DE4005110C1 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckpumpe zum
Erzeugen eines Druckes in einem fließfähigen Medium in
einem Gerät, insbesondere in einer Espressomaschine, bei
der die in einem Arbeitspumpenraum auf einen Arbeits
kolben wirkende Kraft während eines Pumpzyklusses beim
Druckhub auf einen Maximalwert ansteigt und beim Saughub
gering ist, mit einem als Antriebsmotor dienenden zwei
poligen Einphasensynchronmotor, der über eine Umdrehung
ein von der Rotorstellung und dem Strom abhängiges, stark
wechselndes Motormoment aufweist und der über einen
Exzenterschieber, der ohne Zwischenschaltung eines
Getriebes unmittelbar vom dauermagnetischen Rotor
angetrieben wird, den in dem Arbeitspumpenraum verschieb
baren Arbeitskolben abwechselnd im Druckhub vor und im
Saughub zurück bewegt, wobei in der Wand des Arbeits
pumpenraumes Ein- und Auslaßventile für das Medium vorge
sehen sind.
Bei der Espresso-Zubereitung wird Wasser unter hohem Druck
durch das Kaffeemehl gepreßt. Zur Erzielung einer guten
Espresso-Qualität ist ein Druck von etwa 10 bar erforder
lich. Erst bei etwa diesem Druck entsteht eine für den
Kenner unverzichtbare emulsionsartige Substanz, die an der
Oberfläche der Flüssigkeit schwimmt und nur bei hohem
Druck aus dem Kaffeemehl gelöst wird.
Es sind elektrisch betriebene Pumpen für die Espresso-
Zubereitung bekannt, bei denen ein aus weichmagnetischem
Material bestehender Kolben in einer Zylinderspule beweg
lich ist. Die Spule ist über eine Diode an das Netz
angeschlossen, so daß sie während einer Halbwelle der
Versorgungsspannung von Strom durchflossen ist, während
sie während der anderen Halbwelle stromlos ist. Solange
Strom fließt, wird auf den weichmagnetischen Kolben eine
Kraft ausgeübt, die diesen gegen eine mechanische Rückhol
feder und den Gegendruck des Wassers in einem Kolbenraum
beschleunigt. Überschreitet der Druck einen einstellbaren
Grenzwert, so öffnet ein Ventil, und das Wasser wird in
die sich ebenfalls unter Druck befindliche Heizkammer und
von dort aus weiter durch das Kaffeemehl gepreßt. Setzt
der Strom aus, so drückt die Rückholfeder den Kolben
zurück, der Wasserdruck im Kolbenraum bricht zusammen, und
das Auslaßventil schließt wieder. Gleichzeitig öffnet sich
ein Einlaßventil, und erneut kann Wasser in den Pumpen
raum eindringen. Mit der nächstfolgenden Halbwelle der
Spannung wiederholt sich der Vorgang.
Der elektromechanische Wirkungsgrad einer derartigen
Anordnung ist schlecht. Demzufolge ist die erforderliche
aufgenommene Leistung hoch und das Leistungsvolumen
niedrig. Dies führt dazu, daß die bekannten Pumpen
aggregate ein großes Bauvolumen haben und wegen des damit
verbundenen Materialaufwandes nicht wirtschaftlich zu
fertigen sind.
Aus der DE 34 19 177 C1 ist eine Druckpumpe
bekannt, die von einem Einphasensynchronmotor angetrieben
wird und über eine Exzenter- oder Kurbeltriebanordnung
einen Kolben bewegt. Bei dieser Pumpe, die bei einer Mund
dusche zum Einsatz kommt, wird ein Einphasensynchronmotor
von etwa 10 W mit dauermagnetischem Läufer verwendet, der
den Kolben antreibt. Das Rückholen des Kolbens beim Saug
hub bewirkt der Motor. Eine ausgeführte Konstruktion
dieser Druckpumpe arbeitet mit Klappenventilen. Mit dieser
Mundduschen-Pumpe läßt sich ein Überdruck von etwa 2 bis
4 bar erreichen.
