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DE4005197A1 - Whirlpoolwanne mit wasserstrahlduese - Google Patents

Whirlpoolwanne mit wasserstrahlduese

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DE4005197A1
DE4005197A1 DE4005197A DE4005197A DE4005197A1 DE 4005197 A1 DE4005197 A1 DE 4005197A1 DE 4005197 A DE4005197 A DE 4005197A DE 4005197 A DE4005197 A DE 4005197A DE 4005197 A1 DE4005197 A1 DE 4005197A1
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inlet opening
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Okko K Dijkhuizen
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Ucosan BV
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Whirlpoolwanne mit Wasser­ strahldüse, mit einem in der Wannenwandung angeordneten Ge­ häuse, an welches eine Druckwasserleitung und ggf. eine Luft­ zufuhrleitung angeschlossen sind, und mit einem mit einem Düsenkanal in eine Strahlaustrittsöffnung mündenden, zur Ver­ änderung der Strahlaustrittsrichtung verstellbaren Düsenkör­ per.
Derartige Whirlpoolwannen sind bekannt. Insbesondere wenn die Wasserstrahldüse mit Hilfe eines Rohrleitungssystems, welches eine Abflußeinrichtung der Whirlpoolwanne mit der Wasser­ strahldüse verbindet, unter Verwendung des Badewassers be­ trieben wird, besteht das Problem der Verunreinigung der Wasserstrahldüse insbesondere durch im Düsenbereich während der Dauer der Nichtbenutzung der Whirlpoolwanne stehenbleiben­ des Restwasser. Es ist zwar bereits vorgeschlagen worden, dem in dem Rohrleitungssystem für die Zeit der Nichtbenutzung der Whirlpoolwanne in dem Rohrleitungssystem stehenbleibenden Badewasser Reinigungs- und/oder Desinfektionsmittel zuzufüh­ ren, welche die hinreichende Hygiene im Bereich des Rohrlei­ tungssystems gewährleisten. Die Reinigungs- und/oder Desin­ fektionsmittel gelangen bei derartigen bekannten Systemen jedoch nicht in den Bereich des ungewollt in der Wasserstrahl­ düse stehenbleibenden Restwassers.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Whirlpoolwanne der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß deren Funktion verbessert und insbesondere die zuvor geschilderten Nachteile vermieden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Düsenkörper in eine Stellung verstellbar ist, in welcher die Strahlaustrittsöffnung tiefer als die Wasser­ eintrittsöffnung des Düsenkanals und die Wassereintrittsöff­ nung des Düsenkanals höher als die Druckwasserleitung liegen. Auf diese Weise wird erreicht, daß Badewasser während der Nichtbenutzung der Whirlpoolwanne nur in solchen Bereichen des Rohrleitungssystems, welches die Druckwasserleitung ein­ schließt, stehenbleibt, zu welchen auch die dem Rohrleitungs­ system zugegebenen Reinigungs- und/oder Desinfektionsmittel gelangen. Durch die besondere Anordnung von Strahlaustritts­ öffnung, Wassereintrittsöffnung und Druckwasserleitung zuein­ ander wird gewährleistet, daß mit dem Ablassen des Badewassers aus der Whirlpoolwanne nach deren Benutzung auch sämtliches Restwasser aus der Wasserstrahldüse herausfließt.
Eine besonders einfache konstruktive Verwirklichung des Er­ findungsgedankens wird dann erreicht, wenn der Düsenkörper in dem Gehäuse um eine Drehachse drehbar gelagert ist und die Austrittsachse des Düsenkanals in einem Winkel zur Drehachse, d. h. schräg zur Horizontalen verläuft. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß durch einfaches Drehen des Düsenkörpers dieser immer in eine Drehlage gebracht werden kann, in welcher das Restwasser aus der Wasserstrahldüse vollständig heraus­ fließt. Verläuft die Drehachse des Düsenkörpers nicht hori­ zontal, so ist die Austrittsachse des Düsenkanals jedenfalls so anzuordnen, daß sie schräg zur Horizontalen verläuft, um das Auslaufen des Restwassers stets zu gewährleisten.
