DE4007987A1 - Zeitablauf-ermittlungsmethode und kommunikations-system - Google Patents
Zeitablauf-ermittlungsmethode und kommunikations-systemInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein digitales Kommuni
kationssystem, speziell ein Kommunikationssystem, das geeignet
ist, Hochgeschwindigkeitsübertragung über mehrere Megabits
pro Sekunde zwischen einem Austauscher und Terminals mit Hilfe
von Telephonleitungen als Übertragungsmedium durchzuführen.
In einem digitalen Kommunikationssystem werden empfangene
Daten dadurch erhalten, daß eine empfangene Wellenform im
Gleichlauf mit einem Zeitgeberimpulskamm unterschieden wird.
Zu diesem Zweck ist eine Technik zum Herstellen der Zeitgeber
impulse aus der empfangenen Wellenform, d.h. ein Verfahren zum
Entnehmen von Zeitgebersignalen wichtig. In einem System zur
digitalen Hochgeschwindigkeitsübertragung oberhalb mehrerer
Megabits pro Sekunde in dem Telephondraht verwendet wird ist
die Signaldämpfung in dem Telephondraht hoch, und Zwischen
sprechrauschen ist hoch, so daß die Verwendung eines Mehrebe
nenübertragungscodes mit einem engen Datenratenbereich wün
schenswert ist. Beispielsweise ist zum Erhalten der Zeitge
bersignale unter solchen Bedingungen die Verwendung eines LC-
Schaltkreises bekannt. Um beispielsweise bei dem Partialant
wortcode der Klasse 4, "PR4-Code", die notwendigen Zeitgeber
impulse zu ermitteln, wird die vierte Potenz des empfangenen
Signals erstellt und das Biquadrat dem LC-Schaltkreis zuge
führt.
Andererseits ist im Hinblick auf digitale Übertragung mit
langsamer Geschwindigkeit ein Verfahren bekannt, in dem die
empfangene Wellenform von einem AD-Wandler in digitale Da
ten umgewandelt wird, welche korrelative Operationen unterzo
gen werden um die Zeitgebersignale zu ermitteln.
Ein Nullkreuzaufzeigeverfahren ist bekannt, das für Hoch
geschwindigkeitsübertragung verwendet wird und das mit relativ
einfacher Hardware verwirklicht werden kann. Beispielsweise
ist in "IEEE NTC 1980, 65.4" ein Verfahren offenbart, in dem
die Zeitpunkte von Nullkreuzpunkten mit Hilfe eines Diskrimi
nators aufgezeigt wird, welcher einen Schwellenpegel von 0
Volt hat, und die so gewonnenen Signale werden dem Eingang
einer geschlossenen Phasenschleife "PLL" zum Ermitteln der
Zeitgeberimpulse zugeleitet. Dieses Verfahren wird häufig für
die Datenübertragung von 2-Pegelcoden verwendet.
Es ist ebenfalls ein Verfahren vorgeschlagen worden, in
dem eine PLL im Anschluß an eine Wellenglättung verwendet
wird, um sie in einem 3-Pegel-AMI-Code zu verwenden. Dieses
Verfahren ist in Technical Report on Communication Systems
CS81-187, the Institute of Electronics, Information and
Communication Engineers in Japan, veröffentlicht.
Unter den oben geschilderten Techniken aus dem Stand der
Technik ist das Verfahren in dem ein LC-Schaltkreis Verwen
dung findet schwierig für die Verwendung integrierter Schalt
kreise, weil eine Spule verwendet wird, und es bedarf manuel
ler Abstimmung, weil Abweichungen der Werte der Spule und des
Kondensators die Charakteristik beeinflussen. Speziell im Fall
der PR4 hat das Verfahren den Nachteil, daß eine Doppelquadrat
schaltung notwendig ist, so daß die Schaltung kompliziert
wird.
Zusätzlich, im Hinblick auf das Verfahren in dem ein AD-
Wandler von beispielsweise 8 Bits oder mehr verwendet wird,
welcher die korrelativen Operationen durchführt, ist es nicht
möglich gewesen, einen AD-
Wandler von ausreichend hoher Ge
schwindigkeit zu erhalten, daß er für eine Übertragungsge
schwindigkeit in der Größenordnung von Megabits pro Sekunde
verwendet werden könnte.
Des weiteren hat das Nullkreuzaufzeigeverfahren das Pro
blem, daß sie nicht für den Multipegelübertragungscode ver
wendbar ist. Ein Beispiel des empfangenen 2-Pegelübertragungs
code ist in Fig. 22 gezeigt. Wenn die Spurkanten der Zeitge
berimpulse 302 mit den Nullkreuzpunkten 305 eines 2-Pegelsig
nals 301 fehlerfrei synchronisiert sind, sind die Führungskan
ten der Zeitgeberimpulse 302 korrekte Unterscheidungspunkte.
Im Gegensatz dazu entstehen zwei Zeitgeberimpulskämme, beste
hend aus einem Zeitgeberimpulskamm 304 a, dessen Spurkanten mit
den Nullkreuzungen 306 a synchronisiert sind und ein Zeitgeber
impulskamm 304 b, dessen Spurkanten mit den Nullkreuzungen 306 b
synchronisiert sind, wenn Zeitgeberimpulse mit den Nullkreu
zungspunkten 306 a und 306 b der empfangenen Wellenform 303
eines 3-Pegelcode als Beispiel eines Multipegelcodes synchro
nisiert werden sollen. Dabei sind die Zeitgeberimpulse 304 a
oder 304 b oder Zeitgeberimpulse in einer Phase zwischen den
Phasen der Zeitgeberimpulse 304 a und 304 b zufällig ein Aus
gang in Verbindung mit der Wahrscheinlichkeit des Auftretens
der Nullkreuzungspunkte 304 a und 304 b, woraus das Problem ent
steht, daß Dateninhalte nicht korrekt unterschieden werden
können. Insgesamt, wird ein N-Pegelcode verwendet, dann be
steht die Wahrscheinlichkeit, daß N-1-Zeitgeberimpulskämme in
unterschiedlichen Phasen auftreten werden. Aus diesem Grund
können keine festen Zeitgeberimpulse als Ausgang bei dem Null
übergangsaufzeigeverfahren aus dem Stand der Technik erhalten
werden.
Das Verfahren, in dem ein Wellenglättungsschallkreis und
ein PLL verwendet werden, ist im Prinzip geeignet für Viel
fachpegelcode. Jedoch wird in der nichtlinearen Verarbeitung
der Wellenbegradigung eine Minderung der Genauigkeit herbei
geführt, und es ist oft unmöglich, eine für die praktische
Verwendung ausreichende Genauigkeit zu erhalten.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren
zur Ermittlung der Zeitgebersignale bereitzustellen, das kor
rekte Zeitgeberimpulse ermitteln kann, wenn ein Mehrfach
übertragungscode verwendet wird, welcher auch zur Hochge
schwindigkeitsübertragung oberhalb mehrerer Megabits pro Se
kunde geeignet ist, mit einem Schaltkreis, der für die Verwen
dung von LSI geeignet ist.
Die Verfahren zum Erreichen dieses Ziels werden grob in
zwei Klassen unterteilt. Eines dieser Verfahren ist ein Ver
fahren, in dem die Nullkreuzungszeitpunkte mit Unterschei
dungspunkten zusammenfallen und zuerst aus (N-1)-Sorten von
Nullübergangszeitpunkten unterschieden werden, und die
Zeitgeberinformation daraus anschließend dem Eingang einer PLL
zugeführt wird, wobei die Baudratenzeitgeberimpulse erhalten
werden. Das zweite ist ein Verfahren, in dem alle Arten von
(N-1)-Nullübergangszeitpunkten zuerst mit Zeitgeberimpulsen
synchronisiert werden, deren Frequenz (N-1)mal höher als die
Baudrate ist, wobei ein PLL verwendet wird, und ein Zeitgeber
pulskamm wird anschließend von N-1-Baudratenzeitgeberimpulsen
unterschieden, welche erhalten werden, in dem die Frequenz der
N-1-Zeitgeberimpulse geteilt werden und die sich durch ihre
Phase unterscheiden. Dabei wird eine spezifische Bitreihen
folge mit der Eigenschaft eines speziellen Codes oder ein
Rahmensynchronisationsmuster, ein Trainingsmuster oder der
gleichen für die Unterscheidungsoperation verwendet.
Beispielsweise können die folgenden Verfahren verwendet
werden, um das vorherige Verfahren zu unterscheiden. Das erste
ist ein Verfahren, in dem Nullkreuzungen nur dann selektiert
werden, wenn eine spezifische Bitreihenfolge mit der Eigen
schaft eines bestimmten Code empfangen wurde. Das zweite ist
ein Verfahren, in dem Nullübergänge nur dann selektiert wer
den, wenn der Gradient eines Signals sein Maximum erreicht
hat. Der Gradient eines Signals kann beispielsweise mit Hilfe
eines Differentiators festgestellt werden. Ein Differentiator
wie er hierbei verwendet wird, wandelt den empfangenen Mehr
fachpegelcode in digitale Information um, die die Pegel re
präsentiert. Das dritte ist ein Verfahren, in dem alle Null
kreuzungszeitpunktinformationen dem PLL zugeführt werden,
woraufhin unnötige Nullkreuzungszeitpunktinformationen sub
trahiert werden.
Unter den oben angeführten Verfahren wird zuerst ein Ver
fahren erklärt, in dem die Baudratenzeitgeberimpulse von der
PLL erzeugt werden, nachdem die Unterscheidung eines Nullkreu
zungszeitgeberkamms erfolgt ist.
In dem ersten oben erwähnten Unterscheidungsverfahren
werden nur die gewünschten Nullüberquerungszeitpunkte in
Übereinstimmung mit dem spezifizierten Muster unterschieden.
Bei einem korrelativen Code, zum Beispiel dem PR4-Code, kann
manchmal aus dem in der Vergangenheit erhaltenen Unterschei
dungsmuster geschlossen werden, ob ein Nullkreuzungspunkt im
nächsten Zeitfenster erscheinen wird. Der Nullkreuzungspunkt
fällt entweder mit einem Unterscheidungspunkt zusammen oder er
liegt in der Mitte von zwei Unterscheidungspunkten. Deshalb
kann nur der Nullkreuzungszeitpunkt in der Mitte von zwei
Unterscheidungspunkten aufgezeigt werden, wenn der Nullkreu
zungszeitpunkt für ein Zeitintervall ungefähr gleich der Länge
eines halben Zeitfensters seit Erhalten des speziellen Musters
aufgezeigt wird.
In dem zweiten oben erwähnten Unterscheidungsverfahren
werden die Nullkreuzungspunkte aussortiert und entsprechend
den Gradienten einer Wellenform unterschieden. Der Gradient,
d.h. die Änderungsrate kann erhalten werden, in dem das Signal
einen Differentiator durchläuft. Im allgemeinen zeigt ein Mul
tipegelcode einen größeren Gradienten, wenn er sich von einem
Pluspeak zu einem Minuspeak hin ändert. Der Nullkreuzungs
punkt, der zu diesem Zeitpunkt entsteht, liegt genau auf dem
Mittelpunkt der Unterscheidungspunkte, und dies ist aus dem in
Verbindung mit dem ersten Verfahren angeführten Grund zweckmä
ßig. Deswegen können nur die Nullkreuzungszeitpunkte in der
Mitte zweier Unterscheidungspunkte auf solche Weise unter
schieden werden, daß die Ausgangsspannung des Diskriminators
aufgezeigt wird und daß das Aufzeigen eines Nullübergangs nur
dann geschieht, wenn ein bestimmter Wert überschritten wird.
In einem dritten Unterscheidungsverfahren werden die In
formationspunkte der unnötigen Nullkreuzungspunkte später sub
trahiert. In dem Fall, daß ein PLL zur Erzeugung der Zeitge
berimpulse verwendet wird, werden die Phase des Nullkreuzungs
zeitpunktes und diejenige eines Zeitgeberimpulses von einem
VCXO zuerst Phasenkomparator verglichen, und die erhaltene
Phasendifferenz wird von dem Schleifenfilter gespeichert und
geglättet, woraufhin der Ausgangszeitgeberimpuls des VCXO ge
steuert wird. Es gibt einen Zeitunterschied zwischen der
Steuerung des Ausgangszeitgeberimpulses des VCXO und dem Ein
gang des Nullkreuzungszeitpunktes. Beispielsweise ist die aus
allen Nullkreuzungszeitpunkten erhaltene Phasendifferenz zu
erst Eingang an einen Schleifenfilter, und eine Phasendiffe
renz, die den Nullkreuzungszeitpunkten zuzuschreiben ist, die
nicht der Mitte von Unterscheidungspunkten entsprechen wird
von der Zeitdifferenz abgezogen. Dadurch wird die gleiche Wir
kung erzielt, wie wenn nur die gewünschten Nullkreuzungszeit
punkte von Anfang an dem Eingang zugeführt werden.
Im folgenden wird das Verfahren erläutert, in dem alle
Nullkreuzungspunkte synchronisiert werden, in dem die Zeitge
berimpulse bei einer Frequenz N-1mal höher als der Baudrate
verwendet werden, und danach einer der N-1-Kämme von Baudra
tenzeitgeberimpulsen durch Verwendung des spezifischen Ab
schnitts, das die spezielle Eigenschaft des verwendeten Codes
widerspiegelt, verwendet wird. Wenn beim Unterscheiden der
Nullkreuzungszeitpunkt der genau in der Mitte zweier benach
barter Unterscheidungspunkte liegt, unterschieden werden soll,
ist die Synchronisation der Spurkante der Baudratenzeitgeber
impulse mit den erwähnten Zeitpunkten zweckmäßig, weil die
Führungskante der Zeitgeberimpulse mit dem Unterscheidungs
punkt zusammenfällt. Ein derartiger Nullkreuzungspunkt er
scheint beispielsweise halbwegs der Änderung des Signals von
"1" nach "-1". Mit anderen Worten wird der gewünschte Null
kreuzungspunkt bestimmt, in dem ein Muster, in dem Werte bei
den zwei benachbarten Unterscheidungspunkten den gleichen ab
soluten Wert und unterschiedliches Vorzeichen besitzen aufge
spürt wird. Die Baudratenzeitgeberimpulskämme werden infolge
umgeändert, während das Auftreten des Nullkreuzungspunktes und
der Unterscheidungswerte der beiden Punkte beobachtet werden,
und wenn das oben geschilderte Muster bei Auftreten des Null
kreuzungspunktes aufgespürt werden kann, so wird erkannt, daß
der Zeitgeberpulskamm in diesem Fall korrekt ist.
