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DE4007209A1 - Vorrichtung zum digitalisieren insbesondere von zeichnungen - Google Patents

Vorrichtung zum digitalisieren insbesondere von zeichnungen

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Publication number
DE4007209A1
DE4007209A1 DE19904007209 DE4007209A DE4007209A1 DE 4007209 A1 DE4007209 A1 DE 4007209A1 DE 19904007209 DE19904007209 DE 19904007209 DE 4007209 A DE4007209 A DE 4007209A DE 4007209 A1 DE4007209 A1 DE 4007209A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coordinates
values
carriage
actual coordinates
actual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904007209
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Heintsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUHLMANN PRAEZISIONSMECH
Original Assignee
KUHLMANN PRAEZISIONSMECH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUHLMANN PRAEZISIONSMECH filed Critical KUHLMANN PRAEZISIONSMECH
Priority to DE19904007209 priority Critical patent/DE4007209A1/de
Publication of DE4007209A1 publication Critical patent/DE4007209A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/041Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Digitali­ sieren insbesondere von Zeichnungen, welche eine Laufwagenanordnung an einer ebenen Unterlage, Weg­ streckenmeßeinrichtungen an den Laufwagen, die eine der Laufwagenverschiebung proportionale Anzahl von Impulsen abgeben, und eine Schaltung zur Umwandlung der Impulse in der Laufwagenstellung entsprechende eines vorher festge­ legten Koordinatensystems aufweist.
Bei derartigen bekannten Vorrichtungen zum Digitali­ sieren von Zeichnungen oder Modellen, wie sie bei­ spielsweise aus der DE 36 07 965 bekannt sind, ist im allgemeinen ein Abtastkopf, beispielsweise eine Fadenkreuzlupe, an den manuell geführten oder mecha­ nisch antreibbaren Laufwagen befestigt. Um die Koor­ dinaten einer Zeichnung oder eines Modells genau zu erfassen, müssen die Laufwagen so lange verschoben werden, bis die Ist-Koordinaten x n , y n ; r m , ϕ n der Laufwagenstellung und somit des Abtastkopfes mit den Koordinaten des abzutastenden Zeichnungselementes n präzise übereinstimmen. Eine solche präzise Einstel­ lung der Laufwagenanordnung bezüglich jedes abzu­ tastenden Zeichnungselementes ist jedoch mühsam und vor allem zeitaufwendig, so daß die Digitalisierung einer gesamten Zeichnung einen hohen Zeitaufwand be­ nötigt.
Ferner ist aus der DD 2 14 233 eine Digitalisiervor­ richtung bekannt, bei welcher bei einem ungenauen Positionieren des Abtastkopfes die jetzt erfaßten Ist-Koordinaten derart verarbeitet werden, daß die Koordinaten der nächstliegenden Rasterlinien ge­ speichert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu Digitalisieren von Zeichnungen der eingangs ge­ nannten Art derart weiterzubilden, daß eine präzise digitale Erfassung von Zeichnungselementen schneller durchführbar ist, ohne daß dabei die Genauigkeit der Erfassung verringert wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Eingabeeinrich­ tung zur Eingabe von Koordinaten bestimmter Zeich­ nungselemente als Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0; Φ n 0, einen Speicher zur Abspeicherung der Vor­ zugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 und eine Ver­ gleichseinrichtung, die die jeweiligen Ist-Koordina­ ten x n , y n ; r n , ϕ n mit zumindest einem Teil der abge­ speicherten Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 vergleicht und die Ist-Koordinaten durch Vorzugskoor­ dinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 ersetzt, die ein vorge­ gebenes Auswahlkriterium erfüllen.
Bei der Erfindung müssen somit zuerst die Koordina­ ten bestimmter Zeichnungselemente als Vorzugskoor­ dinaten eingegeben werden. Ein Vorteil der erfin­ dungsgemäßen Eingabe und Abspeicherung von Vorzugs­ koordinaten liegt darin, daß mehrmals auftretende Koordinatenwerte bestimmter Zeichnungselemente vor­ her einmalig mit hoher Präzision bestimmt werden müssen. Während des eigentlichen Digitalisiervor­ ganges werden diese Koordinaten mit den Laufwagen der Vorrichtung nur noch grob angefahren. Die nach­ geschaltete Vergleichseinrichtung prüft dabei zumin­ dest einen Teil der abgespeicherten Vorzugskoordina­ ten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0, vergleicht diese mit den je­ weiligen Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n und ersetzt diese groben Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n durch diejenigen abgespeicherten, präzisen Vorzugskoordina­ ten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0, die ein vorgegebenes Auswahl­ kriterium erfüllen. Da durch die Erfindung die Vor­ zugskoordinaten während jedes Digitalisiervorganges nicht mehr präzise, sondern nur noch grob angefahren zu werden brauchen, erfolgt die Abtastung erheblich schneller als mit herkömmlichen Vorrichtungen. Anzu­ merken ist noch, daß dabei die Wahl des Koordinaten­ systems - z. B. karthesisch x, y oder polar r, - beliebig ist.
Vorzugsweise bildet die Vergleichseinrichtung Differenzwerte Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n zwischen den abgespeicherten Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 und den Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n und ersetzt die Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n durch aus­ gewählte Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0, wenn die Differenzwerte Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n ein vorge­ gebenes Auswahlkriterium erfüllen. Dieses Auswahlkri­ terium kann beispielsweise dann erfüllt sein, wenn die Differenzwerte Δ X n , Δ Y n ; Δ R n, Δ Φ n bestimmte vorgegebene Beträge unterschreiten. Bei dieser Aus­ führung wird somit der Abstand zwischen den Ist-Koor­ dinaten und den Vorzugskoordinaten ermittelt und die Ist-Koordinaten durch die Vorzugskoordinaten er­ setzt, wenn dieser Abstand ein bestimmtes vorgege­ benes Maß unterschreitet.