Die Wassereintrittsöffnung des Düsenkörpers ist vorzugsweise außermittig zur Drehachse im Düsenkörper angeordnet, so daß sie durch Drehen des Düsenkörpers aus ihrer obersten Lage, in welcher die Austrittsachse des Düsenkanals größtmögliche Schräge gegenüber der Horizontalen und die Wassereintritts­ öffnung auch den größtmöglichen Abstand von der Druckwasser­ leitung hat, in eine Lage verdreht werden kann, in welcher die Wassereintrittsöffnung näher bei der Druckwasserleitung, also tiefer liegt.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung steht die Wassereintrittsöffnung in jeder Drehstellung des Düsenkörpers mit der Druckwasserleitung in Strömungsverbin­ dung. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Strahlaustritts­ richtung durch Veränderung der Stellung des Düsenkörpers während des Whirlpoolbetriebes über einen möglichst großen Winkelbereich verstellt werden kann.
Eine sichere Funktion der erfindungsgemäßen Whirlpoolwanne wird auf einfache Weise dann gewährleistet, wenn der Düsen­ körper mit im wesentlichen zylindrischen Führungsflächen in dem Gehäuse bzw. in einer in dem Gehäuse gelagerten Führungs­ hülse drehbar gelagert ist und daß die Wassereintrittsöffnung in einer Stirnwand des Düsenkörpers liegt. Hierdurch wird eine einfache Betätigungsmöglichkeit des Düsenkörpers mit einer einfachen Druckwasserführung in optimaler Weise kombiniert.
Dabei kann die Führungshülse stirnseitig eine Wasserdurchlaß­ öffnung aufweisen, welche einerseits mit der Druckwasserlei­ tung und andererseits in jeder Drehstellung des Düsenkörpers mit dessen Wassereintrittsöffnung in Strömungsverbindung steht. Dies kann auf einfache Weise dadurch gewährleistet werden, daß praktisch die gesamte Bodenwand der Führungshülse von der Wasserdurchlaßöffnung durchsetzt ist und die Druck­ wasserleitung über einen die gesamte Wasserdurchlaßöffnung überdeckenden Stutzen an das Gehäuse angeschlossen ist, wel­ ches die Führungshülse aufnimmt. Solange sich die Wasser­ eintrittsöffnung des Düsenkörpers oberhalb der horizontalen Mittelebene der mit horizontaler Drehachse angeordneten Füh­ rungshülse befindet, ist ein Abfließen von Restwasser aus dem Düsenkanal nach Benutzung der Whirlpoolwanne gewährleistet.
Bei einer besonders einfachen und funktionsgerechten Ausge­ staltung der Erfindung weist der Düsenkanal über seine gesamte Länge eine gerade Austrittsachse auf und die Strahlaustritts­ öffnung liegt außermittig zur Drehachse des Düsenkörpers. Hierdurch ist sichergestellt, daß in der Abfließdrehstellung des Düsenkörpers Wassereintrittsöffnung und Strahlaustritts­ öffnung des Düsenkörpers einen größtmöglichen Höhenunterschied aufweisen, wobei die Austrittsachse des Düsenkanals zur Ge­ währleistung eines möglichst kräftigen Wasseraustrittsstrahls gerade verläuft.
Die Strömungsführung des Badewassers im Düsenbereich und das Abfließen von Restwasser wird noch weiter verbessert, wenn gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal die Wassereintritts­ öffnung in einen Wasserzufuhrkanal der Stirnwand des Düsen­ körpers mündet und der Wasserzufuhrkanal koaxial zur Aus­ trittsachse des Düsenkanals liegt. Auf diese Weise verläuft auch der Wasserzufuhrkanal, jedenfalls in der Abfließdreh­ stellung des Düsenkörpers, schräg zur Horizontalen, so daß auch in dem Wasserzufuhrkanal kein Restwasser stehenbleiben kann, wenn die Whirlpooleinrichtung abgeschaltet und das Badewasser aus der Whirlpoolwanne abgelassen worden ist.
