DE4004771C2 - - Google Patents
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- DE4004771C2 DE4004771C2 DE4004771A DE4004771A DE4004771C2 DE 4004771 C2 DE4004771 C2 DE 4004771C2 DE 4004771 A DE4004771 A DE 4004771A DE 4004771 A DE4004771 A DE 4004771A DE 4004771 C2 DE4004771 C2 DE 4004771C2
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C8/00—Arrangements for selecting an address in a digital store
- G11C8/06—Address interface arrangements, e.g. address buffers
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- G—PHYSICS
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- G11C—STATIC STORES
- G11C8/00—Arrangements for selecting an address in a digital store
- G11C8/18—Address timing or clocking circuits; Address control signal generation or management, e.g. for row address strobe [RAS] or column address strobe [CAS] signals
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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- H03K3/353—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of field-effect transistors with internal or external positive feedback
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- H03K3/356104—Bistable circuits using complementary field-effect transistors
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Eingangsschaltkreis
für einen Logikschaltkreis, auf einen differentiellen Eingangsschaltkreis
für einen Logikschaltkreis, auf einen Pufferschaltkreis,
der ein externes Signal empfängt, zum Ausgeben
eines Signales und eines komplementären Signales und
auf ein Verfahren zum Betreiben eines derartigen Pufferschaltkreises.
Fig. 15 stellt ein schematisches Blockdiagramm dar, das die Struktur
eines herkömmlichen dynamischen RAM zeigt. Beim in Fig. 5 gezeigten
dynamischen RAM erzeugt ein Taktgenerator 1 nach dem Empfang eines
Zeilenadreß-Abtastsignales (im weiteren als bezeichnet), eines
Spaltenadreß-Abtastsignales (im weiteren als bezeichnet) und
eines Schreibaktivierungssignales (im weiteren als bezeichnet)
verschiedene Taktsignale, um diese an einen Spaltenadreßpuffer 2,
einen Zeilenadreßpuffer 3, einen Dateneingangspuffer 4 und einen
Datenausgangspuffer 5 anzulegen. Andererseits werden extern zuge
führte Adreßeingangssignale A0, A1, ... An zum Ansprechen eines
Speicherzellenfeldes 6 an den Spaltenadreßpuffer 2 und den Zeilen
adreßpuffer 3 angelegt. Genauer gesagt, werden Zeilenadreßsignale
A0, A1, ..., An als Reaktion auf das Abfallen des -Signales in
den Zeilenadreßpuffer 3 und anschließend Spaltenadreßsignale A0,
A1, ..., An als Reaktion auf das Abfallen des -Signales in den
Spaltenadreßpuffer 2 eingelesen. Eine (nicht gezeigte) Wortleitung
wird dann in einem Zeilendekoder 7 in Abhängigkeit von im Zeilen
adreßpuffer 3 gehaltenen Zeilenadreßsignalen ausgewählt und
aktiviert.
Anschließend werden z.B. bei einer Leseoperation die jeweils in
den mit der aktivierten Wortleitungen verbundenen Speicherzellen
gespeicherten Signale auf die (nicht gezeigten) Bitleitungen
ausgelesen. Die ausgelesenen Signale werden von einem Lesever
stärker und I/O-Steuerschaltkreis 8 verstärkt und dann, ausgewählt
durch einen Spaltendekoder 9 in Abhängigkeit von im Spaltenadreß
puffer 2 gehaltenen Spaltenadreßsignalen, an den Datenausgabepuffer
5 übertragen. Die im Datenausgabepuffer 5 gehaltenen Signale werden
in Abhängigkeit von den Taktsignalen des Taktgenerators 1 ausgegeben.
Andererseits wird bei einer Schreiboperation ein Eingangsdaten
signal vom Dateneingabepuffer 4 über den I/O-Steuerschaltkreis 8
in das Speicherzellenfeld 6 eingeschrieben.
Fig. 16 stellt das Schaltbild eines Beispieles eines herkömmlichen
Pufferschaltkreises dar, der als Adreßpuffer-Schaltkreis in einer
Speichereinrichtung, wie z.B. einem in Fig. 15 gezeigten dynami
schen RAM und einem statischen RAM, der z.B. in der JP 59-23 133
beschrieben ist, verwendet wird.
Nun wird die Struktur eines in Fig. 16 gezeigten Pufferschaltkreises
beschrieben. Beim in Fig. 16 gezeigten Pufferschaltkreis sind alle
verwendeten Transistoren n-Kanal MOS-Transistoren. In Fig. 16 bilden
die Transistoren Q1, Q2, Q3 und Q4 einen Flip-Flop-Schaltkreis. Die
Gates der als Lasttransistoren dieses Flip-Flop-Schaltkreises
wirkenden Transistoren Q1 und Q2 empfangen ein Taktsignal Φ2 von
einer (nicht gezeigten) Taktsignalquelle. Ferner sind die Eingangs
knoten N1 und N2 des Flip-Flop-Schaltkreises miteinander über einen
Transistor 5 verbunden, dessen Gate ein Taktsignal von einer
(nicht gezeigten) Taktsignalquelle empfängt, wobei Adreßsignale
und A von den Eingangsknoten abgeleitet werden. Dieser Flip-Flop-
Schaltkreis wird von einem Transistor Q6 getrieben, der ein Takt
signal Φ1 von einer (nicht gezeigten) Taktsignalquelle empfängt.
Andererseits sind die oben beschriebenen Lasttransistoren Q1 und Q2
mit einem Versorgungspotential Vcc verbunden. Die Transistoren Q7
und Q9 sind in Reihe zwischen den Knoten N1 und ein Massepotential
und die Transistoren Q8 und Q10 in Reihe zwischen den Knoten N2 und
das Massepotential geschaltet. Die Gates der Transistoren Q7 und Q8
empfangen das oben beschriebene Taktsignal Φ1, das Gate des Transi
stors Q9 ein externes Adressignal Ai und das Gate des Transistors
Q10 ist mit dem Knoten N1 verbunden.
Fig. 17 stellt ein Zeitdiagramm zur Verdeutlichung einer Operation
des in Fig. 16 gezeigten Pufferschaltkreises dar. Unter Bezugnahme
auf die Fig. 17 wird nun eine Operation des in Fig. 16 gezeigten
herkömmlichen Pufferschaltkreises beschrieben.
Vor dem Zeitpunkt t0 befinden sich das Taktsignal Φ1 auf dem "L"-
Pegel und die Taktsignale und Φ2 auf dem "H"-Pegel, so daß die
Knoten N1 und N2 auf den "H"-Pegel vorgeladen werden. Der Transi
stor Q5 gleicht die Potentiale an den Knoten N1 und N2 aus.
Zum Zeitpunkt t0, wenn das Taktsignal Φ1 auf den "H"-Pegel ansteigt
und das Taktsignal auf den "L"-Pegel absinkt, sperrt der Tran
sistor Q5, so daß das Ausgleichen der Potentiale an den Knoten N1
und N2 gestoppt wird. Zur selben Zeit schalten die Transistoren Q6,
Q7 und Q8 durch, so daß ein ein dem externen Adreßsignal Ai, das an
das Gate des Transistors Q9 angelegt ist, entsprechendes Potential
an den Flip-Flop-Schaltkreis übertragen wird.
Falls sich z.B. das externe Adressignal A1 auf dem "H"-Pegel be
findet, werden elektrische Ladungen am Knoten N1 über die Transi
storen Q7 und Q9 auf das Massepotential entladen, so daß der Knoten
N1 gleich dem "L"-Pegel wird, wodurch der Transistor Q10 sperrt.
Damit werden die Ladungen am Knoten N2 nicht entladen, so daß der
Knoten N2 auf dem "H"-Pegel verbleibt. Damit sperrt der Transistor
Q4, dessen Gate das "L"-Pegel-Potential vom Knoten N1 empfängt,
und der Transistor Q3, dessen Gate das "H"-Pegel-Potential vom
Knoten N22 empfängt, schaltet durch. Damit wird das vom Knoten N2
abgegebene Adreßausgangssignal A gleich dem "H"-Pegel, während das
vom Knoten N1 abgebene Adreßausgangssignal gleich dem "L"-Pegel
wird.
Falls sich andererseits das externe Adreßsignal Ai auf dem "L"-Pegel
befindet, werden die elektrischen Ladungen am Knoten N1 nicht ent
laden, so daß der Knoten N1 auf dem "H"-Pegel verbleibt. Daher
schaltet der Transistor Q10, dessen Gate das "H"-Pegel-Potential
am Knoten N1 empfängt, durch. Damit werden Ladungen am Knoten N2
entladen, so daß der Knoten N2 gleich dem "L"-Pegel wird. Damit
schaltet der Transistor Q4, dessen Gate das "H"-Pegel-Potential
am Knoten N1 empfängt, durch und der Transistor Q3, dessen Gate
das "L"-Pegel-Potential am Knoten N2 empfängt, sperrt. Dadurch wird
das vom Knoten N2 abgegebene Adreßausgangssignal A gleich dem
"L"-Pegel, während das vom Knoten N1 abgegebene Adreßausgangssignal
gleich dem "H"-Pegel wird.