Bei einer Weiterbildung dieser Ausführung kann eine Löscheinrichtung zur Löschung der Differenz­ werte Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n bei einer Verschiebung der Laufwagen vorgesehen sein, damit für jede Ab­ tastung eines weiteren Zeichnungselementes die be­ nötigten Differenzwerte wieder neu gebildet werden können.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausführung der Er­ findung ist eine Ausgabeeinrichtung zur Ausgabe der von der Vergleichseinrichtung gebildeten Koordinaten­ werte vorgesehen. Diese Ausgabeeinrichtung kann zweckmäßigerweise an einen Host-Computer ange­ schlossen sein, damit die von der Vergleichseinrich­ tung gebildeten Koordinatenwerte an diesen Computer ubergeben werden können.
Ebenfalls kann ein Speicher zur Zwischenspeicherung der Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n vorgesehen sein. Dabei ist von Vorteil, daß die entsprechend benö­ tigten Ist-Koordinaten während jeder Abtastung nicht wieder sofort verlorengehen, was insbesondere bei Verwendung eines Microcomputers zur weiteren Verar­ beitung der aufgenommenen Ist-Koordinaten wichtig ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann eine Anzeigeeinheit zur Anzeige der Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n und/oder der von der Vergleichseinrichtung gebildeten Koordinatenwerte vorgesehen werden. Auf diese Weise kann der Benutzer während jeder Abtastung die für ihn wichtigen Werte ablesen und optisch kontrollieren.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich aus durch eine Zusatzeinrichtung zur Bildung von Korrekturwerten Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ d n , die die Differenzwerte zwischen den aus einer Zusatzinforma­ tion bekannten Koordinaten x n 0, y n 0; r n 0, ϕ n 0 eines Zeichnungselementes und den Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n darstellen, und eine Addiereinrichtung zur Addition der Korrekturwerte Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n mit den Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n . Ein Vorteil dieser Ausführung liegt darin, daß nicht nur die Vor­ zugskoordinaten, sondern auch andere Koordinaten bzw. Koordinaten anderer abzutastender Zeichnungs­ elemente mit den Laufwagen nur noch grob angefahren zu werden brauchen. Die verbleibende Differenz zwischen den der tatsächlichen Laufwagenstellung entsprechenden Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , d n in der Nähe des abzutastenden Zeichnungselementes und dessen Koordinaten x n 0, y n 0; r n 0, ϕ n 0 wird erfin­ dungsgemäß von der Zusatzeinrichtung als Korrektur­ werte Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n erfaßt und durch die Addiereinrichtung auf die Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n aufaddiert. Dabei entspricht die Summe aus den Korrekturwerten Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n und den Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n den tatsächlichen Koordinaten x n 0, y n 0; r n 0, ϕ n 0 des abzutastenden Zeichnungselementes. Voraussetzung für das Funk­ tionieren dieser Ausführungsform ist jedoch, daß die Koordinaten der abzutastenden Zeichnungselemente durch eine dem Benutzer verfügbare Zusatzinforma­ tion, wie z. B. vorgegebene Rastermaße der Zeichnung etc., bekannt sind, wobei die Wahl des zu verwenden­ den Koordinatensystems - karthesisch oder polar - beliebig ist.
Zur Ausgabe der Summe aus den Korrekturwerten Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n und den Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n ist bei dieser Ausführungsform vorzugsweise eine Ausgabeeinrichtung vorgesehen, damit die Summe aus diesen Werten beispielsweise an einen Host-Com­ puter übergeben werden kann.
Bei einer weiteren Ausbildung dieser Ausführungsform kann ein Speicher zur Zwischenspeicherung der Korrek­ turwerte Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ d n und/oder der Summe aus diesen Werten vorgesehen werden. Dies ist von Vorteil, damit die entsprechend benötigten Werte für jede Abtastung nicht wieder sofort verlorengehen, was insbesondere bei Verwendung eines Microcomputers zur weiteren Verarbeitung der aufgenommenen Daten wichtig ist.
In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung dieser Ausführungsform kann eine Anzeigeeinheit zur Anzeige der Summe aus den Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n und den Korrekturwerten Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ d n vorge­ sehen werden. Auf diese Weise kann der Bediener der Einrichtung während jeder Abtastung auch diese für ihn wichtigen Werte ablesen und optisch kontrol­ lieren.
Bei dieser Ausführungsform kann ebenfalls eine Lösch­ einrichtung der Korrekturwerte Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n bei einer Verschiebung der Laufwagen vorgesehen werden, damit für jede Abtastung eines weiteren Zeichnungselementes die benötigten Korrekturwerte wieder neu gebildet werden können.
Ferner sind über die Eingabeeinrichtung ebenfalls die Korrekturwerte eingebbar.
In einer bevorzugten Weiterbildung weist die Eingabe­ einrichtung eine alphanumerische Tastatur auf. Auf diese Weise können die entsprechenden Zahlenwerte für die Vorzugskoordinaten und/oder die Korrektur­ werte direkt eingegeben werden. Dabei kann vorzugs­ weise die alphanumerische Tastatur an einem der Lauf­ wagen angeordnet sein, wodurch sie für den Bediener der Einrichtung besonders leicht erreichbar ist.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist die alphanumerische Tastatur zwei erste Zähl­ tasten zur schrittweisen Eingabe fester positiver Werte, zwei zweite Zahltasten zur schrittweisen Ein­ gabe fester negativer Werte und eine Taste zur Aus­ wahl vorgegebener fester Werte auf. Bei diesen ersten und zweiten Zähltasten handelt es sich somit um sogenannte "Scroll"-Tasten. Diese haben den Vor­ teil, daß die Werte nicht mehr als einzelne Zahlen­ werte direkt eingegeben zu werden brauchen, was rela­ tiv zeitaufwendig ist, und zwar insbesondere dann, wenn fehlerhafte Eingaben korrigiert werden müssen.