Wird auf der anderen Seite ein Muster aufgespürt, das mit
Hinblick auf die Korrelation des Code nicht auftreten kann,
so kann entschieden werden, daß der Baudratenzeitgeberimpuls
kamm in diesem Fall falsch ist. Beispielsweise können solche
Muster wie "1, 1, 1" und "-1, -1, -1" oder "1, -1, 1" und "-1,
1, -1" nicht bei einem PR4-Code auftreten. Wird das oben be
schriebene Codeseitenverstoßmuster aus den Werten aufgespürt,
die bei einem bestimmten Baudratenzeitgeberimpulskamm unter
schieden werden, so ist der Baudratenzeitgeberimpulskamm feh
lerhaft.
Desweiteren kann ein Rahmensynchronisationsmuster zur Un
terscheidung verwendet werden. In diesem Fall sollte ein un
terschiedliches Rahmensynchronisationsmuster aufgezeigt wer
den, wenn Daten bei einem fehlerhaften Zeitpunkt unterschieden
wurden. Dementsprechend sollte das Rahmensynchronisationsmu
ster vorteilhafterweise ein Muster sein, in dem die gleichen
Werte nicht aufeinanderfolgen. Folgen die selben Werte aufein
ander, so ist es manchmal der Fall, daß der Unterscheidungs
wert sich nicht ändert, trotz der Verschiebung des Unterschei
dungszeitpunktes, so daß ein Fehler nicht entdeckt werden
kann. Insbesondere, wenn das Rahmensynchronisationsmuster ver
wendet wird, daß "1, -1" oder "-1, 1" enthält, wird "1, 1" bei
den Zeitgeberimpulsen in korrekter Phase unterschieden, wäh
rend "0" ohne Fehler bei den Zeitgeberimpulsen bei einer Pha
senverschiebung von einer halben Umdrehung erscheint, so daß
leicht entschieden werden kann, ob die Zeitgeberimpulse kor
rekt oder fehlerhaft sind.
In den oben beschriebenen Weisen ist es möglich, festzu
stellen, ob ein bestimmter Baudratenzeitgeberimpulskamm kor
rekt oder fehlerhaft ist, wenn er unterschieden worden ist. Da
die alternierenden, zu unterscheidenden Zeitgeberimpulskämme
von der Zahl (N-1) sind, wird ein Diskriminator betrieben wäh
rend die Zeitgeberimpulskämme in ihrer Folge geändert werden.
Wird kein Fehler aufgespürt, so wird die Änderung beendet. Zu
sätzlich wird auf die Änderungsoperation verzichtet für den
Fall, daß (N-1)-Entscheidungsschaltungen jeweils von den (N-1)-
Kämmen von Zeitgeberimpulsen gesteuert werden und wobei der
Zeitgeberimpulskamm selektiert wird, der korrekt ausgesucht
wurde. Es mag ferner Gründe dafür geben, daß die Baudraten
zeitgeberimpulse derart ansteigen, daß die Entscheidungsschal
tung und der Diskriminator von den (N-1)-Zeitgeberimpulsen
gesteuert werden und daß die Phase der korrekt unterschiedenen
Zeitgeberimpulse als die korrekte Zeitgeberimpulsphase
angesehen wird.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Er
findung werden anhand der folgenden detaillierten Beschrei
bung einer bevorzugten Ausführungsform klar, die in der Zeich
nung gezeigt ist:
Fig. 1 ist ein Systemblockdiagramm und zeigt eine Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist ein Systemblockdiagramm und zeigt eine andere
Ausführungsform.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine Ausführungs
form einer Übertragungsschaltung LSI für welche die vor
liegende Erfindung verwendet wird.
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine Ausführungs
form eines Kommunikationssystems für welches die vorliegende
Erfindung verwendet wird.
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm und zeigt die erste Ausfüh
rungsform der Unterscheidungsschaltung der vorliegenden Erfin
dung.
Fig. 6 ist ein Zeitdiagramm zur Erklärung der Operation
der Schaltung in Fig. 5.
Fig. 7 ist ein Schaltdiagramm und zeigt Einzelheiten der
Hauptteile in Fig. 5.
Fig. 8 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine zweite Aus
führungsform der Unterscheidungsschaltung der vorliegenden Er
findung.
Fig. 9 zeigt eine Abhandlung der Ausführungsform in Fig.
8.
Fig. 10 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine dritte Aus
führungsform der Unterscheidungsschaltung der vorliegenden Er
findung.
Fig. 11 ist ein Signalzeitdiagramm zum Erklären der Ope
ration der Schaltung in Fig. 10.
Fig. 12 ist ein Schaltungsdiagramm und zeigt Einzelhei
ten der Hauptteile in der Schaltung aus Fig. 10.
Fig. 13 ist ein Blockdiagramm und zeigt die vierte Aus
führungsform der Unterscheidungsschaltung der vorliegenden Er
findung.
Fig. 14 ist ein Signalzeitdiagramm zum Erklären der Ope
ration der Schaltung in Fig. 13.
Fig. 15 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine fünfte Aus
führungsform der Unterscheidungsschaltung der vorliegenden Er
findung.
Fig. 16 ist ein Signalzeitdiagramm zum Erklären der Ope
ration der Schaltung in Fig. 15.
Fig. 17 ist ein Schaltungsdiagramm und zeigt die Einzel
heiten der Hauptteile in der Schaltung in Fig. 15.
Fig. 18 ist ein Blockdiagramm und zeigt die sechste Aus
führungsform der Unterscheidungsschaltung der vorliegenden Er
findung.
Fig. 19 ist ein Signalzeitdiagramm zum Erklären der Ope
ration der Schaltung in Fig. 18.
Fig. 20 ist ein Schaltungsdiagramm und zeigt Einzelhei
ten der Hauptteile in der Schaltung in Fig. 18.
Fig. 21 zeigt eine Modifikation der Ausführungsform in
Fig. 1.
Fig. 22 ist ein Zeitdiagramm zum Erklären des Prinzips
der vorliegenden Erfindung.
Fig. 23 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform einer
Unterscheidungsschaltung in der Ausführungsform von Fig. 2
zeigt.
Fig. 24 ist ein Diagramm, das eine andere Ausführungs
form der Unterscheidungsschaltung in der Ausführungsform von
Fig. 2 zeigt.
Fig. 25 zeigt eine andere Modifikation der Ausführungs
form in Fig. 8.
Fig. 26 zeigt eine andere Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung.
Fig. 27(a) und (b) zeigen Rahmenformatierungen für die
Ausführungsform von Fig. 26.
Fig. 28 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung.
Fig. 29 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung.
Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben, wobei glei
che Bezugszeichen auf gleiche Teile hinweisen.
Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm und zeigt eine
Ausführungsform der Zeitermittlungseinheit der vorliegenden
Erfindung. Die Zeitermittlungseinheit 1 ist aus einem Nullini
enüberquerungsdetektor 2, einem PLL 3, einem Frequenzteiler 4
und einem Unterscheider 5 zusammengesetzt. Bezugszeichen 7 be
zeichnet einen Diskriminator. Von dem Nullinienüberquerungsde
tektor 2 werden (N-1)-Sorten von Nullinienüberquerungszeit
punkten aufgespürt. Der PLL 3 erzeugt Zeitgeberimpulse, deren
Frequenz (N-1)mal höher als die Baudrate ist und welche mit
allen Nullinienüberquerungspunkten synchronisiert sind. Der
Frequenzteiler 4 erzeugt (N-1)-Kämme von Baudratenzeitgeber
impulsen mit untereinander unterschiedlichen Phasen, aus den
Zeitgeberimpulsen, die die (N-1)fache Frequenz aufweisen. Der
Unterscheider 5 wählt einen der Baudratenzeitgeberimpulskämme
aus, in dem er die Ausgangswerte des Diskriminators 7 benutzt.
Fig. 2 ist ein schematisches Diagramm und zeigt eine an
dere Ausführungsform der Zeitpunktermittlungseinheit 1 der
vorliegenden Erfindung. Die Zeitpunktermittlungseinheit 1 ist
aus einem Nullinienüberquerungsdetektor 2, einem Unterscheider
5 und einer PLL 3 zusammengesetzt Bezugszeichen 7 bezieht
sich auf einen Diskriminator. Der Nullinienüberquerungsdetek
tor 2 spürt (N-1)-Sorten von Nullinienüberquerungszeitpunkten
aus einem N-Pegelcode auf. Unter Verwendung des N-Pegelsignals
unterscheidet der Unterscheider 5 nur eine Sorte von Nullini
enüberquerungszeitpunkten, die mit einer Baudratenperiode als
Einheit erscheinen, unter (N-1)-Sorten von Nullinienüberque
rungszeitpunkten. Die Unterscheidung kann auch unter Verwen
dung der Ausgangswerte des Diskriminators 2 bewerkstelligt
werden. Der PLL 3 liefert Baudratenzeitgeberimpulse synchron
mit den Nullinienüberquerungszeitpunkten, welche am Ausgang
des Unterscheiders 5 vorliegen.
Fig. 21 zeigt eine Modifikation der in Fig. 1 darge
stellten Ausführungsform. Die Zeitpunktermittlungseinheit 1
ist aus einem Schwellenpegelgenerator 38, einem Überquerungs
zeitpunktsdetektor 45, einer Unterscheidungsschaltung 55 und
einem Zeitgeberimpulsgenerator 6 zusammengesetzt. Bezugszei
chen 7 bezieht sich auf einen Diskriminator. Der Schwellenpe
gelgenerator 38 liefert dem Überquerungszeitpunktsgenerator 45
eine Schwellenspannung um Zeitpunkte, bei denen ein empfange
nes Signal und der Schwellenpegel sich kreuzen aufzuspüren.
Bei Verwendung eines ausbalancierten Code, der positiv und
negativ bezüglich 0 Volt oszilliert, ist es sehr wirksam, am
Anfang die Schwellenspannung auf 0 Volt zu setzen. Auf diese
Weise können (N-1)-Sorten von Überquerungszeitpunkten für das
N-Pegelsignal aufgespürt werden, und nur die Überquerungszeit
punkte einer Sorte können von dem Unterscheider 55 ermittelt
werden. Die Unterscheidung wird unter Verwendung des Ausgangs
des Diskriminators 7 erreicht. Der Zeitgeberimpulsgenerator 6
erzeugt Baudratenzeitgeberimpulse, die mit einer Sorte von
Überquerungszeitpunkten der oben erwähnten Art synchronisiert
sind.
Fig. 23 zeigt eine Ausführungsform des Unterscheiders 5,
wie er in Fig. 2 dargestellt ist. Der Unterscheider 5 ist aus
einem Ganzwellenbegradiger 230, einem Nullinienüberquerungsde
tektor 231, Ladesignalgenerator 232 und einem Schalter 33 zu
sammengesetzt. Ein von dem Wellenbegradiger 230 begradigtes
Signal enthält keinen Nullinienüberquerungspunkt der mit einem
Nullinienüberquerungspunkt zusammenfällt, und Nullinienüber
querungspunkte treten nahe der Mitte benachbarter Unterschei
dungspunkte konzentriert auf. Die Nullinienüberquerungspunkte
werden von dem Nullinienüberquerungsdetektor 231 aufgespürt,
und ein Ladesignal wird erzeugt, in dem der zuerst genommene
Nullinienüberquerungszeitpunkt ausgelöst wird. Dieser Vorgang
wird von dem Ladesignalgenerator 232 ausgeführt. Um zu verhin
dern, daß unnötige Nullinienüberquerungspunkte gelöscht wer
den, sollte die Breite des Ladesignals vorteilhafterweise ge
nügend schmal verglichen mit dem Zeitfenster gemacht werden.
Der Schalter 33 wird von dem Ladesignal ein- und ausgeschaltet
und nur die Nullinienüberquerungspunkte, die je genau in der
Mitte der benachbarten Unterscheidungspunkte liegen, werden
erkannt. Der PLL 3 erzeugt Baudratenzeitgeberimpulse synchron
mit diesen Nullinienüberquerungspunkten. Die Pfadkanten der
Zeitgeberimpulse fallen seitlich mit den Unterscheidungspunk
ten zusammen. Der Equalizer kompensiert die Dämpfung in den
Leitungen.
Fig. 24 zeigt eine weitere Ausführungsform des in Fig.
2 dargestellten Unterscheiders 5. Der Unterscheider 5 ist aus
einem Schalter 40, einer Verzögerungsschaltung 41, einem Se
lektor 42, einem Inverter 43 und einer Rahmensynchronisations
schaltung 44 zusammengesetzt. Die Schaltung 44 und der Selek
tor 42 werden später im einzelnen mit Bezug auf Fig. 8 und
ihrer Modifikation beschrieben. Der Schalter 40 ist der Schal
ter, der zur Unterscheidung der Nullinienüberquerungszeitpunk
te in einer Baudrate dient. Die Steuerung des Schalters 40
wird auf folgende Weise durchgeführt: Der PLL 3 erzeugt die
Baudratenzeitgeberimpulse, deren Führungskanten oder Pfadkan
ten synchron mit Unterscheidungspunkten sind. Unter Verwendung
des Inverters 43 werden zwei Kämme von Baudratenzeitgeberim
pulsen mit zueinander entgegengesetzten Phasen erzeugt. Der
Selektor 42 sucht unter Verwendung des Diskriminators 7 und
der Rahmensynchronisationsschaltung 44 einen Kamm der Baudra
tenzeitgeberimpulse aus. Diese Zeitgeberimpulse werden von der
Verzögerungsschaltung 41 so verzögert, daß sie den Schalter 40
steuern. Auf diese Weise können nur die Nullinienüberquerungs
zeitpunkte, die nicht mit Unterscheidungspunkten zeitlich zu
sammenfallen, entfernt werden. Desweiteren kann in der Steue
rung des Selektors 42 ein Codeseitenübertretungsdetektor oder
ein Trainingsmusterüberprüfer anstelle der Rahmensynchronisa
tionsschaltung 44 verwendet werden.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform für den Fall, in dem
die Zeitpunktermittlungseinheit 1 in einen LSI 17 eingebaut
ist. Eine Sendeschaltung 16 ist aus einem Sendefilter 13,
einem Codierer 14 und aus einem Mischer 15 zusammengesetzt.