Währenddessen wird der Pegel des Taktsignales Φ2 um den dem
Schwellenwert VTH eines n-Kanal MOS-Transistors entsprechenden
Betrag nach dem Zeitpunkt t0, wie in Fig. 17 gezeigt, durch einen
allgemein bekannten Hochziehsignal-Erzeugungsschaltkreis ein wenig
angehoben, um die Potentiale an den Knoten N1 und N2 schnell auf
das Potential Vcc anzuheben.
Beim in Fig. 16 gezeigten herkömmlichen Pufferschaltkreis sind das
an die Gates der Transistoren Q7 und Q8 angelegte Signal zum Schalten
und das an den Transistor Q6 zum Treiben des Flip-Flop-Schaltkreises
angelegte Signal jedoch dasselbe Taktsignal Φ1. Damit schalten die
Transistoren Q6, Q7 und Q8 zum Zeitpunkt t0, wenn das Taktsignal Φ1
gleich dem "H"-Pegel wird, gleichzeitig durch. Dadurch sperren die
Transistoren Q1 und Q2 nicht. Falls sich das externe Adressignal Ai
auf dem "H"-Pegel befindet, werden folglich elektrische Ladungen am
Knoten N1 über die Transistoren Q7 und Q9 entladen, während dieser
vom Versorgungspotential Vcc über den Transistor Q1 geladen wird.
Damit wird die Entladung des Knotens N1 verzögert und es fließt
unvermeidbar ein Übergangsstrom über die Transistoren Q1, Q2, Q3,
Q4 und Q6 vom Versorgungspotential zum Massepotential, wodurch die
Leistungsaufnahme im Pufferschaltkreis vergrößert wird. Ein derar
tiger unerwünschter Übergangsstrom wird im weiteren als Durchdrin
gungsstrom bezeichnet. Ferner wird die Betriebsgeschwindigkeit des
Pufferschaltkreises vermindert, wenn die Entladung des Knotens N1
verzögert ist.
Die Fig. 18 stellt das Schaltbild eines weiteren Beispieles eines
herkömmlichen Pufferschaltkreises dar, das z.B. in der US 45 61 702
beschrieben ist. Ferner ist Fig. 19 ein Blockdiagramm, das die Quelle
verschiedener Taktsignale darstellt, die im in Fig. 18 gezeigten
Pufferschaltkreis verwendet werden, und Fig. 20 zeigt ein Schaltbild,
das die Quelle eines Referenzpotentiales darstellt, das im in Fig. 18
gezeigten Pufferschaltkreis verwendet wird.
In Fig. 18 bilden p-Kanal Transistoren Q11 und Q12 und n-Kanal Tran
sistoren Q13 und Q14 einen CMOS-Flip-Flop-Schaltkreis. Dieser Flip-
Flop-Schaltkreis wird von n-Kanal Transistoren Q15 und Q16 zurück
gesetzt, deren Gates ein Taktsignal empfängt. Das Taktsignal
wird durch Verzögern eines -Signales durch einen Verzögerungs
schaltkreis 10 erhalten, wie in Fig. 19 dargestellt.
Dieser Flip-Flop-Schaltkreis ist ferner über p-Kanal Transistoren
Q17 und Q18, deren Gates ein Taktsignal empfangen, und einen
p-Kanal Transistor Q19, dessen Gate das Taktsignal empfängt, mit
einem Versorgungspotential Vcc verbunden. Das Taktsignal wird
durch Verzögern des -Signales in einem Verzögerungsschaltkreis
11 erhalten, wie in Fig. 19 gezeigt.
Andererseits wird ein externes Adreßsignal Ai an das Gate des p-Kanal
Transistors Q20 über einen n-Kanal Transistor Q22, dessen Gate das
Taktsignal empfängt, und ein Referenzpotential Vref an das Gate
des p-Kanal Transistors Q21 über einen n-Kanal Transistor Q23,
dessen Gate das Taktsignal empfängt, angelegt. Eine Quelle für
dieses Refernzpotential Vref umfaßt einen Widerstand mit einem
großen Widerstandswert und drei Stufen von in Reihe zwischen das
Versorgungspotential Vcc und einem Massepotential geschalteten PN-
Dioden, wie in Fig. 20 gezeigt, die ein Referenzpotential Vref
(ungefähr 1,6V) abgibt, das unabhängig von Schwankungen des Ver
sorgungspotentiales Vcc in etwa konstant ist.
Ein Knoten N3 ist mit den Gates des in Reihe zwischen dem Versor
gungspotential Vcc und dem Massepotential geschalteten p-Kanal
Transistors Q24 und n-Kanal Transistors Q25 verbunden, wobei ein
Adressausgangssignal A vom Knoten zwischen den Transistoren Q24
und Q25 abgenommen wird. Ferner ist ein Knoten N4 mit den Gates
des p-Kanal Transistors Q26 und des n-Kanal Transistors Q27 ver
bunden, die zwischen dem Versorgungspotential Vcc und dem Masse
potential in Reihe geschaltet sind, wobei ein Adreßsignal vom
Knoten zwischen den Transistoren Q26 und Q27 abgenommen wird.
Fig. 21 stellt ein Zeitdiagramm zur Verdeutlichung einer Operation
des in Fig. 18 gezeigten Pufferschaltkreises dar. Unter Bezugnahme
auf die Fig. 21 erfolgt nun eine Beschreibung einer Operation des in
Fig. 18 gezeigten herkömmlichen Pufferschaltkreises.
Vor dem Zeitpunkt t1 befindet sich das Taktsignal auf dem "H"-
Pegel, so daß die Transistoren Q22 und Q23 sperren. Damit werden
das externe Adreßsignal Ai an das Gate des Transistors Q20 und das
Referenzpotential Vref an das Gate des Transistors Q21 angelegt.
Falls sich das externe Adreßsignal auf einem höheren Pegel als das
Referenzpotential Vref befinden, ist die Leitfähigkeit gm (Strom/
Spannung) des Transistors Q21 größer als diejenige des Transistors
Q20. Falls sich das externe Adreßsignal Ai auf einem niedrigeren
Potential als das Referenzpotential Vref befindet, ist andererseits
die Leitfähigkeit gm des Transistors Q21 kleiner als diejenige des
Transistors Q20. Bei dieser Situation schalten die Transistoren Q15
und Q16 durch, so daß Ladungen der Knoten N3 und N4 beide auf Masse
entladen werden. Damit sperren der n-Kanal Transistor Q14, der das
Potential des Knotens N3 empfängt, und der n-Kanal Transistor Q13,
der das Potential des Knotens N4 empfängt.
Wenn zum Zeitpunkt t1 das Taktsignal gleich dem "L"-Pegel wird,
sperren die Transistoren Q22 und Q23, so daß unter diesem Umstand
das Potential des externen Adreßsignales Ai am Knoten N5 und das
Referenzpotential Vref am Knoten N6 festgehalten werden. Zur selben
Zeit sperren die Transistoren Q15 und Q16, so daß das Rücksetzen
der Knoten N3 und N4 gestoppt wird. Ferner schaltet der Transistor
Q19 durch, so daß das Versorgungspotential Vcc zum Treiben des
Flip-Flop-Schaltkreises an den Knoten N7 angelegt wird.
Falls z.B. das Potential des externen Adreßsignales Ai größer ist
als die Referenzspannung Vref, ist die Leitfähigkeit gm des Transi
stors Q21 größer als diejenige des Transistors Q20. Damit fließt
ein größerer Strom durch den Transistor Q21, so daß das Potential
am Knoten N4 etwas größer ist als dasjenige am Knoten N3. Eine
Potentialdifferenz zwischen den Knoten N4 und N3 wird durch den
Flip-Flop-Schaltkreis verstärkt, so daß das Potential des Knotens
N4 vollständig gleich dem "H"-Pegel und das Potential am Knoten N3
vollständig gleich dem "L"-Pegel wird. Damit werden das vom Knoten
N4 über einen Inverter abgegebene Adreßausgangssignal gleich dem
"L"-Pegel und das vom Knoten N3 über einen Inverter abgegebene
Adressausgangssignal A gleich dem "H"-Pegel. Währenddessen wird
nach einer konstanten Zeitspanne nach dem Zeitpunkt t1 das an die
Gates der Transitoren Q17 und Q18 angelegte Taktsignal gleich
dem "L"-Pegel, um das Potential des Flip-Flop-Schaltkreises zu
halten.
Beim in Fig. 18 gezeigten herkömmlichen Pufferschaltkreis wird
jedoch ein gemeinsames Taktsignal an die Gates der Transistoren
Q15 und Q16 zum Rücksetzen der Knoten N3 und N4, die Ausgangsknoten
des Flip-Flop-Schaltkreises sind, auf das Massepotential und an das
Gate des Transistors Q19 zum Treiben des Flip-Flop-Schaltkreises
angelegt. Falls das Taktsignal zum Zeitpunkt t1 gleich dem "L"-
Pegel wird, wird folglich der Flip-Flop-Schaltkreis über den Trans
istor Q19 durch das Versorgungspotential Vcc unabhängig davon
getrieben, daß sich die beiden Knoten N3 und N4 beide auf dem
Massepotential befinden und keine Potentialdifferenz zwischen den
Knoten N3 und N4 besteht.