Wenn mit dem Wasseraustrittsstrahl auch Luft mitgerissen werden soll, um den Massageeffekt derartiger Whirlpooldüsen zu verbessern, weist der Düsenkörper nach der Erfindung auch eine Lufteintrittsöffnung auf, welche in unmittelbarer Nachbar­ schaft zum Wassereintritt in den Düsenkanal mündet. Hierdurch bildet sich zwangsläufig ein Venturi-Düseneffekt aus, welcher das Mitreißen der gewünschten Luftmenge mit dem in den Düsen­ körper eintretenden Druckwasser gewährleistet. Die Luftein­ trittsöffnung sollte, vorzugsweise senkrecht, von oben in den Düsenkörper münden, so daß auch in diesem Bereich und insbe­ sondere auch in dem sich an die Lufteintrittsöffnung an­ schließenden Luftanschlußstutzen kein Restwasser stehenbleiben kann, wobei selbstverständlich die Luftzufuhrleitung, jeden­ falls im Bereich der Wasserstrahldüse, oberhalb des Gehäuses derselben verläuft.
Auf besonders einfache Weise kann das erwähnte Venturi-Prinzip bei der Erfindung dadurch verwirklicht sein, daß die Luftein­ trittsöffnung am Umfang des Düsenkörpers vorgesehen ist, so daß der Lufteintritt in den Düsenkanal in einem Winkel von vorzugsweise zwischen 80° und 110° zur Austrittsachse des Düsenkanals erfolgt.
Die Luftzufuhrleitung mündet gemäß einer weiteren besonderen Ausgestaltung der Erfindung entweder unmittelbar oder über einen Umfangskanal in die Lufteintrittsöffnung. Falls in jeder Drehstellung des Düsenkörpers Luft zu dem Wasserstrahl zuführ­ bar sein soll, müßte im ersten Fall die Lufteintrittsöffnung einen entsprechenden Umfangsbereich einnehmen, während bei der zweiten Alternative die Lufteintrittsöffnung eine kreiszylin­ drische Bohrung oder Ausnehmung des Düsenkörpers sein kann, während der Umfangskanal den gewünschten Umfangsbereich ein­ nimmt.
Die Montage und Instandhaltung der erfindungsgemäßen Whirl­ poolwanne kann bei Neueinbau, Verschleiß oder Defekt des Düsenkörpers auf einfache Weise dadurch gewährleistet werden, daß dieser mittels einer an dem Gehäuse unmittelbar oder mittelbar festlegbaren Abschlußkappe austauschbar in dem Gehäuse bzw. der Führungshülse gehalten ist.
Damit der Düsenkörper nicht nur radial in dem Gehäuse bzw. der Führungshülse sondern auch axial zuverlässig geführt ist, ist der Düsenkörper vorzugsweise zwischen Anschlagschultern des Gehäuses bzw. der Führungshülse einerseits und der Abschluß­ kappe andererseits axial aufgenommen.
Um die Strahlaustrittsrichtung einfach verstellen zu können, hat der Düsenkörper vorzugsweise wanneninnenseitig einen Betätigungsabschnitt.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegen­ stand der vorliegenden Erfindung auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung. Es zeigt
Fig. 1 im Vertikalschnitt eine die Erfindung aufweisende Whirlpoolwanne im Bereich eines eine Wasserstrahl­ düse tragenden Seitenwandabschnittes, und
Fig. 2 eine entsprechende Schnittdarstellung für eine andere Ausführungsform der Erfindung.