Ein zu sendendes Signal wird dem Mischer 15 zugeführt und von
diesem in ein gemischtes binäres Signal gewandelt, welches von
dem Codierer 14 in einen Sendecode gewandelt wird, welcher
durch das Sendefilter 13 ausgegeben wird. Der Mischer 15 wird
benötigt, um zu verhindern, daß ein spezifisches Muster, wel
ches für die Zeitpunktsermittlung schwierig ist, in Folge ge
sendet wird. In diesem Fall arbeiten der Codierer 14 und der
Mischer 15 in Verbindung mit den Sendezeitgeberimpulsen. Ein
zu sendendes Signal wird durch einen Sendetransformator 18 a
und eine Telephonleitung 19 a geschickt.
Andererseits ist eine Empfangsschaltung 12 aus einer
Zeitpunktermittlungseinheit 1, einem Unterscheider 7, einem
Stabilisator 9, einem Decoder 10 und einem Mischer 11 zusam
mengesetzt. Ein durch die Telephonleitung 19 b als auch über
den Empfangstransformator 18 b empfangenes Signal wird von dem
Stabilisator 9 kompensiert und wird von dem Unterscheider 7 in
ein digitales Signal umgewandelt. Daraufhin wird das digitale
Signal von einem Decoder 10 in binäre Werte gewandelt. Des
weiteren wird die von dem Mischer 15 erzeugte Mischung durch
den Endmischer 11 aufgehoben. Die Zeitpunktermittlungsschal
tung 1 erzeugt Empfangszeitgeberimpulse für die Decodierungs
operation des Diskriminators 7, des Decoders 10 und des Ent
mischers 11. Die Sendeschaltung 16 und die Empfangsschaltung
12 können als LSI-Übertragungsschaltung auf einem einzigen
Halbleitersubstrat ausgebildet werden.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform eines Kommunikations
systems bei dem eine LSI-Übertragungsschaltung 17 verwendet
wird. Eine Protokollverarbeitungseinheit 20, die verschiedene
für die Kommunikation benötigte Verfahrensschritte ausführt,
stellt zusammen mit der LSI-Übertragungsschaltung 17 ein Kom
munikationsinterface 21 dar. Das Kommunikationsinterface 21
sendet und empfängt Signale zwischen Datenterminals 22 a und
Telephongeräten 22 b. Jede Terminalstation 23 ist aus dem Da
tenterminal 22 a, dem Telephongerät 22 b und dem Kommunika
tionsinterface 21 zusammengesetzt. Jede Terminalstation kommu
niziert mit einem Austauscher 67, welcher intern mit den LSI-
Übertragungsschaltungen 17 versehen ist, welche Signale zwi
schen ihnen und einer Austauschschaltung 66 senden und empfan
gen.
Im folgenden wird die Anordnung der Zeitpunktermittlungs
einheit 1 in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform be
schrieben. Die erste Ausführungsform wird mit Bezug auf die
Fig. 5 und 6 beschrieben.
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm und zeigt eine Ausführungs
form der Empfangsschaltung in dem Fall, daß der PR4-Code von 4
Megabits pro Sekunde verwendet wird. Diese Empfangsschaltung
ist aus einem Stabilisator 9, einem Nullinienüberquerungs
detektor 2, einer Unterscheiderschaltung 55, einem Zeitgeber
impulsgenerator 6 und einem Diskriminator 7 zusammengesetzt.
Die Unterscheiderschaltung 55 ist aus einer PLL 3, einem
Musterwähler 8 und einem Auf/Abzähler 59 zusammengesetzt. Des
weiteren ist die PLL 3 aus einem Phasenkomparator 80, einem
Schleifenfilter 81 und einer VCXO 82 zusammengesetzt, welche
VCXO eine Mittelfrequenz von 8 MHz hat, und der Zeitgeberim
pulsgenerator 6 ist aus einem Frequenzteiler 4, einem NOT-
Gatter 56 und einem Schalter 57 zusammengesetzt.
Fig. 6 ist ein Zeitdiagramm, welches die Operation die
ser Ausführungsform erläutert. Bezugszeichen 100 bezeichnet
eine Ausgangswellenform des Stabilisators 9, Bezugszeichen 101
bezeichnet den Ausgang des Nullinienüberquerungsdetektors 2,
Bezugszeichen 102 bezeichnet Ausgangszeitgeberimpulse von 8 MHz,
die von der VCXO 12 erzeugt werden, Bezugszeichen 103
bezeichnet Zeitgeberimpulse von 4 MHz, welche durch Teilen der
Frequenz der Zeitgeberimpulse 102 erhalten werden, Bezugs
zeichen 104 bezeichnet ein Musterüberprüfungssignal, welches
aus der AND-Kombination der Inversion der Zeitgeberimpulse 103
und der Wellenform 101 erhalten wird, Bezugszeichen 105 zeigt
Werte, welche mit den Zeitgeberimpulsen 103 erkannt werden,
Bezugszeichen 106 ist ein Fehlersignal, welches erzeugt wird,
wenn die Zeitgeberimpulse 103 verwendet werden und Bezugs
zeichen 107 ist ein Nichtfehlersignal, welches erzeugt wird,
wenn die Zeitgeberimpulse 103 verwendet werden. Zusätzlich
bezeichnet Bezugszeichen 108 Zeitgeberimpulse von 4 MHz, die
durch Teilung der Frequenz der Zeitgeberimpulse 102 erhalten
werden und die eine den Zeitgeberimpulsen 103 umgekehrte Phase
aufweisen. Bezugszeichen 109 bezeichnet ein Musterüberprü
fungssignal, welches mit den Zeitgeberimpulsen 108 erhalten
wird, Bezugszeichen 110 zeigt mit den Zeitgeberimpulsen 108
erkannte Werte, Bezugszeichen 111 ist ein Fehlersignal, das
erzeugt wird, wenn die Zeitgeberimpulse 108 verwendet werden,
und Bezugszeichen 112 bezeichnet ein Nichtfehlersignal, wel
ches erzeugt wird, wenn die Zeitgeberimpulse 108 verwendet
werden. Bezugszeichen 113 bezeichnet einen Zeitpunkt, und
Bezugszeichen 114 den Zeitpunkt eines Unterscheidungspunktes.
Die Ausgangswellenform 100 des Stabilisators 9 wird dem
Nullinienüberquerungsdetektor 2 zugeführt, wobei die Nullini
enüberquerungszeitpunkte 101 ermittelt werden. Der Nullinien
überquerungsdetektor 2 ist mit einer Hysterese von mehreren
hundert mV versehen, wobei das fehlerhafte Aufzeigen eines
Nullinienüberquerungszeitpunktes aufgrund von Rauschen vermie
den werden kann, wenn ein Pegel "0" in kurzer Folge hinterein
ander empfangen wurde. Daraufhin werden die Nullinienüberque
rungszeitpunkte 101 dem VCXO 82 über den Phasenkomparator 80
als auch über den Schleifenfilter 81 zugeführt. Bei dem PR4-
Code, welcher ein 3-Pegel-(N-Pegel)-Code ist, werden (N-1)
3-1=2 Nullüberquerungspunkte pro Zeitfenster erhalten. Deswe
gen ist der VCXO mit einem Frequenzzentrum bei 4 MHz×2 = 8 MHz
ausgelegt, das ist (N-1)mal der Baudrate. Deswegen können
selbst dann, wenn die Nullinienüberquerungszeitpunkte 101
nicht periodisch sind, die Zeitgeberimpulse der stabilen Fre
quenz 102 am Ausgang sein.
Die von der PLL 3 gelieferten Ausgangszeitgeberimpulse
102 werden mit Hilfe des Frequenzteilers 4 in die Baudraten
zeitgeberimpulse 103 von 4 MHz umgewandelt. Die Zeitgeberim
pulse von entgegengesetzter Phase 108 werden mit Hilfe des
NOT-Gatters 56 erzeugt. Deswegen sind die Zeitgeberimpulse 103
und 108 die (N-1)-Zahl von Baudratenzeitgeber
unterschiedlicher Phase mit N=3 für 3-Pegelcodierung. Der
Schalter 57 wählt einen der Zeitgeberimpulse 103 und 108 aus
und führt sie dem Diskriminator 7 zu. Die Auswahl wird durch
die Funktionen des Musterwählers 8 und des Auf/Abzählers 59
bewerkstelligt.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des Musterwählers
mit Bezug auf Fig. 7 beschrieben. Der Unterscheider 7 ist aus
den Komparatoren 34, 35 und den Klinken 36, 37 zusammenge
setzt. Der Musterwähler 8 ist aus Schieberegistern 24, 25 und
Gattern 26 bis 32 zusammengesetzt. Wenn Bezug auf die Merkmale
der Wellenform 100 des PR4-Codes genommen wird, so ist der
Gradient des Signals groß und ein dem Rauschen zuzuschreiben
des Zittern der Zeitgebung an den Nullinienüberquerungszeit
punkten 113 im Verlauf des Übergangs "1" nach "-1" (oder von
"-1" nach "1") klein. Der Zeitpunkt 13 liegt am Mittelpunkt
der korrekten Unterscheidungspunkte 114. Die Führungskante des
Zeitgeberimpulses 108 fällt zeitlich mit dem Nullinienüberque
rungszeitpunkt 113 zusammen, während die Führungskante des
Zeitgeberimpulses 108 zeitlich mit dem korrekten Unterschei
dungspunkt 114 zusammenfällt.
In dieser Ausführungsform werden die Zeitgeberimpulse 108
von den Zeitgeberimpulsen 102 erzeugt, und die empfangene Wel
lenform wird mit Hilfe der Führungskante der Zeitgeberimpulse
108 erkannt. Für den Fall, daß der in Fig. 5 gezeigte Schal
ter 57 die falschen Zeitgeberimpulse 103 auswählt, gelangen
die von den Komparatoren 34, 35 und den Klinken 36, 37 erkann
ten Daten 105 an den Ausgang. Desweiteren passieren die Aus
gänge die 2-Bitverschieberegister 24, 25, und die Muster "1,
-1" und "-1, 1" werden von den Gattern 26, 27, 28, 29 ausge
wählt. Wenn das Muster erhalten ist, wird der Ausgang des Gat
ters 29 ein Hochpegel und wenn nicht, wird der Ausgang des
Gatters 28 ein Hochpegel. Wenn die Führungskante des Nullini
enüberquerungssignals 101 und die Führungskante der Zeitgeber
impulse 103 zeitlich zusammenfallen, so wird das Mustererken
nungssignal 104 als Ausgang des Gatters 30 erhalten. Das Mu
stererkennungssignal wird an die Eingänge der Gatter 31 und 32
gelegt. Dieser Arbeitsschritt entspricht der Entscheidung, ob
die Unterscheidungswerte vor und hinter dem Zeitpunkt 103 "1,
-1" oder "-1, 1" sind. Für den Fall, daß das Muster erhalten
ist, liegt das Nichtfehlersignal 107 am Ausgang des Gatters 32
vor, und der Inhalt des Auf/Abzählers 59 aus Fig. 5 wird um 1
herabgesetzt. Im Gegensatz dazu liegt in dem Fall, daß das
Muster nicht erhalten wurde, das Fehlersignal 106 am Ausgang
des Gatters 31, und der Inhalt des Auf/Abzählers 59 wird um 1
erhöht. Während der Zeit, in der der Unterscheider 7 und der
Musterselektor 8 in Verbindung mit den Zeitgeberimpulsen 103
arbeiten, ist die Zahl der Impulse des Fehlersignals 106 höher
als das der Pulse des Nichtfehlersignals 107, und der Inhalt
des Auf/Abzählers 59 erhöht sich mehr und mehr. Übersteigt der
Inhalt einen vorbestimmten Wert, so wird ein Umschaltungssi
gnal von dem Auf/Abzähler 59 geliefert, und der Schalter 57
wird umgeschaltet. Auf diese Weise werden der Unterscheider 7
und der Musterselektor 8 zum Betrieb in Verbindung mit den
korrekten Zeitgeberimpulsen 108 gebracht. In diesem Fall liegt
das Fehlersignal 111 nicht am Ausgang und nur das Nichtfehler
signal 112 liegt am Ausgang. Dementsprechend wird der Inhalt
des Auf/Abzählers 59 bei "0" stabilisiert, und der Schalter 57
wird in Takt gehalten, wodurch die korrekte Unterscheidung be
wirkt wird.
Wird in der oben geschilderten Ausführungsform das Muster
"1, -1" oder "-1, 1" aufgezeigt, so wird der zu diesem Zeit
punkt ausgewählte 4-MHz-Zeitgeberimpulskamm als korrekt ange
sehen. Wird im Gegensatz dazu in einem Fall, in dem beispiels
weise eines der vier Sorten von PR4-Codeüberschreitungsmustern
von "1, 1, 1", "-1, -1, -1", "1, -1, 1", "-1, 1, -1" aufgezeigt
so besteht die Möglichkeit, daß der zu diesem Zeitpunkt ausge
wählte Baudratenzeitgeberimpulskamm fehlerhaft bewertet wird.
