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DE4005289C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4005289C2
DE4005289C2 DE4005289A DE4005289A DE4005289C2 DE 4005289 C2 DE4005289 C2 DE 4005289C2 DE 4005289 A DE4005289 A DE 4005289A DE 4005289 A DE4005289 A DE 4005289A DE 4005289 C2 DE4005289 C2 DE 4005289C2
Authority
DE
Germany
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core
head
water outlet
receptacle
hose
Prior art date
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DE4005289A
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English (en)
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DE4005289A1 (de
Inventor
Thomas 7000 Stuttgart De Hummel
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Individual
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Publication date
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Publication of DE4005289A1 publication Critical patent/DE4005289A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4005289C2 publication Critical patent/DE4005289C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/18Roses; Shower heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/60Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
    • B05B15/62Arrangements for supporting spraying apparatus, e.g. suction cups

Landscapes

  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wasserauslauf am Ende eines Schlauches mit einem hülsenförmigen Griffteil, in dem eine Schalteinrichtung untergebracht ist, die mittels Schaltteilen zur Veränderung der Wassermenge und/oder des Mischungsverhältnisses von Warm- und Kaltwasser betätigbar ist, und mit einem Brausekopf.
Ein Wasserauslauf dieser Art ist in der DE 35 06 078 A1 angegeben. Der Brausekopf ist hierbei unmittelbar an dem Handgriff angebracht, der Wasserauslauf ist auf die Verwendung als Brause beschränkt.
Die DE 33 27 786 A1 zeigt das Anbringen eines kugelförmigen Brausekopfes am vorderen Ende eines starren Wandarmes. Dieser Wasserauslauf ist nicht als Griffteil am Ende eines Schlauches ausgebildet und ebenfalls lediglich als Brause ausgelegt.
Der ebenfalls nur als Brause verwendbare Wasserauslauf gemäß der DE 32 05 539 A1 zeigt einen Brausekopf, der an einem Kupplungsstück angebracht ist, wobei ebenfalls nur eine Verwendung als Brause möglich ist.
In der CH-PS 5 19 132 ist ein an einem Waschtisch fest montierter Wasserausfluß beschrieben, der einen schwenkbaren Mischeinsatz aufweist. Ein an einem Ende eines Schlauches angebrachtes Griffteil mit Brausekopf zeigt diese Druckschrift nicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wasserauslauf gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 derart weiterzubilden, daß er nicht nur betriebssicher arbeitet, sondern bei einfachem Aufbau als Handbrause oder als Handwasserhahn ausgebildet werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Griffteil an dem dem Wasserzulauf abgewandten Ende in eine Kernaufnahme ausläuft, in die ein Kern form- und kraftschlüssig eingesetzt ist, daß der in das Griffteil ragende Kern mit dem Schlauch verbunden ist, daß der Kern dem Griffteil abgekehrt eine Kopfaufnahme aufweist, in die der Brausekopf oder ein handelsüblicher Einhebelmischkopf eingesetzt ist, daß im Kern die Anschlüsse vom Schlauch zu dem Einhebelmischkopf oder Brausekopf geführt sind und daß in dem von der Kernaufnahme des Griffteils nicht abgedeckten Bereich des Kerns die Wasserauslauföffnung(en) und die Schaltteile angeordnet, mit den Stellgliedern des Einhebelmischkopfes oder dem Brausekopf verbunden und verstellbar geführt sind.
Der Aufbau umfaßt neben dem Griffteil nur den Kern und einen handelsüblichen Kopf, der als Einhebelmischkopf oder als Brausekopf ausgebildet sein kann. Die Montage des Wasserauslaufes ist sehr einfach, da die Teile nur zusammengesetzt und der Schlauch am Kern angeschlossen werden muß. Darüberhinaus läßt sich der Wasserauslauf ästhetisch ansprechend gestalten.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Kern im wesentlichen Kugelform besitzt und mit einem Anschlußstutzen in das Griffteil ragt, der mit einem Außengewinde versehen ist, auf das eine den Schraubverschluß des Schlauches festlegende Überwurfmutter aufschraubbar ist.
Ist vorgesehen, daß der Schlauch einen Innenschlauch aufweist, der mit dem einen Brausekopf aufnehmenden Kern verbunden ist, dann wird der Innenschlauch direkt in eine Mischkammer des Kerns einmünden.