Demgegenüber werden vorher festzulegende Werte durch Betätigung der Zähltasten eingegeben, wobei bei je­ der Betätigung einer Zähltaste der entsprechende Korrektwert einmal auf den zugehörigen Koordinaten­ wert aufaddiert oder von diesem subtrahiert wird. Entsprechend der Anzahl der Betätigung der Zähl­ tasten werden also die entsprechenden Werte um ein Vielfaches auf die zugehörigen Koordinaten auf­ addiert bzw. von diesen subtrahiert. Dabei können über die Umschalttaste verschiedene vorgegebene feste Werte zur schrittweisen Eingabe ausgewählt wer­ den. Beispielsweise können über die Taste Werte von entweder 1/10 mm oder 1/100 mm angewählt werden, so daß zuerst im 1/10 mm-Bereich durch mehrfaches Drücken der entsprechenden Zähltasten "grob" und an­ schließend nach Betätigung der Umschalttaste im 1/100 mm-Bereich durch ggf. mehrfaches Betätigen der entsprechenden Zähltasten "fein" korrigiert wird.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die Eingabeeinrichtung einen Feinantrieb für die jeden Laufwagen sowie daran angeschlossene hoch­ auflösende weitere Wegstreckenmeßeinrichtungen auf. Im Gegensatz zur vorgenannten Ausführungsform werden hier die benötigten Koordinatenwerte nicht manuell über eine Tastatur eingegeben, sondern von den an den Feinantrieb angeschlossenen hochauflösenden weiteren Wegstreckenmeßeinrichtungen erzeugt. Somit können dann durch Nachjustierung mittels des Feinan­ triebes die Koordinaten eines ausgewählten Zeich­ elementes eingegeben werden.
Vorzugsweise ist dabei jeder Feinantrieb mit dazu­ gehöriger Wegstreckenmeßeinrichtung als Miniatur­ drehimpulsgeber ausgebildet. Auf diese Weise ist eine einfache Erzeugung der benötigten Koordinaten­ werte möglich.
Eine bevorzugte Weiterbildung dieser Ausführungs­ form weist eine Fadenkreuzlupe auf, die an einem der manuell geführten oder mechanisch angetreibbaren Laufwagen befestigt, und zeichnet sich dadurch aus, daß die Miniatur-Drehimpulsgeber manuell mittels Rändelrädern drehbar und an der Fadenkreuzlupe be­ festigt sind. Somit erlauben die Rändelräder eine äußerst präzise Einstellung der Miniatur-Drehimpuls­ geber, wobei mit der Fadenkreuzlupe das abzutasten­ de Zeichnungselement besonders sichtbar gemacht und somit relativ einfach anvisiert werden kann.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung er­ zeugt die Zusatzeinrichtung die Korrekturwerte Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n automatisch erst dann, wenn sich die Laufwagen in einem vorher festgelegten und in einem Speicher der Zusatzeinrichtung gespeicher­ ten Maximalabstand zum Zeichnungselement befinden. Diese Ausführungsform ist besonders vorteilhaft, da sowohl auf eine manuelle Eingabe der benötigten Korrekturwerte als auch auf eine relativ aufwendige Mechanik zur Nachjustierung verzichtet werden kann. Voraussetzung für die Funktion dieser Ausführungs­ form der Erfindung ist jedoch, daß sich die Lauf­ wagen in einem vorher festgelegten und gespeicher­ ten Maximalabstand zum Zeichnungselement befinden.
Vorzugsweise ist dabei der Wert des Maximalabstan­ des kleiner als die Hälfte des Rastermaßes einer vor­ her festgelegten und im Speicher gespeicherten Rasterinformation. Die Unterlegung einer Zeichnung mit einem Raster ist vorteilhaft, da alle Zeichnungs­ elemente nur auf den Rasterlinien liegen und somit deren Korrdinaten eindeutig definierbar und somit leicht erkennbar sind. Befinden sich nun die Lauf­ wagen in einem Abstand, der kleiner als die Hälfte des Rastermaßes ist, zu einem abzutastenden, auf einer Rasterlinie liegenden Zeichnungselement, so können aus den der Laufwagenstellung entsprechen­ den Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n die beiden am nächsten liegenden Rasterlinien ermittelt werden, welche dann die Koordinatenwerte des abzutastenden Zeichnungselementes darstellen.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erlautert. Es zeigen.
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung zum Digitalisieren von Zeichnungen;
Fig. 2 das Blockschaltbild einer ersten Ausfüh­ rungsform;
Fig. 3 die Skizze einer abzutastenden Zeichnung unter Verwendung der Vorrichtung zum Di­ gitalisieren;
Fig. 4 das Blockschaltbild einer zweiten Ausfüh­ rungsform und
Fig. 5 das Blockschaltbild einer dritten Ausfüh­ rungsform.
