DE4002280C2 - - Google Patents
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- DE4002280C2 DE4002280C2 DE19904002280 DE4002280A DE4002280C2 DE 4002280 C2 DE4002280 C2 DE 4002280C2 DE 19904002280 DE19904002280 DE 19904002280 DE 4002280 A DE4002280 A DE 4002280A DE 4002280 C2 DE4002280 C2 DE 4002280C2
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P3/00—Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
- H02P3/02—Details of stopping control
- H02P3/04—Means for stopping or slowing by a separate brake, e.g. friction brake or eddy-current brake
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G23/00—Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
- B65G23/24—Gearing between driving motor and belt- or chain-engaging elements
- B65G23/26—Applications of clutches or brakes
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G43/00—Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Multiple Motors (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rücklaufsicherung an
einer Arbeitsmaschine, deren Last mit einem oder mehreren
Antriebsmotoren über eine oder mehrere Kupplungen verbunden
ist, deren übertragbares Drehmoment einstellbar ist.
Für verschiedene Einsatzzwecke von Arbeitsmaschinen, zum
Beispiel als geneigt angeordnete Förderbänder, die aufwärts
fördern, wird gefordert, daß sich die Förderbänder nur in
einer Richtung der Betriebsrichtung bewegen dürfen. Um einen
unerwünschten Rücklauf des Bandes zu verhindern, sind an den
Antrieben der Arbeitsmaschinen mechanische Rücklaufsperren
vorgesehen. Diese Rücklaufsperren sind als
Klemmkörpergesperre ausgebildet. Ihre volle Sperrwirkung
erreichen sie wegen der endlichen Anzahl der Klemmkörper
erst, wenn ein bestimmter Verdrehwinkel zurückgelegt ist.
Sind einer Arbeitsmaschine mehrere Antriebe zugeordnet,
dann führt dies in der Regel dazu, daß nicht alle
Klemmkörper wirksam sind oder zumindest nicht gleichmäßig an
der Aufnahme der Rückhaltekraft beteiligt sind. Sofern die
Summe der Gesamtsperrkraft, aufgeteilt auf einzelne
Klemmkörpergesperre, nicht zu groß wird, kann dieser
Nachteil ohne mechanische Ausgleichseinrichtungen
hingenommen werden. Sind aber an einer Arbeitsmaschine
mehrere Antriebe mit Motoren großer Einzelleistungen
beteiligt, bei denen die Klemmkörpergesperre zuverlässig
gleich große Anteile an der Rückhaltekraft übernehmen
müssen, dann sind hydraulisch-mechanisch wirkende
Ausgleichseinrichtungen eingesetzt. Der dafür erforderliche
Aufwand ist erheblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Rücklaufsicherung an einer Arbeitsmaschine zu schaffen, die
zum einen einen Rücklauf sicher verhindert und zum anderen
einen Anlauf ohne Rücklauf gewährleistet, ohne daß dafür ein
großer mechanischer Aufwand erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Rücklaufsicherung der eingangs
genannten Art durch folgende Merkmale gelöst:
- 1. Im Antriebszug zwischen der Kupplung und der Last ist eine Bremse mit einstellbarer Bremskraft eingerichtet.
- 2. Zur Steuerung der Bremse ist eine Steuereinrichtung mit einem Meßwertgeber für die Belastung des Antriebsmotors vorgesehen.
- 3. Die Steuereinrichtung umfaßt einen Speicher für die Belastung des Antriebsmotors im stationären Betrieb.
- 4. In Abhängigkeit von dem gespeicherten Belastungssignal
liefert die Steuereinrichtung an die Bremse
- a) im Bremsfall ein Stellsignal, das ein rücklauffreies Halten der Last gewährleistet und
- b) in der Anlaufphase, in der über die Kupplung die Antriebskraft bis zur Bremse weitergeleitet wird, erst dann ein Stellsignal zum Lösen der Bremse, wenn das aktuelle Belastungssignal des Antriebsmotors mindestens gleich dem gespeicherten Belastungssignal ist.
