DE4005806A1 - Zuendzeitregler fuer einen verbrennungsmotor - Google Patents
Zuendzeitregler fuer einen verbrennungsmotorInfo
- Publication number
- DE4005806A1 DE4005806A1 DE4005806A DE4005806A DE4005806A1 DE 4005806 A1 DE4005806 A1 DE 4005806A1 DE 4005806 A DE4005806 A DE 4005806A DE 4005806 A DE4005806 A DE 4005806A DE 4005806 A1 DE4005806 A1 DE 4005806A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- engine
- operating
- piston position
- mode
- ignition coil
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P3/00—Other installations
- F02P3/02—Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
- F02P3/04—Layout of circuits
- F02P3/045—Layout of circuits for control of the dwell or anti dwell time
- F02P3/0453—Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices
- F02P3/0456—Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices using digital techniques
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P5/00—Advancing or retarding ignition; Control therefor
- F02P5/04—Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
- F02P5/145—Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using electrical means
- F02P5/15—Digital data processing
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
- Y02T10/40—Engine management systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
- Electrical Control Of Ignition Timing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Zündzeitregler für einen Ver
brennungsmotor. Insbesondere betrifft die Erfindung einen
Zündzeitregler, der thermische Beschädigungen des Zündsystems
verhindern kann, wenn der Motor bei niedriger Drehzahl
läuft.
Die Zylinder eines Verbrennungsmotors werden von Zündkerzen
gezündet, die von einer Zündspule mit Strom versorgt werden.
In vielen herkömmlichen Zündsystemen wird die Zuführung von
Strom zu einer Zündspule gestartet bei einer vorgegebenen,
konstanten ersten Kolbenstellung für jeden Zylinder, bei
spielsweise bei einer Stellung von 75° vor dem oberen
Totpunkt, kurz ausgedrückt als 75° BTDC, und dann bei
einer vorgegebenen zweiten Kolbenstellung unterbrochen,
die sich mit der Drehzahl des Motors ändert.
Normalerweise tritt die zweite Kolbenstellung eher auf,
wenn die Motordrehzahl zunimmt. Das bedeutet, daß die Zünd
spule bei niedrigen Drehzahlen des Motors, beispielsweise
beim Anlassen des Motors während eines größeren Winkelbereiches
der Kurbelwellendrehung leitet als bei hohen Motordrehzahlen.
Da die Kurbelwelle bei niedrigen Motordrehzahlen länger braucht,
um sich um 1° zu drehen als bei hohen Motordrehzahlen, kann
die Zeitdauer, während der die Zündspule leitet, bei niedrigen
Motordrehzahlen wesentlich länger sein als bei hohen Motor
drehzahlen. Der elektrische Strom, der durch die Zündspule
und andere Teile des Zündsystems bei niedrigen Drehzahlen
während einer langen Zeitspanne fließt, kann dazu führen,
daß diese thermisch beschädigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Zündzeitregler
für einen Verbrennungsmotor anzugeben, der in wirksamer
Weise thermische Beschädigungen der Leistungszündspule und
anderer Teile des Zündsystems eines Motors bei niedrigen
Motordrehzahlen verhindern kann, insbesondere beim Starten
des Motors. Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein ent
sprechendes Verfahren zur Regelung des Zündzeitpunktes anzu
geben.
Ein erfindungsgemäßer Zündzeitregler tastet eine erste Kolben
stellung und eine zweite Kolbenstellung bezogen auf den oberen
Totpunkt eines Zylinders eines Motors ab und umfaßt einen
Zündzeitrechner in Form eines Mikrocomputers, der den Strom
steuert, welcher der Primärwicklung einer Zündspule zugeführt
wird. Wenn der Mikrocomputer feststellt, daß der Motor in einer
normalen Betriebsart arbeitet, also oberhalb einer vorgegebenen
Drehzahl, wird die Zuführung von Strom zur Primärwicklung
bei einer bestimmten Kolbenstellung gestartet.
Wenn der Mikrocomputer feststellt, daß der Motor in einer
Startbetriebsart arbeitet, also unterhalb einer vorgegebenen
Drehzahl, und wenn weiterhin festgestellt wird,
daß die Batteriespannung für den Motor oberhalb eines vorge
gebenen Wertes liegt, so wird die Zuführung von Strom zur
Primärwicklung dann gestartet, wenn eine vorgegebene Ver
zögerungsperiode seit der ersten Kolbenstellung verstrichen
ist.