Ist dagegen vorgesehen, daß der Schlauch zwei Innenschläuche aufweist, die mit dem einen Einhebelmischkopf aufnehmenden Kern verbunden sind, dann sind die beiden Innenschläuche mit dem Warm- und Kaltwassereingang des Einhebelmischkopfes zu verbinden.
Die Herstellung des Kerns läßt sich dadurch erleichtern, daß der Kern in zwei Halbkerne unterteilt ist, deren Teilungsebene den Anschlußstutzen und die Kopfaufnahme in zwei symmetrische Hälften teilt, und daß die Überwurfmutter die mittels eines Dichtungselementes gegeneinander abgedichteten Halbkerne miteinander verbindet.
Bei der Ausbildung des Wasserauslaufes als Handbrause ist vorgesehen, daß der Kern eine Mischkammer bildet, in die der einzige Innenschlauch des Schlauches einmündet, daß die Kopfaufnahme den Brausekopf aufnimmt, daß die Mischkammer mit einer Trennscheibe abgeschlossen ist, die eine exzentrisch angeordnete Einlaßöffnung aufweist, und daß der Brausekopf mit drei Eingängen und drei Düsenausgängen versehen und so in der Kopfaufnahme verdrehbar ist, daß die Eingänge und die Düsenausgänge des Brausekopfes wahlweise mit der Einlaßöffnung der Trennscheibe in Verbindung bringbar sind. Der Einsatz des handelsüblichen Brausekopfes in den Kern wird dadurch gelöst, daß der Kern eine runde Öffnung aufweist, in der ein mit dem Brausekopf verbindbares Ringteil als Schaltteil drehbar gelagert ist und daß die Öffnung des Ringteils mit einem Sieb oder einer Lochscheibe verschlossen ist, wobei zudem vorgesehen ist, daß der Brausekopf zur Trennscheibe hin mittels eines Dichtungsringes abgedichtet ist.
Bei der Ausbildung des Wasserauslaufes als Handwasserhahn ist dagegen vorgesehen, daß der Kern eine topfartige Kopfaufnahme aufweist, in die der Einhebelmischkopf eingesetzt ist, der über eine Zulaufkartusche mit den beiden Innenschläuchen des Schlauches verbunden ist, daß der Einhebelmischkopf einen Kipphebel und eine unverdrehbar mit dem Kipphebel gekoppelte Drehscheibe als Betätigungselemente aufweist, daß der Kipphebel mit einem ersten Schaltteil verbunden ist, bei dessen Verdrehung die Drehscheibe verdreht und das Mischungsverhältnis geändert wird und daß eine Auslaßöffnung des Kerns mittels eines zweiten Schaltteils abgedeckt ist, das bei einer Verstellung die Auslaßöffnung mehr und mehr freigibt und über das erste Schaltteil den Kipphebel zur Veränderung der Wassermenge verstellt.
Die Bedienung des Handwasserhahnes wird so gelöst, daß die Schaltteile als Ausschnitte einer Hohlkugel ausgebildet sind, wobei das erste Schaltteil mit einer Hebelaufnahme unverdrehbar auf den Kipphebel aufgesteckt ist und das zweite Schaltteil mit Wangen den Kern außerhalb der Kernaufnahme umgreift und schwenkbar auf diesem gelagert ist.
Die form- und kraftschlüssige Festlegung des Kerns in der Kernaufnahme des Griffteiles wird dadurch auf einfache Weise erreicht, daß die Kernaufnahme mittels zweier am Griffteil angeformter Aufnahmewangen gebildet ist, die den Kern zweiseitig umschließen und rastend festhalten.
Für die Wahl der Materialien ist vorgesehen, daß das Griffteil aus Kunststoff besteht und sich zum freien, der Kopfaufnahme abgekehrten Ende hin konisch verjüngt, und daß der Kern als Metall-Gußteil ausgebildet ist.
Die Handhabung des Wasserauslaufes wird dadurch erleichtert, daß die Aufnahmewangen seitlich am Griffteil abstehen und mit diesem einen stumpfen Winkel bilden.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in Explosionsdarstellung die Bauteile für einen als Handbrause oder Handwasserhahn ausgebildeten Wasserauslauf,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Handbrause,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Handwasserhahn,
Fig. 4 die Handbrause in Seitenansicht und
Fig. 5 den Handwasserhahn in Seitenansicht.
