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DE4005806A1 - Zuendzeitregler fuer einen verbrennungsmotor - Google Patents

Zuendzeitregler fuer einen verbrennungsmotor

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Publication number
DE4005806A1
DE4005806A1 DE4005806A DE4005806A DE4005806A1 DE 4005806 A1 DE4005806 A1 DE 4005806A1 DE 4005806 A DE4005806 A DE 4005806A DE 4005806 A DE4005806 A DE 4005806A DE 4005806 A1 DE4005806 A1 DE 4005806A1
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DE
Germany
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engine
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piston position
mode
ignition coil
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DE4005806A
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Wataru Fukui
Toshio Iwata
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Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
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Description

Die Erfindung betrifft einen Zündzeitregler für einen Ver­ brennungsmotor. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Zündzeitregler, der thermische Beschädigungen des Zündsystems verhindern kann, wenn der Motor bei niedriger Drehzahl läuft.
Die Zylinder eines Verbrennungsmotors werden von Zündkerzen gezündet, die von einer Zündspule mit Strom versorgt werden. In vielen herkömmlichen Zündsystemen wird die Zuführung von Strom zu einer Zündspule gestartet bei einer vorgegebenen, konstanten ersten Kolbenstellung für jeden Zylinder, bei­ spielsweise bei einer Stellung von 75° vor dem oberen Totpunkt, kurz ausgedrückt als 75° BTDC, und dann bei einer vorgegebenen zweiten Kolbenstellung unterbrochen, die sich mit der Drehzahl des Motors ändert.
Normalerweise tritt die zweite Kolbenstellung eher auf, wenn die Motordrehzahl zunimmt. Das bedeutet, daß die Zünd­ spule bei niedrigen Drehzahlen des Motors, beispielsweise beim Anlassen des Motors während eines größeren Winkelbereiches der Kurbelwellendrehung leitet als bei hohen Motordrehzahlen.
Da die Kurbelwelle bei niedrigen Motordrehzahlen länger braucht, um sich um 1° zu drehen als bei hohen Motordrehzahlen, kann die Zeitdauer, während der die Zündspule leitet, bei niedrigen Motordrehzahlen wesentlich länger sein als bei hohen Motor­ drehzahlen. Der elektrische Strom, der durch die Zündspule und andere Teile des Zündsystems bei niedrigen Drehzahlen während einer langen Zeitspanne fließt, kann dazu führen, daß diese thermisch beschädigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Zündzeitregler für einen Verbrennungsmotor anzugeben, der in wirksamer Weise thermische Beschädigungen der Leistungszündspule und anderer Teile des Zündsystems eines Motors bei niedrigen Motordrehzahlen verhindern kann, insbesondere beim Starten des Motors. Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein ent­ sprechendes Verfahren zur Regelung des Zündzeitpunktes anzu­ geben.
Ein erfindungsgemäßer Zündzeitregler tastet eine erste Kolben­ stellung und eine zweite Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt eines Zylinders eines Motors ab und umfaßt einen Zündzeitrechner in Form eines Mikrocomputers, der den Strom steuert, welcher der Primärwicklung einer Zündspule zugeführt wird. Wenn der Mikrocomputer feststellt, daß der Motor in einer normalen Betriebsart arbeitet, also oberhalb einer vorgegebenen Drehzahl, wird die Zuführung von Strom zur Primärwicklung bei einer bestimmten Kolbenstellung gestartet.
Wenn der Mikrocomputer feststellt, daß der Motor in einer Startbetriebsart arbeitet, also unterhalb einer vorgegebenen Drehzahl, und wenn weiterhin festgestellt wird, daß die Batteriespannung für den Motor oberhalb eines vorge­ gebenen Wertes liegt, so wird die Zuführung von Strom zur Primärwicklung dann gestartet, wenn eine vorgegebene Ver­ zögerungsperiode seit der ersten Kolbenstellung verstrichen ist.