Die Verzögerungsperiode kann entweder als Zeitdauer oder als
vorgegebene Anzahl von Graden der Kurbelwellendrehung gemessen
werden.
Bei bevorzugten Ausführungsformen ist die Verzögerungsperiode
umgekehrt proportional zur Drehzahl des Motors. Die Ver
zögerungsperiode kann begrenzt sein auf einen vorgegebenen
Maximalwert, so daß die Primärwicklung stets in der Lage
sein wird, eine adäquate Spannung zu erhalten.
Die Recheneinrichtung kann auch eine Einrichtung enthalten,
um die Batteriespannung für den Motor zu bestimmen und den
Beginn der Stromzuführung zur Zündspule nur dann zu verzögern,
wenn die Batteriespannung oberhalb eines vorgegebenen Pegels
liegt.
Gemäß der Erfindung wird außerdem ein Verfahren zur Regelung
des Zündzeitpunktes eines Verbrennungsmotors angegeben. Das
erfindungsgemäße Verfahren umfaßt das Abtasten einer ersten
und einer zweiten Kolbenstellung, bezogen auf den oberen
Totpunkt eines Zylinders des Motors; das Bestimmen, ob der
Motor in einer Startbetriebsart oder in einer normalen
Betriebsart arbeitet; das Zuführen von Strom zu einer
Primärwicklung einer Zündspule, beginnend bei einer bestimmten
Kolbenstellung, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor
in einer Startbetriebsart arbeitet; das Berechnen einer
speziellen Verzögerungszeit, wenn festgestellt wird, daß der
Motor in einer Startbetriebsart arbeitet; und das Zuführen
von Strom zur Primärwicklung der Zündspule, und zwar dann
beginnend, wenn die Zeitdauer seit der ersten Kolbenstellung
gleich der speziellen Verzögerungszeit ist.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer
Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausführungs
beispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Erläuterung einer
ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Zündzeitreglers;
Fig. 2 ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung der
Ausgangssignale des Signalgenerators und
des Stromes durch die Primärwicklung der
Zündspule der Ausführungsform gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht der Darstellung
gemäß Fig. 2;
Fig. 4 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der
Wirkungsweise einer ersten Ausführungsform
gemäß der Erfindung; und in
Fig. 5 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der
Wirkungsweise einer zweiten Ausführungsform
gemäß der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform
gemäß der Erfindung, die Anwendung finden kann bei einem
nicht dargestellten Mehrzylindermotor. Bei dieser Ausführungs
form ist der Motor mit sechs Zylindern ausgerüstet, wobei die
Erfindung aber nicht auf einen Motor mit einer bestimmten
Anzahl von Zylindern beschränkt ist. Wie in Fig. 1 dargestellt,
liefern ein herkömmlicher Drehsignalgenerator 1 und verschiedene
Sensoren 2 elektrischeEingangssignale über eine Schnittstelle 3
an einen Zündzeitrechner in Form eines Mikrocomputers 4.
Der Drehsignalgenerator 1 spricht auf die Umdrehungen eines
bestimmten Teiles des nicht-dargestellten Motors, beispiels
weise auf die Umdrehungen der Kurbelwelle oder der Nockenwelle
an. Der Drehsignalgenerator 1 erzeugt, synchron mit den
Drehungen des Motors, ein Ausgangssignal, welches erste
und zweite Stellungen bezüglich des oberen Totpunktes des
Kolbens jedes Zylinders des Motors angibt.
Fig. 2a zeigt ein Beispiel eines Ausgangssignals vom Dreh
signalgenerator 1. Es hat eine ansteigende Flanke in einer
ersten Kolbenstellung, beispielsweise in einer Stellung von
75° vor dem oberen Totpunkt (75° BTDC) sowie eine abfallende
Flanke in einer zweiten Kolbenstellung, beispielsweise in
einer Stellung von 5° vor dem oberen Totpunkt (5° BTDC),
aber die genauen Kolbenstellungen, bei denen das Signal sich
zwischen einem hohen Pegel und einem niedrigen Pegel ändert,
sind nicht wichtig, so daß auch eine andere Art von Signal
verwendet werden kann. Drehsignalgeneratoren 1, welche Signale
dieser Art erzeugen können, sind hinreichend bekannt.