Bei der Erfindung wird die Bremskraft abhängig von der für
einen eventuellen Rücklauf verantwortlichen Last so
eingestellt, daß ein Rücklauf sicher verhindert wird.
Darüber hinaus wird die Bremse in Kombination mit der zum
Beispiel einstellbaren Kupplung für die Anlaufphase benutzt,
um auch in dieser Phase ein sicheres Anlaufen ohne Rücklauf
zu gewährleisten. Dabei wird ebenfalls die Größe der Last
berücksichtigt. Das Bremsen erfolgt gesteuert in an sich
bekannter Weise (deutsche Patentschriften 24 48 851,
31 14 073, 31 13 477, 26 38 396, 36 32 962), wobei bei
einer bekannten Bremseinrichtung für eine Förderanlage
(DE-PS 31 14 073) im Antriebszug eine Bremse mit
einstellbarer Bremskraft angeordnet ist und zur Steuerung
der Bremse eine Steuereinrichtung mit einem Meßwertgeber
vorgesehen ist. Im Falle des Einsatzes von mehreren auf
eine gemeinsame Last wirkenden Antrieben wird die
individuelle Belastung eines jeden Antriebs sowohl im
Bremsfall als auch in der Anlaufphase beim Einschalten der
Bremskraft und Lösen der Bremskraft berücksichtigt. Die
Aufteilung der Gesamtlast auf die einzelnen Antriebe ist
damit optimiert.
Die Sicherheit gegen einen ungewollten Rücklauf,
insbesondere in der Anlaufphase, kann weiter dadurch erhöht
werden, daß die Steuereinrichtung, der ein
Bewegungsrichtungsgeber für die Last zugeordnet ist, in der
Anlaufphase von dem Stellsignal zum Lösen der Bremse auf das
Stellsignal zum Halten der Last umschaltet, wenn der
Bewegungsrichtungsgeber ein Ausgangssignal für Rücklauf
liefert. Damit ein erneuter Anlaufversuch nicht erneut
abgebrochen wird, weil der Bewegungsrichtungsgeber ein
Signal für Rücklauf meldet, ist nach einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß in einer
wiederholten Anlaufphase die Steuereinrichtung für den
Vergleich mit dem aktuellen Belastungssignal ein gegenüber
dem gespeicherten Belastungssignal größeres Signal
verwendet.
Da erfahrungsgemäß beim Hochlaufen der Arbeitsmaschine auf
Betriebsdrehzahl die Gefahr des Rücklaufs am größten ist,
ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
vorgesehen, daß die Steuereinrichtung, die von einem
Signalgeber ein Signal für die Betriebsgeschwindigkeit
erhält, nach der Anlaufphase die Bremse bis zum Erreichen
der Betriebsgeschwindigkeit in Bremsbereitschaftsstellung
hält. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß im Falle
eines Rücklaufs die Bremse mit geringster Verzögerungszeit
anspricht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher
erläutert, die eine Arbeitsmaschine mit parallel auf eine
Last arbeitenden Antrieben in schematischer Darstellung
zeigt.
Zwei als Drehstrommotore ausgebildete Antriebsmotore 1a, 1b
sind jeweils über eine steuerbare kraftschlüssige Kupplung
2a, 2b mit Getrieben 5a, 5b gekuppelt. Die Getriebe 5a, 5b sind
mit ihren Ausgängen an eine gemeinsame Trommel 6 gekuppelt,
über die zum Beispiel ein Transportband als Last läuft.
Jedem Antriebszug ist eine Bremse 4a, 4b mit auf den
Antriebswellen zwischen den Kupplungen 2a, 2b und den
Getrieben 5a, 5b sitzenden Bremsscheiben 3a, 3b zugeordnet.
Die Bremsen 4a, 4b werden von einer gemeinsamen
Steuereinrichtung 9 angesteuert. Nicht dargestellte
Meßwertgeber an einer jeden Bremse 4a, 4b liefern an die
Steuereinrichtung 9 Ausgangssignale für die Drehrichtung der
Bremsscheiben 3a, 3b. Weitere nicht dargestellte Meßwertgeber
liefern an die Steuereinrichtung 9 ein Signal für die
Geschwindigkeit der Trommel 6. Die Steuereinrichtung 9
umfaßt einen Speicher 8, der von Meßwertgebern 7a,7b
Ausgangssignale für die aktuelle Belastung des jeweiligen
Antriebsmotors 1a, 1b erhält.
