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DE4003336A1 - Bremsbelag mit bereichen aus unterschiedlichem reibwert - Google Patents

Bremsbelag mit bereichen aus unterschiedlichem reibwert

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Publication number
DE4003336A1
DE4003336A1 DE19904003336 DE4003336A DE4003336A1 DE 4003336 A1 DE4003336 A1 DE 4003336A1 DE 19904003336 DE19904003336 DE 19904003336 DE 4003336 A DE4003336 A DE 4003336A DE 4003336 A1 DE4003336 A1 DE 4003336A1
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DE
Germany
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brake
friction
brake pad
areas
pad according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19904003336
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Egerer
Josef Loeffler
Alexander Bogdoll
Reinhold Worms
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Automotive Europe GmbH
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19904003336 priority Critical patent/DE4003336A1/de
Publication of DE4003336A1 publication Critical patent/DE4003336A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D69/02Composition of linings ; Methods of manufacturing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/0006Noise or vibration control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
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    • F16D2069/002Combination of different friction materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Das Auftreten von Geräuschen, insbesondere Quietsch- und Brummgeräuschen hat zwar keinen Einfluß auf die Funktions­ tüchtigkeit der Bremse. Gleichwohl könnten derartige Ge­ räusche entsprechende Besorgnisse beim Fahrer eines Kraft­ fahrzeugs auslösen und ihn zu einem Fehlverhalten beim Bremsvorgang veranlassen. Dieser Vorgang wird noch ver­ stärkt dadurch, daß die neuen asbestfreien Bremsbeläge ohnedies vermehrt zu Geräuschbildung neigen, während es gleichzeitig gelingt, die Antriebe von Kraftfahrzeugen immer leiser zu gestalten.
Aus dem DE-GMG 88 09 363 ist es daher bekanntgeworden, Be­ läge in Bremsklötzen zu Dämpfungszwecken in mehreren über­ einanderliegenden Schichten aufzubauen, die aus unter­ schiedlichem Material bestehen. Sinn dieser Verwendung von Zwischenschichten ist es, die Ausbreitung von Geräusch­ schwingungen zu behindern.
Aus dem DE-GMG 85 07 640 ist es weiterhin bekannt, die zur Befestigung des Bremsbelages dienende Trägerplatte im Be­ reich ihrer Abstütz- und/oder Gleitfläche mit integrierten Dämpfungs-Gleitkörpern zu versehen, um Schwingungen herab­ zusetzen (siehe dort Seite 3, Absatz 2). Diese Literatur­ stelle schlägt weiterhin vor, innerhalb des Bremsbelages senkrecht zur Trägerplatte verlaufende Nuten vorzusehen, die ebenfalls der Schwingungsdämpfung dienen.
Die vorliegende Erfindung geht daher aus von einem Brems­ belag der sich aus dem Oberbegriff des Hauptanspruchs erge­ benden Gattung und hat sich zur Aufgabe gestellt, das Dämpfungsverhalten eines derartigen Bremsbelages weiter zu verbessern. Diese Aufgabe wird durch die sich aus dem kenn­ zeichnenden Teil des Hauptanspruchs ergebenden Merkmals­ kombination gelöst. Die Erfindung besteht im Prinzip also darin, den Bremsbelag in einzelne, senkrecht zu der gemein­ samen Reibfläche aneinandergrenzende Bereiche mit unter­ schiedlichem Reibwert aufzuteilen. Die hierdurch auftreten­ den Grenzflächen sind weitgehend von der Abnutzung des Be­ lages unabhängig, so daß ein gleichbleibendes Verhalten des Belages während der gesamten Nutzungsdauer hinsichtlich der Geräuschbedämpfung auftritt. Außerdem haben die sich senk­ recht zur Reibfläche verlaufenden Grenzflächen der Bereiche als für die Geräuschbedämpfung überraschend günstig heraus­ gestellt. Dabei ist es vorteilhaft, auch in einfacher Weise möglich, die einzelnen Bereiche durch Spritzvorgänge gleichzeitig zu gießen, so daß derartige Beläge mittels eines einzigen Gußverfahrens hergestellt werden können.
Einen besonders einfachen Aufbau erhalten die Beläge auch hinsichtlich ihres Herstellungsverfahrens durch Anwendung der Merkmalskombination nach Anspruch 2. Dabei haben die einzelnen Bereiche vorzugsweise einen, den Merkmalen nach Anspruch 3 entsprechenden Aufbau.
Eine Erhöhung des Dämpfungsverhaltens läßt sich durch An­ wendung der aus Anspruch 5 ersichtlichen Merkmale erreichen (Fig. 1).
Ein besonders einfacher und hinsichtlich der gewünschten Wirkung durchaus zufriedenstellender Aufbau ergibt sich durch die in Anspruch 6 angegebenen Merkmale (Fig. 3). Hinsichtlich des Zusammenwirkens der Bereiche mit hohem und niedrigem Reibwert hat sich die Anordnung gemäß Anspruch 7 als besonders vorteilhaft herausgestellt. Dabei kann der einen höheren Reibwert aufweisende erste Bereich zylinder­ förmig und mit kreisförmiger Reibfläche versehen (siehe An­ spruch 9) oder auch quaderförmig zwischen zwei Zweitenbe­ reichen liegend (Anspruch 9) sein. Der erste Bereich be­ steht dabei vorzugsweise aus Semimetall.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an­ hand der Zeichnung erläutert, darin zeigt:
Fig. 1 einen ersten Bremsklotz mit vorzugsweise schach­ brettförmig angeordneten Bereichen
Fig. 2 einen nur zwei Bereiche aufweisenden Bremsklotz und
Fig. 3 einen drei Bereiche aufweisenden Bremsklotz.
Der in Fig. 1 gezeigte Bremsklotz 1 trägt auf einer Trä­ gerplatte 4 einen Bremsbelag 3, der aus schachbrettförmig angeordneten Bereichen besteht. Dabei gibt es enger schraf­ fierte erste Bereiche, die einen niedrigeren Reibwert auf­ weisen und weiter schraffiert dargestellte zweite Bereiche, die einen höheren Reibwert aufweisen. Die Bereiche sind im wesentlichen schachbrettförmig zueinander angeordenet, wo­ bei die Grenzebenen diagonal zur Bewegungsrichtung des Bremsklotzes gegenüber der Scheibe verlaufen.
Der Bremsbelag 3 in Fig. 2 besteht aus zwei Bereichen 7 und 9, wobei der einen höheren Reibwert aufweisende erste Bereich 7 in Form eines Zylinders innerhalb des zweiten Be­ reiches 9 angeordnet ist, welcher einen niedrigeren Reib­ wert aufweist.
Der aus Fig. 3 ersichtliche Bremsklotz 1 trägt einen sektorförmigen Reibbelag 3, der aus 3 Bereichen besteht, wobei zwei zweite Bereiche mit niedrigerem Reibwert zu bei­ den Seiten des ersten Bereiches mit höherem Reibwert lie­ gen. Der erste Bereich besteht bei allen drei Ausführungs­ beispielen vorzugsweise aus Semimetall. Die umgebenden Be­ reiche mit niedrigerem Reibwert, der durch die übliche Bremsbelagmasse dargestellt werden kann, wird durch den in der Mitte befindlichen ersten Bereich auch bedingt durch seine elastischeren Eigenschaften erheblich bedämpft.

Claims (11)

1. Bremsbelag (3), insbesondere für Bremsklötze (1) und Bremsbacken, der mindestens aus zwei Bereichen (7, 9) mit unterschiedlichem Reibwert zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenz­ fläche, bzw. die Grenzflächen der Bereiche im wesent­ lichen senkrecht zur Angriffsfläche des Bremsbelages am Bremskörper (insbesondere Bremsscheibe, bzw. Brems­ trommel) verläuft, bzw. verlaufen.
2. Bremsbelag nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwei in ihrem Reibwert voneinan­ der abweichende Arten von Bereichen (7, 9) vorgesehen sind.
3. Bremsbelag nach Anpruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Bereiche (7, 9) mit abweichendem Reibwert versehen sind, welche seitlich aneinander grenzend den Reibbelag bilden.
4. Bremsbelag nach Anspruch 2 und 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Bereiche mit abwei­ chendem Reibwert schachbrettartig zueinander angeord­ net sind.
5. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Grenzflächen etwa diagonal zur relativen Bewegungsrichtung des Bremsbe­ lages (3) gegenüber dem zugeordneten Bremskörper (insbesondere Bremsscheibe, Bremstrommel) verlaufen.
6. Bremsbelag nach Anspruch 2 und 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Bereiche mit unter­ schiedlichem Reibwert in der relativen Bewegungsrich­ tung des zugeordneten Bremskörpers abwechselnd ange­ ordnet sind und quer zur Bewegungsrichtung immer nur ein Bereich (7, bzw. 8) vorgesehen ist.
7. Bremsbelag nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mind. ein erster Bereich mit hohem Reibwert in einem oder zwischen mehreren zweiten Bereichen (8) mit niedrigem Reibwert eingefügt ist.
8. Bremsbelag nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste Bereich zylinderförmig ist und in einem einzigen, ihn seitlich umgebenden zweiten Bereich (9) eingebettet ist.
9. Bremsbelag nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste Bereich in relativer Be­ wegungsrichtung gegenüber dem zugeordnetem Reibkörper zwischen zwei zweiten Bereichen (8) liegt, wobei die Grenzflächen nur im wesentlichen senkrecht zur Bewe­ gungsrichtung verlaufen.
10. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der erste Bereich (7) aus Semimetall besteht.
11. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Bereich (8) aus üblicher Bremsbelagmasse besteht.
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