Die Sensoren 2 messen verschiedene Parameter des Motorbetriebs
zustandes und umfassen unter anderem einen Batteriespannungs
sensor, der ein Ausgangssignal erzeugt, welches die Batterie
spannung für den Motor angibt. Andere Sensoren, die herkömm
licherweise bei Zündregelsystemen verwendet werden, können
ebenfalls vorgesehen sein. Auf der Basis der Eingangssignale
vom Drehsignalgenerator 1 und den Sensoren 2 berechnet der
Mikrocomputer 4 die Zündzeitpunkte und versorgt Leistungs
transistoren 5 mit Zündsignalen. Die Leistungstransistoren
5 sind an die Primärwicklung einer Zündspule 6 angeschlossen,
während die Sekundärwicklung der Zündspule 6 an eine Zündkerze
7 angeschlossen ist.
Wenn die Leistungstransistoren 5 eine hohe Ausgangsspannung
vom Mikrocomputer 4 erhalten, beginnen sie zu leiten, und
es fließt Strom durch die Primärwicklung der Zündspule 6.
Wenn die Ausgangsspannung vom Mikrocomputer 4 auf einen
niedrigen Pegel abfällt, wird der Strom in der Primärwicklung
abgeschaltet, eine Hochspannung in der Sekundärwicklung er
zeugt, und diese Spannung bewirkt eine Entladung durch die
Zündkerze 7, um einen Zylinder des Motors zu zünden.
Fig. 2b zeigt den Strom durch die Primärwicklung der Zünd
spule 6 während des Betriebes der Ausführungsform gemäß der
Erfindung. Wenn der Motor in einer normalen Betriebsart arbei
tet, also bei einer Drehzahl oberhalb einer vorgegebenen
Drehzahl, so steuert der Mikrocomputer 4 die Leistungs
transistoren 5 derart, daß die Primärwicklung der Zündspule
6 von einer bestimmten Kolbenstellung ab zu leiten beginnt,
die mit einer normalen Verzögerungszeit tn gegenüber der
ansteigenden Flanke des Ausgangssignals vom Drehsignalgenerator
1 verzögert ist, wie es mit strichpunktierten Linien in
Fig. 2b angedeutet ist.
Die normale Verzögerungszeit tn wird im allgemeinen in der
Weise bestimmt, daß eine Minimalspannung, ausreichend hoch
zur Erzeugung eines Funkens in der Zündkerze 7, in der
Primärwicklung der Zündspule 6 entwickelt werden kann, bis
der Strom der Primärwicklung abgeschaltet wird. Beispielsweise
wird die normale Verzögerungszeit tn in geeigneter Weise
bestimmt auf der Basis von verschiedenen Motorbetriebspara
metern, wie z.B. der Batteriespannung, der Motordrehzahl,
der Motorlast etc.
Hierbei ist darauf hinzuweisen, daß die Art der Bestimmung
der normalen Verzögerungszeit tn bei der Ausführungsform gemäß
der Erfindung nicht wichtig und im Stand der Technik hin
reichend bekannt ist. Wenn andererseits der Motor in einer
Startbetriebsart arbeitet, also gerade dabei ist, zu starten,
so verzögert der Mikrocomputer 4 das Durchschalten der
Leistungstransistoren mit einer speziellen Verzögerungszeit tc
gegenüber der Anstiegsflanke des Ausgangssignals des Dreh
signalgenerators 1, wobei der resultierende Strom in der
Primärwicklung der Zündspule mit den ausgezogenen Linien
in Fig. 2b angegeben ist.
Der Mikrocomputer 4 unterbricht den Primärstrom der Zündspule
6 zu einem vorgegebenen Zündzeitpunkt, der normalerweise
durch die Motordrehzahl bestimmt ist. Bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 2 findet die Zündung bei 5° BTDC statt. Dies
ist jedoch lediglich ein Beispiel, und es gibt verschiedene
Verfahren zur Regelung des Zündzeitpunktes, so daß er bei
einer gewünschten Kolbenstellung stattfindet.
Die Fig. 3a und 3b zeigen vergrößerte Darstellungen und
Ausschnitte aus der Darstellung gemäß den Fig. 2a bzw. 2b.
In Fig. 3 bezeichnet T die Zeitdauer zwischen einer abfallenden
Flanke und einer Anstiegsflanke des Ausgangssignals vom
Drehsignalgenerator 1. Wenn bei einem Sechszylindermotor die
ansteigenden und abfallenden Flanken bei 75° BTDC bzw. 5° BTDC
liegen, so entspricht T einem Winkel von 50° der Kurbelwellen
drehung. Durch Messung von T kann somit der Mikrocomputer 4
die Motordrehzahl bestimmen.