Aus DE 35 37 297 A1 ist eine Dosierpumpe bekannt, die
von einem elektromotorischen Antrieb mit einem Unter
setzungsgetriebe betätigt wird. Der Druckhub des Pumpen
stößels erfolgt über eine Exzenter- oder Kurvenscheibe,
während der Saughub mit Hilfe einer Rückholfeder bewirkt
wird. Beim Druckhub wird die Rückholfeder gespannt; die
stärkste Federbelastung des Motors tritt auf, wenn der
Pumpenstößel maximal ausgelenkt ist. Hinzu kommt noch die
Betriebsbelastung der Pumpe. Während des Saughubes wird
der Motor vom Pumpenstößel nicht belastet; er wird viel
mehr durch die Rückholfeder geschoben. Aufgrund des Unter
setzungsgetriebes erfährt der Motor während einer Anzahl
von Umdrehungen beim Druckhub eine allmählich zunehmende
Belastung, wogegen er beim Rücklauf des Stößels während
einiger Umdrehungen vom Kolben nicht belastet wird. Der
Motor muß auf die Leistung ausgelegt werden, die am Ende
des Druckhubes auftritt und außer durch die Pumpbelastung
wesentlich durch die Rückholfeder bestimmt wird. Diese
hohe Motorleistung wird während des Rücklaufes nicht
benötigt. Die Pumpe nach der DE 35 37 297 A1 ist zusätz
lich mit einer Anordnung zur Speicherung mechanischer
Energie in Form von Tellerfedern ausgestattet, die
eine entgegen der Kraft der Rückholfeder gerichtete Kraft
auf den Pumpenstößel übertragen können und die im Verlauf
des Saughubes des Pumpenstößels durch die Motorkurven
scheibe auf einen Zustand höherer potentieller Energie
geladen wird. Während des Druckhubes gegen die Rückhol
feder unterstützt die Tellerfeder den Motor. Das Gegen
einander-Arbeiten von Rückholfedern und Energiespeicher
feder mindert die Leistung jedes der Federsysteme.
Einbau und Justierung der Energiespeicher, die in Form von
Federn realisiert werden, sind aufwendig. Zudem wird durch
den Federdruck die Anlaufreibung, die auf den Motor wirkt,
vergrößert und damit das Starten erschwert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine elektromechanische
Druckpumpe zur Förderung von Flüssigkeiten zu realisieren,
die kleinbauend ist, wirtschaftlich aus wenigen Teilen
hergestellt werden kann und deren Anlaufreibung nicht über
das beim Pumpbetrieb unvermeidbare Maß hinaus geht.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch die
Verwendung als Pumpe mit Ventilen für höhere Pumpdrücke
von 8 bis 18 bar, wobei die Pumpe als Differentialpumpe
ausgeführt ist mit einem zusätzlichen Verdrängungskolben
in einem zusätzlichen Verdrängungspumpenraum, der beim
Druckhub mit dem Arbeitspumpenraum in Verbindung steht,
wobei die Kolben in den Pumpenräumen das darin enthaltene
fließfähige Medium abwechselnd verdrängen und wobei der
Querschnitt des Arbeitskolbens im Arbeitspumpenraum größer
ist als der Querschnitt des Verdrängungskolbens im
Verdrängungspumpenraum und damit bei gleichem Kolbenhub
auch das verdrängte Volumen im Arbeitspumpenraum größer
ist als das verdrängte Volumen im Verdrängungspumpenraum.
Nach dem Einschalten der Pumpe wird zunächst das System
mit dem fließfähigen Medium gefüllt.