Die Wasserstrahldüse 1 gemäß Fig. 1 weist ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 10 auf, welches mit einer mit Außenge­ winde versehenen Befestigungshülse 11 in einer Aussparung 6 eines Wandabschnitts 7 des Wannenbodens oder einer Wannen­ seitenwand einer Whirlpoolwanne dichtend festgelegt ist. Das Gehäuse 10 ist in dem dargestellten Fall Teil eines Rohr­ leitungssystems und stirnseitig über einen Wasseranschluß­ stutzen 13 mit einer Druckwasserleitung 15 und in seinem oberen Mantelbereich über einen Luftanschlußstutzen 14 mit einer Luftzufuhrleitung 16 verbunden. Die Befestigungshülse 11 liegt mit einem erweiterten Flansch 8 wanneninnenseitig an der Oberfläche 33 des Wandabschnitts 7 an. Das Gehäuse 10 ragt aus unten noch näher zu erläuternden Gründen nur über einen Teil der Länge der Befestigungshülse 11 in diese hinein und zwar bis zu einem Anschlagring 12. In dem Gehäuse 10 ist eine Führungshülse 17 drehfest angeordnet. Die Führungshülse 17 hat in ihrem Bodenbereich eine Wasserdurchlaßöffnung 18, welche über den Wasseranschlußstutzen 13 mit der Druckwasserleitung 15 in Strömungsverbindung steht, sowie im oberen Bereich ihres Mantels eine Luftdurchlaßöffnung 22, welche über den Luftan­ schlußstutzen 14 mit der Luftzufuhrleitung 16 in Strömungs­ verbindung steht. In der Führungshülse 17 ist ein mit zylin­ drischen Führungsflächen versehener Düsenkörper 20 um eine horizontale Drehachse D drehbar gelagert. Die axiale Positio­ nierung des Düsenkörpers 20 in der Führungshülse 17 und dem Gehäuse 10 erfolgt dadurch, daß der Düsenkörper 20 mit einer dem Wanneninnenraum 32 abgewandten Schulter an einer wannen­ innenseitigen Anschlagschulter 4 der Führungshülse 17 und mit seinem wanneninnenseitigen Ende an einer Anschlagschulter 5 anliegt, welche an einer Abschlußkappe 28 ausgebildet ist, die in die Befestigungshülse 11 eingeschraubt ist und den Flansch 8 der Befestigungshülse 11 mit einem Abdeckflansch 9 über­ deckt. Der Gewindeabschnitt 29 der Abschlußkappe 28 endet vor dem dem Wanneninnenraum 32 zugewandten stirnseitigen Ende des Gehäuses 10. Der wanneninnenseitige Abschnitt des Düsenkörpers 20 ist gegen das Gehäuse 10 mittels Dichtungsring 26, der Mantel des Gehäuses 10 gegenüber der Befestigungshülse 11 mittels eines Dichtungsringes 30 und der Flansch 8 der Be­ festigungshülse 11 gegenüber der dem Wanneninnenraum 32 zuge­ wandten Oberfläche 33 des Wandabschnitts 7 mittels eines Dichtungsrings abgedichtet. In dem Düsenkörper 20 ist ein Düsenkanal 23 mit gerader Austrittsachse K ausgebildet, welche unter einem Winkel α gegenüber der horizontalen Drehachse D verläuft. In das dem Wanneninnenraum 32 abgewandte Ende des Düsenkanals 23 mündet ein koaxial zu dem Düsenkanal 23 in der Stirnwand 2 vorgesehener Wasserzufuhrkanal 21, welcher über eine Wassereintrittsöffnung 25 mit der Wasserdurchlaßöffnung 18 im Boden der Führungshülse 17 in Strömungsverbindung steht. Der Düsenkanal 23 mündet über eine Strahlaustrittsöffnung 24 in den Wanneninnenraum 32. In der in Fig. 1 dargestellten Abfließdrehlage des Düsenkörpers 20 liegt die Strahlaustritts­ öffnung 24 tiefer als die Wassereintrittsöffnung 25 des Düsenkanals 23 und letztere höher als die Druckwasserleitung 15. Auf diese Weise kann in dieser Abfließdrehstellung das Restwasser sowohl aus dem Düsenkanal 23 als auch aus dem Wasserzulaufkanal 21 abfließen, wenn die Whirlpooleinrichtung abgeschaltet ist und das Badewasser aus dem Wanneninnenraum 32 abgelassen wird. Durch die drehbare Lagerung des Düsenkörpers 20 und die Schrägneigung der Austrittsachse K des Düsenkanals 23 gegenüber der Drehachse D ist die Strahlaustrittsrichtung veränderbar.