Wenn T kleiner ist als ein vorgegebener Wert, so stellt der
Mikrocomputer 4 fest, daß der Motor in einer normalen Betriebs
art arbeitet, und somit schaltet er die Leistungstransistoren
5 durch, nachdem die normale Verzögerungszeit tn von der
jeweiligen Anstiegsflanke im Ausgangssignal des Drehsignal
generators 1 verstrichen ist. Wenn jedoch T größer ist als
der vorgegebene Wert, so stellt der Mikrocomputer 4 fest,
daß der Motor in einer Startbetriebsart läuft.
Wenn zu diesem Zeitpunkt die Batteriespannung oberhalb eines
vorgegebenen Pegels liegt, so berechnet der Mikrocomputer 4
eine spezielle Verzögerungszeit tc und verzögert das Durch
schalten der Leistungstransistoren 5, bis die spezielle
Verzögerungszeit tc verstrichen ist, gemessen von der
Anstiegsflanke des Ausgangssignals des Drehsignalgenerators 1.
Der Mikrocomputer 4 berechnet die spezielle Verzögerungszeit
tc mit der Formel
tc = kT,
wobei k ein vorgegebener Koeffizient ist. Infolgedessen hat
der Strom in der Primärwicklung der Zündspule 6 einen Verlauf,
der in Fig. 3b mit einer ausgezogenen Linie eingetragen ist.
Es ist ersichtlich, daß die spezielle Verzögerungszeit tc
umgekehrt proportional zur Motordrehzahl ist.
Fig. 4 zeigt ein Flußdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer
Routine, die vom Mikrocomputer 4 durchgeführt wird, um den
Zeitpunkt zu regeln, bei welchem die Zündspule 6 zu leiten
beginnt. Nach dem Start mißt beim Schritt S 1 der Mikrocomputer
4 die Länge der Periode T in Fig. 3. Beim Schritt S 2 stellt
der Mikrocomputer 4 fest, ob der Motor in einer Startbetriebs
art arbeitet, indem er den Wert von T mit einem vorgegebenen
Wert vergleicht.
Wenn T größer ist als der vorgegebene Wert, dann wird festge
stellt, daß der Motor gerade beim Starten ist, so daß die
Routine zum Schritt S 3 weitergeht. Beim Schritt S 3 stellt der
Mikrocomputer 4 aus den Eingangssignalen von den Sensoren 2
fest, ob die Batteriespannung über einem vorgegebenen Wert
liegt. Wenn die Batteriespannung ausreichend hoch ist, dann
berechnet der Mikrocomputer 4 im Schritt S 4 die spezielle
Verzögerungszeit tc gemäß der Beziehung tc = kT.
Beim Schritt S 8 wird die spezielle Verzögerungszeit tc in
einer Zeitsteuerung in dem Mikrocomputer 4 gesetzt. Beim
Auftreten einer Anstiegsflanke des Ausgangssignals vom Dreh
signalgenerator 1 beginnt die Zeitsteuerung zu arbeiten,
und wenn die spezielle Verzögerungszeit tc verstrichen ist,
gibt der Mikrocomputer 4 ein Signal mit hohem Pegel an die
Leistungstransistoren 5, um diese durchzuschalten und die
Stromzuführung zur Primärwicklung der Zündspule 6 zu beginnen.
Wenn beim Schritt S 2 der Wert von T kleiner ist als der
vorgegebene Wert, dann wird festgestellt, daß der Motor
in einer normalen Betriebsart arbeitet, und die Routine
geht zu einem Schritt S 7 weiter, bei welchem die spezielle
Verzögerungszeit tc auf tn gesetzt wird. Hierbei ist tn die
normale Verzögerungszeit, wie oben erläutert.
Wenn beim Schritt S 3 festgestellt wird, daß die Batterie
spannung unterhalb der vorgegebenen Spannung liegt, dann geht die
Routine zum Schritt S 7′ weiter, und die spezielle Verzögerungs
zeit tc wird auf Null gesetzt. Dies deswegen, weil - obwohl
der Motor in einer Startbetriebsart läuft - es nicht möglich
wäre, eine adäquate Zündspannung zu erhalten, wenn die
Leitungszeit der Zündspule 6 verkürzt wäre. Die Routine
geht dann zum Schritt S 8 weiter, und die Verzögerungszeit
tc wird in der Zeitsteuerung gesetzt.
