieberverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Schieber
platte (5) verbundene Ausgußstutzen (26) sich fluiddicht
durch den das Schiebergehäuse (8) umgebenden Kasten (11),
insbesondere durch die Deckelplatte (21) desselben hin
durcherstreckt.
5. Schieberverschluß nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fluiddichtung
zwischen Ausgußstutzen (26) oder einem daran angeschlosse
nen Tauchrohr (27) einerseits und dem Kasten (11) bzw. der
Deckelplatte (21) desselben andererseits durch einen am
Rand (28) der Kastenöffnung angeschlossenen, sich um den
Ausgußstutzen (26) hülsenartig herumerstreckenden, aus hoch
temperaturbeständigem Material hergestellten Federbalg (29)
gebildet ist, dessen unterer bzw. dem Gießgefäß abgewandter
Rand (40) dichtend an der äußeren Mantelfläche des Ausguß
stutzens (26) oder des daran angeschlossenen Tauchrohrs
(27) anliegt.
6. Schieberverschluß nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Federbalg (29)
durch einen Kupplungsring (30) vorspannbar ist unter gleich
zeitiger fluiddichter Anlage des unteren bzw. dem Gießge
fäß abgewandten Umfangsrandes (40) des Federbalges (29) an
einer im Kupplungsring (30) angeordneten Ringdichtung (32),
die unter der genannten Vorspannung auch fluiddicht gegen
die äußere Mantelfläche des Ausgußstutzens (26) oder des
daran angeschlossenen Tauchrohres (27) preßbar ist.
7. Schieberverschluß nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Federbalg (29)
samt Kupplungsring (30) in bzw. an einem am Kasten (11)
bzw. an der Deckelplatte (21) desselben in Schieberplatten-
Verstellrichtung hin- und herverschiebbar gelagerten Gleit
rahmen (33) montiert bzw. montierbar ist, wobei der Gleit
rahmen (33) durch Dichtleisten (34) gegenüber dem Kasten
(11) bzw. dessen Deckelplatte (21) abgedichtet ist.
8. Schieberverschluß nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der am Kasten (11)
verschiebbar gelagerte Gleitrahmen (33) mit dem Schieber
platten-Gleitrahmen (9) mechanisch gekoppelt ist, so daß
beide Rahmen (9, 33) durch die Schieberplatten-Verstell
einrichtung (15, 16, 46, 17) gemeinsam hin- und herver
schiebbar sind.
9. Schieberverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche
2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelplatte
(21) durch Klemmkeile (34) in Dichtlage gehalten
ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904007993 DE4007993A1 (de) | 1990-03-13 | 1990-03-13 | Schieberverschluss fuer ein metallurgisches giessgefaess, insbesondere eine giesspfanne |
| EP90116177A EP0446406A1 (de) | 1990-03-13 | 1990-08-23 | Schieberverschluss für ein metallurgisches Giessgefäss, insbesondere eine Giesspfanne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904007993 DE4007993A1 (de) | 1990-03-13 | 1990-03-13 | Schieberverschluss fuer ein metallurgisches giessgefaess, insbesondere eine giesspfanne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4007993A1 true DE4007993A1 (de) | 1991-09-19 |
Family
ID=6402100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904007993 Withdrawn DE4007993A1 (de) | 1990-03-13 | 1990-03-13 | Schieberverschluss fuer ein metallurgisches giessgefaess, insbesondere eine giesspfanne |
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