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DE4004207A1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Befestigungsvorrichtung

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Publication number
DE4004207A1
DE4004207A1 DE19904004207 DE4004207A DE4004207A1 DE 4004207 A1 DE4004207 A1 DE 4004207A1 DE 19904004207 DE19904004207 DE 19904004207 DE 4004207 A DE4004207 A DE 4004207A DE 4004207 A1 DE4004207 A1 DE 4004207A1
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DE
Germany
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sleeve
expansion part
fastening device
plastic expansion
fixture
Prior art date
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Application number
DE19904004207
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English (en)
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DE4004207C2 (de
Inventor
Manfred Dipl Ing Rinklake
Albert Frischmann
Peter Ziereisen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Original Assignee
Upat Max Langensiepen KG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/14Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
    • F16B13/141Fixing plugs in holes by the use of settable material
    • F16B13/146Fixing plugs in holes by the use of settable material with a bag-shaped envelope or a tubular sleeve closed at one end, e.g. with a sieve-like sleeve, or with an expandable sheath

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung mit einer eine Vielzahl von radialen Öffnungen auf­ weisenden Siebhülse, in die eine aushärtbare Mörtel­ masse einbringbar und ein Halteteil mit einer axialen Bohrung für die Aufnahme eines Befestigungselementes einsetzbar sind.
Derartige Befestigungsvorrichtungen sind aus dem deutschen Gebrauchsmuster 86 13 998.3 und 73 19 907.2 bekannt. Bei der Befestigungsvorrichtung gemäß dem erstgenannten Gebrauchsmuster ist es erforderlich, das Halteteil durch Einsetzen des Befestigungselementes erst dann zu belasten, wenn die Mörtelmasse aus­ gehärtet ist.
Bei der Befestigungsvorrichtung gemäß dem Gebrauchs­ muster 73 19 907.2 ist der mündungsnahe Abschnitt der Siebhülse mit mehreren federnden Sperrzungen ausge­ stattet, die durch Einschlagen des Halteteils aus der Mantelfläche der Siebhülse heraus nach außen gedrückt werden und sich dabei im Baustoff der Bohrlochwandung festkrallen. Auf diese Weise ergibt sich bereits eine Verankerung vor dem Aushärten der Mörtelmasse und damit eine rationellere Montage. Nachteilig bei der bekannten Befestigungsvorrichtung ist jedoch, daß die Sperrzungen wegen ihrer kleinen Krallflächen im Baustoff der Bohrlochwandung Druckspitzen erzeugen, die bei druckempfindlichen Baustoffen zu Material­ beschädigungen führen und nur verhältnismäßig geringe Belastungen aufnehmen können.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvor­ richtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die leicht herstellbar und auch unter kritischen Bedingun­ gen bezüglich der Druckfestigkeit des Baustoffes und der erforderlichen Auszugswerte einfach und schnell montierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Halteteil ein in den mündungsnahen Abschnitt der Siebhülse einsteckbares zylinderstopfenförmiges Kunststoffspreizteil mit mehreren durch Schlitze voneinander getrennten Spreizschenkeln ist, wobei einer der Schlitze sich durch den ganzen Körper des Kunststoffspreizteils erstreckt.
Das Kunststoffspreizteil läßt sich ohne großen Kraftaufwand nach dem Einsetzen der Siebhülse in ein Bohrloch und Füllen der Siebhülse mit einer aushärt­ baren Mörtelmasse in die Mündung der Siebhülse eindrücken, wobei ein Teil der Mörtelmasse radial durch die Öffnungen in der Siebhülse herausgedrückt wird. Erst beim Eintreiben des Befestigungselementes in die Bohrung des Kunststoffspreizteils übt dieses über den mündungsnahen Abschnitt der nachgiebigen Siebhülse eine Kraft auf den dem Bohrlochmund benach­ barten Bereich des Befestigungswerkstoffes aus. Infolge des durch den ganzen Körper des Kunststoff­ spreizteils hindurchgehenden Schlitzes erfolgt dabei in dem verhältnismäßig kurzen Kunststoffspreizteil im wesentlichen ein gleichmäßiges radiales Aufweiten, wodurch sich ein besonders schonender Kraftschluß zwischen dem Kunststoffspreizteil und dem bohrloch­ mundnahen Bereich des Befestigungsgrundes ergibt.
Infolge der gleichmäßigen Druckverteilung ergibt sich auch bei einer kleinen Flächenpressung ein insgesamt hoher Kraftschluß, so daß die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung nach dem Einsetzen des Befestigungselementes bereits eine Haltekraft liefert, die mehr als halb so groß wie die Haltekraft nach dem Abbinden der aushärtbaren Mörtelmasse ist.