Wenn somit bei der oben beschriebenen Ausführungsform der
Motor startet und die Batteriespannung ausreichend hoch ist,
so wird die Leitungszeit der Zündspule 6 verkürzt, und
thermische Beschädigungen der Leistungstransistoren 5 und der
Zündspule 6, verursacht durch sehr hohen Leistungsverbrauch,
wenn der Motor gerade gestartet wird, können verhindert
werden.
Während die oben beschriebene Ausführungsform wirksam thermi
sche Beschädigungen des Zündsystems verhindern kann, ist es
bei der Routine gemäß Fig. 4 möglich, die Leitungszeit der
Zündspule 6 sehr stark zu verkürzen, so daß es nicht möglich
sein kann, eine adäquate Zündspannung zu erhalten. Dieses
Problem wird bei einer zweiten Ausführungsform gemäß der
Erfindung gelöst, wobei ein oberer Grenzwert für die spezielle
Verzögerungszeit tc gesetzt wird.
Der Aufbau dieser Ausführungsform ist ähnlich wie bei der
Ausführungsform gemäß Fig. 1, und er unterscheidet sich
hinsichtlich der Routine, die vom Mikrocomputer 4 zur
Regelung des Zündzeitpunktes durchgeführt wird. Fig. 5 zeigt
ein Flußdiagramm dieser Routine. Die Schritte S 1 bis S 4
sowie die Schritte S 7 und S 8 dieser Routine sind identisch
mit den entsprechenden Schritten bei der Routine gemäß Fig. 4.
Beim Schritt S 5 wird die spezielle Verzögerungszeit tc, die
beim Schritt S 4 berechnet wurde, mit einem vorgegebenen oberen
Grenzwert tcmax verglichen. Wenn die spezielle Verzögerungs
zeit tc kleiner ist als tcmax, dann kann eine adäquate Zünd
spannung erhalten werden. Wenn somit beim Schritt S 5 die
Beziehung tc < tcmax gilt, dann wird beim Schritt S 8 die
spezielle Verzögerungszeit tc in der Zeitsteuerung so wie
sie ist gesetzt.
Wenn jedoch die Relation tc tcmax gilt, so ist die spezielle
Verzögerungszeit tc zu lang, um eine adäquate Zündspannung
zu erhalten; somit wird beim Schritt S 6 die spezielle
Verzögerungszeit tc mit tcmax gleichgesetzt und dann beim
Schritt S 8 in der Zeitsteuerung gesetzt. Somit ist die
spezielle Verzögerungszeit tc, dir in der Zeitsteuerung
gesetzt wird, niemals größer als tcmax, so daß eine adäquate
Zündspannung garantiert werden kann.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen ist die Ver
zögerungsperiode eine Zeitdauer, und der Mikrocomputer 4
verwendet eine Zeitsteuerung, um zu bestimmen, wann die Ver
zögerungsperiode verstrichen ist. Es ist jedoch auch möglich,
daß der Mikrocomputer 4 stattdessen die Verzögerungsperiode
als eine vorgegebene Anzahl von Graden der Kurbelwellendrehung
berechnet und bestimmt, wann die Verzögerungsperiode ver
strichen ist, indem er die Anzahl von Graden der Kurbelwellen
drehung mißt.
Obwohl bei der obigen Beschreibung von Ausführungsformen
festgestellt wird, daß der Motor in einer Startbetriebsart
läuft, wenn T größer ist als ein vorgegebener Wert, kann der
Mikrocomputer 4 diese Bestimmung auch mit einem Anlassersignal
durchführen, welches von einem Anlassersensor oder dergleichen
erzeugt wird, wenn der Motor angelassen wird.