Die Verzögerungsperiode kann entweder als Zeitdauer oder als vorgegebene Anzahl von Graden der Kurbelwellendrehung gemessen werden.
Bei bevorzugten Ausführungsformen ist die Verzögerungsperiode umgekehrt proportional zur Drehzahl des Motors. Die Ver­ zögerungsperiode kann begrenzt sein auf einen vorgegebenen Maximalwert, so daß die Primärwicklung stets in der Lage sein wird, eine adäquate Spannung zu erhalten.
Die Recheneinrichtung kann auch eine Einrichtung enthalten, um die Batteriespannung für den Motor zu bestimmen und den Beginn der Stromzuführung zur Zündspule nur dann zu verzögern, wenn die Batteriespannung oberhalb eines vorgegebenen Pegels liegt.
Gemäß der Erfindung wird außerdem ein Verfahren zur Regelung des Zündzeitpunktes eines Verbrennungsmotors angegeben. Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt das Abtasten einer ersten und einer zweiten Kolbenstellung, bezogen auf den oberen Totpunkt eines Zylinders des Motors; das Bestimmen, ob der Motor in einer Startbetriebsart oder in einer normalen Betriebsart arbeitet; das Zuführen von Strom zu einer Primärwicklung einer Zündspule, beginnend bei einer bestimmten Kolbenstellung, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Startbetriebsart arbeitet; das Berechnen einer speziellen Verzögerungszeit, wenn festgestellt wird, daß der Motor in einer Startbetriebsart arbeitet; und das Zuführen von Strom zur Primärwicklung der Zündspule, und zwar dann beginnend, wenn die Zeitdauer seit der ersten Kolbenstellung gleich der speziellen Verzögerungszeit ist.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausführungs­ beispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Erläuterung einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Zündzeitreglers;
Fig. 2 ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung der Ausgangssignale des Signalgenerators und des Stromes durch die Primärwicklung der Zündspule der Ausführungsform gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht der Darstellung gemäß Fig. 2;
Fig. 4 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise einer ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung; und in
Fig. 5 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise einer zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung, die Anwendung finden kann bei einem nicht dargestellten Mehrzylindermotor. Bei dieser Ausführungs­ form ist der Motor mit sechs Zylindern ausgerüstet, wobei die Erfindung aber nicht auf einen Motor mit einer bestimmten Anzahl von Zylindern beschränkt ist. Wie in Fig. 1 dargestellt, liefern ein herkömmlicher Drehsignalgenerator 1 und verschiedene Sensoren 2 elektrischeEingangssignale über eine Schnittstelle 3 an einen Zündzeitrechner in Form eines Mikrocomputers 4.
Der Drehsignalgenerator 1 spricht auf die Umdrehungen eines bestimmten Teiles des nicht-dargestellten Motors, beispiels­ weise auf die Umdrehungen der Kurbelwelle oder der Nockenwelle an. Der Drehsignalgenerator 1 erzeugt, synchron mit den Drehungen des Motors, ein Ausgangssignal, welches erste und zweite Stellungen bezüglich des oberen Totpunktes des Kolbens jedes Zylinders des Motors angibt.
Fig. 2a zeigt ein Beispiel eines Ausgangssignals vom Dreh­ signalgenerator 1. Es hat eine ansteigende Flanke in einer ersten Kolbenstellung, beispielsweise in einer Stellung von 75° vor dem oberen Totpunkt (75° BTDC) sowie eine abfallende Flanke in einer zweiten Kolbenstellung, beispielsweise in einer Stellung von 5° vor dem oberen Totpunkt (5° BTDC), aber die genauen Kolbenstellungen, bei denen das Signal sich zwischen einem hohen Pegel und einem niedrigen Pegel ändert, sind nicht wichtig, so daß auch eine andere Art von Signal verwendet werden kann. Drehsignalgeneratoren 1, welche Signale dieser Art erzeugen können, sind hinreichend bekannt.