Da das externe Adressignal mit einem TTL-Pegel zugeführt wird,
müssen daher im allgemeinen ein Potential von 0,8V oder weniger und
ein Potential von 2,4V oder mehr jeweils als "L"- oder "H"-Pegel im
Pufferschaltkreis unterschieden werden. Das Referenzpotential Vref
wird im allgemeinen auf ungefähr 1,6V gesetzt, was zwischen den
Potentialen liegt. Falls z.B. das externe Adressignal Ai 2,4V ist,
werden die Transistoren Q20 und Q21 nicht gesperrt bzw. leitend,
sondern es schalten beide durch, so daß die Leitfähigkeit gm des
Transistors Q21 etwas größer ist als der diejenige des Transistors
Q20. Wenn der Transistor Q19 zum Zeitpunkt t1 durchschaltet, ist
daher die vom Versorgungspotential über die Transistoren Q20 und Q21
an die Eingangsknoten N3 und N4 des Flip-Flop-Schaltkreises über
tragene Potentialdifferenz klein. Folglich ist eine lange Zeit
erforderlich, bis die Potentialdifferenz zwischen den Knoten N3 und
N4 vom Flip-Flop-Schaltkreis verstärkt wird, so daß die Transistoren
Q11 und Q14 sperren und die Transistoren Q12 und Q13 leitend sind,
wodurch die Knoten N3 und N4 gleich dem "L"- bzw. "H"-Pegel werden,
nachdem zum Zeitpunkt t1 das Rücksetzen des Flip-Flop-Schaltkreises
gestoppt wird. Da vom Zeitpunkt t1 bis zum Zeitpunkt, zu dem die
Transistoren Q11 und Q14 sperren, ein Durchdringungsstrom vom
Versorgungspotential zum Massepotential fließt, wird damit die
Leistungsaufnahme im Pufferschaltkreis erhöht. Da eine lange Zeit
erforderlich ist, bis die Adreßausgangssignale A und ausgegeben
werden, wird zusätzlich die Betriebsgeschwindigkeit des Puffer
schaltkreises vermindert.
Fig. 22 ist ein Schaltbild, das ein Beispiel eines herkömmlichen
Pufferschaltkreises zeigt, der zur Lösung solcher Probleme vorge
schlagen worden ist. Ferner zeigt Fig. 23 ein Blockdiagramm einer
Quelle verschiedener Taktsignale, die im in Fig. 22 gezeigten
Pufferschaltkreis verwendet werden.
In Fig. 22 sind alle in diesem Pufferschaltkreis verwendeten Tran
sistoren n-Kanal MOS-Transistoren. Sperrschichttransistoren Q28
und Q29 und Anreicherungstransistoren Q30 und Q31 bilden einen
ersten Flip-Flop-Schaltkreis. Dieser erste Flip-Flop-Transistor
wird von einem Transistor Q32 getrieben, dessen Gate ein Taktsignal
Φ6 empfängt. Das Taktsignal Φ6 wird durch Verzögern eines -
Signales durch einen Verzögerungsschaltkreis 13 und Konvertieren
desselben durch einen Inverter 16, wie in Fig. 23 gezeigt, erhalten.
Andererseits sind Transistoren Q33 und Q35 zwischen einem Knoten N8
und einem Massepotential und Transistoren Q34 und Q36 zwischen einem
Knoten N9 und dem Massepotential in Reihe geschaltet. Ein externes
Adressignal Ai wird an das Gate des Transistors Q33 und ein Referenz
potential Vref, das im in Fig. 20 dargestellten Schaltkreis erzeugt
wird, ist mit dem Gate des Transistors Q34 verbunden. Ferner
empfangen die Gates der Transistoren Q35 und Q36 ein gemeinsames
Taktsignal Φ5. Dieses Taktsignal Φ5 wird durch Verzögern eines -
Signales durch einen Verzögerungsschaltkreis 12 und Invertieren
desselben durch einen Inverter 15, wie in Fig. 23 gezeigt, erhalten.
Ferner bilden die Transistoren Q39, Q40, Q41 und Q42 einen zweiten
Flip-Flop-Schaltkreis. Die Knoten N8 und N9 sind mit den Gates der
Transistoren Q39 bzw. Q40 über die Transistoren Q37 und Q38 ver
bunden. Dieser zweite Flip-Flop-Schaltkreis wird von einem Takt
signal Φ7 getrieben. Das Taktsignal Φ7 wird durch Verzögern des
-Signales durch einen Verzögerungsschaltkreis 14 und Invertieren
desselben durch einen Inverter 17, wie in Fig. 23 gezeigt, erhalten.
Adreßausgangssignale und A werden von den Knoten N10 bzw. N11
dieses zweiten Flip-Flop-Schaltkreises abgegeben.
Fig. 24 stellt ein Zeitdiagramm zur Verdeutlichung einer Operation
des in Fig. 22 gezeigten Pufferschaltkreises dar. Unter Bezugnahme
auf die Fig. 24 erfolgt nun eine Beschreibung des in Fig. 22
gezeigten herkömmlichen Pufferschaltkreises.
Vor dem Zeitpunkt t2 befinden sich die beiden Taktsignale Φ5 und
Φ6 zuerst auf dem "L"-Pegel und die Knoten N8 und N9 werden jeweils
auf das Versorgungspotential Vcc durch die Sperrschichttransistoren
Q28 und Q29 vorgeladen. Wenn das Taktsignal Φ5 zum Zeitpunkt t2
dann gleich dem "H"-Pegel wird, wird der Pegel des externen Adreß
signales Ai an den ersten Flip-Flop-Schaltkreis übertragen.
Genauer gesagt werden Ladungen am Knoten N8 über die Transistoren
Q33 und Q35 und Ladungen am Knoten N9 über die Transistoren Q34 und
Q36 entladen, wenn sich das externe Adreßsignal Ai auf dem "H"-Pegel
befindet. Unter diesen Umständen fließt ein größerer Strom durch den
Transistor Q33, da die Leitfähigkeit gm des n-Kanal Transistors Q33
größer ist als diejenige des n-Kanal Transistors Q34, so daß das
Potential des Knotens N8 niedriger ist als dasjenige des Knotens N9.
Durch die oben beschriebene Operation wird eine Potentialdifferenz
zwischen den Eingangsknoten N8 und N9 des ersten Flip-Flop-Schalt
kreises erzeugt. Anschließend wird zum Zeitpunkt t3 das Taktsignal
Φ6 gleich dem "H"-Pegel, so daß der Transistor Q32 durchschaltet,
wodurch die Potentialdifferenz zwischen den Knoten N8 und N9 vom
ersten Flip-Flop-Schaltkreis verstärkt wird.
Ferner werden die Potentiale der Knoten N8 und N9 jeweils über die
Transistoren Q37 und Q38 zu den Gates der Transistoren Q39 und Q40
des zweiten Flip-Flop-Schaltkreises übertragen. Zum Zeitpunkt t4
erreicht das Taktsignal Φ7 dann den "H"-Pegel, wodurch das "L"-
Pegel-Adreßausgangssignal und das "H"-Pegel-Adreßausgangssignal
A vom Knoten N10 bzw. N11 abgegeben werden.
Beim in Fig. 22 gezeigten Pufferschaltkreis, der von den oben be
schriebenen und in den Fig. 16 und 18 gezeigten Pufferschaltkreisen
verschieden ist, ist die Potentialdifferenz zwischen den Eingangs
knoten N8 und N9 des ersten Flip-Flop-Schaltkreises bereits zu
demjenigen Zeitpunkt erzeugt worden, zu dem das Taktsignal Φ6 zum
Zeitpunkt t3 den "H"-Pegel erreicht hat, so daß der erste Flip-
Flop-Schaltkreis getrieben wird. Damit wird der Durchdringungsstrom
durch den Flip-Flop-Schaltkreis vermindert und die Zeitspanne, bis
die Adreßausgangssignale ausgegeben werden, wird verkürzt. Ein
derartiger Adresspufferschaltkreis, der verschiedene Taktsignale
als Treibersignale für ein Flip-Flop und als Adreßsteuersignal
verwendet, ist z.B. in der JP 1 47 193/1982 beschrieben.
Der in Fig. 22 gezeigte Pufferschaltkreis weist jedoch folgende
Probleme auf. Fig. 25 stellt ein Diagramm dar, das einen besonderen
Bereich des Zeitdiagrammes der Fig. 24 zeigt. Es erfolgt nun eine
Beschreibung für denjenigen Fall, daß der in Fig. 22 gezeigte
Pufferschaltkreis als Zeilenadreßpuffer eines dynamischen RAM
verwendet wird.
Wie in Fig. 25 gezeigt ist, werden zwischen dem -Signal und dem
externen Adreßsignal Ai zwei Bedingungen gefordert, d.h., für die
Zeilenadreß-Einstellzeit (im weiteren tASR genannt) und die
Zeilenadreß-Haltezeit (im weiteren als tRAH bezeichnet). Genauer
gesagt, muß das effektive externe Adreßsignal Ai um tASR vor dem
Zeitpunkt des Abfallens des -Signales gesetzt sein und darf
erst um tRAH nach dem Zeitpunkt des Fallens des -Signales
zurückgesetzt werden. Z.B. ist vorgesehen, daß tASR 0 ns und tRAH
ungefähr 10 bis 15 ns ist. Beim in Fig. 22 gezeigten Pufferschalt
kreis wird andererseits das externe Adressignal Ai an den Puffer
schaltkreis beginnend mit dem "H"-Pegel des Taktsignales Φ5, der
durch Erfassen des "L"-Pegels des -Signales bestimmt wird,
übertragen. Das bedeutet, daß falls die Zeitspanne ta vom Zeit
punkt, wenn das -Signal gleich dem "L"-Pegel wird, bis zum
Zeitpunkt, zu dem das Taktsignal Φ5 gleich dem "H"-Pegel wird,
lang ist, tASR kurz sein kann, d.h., einen negativen Wert annehmen
kann, so daß der Betriebsrahmen für die Bedingung von tASR (z.B.