Claims (13)
1. Zündzeitregler für einen Verbrennungsmotor, insbesondere
einen Mehrzylinder-Verbrennungsmotor,
gekennzeichnet durch
- - einen Drehsignalgenerator (1), der synchron mit den Umdrehungen des Motors ein Signal erzeugt, welches eine vorgegebene erste Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt des Kolbens jedes Zylinders des Motors angibt; und
- - einen Zündzeitrechner (4) mit einer Einrichtung zur Bestimmung, ob der Motor in einer Startbetriebsart oder in einer normalen Betriebsart arbeitet, zur Erzeugung eines Signals, um eine Zündspule (6) bei einer bestimmten Kolbenstellung zu leiten beginnen zu lassen, wenn der Motor in der normalen Betriebsart arbeitet, zur Berechnung einer Verzögerungsperiode, wenn der Motor in der Startbetriebsart arbeitet, und zur Erzeugung eines Signals, um die Zündspule (6) zu leiten beginnen zu lassen, wenn die Verzögerungsperiode, gemessen von der ersten Kolbenstellung aus, verstrichen ist, wenn der Motor in der Startbetriebsart arbeitet.
2. Zündzeitregler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzögerungsperiode eine Zeitdauer ist und daß der
Rechner (4) eine Zeitsteuerung für den zeitlichen Ablauf der
Verzögerungsperiode aufweist.
3. Zündzeitregler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsperiode ein
Winkel der Kurbelwellendrehung des Motors ist, der vom
Rechner (4) verwendet wird.
4. Zündzeitregler nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzögerungsperiode umgekehrt proportional zur
Motordrehzahl ist.
5. Zündzeitregler nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rechner (4) eine Einrichtung aufweist, um die Zeit
dauer T zwischen zwei vorgegebenen Positionen jedes Kolbens
des Motors zu messen, und daß die Verzögerungsperiode gegeben
ist durch kT, wobei k eine Konstante ist.
6. Zündzeitregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rechner (4) eine Einrichtung aufweist, um die
berechnete Verzögerungsperiode auf einen vorgegebenen oberen
Grenzwert zu berechnen.
7. Zündzeitregler nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung (2) zur Bestimmung
der Batteriespannung für den Motor, wobei der Rechner (4)
eine Einrichtung zur Erzeugung eines Signals aufweist, um
die Zündspule (6) gleichzeitig mit der ersten Kolbenstellung
zu leiten beginnen zu lassen, wenn die Batteriespannung
unterhalb eines vorgegebenen Pegels liegt.
8. Zündzeitregler für einen Verbrennungsmotor, insbesondere
einen Mehrzylinder-Verbrennungsmotor,
gekennzeichnet durch
- - einen Drehsignalgenerator (1), der synchron mit den Motor umdrehungen ein Signal liefert, welches erste und zweite vorgegebene Kolbenstellungen bezogen auf den oberen Totpunkt des Kolbens jedes Zylinders des Motors angibt;
- - einen Spannungssensor (2) zur Messung der Batteriespannung für den Motor; und
- - einen Zündzeitrechner (4) mit Einrichtungen zur Bestimmung, ob der Motor in einer Startbetriebsart oder einer normalen Betriebsart arbeitet, und zwar auf der Basis der Zeitdauer zwischen den ersten und zweiten Kolbenstellungen, zur Erzeugung eines Signals, um eine Zündspule (6) bei einer bestimmten Kolbenstellung zu Leiten beginnen zu lassen, wenn der Motor in der normalen Betriebsart arbeitet, zur Berech nung einer Verzögerungsperiode, die proportional zur Motordrehzahl ist, wenn der Motor in der Startbetriebsart arbeitet, und zur Erzeugung eines Signals, um die Zündspule 6 zu Leiten beginnen zu lassen, wenn die Verzögerungsperiode, gemessen von der ersten Kolbenstellung aus, verstrichen ist, wenn der Motor in der Startbetriebsart arbeitet und die vom Spannungssensor angegebene Batteriespannung über einem vorgegebenen Pegel liegt.
9. Verfahren zur Regelung der Zündzeitpunkte eines
Verbrennungsmotors, der mit einer Zündspule ausgerüstet
ist, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- - Abtasten einer ersten und einer zweiten Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt;
- - Bestimmen, ob der Motor in einer Startbetriebsart oder einer normalen Betriebsart arbeitet;
- - Zuführen von Strom zu einer Primärwicklung der Zündspule bei einer bestimmten Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer normalen Betriebsart arbeitet;
- - Berechnen einer Verzögerungsperiode, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Startbetriebsart arbeitet; und
- - Zuführen von Strom zur Primärwicklung der Zündspule, wenn die Verzögerungsperiode nach Erreichen der ersten Kolben stellung verstrichen ist, wenn der Motor in einer Start betriebsart arbeitet.