Im folgenden wird die zweite Ausführungsform des Unter
scheiders 7 mit Bezug auf Fig. 8 beschrieben. Der Unterschei
der 7 ist aus einem Selektor 50 und einer Rahmensynchronisa
tionsschaltung 51 zusammengesetzt. Der Nullinienüberschrei
tungsdetektor 2 liefert alle der (N-1)-Sorten Nullinienüber
schreitungszeitpunkte innerhalb des N-Pegelausgangssignals des
Stabilisators 9. Der PLL 3 erzeugt Zeitgeberimpulse bei einer
(N-1)-fach höheren Frequenz als der Baudrate, synchron mit
allen Nullinienüberquerungszeitpunkten. Im Fall der Anwendung
des PR4-Übertragungscodes mit 3 Pegeln, d.h. wenn N=3, ist die
Frequenz der Ausgangszeitgeberimpulse des PLL 3 gleich 2 f b ,
wenn f b gleich der Baudrate ist. Der Frequenzteiler 4 er
zeugt zwei Kämme von Baudratenzeitgeberimpulsen, deren Phasen
einander entgegengesetzt sind. Der Selektor 50 erkennt den
korrekten Kamm von Baudratenzeitgeberimpulsen unter der Steue
rung des Ausgangs der Rahmensynchronisationsschaltung 51. Die
Rahmensynchronisationsschaltung 51 arbeitet entsprechend der
Baudratenzeitgeberimpulse, die von dem Selektor 50 ausgewählt
wurden. Deswegen wird ein korrektes Rahmensynchronisationsmu
ster aufgezeigt, wenn die ausgewählten Baudratenzeitgeberim
pulse synchron mit Unterscheidungspunkten sind, und die Rah
mensynchronisation ist ordnungsgemäß. Verschieben sich im Ge
gensatz dazu die ausgewählten Baudratenzeitgeberimpulse von
den Unterscheidungspunkten, so wird das Rahmensynchronisa
tionsmuster nicht korrekt erkannt, und die Rahmensynchronisa
tion wird nicht bewerkstelligt. Wird die Rahmensynchronisation
nicht für ein bestimmtes Zeitintervall bewerkstelligt, so
wählt der Selektor 50 den Zeitgeberimpulskamm, dessen Phase
entgegengesetzt zur Phase des gegenwärtig ausgewählten Baudra
tenzeitgeberimpulskamms ist. Da bei diesem neugewählten Zeit
geberimpulskamm die Zeitgeberimpulse synchron mit den Unter
scheidungspunkten sind, ist die Rahmensynchronisation herbei
geführt und der Selektor wird stabil. Ist, im Gegensatz dazu,
das Rahmensynchronisationsmuster des Diskriminators 7 ein sol
ches, in dem die gleichen Werte aufeinanderfolgen, zum Bei
spiel "-1, -1, -1, -1, -1, -1, -1, -1", so kann eine korrekte
Unterscheidung selbst bei Zeitgeberimpulsen durchgeführt wer
den, die von den Unterscheidungspunkten verschoben sind. Um
diesen Nachteil zu vermeiden, sollte das Rahmensynchronisa
tionsmuster vorteilhafterweise ein Muster enthalten, in dem
dieselben Werte nicht aufeinanderfolgen. Speziell in dem Fall
der Verwendung des PR4-Code als Übertragungscode kann ein Mu
ster, das "1, -1" oder "-1, 1" enthält, als Rahmensynchronisa
tionsmuster verwendet werden. In diesem Fall wird "1, -1" oder
"-1, 1" korrekt als Zeitgeberimpulse erkannt, welche mit den
Unterscheidungspunkten zusammenfallen, wohingegen "0" auf hal
bem Wege der Änderung von "1, -1" oder "-1, 1" mit den Zeitge
berimpulsen der entgegengesetzten Phase unterschieden wird.
Dies ist günstig für die Entscheidung, weil "0", welche bei
der Unterscheidung mit dem korrekten Zeitgeberimpulskamm nicht
erscheint, unabwindbar bei dem Zeitgeberimpulskamm mit entge
gengesetzter Phase erscheint.
Fig. 9 zeigt eine Modifikation der in Fig. 8 gezeigten
Ausführungsform. Ein Unterscheider 5 ist aus einem Selektor 50
und zwei Rahmensynchronisationsschaltungen 51 a, b zusammenge
setzt. Die Rahmensynchronisationsschaltungen 51 a, b arbeiten
entsprechend den Zeitgeberimpulskämmen miteinander entgegenge
setzter Phase, erzeugt von Frequenzteiler 4. Der Zeitgeberim
pulskamm mit dem die Rahmensynchronisation erstellt wurde,
kann von dem Selektor 50 ausgewählt werden. Zusätzlich dient
eine Verriegelung 52 zum Zuführen von Daten mit den korrekten
Zeitgeberimpulsen. Obwohl bei dieser Ausführungsform der Um
fang an Hardware erhöht ist, hat sie den Vorteil, daß die
Baudratenzeitgeberimpulskämme nicht bei jedem festgesetzten
Zeitintervall umgeändert werden müssen.
Fig. 25 zeigt eine andere Modifikation der in Fig. 8
gezeigten Ausführungsform. Die Unterscheidungsschaltung 55 ist
aus einem Frequenzteiler 4 und einer Rahmensynchronisations
schaltung 51 zusammengesetzt. Die Rahmensynchronisationsschal
tung 51 und der Diskriminator 7 arbeiten bei einer Frequenz 2
f b , die zwei mal so hoch wie die Baudrate ist. Die Rahmen
synchronisationsschaltung speichert die Ausgangsdaten des Dis
kriminators 7 bei jedem zweiten Zeitfenster, und überprüft das
Rahmensynchronisationsmuster. Zu dem Zeitpunkt, in dem die
Rahmensynchronisation erstellt ist, wird der Frequenzteiler 4
zurückgesetzt, und die Phase der am Ausgang anliegenden Baud
ratenzeitgeberimpulse wird ermittelt. In dieser Modifikation
wird der Diskriminator 7 mit Zeitgeberimpulsen betrieben, die
die zweifache Frequenz der Baudrate haben, so daß bei der
Hochgeschwindigkeitsübertragung manchmal ein Problem im Schal
tungsbetrieb verursacht wird. In diesem Fall können zwei Dis
kriminatoren jeweils mit Baudratenzeitgeberimpulskämmen entge
gengesetzter Phase betrieben werden, deren Ausgänge einer ODER-
Logik zugeführt werden, um so die Schaltungsfrequenz zu redu
zieren.
In den geschilderten Ausführungsformen ist auch ein
Codeseitenübertretungsdetektor oder ein Trainingsimpulsüber
prüfer anstelle der Rahmensynchronisationsschaltung 51 ver
wendbar.
Im folgenden wird die dritte Ausführungsform des Unter
scheiders der vorliegenden Erfindung beschrieben. Obwohl auch
diese Ausführungsform ein Beispiel für den PR4-Code von 4 Me
gabits pro Sekunde ist, liefert der PLL Ausgangszeitgeberim
pulse von 4 MHz, nicht von 8 MHz. Fig. 10 zeigt ein Blockkdia
gramm dieser Ausführungsform. Diese Schaltung ist aus einem
Stabilisator 9, einem Nullinienüberquerungsdetektor 2, einer
Unterscheidungsschaltung 55 und einem Diskriminator 7 zusam
mengesetzt. Die Unterscheidungsschaltung 55 besteht aus dem
PLL 3, einem Musterselektor 8 und einem Gatter 60. Das PLL 3
ist aus einem Phasenkomparator 89, einem Schleifenfilter 81
und einem VCXO 82 zusammengesetzt.
Fig. 11 ist ein Zeitdiagramm und zeigt den Betrieb der
in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform, in welcher die Bezugs
zahl 100 eine geglättete Wellenform bezeichnet, Referenzzahl
101 einen Nullinienüberquerungszeitpunkt, Referenzzahl 113
einen Zeitpunkt, Referenzzahl 114 den Zeitpunkt eines Unter
scheidungspunktes, Referenzzahl 120 die Anfangsphase der Zeit
geberimpulse, Referenzzahl 121 einen mit Hilfe der Zeitgeber
impulse 120 unterschiedenen Wert, Bezugszahl 122 ein aus den
Signalen 120 und 121 erzeugtes Ladesignal, Bezugszahl 123
Zeitgeberinformation, die an den PLL 3 geleitet wird, und Re
ferenzzahl 124 den konvergenten Wert der Zeitgeberimpulse.
Fig. 12 zeigt die Anordnungen des Musterwählers 8 und
der peripheren Schaltungen. Der Diskriminator 7 ist aus Kompa
ratoren 34, 35 und Verriegelungen 36, 37 zusammengesetzt. Der
Musterselektor 8 ist aus 2-Bitschieberegistern 24, 25 und Gat
tern 61, 62, 63 zusammengesetzt. Der Ausgang des Gatters 63
wird dem Gatter 60 zugeführt.
Die Ausgangswellenform 100 des Stabilisators 9 wird dem
Nullinienüberquerungsdetektor 2 zugeführt, welcher den Nulli
nienüberquerungszeitpunkt 101 erstellt. Ist die anfängliche
Zeitgeberphase des VCXO 82 in diesem Fall so wie von Referenz
zahl 120 dargestellt, so wird der Nullinienüberquerungszeit
punkt 101 und der Zeitgeberimpuls 120 von dem Phasenkomparator
80 verglichen, so daß die Führungskante des Zeitgeberimpulses
101 und die Führungskante des Zeitgeberimpulses 120 zeitlich
zusammenfallen können. Angenommen, daß alle Impulse der Null
linienüberquerungszeitpunkte 101 an den Phasenkomparator 80
geleitet werden, so bewirkt die Führungskante eines jeden
Zeitgeberimpulses 120, daß Simultane zeitlich zusammenfallen
mit dem Zeitpunkt 113 und dem Zeitpunkt 114, was eine instabi
le Phase zur Folge hat.
In dieser Ausführungsform werden deshalb nur die Impulse
zum Phasenkomparator 80 geleitet, welche zu den Zeitpunkten
113 aufsteigen. Diese Betriebsweise wird durch die Zusammenar
beit des Diskriminators 7, des Musterselektors 8 und des Gat
ters 60, wie im folgenden geschildert, bewerkstelligt. Zuerst
liefert der Diskriminator 7 die Unterscheidungswerte 121 syn
chron mit den anfänglichen Zeitgeberimpulsen 120. Für den
Fall, daß die Unterscheidungswerte mit einer der vier Muster
arten: "-1, 1", "0, 1", "0, -1" und "-1, -1" übereinstimmen,
so wird das Ladesignal 122 des Halbzeitfensters = 125 ns er
zeugt. Dieser Vorgang wird von den Schieberegistern 24, 25 und
den Gattern 61, 62, 63 ausgeführt. Das AND-Signal 132 zwischen
dem Nullinienüberquerungszeitpunkt 101 und dem Ladesignal 122
liegt als Ausgang am Gatter 60 vor. Das Signal 123 wird als
Eingang dem Phasenkomparator 80 zugeführt, der so arbeitet,
daß die Führungskante des Signals 123 und die Führungskante
des Zeitgeberimpulses 120 zeitlich zusammenfallen können.
Schließlich wird der Ausgang des VCXO wie von Referenzzahl 124
gezeigt und stabil, und die Führungskanten der Zeitgeberimpul
se 124 fallen zeitlich mit den korrekten Unterscheidungspunk
ten zusammen.
Im folgenden wird die vierte Ausführungsform der Trenn
stufe der vorliegenden Erfindung beschrieben. Diese Ausfüh
rungsform ist ein Verfahren, in dem nur die Zeitpunkte großer
Wellenformgradienten unter den
Nullinienüberquerungszeitpunkten einer empfangenen Wellenform
dem Eingang der PLL zugeführt werden.
Fig. 13 ist ein Blockdiagramm dieser Ausführungsform.
Die Ausführungsform besteht aus einem Stabilisator 9, einem
Nulllinienüberquerungsdetektor 2, einer Trennstufenschaltung
55 und einem Diskriminator 7. Die Trennstufenschaltung 55
besteht aus der PLL 3, einem Differentiator 70 und Gattern 60,
73, und Komparatoren 71, 72. Der PLL 3 besteht aus einem
Phasenkomparator 89, einem Schleifenfilter 81 und einer VCXO
82.
Fig. 14 ist ein Zeitdiagramm und zeigt den Betrieb der
in Fig. 13 gezeigten Ausführungsform. Bezugszahl 100 bezeich
net eine geglättete Wellenform, Bezugszahl 101 bezeichnet
einen Nullinienüberquerungszeitpunkt, Bezugszeichen 113 einen
Zeitpunkt, Bezugszeichen 130 bezeichnet die differenzierte
Wellenform der Wellenform 100, Bezugszeichen 131 bezeichnet
das Ladesignal, Bezugszeichen 132 Zeitgeberinformation und Be
zugszeichen 133 Ausgangszeitgeberimpulse.
In dieser Ausführungsform werden nur die Impulse, deren
Führungskanten mit den Zeitpunkten 113 zeitlich überein
stimmen, aus den aus der geglätteten Wellenform ermittelten
Nullinienüberquerungszeitpunkten 101 an den Phasenkomparator
10 geleitet. Zu diesem Zweck wird die differenzierte Wellen
form 130 der geglätteten Wellenform 100 von dem Differentiator
70 erzeugt, und Abschnitte, in denen die differenzierte Wel
lenform 130 oberhalb eines Schwellenpegels V oder unterhalb
eines Schwellenpegels -V liegt, werden von den Komparatoren
71, 72 und dem Gatter 73 als Ladesignal 131 aufgespürt. Die
logische Summe zwischen dem Ladesignal 131 und dem Nullinien
überquerungszeitpunkt 101 wird von dem Gatter 60 genommen,
dessen Ausgangssignal 132 an den Eingang des Phasenkomparators
80 geleitet wird. Die Zeitgeberimpulse 133, die am Ausgang des
VCXO liegen, sind bezüglich ihrer Führungskanten synchron mit
den Führungskanten der Zeitgeberinformation 132. Dementspre
chend fallen die Führungskanten der Zeitgeberimpulse 133 zeit
lich mit den korrekten Unterscheidungspunkten 114 zusammen.
Im folgenden wird die fünfte Ausführungsform der Trenn
stufe der vorliegenden Erfindung anhand der Fig. 15 bis 17
beschrieben. Diese Ausführungsform wird bei dem 2BIB-Code von
4 Mb/sec verwendet. Da in diesem Fall die Baudrate 2 Mb/sec
ist, ist ein Zeitfenster 500 nsec breit und die Anzahl der
Nullinienüberquerungsphasenpunkte ist gleich 4-1=3. Der PLL
wird bei 600 MHz betrieben, was der dreifachen Baudrate
entspricht, und ist mit den Nullinienüberquerungspunkten der
geglätteten Wellenform synchronisiert.
