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DE4002725C1 - - Google Patents

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Publication number
DE4002725C1
DE4002725C1 DE19904002725 DE4002725A DE4002725C1 DE 4002725 C1 DE4002725 C1 DE 4002725C1 DE 19904002725 DE19904002725 DE 19904002725 DE 4002725 A DE4002725 A DE 4002725A DE 4002725 C1 DE4002725 C1 DE 4002725C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling device
cable
drill head
pipe
axial bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904002725
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Dipl.-Ing. 4178 Kevelaer De Mohrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Noell Service und Maschinentechnik GmbH
Original Assignee
Nlw Foerdertechnik 4232 Xanten De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nlw Foerdertechnik 4232 Xanten De GmbH filed Critical Nlw Foerdertechnik 4232 Xanten De GmbH
Priority to DE19904002725 priority Critical patent/DE4002725C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4002725C1 publication Critical patent/DE4002725C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/06Methods of, or installations for, laying sewer pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
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    • F16L55/1657Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe a pipe or flexible liner being inserted in the damaged section lengths of rigid pipe being inserted
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Description

Die Erfindung befaßt sich mit der Weiterentwicklung des im Patent 39 12 103 beschriebenen Verfahrens zum unterirdi­ schen Auswechseln schadhafter Abwasser-Sammlerrohre von nicht begehbarem Durchmesser, in welche Hausanschlußrohre einmünden. Dieses Verfahren setzt sich aus folgenden Ver­ fahrensschritten zusammen:
  • a) jedes Hausanschlußrohr wird mittels einer im alten Sammlerrohr verfahrbaren und durch die Mündungsöffnung einführbaren Trennvorrichtung durch eine oder mehrere radiale, vom alten Sammlerrohr beabstandete Trennfugen vom alten Sammlerrohr abgeschnitten,
  • b) von einem Preßschacht aus werden durch das alte Sammler­ rohr eine dieses aufbrechende Bohrvorrichtung und daran anschließende, das neue Sammlerrohr bildende Rohrab­ schnitte vorgepreßt,
  • c) mittels einer im Sammlerrohr verfahrbaren Form- und Gießvorrichtung wird durch seitliche Anschlußöffnungen eine das neue Sammlerrohr mit den Hausanschlußrohren verbindende, etwa rohrförmig aushärtende Vergußmasse eingebracht.
Bei dem Verfahrensschritt (b) kommt eine Bohrvorrichtung mit einem konischen Bohrkopf zum Einsatz, der an seinem Au­ ßenmantel Meißel aufweist und dessen Drehzapfen in einem rohrförmigen Gehäuse gelagert und mit einem Getriebemotor versehen ist. Außerdem sind die Meißel als Rollmeißel aus­ gebildet und der Drehzapfen ist mit einer Kröpfung versehen, auf der ein Brecherring drehbar gelagert ist, der mit einem im Gehäuse angeordneten Brechermantel einen sichelförmigen Brecherspalt bildet. Die Bohrvorrichtung muß hierbei über Kabel mit elektrischem Strom für den Drehantrieb des Bohr­ kopfes versorgt und mit hydraulischen Druckleitungen für die hydraulischen Steuerzylinder und gegebenenfalls mit hydrau­ lischen Transportleitungen zum Austragen des Bohrgutes aus­ gerüstet werden.
Mit dem Verfahren und der Bohrvorrichtung nach Patent 39 12 103 wird ermöglicht, daß beim unterirdischen Auswechseln schadhafter Abwasser-Sammlerrohre von nicht begehbarem Durchmesser die alten Hausanschlußrohre erhalten bleiben und unterirdisch an das ausgewechselte neue Sammlerrohr an­ geschlossen werden können, ohne daß an den Anschlußstellen Arbeitsschächte angelegt werden müssen.
Bei der Ausführung nach dem Patent 39 12 103 führen die Versorgungskabel durch den Preßschacht und das neue Samm­ lerrohr bis zu den Versorgungsstellen der Bohrvorrichtung und werden entsprechend dem Preßvortrieb nachgeführt.