Ist der Systemdruck erreicht so wirkt im Betrieb auf den
Exzenterantrieb die Differenzkraft der gegeneinander
gerichteten Kolbenkräfte. Durch geeignete Wahl der
Kolbenquerschnitte kann damit beim Druckhub die auf den
Exzenter wirkende Kraft auf den gewünschten Wert reduziert
werden. Der Verdrängungskolben im Verdrängungspumpenraum
unterstützt damit den Arbeitskolben im Arbeitspumpenraum
beim Druckhub. Während beim Saughub die Kolbenkraft im
Arbeitspumpenraum auf etwa Null absinkt muß der
Verdrängungskolben im Verdrängungspumpenraum das kleinere
Flüssigkeitsvolumen mit der kleineren Kolbenkraft noch
verdrängen. Dadurch wirkt auch beim Saughub auf den
Exzenter eine Kraft die jedoch kleiner ist als die
Druckkraftspitze auf den Arbeitskolben beim Druckhub und
die von der Fläche des Verdrängungskolbens und vom während
des Druckhubes aufgebauten Druck abhängt. Somit wird die
auf den Exzenter wirkende Druckkraftspitze reduziert und
die Belastung auf Druck- und Saughub verteilt. Auf den
Einsatz von Energiespeicherfedern kann verzichtet werden.
Lager- und Exzenterdruck werden kleiner wodurch sich der
Verschleiß verringert. Außerdem führt die Einführung des
Verdrängungspumpenraumes auch zu einer Vergleichmäßigung
des Volumenflusses. Durch das Wegfallen des Federdruckes
der Energiespeicherfedern wird beim Anlaufen des Rotors
die Anlaufreibung kleiner wodurch der Anlauf erleichtert
wird.
An sich sind Differentialpumpen aus der DE-PS 2 56 803 und
der US-PS 33 30 217 bekannt. Mit unterschiedlichen
Arbeitskolbendurchmessern bzw. Hubgeschwindigkeiten wird
dabei ein gleichmäßiger Leistungsbedarf angestrebt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß der Querschnitt des Arbeitskolbens im Arbeits
pumpenraum etwa doppelt so groß ist wie der des Verdrän
gungskolbens im Verdrängungspumpenraum. Bei einer der
artigen Anordnung beträgt die auf den Exzenter wirkende
Differenzkraft nur die Hälfte der Kolbenkraft beim Druck
hub und ist gleichmäßig auf Druck- und Saughub verteilt.
Zusätzlich ist auch der Volumenstrom beim Druck- und Saug
hub vergleichmäßigt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß die Mittellinien der Pumpenräume und die Achsen
der Kolben, die in ihnen verschieblich sind, miteinander
fluchten und in einer Mittellinie zusammenfallen. Auf
diese Weise entsteht ein einachsig arbeitendes Gebilde,
das einfach herstellbar ist.
Dabei ist es von Vorteil, wenn gemäß einer weiteren Aus
gestaltung der Erfindung die Kolben an voneinander
abliegenden Seiten des Exzenters angeordnet sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt ein Pumpengehäuse 1 mit einem Wasser
einlaßstutzen 3 und einem Wasserauslaßstutzen 5. Die
Wasserführungen 3a und 5a in den Wassereinlaßstutzen 3 und
5 führen zu Ventilsitzen 3b, 5b, die mittels Ventilkugeln
3c bzw. 5c verschließbar sind unter Zuhilfenahme von
Ventilfedern 3d und 5d. Zwischen den so gebildeten
Ventilen 3e und 5e befindet sich ein Arbeitspumpenraum 7,
in dem ein Arbeitskolben 9 in Druckrichtung 10 und Saug
richtung 11 verschiebbar ist. Der Arbeitskolben 9 ist mit
einem Schieber 12 verbunden, der in einer Schieberführung
13 zusammen mit dem Arbeitskolben 9 längs einer Mittel
linie 16 verschiebbar ist. Der Arbeitskolben 9 ist mittels
eines Ansatzes 17 an einer Seitenfläche 18 des Schiebers
12 befestigt. An einer von der Seitenfläche 18 abliegenden
Seite 19 des Schiebers ist über einen zweiten Kolbenansatz
20 ein Verdrängungskolben 21 vorgesehen. Dieser
Verdrängungskolben 21 arbeitet in einem Verdrängungs
pumpenraum 22. Arbeitspumpenraum 7 und Verdrängungspumpen
raum 22 sowie Arbeitskolben 9 und Verdrängungskolben 21
liegen in einer Flucht, so daß deren Mittellinien bzw.