Die Arbeitsweise der Rücklaufsicherung ist folgende:
Während des stationären Betriebs liefern die Meßwertgeber 7a, 7b Ausgangssignale für die aktuelle Belastung der Antriebsmotore 1a, 1b. Sobald die Antriebsmotore 1a, 1b abgeschaltet werden, werden die Belastungssignale im Augenblick des Abschaltens im Speicher 8 gespeichert. Die Steuereinrichtung 9 schaltet die Bremse 4a, 4b ein, wobei die eingestellte Bremskraft in Abhängigkeit von den abgespeicherten Belastungssignalen so hoch bemessen wird, daß die Last einen Rücklauf der Arbeitsmaschine nicht bewirken kann. Mit dem Einschalten der Bremsen 4a, 4b werden die Kupplungen 2a, 2b gelöst.
Während des stationären Betriebs liefern die Meßwertgeber 7a, 7b Ausgangssignale für die aktuelle Belastung der Antriebsmotore 1a, 1b. Sobald die Antriebsmotore 1a, 1b abgeschaltet werden, werden die Belastungssignale im Augenblick des Abschaltens im Speicher 8 gespeichert. Die Steuereinrichtung 9 schaltet die Bremse 4a, 4b ein, wobei die eingestellte Bremskraft in Abhängigkeit von den abgespeicherten Belastungssignalen so hoch bemessen wird, daß die Last einen Rücklauf der Arbeitsmaschine nicht bewirken kann. Mit dem Einschalten der Bremsen 4a, 4b werden die Kupplungen 2a, 2b gelöst.
Um die Arbeitsmaschine wieder in Gang zu setzen, werden die
Antriebsmotore 1a, 1b bei noch gelösten Kupplungen 2a, 2b
eingeschaltet. Die Bremsen 4a, 4b bleiben weiter voll
wirksam. Die Kupplungen 2a, 2b werden derart eingeschaltet,
daß das von den Antriebsmotoren 1a, 1b aufgebrachte
Drehmoment bis zur Bremse 4a, 4b unter allmählicher
Steigerung weitergeleitet wird. In dieser Anlaufphase werden
die von den Meßwertgebern 7a, 7b gelieferten Ausgangssignale
für die Belastung der Antriebsmotore 1a, 1b mit den vorher
abgespeicherten Signalen verglichen. Erst wenn die
Steuereinrichtung 9 feststellt, daß die Belastungssignale
mindestens den Wert der abgespeicherten Signale erreicht
haben, gibt sie ein Stellsignal an die Bremsen 4a, 4b zum
Lösen. In der Regel sind dann die Antriebsmotore 1a, 1b in
der Lage, die Trommel 6 mit ihrer Last in der gewünschten
Richtung anzutreiben. Die Bremsen 4a, 4b bleiben aber in
jedem Fall bis zum Erreichen der Betriebsdrehzahl, die von
dem nicht dargestellten Signalgeber an die Steuereinrichtung
9 gemeldet wird, in Bremsbereitschaftsstellung. Sollte die
Betriebsdrehzahl nicht erreicht werden, sondern es sogar zu
einer Drehrichtungsumkehr kommen, dann erhält die
Steuereinrichtung 9 von dem Drehrichtungsgeber ein Signal
für eine erneute volle Bremsung, die dann mit geringster
Verzögerung erfolgen kann.
