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DE4002913A1 - Doppelreflektor-antenne - Google Patents

Doppelreflektor-antenne

Info

Publication number
DE4002913A1
DE4002913A1 DE19904002913 DE4002913A DE4002913A1 DE 4002913 A1 DE4002913 A1 DE 4002913A1 DE 19904002913 DE19904002913 DE 19904002913 DE 4002913 A DE4002913 A DE 4002913A DE 4002913 A1 DE4002913 A1 DE 4002913A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molded body
dielectric
antenna
subreflector
dielectric constant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904002913
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Dietrich Kuehne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Telecom GmbH
Original Assignee
ANT Nachrichtentechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANT Nachrichtentechnik GmbH filed Critical ANT Nachrichtentechnik GmbH
Priority to DE19904002913 priority Critical patent/DE4002913A1/de
Priority to EP90125026A priority patent/EP0439800A1/de
Publication of DE4002913A1 publication Critical patent/DE4002913A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q19/00Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic
    • H01Q19/10Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces
    • H01Q19/18Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces having two or more spaced reflecting surfaces
    • H01Q19/19Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces having two or more spaced reflecting surfaces comprising one main concave reflecting surface associated with an auxiliary reflecting surface
    • H01Q19/193Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces having two or more spaced reflecting surfaces comprising one main concave reflecting surface associated with an auxiliary reflecting surface with feed supported subreflector

Landscapes

  • Waveguide Aerials (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antenne, die einen Hauptreflektor und einen Subreflektor besitzt, wobei ein im Scheitel des Hauptreflektors angeordneter Erreger an seinem dem Subreflektor zugewandten Ende einen dielektrischen Formkörper aufweist, der mit einer die Funktion des Subreflektors ausübenden, reflektierenden Endfläche versehen ist.
Eine derartige Antenne ist aus der DE 29 35 187 A1 bekannt. Diese Antenne, bei der der Subreflektor in einem mit dem Erregerhohlleiter verbundenen dielektrischen Formkörper integriert ist, zeichnet sich durch einen konstruktiv einfachen und kompakten Aufbau aus. Die üblicherweise für die Halterung des Subreflektors verwendeten Stützen, welche unerwünschte Feldreflexionen hervorrufen, entfallen bei dieser Antenne. Der dielektrische Formkörper, dessen Dielektrizitätskonstante größer als 1 ist, bewirkt eine Strahlumlenkung in der Weise, daß der Hauptreflektor optimal ausgeleuchtet wird, d. h. die Schattenzonen auf dem Hauptreflektor verringert werden. Wegen der durch den dielektrischen Formkörper bewirkten effektiveren Belegung des Hauptreflektors kann die Antenne auch noch bei niedrigeren Frequenzen betrieben werden, als sie mit ihrem Hauptreflektordurchmesser eigentlich ausgelegt ist. An der Grenzfläche zwischen dem dielektrischen Formkörper und der ihn umgebenden Luft entstehen zwangsweise Strahlreflexionen, die umso stärker sind, je mehr die Dielektrizitätskonstante des Formkörpers von der der Luft abweicht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Antenne der eingangs genannten Art anzugeben, deren Speisesystem für eine optimale Ausleuchtung des Hauptreflektors sorgt und das so ausgelegt ist, daß störende Strahlreflexionen möglichst weitgehend unterdrückt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Doppelreflektorantenne und
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt des dielektrischen Formkörpers mit darin verlaufenden Strahlengängen.
Der Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine Doppelreflektor- Antenne mit einem Hauptreflektor HR und einem Subreflektor SR zu entnehmen. Im Scheitel des Hauptreflektors HR ist ein Erreger E in Gestalt eines Hohlleiters angeordnet. In diesen Hohlleiter ist ein dielektrischer Formkörper D eingesetzt. Der aus dem Hohlleiter E herausragende Teil des dielektrischen Formkörpers D ist vorzugsweise rotationssymmetrisch und hat z. B. die Form eines Kegelstumpfes. Der im Hohlleiter E steckende Teil des dielektrischen Formkörpers D ist an seinem in den Hohlleiter hineinweisenden Ende als mehrstufiger λ/4-Transformator T ausgebildet, um einen möglichst reflexionsarmen Übergang zwischen dem Hohlleiter E und dem dielektrischen Formkörper D zu schaffen. Anstelle des λ/4-Transformators T kann das Ende des dielektrischen Formkörpers D auch mit einer stetigen Verjüngung versehen werden, deren Länge etwa der Hohlleiterwellenlänge entspricht. Reflexionen, die an der Stirnseite des Hohlleiters E entstehen, können durch eine in geeignetem Abstand von dieser Stirnseite in den dielektrischen Formkörper D eingelassenen Nut A1 kompensiert werden.
Die aus dem Hohlleiter E herausweisende Endfläche des dielektrischen Formkörpers D ist als Subreflektor SR ausgebildet. Dazu ist die Endfläche des dielektrischen Formkörpers D mit der erforderlichen Subreflektorkontur versehen und mit einer reflektierenden Schicht überzogen (z. B. Silber) . Eine im Zentrum der Endfläche des dielektrischen Formkörpers D eingelassene Aussparung A2 dient zur Kompensation von Wellen, die vom Subreflektor SR in den Hohlleiter E hineinreflektiert werden.
Wie bereits einleitend erwähnt, entstehen an der Grenzfläche zwischen Luft und dem dielektrischen Körper D störende Reflexionen. Der in Fig. 2 dargestellte Ausschnitt des dielektrischen Formkörpers D verdeutlicht die Strahlengänge 1, 2 (durchgezogene Linien) innerhalb und außerhalb des dielektrischen Formkörpers D und die Reflexionen (strichelierte Linien) dieser Strahlen an der Grenzfläche. Dabei wird deutlich, daß derjenige Strahl 2, welcher senkrecht auf die Grenzfläche auftritt, die am meisten störende Reflexion mit sich bringt, weil in diesem Fall die reflektierte Welle direkt in den Hohlleiter E zurückläuft. Der Ort auf der Mantelfläche des dielektrischen Formkörpers D, an dem diese Reflexion stattfindet, läßt sich durch die folgende Gleichung bestimmen:
Die in der Gleichung vorkommenden Größen können der Fig. 2 entnommen werden. Es wäre wünschenswert, wenn gerade an diesem Ort, der sich im Abstand 1 vom Hohlleiterausgang E auf der Mantelfläche des dielektrischen Formkörpers D befindet, und auch noch in seiner näheren Umgebung (ca. ein Drittel der Mantellänge L zu jeder Seite dieses Ortes) die Strahlreflexionen möglichst gering gehalten werden könnten. Dies läßt sich dadurch bewerkstelligen, daß in dem genannten Bereich des dielektrischen Formkörpers D eine Schicht mit geringerer Materialdichte vorgesehen wird, so daß die effektive Dielektrizitätskonstante dieser Schicht gegenüber der Dielektrizitätskonstanten des übrigen Formkörpers vermindert ist. Die Verringerung der Materialdichte kann, wie Fig. 1 zeigt, durch Einbringen von Rillen R erreicht werden. Die Rillen R verlaufen konzentrisch um die Mantelfläche des dielektrischen Formkörpers D herum. Damit eine optimal angepaßte, möglichst reflexionsarme Grenzfläche zwischen dem dielektrischen Formkörper D und der angrenzenden Luft entsteht, sind die Tiefe h und die Breite b der Rillen R und die Breite s der zwischen den Rillen verbleibenden Stege S folgendermaßen zu dimensionieren:
wobei λ die Betriebswellenlänge der Antenne und ε die Dielektrizitätskonstante des Formkörpers D ist. Die Breite s der Stege S sollte nicht größer als etwa ein Drittel der Rillentiefe h sein. In jedem Fall muß die Rillenbreite b wesentlich kleiner sein als die Betriebswellenlänge λ der Antenne.
Eine Verbesserung der Anpassung der Grenzfläche zwischen dem dielektrischen Formkörper D und der Luft kann unter Umständen dadurch erreicht werden, daß in die Rillen R ein Dielektrikum eingebracht wird, dessen Dielektrizitätskonstante geringer ist als die des dielektrischen Formkörpers D und nahezu den Wert 1 hat.

