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DE400200C - Verfahren und Vorrichtung zur endgueltigen Formung und zum Abschrecken von ringfoermigen Werkstuecken - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur endgueltigen Formung und zum Abschrecken von ringfoermigen Werkstuecken

Info

Publication number
DE400200C
DE400200C DET26232D DET0026232D DE400200C DE 400200 C DE400200 C DE 400200C DE T26232 D DET26232 D DE T26232D DE T0026232 D DET0026232 D DE T0026232D DE 400200 C DE400200 C DE 400200C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
quenching
ring
expansion
workpiece
shell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET26232D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Timken Co
Original Assignee
Timken Roller Bearing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Timken Roller Bearing Co filed Critical Timken Roller Bearing Co
Application granted granted Critical
Publication of DE400200C publication Critical patent/DE400200C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/40Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for rings; for bearing races

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur endgültigen Formung und zum Abschrecken von ringförmigen Werkstücken. Gegenwärtig werden gehärtete Metallringe, z. B. konische Lagerringe für Rollenlager, zunächst nach irgendeinem geeigneten Verfahren hergestellt, auf genaues Maß gebracht und darauf zum Härten erhitzt und abgeschreckt. Bei diesen Verfahren ist ein Verziehen der Ringform so häufig, daß in der Regel der gehärtete Ring nachgeschliffenwerden muß, um die genaue Form wiederherzustellen. Der Zweck der Erfindung ist, in einfacher und wohlfeiler Weise das Werkstück, insbesondere also einen Ring, auf das genaue Maß zu bringen und das Verziehen und Werfen desselben beim Härten zu vermeiden, wodurch die Notwendigkeit des Nachschleifens oder Fertigmachens verringert oder womöglich ganz beseitigt wird.
  • Die Erfindung besteht hauptsächlich darin, den Ring aus ungehärtetem Metall annähernd in der Fertigform, jedoch mit etwas verringerter Bohrung herzustellen, ihn zu erhitzen, die Bohrung auf einen etwas größeren Durchmesser als im fertigen Ring zu erweitern und ihn während des Abschreckens in diesem Zustande zu härten, wobei das Strecken und Abschrecken des Ringes ohne merkliche Zeitpause vor sich geht, in dem erhitzten Ring eine Umfangsspannung erzeugt wird, die auch während des Abschreckens kein Nachlassen erfährt.
  • Das Verfahren ist in der Zeichnung erläutert. Abb. i zeigt Teile einer Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens in Anwendung auf das Fertigstellen konischer Ringe für Rollenlager.
  • Abb. 2 ist ein senkrechter Schnitt der Abb. i mit dem Ausdehnungswerkzeug in seiner tiefsten Stellung.
  • Abb. 3 und 4. entsprechen den Abb. i und 2 unter Verwendung eines anderen Ausdehnungswerkzeuges, und Abb. 5, 6 und 7 zeigen abgeänderte Ausführungsformen der Vorrichtung, wobei der Ring während des Abschreckens innen und außen eingespannt wird.
  • Obgleich das Verfahren sich auch für andere, ähnliche Gegenstände eignet, ist es hier zunächst für die konischen Ringe von Rollenlagern beschrieben.
  • Der Rohling, der gewöhnlich aus Stahl besteht, wird zunächst in bekannter Weise durch Ausstanzen oder Pressen in der ungefähren Form und Größe des fertigen Ringes hergestellt, aber mit einem Durchmesser oder Bohrung, der etwas kleiner ist als bei dem fertigen Ring.
  • Dieses Werkstück wird dann in der Wärme behandelt, aber statt es wie üblich abzuschrecken, wenn es aus dem Ofen kommt, wird es gemäß der Erfindung einer Behandlung unterworfen, durch die das Metall rasch am Umfang gestreckt und seine Bohrung etwas größer gemacht wird als die des fertigen Ringes, worauf dann unmittelhar ohne Verminderung der Umfangsspannung bzw. ohne Aufhebung der streckenden Kraft die Abschreckung erfolgt.
  • In den Abb. i und 2 der Zeichnung ist A das Werkstück, im vorliegenden Falle der noch ungehärtete, mit etwas kleinerer Bohrung hergestellte konische Lagerring. Dieses Werkstück wird erhitzt und unmittelLar beim Herauskommen aus dem Härteofen auf einen geeigneten Sitz i aufgelegt, der auf der Grrindplatte 2 einer Presse angeordnet ist, deren Stempel 3 gleichachsig mit dem Sitz auf und ab geht. Die Grundplatte ist mit einem länglichen Keilblock ¢ gleichachsig mit dem Stempel und zweckmäßig in Form eines verjüngten Kegels versehen. Der Kopf des Stempels ist mit einem Ausdehnungsstempel 5 versehen, der eine Anzahl von Längsabschnitten 6 hat, die aus einem Stück mit dem Bodenteil des Stemlfels bestehen und durch Rinnen 7 voneinander getrennt sind. Die Außenflächen dieser Abschnitte sind konzentrisch und besitzen die nötige Krümmung, um die gewünschte Erweiterung der Bohrung des Ringes zu erzeugen, d. h. die Oberfläche der Abschnitte ist, wenn sie strahlenförmig ausgedehnt sind, konzentrisch zur Achse des Keilblockes .4 und des Stempels 3, mit einem Halbmesser, der etwas größer ist als der Halbmesser der Bohrung des fertigen Ringes. Die Innenfläche dieser Abschnitte ist bei 8 verjüngt bzw. keilförmig und wirkt mit dem Keilblock 4. zusammen. Das Verhältnis zwischen den Teilen ist derart, daß bei dem Abwärtsgehen des Stempels die Innenfläche der Abschnitte durch die Keilwirkung des Keilblockes gespreizt wird. Durch diese Ausbildung ist der heiße Ring, wenn er den Keilblock ¢ umgibt und auf dem Sitz i ruht, der auf der Grundplatte vorgesehen ist, in der Lage, die Ausdehnungsabschnitte ein beträchtliches Stück in die Bohrung eintreten zu lassen, ehe die Ausde.Iinungswirkung beginnt. Während der weiteren Abwärtsbewegung des Stempels werden die Abschnitte nach außen gespreizt und erweitern die Innenwand der Bohrung. Wie oben dargelegt, sind die Teile so eingestellt, daß, wenn die Abschnitte voll gespreizt sind, die Bohrung des heißen Ringes etwas größer ist als im fertigen Ring.
  • Durch diese Ausdehnung der Bohrung wird eine Umfangsspannung im Metall des Kegelringes erzeugt, und es hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen, den Ring ohne jede merkliche Pause nach dieser Erweiterung der Bohrung abzuschrecken, ohne daß die Ausdehnungskraft im Ring fortgenommen wird. Aus diesem Grunde ist die Abschreckungsvorrichtung so angeordnet, daß das Abschreckmittel im Augenblick der vollendeten Ausdehnung einwirkt.
  • Zum Abschrecken ist der Sitz des heißen Ringes von einer Ringwand 9 umgeben, die mit dem Sitz zusammen die Abschreckkammer bildet. Diese Wand hat eine Mehrzahl von Bohrungen io, welche in der Längsrichtung durch den Boden gehen und durch einen Ringkanal i i, Öffnung 12 und Leitung 13 mit . dem Behälter für das -,1,bschreckmittel in Verbindung stehen. Jede Bohrung i o in der Wand der Abschreckkammer steht mit dem Inneren dieser Kammer durch üffnungen 14. auf der Innenseite der Wand 1n Verbindung. Der Bodenteil der Wand ist mit einer Mehrzahl von Löchern 15 zum Abfluß des i-#bschreckmittels aus der Kammer versehen. Die Zuführung des Abschreckmittels wird durch ein Ventil- 16 geregelt, Idas in der Bohrung, 12 gleichachsig mit dem Stempel der Presse vorgesehen' ist. Dieses auf und ab bewegliche Ventil 16 befindet sich in der Regel in seiner oberen ,Stellung und wird durch eine Stange 17 geöffnet, welche mit dem Kopfteil des Preßstempels aus einem Stück besteht oder daran befestigt ist und gegen den Schaft 18 des Ventiles trifft und dieses hierdurch öffnet. Infolgedessen kann das Abschreckmittel in die Abschreckkammer treten, wenn sich der Stempel seiner unteren Grenzstellung nähert.
  • Der Preßstempel bewegt sich mit der üblichen Geschwindigkeit einer Presse, so da.ß die Ausdehnung und das Abschrecken des Kegelringes rasch vor sich geht, ohne daß zwischen beiden Behandlungen eine Zeitpause eintritt. Da das Metall unter der Umfangsspannung steht, ehe das Abschrecken erfolgt, und da diese Spannung bei dem Abschrecken aufrechterhalten wird, so wird sich naturgemäß, sobald der Kegelring von den Ausdehnungsabschnitten abgestreift ist, der Bohrungsdurchmesser wieder etwas verkleinern. Deshalb müssen die Ausdehnungsabschnitte so eingestellt werden, daß sie den heißen Ring auf einen etwas größeren Durchmesser ausdehnen, wie es für die Bohrung des fertigen Ringes erwünscht ist.
  • Handelt es sich um einen Kegelring für Rollenlager mit achsialer zylindrischer statt mit konischer Bohrung, so ist die Schrumpfung des Durchmessers ungleichmäßig wegen der verschiedenen Wandstärken. Ist die Wand eines solchen Konus am weiten Ende des Ringes beträchtlich dicker als am engeren Ende, so wird durch die Schrumpfung eine deutliche Verjüngung der Bohrung von dem engeren Ende nach dem weiteren hervorgerufen. Wenngleich diese Verjüngung infolge des Schrumpfens einer ungleichmäßig dicken Wand nur gering ist, so muß sie doch bei der Verjüngung in der Form des Stempels berücksichtigt werden, d. h. die Größe dieses Stempels muß ganz wenig kleiner sein, als es für die Bohrung des fertigen Ringes 'erwünscht ist. Eine gleiche Berücksichtigung muß die ungleichmäßige Schrumpfung bei solchen Ringen für Rollenlager und andere Zwecke finden, wo die Bohrung. konisch ist und der Außenumfang des Ringes annähernd zylindrisch, oder aber von einer geringeren Verjüngung als die Bohrung. Die Wirkung einer solchen Berücksichtigung ist in diesem Falle die, daß man der Bohrung an dem dickwandigeren Teil des Ringes, wo die Schrumpfung größer ist, eine größere Erweiterung gibt als an dem engen Ende, wo die Schrumpfung kleiner ist. Bei Legierungen, wo die Schrumpfung nur sehr klein ist, ist es nicht nötig, Rücksicht hierauf eintreten zu lassen.
  • Die Ausdehnung und das sofort darauffolgende Abschrecken bewirkt eine große Genauigkeit der Größe und Form des Querschnittes und eine große Glätte und Gleichmäßigkeit der Ringflächen. jedes Verziehen ist beseitigt, so daß fast immer ein Nachschleifen des gehärteten Ringes unnötig wird und die gehärtete Schicht in voller Tiefe gleichmäßig erhalten bleibt, so daß der Ring mit der gehärteten Fläche sofort in Benutzung genommen werden kann.
  • Die Abb. 3 und q. zeigen eine Vorrichtung für die Herstellung der äußeren Einsatzringe von Rollenlagern nach dem vorliegenden Verfahren.
  • Zu diesem Zweck hat der Stempel nicht die Form von Abschnitten, .sondern eine durchgehende, kegelförmige Stempelkuppe 5a in der gewünschten Verjüngung der Innenfläche des fertigen Ringeinsatzes mit etwas größerem Durchmesser als im fertigen Ringeinsatz. Zum Abschrecken ist die Außenfläche dieses Stempels mit einer Mehrzahl von Längsrinnen i9 versehen, die etwas schräg oder schraubenförmig verlaufen und sich bis zum Boden des Stempels erstrecken, wo sie mit den. Spalten 2o der Abschreckkammer unterhalb des Stempels in Verbindung stehen und weiter durch einen Durchgang 21 in denn Sitz ia mit dem Behälter für das 'Abschreckmittel.
  • Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist ähnlich der in Abb. i und 2, doch ist das Abschreckmittel gleichzeitig gegen die Innenwie gegen die Außenfläche des Einsatzringes B. gerichtet.
  • Abb.5 zeigt eine Vorrichtung zum Einspannen des Ringeinsatzes sowohl außen wie innen während des Abschreckens. Diese Vorrichtung ist mit einem ringförmigen Gesenk zur Aufnahme des heißen Ringeinsatzes versehen. Die Ringwand dieses Gesenkes ist mit einer Reihe schraubenförmiger -Nuten iga versehen, die durch die Durchgänge ioa mit einer Gruppe von Düsenöffnungen iqa in Verbindung stehen. Die Wirkungsweise ist annähernd wie die der Abb.3 und 4., jedoch ist der Ringeinsatz während des Abschxeckens innen und außen eingespannt.
  • Die Vorrichtung nach Abb. 6 ist mit einem Abschnitthalter 23 versehen, dessen Außenfläche verjüngt ist, um in den verjüngten Sitz zu passen, der zu diesem Zweck in der Wand 9 vorgesehen ist. Die Innenfläche dieses Halters 23 ist wieder mit einer Gruppe schraubenförmiger Nuten Job versehen, die durch Düsenöffnungen 1q. b und Durchgänge Job mit dem Ringkanal i i in Verbindung stehen. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung entspricht der der Abb. 5.
  • Die Vorrichtung nach Abb.7 dient zur endgültigen Formung und zum Abschrecken von Ringeinsätzen, bei denen sowohl die Innen- wie die Außenflächen verjüngt sind. Diese Vorrichtung hat ein konisches Gesenk, dessen Wandung mit einer Gruppe von schraubenförmigen Nuten i 9e versehen ist, die durch Düsenöffnungen i.lc und Durchgänge i oe mit dem Ringkanal i i in Verbin. Jung stehen.