Die Explosionsdarstellung nach Fig. 1 zeigt im oberen Teil das Griffteil 10, das an dem zugekehrten Ende mit den beiden Aufnahmewangen 36 die Kernaufnahme 37 bildet. Das hülsenförmige Griffteil 10 erweitert sich konisch zur Kernaufnahme 37 hin und nimmt den Schlauch 22 auf, der nach Art eines Brauseschlauches mit Metallaußenschlauch und Innenschlauch 23 ausgebildet ist. Dabei kann der Schlauch 22 einen einzigen Innenschlauch 23 aufnehmen, wenn der Wasserauslauf als Handbrause ausgelegt werden soll. Bei einem Handwasserhahn nimmt der Schlauch 22 dagegen zwei Innenschläuche 23 zum getrennten Zuführen von Kalt- und Warmwasser auf.
Die Aufnahmewangen 36 tragen auf den Innenseiten die Abflachungen 19.1, die auf die Abflachungen 19.2 auf den Außenseiten des Kernes 12 oder 13 abgestimmt sind, der in die Kernaufnahme 37 form- und kraftschlüssig eingesetzt wird. Der Kern 12 oder 13 besteht aus zwei symmetrischen Hälften, die mittels des Dichtungselementes 33 gegeneinander abgedichtet sind. Der Kern 12 oder 13 hat im wesentlichen eine Kugelform, an der der in das Griffteil 10 eingeführte Anschlußstutzen 42 angeformt ist, wie die Schnitte nach Fig. 2 und 3 erkennen lassen. Das Ende des Anschlußstuzens 42 trägt ein Außengewinde, auf das die Überwurfmutter 21 aufgeschraubt wird. Dabei werden die beiden Hälften des Kernes 12 oder 13 zusammegehalten und gleichzeitig wird der Schraubverschluß 24, der am Ende des Schlauches 22 angeschlossen ist, mit dem Anschlußstutzen 42 des Kerns 12 oder 13 verbunden. Der Anschlußstutzen 42 kann im Paß- und/oder Preßsitz in dem Griffteil 10 gehalten sein.
Bei der Handbrause nach Fig. 2 mündet der einzige Innenschlauch 23 über den Anschlußstutzen 42 in die Mischkammer 31 des Kerns 12, die direkt in die Kopfaufnahme 38 übergeht. Die Kopfaufnahme 38 ist in dem nicht von der Kernaufnahme 37 abgedeckten Bereich des Kerns 12 zugänglich und nimmt einen handelsüblichen Brausekopf 17 auf, der z.B. als Dreistufen-Brausekopf ausgebildet sein kann. Der Kern 12 läuft in die Öffnung 19.3 aus, die das ringförmige Schaltteil 16 mit der Lochscheibe 44 drehbar aufnimmt. Der Brausekopf 17 wird in die Kopfaufnahme 38 eingesetzt und ist mittels des Dichtungsringes 30 zum Schaltteil 16 hin abgedichtet. Der Brausekopf 17 stützt sich an der Trennscheibe 29 ab, die die Kopfaufnahme 38 zur Mischkammer 31 hin abschließt. Die Trennscheibe 29 trägt exzentrisch die Einlaßöffnung 43, die wahlweise mit einem von drei Eingängen 32 des Brausekopfes 17 in Verbindung gebracht werden kann. Der aus Warm- und Kaltwasser gemischte Strahl kann daher wahlweise über eine der Düsen 17.1, 17.2 oder 17.3 abgegeben werden. Die Düse 17.1 kann so ausgelegt sein, daß ein voller Strahl weiches Wasser abgegeben wird. Bei der Düse 17.2 wird ein normaler Streustrahl für das normale Brausen erzeugt und über die Düse 17.3 wird ein Massagestrahl über wenige große Löcher abgegeben. Die Einstellung erfolgt durch Verdrehen des Schaltteils 16, das mit dem Brausekopf 17 verbunden ist und diesen in der Kopfaufnahme 38 mitverdreht, um einen anderen Eingang 32 mit der Einlaßöffnung 43 der Trennscheibe 29 fluchten zu lassen. Die Trennscheibe 29 und das Schaltteil 16 sind über Rastverbindungen in der Kopfaufnahme 38 des Kerns 12 gehalten, wobei der Brausekopf 17 zwischen der Trennscheibe 29 und dem Schaltteil 16 gehalten und mit dem Schaltteil 16 drehfest verbunden ist. Das Schaltteil 16 kann zur Verbesserung der Bedienung mit Griffmulden 18 versehen sein. Die Handbrause ist in Fig. 4 in Seitenansicht dargestellt. Diese Ansicht zeigt, daß die Aufnahmewangen 36 seitlich den Kern 12 umgreifen und in einem stumpfen Winkel zum Griffteil 10 stehen. Die Phase 11 zieht sich an den Kanten der Aufnahmewangen 36 entlang.