In Fig. 1 ist eine Ansicht der Vorrichtung zum Digi­ talisieren von Zeichnungen dargestellt, die eine ebene Unterlage 1, beispielsweise ein Zeichenbrett, eine waagerechte Laufschiene 12, einen längs der Laufschiene 12 verschiebbaren waagerechten Laufwa­ gen 13 mit einer daran befestigten senkrechten Lauf­ schiene 11 und einen längs der senkrechten Lauf­ schiene 11 verschiebbaren senkrechten Laufwagen 14 aufweist. Am senkrechten Laufwagen 14 sind eine Fadenkreuzlupe 16 und ein Tastenfeld 36 mit einer An­ zeige 50 befestigt. Die Laufrichtung der beiden Lauf­ wagen 13, 14 legt die Achsrichtungen eine kartesi­ schen Basiskoordinatensystems x n , y n fest. Deshalb sind an den beiden Laufwagen 13, 14 Wegaufnehmer an­ gebracht, die in Fig. 1 nicht gezeigt, jedoch in den Fig. 2, 4 und 5 dargestellt und mit den Bezugszei­ chen 60, 62 gekennzeichnet sind. Die von den beiden Wegaufnehmern an den beiden Laufwagen 13, 14 und der Tastatur 36 erzeugten elektrischen Signale werden über ein Anschlußkabel 10 an eine Datenaufberei­ tungseinheit 8 übermittelt.
In Fig. 2 ist das Blockschaltbild der Vorrichtung zum Digitalisieren von Zeichnungen aus Fig. 1 darge­ stellt. Wie bereits erwähnt, sind an den beiden Lauf­ wagen 13, 14 (vgl. Fig. 1) die Wegaufnehmer 60, 62 angebracht, wobei der x-Wegaufnehmer 60 dem waage­ rechten Laufwagen 13 (vgl. Fig. 1) und der y-Wegauf­ nehmer 62 dem senkrechten Laufwagen 14 zugeordnet ist. Die beiden Wegaufnehmer 60, 62 geben eine der Laufwagenverschiebung proportionale Anzahl an elek­ trischen Impulsen ab, wobei nicht näher dargestellte Richtungsdiskriminatoren innerhalb der Wegaufnehmer 60, 62 ein die Verschiebungsrichtung ("vorwärts" oder "rückwärts") kennzeichnendes Signal liefern und ebenfalls abgeben. Die von den Wegaufnehmern 60, 62 erzeugten elektrischen Impulse werden zusammen mit den Richtungskennzeichen einer Zähllogik 64 zuge­ führt und dann als Koordinatenwerte x, y des karte­ sischen Basiskoordinatensystems gezählt. Die Zähl­ logik 64 gibt die gezählten Koordinatenwerte x, y an eine Bearbeitungsschaltung 66 ab, die im wesent­ lichen aus einem Microcomputer besteht, der mit einem Bearbeitungsprogramm geladen ist. In der Bear­ beitungsschaltung 66 können die Koordinatenwerte x, y mit einem einstellbaren Maßstabsfaktor gewichtet und ggf. noch in die entsprechenden Koordinatenwerte eines wählbaren anderen Koordinatensystems, z. B. eines Polarkoordinatensystems, transformiert werden. Die Bearbeitung der Koordinatenwerte x, y kann hardware- oder softwaremäßig durchgeführt werden. Über die Tastatur 36 (vgl. Fig. 1) läßt sich die ge­ wünschte Gewichtung und die ggf. auch noch ge­ wünschte Koordinaten-Transformation einstellen, wo­ bei die Art des gewünschten Koordinatensystems (z. B. kartesisch oder polar), der Nullpunkt des ge­ wünschten Koordinatensystems und die Achsrichtung bzw. die Lage des Nullpunktstrahls durch Betätigen entsprechender Tasten wählbar sind.
Die Bearbeitungsschaltung 66 ist mit einer Speicher­ einheit 72 verbunden, die einen ersten Speicher 72 a zum Abspeichern der ggf. gewichteten und/oder trans­ formierten Koordinatenwerte x, y bzw. x′, y′ oder r, d bzw. r′, ϕ′ sowie einen zweiten Speicher 72 b zur Ab­ speicherung von noch später näher zu beschreibenden Vorzugskoordinaten aufweist. Die im Speicher 72 a ge­ speicherten Koordinatenwerte stellen nun die der Laufwagenstellung entsprechenden Ist-Koordinaten x n, y n bzw. r n , ϕ n dar und werden an eine Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 übermittelt. An diese Aus­ werte- und Vergleichsschaltung 70 sind noch eine Wahltaste 36 a und ein Tastenfeld 36 b angeschlossen.