  • Diese Ausführungsformen sind lediglich als Beispiele anzusehen, und es können im Rahmen der Erfindung verschiedene Abänderungen getroffen werden. Statt des Stempels mit den Abschnitten können volle Stempel von abweichenden Formen als Ausdehnungsstempel benutzt werden. Das Verfahren läßt sich auch bei Änderung der Stempelform auf hohle Gegenstände anwenden, deren Bohrung nicht rund ist. Es ist dabei zu bemerken, daß das Werkstück, das auf dem gerillten Stempel gehärtet wird, die Marken der mit den Rillen abwechselnden Rippen zeigen wird, was ohne Bedeutung ist, aber sich durch Lichtwiderschein bemerkbar macht.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur endgültigen Formung und zum Abschrecken von ringförmigen Werkstücken, von Lagern und Einsatzringen oder Tassen von Kugel- und Rollenlagern, dadurch gekennzeichnet, daß das vor der Härtungserwärmung nahezu fertig bearbeitete Werkstück nach dem Erhitzen im Umfang ausgedehnt und in ausgedehntem Zustand gehärtet wird, wobei der Vorgang des Streckeis und Abschreckens so schnell nach dem Erhitzen erfolgt, daß zwischen beiden Vorgängen eine merkliche Abkühlung vermieden wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsspannung in dem erhitzten Werkstück während des Abschreckens aufrechterhalten wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, 'dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnung des abzuschreckenden Werkstückes durch einen Stempel erfolgt, dessen sich verjüngendes Ende die für die Innenflächen der fertigen Schalen verlangten Abmessungen aufweist, der gegen die zu behandelnde Lagerschale mechanisch vorgeschoben wird. .1.
  4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulassung des Härtemittels erfolgt, kurz ehe das eingeführte Ausdehnungswerkzeug seine Grenzstellung erreicht.
  5. 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i bis :1, gekennzeichnet durch einen Auflagetisch für die der Fertigbehandlung zu unterwerfende Lagerschale, gegen die das verjüngte Ausdehnungswerkstück um ein bestimmt abgemessenes Stück in Richtung der Schalenachse vorgeschoben wird.
  6. 6. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, insbesondere für die Herstellung von Lagerringen von Rollen- und Kugellagern, gekennzeichnet durch eine ringförmige Abschreckform mit einem Auflagesitz für den abzuschreckenden Ring und einem Preßstempel, der als Ausdehnungswerkzeug ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6 zum Abschrecken von Lagerteilen für konische Rollenlager, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Abschreckkammer als konisch verjüngter, die Außenfläche der Schale umschließender Preßklotz ausgebildet ist, während der auf die Innenseite einwirkende verjüngte Preßstopfen mit Längsrippen ausgestattet ist, deren oberer Rand sich gegen die Innenfläche der Schale anlegt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Zutrittsöffnungen für das Abschreckmittel versehene Innenwandung den abzuschreckenden Ring, welcher auf den Sitz (i bzw. iu) in heißem Zustande aufgesetzt wird, mit Abstand umgibt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, .daß der abzuschreckende Ring auf den Sitz innerhalb der Abschreckungskammer auf einen Keilblock (.I) aufgesetzt wird und der Aus. dehnungsstempel mit keilförmigen Segmenten (6) versehen ist, die sich über den Keilblock spreizen. i o. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Flächen der zwischen den Rippen des Preßstopfens angebrachten, vorzugsweise schrägen oder schraubenförmigen Längsnuten (18) durch Kanäle in der eingetriebenen Stellung des Preßstempels in Verbindung mit einer Zuleitung (i3.: für die Abschreckflüssigkeit stehen.
DET26232D 1921-02-05 1922-01-31 Verfahren und Vorrichtung zur endgueltigen Formung und zum Abschrecken von ringfoermigen Werkstuecken Expired DE400200C (de)

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DE400200C true DE400200C (de) 1924-08-06

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ID=21908635

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DET26232D Expired DE400200C (de) 1921-02-05 1922-01-31 Verfahren und Vorrichtung zur endgueltigen Formung und zum Abschrecken von ringfoermigen Werkstuecken

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DE (1) DE400200C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1231278B (de) * 1961-12-23 1966-12-29 Albert Klopfer Dr Ing Verfahren zum Herstellen und Waermebehandeln von Kugellaufbahnen an Kugellagerlaufringen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1231278B (de) * 1961-12-23 1966-12-29 Albert Klopfer Dr Ing Verfahren zum Herstellen und Waermebehandeln von Kugellaufbahnen an Kugellagerlaufringen

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