Die Sensoren 2 messen verschiedene Parameter des Motorbetriebs­ zustandes und umfassen unter anderem einen Batteriespannungs­ sensor, der ein Ausgangssignal erzeugt, welches die Batterie­ spannung für den Motor angibt. Andere Sensoren, die herkömm­ licherweise bei Zündregelsystemen verwendet werden, können ebenfalls vorgesehen sein. Auf der Basis der Eingangssignale vom Drehsignalgenerator 1 und den Sensoren 2 berechnet der Mikrocomputer 4 die Zündzeitpunkte und versorgt Leistungs­ transistoren 5 mit Zündsignalen. Die Leistungstransistoren 5 sind an die Primärwicklung einer Zündspule 6 angeschlossen, während die Sekundärwicklung der Zündspule 6 an eine Zündkerze 7 angeschlossen ist.
Wenn die Leistungstransistoren 5 eine hohe Ausgangsspannung vom Mikrocomputer 4 erhalten, beginnen sie zu leiten, und es fließt Strom durch die Primärwicklung der Zündspule 6. Wenn die Ausgangsspannung vom Mikrocomputer 4 auf einen niedrigen Pegel abfällt, wird der Strom in der Primärwicklung abgeschaltet, eine Hochspannung in der Sekundärwicklung er­ zeugt, und diese Spannung bewirkt eine Entladung durch die Zündkerze 7, um einen Zylinder des Motors zu zünden.
Fig. 2b zeigt den Strom durch die Primärwicklung der Zünd­ spule 6 während des Betriebes der Ausführungsform gemäß der Erfindung. Wenn der Motor in einer normalen Betriebsart arbei­ tet, also bei einer Drehzahl oberhalb einer vorgegebenen Drehzahl, so steuert der Mikrocomputer 4 die Leistungs­ transistoren 5 derart, daß die Primärwicklung der Zündspule 6 von einer bestimmten Kolbenstellung ab zu leiten beginnt, die mit einer normalen Verzögerungszeit tn gegenüber der ansteigenden Flanke des Ausgangssignals vom Drehsignalgenerator 1 verzögert ist, wie es mit strichpunktierten Linien in Fig. 2b angedeutet ist.
Die normale Verzögerungszeit tn wird im allgemeinen in der Weise bestimmt, daß eine Minimalspannung, ausreichend hoch zur Erzeugung eines Funkens in der Zündkerze 7, in der Primärwicklung der Zündspule 6 entwickelt werden kann, bis der Strom der Primärwicklung abgeschaltet wird. Beispielsweise wird die normale Verzögerungszeit tn in geeigneter Weise bestimmt auf der Basis von verschiedenen Motorbetriebspara­ metern, wie z.B. der Batteriespannung, der Motordrehzahl, der Motorlast etc.
Hierbei ist darauf hinzuweisen, daß die Art der Bestimmung der normalen Verzögerungszeit tn bei der Ausführungsform gemäß der Erfindung nicht wichtig und im Stand der Technik hin­ reichend bekannt ist. Wenn andererseits der Motor in einer Startbetriebsart arbeitet, also gerade dabei ist, zu starten, so verzögert der Mikrocomputer 4 das Durchschalten der Leistungstransistoren mit einer speziellen Verzögerungszeit tc gegenüber der Anstiegsflanke des Ausgangssignals des Dreh­ signalgenerators 1, wobei der resultierende Strom in der Primärwicklung der Zündspule mit den ausgezogenen Linien in Fig. 2b angegeben ist.
Der Mikrocomputer 4 unterbricht den Primärstrom der Zündspule 6 zu einem vorgegebenen Zündzeitpunkt, der normalerweise durch die Motordrehzahl bestimmt ist. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 findet die Zündung bei 5° BTDC statt. Dies ist jedoch lediglich ein Beispiel, und es gibt verschiedene Verfahren zur Regelung des Zündzeitpunktes, so daß er bei einer gewünschten Kolbenstellung stattfindet.