Fig. 15 ist ein Blockdiagramm und zeigt die vollständige
Anordnung dieser Ausführungsform, die aus einem Stabilisator
9, einem Nullinienüberquerungsdetektor 2, einer Trennstufen
schaltung 55, einem Zeitgeberimpulsgenerator 6 und einem
Diskriminator 7 besteht. Die Trennstufenschaltung 55 besteht
aus der PLL 3, einem Musterselektor 8 und einem Rauf-Runter-
Schalter 59. Der Zeitgeberimpulsgenerator 6 besteht aus einem
Faktor-3-Frequenzteiler 83 und einem Schalter 84. Der PLL 3
ist aus einem Phasenkomparator 80, einem Schleifenfilter 81
und einer VCXO 82 zusammengesetzt.
Fig. 16 ist ein Zeitdiagramm und zeigt den Betrieb die
ser Ausführungsform, wobei in dieser Figur das Bezugszeichen
140 eine geglättete Wellenform bezeichnet, Bezugszeichen 141
einen Nullinienüberquerungszeitpunkt, Bezugzeichen 142 Zeit
geberimpulse von 6 MHz, und die Bezugszeichen 142, 143 und 144
Zeitgeberimpulskämme von 2 MHz in jeweils unterschiedlichen
Phasen, wobei all diese Zeitgeberimpulskämme derart erzeugt
sind, daß die Frequenz der Zeitgeberimpulse 142 durch 3 ge
teilt wird. Bezugszeichen 146 bezeichnet von den Zeitgeberim
pulsen 143 unterschiedene Werte, Referenzzahl 147 bezeichnet
ein Ladesignal im Falle der Zeitgeberimpulse 143, Bezugszei
chen 148 bezeichnet ein Fehlersignal und Bezugszeichen 149 ein
Nichtfehlersignal. Bezugszeichen 115 bezeichnet Werte, die von
den Zeitgeberimpulsen 145 unterschieden wurden, Bezugszeichen
151 bezeichnet ein Ladesignal, Bezugszeichen 152 ein Fehler
signal, Bezugszeichen 153 ein Nichtfehlersignal und die Be
zugszeichen 153, 154 und 155 bezeichnen Zeitpunkte.
Fig. 17 ist ein Diagramm des Musterselektors 8 und der
peripheren Schaltung desselben. Sie sind aus dem Frequenztei
ler 83, dem Schalter 84, dem Diskriminator 7, dem Musterselek
tor 8 und einem Auf-Ab- Zähler 59 zusammengesetzt. Der
Diskriminator 7 besteht aus Komparatoren 91, 92, 93 und Ver
riegelungen 94, 95, 96. Der Musterselektor 8 besteht aus
Schieberegistern 97, 98, 99 und Gattern 200 bis 208.
Die Ausgangswellenform 140 des Stabilisators 9 wird dem
Nullinienüberquerungsdetektor 2 zugeführt, wodurch die Null
linienüberquerungszeitpunkte 141 Ausgang sind. Das Signal 141
hat die drei Sorten von Nullinienüberquerungszeitpunkten 153,
154 und 155. Der PLL 3 erzeugt die Zeitgeberimpulse 142 von
6 MHz, dessen Führungskanten synchron mit den Zeitpunkten 153,
154 und 155 sind. Die Frequenz der Zeitgeberimpulse 142 wird
von dem Frequenzteiler 83 durch 3 dividiert, wodurch die drei
Zeitgeberimpulskämme 143, 144 und 145 von zwei MHz erzeugt
werden, deren Phasen zueinander unterschiedlich sind. Es wird
als erstes ein Fall betrachtet, in dem der Zeitgeberimpulskamm
143 von dem Schalter 84 ausgewählt ist. Der Diskriminator 7
unterscheidet Daten 146, welche zeitlich mit den Zeitgeberim
pulsen 143 zusammenfallen, und sendet die unterschiedenen Wer
te an die Schieberegister 198 und 199. Für den Fall, daß hier
eines der vier Mustersorten "3, -3", "1, -1", "-1, 1" und "-3,
3" aufgespürt wird, wird der Ausgang des Gatters 205 ein
Hochpegel. Nur für den Fall, daß er aufgespürt wird, wird der
Ausgang des Gatters 4 ein Hochpegel. Gleichzeitig wählt das
Gatter 206 die Impulse der Nullinienüberquerungszeitpunkte
141, welche zeitlich mit den Abfällen der Zeitgeberimpulse 143
übereinstimmen, um dabei ein Ladesignal 147 zu liefern. Ist
das Ladesignal 147 ein Hochpegel und auch der Ausgang des Gat
ters 205 ein Hochpegel, so liefert das Gatter 208 ein Nicht
fehlersignal 149, und der Inhalt des Auf-Ab-Schalters 59 wird
um 1 herabgesetzt. Ist demgegenüber das Ladesignal 147 ein
Hochpegel und auch der Ausgang des Gatters 204 ein Hochpe
gel, so liefert das Gatter 207 ein Fehlersignal 148, und der
Inhalt des Auf-Ab-Schalters 59 wird um 1 erhöht. Dieser
Betrieb entspricht dem Betrieb, in dem die unterschiedenen
Werte vor und hinter dem Zeitgeberimpuls 143 überwacht werden,
um zu prüfen, ob das korrekte Muster erkannt wird.
Entsprechend dem Zeitgeberimpulskamm 143 ist der Impulsausgang
an der Seite des Fehlersignals 148 und der Inhalt des Auf-Ab-
Zählers 59 wird erhöht. Überschreitet der Inhalt des Zählers
einen bestimmten Schwellenwert, so wird ein
Umschaltsignalausgang, um den Schalter 84 umzuschalten. Wird
der Zeitgeberimpulskamm 145 gewählt, so werden die
unterschiedenen Werte 150 und das Ladesignal 151 erzeugt, und
das Fehlersignal 152 und das Nichtfehlersignal 153 liegen am
Ausgang. Da der Impuls auf der Seite des Nichtfehlersignals
153 am Ausgang liegt, wird der Inhalt des Auf-Ab-Schalters 9
auf "O" gesetzt, und der Schalter 84 wird stabilisiert. In
diesem Fall sind die Führungskanten der Zeitgeberimpulse 145
die korrekten Unterscheidungspunkte.
Im folgenden wird die sechste Ausführungsform der Trenn
stufe der vorliegenden Erfindung beschrieben. Diese
Ausführungsform wird für den 2B10-Code von 4 Mb/sec verwendet.
In dieser Ausführungsform werden die Zeitgeberimpulse von
2 MHz direkt ermittelt. Fig. 18 ist ein Blockdiagramm und zeigt
die vollständige Anordnung dieser Ausführungsform, die aus
einem Stabilisator 9, einem Nullinienüberquerungsdetektor 2,
einer Trennstufenschaltung 55 und einem Diskriminator 7
besteht. Die Trennstufenschaltung 55 besteht aus einem DPLL
210, und einem Musterselektor 8. Der DPLL 210 besteht aus
einem Phasenkomparator 212, einem Auf-Ab-Schalter 213 und
einem variablen Frequenzteiler 214.
Fig. 19 ist ein Zeitdiagramm und zeigt den Betrieb der
in Fig. 18 gezeigten Ausführungsform, wobei Bezugszahl 140
eine stabilisierte Wellenform bezeichnet, Bezugszahl 160 einen
Nullinienüberquerungszeitpunkt bezeichnet, Bezugszahl 161 die
Anfangsphase der Zeitgeberimpulse bezeichnet, Bezugszahl 162
ein Zeitgebersignal bezeichnet, Bezugszahl 163 von den Zeit
geberimpulsen 161 unterschiedene Werte bezeichnet, Bezugszahl
164 die Verzögerung des Nullinienüberquerungszeitpunkts 161
für ein Zeitfenster bezeichnet, Bezugszahl 165 ein Ladesignal
bezeichnet, Bezugszahl 166 ein Fehlersignal und die Bezugszah
len 167 bis 169 Zeitpunkte bezeichnen.
Fig. 20 ist ein Diagramm des Musterselektors 8, des Pha
senkomparators 212 und der peripheren Schaltungen in Fig. 18.
Bezugszeichen 7 bezeichnet den Diskriminator, Bezugszeichen
213 den Auf-Ab-Zähler und Bezugszeichen 214 den variablen
Frequenzteiler. Der Diskriminator 2 besteht aus Kompara
toren 91, 92, 93 und Verriegelungen 94, 95 und 96. Der
Musterdiskriminator 8 besteht aus Schieberegistern 97, 98, 99
und Gattern 200 bis 203 und 220. Der Phasenkomparator besteht
aus einem Flip-Flop 221, einem Schieberegister 222 und einem
Gatter 223.
Die Ausgangswellenform 140 des Stabilisators 9 wird dem
Nulliniendetektor 2 zugeführt, wobei die Nullinienüberque
rungszeitpunkte 160 am Ausgang liegen. Angenommen, daß die An
fangsphase der 2 MHz-Zeitgeberimpulse so ist wie von Bezugs
zahl 161 dargestellt, so vergleicht der Phasenkomparator 212
den Nullinienüberquerungszeitpunkt 160 mit dem Zeitgeberimpuls
161 und liefert das Zeitgebersignal 162. Dieser Vorgang wird
von dem Flip-Flop 221 ausgeführt, und der Inhalt des Auf-Ab-
Zählers 213 wird mit der Anzahl der Impulse des
Zeitgebersignals 162 erhöht. Überschreitet der Inhalt des
Auf-Ab-Zählers 213 einen Schwellenwert, so liegt ein
Auf-Signal am Ausgang, und das Frequenzteilerverhältnis des
variablen Frequenzteilers 214 wird um 1 erhöht. Wird
beispielsweise das Auf-Signal in dem ersten Zustand empfangen,
in dem das Frequenzteilungsverhältnis gleich 128 MHz : 2 MHz =
64, so erhöht sich das Frequenzteilungsverhältnis auf 65, und
die Zeitgeberfrequenz wird erniedrigt, so daß die
Zeitgeberimpulse in konvergierender Richtung fortlaufen. In
diesem Fall enthält das Zeitgebersignal 162 jedoch 3 Sorten
von Nullinienüberquerungsphasen 167, 168 und 169. Da die
Zeitgeberphase, mit der die Zeitgeberimpulse synchronisiert
werden sollen, nur gleich der Phase 167 ist, werden unnötige
Impulse in dieser Ausführungsform beispielsweise wie folgt
beseitigt:
Der Diskriminator 2 liefert die unterschiedenen Werte 163
synchron mit den Zeitgeberimpulsen 161. Hat der Musterselektor
8 ein anderes als die vier Mustersorten "3, -3", "1, -1", "-1,
1" und "-3, 3" aufgespürt, so liefert er ein Ladesignal 165.
Gleichzeitig verzögert das Schieberegister 222 den Nullinien
überquerungszeitpunkt 160 um ein Zeitfenster,nämlich 500 nsec,
und produziert dabei das Signal 164. Die logische Summe aus
dem Signal 164 und dem Ladesignal 165 ist das Fehlersignal
166, welches am Ausgang des Gatters 223 liegt. Die Anzahl der
Impulse des Fehlersignals 166 drückt die Anzahl der fehlerhaft
gezählten Impulse aus, und der Inhalt des Auf-Ab-Zählers 213
wird um diese Zahl erniedrigt. In dieser Ausführungsform ist
die Zahl der Impulse des Zeitgebersignals 162 gleich 6 und die
Anzahl der Impulse des Fehlersignals 166 gleich 3, so daß die
Differenz zwischen den beiden gleich 3 ist. Dies stimmt mit
der Anzahl der mit der gewünschten Zeitgeberphase 167
synchronen Impulse überein. Aufgrund dieser Betriebsweise wird
die Anzahl der mit den gewünschten Zeitgeberphasen 167
synchronen Pulse in dem Auf-Ab-Zähler 213 gezählt.
Entsprechend erzeugt der DPLL 210 die Zeitgeberimpulse von 2
MHz mit der Zeitgeberphase 167 synchronisiert und wird
stabil. Diese Ausführungsform ist besonders wirksam in einem
Fall, in dem nicht bekannt ist, ob der
Nullinienüberquerungspunkt korrekt ist, wenn nicht eine
gewisse Zeit seit dem Aufspüren einer Nullinienüberquerung
verstreicht.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, ist es auf
grund der vorliegenden Erfindung möglich, ein Zeitpunkter
mittlungsverfahren bereitzustellen, das in allen Mehrpegel
codes verwendbar ist, welches für Hochgeschwindigkeitsübertra
gung oberhalt mehrerer Mb/sec anwendbar ist und welches geeig
net ist, als LSI-Schaltung hergestellt zu werden.
In der in Fig. 26 dargestellten Ausführungsform wird an
hand von Flaggen, welche für die Unterscheidung eines Übertra
gungsrahmens benutzt werden, entschieden, ob die Phase der
Zeitgeberimpulse korrekt oder entgegengesetzt ist.
Fig. 26 zeigt die Anordnungen des Musterselektors 8 und
der dazugehörigen peripheren Schaltungen. Sie besteht aus
einem Frequenzteiler 4, einem NOT-Gatter 56, einem Schalter
57, einem Diskriminator 7, dem Musterselektor 8′ und einem Auf-
Ab-Zähler 59. Der Diskriminator 7 besteht aus Komparatoren
34, 35 und Verriegelungen 36, 37, und der Musterselektor 8′
besteht aus 8 Bit-Schieberegistern 40, 41, Gattern 42 bis 47
und einem 125µsec-Zeitgeber 48. Der Auf-Ab-Zähler 59 besteht
aus einem 2-Bit-Auf-Ab-Zähler 49 und einem 3-Bit-Auf-Ab-
Zähler 50.
Die Fig. 27(a) und (b) zeigen die Rahmenformate von
einem Übertragungszyklus. Bezugszeichen 420 bezeichnet eine
mit korrekten Zeitgeberimpulsen unterschiedene Flagge, Bezugs
zeichen 421 bezeichnet Daten, welche mit korrekten Zeitgeber
impulsen unterschieden sind, Bezugszeichen 422 bezeichnet eine
mit falschen Zeitgeberimpulsen unterschiedene Flagge, und Be
zugszeichen 423 bezeichnet mit falschen Zeitgeberimpulsen un
terschiedene Daten.