0 ns) groß wird. Da das externe Adreßsignal Ai in den Pufferschalt
kreis nur nachdem das Signal Φ5 den "H"-Pegel erreicht hat, geladen
wird, ist es mit anderen Worten erlaubt, daß der Anstieg des Sig
nales Ai auf den "H"-Pegel verzögert ist, falls die Zeit ta lang
ist. Damit kann die geforderte Zeitspanne, um die das Signal Ai vor
dem Abfallen des -Signales gesetzt werden muß, d.h. tASR,
negativ sein. Andererseits erreicht das Taktsignal Φ5 nach Ver
streichen der Zeitspanne tc erneut den "L"-Pegel, da dieses den
"H"-Pegel erreichte, um zu verhindern, daß vom Knoten N8 ein
Strom über die Transistoren Q35 und Q33 fließt und der Effekt
verhindert wird, der sich durch die Änderung im externen Adreßsignal
ergibt. Damit kann tRAH umso kürzer sein, je kürzer die Zeitspanne
tb von demjenigen Zeitpunkt ist, zu dem das -Signal den "L"-
Pegel erreicht, bis zum Zeitpunkt, wenn das Taktsignal Φ5 erneut
den "L"-Pegel erreicht, so daß der Regulierungsspielraum für tRAH
groß wird. Genauer gesagt, werden die Spielräume bezüglich der
Bedingungen für tASR und tRAH umso größer, je kürzer der Zeitraum
tc wird, wenn sich das Taktsignal Φ5 auf dem "H"-Pegel befindet.
Um derartige zufriedenstellende Spielräume sicherzustellen, muß
die Pulsdauer des "H"-Pegel-Taktsignales Φ5 kurz sein, d.h., 10 ns
oder weniger.
In einem LSI (Large Scale Integrated Circuit = hochintegrierter
Schaltkreis), wie z.B. einem dynamischen RAM, weist eine Signal mit
einer einzelnen und kurzen Pulsdauer jedoch aufgrund des internen
Widerstandes des Signaltreiberschaltkreises und des Widerstandes
und der Streukapazität der Signalverbindungsleitungen eine runde
Wellenform auf, wie dies durch die unterbrochene Linie im Takt
signal Φ5 der Fig. 25 dargestellt ist, so daß das Potential des
"H"-Pegel-Bereiches nicht wesentlich erhöht wird. Folglich wird
die Leitfähigkeit gm der Transistoren Q33 und Q34 nicht wesentlich
erhöht, so daß viel Zeit erforderlich ist, um den Knoten N8 oder
N9 zu entladen. Damit wird eine Operation des Flip-Flop-Schalt
kreises möglicherweise verzögert, so daß die Ausgabe der Adreß
ausgangssignale verzögert ist.
Falls die Pulsdauer des Taktsignales Φ5 lang ist, so daß das
Potential des "H"-Pegel-Bereiches ausreichend erhöht wird, wird
umgekehrt die Operation des Pufferschaltkreises verzögert.
Wie oben beschrieben worden ist, sind bei den herkömmlichen Puffer
schaltkreisen der Fig. 16 und 18 das Signal zum Übertragen des
externen Adreßsignales an den Flip-Flop-Schaltkreis und das Signal
zum Treiben des Flip-Flop-Schaltkreises identisch, so daß zum
Zeitpunkt des Treibens des Flip-Flop-Schaltkreises nur eine kleine
Potentialdifferenz an den Eingangsknoten des Flip-Flop-Schaltkreises
erzeugt wird. Damit wird die Operation des Flip-Flop-Schaltkreises
verzögert, so daß ein Durchdringungsstrom durch diesen fließt und
viel Zeit erforderlich ist, um Adreßausgangssignale auszugeben.
Beim in Fig. 22 gezeigten Pufferschaltkreis sind das Signal zum
Übertragen des externen Adreßsignales an den Flip-Flop-Schaltkreis
und das Signal zum Treiben des Flip-Flop-Schaltkreises voneinander
verschieden. Falls nur ein einzelner Schalttransistor zum Steuern
der Übertragung des externen Adressignales an den Flip-Flop-Schalt
kreis gebildet ist, ist selbst in einem solchen Fall ein unab
hängiges Taktsignal mit einer kurzen Impulsdauer erforderlich, um
den Transistor zu steuern. Das dem externen Adressignal entspre
chenden Potential wird jedoch aufgrund der runden Wellenform nicht
gut übertragen. Damit wird die Operation des Flip-Flop-Schaltkreises
verzögert und es ist viel Zeit erforderlich, bis Adreßausgangs
signale ausgegeben werden.
Aus der DE 33 25 812 A1 ist ein Eingangsschaltkreis und ein dif
ferentieller Eingangsschaltkreis für einen Logikschaltkreis mit
einem Eingangsknoten, umfassend einen ersten Transistor und einer
ersten Eingangseinrichtung zum Anlegen eines ersten Signales an
eine Steuerelektrode des ersten Transistors, um den ersten Tran
sistor leitend zu machen, und eine Eingangseinrichtung zum Empfan
gen eines Eingangssignales für die Logikschaltkreis, die mit einem
ersten Anschluß des ersten Transistors verbunden ist, und ein Ver
fahren zum Betreiben eines ein externes Signal empfangenden Puffer
schaltkreises zum Ausgeben eines Signales und eines komplementären
Signales bekannt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Eingangsschaltkreis für
einen Logikschaltkreis zu schaffen, bei dem der Durchdringungs
strom durch den Logikschaltkreis, d. h. der verbrauchte Strom durch
diesen, vermindert ist. Ferner soll ein Pufferschaltkreis mit
einer schnellen Operationsgeschwindigkeit geschaffen werden, der
nur wenig Zeit braucht, um ein Adreßsignal auszugeben und der
fähig ist, breiten Spielraum bezüglich der Adreßeinstellzeit und
der Adreßhaltezeit sicherzustellen.
Ein prinzipieller Vorteil ist daher, daß der Durch
dringungsstrom durch den Logikschaltkreis vermindert und eine
Hochgeschwindigkeitsoperation erreicht werden kann.
Da der Betriebszustand und der nicht betriebsmäßige Zustand des
ersten und zweiten Eingangsschaltkreises von verschiedenen Takt
signalen gesteuert werden, liegt ein anderer Vorteil
ferner darin, daß zufriedenstellende Spielräume für die Adreßein
stellzeit und die Adreßhaltezeit geschaffen werden können, falls
dieser Pufferschaltkreis als Adreßpufferschaltkreis verwendet
wird.
Es folgt die Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild, das einen Pufferschaltkreis in Überein
stimmung mit einer ersten Ausführungsform
darstellt;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, das eine Quelle verschiedener Takt
signale zeigt, die im Pufferschaltkreis der Fig. 1
verwendet werden;
Fig. 3 ein Zeitdiagramm zur Darstellung einer Operation des
in Fig. 1 gezeigten Pufferschaltkreises;
Fig. 4 ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Überein
stimmung mit einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Überein
stimmung mit einer dritten Ausführungsform;
Fig. 6 ein Zeitdiagramm zur Darstellung einer Operation des
in Fig. 5 gezeigten Pufferschaltkreises;
Fig. 7 ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Überein
stimmung mit einer vierten Ausführungsform;
Fig. 8 ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Überein
stimmung mit einer fünften Ausführungsform;
Fig. 9 ein Zeitdiagramm zur Darstellung einer Operation des
in Fig. 8 gezeigten Pufferschaltkreises;
Fig. 10 ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Überein
stimmung mit einer sechsten Ausführungsform;
Fig. 11 ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Überein
stimmung mit einer siebten Ausführungsform;
Fig. 12 ein Zeitdiagramm zur Darstellung einer Operation des
in Fig. 11 gezeigten Pufferschaltkreises;
Fig. 13 ein Schaltbild eines Leseverstärkers in Übereinstimmung
mit einer achten Ausführungsform;
Fig. 14 ein Zeitdiagramm zur Darstellung einer Operation des in
Fig. 13 gezeigten Leseverstärkers;
Fig. 15 ein schematisches Blockdiagramm der Struktur eines dyna
mischen RAM;
Fig. 16 ein Schaltbild eines Beispieles eines herkömmlichen
Pufferschaltkreises;
Fig. 17 ein Zeitdiagramm zur Darstellung einer Operation des in
Fig. 16 gezeigten Pufferschaltkreises;
Fig. 18 ein Schaltbild eines anderen Beispieles eines herkömmlichen
Pufferschaltkreises;
Fig. 19 ein Blockdiagramm, das eine Quelle von verschiedenen
Taktsignalen, die im Pufferschaltkreis der Fig. 18 ver
wendet werden, zeigt;
Fig. 20 ein Schaltbild einer Quelle eines Referenzpotentiales,
das im Pufferschaltkreis der Fig. 18 verwendet wird;
Fig. 21 ein Zeitdiagramm zur Darstellung einer Operation des in
Fig. 18 gezeigten Pufferschaltkreises;
Fig. 22 ein Schaltbild eines anderen Beispiels eines herkömmli
chen Pufferschaltkreises;
Fig. 23 ein Blockdiagramm, das eine Quelle von verschiedenen
Taktsignalen, die im Pufferschaltkreis der Fig. 22 ver
wendet werden, zeigt;
Fig. 24 ein Zeitdiagramm zur Darstellung einer Operation des in
Fig. 22 gezeigten Pufferschaltkreises; und
Fig. 25 ein Diagramm, das einen besonderen Teil des Zeitdiagrammes
der Fig. 24 zeigt.