Die Wahltaste 36 a und das Tastenfeld 36 b sind Be­ standteil der Tastatur 36 (vgl. Fig. 1). Das Tasten­ feld 36 b enthält eine +x-Zähltaste 81, eine +y-Zähl­ taste 82, eine -x-Zähltaste 83, eine -y-Zähltaste 84 sowie eine Umschalttaste 85. Mit den Zähltasten 81 und 82 können positive Eingabewerte und über die Zähltasten 83 und 84 feste negative Eingabewerte schrittweise eingegeben werden, wobei die positiven bzw. negativen Eingabewerte in der Auswerte- und Ver­ gleichsschaltung 70 auf die dort ebenfalls eingege­ benen und vom Speicher 72 a übermittelten Ist-Koordi­ naten x n , y n bzw. r n , ϕ n , die der tatsächlichen Lauf­ wagenstellung entsprechen, addiert werden. Dabei werden mittels der schrittweisen Eingabe die Eingabe­ werte so oft auf die Ist-Koordinaten aufaddiert, wie die entsprechenden Zähltasten 81 bis 84 betätigt werden. Zwar werden sowohl die positiven als auch die negativen Eingabewerte auf die Ist-Koordinaten aufaddiert, jedoch bedeutet die Addition negativer Eingabewerte in Wirklichkeit eine Subtraktion dieser Eingabewerte von den Ist-Koordinaten. Somit haben die Zähltasten 81 bis 84 die Funktion von sogenann­ ten "Scroll"-Tasten.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Beträge der über die Zähltasten 81 bis 84 einzugebenden Korrekturwerte gleich, und zwar 1/10 mm, solange die Umschalttaste 85 nicht gedrückt ist. Mittels der Zähltasten 81 und 82 werden die x- und y-Koordinaten der der Laufwagenstellung entsprechenden Ist-Koordi­ naten um jeweils +1/10 mm korrigiert, während mittels der Zähltasten 83 und 84 die x- und y-Koor­ dinaten um jeweils +1/10 mm korrigiert werden. So­ lange die Umschalttaste 85 nicht gedrückt ist, ist der 1/10 mm-Bereich wirksam, und über die Zähltasten 81 bis 84 können die entsprechenden 1/10 mm-Eingabe­ werte gesetzt werden. Wird die Umschalttaste 85 ge­ drückt, ist nun anstelle einer schrittweisen Korrek­ tur um jeweils 1/10 mm eine schrittweise Korrektur um jeweils ±1/100 mm möglich.
Mit dem Tastenfeld 36 b ist somit sowohl die Korrek­ tur der vom Speicher 72 a übermittelten Ist-Koordina­ ten als auch die Eingabe neuer Koordinatenwerte mög­ lich. Ferner kann die Tastatur 36 (vgl. Fig. 1) neben dem Tastenfeld 36 b auch noch mit einer alpha­ numerischen Tastatur vorgesehen sein, die ein direk­ tes Eingeben von Koordinatenwerten ermöglicht.
Über die Tastatur 36 können Koordinaten bestimmter Zeichnungselemente als Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 eingegeben werden. Zur Abspeicherung dieser Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 ist in der Speichereinheit der zweite Speicher 72 b vorgesehen. Damit die Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 im Eingabemodus erkennen kann, daß die über die Tasta­ tur 36 eingegebenen Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 im zweiten Speicher 72 b abgespeichert wer­ den sollen, ist die Wahltaste 36 a vorgesehen. Im zweiten Speicher 72 b der Speichereinheit 72 werden die Vorzugskoordinaten tabellarisch abgespeichert.
Die Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 können gleichwohl auch über das Tastenfeld 36 b eingegeben werden. Dabei wird das Zeichnungselement n 0, dessen Koordinaten als Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 eingegeben werden sollen, mit der Fadenkreuz­ lupe 16 (vgl. Fig. 1) angefahren, so daß die bei­ den Laufwagen 13, 14 entsprechend verschoben werden. Zwar sollte die Fadenkreuzlupe so dicht wie möglich an das abzutastende Zeichnungselement herangefahren werden, jedoch braucht nicht präzise in Deckung mit dem abzutastenden Zeichnungselement gebracht zu wer­ den. Dieses erfordert sehr viel Zeit und Geschick. Vielmehr braucht die Fadenkreuzlupe 16 und somit die beiden Laufwagen 13, 14 nur grob bzw. näherungsweise an das abzutastende Zeichnungselement herangefahren zu werden. Zwar sind dann die der Laufwagenstellung entsprechenden Ist-Koordinaten x n , y n bzw. r n , ϕ n nicht identisch mit den als Vorzugskoordinaten ein­ zugebenden Koordinaten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0 des ausgewählten Zeichnungselementes, doch wird diese Differenz durch Eingabe von Korrekturwerten über die Tasten 81 bis 85 und die daraufhin folgende Korrek­ tur der Ist-Koordinaten in der Auswerte- und Ver­ gleichsschaltung 70 ausgeglichen. Voraussetzung für die Eingabe ist allerdings, daß das gewählte Koordi­ natensystem mit dem zugehörigen Nullpunkt zuvor de­ finiert worden ist.
Ferner ist die Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 so aufgebaut, daß sie während des Digitalisvorganges den zweiten Speicher 72 mit den darin abgespeicher­ ten Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0 durch­ sucht und dabei die jeweiligen Ist-Koordinaten x n , y n bzw. r n , ϕ n mit den im zweiten Speicher 72 b abge­ speicherten Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0 vergleicht. Dabei ermittelt die Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 die Differenzwerte Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n zwischen den abgespeicherten Vorzugskoor­ dinaten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0 und den Ist-Koordi­ naten x n , y n bzw. r n , ϕ n und ersetzt die verhältnis­ mäßig groben Ist-Koordinaten x n , y n bzw. r n , ϕ n durch ausgewählte präsize Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0, wenn die Differenzwerte Δ X n , Δ Y n bzw. Δ R n , Δ Φ n zwischen diesen Vorzugskoordi­ naten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0 und den jeweiligen Ist- Koordinaten x n , y n bzw. r n , ϕ n bestimmte vorgegebene Beträge unterschreiten. Bei diesen vorgegebenen Be­ trägen handelt es sich um Maximalbeträge, die zuvor festgelegt und in der Auswerte- und Vergleichsschal­ tung 70 oder der Speichereinheit 72 abgespeichert wurden.