10. Verfahren nach Anspruch 9,
gekennzeichnet durch
die Bestimmung der Batteriespannung für den Motor und die
Lieferung von Strom zur Primärwicklung der Zündspule bei
Erreichen der ersten Kolbenstellung, wenn die Batteriespannung
unterhalb eines vorgegebenen Pegels liegt.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzögerungsperiode umgekehrt proportional zur
Motordrehzahl ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzögerungsperiode auf einen vorgegebenen Maximalwert
begrenzt wird.
13. Verfahren zur Regelung der Zündzeitpunkte eines Ver
brennungsmotors, der mit einer Zündspule ausgerüstet ist,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- - Messen der zeitlichen Periode T zwischen einer ersten Kolbenstellung und einer zweiten Kolbenstellung bezogen auf den oberen Totpunkt eines Zylinders des Motors;
- - Bestimmen ob der Motor in einer Startbetriebsart oder einer normalen Betriebsart arbeitet, und zwar unter Ver wendung der ermittelten Periode T;
- - Messen der Batteriespannung für den Motor;
- - Zuführen von Strom zu einer Primärwicklung der Zündspule, beginnend bei einer bestimmten Kolbenstellung, wenn fest gestellt wird, daß der Motor in einer normalen Betriebsart arbeitet;
- - Berechnen einer speziellen Verzögerungszeit, die umgekehrt proportional zur Motordrehzahl ist, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Startbetriebsart arbeitet;
- - Begrenzen der speziellen Verzögerungszeit auf einen vorge gebenen Maximalwert;
- - Zuführen von Strom zur Primärwicklung der Zündspule (6) beginnend, wenn die spezielle Verzögerungszeit, gemessen von der ersten Kolbenstellung aus, verstrichen ist, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Startbetriebs art arbeitet und die Batteriespannung oberhalb eines vor gegebenen Pegels liegt; und
- - Zuführen von Strom zur Primärwicklung der Zündspule, beginnend beim Erreichen der ersten Kolbenstellung, wenn festgestellt worden ist, daß der Motor in einer Start betriebsart arbeitet und die Batteriespannung unterhalb des vorgegebenen Pegels liegt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4332389A JPH02223680A (ja) | 1989-02-27 | 1989-02-27 | 内燃機関の点火時期制御装置 |
| JP1043322A JPH02223679A (ja) | 1989-02-27 | 1989-02-27 | 内燃機関の点火時期制御装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4005806A1 true DE4005806A1 (de) | 1990-08-30 |
| DE4005806C2 DE4005806C2 (de) | 1995-06-29 |
Family
ID=26383077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4005806A Expired - Lifetime DE4005806C2 (de) | 1989-02-27 | 1990-02-23 | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Stromflußdauer der Zündspule einer Zündanlage eines Verbrennungsmotors |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5010865A (de) |
| KR (1) | KR950000227B1 (de) |
| DE (1) | DE4005806C2 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2127674A1 (de) * | 1970-06-03 | 1971-12-09 | Mitsubishi Electric Corp | Zündsystem für eine Verbrennungskraftmaschine |
| DE2424896A1 (de) * | 1974-05-22 | 1975-12-11 | Bosch Gmbh Robert | Zuendeinrichtung fuer eine brennkraftmaschine |
| DE2534373A1 (de) * | 1975-08-01 | 1977-02-17 | Bosch Gmbh Robert | Zuendanlage fuer eine brennkraftmaschine |
| DE2700677A1 (de) * | 1977-01-08 | 1978-07-20 | Bosch Gmbh Robert | Zuendanlage, insbesondere fuer brennkraftmaschinen |
| DE2700676A1 (de) * | 1977-01-08 | 1978-07-20 | Bosch Gmbh Robert | Zuendanlage, insbesondere fuer brennkraftmaschinen |
| DE3043247A1 (de) * | 1980-11-15 | 1982-07-08 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5443648B2 (de) * | 1973-02-27 | 1979-12-21 | ||
| JPS55109759A (en) * | 1979-02-16 | 1980-08-23 | Nissan Motor Co Ltd | Ignition timing controller |
| JPS5949429B2 (ja) * | 1979-04-16 | 1984-12-03 | 日産自動車株式会社 | 始動時点火時期制御装置 |
| JPS5611377U (de) * | 1979-07-06 | 1981-01-30 | ||
| JPS5759058A (en) * | 1980-09-25 | 1982-04-09 | Toyota Motor Corp | Ignition timing control method of internal combustion engine |