Fig. 1 ist ein Schaltbild, das einen Pufferschaltkreis in Überein
stimmung mit einer ersten Ausführungsform darstellt, der
als Adreßpufferschaltkreis in der in Fig. 15 gezeigten Speicher
einrichtung verwendet wird.
Es erfolgt nun eine Beschreibung der Struktur des in Fig. 1 gezeig
ten Pufferschaltkreises. In Fig. 1 bilden die p-Kanal Transistoren
Q101 und Q102 und die n-Kanal Transistoren Q103 und Q104 einen
Flip-Flop-Schaltkreis. Dieser Flip-Flop-Schaltkreis wird von einem
Taktsignal Φ102 über einen Inverter, der einen p-Kanal Transistor
Q105 und einen n-Kanal Transistor Q106 umfaßt, getrieben. Dieses
Taktsignal Q102 wird durch Verzögern eines -Signales durch einen
Verzögerungsschaltkreis 19 und Invertieren desselben durch einen
Inverter 23 erhalten, wie in Fig. 23 gezeigt. Die Eingangsknoten
N100 und N101 dieses Flip-Flop-Schaltkreises werden von p-Kanal
Transistoren Q107 und Q108 vorgeladen, deren Gates ein Taktsignal
Φ104 empfangen. Dieses Taktsignal Φ104 wird durch Verzögern des
-Signales durch einen Verzögerungsschaltkreis 21 und Invertieren
desselben durch einen Inverter 24 erhalten, wie in Fig. 2 gezeigt.
Andererseits ist ein Eingangsschaltkreis IC1 der in Reihe geschal
tete n-Kanal Transistoren Q109, Q110 und Q111 umfaßt, zwischen den
Eingangsknoten N100 des Flip-Flop-Schaltkreises und ein Massepoten
tial geschaltet, und ein Eingangsschaltkreis IC2, der in Reihe
geschaltete n-Kanal Transistoren Q112, Q113 und Q114 umfaßt,
zwischen den Knoten N101 und das Massepotential geschaltet. Ein
externes Adreßsignal Ai wird an das Gate des Tansistors Q109 und
ein im Schaltkreis der Fig. 20 erzeugtes Referenzpotential Vref
wird an das Gate des Transistors Q112 angelegt. Die Gates der
Transistoren Q110 und Q113 empfangen ein Taktsignal Φ101 und die
Gates der Transistoren Q111 und Q114 ein Taktsignal 103. Dieses
Taktsignal Φ101 wird durch Verzögern des -Signales durch einen
Verzögerungsschaltkreis 18 und Invertieren desselben in einem
Inverter 22 und das Taktsignal 103 durch Verzögern des -Signales
durch einen Verzögerungsschaltkreis 20 erhalten, wie in Fig. 2
gezeigt.
Ferner ist ein Inverter, der einen p-Kanal Transistor Q115 und
einen n-Kanal Transistor Q116 umfaßt, mit dem Knoten N100 des oben
beschriebenen Flip-Flop-Schaltkreises verbunden, wobei das Ausgangs
signal dieses Inverters als ein Adreßausgangssignal A abgenommen
wird. Andererseits ist ein Inverter, der den p-Kanal Transistor Q117
und den n-Kanal Transistor Q118 umfaßt, mit dem Knoten N101 des
Flip-Flop-Schaltkreises verbunden, wobei das Ausgangssignal dieses
Inverters als ein Adreßausgangssignal abgenommen wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 erfolgt nun eine Beschreibung des
Pufferschaltkreises in Übereinstimmung mit der in Fig. 1 gezeigten
Ausführung der Erfindung.
Vor dem Zeitpunkt t5 befinden sich die Taktsignale Φ101, Φ102 und
Φ104 zuerst auf dem "L"- und das Taktsignal 103 auf dem "H"-Pegel.
Damit sperren die Transistoren Q110 und Q113 und die Transistoren
Q111 und Q114 sind leitend, so daß die Eingangsknoten N100 und N101
des Flip-Flop-Schaltkreises durch die Transistoren Q107 und Q108
und ferner der Knoten N102 jeweils auf den "H"-Pegel vorgeladen
werden. Wenn zum Zeitpunkt t5 die Taktsignale Φ101 und Φ104 gleich
dem "H"-Pegel werden, sperren dann die Transistoren Q107 und Q108,
so daß das Vorladen der Knoten N100 und N101 gestoppt wird. Ferner
schalten die Transistoren Q110 und Q113 durch, so daß eine dem
externen Adreßsignal Ai entsprechende Potentialdifferenz zwischen
den Knoten N100 und N101 erzeugt wird. Das externe Adreßsignal wird
mit einem TTL-Pegel erzeugt. Das bedeutet, daß dessen "H"-Pegel 2,4V
und dessen "L"-Pegel-Potential 0,8V beträgt. Daher wird das Referenz
potential Vref im allgemeinen auf 1,6V gesetzt, was zwischen den
"H" und "L"-Pegel-Potenialen liegt. Falls sich das externe Adreß
signal Ai auf z.B. dem "H"-Pegel befindet, ist die Leitfähigkeit gm
des Transistors Q109 größer als diejenige des Transistors Q112, so
daß mehr Strom durch den Transistor Q109 fließt. Folglich ist das
Potential des Knotens N100 niedriger als dasjenige des Knotens N101,
so daß zwischen den Knoten N100 und N101 eine Potentialdifferenz
erzeugt wird.
Wenn dann das Taktsignal Φ102 zum Zeitpunkt t6 gleich dem "H"-Pegel
wird, wird das Flip-Flop getrieben, so daß die Potentialdifferenz
zwischen den Knoten N100 und N101 verstärkt wird. Genauer gesagt,
wird der Flip-Flop-Schaltkreis getrieben, nachdem die Potential
differenz zwischen den Eingangsknoten N100 und N101 des Flip-Flop-
Schaltkreises wie oben beschrieben erzeugt worden ist, so daß der
Durchdringungsstrom durch den Flip-Flop-Schaltkreis vermindert
und die Verstärkungsgeschwindigkeit der Potentialdifferenz zwischen
den Knoten N100 und N101 erhöht wird.
Wenn dann das Taktsignal 103 zum Zeitpunkt t7 gleich dem "L"-Pegel
wird, sperren die Transistoren Q111 und Q114, so daß die Änderung
des externen Adreßsignales Ai nach dem Zeitpunkt t7 nicht angenommen
wird. Ferner wird die Potentialdifferenz zwischen den Knoten N100
und N101 weiter verstärkt, so daß der Knoten N101 den "H"-Pegel
erreicht. Da der Transistor Q114 wie oben beschrieben gesperrt wird,
fließt jedoch kein Strom vom Knoten N101 zum Massepotential.
Falls der in Fig. 1 gezeigte Pufferschaltkreis als z.B. Zeilenadreß
puffer eines dynamischen RAM verwendet wird, wird das Taktsignal Φ101
gleich dem "H"-Pegel, so daß der Transistor Q110 leitend wird, wo
durch der Eingangsschaltkreis IC1 in den Betriebszustand eintritt.
Damit ist die Einstellzeit tASR des externen Adressignales Ai
relativ zum -Signal auf der Basis der Zeitabstimmung, zu der das
Taktsignal Φ101 gleich dem "H"-Pegel wird, festgelegt. Dieses Takt
signal Φ101 wird durch Verzögern des -Signales durch den
Verzögerungsschaltkreis 18 und anschließendes Invertieren durch
den Inverter 22 erhalten, wie in Fig. 2 gezeigt. Damit kann der
Zeitpunkt, zu dem das Taktsignal Φ101 auf den "H"-Pegel ansteigt,
derart gesetzt werden, daß ein Spielraum für die Regulierung der
Einstellzeit tASR durch geeignete Einstellung der Verzögerungszeit
des Verzögerungsschaltkreises 18 erhalten wird.
Andererseits sperrt der Transistor Q111, wenn das Taktsignal 103
gleich dem "L"-Pegel wird, so daß der Eingangsschaltkreis IC1 in
den nicht betriebsmäßigen Zustand eintritt. Selbst wenn sich das
externe Adreßsignal Ai anschließend ändert, wird die Änderung
daher nicht akzeptiert. Genauer gesagt, wird die Haltezeit tRAH des
externen Adreßsignales Ai relativ zum -Signal auf der Basis des
Zeitpunktes festgelegt, zu dem das Taktsignal 103 gleich dem
"L"-Pegel wird. Dieses Taktsignal 103 wird unabhängig vom oben
beschriebenen Taktsignal Φ101 durch Verzögern des -Signales durch
den Verzögerungsschaltkreis 20, wie in Fig. 2 gezeigt, erzeugt.