Soll der Wasserauslauf als Handwasserhahn ausgebildet werden, dann wird in das identisch ausgebildete Griffteil 10 mit der Kernaufnahme 37 der anders ausgebildete Kern 13 eingesetzt. Die Kopfaufnahme 38 ist topfartig ausgebildet und nimmt den zylinderförmigen handelsüblichen Einhebelmischkopf 25 auf, der den Kipphebel 39 und die Drehscheibe 41 aufweist. Der Kern 13 ist mit der Auslauföffnung 26 und den Zulaufkartuschen 27 für den Kalt- und Warmwasseranschluß versehen, die wie die entsprechenden Eingänge und der Ausgang am Boden des Einhebelmischkopfes 25 angeordnet sind. Wie der Schnitt nach Fig. 3 zeigt, sind die beiden Innenschläuche 23 des Schlauches 22 mittels Quetschanschlußstücken 28 mit den Zulaufkartuschen 27 verbunden. Der Einhebelmischkopf 25 wird in der Kopfaufnahme 38 verschraubt, wie die Gewindebohrungen 34 erkennen lassen. Der Kern 13 hat wieder im wesentlichen Kugelform. Die Auslaßöffnung 26 ist mittels des Schaltteils 14 abgedeckt, das mit zwei Wangen 45 den Kern 13 umgreift und schwenkbar an diesem gelagert ist. Wird das Schaltteil in Fig. 5 nach oben verschwenkt, dann wird nicht nur die Auslaßöffnung 26 mehr und mehr freigegeben, es wird auch das Schaltteil 15 mitverstellt. Das Schaltteil 15 nimmt in der Hebelaufnahme 40 den Kipphebel 39 des Einhebelmischkopfes 25 auf. Bei der Verstellung des Schaltteiles 14 wird daher über das mitverstellte Schaltteil 15 der Kipphebel 39 betätigt und der Wasserauslauf mehr und mehr geöffnet. Der Kipphebel 39 ist in der Drehscheibe 41 unverdrehbar gehalten, so daß bei einer Verdrehung des Schaltteils 15 über den Kipphebel 39 auch die Drehscheibe 41 mitverstellt und das Mischungsverhältnis von Kalt- und Warmwasser geändert wird. Das Schaltteil 15 kann zur Erleichterung der Bedienung mit Griffmulden 18 versehen sein. Die Schwenklagerung des Schaltteils 14 kann im Bereich der Abflachungen 19.2 des Kerns 13 erfolgen, wobei eine einfache Verastung im Bereich der Schwenkachse gewählt werden kann.
Wie die Seitenansicht nach Fig. 5 zeigt, hat auch der Handwasserhahn eine ähnliche Gesamtform wie die Handbrause nach Fig. 4. In jeder Ausgestaltung des Wasserauslaufes sind die Schaltteile in die Kugelform des Kerns integriert, was zu einer optisch ansprechenden Ausführung führt.

Claims (13)

1. Wasserauslauf am Ende eines Schlauches mit einem hülsenförmigen Griffteil, in dem eine Schalteinrichtung untergebracht ist, die mittels Schaltteilen zur Veränderung der Wassermenge und/oder des Mischungsverhältnisses von Warm- und Kaltwasser betätigbar ist, und mit einem Brausekopf, dadurch gekennzeichnet,
daß das Griffteil (10) an dem dem Wasserzulauf abgewandten Ende in eine Kernaufnahme (37) ausläuft, in die ein Kern (12 oder 13) form- und kraftschlüssig eingesetzt ist,
daß der in das Griffteil (10) ragende Kern (12 oder 13) mit dem Schlauch (22) verbunden ist,
daß der Kern (12 oder 13) dem Griffteil (10) abgekehrt eine Kopfaufnahme (38) aufweist, in die der Brausekopf (17) oder ein handelsüblicher Einhebelmischkopf (25) eingesetzt ist,
daß im Kern (12 oder 13) die Anschlüsse vom Schlauch (22) zu dem Einhebelmischkopf (25) oder Brausekopf (17) geführt sind, und
daß in dem von der Kernaufnahme (37) des Griffteils (10) nicht abgedeckten Bereich des Kerns (12 oder 13) die Wasserauslauföffnung(en) und die Schaltteile (14, 15 oder 16) angeordnet, mit Stellgliedern (39, 41) des Einhebelmischkopfes (25) oder dem Brausekopf (17) verbunden und verstellbar geführt sind.
2. Wasserauslauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (12 oder 13) im wesentlichen Kugelform besitzt und mit einem Anschlußstutzen (42) in das Griffteil (10) ragt, der mit einem Außengewinde versehen ist, auf das eine den Schraubverschluß (24) des Schlauches (22) festlegende Überwurfmutter (21) aufschraubbar ist.
3. Wasserauslauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (22) einen Innenschlauch (23) aufweist, der mit dem einen Brausekopf (17) aufnehmenden Kern (12) verbunden ist.
4. Wasserauslauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (22) zwei Innenschläuche (23) aufweist, die mit dem einen Einhebelmischkopf (25) aufnehmenden Kern (13) verbunden sind.
5. Wasserauslauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (12 oder 13) in zwei Halbkerne unterteilt ist, deren Teilungsebene den Anschlußstutzen (42) und die Kopfaufnahme (38) in zwei symmetrische Hälften teilt, und daß die Überwurfmutter (21) die mittels eines Dichtungselementes (33) gegeneinander abgedichteten Halbkerne miteinander verbindet.
6. Wasserauslauf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kern (12) eine Mischkammer (31) bildet, in die der einzige Innenschlauch (23) des Schlauches (22) einmündet,
daß die Kopfaufnahme (38) den Brausekopf (17) aufnimmt,
daß die Mischkammer (31) mit einer Trennscheibe (29) abgeschlossen ist, die eine exzentrisch angeordnete Einlaßöffnung (43) aufweist, und
daß der Brausekopf (17) mit drei Eingängen (32) und drei Düsenausgängen (17.1, 17.2, 17.3) versehen und so in der Kopfaufnahme (38) verdrehbar ist,
daß die Eingänge und die Düsenausgänge des Brausekopfes (17) wahlweise mit der Einlaßöffnung (43) der Trennscheibe (29) in Verbindung bringbar sind.
7. Wasserauslauf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kern (12) eine runde Öffnung (19.3) aufweist, in der ein mit dem Brausekopf (17) verbindbares Ringteil als Schaltteil (16) drehbar gelagert ist und
daß die Öffnung des Ringteiles mit einem Sieb oder einer Loschscheibe (44) verschlossen ist.
8. Wasserauslauf nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Brausekopf (17) zur Trennscheibe (29) hin mittels eines Dichtungsringes abgedichtet ist.
9. Wasserauslauf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kern (13) eine topfartige Kopfaufnahme (38) aufweist, in die der Einhebelmischkopf (25) eingesetzt ist, der über eine Zulaufkartusche (27) mit den beiden Innenschläuchen (23) des Schlauches (22) verbunden ist,
daß der Einhebelmischkopf (25) einen Kipphebel (39) und eine unverdrehbar mit dem Kipphebel (39) gekoppelte Drehscheibe (41) als Betätigungselemente aufweist,
daß der Kipphebel (39) mit einem ersten Schaltteil (15) verbunden ist, bei dessen Verdrehung die Drehscheibe (41) verdreht und das Mischungsverhältnis geändert wird und daß eine Auslaßöffnung (26) des Kerns (12) mittels eines zweiten Schaltteils (14) abgedeckt ist, das bei einer Verstellung die Auslaßöffnung (26) mehr und mehr freigibt und über das erste Schaltteil (14) den Kipphebel (39) zur Veränderung der Wassermenge verstellt.
10. Wasserauslauf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltteile (14, 16) als Ausschnitte einer Hohlkugel ausgebildet sind, wobei das erste Schaltteil (15) mit einer Hebelaufnahme (40) unverdrehbar auf den Kipphebel (39) aufgesteckt ist und das zweite Schaltteil (14) mit Wangen (45) den Kern (13) außerhalb der Kernaufnahme (37) umgreift und schwenkbar auf diesem gelagert ist.
11. Wasserauslauf nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernaufnahme (37) mittels zweier am Griffteil (10) angeformter Aufnahmewangen (36) gebildet ist, die den Kern (12 oder 13) zweiseitig umschließen und rastend festhalten.
12. Wasserauslauf nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (10) aus Kunststoff besteht und sich zum freien, der Kernaufnahme (37) abgekehrten Ende hin konisch verjüngt, und daß der Kern (12 oder 13) als Metall-Gußteil ausgebildet ist.
13. Wasserauslauf nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmewangen (36) seitlich am Griffteil (10) abstehen und mit diesem einen stumpfen Winkel bilden.
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