Die Fig. 3a und 3b zeigen vergrößerte Darstellungen und Ausschnitte aus der Darstellung gemäß den Fig. 2a bzw. 2b. In Fig. 3 bezeichnet T die Zeitdauer zwischen einer abfallenden Flanke und einer Anstiegsflanke des Ausgangssignals vom Drehsignalgenerator 1. Wenn bei einem Sechszylindermotor die ansteigenden und abfallenden Flanken bei 75° BTDC bzw. 5° BTDC liegen, so entspricht T einem Winkel von 50° der Kurbelwellen­ drehung. Durch Messung von T kann somit der Mikrocomputer 4 die Motordrehzahl bestimmen.
Wenn T kleiner ist als ein vorgegebener Wert, so stellt der Mikrocomputer 4 fest, daß der Motor in einer normalen Betriebs­ art arbeitet, und somit schaltet er die Leistungstransistoren 5 durch, nachdem die normale Verzögerungszeit tn von der jeweiligen Anstiegsflanke im Ausgangssignal des Drehsignal­ generators 1 verstrichen ist. Wenn jedoch T größer ist als der vorgegebene Wert, so stellt der Mikrocomputer 4 fest, daß der Motor in einer Startbetriebsart läuft.
Wenn zu diesem Zeitpunkt die Batteriespannung oberhalb eines vorgegebenen Pegels liegt, so berechnet der Mikrocomputer 4 eine spezielle Verzögerungszeit tc und verzögert das Durch­ schalten der Leistungstransistoren 5, bis die spezielle Verzögerungszeit tc verstrichen ist, gemessen von der Anstiegsflanke des Ausgangssignals des Drehsignalgenerators 1.
Der Mikrocomputer 4 berechnet die spezielle Verzögerungszeit tc mit der Formel
tc = kT,
wobei k ein vorgegebener Koeffizient ist. Infolgedessen hat der Strom in der Primärwicklung der Zündspule 6 einen Verlauf, der in Fig. 3b mit einer ausgezogenen Linie eingetragen ist. Es ist ersichtlich, daß die spezielle Verzögerungszeit tc umgekehrt proportional zur Motordrehzahl ist.
Fig. 4 zeigt ein Flußdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer Routine, die vom Mikrocomputer 4 durchgeführt wird, um den Zeitpunkt zu regeln, bei welchem die Zündspule 6 zu leiten beginnt. Nach dem Start mißt beim Schritt S 1 der Mikrocomputer 4 die Länge der Periode T in Fig. 3. Beim Schritt S 2 stellt der Mikrocomputer 4 fest, ob der Motor in einer Startbetriebs­ art arbeitet, indem er den Wert von T mit einem vorgegebenen Wert vergleicht.
Wenn T größer ist als der vorgegebene Wert, dann wird festge­ stellt, daß der Motor gerade beim Starten ist, so daß die Routine zum Schritt S 3 weitergeht. Beim Schritt S 3 stellt der Mikrocomputer 4 aus den Eingangssignalen von den Sensoren 2 fest, ob die Batteriespannung über einem vorgegebenen Wert liegt. Wenn die Batteriespannung ausreichend hoch ist, dann berechnet der Mikrocomputer 4 im Schritt S 4 die spezielle Verzögerungszeit tc gemäß der Beziehung tc = kT.
Beim Schritt S 8 wird die spezielle Verzögerungszeit tc in einer Zeitsteuerung in dem Mikrocomputer 4 gesetzt. Beim Auftreten einer Anstiegsflanke des Ausgangssignals vom Dreh­ signalgenerator 1 beginnt die Zeitsteuerung zu arbeiten, und wenn die spezielle Verzögerungszeit tc verstrichen ist, gibt der Mikrocomputer 4 ein Signal mit hohem Pegel an die Leistungstransistoren 5, um diese durchzuschalten und die Stromzuführung zur Primärwicklung der Zündspule 6 zu beginnen.