Selbst wenn der Zeitpunkt t7, zu dem das Taktsignal 103 gleich dem
"L"-Pegel wird, schnell erreicht wird, werden die Potentiale an den
Knoten N103 und N104 im Gegensatz zum mit Bezugnahme auf die Fig. 25
beschriebenen herkömmlichen Beispiel einfach an die Eingangsknoten
N100 und N101 des Flip-Flop-Schaltkreises übertragen. Daher kann die
Haltezeit tRAH verkürzt und der Spielraum bezüglich der Beschrän
kungen der Haltezeit tRAH vergrößert werden.
Wie im vorhergehenden beschrieben worden ist, werden die Potentiale
der Knoten N103 und N104 beim Pufferschaltkreis in Übereinstimmung
mit der in Fig. 1 gezeigten Ausführung der Erfindung gut an die
Eingangsknoten N100 und N101 des Flip-Flop-Schaltkreises übertragen.
Daher wird eine erhebliche Potentialdifferenz zwischen den Knoten
N100 und N101 erzeugt, so daß die Betriebsgeschwindigkeit des
Flip-Flop-Schaltkreises erhöht wird. Damit können die Adreßaus
gangssignale A und schneller erhalten werden.
Obwohl beim in Fig. 1 gezeigten Pufferschaltkreis eine Beschreibung
eines Falles erfolgt ist, bei dem die Taktsignale Φ101 und Φ104
gleichzeitig den "H"-Pegel erreichen, können diese auch zu ver
schiedenen Zeitpunkten gleich dem "H"-Pegel werden, um denselben
Effekt zu erreichen.
Die Struktur und der Betrieb des in Fig. 4 gezeigten Pufferschalt
kreises sind dieselben wie diejenigen des in in Fig. 1 gezeigten
Pufferschaltkreises mit folgenden Ausnahmen. Genauer gesagt, wird
der Flip-Flop-Schaltkreis beim in Fig. 1 gezeigten Pufferschalt
kreis vom Inverter, der die Transistoren Q105 und Q106 umfaßt,
getrieben, während dieser beim in Fig. 4 gezeigten Pufferschalt
kreis von einem einzelnen Transistor Q106 getrieben wird. Damit
wird beim Pufferschaltkreis der Fig. 1 der Knoten N102 über den
Transistor Q105 auf das Versorgungspotential Vcc vorgeladen, während
beim Pufferschaltkreis der Fig. 4 der Knoten N102 auf Vcc - VTH
(wobei VTH die Schwellenspannung des Transistors Q103 oder Q104
ist) vorgeladen. Es kann derselbe Effekt wie beim Pufferschaltkreis
der Fig. 1 erzielt werden, während die Struktur des in Fig. 4
gezeigten Pufferschaltkreises vereinfacht ist.
Obwohl bei den oben beschriebenen und in den Fig. 1 und 4 gezeigten
Ausführungen die Eingangsknoten N100 und N101 des Flip-Flop-Schalt
kreises auf den "H"-Pegel vorgeladen werden und jeder der Eingangs
schaltkreise IC1 und IC2 n-Kanal Transistoren umfaßt, können die
Eingangsknoten des Flip-Flop-Schaltkreises auch auf den "L"-Pegel
vorgeladen werden und jeder der Eingangsschaltkreise kann p-Kanal
Transistoren umfassen, um denselben Effekt zu erzielen.
Fig. 5 zeigt ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Überein
stimmung mit einer dritten Ausführungsform, bei der jeder
der Eingangsschaltkreise des Flip-Flop-Schaltkreises, wie oben
beschrieben, p-Kanal Transistoren umfaßt. Genauer gesagt, ist der
in Fig. 5 gezeigte Pufferschaltkreis derselbe wie der in den
Fig. 1 und 4 dargestellte, mit Ausnahme, daß der Eingangsschalt
kreis IC1a p-Kanal Transistoren Q109a, Q110a und Q111a und der
Eingangsschaltkreis IC2a p-Kanal Transistoren Q112a, Q113a und Q114a
umfaßt und daß die Transistoren Q107a und Q108a zum Vorladen n-Kanal
Transistoren sind und der Transistor Q106a zum Treiben des Flip-
Flop-Schaltkreises ein p-Kanal Transistor ist. Ferner stellt Fig. 6
ein Zeitdiagramm zur Verdeutlichung des Betriebes des in Fig. 5
gezeigten Pufferschaltkreises dar. Verglichen mit dem Zeitdiagramm
der Fig. 3 ist die Polarität eines jeden Signales umgekehrt. Der
grundlegende Betrieb des in Fig. 5 gezeigten Pufferschaltkreises
ist jedoch der gleiche wie derjenige der in den Fig. 1 und 4
gezeigten Pufferschaltkreise.
Die Struktur und der Betrieb des in Fig. 7 gezeigten Pufferschalt
kreises sind dieselben wie diejenigen des in in Fig. 1 gezeigten
Pufferschaltkreises mit folgenden Ausnahmen. Genauer gesagt werden
das externe Adreßsignal Ai und das Referenzpotentiel Vref beim
Pufferschaltkreis der Fig. 1 an das Gate des Transistors Q109
bzw. Q112 angelegt, während diese beim Pufferschaltkreis der Fig. 7
an die Sources oder Drains der Transistoren Q110 und Q113 angelegt
werden. Entsprechend wird beim in Fig. 7 gezeigten Pufferschaltkreis
das Potential der externen Adresse Ai direkt an den Knoten N100
übertragen, während das Referenzpotential Vref direkt an den Knoten
N101 angelegt wird. Wie zu bemerken ist, ist damit die Beziehung
zwischen den abzunehmenden Ausgangssignalen A und gegenüber denen
des in Fig. 1 gezeigten Pufferschaltkreises invertiert. Damit kann
derselbe Effekt wie beim in Fig. 1 dargestellten Pufferschaltkreis
erzielt werden, während die Struktur des Pufferschaltkreises ver
einfacht wird.
Die Struktur und der Betrieb des in Fig. 8 gezeigten Pufferschalt
kreises sind dieselben wie diejenigen des in in Fig. 1 gezeigten
Pufferschaltkreises mit folgenden Ausnahmen. Genauer gesagt umfaßt
jeder der Eingangsschaltkreise IC1 und IC2 des in Fig. 1 gezeigten
Pufferschaltkreises drei n-Kanal Transistoren, während beim in
Fig. 8 dargestellten Pufferschaltkreis jeder der Eingangsschalt
kreise IC1c und IC2c einen p-Kanal Transistor (Q111c oder Q114c)
und zwei n-Kanal Transistoren umfaßt. Für einen derartigen Fall
ist jedoch zu bemerken, daß, wie in Fig. 9 gezeigt, die Polarität
des an die Gates der in Fig. 8 dargestellten p-Kanal Transistoren
Q111c und Q114c angelegten Signales Φ103c gegenüber dem Potential
des Signales 103, das an die Gates der n-Kanal Transistoren Q111
und Q114 der Fig. 1 angelegt wird, umgekehrt ist.
Obwohl bei den oben beschriebenen und in den Fig. 1, 4, 7 und 8
dargestellten Ausführungen die Beschreibung für einen Fall erfolgte,
bei dem der Pufferschaltkreis auf einen Zeilenadreßpuffer in einem
dynamischen RAM angewendet wird, kann der Pufferschaltkreis auch
als ein anderer Pufferschaltkreis in dem dynamischen RAM oder als
Pufferschaltkreis in einer anderen Speichereinrichtung, wie z.B.
einem statischen RAM verwendet werden, um denselben Effekt zu
erzielen. Ferner kann der Pufferschaltkreis auch allgemein auf
einen Dateneingangspuffer, der extern angelegte Daten zum Konver
tieren der Datenpegel oder Formen des Datenwellensignales, um
Signale in Phase oder außer Phase mit den Daten in das Innere
des Schaltkreises abzugeben und denselben Effekt zu erzielen.
Fig. 10 stellt ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Überein
stimmung mit einer sechsten Ausführungsform dar, wobei
der Pufferschaltkreis als Datenpufferschaltkreis, statt als
Adreßpufferschaltkreis verwendet wird. Genauer gesagt sind die
Struktur und der Betrieb des in Fig. 10 gezeigten Datenpufferschalt
kreises im wesentlichen dieselben wie diejenigen des in Fig. 1
dargestellten Adreßpufferschaltkreises, mit Ausnahme, daß ein
Dateneingangssignal Di an den Eingangsschaltkreis anstelle des
externen Adressignales angelegt wird.
Fig. 11 stellt ein Schaltbild eines Pufferschaltkreises in Über
einstimmung mit einer siebten Ausführungsform dar, wobei
ein Pufferschaltkreis verwendet wird, der
einen Inverter anstelle eines Flip-Flop-Schaltkreises umfaßt.
Genauer gesagt werden beim in Fig. 11 gezeigten Pufferschaltkreis
Signale A und vom Inverterschaltkreis Ie ausgegeben, die sich
im Anfangszustand auf dem "H"- bzw. "L"-Pegel befinden. Wenn das
Signal Φ101e gleich dem "H"-Pegel wird, so daß das externe Adreß
signal Ai an den Inverter Ie übertragen wird, gibt der Inverter Ie
die Signale A und in Abhängigkeit vom Pegel des Signales Ai aus.
Fig. 13 stellt ein Schaltbild in Übereinstimmung mit der achten
Ausführungsform dar, wobei der Schaltkreis auf einen Lese
verstärkerschaltkreis angewendet ist. In Fig. 13 ist eine Bitleitung
über n-Kanal Transistoren Q110f und Q111f mit einem Knoten N100f
verbunden, während eine Bitleitung BLi über n-Kanal Transistoren
Q113f und Q114f mit einem Knoten N101f verbunden ist. Die Potentiale
an den Knoten N100f und N101f werden von einem nicht gezeigten
Schaltkreis während der Vorladeperiode wie in Fig. 14 gezeigt auf
1/2 · Vcc gehalten. Wenn das Signal Φ101f gleich dem "H"-Pegel wird,
werden die Potentiale auf den Bitleitungen BLi und an die Knoten
N100f bzw. N101f übertragen. Nun wird angenommen, daß ein Datum mit
"H"-Pegel aus einer (nicht gezeigten) Speicherzelle auf die Bitlei
tung BLi ausgelesen wird. Wenn die Signale Φ102f und Φ105f gleich
dem "H"- bzw. "L"-Pegel werden, wird in einem solchen Fall der
Leseverstärker aktiviert, um eine Potentialdifferenz zwischen den
Bitleitungen zu verstärken, so daß die Potentiale an den Knoten
N100f und N101f gleich dem "H"- bzw. "L"-Pegel werden.
Wie oben beschrieben worden ist, kann entsprechend der Erfindung der
Strom durch den Flip-Flop-Schaltkreis vermindert werden und die
Betriebsgeschwindigkeit des Flip-Flop-Schaltkreises wird verbessert.
Ferner können breite Spielräume für die Adreßeinstellzeit und die
Adreßhaltezeit geschaffen werden, wenn der Pufferschaltkreis als
Adreßpufferschaltkreis in einer Speichereinrichtung verwendet wird.
Claims (29)
1. Eingangsschaltkreis für einen Logikschaltkreis mit einem Ein
gangsknoten (N100), umfassend einen ersten Transistor (Q110) und
eine erste Eingangseinrichtung (18, 22) zum Anlegen eines ersten
Wellensignales (Φ101) an eine Steuerlektrode des ersten Transistors
(Q110), um den ersten Transistor (Q110) leitend zu machen, einen
zweiten mit dem ersten Transistor (Q110) in Reihe geschalteten
Transistor (Q111) und eine zweite Eingangseinrichtung (20) zum
Anlegen eines zweiten Wellensignales (103) an eine Steuerelektrode
des zweiten Transistors (Q111), um den zweiten Transistor (Q111)
nicht-leitend zu machen, wobei die erste Eingangseinrichtung (18,
22) das erste Wellensignal (Φ101) an den ersten Transistor (Q110)
anlegt, bevor die zweite Eingangseinrichtung (20) das zweite
Wellensignal (103) an den zweiten Transistor (Q111) anlegt, und
eine dritte Eingangseinrichtung (Q109) zum Empfangen eines Eingangs
signales für den Logikschaltkreis (Ai, Di), die mit einem ersten
Anschluß (N103) der Reihenschaltung des ersten und zweiten Transi
stors (Q110, Q111) verbunden ist, wobei ein zweiter Anschluß der
Reihenschaltung des ersten und zweiten Transistors (Q110, Q111)
mit dem Eingangsknoten (N100) des Logikschaltkreises verbunden ist
und wobei das Eingangssignal (Ai, Di) für den Logikschaltkreis an
den Logikschaltkreis für eine Zeitspanne (td) angelegt werden kann,
die im wesentlichen gleich dem Zeitintervall zwischen dem ersten
und dem zweiten Wellensignal ist.
2. Eingangsschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitfähigkeitstypen des ersten und zweiten Transistors (Q110,
Q111) gleich sind.
3. Eingangsschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitfähigkeitstypen des ersten und zweiten Transistors (Q110,
Q111) voneinander verschieden sind.
4. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte Eingangseinrichtung einen dritten
Transistor (Q109) umfaßt, dessen Leitfähigkeitspfad zwischen den
ersten Anschluß (N103) und eine vorbestimmte Spannungsquelle
geschaltet ist, und dessen Steuerelektrode das Eingangssignal für
den Logikschaltkreis (Ai, Di) empfängt.
5. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis einen Flip-Flop-Schaltkreis
umfaßt.
6. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis einen Inverterschaltkreis
umfaßt.
7. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis ein Adreßpufferschaltkreis
ist.
8. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis ein Datenpufferschaltkreis
ist.
9. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis ein Leseverstärkerschalt
kreis ist.
10. Differentieller Eingangsschaltkreis für einen Logikschaltkreis
mit ersten und zweiten Eingangsknoten (N100, N101), umfassend ein
erstes Transistorpaar (Q110, Q113) und eine erste Eingangsein
richtung (18, 22) zum Anlegen eines ersten Wellensignales (Φ101) an
eine Steuerelektrode eines jeden Transistors des ersten Transistor
paares (Q110, Q113), um das erste Transistorpaar (Q110, Q113)
leitend zu machen, ein zweites Transistorpaar (Q111, Q114), dessen
Transistoren jeweils mit dem entsprechenden Transistor des ersten
Transistorpaares (Q110, Q113) in Reihe geschaltet sind, und eine
zweite Eingangseinrichtung (20) zum Anlegen eines zweiten Wellen
signales (103) an eine Steuerelektrode eines jeden Transistors des
zweiten Transistorpaares (Q111, Q114), um das zweite Transistorpaar
(Q111, Q114) nicht-leitend zu machen, wobei die erste Eingangsein
richtung (18, 22) das erste Wellensignal (Φ101) an das erste
Transistorpaar (Q110, Q113) anlegt, bevor die zweite Eingangsein
richtung (20) das zweite Wellensignal (103) an das zweite
Transistorpaar (Q111, Q114) anlegt, eine dritte Eingangseinrichtung
(Q109) zum Empfangen eines ersten Eingangssignales (Ai, Di) für den
Logikschaltkreis, die mit einem ersten Anschluß (N103) einer ersten
(IC1) der Reihenschaltungen der entsprechenden Transistoren in den
ersten und zweiten Transistorpaaren verbunden ist, und eine vierte
Eingangseinrichtung (Q112) zum Empfangen eines zweiten Eingangs
signales (Vref) für den Logikschaltkreis, die mit einem ersten
Anschluß (N104) einer zweiten (IC2) der Reihenschaltungen der ent
sprechenden Transistoren in den ersten und zweiten Transistorpaaren
verbunden ist, wobei die erste und zweite Reihenschaltung der ersten
und zweiten Transistorpaare jeweils einen zweiten Anschluß aufweisen,
der mit dem Eingangsknoten (N100, N101) des Logikschaltkreises
verbunden ist und wobei das erste und zweite Eingangssignal (Ai, Di,
Vref) für den Logikschaltkreis an den Logikschaltkreis für eine
Zeitspanne angelegt werden kann, die im wesentlichen gleich dem
Zeitintervall zwischen dem ersten (Φ101) und dem zweiten (103)
Wellensignal ist.
11. Eingangsschaltkreis nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitfähigkeitstypen des ersten und zweiten Transistorpaares
(Q110, Q113, Q111, Q114) gleich sind.
12. Eingangsschaltkreis nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitfähigkeitstypen des ersten und zweiten Transistorpaares
(Q110, Q113, Q111, Q114) voneinander verschieden sind.
13. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte Eingangseinrichtung einen dritten
Transistor (Q109) umfaßt, dessen Leitfähigkeitspfad zwischen den
ersten Anschluß (N103) der ersten Reihenschaltung und eine vorbe
stimmte Spannungsquelle geschaltet ist, und dessen Steuerelektrode
das erste Eingangssignal (Ai, Di) für den Logikschaltkreis empfängt,
und die vierte Eingangseinrichtung einen vierten Transistor (Q112)
umfaßt, dessen Leitfähigkeitspfad zwischen den ersten Anschluß (N104)
der zweiten Reihenschaltung und die vorbestimmte Spannungsquelle
geschaltet ist, und dessen Steuerelektrode das zweite Eingangssignal
(Vref) für den Logikschaltkreis empfängt.
14. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis einen Flip-Flop-Schaltkreis
umfaßt.
15. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis einen Inverterschaltkreis
umfaßt.
16. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis ein Adreßpufferschaltkreis
ist.
17. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis ein Datenpufferschaltkreis
ist.
18. Eingangsschaltkreis nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Logikschaltkreis ein Leseverstärkerschalt
kreis ist.
19. Pufferschaltkreis, der ein externes Signal empfängt, zum Aus
geben von Signal (A) und komplementärem Signal (), umfassend eine
Einrichtung zum Anlegen eines ersten Potentials, eine Einrichtung
zum Anlegen eines zweiten Potentials, eine zwischen das erste und
zweite Potential geschaltete Flip-Flop-Einrichtung mit einem ersten
und einem zweiten Eingangsknoten (N100, N101), eine Einrichtung
(19, 23) zum Erzeugen eines ersten Taktsignals (Φ102) zum Treiben
der Flip-Flop-Einrichtung, eine Einrichtung (Q105, Q106) zum Treiben
der Flip-Flop-Einrichtung nach Empfang des ersten Taktsignals
(Φ102), eine erste Eingangsschaltkreiseinrichtung (IC1), die erste,
zweite und dritte in Reihe zwischen dem ersten Potential und dem
ersten Eingangsknoten (N100) geschaltete Einrichtungen (Q109, Q110,
Q111) umfaßt, eine zweite Eingangsschaltkreiseinrichtung (IC2), die
vierte, fünfte und sechste in Reihe zwischen dem ersten Potential
und dem zweiten Eingangsknoten (N101) geschaltete Einrichtungen
(Q112, Q113, Q114) umfaßt, eine auf der Seite des ersten Potenials
geschaltete Einrichtung zum Anlegen des externen Signals (Ai, Di)
an einem Steueranschluß der ersten Schalteinrichtung (IC1), eine
Einrichtung zum Erzeugen eines Referenzpotentials (Vref), um
dasselbe an einen Steueranschluß der vierten, auf der Seite des
ersten Potentials geschalteten Schalteinrichtung (Q112) anzulegen,
eine Einrichtung (18, 22) zum Erzeugen eines zweiten Taktsignals
(Φ101), um die erste und zweite Eingangsschaltkreiseinrichtung (IC1,
IC2) in den Betriebszustand zu bringen, um dieses an Steueran
schlüsse der zweiten und fünften Schalteinrichtung (Q110, Q113)
anzulegen, eine Einrichtung (20) zum Erzeugen eines dritten Takt
signals (103), um die erste und zweite Eingangsschaltkreisein
richtung (IC1, IC2) in den nicht betriebsmäßigen Zustand zu bringen,
um dieses an Steueranschlüsse der dritten und sechsten Schaltein
richtung (Q111, Q114) anzulegen, eine Einrichtung (Q115, Q116) zum
Abnehmen des Signals (A) vom ersten Eingangsknoten (N100), und eine
Einrichtung (Q117, Q118) zum Abnehmen des komplementären Signals ()
vom zweiten Eingangsknoten (N101).
20. Pufferschaltkreis nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine
Einrichtung, die die Zeitabstimmung des ersten Taktsignals (Φ102)
langsamer als die Zeitabstimmung des zweiten Taktsignals (Φ101)
und die Zeitabstimmung des dritten Taktsignals (103) langsamer
als die Zeitabstimmung des ersten Taktsignals (Φ102) macht.
21. Pufferschaltkreis nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einrichtung zum Treiben der Flip-Flop-Einrichtung
eine Invertereinrichtung (Q105, Q106) zum Invertieren des ersten
Taktsignals (Φ102) umfaßt, um dieses an die Flip-Flop-Einrichtung
anzulegen.
22. Pufferschaltkreis nach einem der Ansprüche 19 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Treiben der Flip-Flop-
Einrichtung eine siebte Schalteinrichtung (Q106) umfaßt, deren
Leitfähigkeitspfad zwischen das erste Potential und die Flip-Flop-
Einrichtung geschaltet ist und deren Steueranschluß das erste
Taktsignal (Φ102) empfängt.
23. Pufferschaltkreis nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Potential ein Massepotential und das
zweite Potential ein vorbestimmtes Versorgungspotential ist.
24. Pufferschaltkreis nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Potential ein vorbestimmtes Versor
gungspotential und das zweite Potential ein Massepotential ist.
25. Verfahren zum Betreiben eines ein externes Signal empfangenden
Pufferschaltkreises zum Ausgeben von Signal (A) und komplementärem
Signal (), der eine Einrichtung zum Anlegen eines ersten Poten
tials, eine Einrichtung zum Anlegen eines zweiten Potentials,
eine zwischen das erste und zweite Potential geschaltete Flip-Flop-
Einrichtung mit einem ersten und einem zweiten Eingangsknoten (N100,
N101), eine erste Eingangsschaltkreiseinrichtung (IC1), die erste,
zweite und dritte in Reihe zwischen dem ersten Potential und dem
ersten Eingangsknoten (N100) geschaltete Einrichtungen (Q109, Q110,
Q111) umfaßt, eine zweite Eingangsschaltkreiseinrichtung (IC2), die
vierte, fünfte und sechste in Reihe zwischen dem ersten Potential
und dem zweiten Eingangsknoten (N101) geschaltete Einrichtungen
(Q112, Q113, Q114) umfaßt, eine auf der Seite des ersten Potentials
geschaltete Einrichtung zum Anlegen des externen Signals (Ai, Di)
an einen Steueranschluß der ersten Schalteinrichtung (Q109), eine
Einrichtung zum Erzeugen eines Referenzpotentials (Vref), um
dasselbe an einen Steueranschluß der vierten, auf der Seite des
ersten Potentials geschalteten Schalteinrichtung (Q112) anzulegen,
eine Einrichtung (Q115, Q116) zum Abnehmen des Signals (A) vom
ersten Eingangsknoten (N100), und eine Einrichtung (Q117, Q118) zum
Abnehmen des komplementären Signals () vom zweiten Eingangsknoten
(N101) umfaßt, gekennzeichnet durch einen ersten Schritt des
Steuerns der zweiten und fünften Schalteinrichtung (Q110, Q113),
um die erste und zweite Eingangsschaltkreiseinrichtung (IC1, IC2)
in den Betriebszustand zu bringen, einen zweiten Schritt des Treibens
der Flip-Flop-Einrichtung, und einen dritten Schritt des Steuern der
dritten und sechsten Schalteinrichtung (Q111, Q114), um die erste
und zweite Eingangsschaltkreiseinrichtung (IC1, IC2) in den nicht
betriebsmäßigen Zustand zu bringen.
26. Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste Schritt die Schritte vorheriges leitend machen der dritten
und sechsten Schalteinrichtung (Q111, Q114), und anschließendes
Anlegen eines Taktsignals (Φ101) an Steueranschlüsse der zweiten
und fünften Schalteinrichtung (Q110, Q113), um diese leitend zu
machen, umfaßt.
27. Verfahren nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Potential ein Massepotential und das zweite Potential ein
vorbestimmtes Versorgungspotential ist.
28. Verfahren nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Potential ein vorbestimmtes Versorgungspotential und das
zweite Potential ein Massepotential ist.
29. Ein externes Adreßsignal (Ai) empfangender Adreßpufferschalt
kreis zum Ausgeben von Signal (A) und komplementärem Signal (),
umfassend eine Logikschaltkreiseinrichtung mit ersten und zweiten
Eingangsknoten (N100, N101), ein erstes Transistorpaar (Q110, Q113)
und eine erste Eingangseinrichtung (18, 22) zum Anlegen eines
ersten Wellensignals (Φ101) an eine Steuerelektrode eines jeden
Transistors des ersten Transistorpaares (Q110, Q113), um das erste
Transistorpaar leitend zu machen, ein zweites Transistorpaar (Q111,
Q114), dessen Transistoren jeweils mit dem entsprechenden Transistor
des ersten Transistorpaares (Q110, Q113) in Reihe geschaltet sind,
und eine zweite Eingangseinrichtung (20) zum Anlegen eines zweiten
Wellensignals (103) an eine Steuerelektrode eines jeden Transistors
des zweiten Transistorpaares (Q111, Q114), um das zweite Transistor
paar nicht-leitend zu machen, wobei die erste Eingangseinrichtung
(18, 22) das erste Wellensignal (Φ101) an das erste Transistorpaar
(Q110, Q113) anlegt, bevor die zweite Eingangseinrichtung (20) das
zweite Wellensignal (103) an das zweite Transistorpaar (Q111, Q114)
anlegt, eine dritte Eingangseinrichtung (Q109) zum Empfangen des
externen Adreßsignals (Ai), die mit einem ersten Anschluß (N103)
einer ersten (Q110, Q111) der Reihenschaltungen der entsprechenden
Transistoren in den ersten und zweiten Transistorpaaren verbunden
ist, eine vierte Eingangseinrichtung (Q112) zum Empfangen eines
Referenzpotentials (Vref), die mit einem ersten Anschluß (N104)
einer zweiten (Q113, Q114) der Reihenschaltungen der entsprechenden
Transistoren in den ersten und zweiten Transistorpaaren verbunden
ist, wobei der zweite Anschluß der ersten Reihenschaltung (Q110,
Q111) der entsprechenden Transistoren mit dem ersten Eingangsknoten
(N100) des Logikschaltkreises und der zweite Anschluß der zweiten
Reihenschaltung (Q113, Q114) der entsprechenden Transistoren mit
dem zweiten Eingangsknoten (N101) des Logikschaltkreises verbunden
ist, eine Einrichtung (Q115, Q116) zum Abnehmen des Signals (A)
vom ersten Eingangsknoten (N100), und eine Einrichtung (Q117, Q118)
zum Abnehmen des komplementären Signals (A) vom zweiten Eingangs
knoten (N101), wobei das externe Adreßsignal (Ai) und das Referenz
potential (Vref) an die Logikschaltkreiseinrichtung für eine Zeit
spanne angelegt werden kann, die im wesentlichen gleich dem Zeit
intervall zwischen dem ersten und dem zweiten Wellensignal ist.
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Representative=s name: PRUFER & PARTNER GBR, 81545 MUENCHEN |
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