Achsen in der Mittellinie 16 zusammenfallen.
Der Kolbenquerschnitt FV im zylindrischen Verdrängungs
pumpenraum 22 ist halb so groß wie der Kolbenquerschnitt
FA im Arbeitspumpenraum 7, so daß bei gleichem Kolbenhub
das verdrängte Volumen im Arbeitspumpenraum 7 doppelt so
groß ist wie das verdrängte Volumen im Verdrängungspumpen
raum 22.
Der Verdrängungspumpenraum 22 mündet offen in die Wasser
führung 5a, die vom Ventil 5e kommend in angedeuteter
Weise zu einem Druckbehälter 24 (Heizkammer in einer
Espressomaschine) in einem Gerät 25 führt. Beim Arbeiten
der Pumpe bildet sich in der Wasserführung 5a, in dem
Verdrängungspumpenraum 22 und in dem Druckbehälter 24 des
Gerätes 25 ein Überdruck aus.
In dem Schieber 12 befindet sich ein Querschlitz 26, der
quer zur Mittellinie 16 verläuft. In diesen Schlitz greift
ein Exzenter 27 ein, der auf die Welle 28 eines nicht dar
gestellten Einphasensynchronmotors aufgeflanscht ist.
Die Druckpumpe arbeitet nun in folgender Weise. Wird der
Schieber 12 in Richtung des Pfeiles 11 bewegt, dann öffnet
das Saugventil 3e, und fließfähiges Medium, beispielsweise
Wasser, wird in den Arbeitspumpenraum 7 eingesaugt. Nach
Durchlaufen des Kolbenhubs ist der Saugvorgang abgeschlos
sen, und das Saugventil 3e schließt wieder. Fährt darauf
hin der Schieber 12 in Druckhubrichtung entsprechend dem
Pfeil 10 nach links, dann öffnet das Druckventil 5e, und
das fließfähige Medium im Arbeitspumpenraum 7 wird in die
Wasserführung 5a ausgestoßen. Dieser Anfangspumpvorgang
führt dazu, daß in die Wasserführung 5a, in den
Verdrängungspumpenraum 22 und bis in den Druckbehälter 24
hinein fließfähiges Medium gepumpt und daraufhin in diesem
System der Systemdruck aufgebaut wird. Infolge dieses
Druckaufbaus wird auch der Verdrängungskolben 21 mit dem
Querschnitt FV unter Druck gesetzt. Im Bewegungsablauf
des Saughubes in Richtung des Pfeiles 11 verdrängt gleich
zeitig dann der Verdrängungskolben 21 das unter Druck
stehende fließfähige Medium aus dem Verdrängungspumpenraum
22 in die Wasserführung 5a. Bei konstantem Systemdruck
wirkt eine Kraft auf den Querschnitt FV des Verdrän
gungskolbens 21 im Verdrängungspumpenraum 22, die
entsprechend dem genannten Querschnittsverhältnis
FV/FA halb so groß ist wie die Druckkraft auf den
Arbeitskolben 9. Beim Druckhub in Richtung des Pfeiles 10
wirkt deshalb die Kraft des Verdrängungskolbens 21 gegen
die Druckkraft des Arbeitskolbens 9, so daß nur noch die
Differenzkraft auf den Exzenter 27 wirkt, die entsprechend
der vorliegenden Kolbenquerschnittsverhältnisse auch halb
so groß ist wie die Druckraft des Arbeitskolbens 9 im
Arbeitspumpenraum. Der Einphasensynchronmotor, über dessen
Welle 28 und den Exzenter 27 der Schieber 12 mit den
Kolben 9 und 21 ohne Zwischenschaltung eines Getriebes
angetrieben wird, erfährt während des Saug- und Druckhubes
eine gleichmäßigere Belastung mit Kräften, die auf den
Exzenter 27 einwirken, die halb so groß sind wie die
Druckkraftspitze während des Druckhubes.