| US4379444A (en) * | 1981-04-13 | 1983-04-12 | Motorola, Inc. | Start-to-run circuit for an electronic ignition system |
| JPS5985483A (ja) * | 1982-11-04 | 1984-05-17 | Otsupama Kogyo Kk | 内燃機関の無接点点火装置 |
| JPS60108567A (ja) * | 1983-11-16 | 1985-06-14 | Nippon Denso Co Ltd | 内燃機関用点火制御装置 |
| JPH041342Y2 (de) * | 1984-09-05 | 1992-01-17 |
-
1990
- 1990-02-23 DE DE4005806A patent/DE4005806C2/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-02-23 KR KR1019900002288A patent/KR950000227B1/ko not_active Expired - Lifetime
- 1990-02-26 US US07/485,004 patent/US5010865A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2127674A1 (de) * | 1970-06-03 | 1971-12-09 | Mitsubishi Electric Corp | Zündsystem für eine Verbrennungskraftmaschine |
| DE2424896A1 (de) * | 1974-05-22 | 1975-12-11 | Bosch Gmbh Robert | Zuendeinrichtung fuer eine brennkraftmaschine |
| DE2534373A1 (de) * | 1975-08-01 | 1977-02-17 | Bosch Gmbh Robert | Zuendanlage fuer eine brennkraftmaschine |
| DE2700677A1 (de) * | 1977-01-08 | 1978-07-20 | Bosch Gmbh Robert | Zuendanlage, insbesondere fuer brennkraftmaschinen |
| DE2700676A1 (de) * | 1977-01-08 | 1978-07-20 | Bosch Gmbh Robert | Zuendanlage, insbesondere fuer brennkraftmaschinen |
| DE3043247A1 (de) * | 1980-11-15 | 1982-07-08 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4005806C2 (de) | 1995-06-29 |
| US5010865A (en) | 1991-04-30 |
| KR950000227B1 (ko) | 1995-01-12 |
| KR900013205A (ko) | 1990-09-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4027664C2 (de) | ||
| DE69034141T2 (de) | Steuerungssystem für einen Wechselstromgenerator eines Kraftfahrzeuges | |
| DE4325505C2 (de) | Elektronische Steuervorrichtung zum Steuern einer Lichtmaschine und der Leerlaufdrehzahl eines Motors eines Kraftfahrzeuges | |
| DE19647161C2 (de) | Steuerverfahren und Steuervorrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| EP0487927B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Spannungsregelung in Abhängigkeit vom Batterie-Ladezustand | |
| DE3220001C2 (de) | ||
| DE4234847C2 (de) | Verfahren zur Zündungssteuerung einer Brennkraftmaschine und Kondensator-Zündvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2812327C2 (de) | Verfahren zur Steuerung eines Verbrennungsmotors und elektronische Steuervorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102007013752B4 (de) | Elektrisches Energieerzeugungs-Steuersystem | |
| DE4132832C2 (de) | Klopfgrenze-Regelverfahren und -Regelvorrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE19645572A1 (de) | Klopfsteuersystem für eine Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung | |
| DE69524775T2 (de) | Elektronische einrichtung zur erfassung der belastung und drehzahl einer brennkraftmaschine | |
| DE3618079C2 (de) | ||
| DE69126131T3 (de) | Ionisationskontrolle für zündsystem | |
| EP0494171B1 (de) | Verfahren zum ermitteln der laufunruhe einer brennkraftmaschine | |
| DE69031546T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung des Zündzeitpunktes bei einer inneren Brennkraftmaschine | |
| DE3924756C2 (de) | Zündzeitpunktregeleinrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE4009451A1 (de) | Zuendvorrichtung fuer einen verbrennungsmotor | |
| DE3828733C2 (de) | ||
| DE2907156C2 (de) | Steuereinrichtung zum Einstellen des Voreilwinkels für die Zündung bei Brennkraftmaschinen | |
| DE3906674C2 (de) | ||
| DE19503537A1 (de) | Schaltungsanordnung für Startvorrichtung von Brennkraftmaschinen | |
| DE19809010B4 (de) | Kraftstoffeinspritzsteuereinrichtung für eine Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung | |
| DE4128909C2 (de) | Verfahren zur Zündzeitpunktsteuerung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE102006000119A1 (de) | Glühkerzenspeisungssteuerung zur Vermeidung einer Überhitzung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F02P 3/045 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |