DE4003952A1 - Kniefaenger als sicherheitseinrichtung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Kniefaenger als sicherheitseinrichtung fuer kraftfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/04—Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
- B60R21/045—Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings associated with the instrument panel or dashboard
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kniefänger als Sicherheitsein
richtung für Kraftfahrzeuge nach dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Kniefänger sind langgestreckte Bauteile, die im Bereich unter
dem Armaturenbrett in Fahrzeugquerrichtung sowohl auf der
Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite angeordnet sind. Knie
fänger dienen dazu, bei einem Aufprall die Knie abzustützen
und die Energie des Knieaufpralls zu absorbieren, wobei die
Kniekraft aufgrund gesetzlicher Vorschriften beispielsweise
10 K Newton nicht überschreiten darf.
Ein bekanntes Knieaufprallelement (DE-OS 38 03 643) ist als
langgestrecktes, rohrförmiges Bauteil in die Klappe eines
Handschuhkastens integriert. Das rohrförmige Knieaufprallele
ment stützt sich über die Seitenwände des Handschuhkastens
stabil an einem Querträger 7 ab. Die Seitenwände dienen somit
zur Kraftweiterleitung, die Energieabsorption erfolgt dagegen
durch eine Formänderung des rohrförmigen, langgestreckten
Knieaufprallelements. Das Knieaufprallelement dient somit
hier sowohl zur Abstützung beim Knieaufprall als auch zu
gleich zur Energieabsorption durch Formänderung.
In einer ähnlichen, bekannten Kniefängereinrichtung (DE-PS 37 40 687)
ist ebenfalls ein langgestrecktes Knieaufprallelement
in Fahrzeugquerrichtung vor den Vordersitzen im Bereich unter
dem Armaturenbrett angeordnet. Das Knieaufprallelement be
steht aus einem Rohrkörper, der von einem festen Verband von
Schaumstoffkugeln umgeben ist. Auch hier dient das Knieauf
prallelement zur Abstützung der Knie bei einem Aufprall und
zugleich zur Energieabsorption in dem langgestreckten Element
durch Formänderung des Rohrkörpers und Schaumstoffs.
Wegen der Energieabsorption in den Knieaufprallelementen
selbst nach dem Stand der Technik sind relativ großvolumige,
langgestreckte Körper erforderlich, die einen großen Einbau
raum vor den Vordersitzen im Bereich der Lenkeinrichtung und
des Handschuhkastens beanspruchen, wo ohnehin nur wenig Platz
zur Verfügung steht. Zudem ist das Blockmaß für ein verform
tes Knieaufprallelement nach dem Stand der Technik, insbeson
dere bei ausgeschäumten Aufprallelementen, groß, wodurch eben
falls ein großer Einbauraum zur Verfügung stehen muß.
Bei den teilweise komplizierten, geometrischen Ausbildungen
und - je nach Knieaufprallage - unterschiedlichen Krafteinlei
tungen ist eine Abstimmung der Elemente ersichtlich schwierig
und auch die Serienproduktion mit größeren Toleranzen behaf
tet.
Für eine optimale Energieabsorption wäre eine Kraft-Weg-Kenn
linie anzustreben, die zunächst sehr stark ansteigt und dann,
möglichst ohne überzuschwingen, bis zum Erreichen der Grenze
der Energieabsorptionsfähigkeit, einen angenähert waagrechten
Verlauf aufweist. Dazu wird eine Lösung im Stand der Technik
(DE-PS 37 40 687) in der Weise angegeben, däß einzelne Rohr
körper zu einem Rohrbündel zusammengefaßt werden, das zueinan
der durch Schaumstofflagen fixiert ist. Eine solche Ausfüh
rung ist ersichtlich aufwendig und teuer sowie schwierig her
stellbar.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, einen gattungsge
mäßen Kniefänger so weiterzubilden, daß bei einem einfachen
Aufbau weniger Einbauraum erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des An
spruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist das Knieaufprallelement als biegesteifer
Querträger ausgeführt, der zumindest einseitig über wenig
stens ein Deformationselement an der Karosserie abgestützt
ist.