Alle Versorgungskabel müssen daher durch die das neue Samm­ lerrohr bildenden Rohrabschnitte hindurchgeführt werden. Hierfür müssen in zeitraubender Weise die oberirdischen An­ schlußenden der Kabel von Steckdosen, Druckluftquellen, hy­ draulischen Fördereinrichtungen gelöst und durch einen Rohrabschnitt hindurchgeführt und wieder mit den Versor­ gungseinrichtungen verbunden werden. Die Verwendung kürze­ rer zusammenkuppelbarer Kabelabschnitte wäre sehr aufwendig und störanfällig. Außerdem müssen die Versorgungskabel mit fortschreitendem Preßvortrieb bis zu einem Zielschacht rei­ chen, wobei die Entfernung zwischen Preßschacht und Ziel­ schacht 100 m und mehr betragen kann.
Demgegenüber soll mit dem Verfahren nach dem Anspruch 1 eine einfachere Zuführung der Versorgungskabel zu der Bohrvor­ richtung erreicht und ein Hindurchführen der Kabel durch die zu verpressenden Rohrabschnitte vermieden werden.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß vor dem Verfahrensschritt (b) die für die Bohrvorrichtung er­ forderlichen Versorgungskabel von einem Zielschacht aus durch das alte Sammlerrohr bis zum Preßschacht sowie von vorn durch eine Axialbohrung des Bohrkopfes geführt und an die Verbraucherstellen der Bohrvorrichtung angeschlossen und beim Vorpressen der Bohrvorrichtung entsprechend der Vor­ triebslänge in den Zielschacht zurückgezogen werden.
Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß die Versorgungskabel während des Preßvortriebs über die gesamte Länge des Samm­ lerrohres mit den oberirdischen Versorgungseinrichtungen verbunden bleiben und nicht durch die zu verpressenden Rohrabschnitte hindurchgesteckt werden müssen. Der Zugang der Kabel zu den Verbraucherstellen der Bohrvorrichtung ge­ schieht durch eine Axialbohrung des sich drehenden Bohrkop­ fes. Um eine Reibung zwischen der mitdrehenden Wandung der Axialbohrung und den nichtdrehenden Kabeln zu vermeiden und ein Verdrehen der Kabel völlig auszuschließen, ist vor­ zugsweise in der Axialbohrung des Bohrkopfes ein drehbar gelagertes Führungsrohr angeordnet.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielhaft dargestellt; es zeigt
Fig. 1 ein zwischen einem Preßschacht und einem Ziel­ schacht verlaufendes Sammlerrohr mit einer Bohr­ vorrichtung in einem lotrechten Querschnitt und
Fig. 2 eine Bohrvorrichtung mit Einrichtungen zur Kabel­ durchführung in einem Längsschnitt.
In Fig. 1 ist ein altes Abwasser-Sammlerrohr 1 dargestellt, das mit Hausanschlußrohren 2 versehen ist und dessen Durch­ messer eine Begehung nicht zuläßt. Um das defekte alte Samm­ lerrohr 1 auswechseln zu können, wird dieses von einem Preß­ schacht 3 aus mittels einer Bohrvorrichtung 5 aufgebrochen. Die Bohrvorrichtung 5 besitzt einen konischen Bohrkopf 6, der mittels eines motorischen Antriebs um die Mittelachse des alten Sammlerrohres 1 gedreht und zusammen mit Rohrab­ schnitten 8, welche das neue Sammlerrohr bilden, von einem im Preßschacht 3 angordneten Preßzylinder 9 vorgepreßt wird. Die Bohrvorrichtung umfaßt ein zweiteiliges rohrför­ miges Gehäuse 7, welches einen den Rohrabschnitten 8 ent­ sprechenden Außendurchmesser hat und in dem der Bohrkopf 6 drehbar gelagert ist. Die Rohrabschnitte 8 werden mittels einer Kranbrücke 10 in den Preßschacht gebracht und aufein­ anderfolgend unter Bildung eines neuen Sammlerrohres vor­ gepreßt. Das Vorpressen der Rohrabschnitte 8 geschieht bis zu einem Zielschacht 4.
Die für den Betrieb der Bohrvorrichtung 5 erforderlichen Versorgungskabel 11 werden vor Beginn des zweiten Verfah­ rensabschnittes vom Zielschacht 4 durch das alte Sammler­ rohr 1 bis zum Preßschacht 3 hindurchgeführt. Der Transport der Kabelköpfe kann mit Hilfe eines durch das Sammlerrohr 1 verfahrbaren Wagens geschehen. Die bis zur zunächst beim Preßschacht 3 befindlichen Bohrvorrichtung 5 geführten Ka­ belköpfe werden dort durch eine Axialbohrung im Bohrkopf 6 der Bohrvorrichtung 5 gesteckt und mit deren Verbraucher­ stellen, wie Elektromotor, hydraulische Steuerzylinder, Aufnahmeköpfe für hydraulische Fördereinrichtungen u. dgl. verbunden. Die Versorgungskabel 11 laufen über eine am Boden des Zielschachtes 4 angeordnete Umlenkrolle 12 und eine Ka­ belwinde 13, die auf dem Zielschacht 4 angebracht ist. Zwi­ schen der Kabelwinde 13 und einer Anschlußstation 15 befin­ det sich ein Kabelspeicher 14, der in Fig. 1 schematisch als Wickel dargestellt ist. Als Kabelspeicher 14 kann ein Wickelbehälter dienen, oder die Versorgungskabel 11 können über eine Vielzahl von Rollen eines Gerüstes laufen und zwischen den Rollen durchhängen. Die Kabelwinde 13 zieht die Versorgungskabel 11 mit fortschreitendem Vortrieb der Bohrvorrichtung 5 zum Kabelspeicher 14 zurück und spannt das Versorgungskabel 11.
Die in Fig. 2 gezeigte Bohrvorrichtung 5 besteht aus zwei rohrförmigen Gehäuseteilen und einem Bohrkopf 6, der mit Bohrmeißeln und anderen Schneidwerkzeugen ausgestattet ist. Der Bohrkopf 6 ist mit einem axialen Lagerzapfen 17 in ei­ nem am Gehäuse 7 befestigten Lager 16 drehbar gelagert und mit einem Zahnrad 18 versehen, in welches das Antriebsrit­ zel 19 eines Elektromotors 20 eingreift. Der konische Bohr­ kopf 6 ist mit einer Axialbohrung 21 versehen, in der ein Führungsrohr 22 mittels Lagerringen 23 drehbar gelagert ist. Durch das Führungsrohr 22 werden die Versorgungskabel gesteckt. Zur besseren Führung der Versorgungskabel ist das vordere Ende 24 und das rückwärtige Ende 25 des Führungs­ rohres 22 trichterförmig erweitert. Fig. 2 zeigt weiterhin hydraulische Steuerzylinder 26, die eine Steuerung der Vor­ triebsvorrichtung von der Anschlußstation 15 über hydrauli­ sche Druckleitungen ermöglichen.
Die einzelnen Versorgungskabel können in einem gemeinsamen Kabelmantel angeordnet sein.

Claims (3)

1. Verfahren nach Patent 39 12 103, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Verfahrensschritt (b) die für die Bohrvor­ richtung (5) erforderlichen Versorgungskabel (11) von einem Zielschacht (4) aus durch das alte Sammlerrohr (1) bis zum Preßschacht (3) sowie von vorn durch eine Axial­ bohrung des Bohrkopfes (6) geführt und an die Verbrau­ cherstellen der Bohrvorrichtung (5) angeschlossen und beim Vorpressen der Bohrvorrichtung (5) entsprechend der Vortriebslänge in den Zielschacht zurückgezogen werden.
2. Bohrvorrichtung nach Patent 39 12 103 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Bohrkopf (6) mit einer Axialbohrung (21) versehen ist.
3. Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Axialbohrung (21) des Bohrkopfes (6) ein drehbar gelagertes Führungsrohr (22) angeordnet ist.
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