Vorzugsweise verfügt der kurze zylinderstopfenförmige Kunststoffspreizteil über einen Anschlagbund, der durch den sich durch den ganzen Körper des Kunststoff­ spreizteils erstreckenden Schlitz geschlitzt ist und daher ebenfalls aufweitbar ist.
Die axiale Bohrung im Kunststoffspreizteil zur Aufnahme eines Befestigungselementes ist je nach dessen Form entweder zylindrisch oder, ausgehend vom Anschlagbund, nach vorne leicht konisch verjüngt.
Auf der Außenseite des Kunststoffspreizteils können axial verlaufende Längsrippen vorgesehen sein, die über einen Durchmesser hinausragen, der geringfügig den Innendurchmesser der Siebhülse übersteigt.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Siebhülse zur Verwendung mit der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht der Siebhülse gemäß Fig. 1,
Fig. 3 den Bund einer Siebhülse gemäß Fig. 1 mit zusätzlichen keilförmigen Stegen als Drehsperre,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Tülle zur Verwen­ dung bei dünnflüssigen Mörtelmassen,
Fig. 5 ein in die Siebhülse gemäß Fig. 1 ein­ setzbares Kunststoffspreizteil im Längs­ schnitt,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Anschlagbund des Kunststoffspreizteils gemäß Fig. 5,
Fig. 7 drei alternative Befestigungselemente zum Einsetzen in das Kunststoffspreizteil gemäß Fig. 5,
Fig. 8 die Befestigungsvorrichtung nach dem Einsetzen der Siebhülse in ein Hohlräume aufweisendes Mauerwerk, wobei die in die Siebhülse eingebrachte aushärtbare Masse durch das Einstecken des Kunststoffspreiz­ teils teilweise aus der Siebhülse in die Hohlräume des Mauerwerks ausgetrieben worden ist und
Fig. 9 die Befestigungsvorrichtung in einer der Fig. 8 entsprechenden Darstellungsweise nach dem Eindrehen einer Schraube in das Kunst­ stoffspreizteil.
In Fig. 1 erkennt man in einer Seitenansicht eine Siebhülse 1, die beispielsweise aus einem Kunststoff besteht und eine Vielzahl von in Fig. 1 nicht erkenn­ baren Durchtrittsöffnungen aufweist, die in Ringka­ nälen 2 zwischen jeweils zwei umlaufenden Rippen 3 und zwei axial verlaufenden Stegen 4 (Fig. 2) vorgesehen sind. Am vorderen Ende verfügt die Siebhülse 1 über einen napfförmigen Kunststoffboden 5 zur Zentrierung und zum Schutz vor dem Ausfließen der in die Siebhülse 1 einbringbaren aushärtbaren Masse 26 (Fig. 8), bei der es sich um einen Verbundmörtel oder einen Zweikom­ ponentenkleber handeln kann. Auf der dem Kunststoff­ boden 5 gegenüberliegenden Seite ist die Siebhülse 1 offen, wobei die Öffnung von einem Bund 6 umgeben ist, dem ein Handbereich 7 ohne Durchtrittsöffnungen benachbart ist.
In Fig. 3 erkennt man einen Bund 6 mit einem Randbe­ reich 7, der durch keilförmige Stege 8 verstärkt ist, die ein Mitdrehen der Siebhülse 1 vermeiden, wenn auf die Siebhülse 1 ein Drehmoment bei dem sich aus dem folgenden ergebenden Setzvorgang einwirkt.
In Fig. 4 erkennt man eine Tülle 9 mit einem Kragen 10, einem zylindrischen Abschnitt 11 und aufspreiz­ baren Lamellen 12. Der Außendurchmesser der Tülle 9 ist auf den Innendurchmesser der Siebhülse 1 abge­ stimmt, so daß die Tülle 9 in die Einstecköffnung der Siebhülse 1 eingesetzt werden kann und dank ihrer Lamellen 12 ein Herausfließen einer in die Siebhülse eingebrachten Mörtelmasse 26 verhindert. Da die Lamellen 12 leicht aufspreizbar sind, behindert die Tülle 9 jedoch nicht das Einsetzen eines in Fig. 5 dargestellten Kunststoffspreizteils 13.
Das Kunststoffspreizteil 13 besteht aus einem zylin­ drischen Hohlkörper, wobei bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel vier Spreizschenkel 14 durch vier Schlitze 15 gebildet sind, die sich durch die verhältnismäßig dicke Wand des Kunststoff­ spreizteils 13 radial erstrecken. In axialer Richtung erstrecken sich die Schlitze, wie der Fig. 5 entnommen werden kann, bis in die Nähe eines Anschlagbundes 16, wobei jedoch einer der Schlitze 15 in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise durch einen Bundschlitz 17 verlängert ist und den Anschlagbund 16 durchtrennt, so daß dieser ebenso wie der durch die Spreizschenkel 14 gebildete Spreizbereich des Kunststoffspreizteils 13 aufweitbar ist.
Durch den sich durch den Anschlagbund 16 erstreckenden Bundschlitz 17 ist es dem Kunststoffspreizteil 13 gestattet, sich auf seiner gesamten Länge besser aufzuspreizen. Dies verhindert ein eventuelles Mitdrehen der Siebhülse 1, da das Kunststoffspreizteil 13 nicht keilförmig aufspreizt, sondern sich um den Umfang aufweitet. Im unteren oder vorderen Bereich können die Spreizschenkel 14 gemäß einer Abwandlung der Erfindung jedoch auch konisch verjüngt sein. Dadurch wird das Einschieben des Kunststoffspreizteils 13 in die Öffnung der Tülle 9 oder die Öffnung der Siebhülse 1 erleichtert.
Entlang der äußeren Mantelfläche können auf den Spreizschenkeln 14 in der Zeichnung nicht dargestellte und in Achsrichtung verlaufende Längsrippen vorgesehen sein. Der Durchmesser der Längsrippen ist größer als der Innendurchmesser der Siebhülse 1. Dadurch wird eine zusätzliche Sicherung gegen eventuelles Mitdrehen der Siebhülse 1 bei dem Einbringen eines Befestigungs­ elementes erreicht. In Fig. 6 erkennt man weiterhin, daß in der axialen Bohrung 18 des Kunststoffspreiz­ teils 13 mehrere Rillen 19 vorgesehen sein können, die sich in axialer Richtung entlang dem Mantel der axialen Bohrung erstrecken.
Das Kunststoffspreizteil 13 wird nach dem Einsetzen in die Siebhülse 1 durch das Einsetzen eines Befesti­ gungselementes aufgeweitet. Als Befestigungselemente können insbesondere ein in Fig. 7 dargestellter Gewindebolzen 20 oder eine in Fig. 7 dargestellte Schraube 21 oder auch eine in Fig. 7 dargestellte Schlagschraube 22 verwendet werden.
In Fig. 8 erkennt man ein Hohlräume 23 aufweisendes Mauerwerk 24 mit einer Sacklochbohrung 25, in die eine Siebhülse 1 eingesetzt worden ist. Bei besonders dünnflüssigen Massen kann über die Siebhülse 1 eine dehnbare Hülle aufgebracht sein, um ein Wegfließen der Masse zu vermeiden. Fig. 8 zeigt auch die aushärtbare Masse 26, die über die Öffnungen der Siebhülse 1 teilweise in die Hohlräume 23 ausgetreten ist, nachdem das Kunststoffspreizteil 13 in die Tülle 9 zum vorläufigen Verschließen des Siebhülsenmundes ein­ gesetzt worden ist.
Fig. 9 veranschaulicht die Anordnung nach dem Setzvor­ gang, wobei man die in das Kunststoffspreizteil 13 eingedrehte Schraube 21 erkennt, die durch Aufweiten des Kunststoffspreizteils 13 im vorderen Bereich der Spreizhülse 1 einen Kraftschluß bewirkt hat, durch den eine Lastaufnahme bis zum Aushärten der aushärtbaren Masse 26 erfolgt.

Claims (6)

1. Befestigungsvorrichtung mit einer eine Vielzahl von radialen Öffnungen aufweisenden Siebhülse, in die eine aushärtbare Mörtelmasse einbringbar und ein Halteteil mit einer axialen Bohrung für die Aufnahme eines Befestigungselementes einsetzbar sind, da­ durch gekennzeichnet, daß das Halteteil ein in den mündungsnahen Abschnitt der Siebhülse (1) einsteckbares zylinderstopfenförmiges Kunststoffspreizteil (13) mit mehreren durch Schlitze (15) voneinander getrennten Spreizschenkeln (14) ist, wobei einer der Schlitze (15, 17) sich durch den ganzen Körper (13, 16) des Kunststoffspreizteils erstreckt.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffspreizteil (13) einen Anschlagbund (16) aufweist, durch den sich ein verlängerter Schlitz (15, 17) erstreckt.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Bohrung (18) zylindrisch ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Bohrung (18) sich ausgehend vom Anschlagbund (16) nach vorne verjüngt.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des Kunststoffspreizteils (13) axial verlaufende Längsrippen vorgesehen sind, die radial bis über einen Durchmesser hinausragen, der den Innendurchmesser der Siebhülse (1) übersteigt.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der axialen Bohrung (18) mehrere sich axial erstreckende Rillen (19) vorgesehen sind.
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