Sollte die Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 keine Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0 im zweiten Speicher 72 b finden, bei denen die Diffe­ renz zu den jeweiligen Ist-Koordinaten x n , y n bzw. r n , ϕ n nicht kleiner als die vorher eingegebenen Maximalbeträge sind, so ist nur eine Korrektur der vom ersten Speicher 72 a stammenden Ist-Koordinaten x n , y n bzw. r n , ϕ n über das Tastenfeld 36 b in der zuvor beschriebenen Weise möglich. Voraussetzung für eine solche Korrektur ist allerdings, daß die Koor­ dinaten der abzutastenden Zeichnungselemente be­ kannt bzw. aus einer Zusatzinformation wie z. B. einer bekannten Zeichnungsrasterung o. dgl. be­ rechenbar sind.
Die zuvor beschriebene Vergleichsoperation und der ggf. daraufhin folgende Ersatz der vom ersten Spei­ cher 72 a übermittelten Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n durch im zweiten Speicher 72 b abgespeicherte aus­ gewählte Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0 wird von der Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 während des Digitalisiervorganges nur dann durchge­ führt, wenn die Taste 36 a betätigt wird. Ansonsten sucht die Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 den zweiten Speicher 72 b nicht durch, sondern erlaubt lediglich eine Korrektur der vom ersten Speicher 72 a stammenden Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n mit Hilfe des Tastenfeldes 36 b in der zuvor beschriebenen Weise.
Am Ausgang der Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 liegen nun die korrigierten Koordinaten an, welche nachfolgend wiederum in der Speichereinheit 72 zwischengespeichert und anschließend über eine Aus­ gabeeinrichtung 74 beispielsweise an einen daran an­ geschlossen Host-Computer ausgegeben werden. Sämt­ liche in der Speichereinheit 72 abgspeicherten Werte werden über eine Anzeige 50 zur Bedienerführung ange­ zeigt, die in der Tastatur 36 angeordnet ist und im Bereich des senkrechten Laufwagens 14 liegt (vgl. Fig. 1) .
Ferner enthält die Auswerte- und Vergleichsschaltung 70 eine nicht näher dargestellte Löschschaltung, durch welche die über das Tastenfeld 36 b eingege­ benen Eingabewerte und/oder die zwischen den Vor­ zugskoordinaten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0 aus dem zwei­ ten Speicher 72 b und den jeweiligen Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , d n aus dem ersten Speicher 72 a gebilde­ ten Differenzwerte Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n auf Null zurückgesetzt werden, wenn mindestens einer der bei­ den Laufwagen 13, 14 wieder neu bewegt und somit ein neues abzutastendes Zeichnungselement angefahren wird. Wäre die Löschschaltung nicht vorhanden, so können sich bei den nachfolgenden Abtastungen fehler­ hafte Korrekturen ergeben.
Die Zähllogik 64, die Bearbeitungsschaltung 66, die Auswerte- und Vergleichsschaltung 70, die Speicher­ einheit 72 und die Ausgabeeinrichtung 74 sind in der Datenaufbereitungseinheit 8 (vgl. Fig. 1) enthalten und lassen sich durch einen Microcomputer verwirk­ lichen, der bei Eingabe des gewünschten aktuellen Koordinatensystems und der benötigten Eingabewerte die ggf. gewünschte Koordinatentransformation und die entsprechende Korrektur softwaremäßig ausführt.
In Fig. 3 ist das Arbeiten mit Vorzugskoordinaten schematisch dargestellt und gibt einen Eindruck der Arbeitsweise der Digitalisiervorrichtung unter Ver­ wendung von Vorzugskoordinaten.
Wie Fig. 3 erkennen läßt, enthält die dort darge­ stellte Zeichnung (Grundriß einer Wohnung) bestimmte Punkte, deren Koordinatenwerte sich bei anderen Punkten wiederholen. Ein Großteil der maßgeblichen Punkte zur Erfassung der Zeichnung liegt somit auf parallel zu den Achsen des hier verwendeten karte­ sischen Koordinatensystems verlaufenden Linien. Der Vorteil der Verwendung von Vorzugskoordinaten liegt darin, daß während des Digitalisiervorgangs mehrmals auftretende Koordinatenwerte vorher einmalig als Vorzugskoordinaten mit hoher Präzision in der zuvor beschriebenen Weise bestimmt werden, damit diese Koordinaten während des eigentlichen Digitalisier­ vorganges mit der Fadenkreuzlupe 16 nur noch grob angefahren werden müssen. Wie zuvor beschrieben durchsucht dann die Auswerte- und Vergleichsschal­ tung 70 den zweiten Speicher 72 b nach geeigneten Vorzugskoordinaten und ersetzt die groben digita­ lisierten Ist-Koordinaten durch ausgewählte Vor­ zugskoordinaten, wie zuvor beschrieben wurde.
In Fig. 4 ist das Blockschaltbild einer weiteren Aus­ führungsform der Vorrichtung zum Digitalisieren von Zeichnungen dargestellt, wobei die mit der Ausfüh­ rung gemäß der Fig. 1 und 2 übereinstimmenden Teile mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der zu­ vor beschriebenen Ausführungsform dadurch, daß anstelle eines Tastenfeldes 36 b und einer festen An­ ordnung der Fadenkreuzlupe am senkrechten Laufwagen 14 die Fadenkreuzlupe 16 nunmehr am senkrechten Lauf­ wagen 14 über zwei nicht näher dargestellte Feinan­ triebe in x- und y-Richtung verschiebbar befestigt ist. Dabei ist jeder Feinantrieb als Miniatur-Dreh­ impulsgeber 91, 92 ausgebildet und über nicht näher dargestellte verdrehbare Rändelräder zu bedienen. somit können die beiden Miniatur-Drehimpulsgeber 91, 92 an der Fadenkreuzlupe 16 über die Rändelräder mit nur einem Finger bewegt werden. Die Auflösung der Miniatur-Drehimpulsgeber 91, 92 ist relativ groß, so daß selbst 1/100 mm leicht eingestellt werden können.