In seinem Mantelbereich hat der Düsenkörper 20 ferner eine Lufteintrittsöffnung 19, welche sich in der dargestellten Abfließdrehstellung des Düsenkörpers 20 mit der Luftdurch­ laßöffnung 22 der Führungshülse 17 deckt. In dieser Dreh­ stellung kann das Restwasser auch aus diesem Bereich und dem sich anschließenden Luftanschlußstutzen 14 vollständig ab­ fließen. In anderen Drehstellungen kann die Luftdurchlaß­ öffnung 22 der Führungshülse 17 über einen Umlaufkanal 3 mit der Lufteintrittsöffnung 19 des Düsenkörpers 20 in Strömungs­ verbindung stehen, so daß dem Düsenkanal 23 in jeder Drehlage des Düsenkörpers 20 Luft zugeführt werden kann. Ebenso kann dem Düsenkanal 23 in jeder Drehlage des Düsenkörpers 20 Druck­ wasser zugeführt werden, weil die Wasserdurchlaßöffnung 18 im Bodenbereich der Führungshülse 17 so gestaltet und so groß bemessen ist, daß die Wassereintrittsöffnung 25 des Düsen­ körpers 20 in jeder Drehstellung mit letzterer in Strömungs­ verbindung steht. Die Lufteintrittsöffnung 19 mündet unmittel­ bar in Nachbarschaft des Wasserzufuhrkanals 21 in den Düsen­ kanal 23, und zwar unter einem Winkel β zur Austrittsachse K, so daß ein Venturi-Effekt entsteht und das in den Düsenkanal 23 über den Wasserzufuhrkanal 21 eintretende Druckwasser Luft aus der Luftzufuhrleitung 16 mitreißt.
Am wanneninnenseitigen Ende ist an dem Düsenkörper 20 ein Betätigungsabschnitt 27 ausgebildet, welcher das Drehen des Düsenkörpers 20 von Hand erleichtert.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist eine Führungshülse 17 entbehrlich, da der Düsenkörper 20 mit einem hinteren hülsenförmigen Abschnitt unmittelbar in dem Gehäuse 10 drehbar gelagert ist. Die Druckwasser- und Luftzufuhr ist etwas anders gestaltet als bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1, die Funktionsweise, insbesondere auch hinsichtlich der Ausbildung eines Venturi-Effekts, ist jedoch der gleiche. Auch in Fig. 2 befindet sich der Düsenkörper 20 in seiner Abfließ­ drehstellung. Daraus ist zu erkennen, daß auch hier die Strahlaustrittsöffnung 24 tiefer als die Wassereintrittsöff­ nung 25 und letztere höher als die Druckwasserleitung 15 liegen, so daß in dem Düsenaustrittsbereich kein Restwasser stehen bleibt, wenn die Whirlpooleinrichtung außer Betrieb gesetzt ist.