Wenn beim Schritt S 2 der Wert von T kleiner ist als der vorgegebene Wert, dann wird festgestellt, daß der Motor in einer normalen Betriebsart arbeitet, und die Routine geht zu einem Schritt S 7 weiter, bei welchem die spezielle Verzögerungszeit tc auf tn gesetzt wird. Hierbei ist tn die normale Verzögerungszeit, wie oben erläutert.
Wenn beim Schritt S 3 festgestellt wird, daß die Batterie­ spannung unterhalb der vorgegebenen Spannung liegt, dann geht die Routine zum Schritt S 7′ weiter, und die spezielle Verzögerungs­ zeit tc wird auf Null gesetzt. Dies deswegen, weil - obwohl der Motor in einer Startbetriebsart läuft - es nicht möglich wäre, eine adäquate Zündspannung zu erhalten, wenn die Leitungszeit der Zündspule 6 verkürzt wäre. Die Routine geht dann zum Schritt S 8 weiter, und die Verzögerungszeit tc wird in der Zeitsteuerung gesetzt.
Wenn somit bei der oben beschriebenen Ausführungsform der Motor startet und die Batteriespannung ausreichend hoch ist, so wird die Leitungszeit der Zündspule 6 verkürzt, und thermische Beschädigungen der Leistungstransistoren 5 und der Zündspule 6, verursacht durch sehr hohen Leistungsverbrauch, wenn der Motor gerade gestartet wird, können verhindert werden.
Während die oben beschriebene Ausführungsform wirksam thermi­ sche Beschädigungen des Zündsystems verhindern kann, ist es bei der Routine gemäß Fig. 4 möglich, die Leitungszeit der Zündspule 6 sehr stark zu verkürzen, so daß es nicht möglich sein kann, eine adäquate Zündspannung zu erhalten. Dieses Problem wird bei einer zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung gelöst, wobei ein oberer Grenzwert für die spezielle Verzögerungszeit tc gesetzt wird.
Der Aufbau dieser Ausführungsform ist ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1, und er unterscheidet sich hinsichtlich der Routine, die vom Mikrocomputer 4 zur Regelung des Zündzeitpunktes durchgeführt wird. Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm dieser Routine. Die Schritte S 1 bis S 4 sowie die Schritte S 7 und S 8 dieser Routine sind identisch mit den entsprechenden Schritten bei der Routine gemäß Fig. 4.
Beim Schritt S 5 wird die spezielle Verzögerungszeit tc, die beim Schritt S 4 berechnet wurde, mit einem vorgegebenen oberen Grenzwert tcmax verglichen. Wenn die spezielle Verzögerungs­ zeit tc kleiner ist als tcmax, dann kann eine adäquate Zünd­ spannung erhalten werden. Wenn somit beim Schritt S 5 die Beziehung tc < tcmax gilt, dann wird beim Schritt S 8 die spezielle Verzögerungszeit tc in der Zeitsteuerung so wie sie ist gesetzt.
Wenn jedoch die Relation tc tcmax gilt, so ist die spezielle Verzögerungszeit tc zu lang, um eine adäquate Zündspannung zu erhalten; somit wird beim Schritt S 6 die spezielle Verzögerungszeit tc mit tcmax gleichgesetzt und dann beim Schritt S 8 in der Zeitsteuerung gesetzt. Somit ist die spezielle Verzögerungszeit tc, dir in der Zeitsteuerung gesetzt wird, niemals größer als tcmax, so daß eine adäquate Zündspannung garantiert werden kann.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen ist die Ver­ zögerungsperiode eine Zeitdauer, und der Mikrocomputer 4 verwendet eine Zeitsteuerung, um zu bestimmen, wann die Ver­ zögerungsperiode verstrichen ist. Es ist jedoch auch möglich, daß der Mikrocomputer 4 stattdessen die Verzögerungsperiode als eine vorgegebene Anzahl von Graden der Kurbelwellendrehung berechnet und bestimmt, wann die Verzögerungsperiode ver­ strichen ist, indem er die Anzahl von Graden der Kurbelwellen­ drehung mißt.