Sollte es in der Anlaufphase beim Lösen der Bremsen 4a, 4b zu
einem ungewollten Rücklauf kommen, dann wird die Anlaufphase
abgebrochen, und die Bremsen 4a, 4b werden wieder voll
wirksam. Ursache für einen solchen Rücklauf könnte sein, daß
sich in der Zwischenzeit die Last gegenüber dem Augenblick
des Abschaltens der Antriebsmotore 1a, 1b vergrößert hat. Um
bei einem erneuten Anlaufversuch einen erneuten Rücklauf
möglichst auszuschließen, ist die Steuereinrichtung 9 derart
eingerichtet, daß mit gegenüber den abgespeicherten Werten
erhöhten Vergleichswerten gearbeitet wird.
Claims (4)
1. Rücklaufsicherung an einer Arbeitsmaschine, deren
Last mit einem oder mehreren Antriebsmotoren (1a, 1b) über
eine oder mehrere Kupplungen (2a, 2b) verbunden ist, deren
übertragbares Drehmoment einstellbar ist,
gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
- 1. Im Antriebszug zwischen der Kupplung (2a, 2b) und der Last ist eine Bremse (4a, 4b) mit einstellbarer Bremskraft angeordnet.
- 2. Zur Steuerung der Bremse (4a, 4b) ist eine Steuereinrichtung (9) mit einem Meßwertgeber (7a, 7b) für die Belastung des Antriebsmotors (1a, 1b) vorgesehen.
- 3. Die Steuereinrichtung (9) umfaßt einen Speicher (8) für die Belastung des Antriebsmotors (1a, 1b) im stationären Betrieb.
- 4. In Abhängigkeit von den gespeicherten Belastungssignalen
des Antriebsmotors (1a, 1b) liefert die Steuereinrichtung
(9) an die Bremse (4a, 4b)
- a) im Bremsfall ein Stellsignal, das ein rücklauffreies Halten der Last gewährleistet, und
- b) in der Anlaufphase, in der über die Kupplung (2a, 2b) die Antriebskraft bis zur Bremse (4a, 4b) weitergeleitet wird, erst dann ein Stellsignal zum Lösen der Bremse (4a, 4b), wenn das aktuelle Belastungssignal des Antriebsmotors (1a, 1b) mindestens gleich dem gespeicherten Belastungssignal ist.
2. Rücklaufsicherung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung (9), der ein Bewegungsrichtungsgeber für
die Last zugeordnet ist, in der Anlaufphase von dem
Stellsignal zum Lösen der Bremse (4a, 4b) auf das Stellsignal
zum Halten der Last umschaltet, wenn der
Bewegungsrichtungsgeber ein Ausgangssignal für Rücklauf
liefert.
3. Rücklaufsicherung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß in einer
wiederholten Anlaufphase die Steuereinrichtung (9) für den
Vergleich mit dem aktuellen Belastungssignal ein gegenüber
dem gespeicherten Belastungssignal größeres Belastungssignal
verwendet.
4. Rücklaufsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung (9), die von einem Signalgeber ein Signal
für die Betriebsgeschwindigkeit erhält, nach der Anlaufphase
die Bremse (4a, 4b) bis zum Erreichen der
Betriebsgeschwindigkeit in Bremsbereitschaftsstellung hält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904002280 DE4002280A1 (de) | 1990-01-26 | 1990-01-26 | Ruecklaufsicherung an einer arbeitsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904002280 DE4002280A1 (de) | 1990-01-26 | 1990-01-26 | Ruecklaufsicherung an einer arbeitsmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4002280A1 DE4002280A1 (de) | 1991-08-08 |
| DE4002280C2 true DE4002280C2 (de) | 1991-11-28 |
Family
ID=6398832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904002280 Granted DE4002280A1 (de) | 1990-01-26 | 1990-01-26 | Ruecklaufsicherung an einer arbeitsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4002280A1 (de) |
Families Citing this family (3)
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Family Cites Families (5)
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| DE2448851C3 (de) * | 1974-10-14 | 1980-10-02 | Tueschen & Zimmermann, 5940 Lennestadt | Einrichtung zum Einstellen der Bremskraft einer Bremse an einer Förderanlage mit geneigter Förderrichtung |
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1990
- 1990-01-26 DE DE19904002280 patent/DE4002280A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4002280A1 (de) | 1991-08-08 |
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| DE299841C (de) |
Legal Events
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