Dies ist vorteilhaft für den zum Antrieb dienenden zwei
poligen Einphasensynchronmotor mit seinem in bekannter
Weise über eine Umdrehung von der Rotorstellung und dem
Strom abhängigen, stark wechselnden Motormoment und seiner
Empfindlichkeit gegenüber pulsförmigen Belastungen. Der
Motor braucht danamisch nicht für die hohe Druckkraft
spitze dimensioniert zu werden. Da keine Energiespeicher
federn nötig sind, fällt der starke Federdruck auf den
Exzenter 27 weg, was den Anlauf des Synchronmotors stark
verbessert.
Claims (4)
1. Druckpumpe zum Erzeugen eines Druckes in einem fließ
fähigen Medium in einem Gerät (25), insbesondere in einer
Espressomaschine, bei der die in einem Arbeitspumpenraum
(7) auf einen Arbeitskolben (9) wirkende Kraft während
eines Pumpzyklusses beim Druckhub auf einen Maximalwert
ansteigt und beim Saughub gering ist, mit einem als
Antriebsmotor dienenden zweipoligen Einphasensynchron
motor, der über eine Umdrehung ein von der Rotorstellung
und dem Strom abhängiges, stark wechselndes Motormoment
aufweist und der über einen Exzenterschieber (12, 27), der
ohne Zwischenschaltung eines Getriebes unmittelbar vom
dauermagnetischen Rotor (28) angetrieben wird, den in dem
Arbeitspumpenraum (7) verschiebbaren Arbeitskolben (9)
abwechselnd im Druckhub vor und im Saughub zurück bewegt,
wobei in der Wand des Arbeitspumpenraumes Ein- (3e) und
Auslaßventile (5e) für das Medium vorgesehen sind, gekenn
zeichnet durch die Verwendung als Pumpe mit Ventilen (3e,
5e) für höhere Pumpdrücke von 8 bis 18 bar, wobei die
Pumpe als Differentialpumpe ausgeführt ist mit einem
zusätzlichen Verdrängungskolben (21) in einem zusätzlichen
Verdrängungspumpenraum (22), der beim Druckhub mit dem
Arbeitspumpenraum (7) in Verbindung steht, wobei die
Kolben (9, 21) in den Pumpenrräumen (7, 22) das in ihnen
enthaltene fließfähige Medium abwechselnd verdrängen und
wobei der Querschnitt des Arbeitskolbens (9) im Arbeits
pumpenraum (7) größer ist als der Querschnitt des Verdrän
gungskolbens (21) im Verdrängungspumpenraum (22) und damit
bei gleichem Kolbenhub auch das verdrängte Volumen im
Arbeitspumpenraum (7) größer ist als das verdrängte
Volumen im Verdrängungspumpenraum (22).
2. Druckpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Querschnitt (FA) des Arbeitskolbens (9) etwa doppelt
so groß ist wie der Querschnitt (FV) des Verdrängungs
kolbens (21) im Verdrängungspumpenraum (22).
3. Druckpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittellinien der Pumpenräume und die Achsen der
Kolben, die von ihnen verschieblich sind, miteinander
fluchten und in einer Mittellinie (16) zusammenfallen.
4. Druckpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kolben (9, 21) an voneinander abliegenden Seiten (18,
19) des von einem Exzenter (27) bewegten Schiebers (12)
angeordnet sind.
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Publications (1)
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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