Obwohl bei der obigen Beschreibung von Ausführungsformen festgestellt wird, daß der Motor in einer Startbetriebsart läuft, wenn T größer ist als ein vorgegebener Wert, kann der Mikrocomputer 4 diese Bestimmung auch mit einem Anlassersignal durchführen, welches von einem Anlassersensor oder dergleichen erzeugt wird, wenn der Motor angelassen wird.

Claims (13)

1. Zündzeitregler für einen Verbrennungsmotor, insbesondere einen Mehrzylinder-Verbrennungsmotor, gekennzeichnet durch
  • - einen Drehsignalgenerator (1), der synchron mit den Umdrehungen des Motors ein Signal erzeugt, welches eine vorgegebene erste Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt des Kolbens jedes Zylinders des Motors angibt; und
  • - einen Zündzeitrechner (4) mit einer Einrichtung zur Bestimmung, ob der Motor in einer Startbetriebsart oder in einer normalen Betriebsart arbeitet, zur Erzeugung eines Signals, um eine Zündspule (6) bei einer bestimmten Kolbenstellung zu leiten beginnen zu lassen, wenn der Motor in der normalen Betriebsart arbeitet, zur Berechnung einer Verzögerungsperiode, wenn der Motor in der Startbetriebsart arbeitet, und zur Erzeugung eines Signals, um die Zündspule (6) zu leiten beginnen zu lassen, wenn die Verzögerungsperiode, gemessen von der ersten Kolbenstellung aus, verstrichen ist, wenn der Motor in der Startbetriebsart arbeitet.
2. Zündzeitregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsperiode eine Zeitdauer ist und daß der Rechner (4) eine Zeitsteuerung für den zeitlichen Ablauf der Verzögerungsperiode aufweist.
3. Zündzeitregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsperiode ein Winkel der Kurbelwellendrehung des Motors ist, der vom Rechner (4) verwendet wird.
4. Zündzeitregler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsperiode umgekehrt proportional zur Motordrehzahl ist.
5. Zündzeitregler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner (4) eine Einrichtung aufweist, um die Zeit­ dauer T zwischen zwei vorgegebenen Positionen jedes Kolbens des Motors zu messen, und daß die Verzögerungsperiode gegeben ist durch kT, wobei k eine Konstante ist.
6. Zündzeitregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner (4) eine Einrichtung aufweist, um die berechnete Verzögerungsperiode auf einen vorgegebenen oberen Grenzwert zu berechnen.
7. Zündzeitregler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (2) zur Bestimmung der Batteriespannung für den Motor, wobei der Rechner (4) eine Einrichtung zur Erzeugung eines Signals aufweist, um die Zündspule (6) gleichzeitig mit der ersten Kolbenstellung zu leiten beginnen zu lassen, wenn die Batteriespannung unterhalb eines vorgegebenen Pegels liegt.
8. Zündzeitregler für einen Verbrennungsmotor, insbesondere einen Mehrzylinder-Verbrennungsmotor, gekennzeichnet durch
  • - einen Drehsignalgenerator (1), der synchron mit den Motor­ umdrehungen ein Signal liefert, welches erste und zweite vorgegebene Kolbenstellungen bezogen auf den oberen Totpunkt des Kolbens jedes Zylinders des Motors angibt;
  • - einen Spannungssensor (2) zur Messung der Batteriespannung für den Motor; und
  • - einen Zündzeitrechner (4) mit Einrichtungen zur Bestimmung, ob der Motor in einer Startbetriebsart oder einer normalen Betriebsart arbeitet, und zwar auf der Basis der Zeitdauer zwischen den ersten und zweiten Kolbenstellungen, zur Erzeugung eines Signals, um eine Zündspule (6) bei einer bestimmten Kolbenstellung zu Leiten beginnen zu lassen, wenn der Motor in der normalen Betriebsart arbeitet, zur Berech­ nung einer Verzögerungsperiode, die proportional zur Motordrehzahl ist, wenn der Motor in der Startbetriebsart arbeitet, und zur Erzeugung eines Signals, um die Zündspule 6 zu Leiten beginnen zu lassen, wenn die Verzögerungsperiode, gemessen von der ersten Kolbenstellung aus, verstrichen ist, wenn der Motor in der Startbetriebsart arbeitet und die vom Spannungssensor angegebene Batteriespannung über einem vorgegebenen Pegel liegt.
9. Verfahren zur Regelung der Zündzeitpunkte eines Verbrennungsmotors, der mit einer Zündspule ausgerüstet ist, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • - Abtasten einer ersten und einer zweiten Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt;
  • - Bestimmen, ob der Motor in einer Startbetriebsart oder einer normalen Betriebsart arbeitet;
  • - Zuführen von Strom zu einer Primärwicklung der Zündspule bei einer bestimmten Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer normalen Betriebsart arbeitet;
  • - Berechnen einer Verzögerungsperiode, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Startbetriebsart arbeitet; und
  • - Zuführen von Strom zur Primärwicklung der Zündspule, wenn die Verzögerungsperiode nach Erreichen der ersten Kolben­ stellung verstrichen ist, wenn der Motor in einer Start­ betriebsart arbeitet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch die Bestimmung der Batteriespannung für den Motor und die Lieferung von Strom zur Primärwicklung der Zündspule bei Erreichen der ersten Kolbenstellung, wenn die Batteriespannung unterhalb eines vorgegebenen Pegels liegt.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsperiode umgekehrt proportional zur Motordrehzahl ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsperiode auf einen vorgegebenen Maximalwert begrenzt wird.
13. Verfahren zur Regelung der Zündzeitpunkte eines Ver­ brennungsmotors, der mit einer Zündspule ausgerüstet ist, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • - Messen der zeitlichen Periode T zwischen einer ersten Kolbenstellung und einer zweiten Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt eines Zylinders des Motors;
  • - Bestimmen ob der Motor in einer Startbetriebsart oder einer normalen Betriebsart arbeitet, und zwar unter Ver­ wendung der ermittelten Periode T;
  • - Messen der Batteriespannung für den Motor;
  • - Zuführen von Strom zu einer Primärwicklung der Zündspule, beginnend bei einer bestimmten Kolbenstellung, wenn fest­ gestellt wird, daß der Motor in einer normalen Betriebsart arbeitet;
  • - Berechnen einer speziellen Verzögerungszeit, die umgekehrt proportional zur Motordrehzahl ist, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Startbetriebsart arbeitet;
  • - Begrenzen der speziellen Verzögerungszeit auf einen vorge­ gebenen Maximalwert;
  • - Zuführen von Strom zur Primärwicklung der Zündspule (6) beginnend, wenn die spezielle Verzögerungszeit, gemessen von der ersten Kolbenstellung aus, verstrichen ist, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Startbetriebs­ art arbeitet und die Batteriespannung oberhalb eines vor­ gegebenen Pegels liegt; und
  • - Zuführen von Strom zur Primärwicklung der Zündspule, beginnend beim Erreichen der ersten Kolbenstellung, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Start­ betriebsart arbeitet und die Batteriespannung unterhalb des vorgegebenen Pegels liegt.
DE4005806A 1989-02-27 1990-02-23 Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Stromflußdauer der Zündspule einer Zündanlage eines Verbrennungsmotors Expired - Lifetime DE4005806C2 (de)

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