Die den Miniatur-Drehimpulsgebern 91, 92 nachge­ schaltete Zähllogik 94 ist in Aufbau und funktions­ weise identisch mit der zu den Wegaufnehmern 60, 62 der Laufwagen 13, 14 zugehörigen Zähllogik 64. Die entsprechend der Inkremente der Miniatur-Drehimpuls­ geber 91, 92 von der Zähllogik 94 ermittelten Ein­ gabewerte werden an die nachfolgende Auswerte- und Vergleichsschaltung 70′ übermittelt und dort wie bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 1 und 2 weiter verarbeitet.
Auch bei dieser Ausführungsform braucht die Faden­ kreuzlupe 16 nur grob an das abzutastende Zeichnungs­ element herangefahren zu werden, woraufhin die Korrektur entweder durch Ersatz durch ausgewählte Vorzugskoordinaten X n 0, Y n 0 bzw. R n 0, Φ n 0 oder durch Nachjustierung der Fadenkreuzlupe 16 über den Feinantrieb erfolgt. Die Eingabe der Vorzugskoordina­ ten kann dabei ebenfalls mit Hilfe des Feinantriebes durchgeführt werden.
In Fig. 5 ist das Blockschaltbild einer weiteren Aus­ führungsform gezeigt, bei welcher die Bildung von Korrekturwerten automatisch erfolgt. Somit unter­ scheidet sich die vorliegende Ausführungsform von den bereits beschriebenen Ausführungsformen durch eine andersartige Zähllogik 64′′ für die Wegaufneh­ mer 64, 62 und eine entsprechend veränderte Auswer­ te- und Vergleichsschaltung 70′′, die durch eine Akti­ vierungstaste 36 b′′ betätigt wird. Die übrigen Ele­ mente dieser Ausführungsform stimmen in Aufbau und Funktion mit den entsprechenden Elementen der an­ deren Ausführungsformen überein und sind somit mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
Ist das abzutastende Zeichnungselemente grob ange­ fahren worden und wird die Aktivierungstaste 36 b′′ ge­ drückt, so ermittelt die Auswerte- und Vergleichs­ schaltung 70′′ aus den der tatsächlichen Laufwagen­ stellung entsprechenden Ist-Koordinaten x n , y n ; r n , ϕ n automatisch die benötigten Korrekturwerte, mit denen dann die Ist-Koordinaten, wie oben bereits be­ schrieben, entsprechend korrigiert werden, oder, so­ fern die Taste 36 a betätigt ist, ersetzt die Ist- Koordinaten durch ausgewählten Vorzugskoordinaten aus dem zweiten Speicher 72 b, sofern diese Vorzugs­ koordinaten die oben beschriebenen Auswahlkriterien erfüllen. Diese Ausführungsform arbeitet jedoch nur dann erfolgreich, wenn die Laufwagen 13, 14 (Fig. 1) in einem Abstand zum abzutastenden Zeichnungselement gebracht werden, welcher nicht größer als ein vorher festgelegter und in einem nicht näher dargestellten Speicher der Auswerte- und Vergleichsschaltung 70′′ oder der Speichereinheit 72 gespeicherter Maximal­ abstand ist. Dabei ist der Wert dieses gespeicherten Maximalabstandes kleiner als die Hälfte des Raster­ maßes einer vorher ebenfalls festgelegten und in der Speichereinheit 72 gespeicherten Rasterinformation. Somit können mit dieser Ausführungsform nur Zeich­ nungen digitalisiert werden, deren Zeichnungselemen­ te auf den Schnittpunkten der Rasterlinien liegen bzw. beginnen oder enden. Dann können die Anfangs- oder Endpunktkoordinaten des abzutastenden Zeich­ nungselementes aus den der tatsächlichen Laufwagen­ stellung entsprechenden Ist-Koordinaten ohne weiteres ermittelt werden. Dies ist beispielsweise bei einer Zeichnung, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, der Fall.
Beträgt beispielsweise das Rastermaß eines quadra­ tischen Rasters 1 cm und liegt das abzutastende Zeichnungselement beispielsweise auf den Koordina­ ten x=21 cm, y=17 cm, so muß der Abstand der Fadenkreuzlupe 16 zum abzutastenden Zeichnungsele­ ment in jeder Koordinate kleiner als 0,5 cm betra­ gen, d. h. die Ist-Koordinaten dürfen nicht außer­ halb der Bereiche 20,5 cm<x<21,5 cm und 16,5<y<17,5 cm liegen, damit dann die Auswerte- und Vergleichsschaltung 70′′ die Korrekturwerte ein­ deutig ermitteln und den Ist-Koordinaten zuordnen kann.
Anzumerken ist noch, daß bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 die Eingabe der Vorzugskoordinaten über die Tastatur 36 (vgl. Fig. 1) erfolgt.
Abschließend sei darauf hingewiesen, daß die Zeich­ nungselemente, deren Koordinaten als Vorzugskoordina­ ten im zweiten Speicher 72 b abgespeichert werden, nicht nur aus Punkten, sondern auch aus Kurven wie z. B. Geraden, Kreisen und Ellipsen oder deren Teile bestehen können. Die als Vorzugskoordinaten abzu­ speichernden Koordinaten eines Punktes bestehen aus zwei Koordinatenwerten x n , y n bzw. r n , ϕ n . Demgegen­ über sind Kurven, Kurvenelemente oder sonstige Fi­ guren aus einer bestimmten Anzahl von Punkten zusam­ mengesetzt, so daß die abzuspeichernden Vorzugskoor­ dinaten aus einer bestimmten, von der Anzahl der ver­ wendeten Punkte abhängigen Anzahl an Koordinaten um­ fassen.