Zeitgeberimpulse von 8 MHz, die die mit den Nullinien
überquerungszeitpunkten einer empfangenen Wellenform zeitlich
übereinstimmen, werden von dem Frequenzteiler 4 in Zeitgeber
impulse von 4 MHz umgewandelt. In diesem Fall werden von dem
NOT-Gatter 56 ebenfalls Zeitgeberimpulse in der entgegenge
setzten Phase erzeugt. Der Schalter 57 wird von dem Auf-Ab-
Zähler 59 gesteuert, um einen der zwei Zeitgeberimpulskämme
mit zueinander entgegengesetzter Phase auszuwählen. Der
Diskriminator 7 unterscheidet Daten mit Hilfe der zwei Kompa
ratoren 34, 35 und fügt sie mit Hilfe der Verriegelungen 36,
37 in Verbindung mit dem ausgewählten Zeitgeberimpulskamm
zusammen. Die Flagge, die an den Kopf des Übertragungsrahmens
gesendet ist, wird von den Schieberegistern 40, 41 und den
Gattern 42, 43 unterschieden.
In dieser Ausführungsform hat ein Rahmen eine Länge von
125µsec und die Flagge "010-1010-1" (420) befindet sich am
Kopf des Rahmens. Für den Fall, daß das Flaggenmuster anhand
der Zeitgeberimpulse als fehlerhaft unterschieden wurde, wird
es nicht korrekt gelesen, und es wird ein Muster wie zum Bei
spiel "11001100" (422) aufgespürt. Angenommen, die fehlerhaf
ten Zeitgeberimpulse sind zuerst ausgewählt worden, so voll
zieht sich die Rahmensynchronisation auf folgende Weise: Wenn
das korrekte Muster "010-1010-1" empfangen ist, liegt an dem
Ausgang des Gatters 45 ein Hochpegel, und der 125µsec-Zeit
geber 48 wird eingestellt. Daraufhin können die Schieberegi
ster 40, 41 Daten nur in Intervallen von 125µsec liefern.
Wenn nicht die korrekte Flagge empfangen werden kann, so liegt
am Ausgang des Gatters 44 und anschließend an dem des Gatters
46 ein Hochpegel, so daß der Inhalt des 2-Bit-Auf-Ab-Zählers
49 eins um eins erhöht wird. Wenn nicht die korrekte Flagge 4
aufeinanderfolgende Male empfangen werden kann, erzeugt der
Auf-Ab- Zähler 49 ein Signal, um den Zeitgeber 48
zurückzustellen. Gleichzeitig erhöht er den Inhalt des
3-Bit-Auf-Ab-Zählers 50 um 1. Auf diese Weise wird der
Aufstellvorgang der Rahmensynchronisation wiederholt. Wenn der
Aufstellvorgang der Rahmensynchronisation 8 aufeinanderfolgen
de Male fehlerhaft war, erzeugt der Auf-Ab-Zähler 50 ein
Umschaltsignal, um den Schalter 57 umzuschalten. Auf diese
Weise werden die korrekten Zeitgeberimpulse ausgewählt. Inso
fern als die korrekte Flagge wiederholt empfangen wird, blei
ben die Auf-Ab-Zähler 49, 50, auf "0", und der Schalter 57
bleibt stabil.
Fig. 28 ist ein ein schematisches Diagramm und zeigt
eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die
Trennstufenschaltung 55 besteht aus der PLL 3 und dem
Rahmensynchronisierer 51. Ein empfangenes Signal wird von dem
Stabilisator 9 geglättet und die
Nullinienüberquerungszeitpunkte werden von dem
Nullinienüberquerungsdetektor ermittelt. Der PLL 3 erzeugt den
(N-1)fachen Zeitgeber, welcher mit den
Nullinienüberquerungszeitpunkten synchronisiert ist. Der
Diskriminator 7 unterscheidet binäre Daten aus dem ge 01920 00070 552 001000280000000200012000285910180900040 0002004007987 00004 01801glätteten
Signal bei der (N-1)fachen Zeitgebung. Die binären Daten und
die (N-1)fachen Zeitgebersignale werden dem
Rahmensynchronisierer 51 zugeleitet, und das zurückgesetzte
Signal liegt am Ausgang, sobald die Rahmensynchronisation
eingespielt ist. Der Frequenzteiler liefert Ausgangssignale
entsprechend dem Baudratenzeitgeber synchronisiert mit dem
zurückgesetzten Signal von dem (N-1)fachen Zeitgeber. Die
Klinke 52 liefert binäre Signale an ihrem Ausgang unter
Verwendung des Baudratenzeitgebers.
Fig. 29 ist ein schematisches Diagramm und zeigt eine
weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das emp
fangene Signal wird von dem Stabilisator 9 geglättet und die
Nullinienüberquerungszeitpunkte werden von dem Nullinienüber
querungsdetektor 2 ermittelt. Der PLL 3 erzeugt den (N-1)
fachen Zeitgeber, synchronisiert mit den Nullinienüberque
rungszeitpunkten.
Die Trennstufenschaltung 55 erzeugt die Baudratenzeit
gebersignale aus den (N-1)fachen Zeitgebersignalen unter Ver
wendung des geglätteten Signals. Am Ausgang des Diskriminators
liegen die binären Daten bei (N-1)facher Zeitgebung und die
binären Daten bei nur Baudratenzeitgebung liegen am Ausgang
der Klinke.
Obwohl eine bevorzugte Ausführungsform mit Modifikationen
und Varianten dargestellt wurde, um die spezifischen vorteil
haften Einzelheiten der vorliegenden Erfindung zu zeigen, lie
gen weitere Ausführungsformen, Modifikationen und Varianten
innerhalb des breiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung, so
wie sie aus dem Geist und dem Umfang der folgenden Ansprüche
hervorgeht.
Claims (77)
1. Verfahren zum Ermitteln von Zeitpunkten aus kodierten In
formationsdaten, welche die folgenden Schritte enthält:
Erstellen eines Mehrpegelcodesignals mit informationsun terdrückenden Zeitpunkten und mit einer Baudrate;
Einstellen eines Schwellenpegels;
Bilden eines Überquerungssignals aller Überquerungszeit punkte zwischen dem Mehrpegelcodesignal und dem Schwellenpe gel
und dem Ermitteln von informationsunterdrückenden Zeit punkten der Baudrate durch Verwendung des Überquerungssignals und des Mehrpegelcodesignals.
Erstellen eines Mehrpegelcodesignals mit informationsun terdrückenden Zeitpunkten und mit einer Baudrate;
Einstellen eines Schwellenpegels;
Bilden eines Überquerungssignals aller Überquerungszeit punkte zwischen dem Mehrpegelcodesignal und dem Schwellenpe gel
und dem Ermitteln von informationsunterdrückenden Zeit punkten der Baudrate durch Verwendung des Überquerungssignals und des Mehrpegelcodesignals.
2. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 1, in dem das
Einstellen den Schwellenpegel auf Null setzt, so daß das Über
querungssignal aller Überquerungszeitpunkte mit dem Schwellen
pegel Nullinienüberquerungszeitpunkte sind.
3. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 2, wobei die
Ermittlung nur das Aufspüren der Nullinienüberquerungszeit
punkte zwischen benachbarten Zeitpunkten korrekter Informa
tionsunterscheidung beinhaltet.
4. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 1, in dem die
Ermittlung das Erzeugen von Zeitgeberimpulsen einschließt, die
eine (N-1)-fache Frequenz der Baudrate haben und synchron mit
den (N-1) unterschiedlichen Überquerungszeitpunkten des Über
querungssignals sind, wobei das Mehrpegelcodesignal N-Pegel
besitzt;
Teilen der Frequenz der Zeitgeberimpulse um (N-1)-Kämme von Baudratenzeitgeberimpulsen zu erzeugen, deren Frequenzen gleich der Baudrate sind, deren Impulse synchron mit nur eini gen der Überquerungszeitpunkte sind und deren Phasen sich einander entsprechend der Synchronie mit anderen der Überque rungszeitpunkte unterscheiden;
Unterscheidungsinformationsdaten mit nur einem der Kämme von Baudratenzeitgeberimpulsen und dem Mehrpegelcodesignal um ein unterschiedenes Signal zu erzeugen;
Erzeugen eines Fehlersignals in einem Fehler der Informa tionsdaten wird in dem unterschiedenen Signal aufgespürt
und als Antwort auf die Anwesenheit des Fehlersignals, Fortführen des Schrittes der Unterscheidung mit dem nächsten der Kämme von Baudratenzeitgeberimpulsen infolge aus (N-1)- Kämmen von Baudratenzeitgeberimpulsen, und Fortsetzen dieses Unterdrückungsschrittes mit einem der Kämme von Baudraten zeitgeberimpulsen bei Abwesenheit des Fehlersignals.
Teilen der Frequenz der Zeitgeberimpulse um (N-1)-Kämme von Baudratenzeitgeberimpulsen zu erzeugen, deren Frequenzen gleich der Baudrate sind, deren Impulse synchron mit nur eini gen der Überquerungszeitpunkte sind und deren Phasen sich einander entsprechend der Synchronie mit anderen der Überque rungszeitpunkte unterscheiden;
Unterscheidungsinformationsdaten mit nur einem der Kämme von Baudratenzeitgeberimpulsen und dem Mehrpegelcodesignal um ein unterschiedenes Signal zu erzeugen;
Erzeugen eines Fehlersignals in einem Fehler der Informa tionsdaten wird in dem unterschiedenen Signal aufgespürt
und als Antwort auf die Anwesenheit des Fehlersignals, Fortführen des Schrittes der Unterscheidung mit dem nächsten der Kämme von Baudratenzeitgeberimpulsen infolge aus (N-1)- Kämmen von Baudratenzeitgeberimpulsen, und Fortsetzen dieses Unterdrückungsschrittes mit einem der Kämme von Baudraten zeitgeberimpulsen bei Abwesenheit des Fehlersignals.
5. Zeitpunktermittlungsmethode nach Anspruch 4, in der der
Schritt der Erzeugung eines Fehlersignals wenigstens einen
Überquerungszeitpunkt, das Überwachen eines Informationsunter
drückungszeitpunktes unmittelbar vor dem Überquerungszeitpunkt
vor einem spezifischen Pegelmuster und einem Unterdrückungs
punkt unmittelbar hinter einem Überquerungszeitpunkt für einen
spezifischen anderen spezifischen Musterpegel enthält, so daß
das Fehlersignal erzeugt wird, wenn Informationsdaten aufge
spürt werden, die sich von den spezifischen Pegelmustern un
terschiedlichen Vorzeichens und gleicher absoluter Werte un
terscheiden.
6. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 5, in dem das
Erstellen ein Partialantwort-Klasse-4-Code benutzt, und beim
Überwachen Muster benutzt werden, die auf "1, -1" und "-1, 1"
eingestellt sind.
7. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 5, in dem das
Erstellen ein Partialantwort-Klasse-4-Code verwendet und im
Überwachungsvorgang entschieden wird, ob ein spezifisches Pe
gelmuster auf "1, 1", "O, 1", "0, -1" und "-1, -1" gesetzt
ist.
8. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 5, in dem das
Erstellen einen 2B10-Code verwendet, und beim Überwachen spe
zielle Muster auf "3, -3", "1, -1", "-1, 1" und "-3, 3" ge
setzt werden.
9. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 4, in dem das
Erstellen das Überwachen eines Rahmensynchronisationsmusters
eines Mehrpegelcodesignals enthält, und das Fehlersignal er
zeugt, wenn ein anderes als das Rahmensynchronisationsmuster
beim Überwachen aufgezeigt wurde.
10. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 9, in dem das
Überwachen des Rahmensynchronisationsmusters so ausgelegt ist,
daß ein identischer Wert nicht zweimal in Folge hintereinander
auftritt.
11. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 4, in dem das
Erstellen einen Partialantwort-Klasse-4-Code benutzt, und beim
Überwachen einen Fehler feststellt, wenn eines der Muster "1,
1, 1,", "1, -1, 1", "-1, 1, -1" und "-1, -1, -1" aufgespürt
wird.
12. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 4, in dem das
Erstellen einen Partialantwort-Klasse-4-Code verwendet und
beim Aufspüren der Fehler als eine Codeseitenübertretung auf
gespürt wird.
13. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 1, in dem das
Ermitteln das Überwachen zweier Zeitpunkte einschließt, die
einem der Überquerungssignale direkt vorangestellt sind, und
Ermittlung nur der Unterdrückungszeitpunkte, die ein spezifi
sches festes Muster der zwei Unterdrückungspunkte aufweisen.
14. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 1, in dem das
Ermitteln das Herleiten einer differenzierten Wellenform des
Multipegelcode und das Ermitteln nur der Zeitpunkte ein
schließt, wenn eine differenzierte Wellenform einen festge
setzten Schwellendifferenzierungswert überschreitet.
15. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 1, in dem das
Ermitteln das numerische Addieren der Phasendifferenzimpulse
aller Überquerungszeitpunkte und Zeitgeberimpulse eines PLL-
Ausgangs enthält, worauf die Phasendifferenzimpulse, die
Fehler sind, ermittelt werden, und numerisches Subtrahieren
der Phasendifferenzimpulse, die Fehler aus dem Resultat dieser
Addition sind, enthält.
16. Zeitpunktermittlungsverfahren nach Anspruch 1, in dem der
Schritt des Erstellens das Mehrpegelcodesignal erstellt, wel
ches periodisch in Signalrahmen geteilt wird und das Ermitteln
das Aufspüren eines festgesetzten Musters, welches in jedem
Rahmen wiederholt wird, einschließt.
17. Signalübertragungsverfahren, welches das Verfahren nach
Anspruch 1, verwendet, in dem das Erstellen das Mehrpegel
codesignal in einer digital gemischten Form erstellt und das
Mehrpegelcodesignal vor den Schritten der Bildung und Ermitt
lung entmischt.
18. Kommunikationsmethode, welche das Verfahren nach Anspruch
1 verwendet, welche das Übertragen des Mehrpegelcodesignals
zwischen einem Tauscher und Terminals durch Telefonleitungen
bei Hochgeschwindigkeitsdigitalübertragung oberhalb mehrer
Megabites pro Sekunde enthält.
19. Kommunikationsverfahren unter Verwendung des Verfahrens
nach Anspruch 1, in einem Kommunikationszwischenstückgerät,
welches zwischen einem Datenterminal und einem Telefon verbun
den ist, um Signalübertragung und Kommunikationsverarbeitung
durchzuführen.
20. Kommunikationsverfahren unter Verwendung des Verfahrens
nach Anspruch 1, in einem Empfangsschaltkreis unter Ausführung
von Hochgeschwindigkeitsdigitalübertragung eines Mehrpegel
codesignals oberhalb mehrerer Megabites pro Sekunde über Tele
fonleitung als Übertragungsmedium, wobei die Schaltung mit
einem Stabilisator, einem Diskriminator, einer Zeitpunktmitt
lungsschaltung, einem Decoder und einem Entmischer versehen
ist.
21. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 20, wobei das Er
stellen der Schaltung das Erstellen des Stabilisators, des
Diskriminators, der Zeitpunktermittlungsschaltung, des De
coders und des Entmischers auf einem einzigen Halbleitersub
strat enthält.
22. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 20, in dem das Er
stellen der Schaltung das Erstellen einer Sendeschaltung mit
einem Mischer, einem Codierer und einem Sendefilter und einer
Empfangsschaltung mit einem Stabilisator, einem Diskriminator,
einer Zeitpunktermittlungsschaltung, einem Decodierer und
einem Entmischer enthält.
23. Übertragungsverfahren nach Anspruch 20, in der das Er
stellen das Erstellen einer Empfangsschaltung und einer
Sendeschaltung auf dem gleichen Halbleitersubstrat enthält.
24. Übertragungsverfahren nach Anspruch 23, in dem ein
Ausgang des Diskriminators an einen Eingang der Zeitpunkter
mittlungsschaltung gelegt wird.
25. Verfahren nach Anspruch 22, wobei ein Ausgang des
Diskriminators an einen Eingang der Zeitpunktermittlungs
schaltung gelegt wird.
26. Verfahren nach Anspruch 20, wobei ein Ausgang des
Diskriminators an den Eingang der Zeitpunktermittlungsschal
tung gelegt wird.
27. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Ermitteln das Lie
fern von Zeitgeberimpulsen von einem PLL der Baudrate in Syn
chronie mit den Überquerungszeitpunkten enthält, die gleich
zeitig mit den Informationsunterdrückungszeitpunkten auf
treten; und
Unterdrückung der Informationsdaten von einem Mehr
pegelcodesignal auf der Basis der Zeitgeberimpulse.
28. Verfahren nach Anspruch 27, wobei das Einstellen den
Schwellenwert so auf Null setzt, daß das Überquerungssignal
aller Überquerungszeitpunkte mit Schwellenpegel Nullinien
überschreitungszeitpunkte sind.
29. Verfahren nach Anspruch 1, in dem das Ermitteln enthält:
Liefern von Zeitgeberimpulsen von einem PLL, deren Frequenz
eine ganze Zahl höher als die Baudrate ist, in Synchronie mit
allen Überquerungszeitpunkten;
Teilen der Frequenz der Zeitgeberimpulse zur Erzeugung der ganzzahligen Anzahl von Kämmen von Baudratenzeitgeberim pulsen, welche sich in ihrer Phase voneinander unterscheiden;
Unterdrücken nur eines Kamms von Baudratenzeitgeberimpul sen, welcher synchron mit den Informationsunterscheidungszeit punkten des Mehrpegelcodesignals ist, unter Verwendung des Mehrpegelcodesignals; und
Unterdrücken der Informationsdaten von einem Mehr pegelcodesignal auf der Basis von einem der Kämme von Baud ratenzeitgeberimpulsen.
Teilen der Frequenz der Zeitgeberimpulse zur Erzeugung der ganzzahligen Anzahl von Kämmen von Baudratenzeitgeberim pulsen, welche sich in ihrer Phase voneinander unterscheiden;
Unterdrücken nur eines Kamms von Baudratenzeitgeberimpul sen, welcher synchron mit den Informationsunterscheidungszeit punkten des Mehrpegelcodesignals ist, unter Verwendung des Mehrpegelcodesignals; und
Unterdrücken der Informationsdaten von einem Mehr pegelcodesignal auf der Basis von einem der Kämme von Baud ratenzeitgeberimpulsen.
30. Verfahren nach Anspruch 29, in dem das Einstellen den
Schwellenwert auf Null setzt, so daß das Überquerungssignal
aller Überquerungszeitpunkte mit dem Schwellenpegel Nullinien
überquerungszeitpunkte sind.
31. Verfahren nach Anspruch 30, in dem das Ermitteln das
Überwachen zweier Unterdrückungszeitpunkte unmittelbar vor
einem der Überquerungssignale einschließt, und das Ermitteln
nur der Unterdrückungszeitpunkte einschließt, die ein spe
zifisches festes Muster der zwei Unterdrückungszeitpunkte
haben.
32. Die Methode des Anspruchs 30, in der die Erstellung einen
Partialantwort-Klasse-4-Code verwendet und die Erfassung den
Fehler als eine Codeseitenübertretung erfaßt.
33. Die Methode des Anspruchs 30, wobei die Ermittlung das
Ableiten einer differenziellen Wellenform des Mehrpegelcode
signals und das Ermitteln nur eines Zeitpunkts, wenn die dif
ferenzielle Wellenform einen festen Schwellendifferentialwert
übersteigt, beinhaltet.
34. Die Methode des Anspruchs 30, wobei der Schritt des Er
stellens das Mehrpegelcodesignal periodisch in Signalrahmen
teilt, erstellt und die Ermittlung ein festes Muster in jedem
Rahmen wiederholt aufnimmt.
35. Die Methode des Anspruchs 30, in der das Vorsehen des
Mehrpegelcodesignals in einer digitalen Mischform vorsieht und
das Mehrpegelcodesignal vor den Schritten der Bildung und Er
mittlung entmischt.
36. Die Methode des Anspruchs 30, in der die Übertragung des
Mehrpegelcodesignals zwischen einem Austauscher und Terminals
mit Hilfe von Telefonleitungen mit Hochgeschwindigkeitsdigi
talübertragung oberhalb einiger Megabites pro Sekunde enthal
ten ist.
37. Die Methode des Anspruchs 30 in einem Kommunikations
zwischenstück zwischen einem Datenterminal und einem Telefon,
um Signalübertragung und Kommunikationsprotokollausführung
durchzuführen.
38. Die Methode des Anspruchs 30, in der die Ermittlung die
numerische Addition der Phasendifferenzpulse aller Übergangs
zeitpunkte und Zeitgeberpulse eines PLL-Ausgangs in einem
Schleifenfilter beinhaltet; danach Bestimmung der Phasendif
ferenzpulse, die Fehler sind und numerische Substraktion der
Phasendifferenzpulse, die Fehler des Ergebnisses der Addition
sind.
39. Apparat zur Zeitpunktermittlung von einem Mehrpegelcode
signal mit Informationsunterdrückungszeitpunkten und mit einer
Baudrate mit Vorrichtungen zum Einstellen eines Schwellenpe
gelsignals;
Vorrichtung zur Bildung eines Übergangssignals aller Übergangszeitpunkte zwischen dem Mehrpegelcodesignal und dem Schwellenpegelsignal und
Vorrichtungen zur Ermittlung von Informationsunterdrüc kungszeitpunkte der Baudrate unter Verwendung des Übergangs signals und des Mehrpegelcodesignals.
Vorrichtung zur Bildung eines Übergangssignals aller Übergangszeitpunkte zwischen dem Mehrpegelcodesignal und dem Schwellenpegelsignal und
Vorrichtungen zur Ermittlung von Informationsunterdrüc kungszeitpunkte der Baudrate unter Verwendung des Übergangs signals und des Mehrpegelcodesignals.
40. Apparat nach Anspruch 39, in dem die Einstellvorrichtun
gen den Schwellenpegel auf Null setzt, so daß das Übergangssi
gnal aller Übergangszeitpunkte mit dem Schwellenpegel Null
übergangszeitpunkte sind.
41. Apparat nach Anspruch 40, in dem die Ermittlungseinrich
tungen Vorrichtungen enthält, die Zeitgeberimpulse erzeugen,
mit einer (N-1)-fachen Frequenz der Baudrate und synchron zu
den (N-1) unterschiedlichen Übergangszeitpunkten des Über
gangssignals, wobei das Mehrpegelcodesignal N Pegel hat;
Vorrichtungen zur Teilung der Frequenz der Zeitgeberim pulse, um (N-1) Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse zu erzeu gen, deren Frequenzen gleich der Baudrate sind, deren Pulse synchron mit nur einigen der Übergangszeitpunkte sind und deren Phasen sich von einer anderen gemäß des Synchronismus mit verschiedenen anderen der Übergangszeiten unterscheiden;
zur Unterdrückung von Informationsdaten mit nur einem der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse und des Mehrpegelcodesi gnals, um ein unterdrücktes Signal zu erzeugen;
Vorrichtungen zur Erzeugung eines Fehlersignals, wenn ein Fehler der Informationsdaten in dem unterdrückten Signal entdeckt wurde; und
als Antwort auf das Vorhandensein eines Fehlersignals verwenden die Unterdrückungseinrichtungen den nächsten der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse in Abfolge auf (N-1) Käm me der Baudratenzeitgeberimpulse und die Unterdrückungsein richtungen führen die Unterdrückung mit einem der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse in Abwesenheit des Fehlersignals fort.
Vorrichtungen zur Teilung der Frequenz der Zeitgeberim pulse, um (N-1) Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse zu erzeu gen, deren Frequenzen gleich der Baudrate sind, deren Pulse synchron mit nur einigen der Übergangszeitpunkte sind und deren Phasen sich von einer anderen gemäß des Synchronismus mit verschiedenen anderen der Übergangszeiten unterscheiden;
zur Unterdrückung von Informationsdaten mit nur einem der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse und des Mehrpegelcodesi gnals, um ein unterdrücktes Signal zu erzeugen;
Vorrichtungen zur Erzeugung eines Fehlersignals, wenn ein Fehler der Informationsdaten in dem unterdrückten Signal entdeckt wurde; und
als Antwort auf das Vorhandensein eines Fehlersignals verwenden die Unterdrückungseinrichtungen den nächsten der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse in Abfolge auf (N-1) Käm me der Baudratenzeitgeberimpulse und die Unterdrückungsein richtungen führen die Unterdrückung mit einem der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse in Abwesenheit des Fehlersignals fort.
42. Apparat nach Anspruch 41, in dem die Erzeugungseinrich
tungen ein Fehlersignal für mindestens einen Übergangszeit
punkt beinhalten, Vorrichtungen zur Überwachung eines Infor
mationsunterdrückungszeitpunkts unmittelbar bevor der eine
Übergangszeitpunkt für ein spezifisches Pegelmuster und eines
Unterdrückungszeitpunktes unmittelbar nach dem Übergangszeit
punkt für ein unterschiedliches spezifisches Pegelmuster, so
daß das Fehlersignal erzeugt ist, wenn andere Informationsda
ten als die spezifischen Pegelmuster der Zeichen und Werte
aufgenommen wurden.
43. Apparat nach Anspruch 42, in dem die Überwachungsvorrich
tungen Muster verwenden, die eingestellt sind auf "1, -1" und
"-1, 1".
44. Apparat nach Anspruch 42, in dem die Überwachungseinrich
tungen bestimmen, ob die spezifischen Pegelmuster auf "1, 1",
"0, 1", "0, -1" und "-1, -1" eingestellt sind.
45. Apparat nach Anspruch 42, in dem die Überwachungseinrich
tungen spezifische Muster benutzen, die auf "3, -3", "1, -1",
"-1, 1" und "-3, 3" eingestellt sind.
46. Apparat nach Anspruch 42, in dem die Überwachungseinrich
tungen ein Rahmensynchronisationsmuster des Mehrpegelcodesi
gnals verwenden.
47. Apparat nach Anspruch 46, in dem das Rahmensynchronisa
tionsmuster eines ist, in welchem ein identischer Wert nicht
zweimal in Folge erscheint.
48. Apparat nach Anspruch 39, in dem die Ermittlungseinrich
tungen Einrichtungen zur Herleitung einer Differentialwellen
form eines Mehrpegelcodesignals beinhalten und nur Zeitpunkte
ermitteln, wenn die differentielle Wellenform einen festen
Schwellendifferentialpegel überschreitet.
49. Apparat nach Anspruch 39, mit die Ermittlungseinrich
tungen, in denen enthalten sind: ein PLL, das das Mehrpegel
codesignal empfängt und einen Ausgang hat, Vorrichtungen eines
Schleifenfilters, der numerisch die Phasendifferenzpulse aller
Übergangszeitpunkte und Zeitgeberimpulse des PLL-Ausgangs
addieren, Einrichtungen zur Bestimmung der Phasendifferenz
pulse, die Fehler sind, und Einrichtungen zur numerischen
Subtraktion der Phasendifferenzpulse, die Fehler des Ergeb
nisses der Addition sind.
50. Apparat nach Anspruch 39, darin enthalten Vorrichtungen
zur Erstellung des Mehrpegelcodesignals, das periodisch in
Signalrahmen geteilt wird und Ermittlungsvorrichtungen, die
ein festes Muster aufnehmen, das in jedem Rahmen wiederholt
wird.
51. Apparat nach Anspruch 39, darin enthalten Einrichtungen
zur Erstellung des Mehrpegelcodesignals in einer digital ge
mischten Form und Einrichtungen, die das Mehrpegelcodesignal
vor den Ermittlungseinrichtungen entmischen.
52. Ein Kommunikationssystem, das den Apparat des Anspruchs
39 verwendet, darin enthalten ein Austauscher; eine Vielzahl
von Terminals; Telefondrähte, die den Austauscher mit den Ter
minals verbinden; und Einrichtungen zur Übertragung des Mehr
pegelcodesignals zwischen dem Austauscher und den Terminals
mit Hilfe der Telefonleitungen mit Hochgeschwindigkeitsdigi
talübertragung oberhalb einiger Megabites pro Sekunde.
53. Ein Kommunikationssystem mit einem Kommunikationszwi
schenstück, einem Datenterminal und einem Telefon, unter Ver
wendung des Apparats des Anspruchs 39 des Kommunikations
zwischenstücks, das zwischen dem Datenterminal und Telefon ge
schaltet ist, um Signalübertragung und Kommunikations
protokollausführungen durchzuführen.
54. Ein Kommunikationsschaltkreis, darin enthalten ein Zeit
ermittlungsschaltkreis, darin enthalten der Apparat des An
spruchs 39, Telefondraht, ein Equalizer, ein Diskriminator,
ein Decoder, ein Entmischer und Einrichtungen zur Durchführung
von Hochgeschwindigkeitsdigitalübertragung des Mehrpegelcode
signals oberhalb einiger Megabites pro Sekunde mit der Tele
fonleitung, die als Übertragungsmittel verwendet wird.
55. Ein Kommunikationsschaltkreis des Anspruchs 54, in dem
der Stabilisator, Diskriminator, Zeitermittlungsschaltkreis,
Decoder und Entmischer auf einem Halbleitersubstrat sind.
56. Ein Kommunikationsschaltkreis gemäß Anspruch 54, in dem
enthalten ist ein Sendeschaltkreis mit einem Mischer, einem
Coder und einem Sendefilter und einem Empfangsschaltkreis mit
dem Stabilisator, dem Diskriminator, dem Zeitpunktermitt
lungsschaltkreis, dem Decoder und dem Entmischer.
57. Ein Kommunikationsschaltkreis gemäß Anspruch 56, in dem
der Empfangsschaltkreis und der Sendeschaltkreis auf einem
identischen Halbleitersubstrat sind.
58. Ein Kommunikationsschaltkreis gemäß Anspruch 57, in dem
enthalten sind, Einrichtungen zur Verbindung eines Ausgangs
des Diskriminators als ein Eingang zu dem Zeitpunktermitt
lungsschaltkreis.
59. Ein Kommunikationsschaltkreis gemäß Anspruch 56, in dem
enthalten sind Einrichtungen zur Verbindung eines Ausgangs mit
dem Diskriminator als ein Eingang zu dem Zeitpunktermittlungs
schaltkreis.
60. Ein Kommunikationsschaltkreis gemäß Anspruch 54, in dem
enthalten sind Einrichtungen zur Verbindung eines Ausgangs des
Diskriminators als ein Eingang zu dem Zeitpunktermittlungs
schaltkreis.
61. Apparat des Anspruchs 39, in dem die Ermittlungsein
richtungen ein PLL, das Zeitgeberimpulse der Baudrate synchron
mit den Übergangszeitpunkten, die zeitgleich mit den
Informationsunterdrückungszeitpunkten sind, liefert; und
Einrichtungen, die auf der Basis der Zeitgeberimpulse die
Informationsdaten des Mehrpegelcodesignals unterdrücken.
62. Der Apparat des Anspruchs 61, in dem die Einstellvorrich
tungen den Schwellenpegel auf Null setzen, so daß das Über
gangssignal eines Übergangszeitpunktes mit dem Schwellenpegel
Nullübergangszeitpunkte sind.
63. Der Apparat des Anspruchs 39, in dem die Ermittlungsein
richtungen folgende Vorrichtungen enthalten:
PLL-Einrichtungen, die Zeitgeberimpulse mit einer ganzzahligen Frequenz größer als einmal höher als die Baudra te synchron mit allen Übergangszeitpunkten liefern;
Einrichtungen zur Teilung der Frequenz der Zeitpunktge berimpulse, um die ganzzahlige Nummer der Kämme der Baudraten zeitgeberimpulse zu erzeugen, die in der Phase unterschiedlich voneinander sind;
Einrichtungen zur Unterscheidung nur einen der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse, die synchron zu den Informations unterdrückungszeitpunkten des Mehrpegelcodesignals mit Hilfe des Mehrpegelcodesignals sind; und
Einrichtungen zur Unterdrückung der Informationsdaten des Mehrpegelcodesignals auf der Basis des einen der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse.
PLL-Einrichtungen, die Zeitgeberimpulse mit einer ganzzahligen Frequenz größer als einmal höher als die Baudra te synchron mit allen Übergangszeitpunkten liefern;
Einrichtungen zur Teilung der Frequenz der Zeitpunktge berimpulse, um die ganzzahlige Nummer der Kämme der Baudraten zeitgeberimpulse zu erzeugen, die in der Phase unterschiedlich voneinander sind;
Einrichtungen zur Unterscheidung nur einen der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse, die synchron zu den Informations unterdrückungszeitpunkten des Mehrpegelcodesignals mit Hilfe des Mehrpegelcodesignals sind; und
Einrichtungen zur Unterdrückung der Informationsdaten des Mehrpegelcodesignals auf der Basis des einen der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse.
64. Der Apparat des Anspruchs 63, in dem die Einstellein
richtungen den Schwellenpegel auf Null setzen, so daß das
Übergangssignal aller Übergangszeitpunkte mit dem Schwellen
pegel Nullübergangszeitpunkte sind.
65. Der Apparat des Anspruchs 64, in dem die Ermittlungs
einrichtungen zwei Unterdrückungszeitpunkte direkt vor einem
der Übergangssignale überwachen und nur die Unterdrückungs
zeitpunkte ermitteln, die ein bestimmtes festes Muster der
zwei Unterdrückungszeitpunkte aufweist.
66. Der Apparat des Anspruchs 64, in dem die Ermittlungsein
richtungen Einrichtungen zur Herleitung einer Differential
wellenform des Mehrpegelcodesignals beinhalten und Vorrich
tungen zur Ermittlung nur von Zeitpunkten, wenn die differen
tielle Wellenform einen festen Schwellendifferentialpegel
überschreitet.
67. Der Apparat nach Anspruch 64, in dem enthalten sind Vor
richtungen zur Bereitstellung des Mehrpegelcodesignals, das
periodisch in Signalrahmen geteilt ist und die Ermittlungs
einrichtungen ein festes Muster aufnehmen, das in jedem Rahmen
wiederholt wurde.
68. Der Apparat des Anspruchs 64, in dem enthalten sind Vor
richtungen, die Mehrpegelcodesignale in einer digital gemisch
ten Form bereitstellen und Einrichtungen, die die Mehrpegel
codesignale entmischen.
69. Apparat nach Anspruch 64, in dem enthalten sind ein Aus
tauscher, eine Vielzahl von Terminals, Telefonleitung, die den
Austauscher mit den Terminals verbindet und Einrichtungen zur
Übertragung des Mehrpegelcodesignals zwischen dem Austauscher
und den Terminals mit Hilfe der Telefonleitung mit Hochge
schwindigkeitsdigitalübertragung oberhalb einiger Megabites
pro Sekunde.
70. Ein Kommunikationssystem, in dem enthalten sind ein Kom
munikationszwischenstück des Anspruchs 64, ein Datenterminal,
ein Telefon und Einrichtungen, die das Kommunikationszwischen
stück zwischen dem Datenterminal verbinden und das Telefon, um
Signalübertragung und Kommunikationsprotokollausführung durch
zuführen.
71. Der Apparat des Anspruchs 64, in dem die Ermittlungsein
richtungen ein PLL enthalten, das das Mehrpegelcodesignal emp
fängt und einen Ausgang hat, eine Schleifenfiltereinrichtung,
die numerisch die Phasendifferenzpulse aller Übergangspunkte
und Zeitgeberpulse des PLL-Ausgangs addieren, Einrichtungen,
die die Phasendifferenzpulse, die Fehler sind, bestimmen, und
Einrichtungen, die numerisch die Phasendifferenzpulse, die
Fehler von dem Ergebnis der Addition sind, subtrahieren.
72. Der Apparat des Anspruchs 39, in dem enthalten sind Un
terdrückungseinrichtungen, die Informationsdaten aus dem Mehr
pegelcodesignal gemäß dem Informationsunterdrückungszeitpunkt
der Baudrate unterdrücken.
73. Der Apparat des Anspruchs 72, in dem Einrichtungen dazu
dienen, die Information der Diskriminierungszeitpunkte der
Baudrate zu ermitteln, unter Verwendung des Übergangssignals
und der Informationsdaten, die mit Hilfe der Einrichtungen zur
Unterdrückung von Informationsdaten, gewonnen werden.
74. Apparat nach Anspruch 73, in dem die Ermittlungsein
richtungen Einrichtungen enthalten, die Zeitgeberpulse mit
einer (N-1)-fachen Frequenz der Baudrate und synchron zu den
(N-1) unterschiedlichen Übergangszeitpunkten des Übergangs
signals ist, wobei das Mehrpegelcodesignal N Pegel hat;
Vorrichtungen, die die Frequenz der Zeitgeberpulse tei len, um (N-1)-Kämme der Baudratenzeitgeberpulse zu erzeugen, deren Frequenzen gleich der Baudrate sind, deren Pulse syn chron mit nur einigen der Übergangszeitpunkte sind und deren Phasen von einer anderen gemäß dem Synchronismus mit anderen unterschiedlichen Phasen der Übergangszeitpunkte unterschied lich sind;
Einrichtungen zur Unterdrückung von Informationsdaten mit nur einem der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse und des Mehrpegelcodesignals, um ein Unterdrückungssignal zu erzeugen;
Einrichtungen zur Erzeugung eines Fehlersignals, wenn ein Fehler der Informationsdaten in dem Unterdrückungssignal auf gespürt ist; und
als Antwort auf die Anwesenheit des Fehlersignals verwen den die Unterdrückungseinrichtungen den nächsten der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse in Abfolge von (N-1) Kämmen der Baudratenzeitgeberimpulse und die Unterdrückungseinrichtungen fahren fort, mit der Unterdrückung des einen der Kämme des Baudratenzeitgeberpulses in Abwesenheit des Fehlersignals.
Vorrichtungen, die die Frequenz der Zeitgeberpulse tei len, um (N-1)-Kämme der Baudratenzeitgeberpulse zu erzeugen, deren Frequenzen gleich der Baudrate sind, deren Pulse syn chron mit nur einigen der Übergangszeitpunkte sind und deren Phasen von einer anderen gemäß dem Synchronismus mit anderen unterschiedlichen Phasen der Übergangszeitpunkte unterschied lich sind;
Einrichtungen zur Unterdrückung von Informationsdaten mit nur einem der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse und des Mehrpegelcodesignals, um ein Unterdrückungssignal zu erzeugen;
Einrichtungen zur Erzeugung eines Fehlersignals, wenn ein Fehler der Informationsdaten in dem Unterdrückungssignal auf gespürt ist; und
als Antwort auf die Anwesenheit des Fehlersignals verwen den die Unterdrückungseinrichtungen den nächsten der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse in Abfolge von (N-1) Kämmen der Baudratenzeitgeberimpulse und die Unterdrückungseinrichtungen fahren fort, mit der Unterdrückung des einen der Kämme des Baudratenzeitgeberpulses in Abwesenheit des Fehlersignals.
75. Apparat des Anspruchs 72, in dem die Ermittlungseinrich
tungen Einrichtungen enthalten, die Zeitgeberimpulse mit einer
(N-1)-fachen Frequenz der Baudrate erzeugen und synchron zu
den (N-1) unterschiedlichen Übergangszeitpunkten der
Übergangssignale sind, wobei das Mehrpegelcodesignal N Pegel
hat;
Einrichtungen, die die Frequenz der Zeitgeberimpulse teilen, um (N-1) Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse zu er zeugen, deren Frequenzen gleich der Baudrate sind, deren Pulse synchron mit nur einigen der Übergangszeitpunkte sind und de ren Phasen von einer anderen gemäß dem Synchronismus mit un terschiedlichen anderen der Übergangszeitpunkte unterschied lich sind;
Einrichtungen zur Unterdrückung von Informationsdaten mit nur einem der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse und des Mehrpegelcodesignals, um ein Unterdrückungssignal zu produ zieren;
Einrichtungen zur Erzeugung eines Fehlersignals, wenn ein Fehler der Informationsdaten im Unterdrückungssignal aufge spürt wurde; und
als Antwort auf die Anwesenheit des Fehlersignals ver wenden die Unterdrückungseinrichtungen den nächsten der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse in Abfolge von (N-1)-Kämmen der Baudratenzeitgeberimpulse und die Unterdrückungseinrichtungen fahren mit der Unterdrückung des einen der Kämme des Baudratenzeitgeberpulses in Abwesenheit des Fehlersignals fort.
Einrichtungen, die die Frequenz der Zeitgeberimpulse teilen, um (N-1) Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse zu er zeugen, deren Frequenzen gleich der Baudrate sind, deren Pulse synchron mit nur einigen der Übergangszeitpunkte sind und de ren Phasen von einer anderen gemäß dem Synchronismus mit un terschiedlichen anderen der Übergangszeitpunkte unterschied lich sind;
Einrichtungen zur Unterdrückung von Informationsdaten mit nur einem der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse und des Mehrpegelcodesignals, um ein Unterdrückungssignal zu produ zieren;
Einrichtungen zur Erzeugung eines Fehlersignals, wenn ein Fehler der Informationsdaten im Unterdrückungssignal aufge spürt wurde; und
als Antwort auf die Anwesenheit des Fehlersignals ver wenden die Unterdrückungseinrichtungen den nächsten der Kämme der Baudratenzeitgeberimpulse in Abfolge von (N-1)-Kämmen der Baudratenzeitgeberimpulse und die Unterdrückungseinrichtungen fahren mit der Unterdrückung des einen der Kämme des Baudratenzeitgeberpulses in Abwesenheit des Fehlersignals fort.
76. Apparat nach Anspruch 74, in dem die Einrichtungen zur
Erzeugung eines Fehlersignals wenigstens einen Übergangszeit
punkt enthalten, Einrichtungen zur Überwachung einer
Information des Unterdrückungszeitpunktes unmittelbar vor
einem Übergangszeitpunkt für ein spezifisches Pegelmuster und
ein Unterdrückungspunkt unmittelbar hinter dem einen
Übergangszeitpunkt für ein unterschiedliches spezifisches
Pegelmuster, so daß das Fehlersignal erzeugt ist, wenn andere
Informationsdaten als die spezifischen Pegelmuster der Zeichen
und Werte erkannt wurden.
77. Apparat nach Anspruch 73, in dem Einrichtungen zur Er
zeugung eines Fehlersignals mindestens einen Übergangszeit
punkt enthalten, Einrichtungen zur Überwachung eines Infor
mationsunterdrückungszeitpunkts unmittelbar vor dem einen
Übergangszeitpunkt für ein spezifisches Pegelmuster und ein
Unterdrückungspunkt unmittelbar hinter dem einen Übergangs
punkt für ein unterschiedliches spezifisches Pegelmuster, so
daß Fehlersignal erzeugt ist, wenn andere Informationsdaten
als die spezifischen Pegelmuster der Zeichen und Werte
entdeckt wurden.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H04L 7/00 |
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