Die Energieabsorption soll somit nicht in dem biegesteifen
Querträger erfolgen, so daß dieser schmal und etwa plattenför
mig ausgeführt sein kann, ohne großen Volumenbereich für eine
Verformung. Eine Verformung und Energieabsorption soll da
gegen in dem wenigstens einem Deformationselement erfolgen,
mit dem der Querträger an der Karosserie abgestützt ist. Der
Raum hinter dem biegesteifen, schmalen Querträger steht somit
vor dem Fahrersitz als Platzgewinn für die Lenksäule und vor
dem Beifahrersitz als Platzgewinn für den Handschuhkasten zur
Verfügung.
Der Aufbau des erfindungsgemäßen Kniefängers ist zudem ein
fach und kostengünstig. Eine Abstimmung für die Energieabsorp
tion ist einfach und mit geringen Toleranzen für eine Serien
fertigung über einfach aufbaubare Deformationselemente mög
lich.
In einer bevorzugten Ausführung nach Anspruch 2 ist der biege
steife Querträger an beiden Enden durch jeweils wenigstens
ein Deformationselement in Fahrzeuglängsrichtung abgestützt.
Damit wird eine Energieabsorption an beiden Seitenbereichen
des biegesteifen Querträgers über jeweils wenigstens ein De
formationselement durchgeführt, wodurch insbesondere auch
eine günstige Energieabsorption bei unterschiedlichen Auf
prallorten am Querträger erfolgt.
In einer besonders vorteilhaften Ausführung nach Anspruch 3
ist der Querträger als biegesteife Blechschale mit einer äuße
ren Schaumstoffauflage ausgeführt und die Blechschale im unte
ren Randbereich drehbar gelagert. Diese drehbare Lagerung
kann beispielsweise auch als leichte Abbiegemöglichkeit ausge
führt sein. Die Deformationselemente sind dabei im oberen Sei
tenbereich angeordnet.
Der Querträger wirkt daher wie eine im unteren Randbereich ge
lagerte Klappe, die in Fahrtrichtung bei einem Aufprall nach
vorne gegen die Deformationselemente bewegt wird. Damit wird
der Querträger bzw. die Blechschale gegen eine seitliche Ver
schiebung stabilisiert, so daß die Deformationselemente in
der optimal abgestimmten Richtung, nämlich der Fahrtrichtung,
im Aufprallfall belastet werden.
Nach Anspruch 4 sind die Deformationselemente als an sich be
kannte Hohlkörper ausgebildet, die durch Formänderung Energie
absorbieren sollen. Bevorzugt sind hierbei an sich bekannte
Hohlkörper, wie z. B. Wellrohre, vorzusehen, bei denen eine be
stimmte Deformation und Deformationsrichtung schon vorgegeben
sind.
Nach Anspruch 5 sollen die Deformationselemente als offene,
kurze Rohrstücke mit einer Achsrichtung in Querträgerrichtung
ausgeführt sein. Solche Deformationselemente sind preisgün
stig in der Herstellung und Montage sowie gewichtsgünstig und
einfach zu dimensionieren.
Eine besonders bevorzugte Ausführung solcher Rohrstücke hat
nach Anspruch 6 eine sechseckige Wabenstruktur. Es hat sich
gezeigt, daß mit einer solchen Struktur eine Mehrzahl von er
heblichen Vorteilen zu erreichen sind:
Mit einer solchen Wabenstruktur ist ohne zusätzliche Maß
nahmen eine praktisch ideale Kraft-Weg-Kennlinie erreichbar,
wobei im Aufprallfall die Kraft extrem stark ansteigt und
nach Erreichen der Grenze der Energieabsorptionsfähigkeit
ohne überzuschwingen, einen angenähert waagrechten Verlauf
aufweist. Dies entspricht einer optimalen, sofortigen, maxi
malen Energieaufnahme ohne Kraftspitzen über den gesamten
Deformationsweg.
Bei einer insgesamt geringen, möglichen Wandstärke entspricht
das Blockmaß nur dem zweifachen dieser Wandstärke und ist
somit äußerst gering. Die Anordnung selbst braucht damit nur
eine geringe Einbautiefe im Bereich der Deformationselemente.
Die Herstellung und Abstimmung solcher wabenförmiger Deforma
tionselemente ist sehr einfach, da sie nur von einem ent
sprechenden wabenförmigen Rohrprofil als Rohrstücke abge
trennt werden müssen. Eine Abstimmung, d. h. die Größe der
Kraftaufnahme, kann einfach über die Rohrstücklänge erfolgen.
Solche wabenförmigen Deformationselemente erfüllen gut die zu
stellenden Anforderungen hinsichtlich ihrer Funktion und sind
dazu sehr preisgünstig.