Claims (23)

1. Vorrichtung zum Digitalisieren insbesondere von Zeichnungen, mit
  • - einer Laufwagenanordnung (11-14) an einer ebenen Unterlage (1),
  • - Wegstreckenmeßeinrichtungen (60, 62) an den Lauf­ wagen (13, 14), die eine der Laufwagenverschie­ bung proportionale Anzahl an Impulsen abgeben, und mit
  • - einer Schaltung (64, 66) zur Umwandlung der Im­ pulse in der Laufwagenstellung entsprechende Ist- Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ) eines vorher festge­ legten Koordinatensystems,
gekennzeichnet durch
  • - eine Eingabeeinrichtung (36; 36 b; 91, 92, 94) zur Eingabe von Koordinaten bestimmter Zeichnungselemente als Vorzugskoordinaten (X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0),
  • - einen Speicher (72 b) zur Abspeicherung der Vor­ zugskoordinaten (X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0) und
  • - eine Vergleichseinrichtung (70; 70′, 70′′), die die jeweiligen Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ) mit zumindest einem Teil der abgespeicherten Vor­ zugskoordinaten (X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0) vergleicht und die Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ) durch Vorzugskoordinaten (X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0) ersetzt, die ein vorgegebenes Auswahlkriterium erfüllen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichseinrich­ tung (70; 70′, 70′′) Differenzwerte (Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n ) zwischen den abgespeicherten Vorzugskoordina­ ten (X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0) und den Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ) bildet und die Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ) durch ausgewählte Vorzugskoordinaten (X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0) ersetzt, wenn die Differenz­ werte (Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n ) ein vorgegebenes Aus­ wahlkriterium erfüllen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswahlkriterium er­ füllt ist, wenn die Differenzwerte (Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n ) bestimmte vorgegebene Beträge unterschreiten.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Löscheinrichtung zur Löschung der Differenzwerte (Δ X n , Δ Y n ; Δ R n , Δ Φ n ) bei einer Verschiebung der Laufwagen (13, 14).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Ausgabeeinrichtung (74) zur Ausgabe der von der Vergleichseinrichtung (70; 70′; 70′′) gebildeten Koordinatenwerte.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Speicher (72 a) zur Zwischenspeicherung der Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Anzeigeeinheit (50) zur Anzeige der Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ) und/ oder der von der Vergleichseinrichtung (70; 70′; 70′′) gebildeten Koordinatenwerte.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch
  • - eine Zusatzeinrichtung zur Bildung von Korrekturwerten (Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n ), die die Differenzwerte zwischen den aus einer Zusatzinformation bekannten Koordinaten (x n 0, y n 0; r n 0, d n 0) eines Zeichnungselementes und den Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ) darstellen, und
  • - eine Addiereinrichtung (70; 70′′) zur Addition der Korrekturwerte (Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n ) mit den Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ).
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Ausgabeeinrichtung (74) zur Ausgabe der Summe aus den Korrekturwerten (Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n ) und den Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ).
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch einen Speicher (72) zur Zwi­ schenspeicherung der Korrekturwerte (Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n ) und/oder der Summe aus diesen Werten.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch eine Anzeigeeinheit (50) zur An­ zeige der Summe aus den Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , ϕ n ) und den Korrekturwerten (Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n ).
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, gekennzeichnet durch eine Löscheinrichtung zur Löschung der Korrekturwerte (Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n ) bei einer Verschiebung der Laufwagen (13, 14).
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß über die Eingabeeinrich­ tung (36; 36 b; 91, 92, 94) ebenfalls die Korrektur­ werte (Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ d n ) eingebbar sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung eine alphanumerische Tastatur (36) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die alphanumerische Tastatur (36) an einem der Laufwagen (13, 14) an­ geordnet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die alphanumerische Tastatur (36) zwei erste Zähltasten (81, 82) zur schrittweisen Eingabe fester positiver werte, zwei zweite Zähltasten (83, 84) zur schrittweisen Eingabe fester negativer Werte und eine Taste (85) zur Aus­ wahl vorgegebener fester Werte aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung einen Feinantrieb für jeden Laufwagen (13, 14) sowie daran angeschlossene hochauflösende weitere Weg­ streckenmeßeinrichtungen (91, 92, 94) aufweist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Feinantrieb mit dazugehöriger Wegstreckenmeßeinrichtung als Miniatur-Drehimpulsgeber (91, 92) ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18 mit einer Faden­ kreuzlupe (16), die an einem der manuell geführten oder mechanisch antreibbaren Laufwagen (13, 14) be­ festigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Miniatur-Drehimpuls­ geber (91, 92) manuell mittels Rändelrädern drehbar und an der Fadenkreuzlupe (16) befestigt sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung die Korrekturwerte (Δ x n , Δ y n ; Δ r n , Δ ϕ n ) automa­ tisch erst dann erzeugt, wenn sich die Laufwagen (13, 14) in einem vorher festgelegten und in einem Speicher der Zusatzeinrichtung (70′′) gespeicherten Maximalabstand zum Zeichnungselement befinden.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert des Maximal­ abstandes kleiner als die Hälfte des Rastermaßes einer vorher festgelegten und im Speicher gespei­ cherten Rasterinformation ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der minimale Abstand zwischen Ist-Koordinaten (x n , y n ; r n , d n ) und ab­ gespeicherten Vorzugskoordinaten (X n 0, Y n 0; R n 0, Φ n 0) als Auswahlkriterium dient.
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