Claims (4)

1. Antenne, die einen Hauptreflektor und einen Subreflektor besitzt, wobei ein im Scheitel des Hauptreflektors angeordneter Erreger an seinem dem Subreflektor zugewandten Ende einen dielektrischen Formkörper aufweist, der mit einer die Funktion des Subreflektors ausübenden reflektierenden Endfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in solchen Mantelflächenbereichen des dielektrischen Formkörpers (D), die störende Strahlreflexionen hervorrufen, der dielektrische Formkörper (D) eine Schicht mit geringer Materialdichte aufweist, so daß die effektive Dielektrizitätskonstante dieser Schicht gegenüber der Dielektrizitätskonstanten des übrigen Formkörpers (D) vermindert ist.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche des Formkörpers (D) zumindest in den Bereichen, bei denen störende Strahlreflexionen auftreten, mit Rillen (R) versehen sind.
3. Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (s) eines zwischen jeweils zwei benachbarten Rillen (R) bestehenden Steges (S) und die Rillenbreite (b) so dimensioniert sind, daß gilt, wobei ε die Dielektrizitätskonstante des Formkörpers (D) ist, daß die Stegbreite (S) nicht größer als etwa ein Drittel der Rillentiefe (h) ist und daß die Rillentiefe (h) so bemessen ist, daß h = 0,25 · ε-0,25 · λ ,gilt, wobei λ die Betriebswellenlänge der Antenne ist.
4. Antenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Rillen (R) ein Dielektrikum eingebracht ist, dessen Dielektrizitätskonstante geringer ist als die des dielektrischen Formkörpers (D) und nahezu den Wert 1 hat.
DE19904002913 1990-02-01 1990-02-01 Doppelreflektor-antenne Ceased DE4002913A1 (de)

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