Je nach den Gegebenheiten können nach Anspruch 7 auch mehrere
Deformationselemente hintereinandergeschaltet sein. Besonders
vorteilhaft kann dies mit den wabenförmig strukturierten De
formationselementen durchgeführt werden, die lediglich mit
ihren geraden Flächen aneinandergesetzt werden müssen.
Bei der Ausführungsform in Anspruch 8 werden vorteilhaft De
formationselemente unterschiedlicher Energieabsorptionsfähig
keit hintereinandergeschaltet. Damit kann beispielsweise ein
erstes Deformationselement schon bei geringerer Aufprallkraft
ansprechen, beispielsweise bei einem weniger starken Aufprall
oder bei einer leichteren Person und ein dahintergeschaltetes
Deformationselement erst bei einer stärkeren Krafteinwirkung
verformt werden. Damit ist eine gestaffelte Energieabsorption
mit einfachen Mitteln realisierbar.
Anhand einer Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfin
dung mit weiteren Merkmalen, Einzelheiten und Vorteilen näher
erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematische prinzipielle Anordnung eines Knie
fängers,
Fig. 2 ein Kraft-Weg-Diagramm zur Erläuterung der gewünschten
Energieabsorption,
Fig. 3 eine schematisierte Seitenansicht eines Kniefängers
als biegesteife Blechschale,
Fig. 4 und 5 ein Deformationsteil aus zwei wabenförmigen De
formationselementen.
In der schematischen Darstellung nach Fig. 1 ist die grund
sätzliche Anordnung des erfindungsgemäßen Kniefängers 1 ge
zeigt, bei dem das Knieaufprallelement als biegesteifer Quer
träger 2 ausgeführt ist, der in einem Bereich unter dem Arma
turenbrett und in Fahrzeugquerrichtung angeordnet ist und der
an beiden Enden durch je ein Deformationselement 3, 4 an
einem festen Bauteil der Karosserie 5 abgestützt ist.
In Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform darge
stellt, bei der der Querträger als biegesteife Blechschale 6
ausgeführt ist, die zur Fahrgastraumseite hin mit einem
Schaumstoffüberzug 7 belegt ist. Die Blechschale 6 ist in
ihrem unteren Randbereich an einem Drehpunkt 8 bzw. einer
Achse drehbar gelagert und mit ihrem oberen Randbereich über
zwei hintereinandergeschaltete Deformationselemente 9, 10
gegen die Karosserie 5 abgestützt.
Die Deformationselemente 9, 10 sind beidseitig offene Rohr
stücke mit einer sechseckigen Wabenstruktur und liegen je
weils mit einer flachen Seite an.
Für den Fall eines Knieaufpralls wird die Blechschale 6 um
den Drehpunkt 8 geschwenkt (Pfeil 11), so daß der obere Rand
der Blechschale 6 gegen die Deformationselemente 9, 10 ge
preßt wird und diese verformt und zusammenfaltet.
Es hat sich gezeigt, daß Deformationselemente mit der darge
stellten Wabenstruktur eine praktisch optimale Energieauf
nahme, entsprechend der Fig. 2, aufweisen. In dem dort ge
zeichneten Kraft-Weg-Diagramm ist zu ersehen, daß in einem
ersten Bereich 12 die Kraft über den Weg sehr steil ansteigt
und in einem zweiten Bereich 13 über den Weg konstant bleibt,
so daß sich ein angenäherter Rechteckverlauf ergibt. Bekannte
Deformationselemente und Anordnungen aus dem Stand der Tech
nik haben dagegen üblicherweise eine über den Weg meist
linear ansteigende Kennlinie entsprechend der strichlierten
Geraden 14. Damit wird zu Anfang der Deformation viel Weg für
eine relativ geringe Energieabsorption vergeben.
Bei anderen, bekannten Anordnungen erfolgt dagegen ein Über
schwingen (strichlierte Kurve 15), wo nach einer unerwünscht
harten, anfänglichen Deformationsphase die Reaktionskraft und
damit die Energieabsorption im Deformationselement im Verlauf
des Deformationsweges abnimmt.
In den Fig. 4 und 5 sind zwei Ansichten eines Deformations
teils 15 dargestellt, bei dem ein wabenförmiges Deformations
element 16 über ein Distanzteil 17 mit einem im Durchmesser
geringeren, ebenfalls wabenförmigen, Deformationselement 18
verbunden ist.
Das Deformationsteil 15 stellt somit, ähnlich wie in Fig. 3,
eine Hintereinanderschaltung zweier wabenförmiger Deforma
tionselemente 16, 18 dar. Während in Fig. 3 aber gleiche De
formationselemente 9, 10 hintereinandergeschaltet sind, haben
die in Fig. 4 und 5 hintereinandergeschalteten Deformations
elemente 16, 18 eine unterschiedliche Energieabsorptionsfähig
keit. Bei einem Aufprall wird somit zuerst das leichter ver
formbare Deformationselement verformt und erst bei einer er
höhten Krafteinwirkung erfolgt in einer nächsten Stufe die
Verformung des zweiten Deformationselements.
Das Distanzteil 17 dient beispielsweise zur Überbrückung bau
lich gegebener, größerer Einbautiefen und zur Einstellung des
Querverlaufs des Querträgers. Die Deformationselemente und
insbesondere das Distanzteil 17 können zudem als Träger und
Halterungen für weitere Bauteile, Kabelführungen, etc., die
nen.
Als Material für die wabenförmigen Deformationselemente 9, 10
bzw. 16, 18 wird bevorzugt und vorteilhaft Stahl verwendet,
der eine hohe dynamische Deformationskraft, etwa das
1,5-fache der statischen Deformationskraft, aufweist. Damit sind
geringe Wandstärken und eine Steuerung im Material möglich.
Claims (8)
1. Kniefänger als Sicherheitseinrichtung für Kraftfahrzeuge,
mit einem im Bereich unter dem Armaturenbrett angeordneten
und sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckenden Knieauf
prallelement mit Deformationsmitteln zur Energieabsorp
tion,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Knieaufprallelement als biegesteifer Querträger (2; 6) ausgeführt ist und
daß der biegesteife Querträger (2; 6) zumindest einseitig über wenigstens ein Deformationselement (3, 4; 9, 10; 16, 18) an der Karosserie (5) abgestützt ist.
daß das Knieaufprallelement als biegesteifer Querträger (2; 6) ausgeführt ist und
daß der biegesteife Querträger (2; 6) zumindest einseitig über wenigstens ein Deformationselement (3, 4; 9, 10; 16, 18) an der Karosserie (5) abgestützt ist.
2. Kniefänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Querträger (2; 6) an beiden Enden durch jeweils wenig
stens ein Deformationselement (3, 4; 9, 10; 16, 18) in
Fahrzeuglängsrichtung abgestützt ist.
3. Kniefänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querträger als biegesteife Blechschale (6) mit
einer Schaumstoffauflage (7) ausgeführt ist,
daß die Blechschale (5) im unteren Randbereich drehbar (Drehpunkt 8) gelagert ist, und
daß die Deformationselemente (9, 10) je im oberen Seitenbe reich angeordnet sind.
daß die Blechschale (5) im unteren Randbereich drehbar (Drehpunkt 8) gelagert ist, und
daß die Deformationselemente (9, 10) je im oberen Seitenbe reich angeordnet sind.
4. Kniefänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Deformationselemente (3, 4; 9, 10;
16, 18) als Hohlkörper ausgebildet sind.
5. Kniefänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Deformationselemente (3, 4; 9, 10; 16, 18) als offene,
kurze Rohrstücke mit einer Achsrichtung in Querträgerrich
tung ausgeführt sind.
6. Kniefänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Deformationselemente (9, 10; 16, 18) eine sechseckige
Wabenstruktur aufweisen.
7. Kniefänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehrere Deformationselemente (9, 10; 16,
18) hintereinandergeschaltet sind.
8. Kniefänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
Deformationselemente (16, 18) unterschiedlicher Energieab
sorptionsfähigkeit hintereinandergeschaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904003952 DE4003952A1 (de) | 1990-02-09 | 1990-02-09 | Kniefaenger als sicherheitseinrichtung fuer kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904003952 DE4003952A1 (de) | 1990-02-09 | 1990-02-09 | Kniefaenger als sicherheitseinrichtung fuer kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4003952A1 true DE4003952A1 (de) | 1991-08-14 |
Family
ID=6399795
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904003952 Withdrawn DE4003952A1 (de) | 1990-02-09 | 1990-02-09 | Kniefaenger als sicherheitseinrichtung fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
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