Bezugszeichenliste:
1 Wasserstrahldüse
2 Stirnwand
3 Umfangskanal
4 Anschlagschulter
5 Anschlagschulter
6 Aussparung
7 Wandabschnitt
8 Flansch
9 Abdeckflansch
10 Gehäuse
11 Befestigungshülse
12 Anschlagring
13 Wasseranschlußstutzen
14 Luftanschlußstutzen
15 Druckwasserleitung
16 Luftzufuhrleitung
17 Führungshülse
18 Wasserdurchlaßöffnung
19 Lufteintrittsöffnung
20 Düsenkörper
21 Wasserzufuhrkanal
22 Luftdurchlaßöffnung
23 Düsenkanal
24 Strahlaustrittsöffnung
25 Wassereintrittsöffnung
26 Dichtungsring
27 Betätigungsabschnitt
28 Abschlußkappe
29 Gewindeabschnitt
30 Dichtungsring
31 Dichtungsring
32 Wanneninnenraum
33 Oberfläche
D Drehachse
K Austrittsachse

Claims (14)

1. Whirlpoolwanne mit Wasserstrahldüse, mit einem in der Wannenwandung angeordneten Gehäuse (10), an welches eine Druckwasserleitung (15) und ggf. eine Luftzufuhrleitung (16) angeschlossen sind, und mit einem mit einem Düsenkanal (23) in eine Strahlaustrittsöffnung (24) mündenden, zur Veränderung der Strahlaustrittsrichtung verstellbaren Düsenkörper (20), dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (20) in eine Stellung verstellbar ist, in welcher die Strahlaustrittsöff­ nung (24) tiefer als die Wassereintrittsöffnung (25) des Düsenkanals (23) und die Wassereintrittsöffnung (25) des Düsenkanals (23) höher als die Druckwasserleitung (15) liegen.
2. Whirlpoolwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (20) in dem Gehäuse (10) um eine Drehachse (D) drehbar gelagert ist und daß die Austrittsachse (K) des Düsen­ kanals (23) in einem Winkel (α) zur Drehachse (D) verläuft.
3. Whirlpoolwanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassereintrittsöffnung (25) außermittig zur Drehachse (D) im Düsenkörper (20) angeordnet ist.
4. Whirlpoolwanne nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Wassereintrittsöffnung (25) in jeder Drehstellung des Düsenkörpers (20) mit der Druckwasserleitung (15) in Strö­ mungsverbindung steht.
5. Whirlpoolwanne nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (20) mit im wesentlichen zylindrischen Führungsflächen in dem Gehäuse (20) bzw. in einer in dem Gehäuse (10) gelagerten Führungshülse (17) dreh­ bar gelagert ist und daß die Wassereintrittsöffnung (25) in einer Stirnwand (2) des Düsenkörpers (20) liegt.
6. Whirlpoolwanne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (17) stirnseitig eine Wasserdurchlaßöffnung (18) aufweist, welche einerseits mit der Druckwasserleitung (15) und andererseits in jeder Drehstellung des Düsenkörpers (20) mit dessen Wassereintrittsöffnung (25) in Strömungsver­ bindung steht.
7. Whirlpoolwanne nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkanal (23) eine gerade Austritts­ achse (K) aufweist und die Strahlaustrittsöffnung (24) außer­ mittig zur Drehachse (D) des Düsenkörpers (20) liegt.
8. Whirlpoolwanne nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassereintrittsöffnung (25) in einen Wasserzufuhrkanal (21) der Stirnwand (2) des Düsenkörpers (20) mündet und der Wasserzufuhrkanal (21) koaxial zur Austritts­ achse (K) des Düsenkanals (23) liegt.
9. Whirlpoolwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (20) eine Lufteintritts­ öffnung (19) aufweist, welche in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wassereintritt in den Düsenkanal (23) mündet.
10. Whirlpoolwanne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (19) am Umfang des Düsenkörpers (20) vorgesehen ist, so daß der Lufteintritt in den Düsenkanal (23) in einem Winkel (β) zur Austrittsachse (K) des Düsen­ kanals (23) erfolgt.
11. Whirlpoolwanne nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Luftzufuhrleitung (16) entweder unmittelbar oder über einen Umfangskanal (3) in die Lufteintrittsöffnung (19) mündet.
12. Whirlpoolwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (20) mittels einer an dem Gehäuse (10) unmittelbar oder mittelbar festlegbaren Abschluß­ kappe (28) austauschbar in dem Gehäuse (10) bzw. der Führungs­ hülse (17) gehalten ist.
13. Whirlpoolwanne nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (20) zwischen Anschlagschultern (4, 5) des Gehäuses (10) bzw. der Führungshülse (17) einerseits und der Abschlußkappe (28) andererseits axial geführt ist.
14. Whirlpoolwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (20) wanneninnenseitig einen Betätigungsabschnitt (27) aufweist.
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