DE4001336C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01B45/00—Machines for treating meadows or lawns, e.g. for sports grounds
- A01B45/02—Machines for treating meadows or lawns, e.g. for sports grounds for aerating
- A01B45/023—Perforators comprising spiking tools actively driven in a reciprocating movement through a crankshaft or eccentric mechanism
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine verfahrbare Vorrichtung zur
Einbringung von Belüftungslöchern in Erdbodenflächen, insbe
sondere Rasenflächen, mit einer Mehrzahl von in den Erdboden
einstechbaren Einstechelementen, wie Sporne, Dorne, Stacheln
oder dergleichen, die über wenigstens einen Hubarm anheb- und
absenkbar sind und pendelfähig am Hubarm angelenkt sind, mit
wenigstens einem den Pendelweg der Einstechelemente in Verfahr
richtung der Vorrichtung begrenzenden Anschlag, mit wenigstens
einem federelastischen Kraftspeicherorgan, dessen Kraft die
Einstechelemente in Richtung auf den Anschlag ausgesetzt sind
und mit einem Antrieb für die Hubbewegung des Hubarmes.
Eine Vorrichtung der obengenannten Gattung ist aus der
EP 00 37 595 B1 bekannt. Mit derartigen Vorrichtungen werden Be
lüftungslöcher in Erdbodenflächen eingebracht, wobei die Ein
stechelemente möglichst lotrecht in den Erdboden eingestochen
werden sollten. Hierdurch werden insbesondere die Wurzelbe
reiche von Pflanzen unmittelbar belüftet, um das Wachstum der
Pflanzen anzuregen. Dies ist insbesondere bei Rasenflächen vor
teilhaft, bspw. auf Sportplätzen. Um eine Erdbodenfläche voll
ständig zu bearbeiten, wird die Vorrichtung verfahren, z. B.
mit einem Ackerschlepper.
Ein vergleichbares Handgerät ist bspw. aus der
US-PS 38 02 513 bekannt. Eine weitere vergleichbare Vorrich
tung ist der US-PS 30 22 834 entnehmbar.
Die Vorrichtung der eingangs genannten Gattung wird
normalerweise kontinuierlich angetrieben, wobei der Hubarm
taktweise angehoben und abgesenkt wird, so daß die Einstech
elemente in aufeinanderfolgende Flächenbereiche eingestoßen
werden, bis die zu bearbeitende Fläche bearbeitet ist.
Es ist wichtig, daß von der Vorrichtung lediglich Be
lüftungslöcher in den Erdboden eingebracht werden und der Erd
boden ansonsten möglichst unbeschädigt bleibt. Die Bodenbear
beitung soll in diesem Sinne schonend erfolgen. Insbesondere
dürfen von der Vorrichtung keine Erdbrocken aus der Erdboden
fläche herausgerissen werden. Dabei soll die Vorrichtung
möglichst funktionssicher und robust sein, also insbesondere
keinen komplizierten und entsprechend anfälligen Antrieb
haben, um den gewünschten Bewegungsablauf der Einstechelemente
zu erreichen.
Die bekannten Vorrichtungen werden diesen Anforderungen
nicht in allen Punkten gerecht, insbesondere im Hinblick auf
die Schonung des Erdbodens.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung der eingangs genannten Gattung im Hinblick auf eine
schonende Bodenbearbeitung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Kraft des Kraftspeicherorgans in Abhängigkeit von der Hubstel
lung bzw. Hubbewegung des Hubarmes veränderbar ist bzw. sich
ändert, derart, daß diese Kraft beim Einstechen der Einstech
elemente in den Erdboden maximal ist.
Mit dem Kraftspeicherorgan wird jedes Einstechelement
gegen den Anschlag gepreßt und so in einer durch die Position
des Anschlages vorbestimmten Stellung gehalten, und zwar vor
und während des Einstechvorganges. Die Stellung des Einstech
elementes wird dabei so gewählt bzw. vorbestimmt, daß das Ein
stechelement beim Auftreffen auf der Erdbodenfläche etwa lot
recht auf dieser steht. Durch das Kraftspeicherorgan wird vor
und weitgehend auch während des Einstechens der Winkel
zwischen dem Hubarm und dem Einstechelement konstant gehalten.
Nur dem durch die Verfahrbewegung der Vorrichtung bewirkten
Zugkraft gibt das federelastische Kraftspeicherorgan etwas
nach. Dadurch bleibt das Einstechelement trotz der Verfahrbe
wegung etwa lotrecht im Erdboden.
Beim Wiederherausziehen des Einstechelementes aus dem Erd
boden gibt das federelastische Kraftspeicherorgan dem Verfahr
zug weiter nach, so daß das Einstechelement keine Reißbewegung
in Verfahrrichtung durchführt, durch die der Boden beschädigt
würde.
Hierzu ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Kraft des
Kraftspeicherorgans in Abhängigkeit von der Hubstellung bzw.
Hubbewegung des Hubarmes veränderbar ist bzw. sich verändert,
derart daß diese Kraft beim Einstechen in den Erdboden maximal
ist und entsprechend beim Herausziehen der Einstechelemente
minimal ist. So wird erfindungsgemäß eine gute Bodenschonung
bei einer relativ einfachen Anordnung erreicht.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der An
trieb des Hubarmes wenigstens einen Exzenter umfaßt. Der An
trieb der Vorrichtung wird hierdurch in vorteilhafter Weise
vereinfacht und damit weniger störungsanfällig und funktions
sicherer. Auch die Wartung wird einfacher.
Die durch die Exzentrizität des Exzenters bedingte Schwin
gungsbewegung kann in einfacher Weise auf den Hubarm über
tragen und in dessen Hubbewegung umgesetzt werden. Hierzu sind
nur wenige und einfache Übertragungsglieder notwendig. Auch
bei gängigen Vorrichtungen der genannten Gattung ist der Hub
arm in der Regel in einer lotrechten Ebene schwenkbar an einem
Vorrichtungsrahmen mit einem Ende angelenkt. Die Einstechele
mente werden mit dem freien Ende des Hubarmes angehoben und ab
gesenkt. Dieses Anheben und Absenken des Hubarmes erfolgt er
findungsgemäß mit dem Exzenter, bspw. indem dieser unterhalb
des Hubarmes in der Nähe des Schwenkgelenkes des Hubarmes ange
ordnet ist. Die Exzentrizität des Exzenters wird dann nach dem
Gesetz der mathematischen Strahlensätze in einen Hubweg umge
setzt, der im Bereich des freien Endes des Hubarmes ent
sprechend vergrößert ist.
Vorzugsweise ist der Exzenter Bestandteil einer Exzenter
welle, die etwa waagerecht und etwa quer zum Hubarm angeordnet
ist. Eine solche Exzenterwelle ist äußerst robust, verschleiß-
und wartungsarm. Die Vorrichtung kann mehrere Hubarme auf
weisen, die von einer gemeinsamen Exzenterwelle angetrieben
werden. Der bzw. die Exzenter sind jeweils in einer Buchse ge
lagert, die über ein Verbindungsglied die Exzentrizitätsbe
wegung auf den Hubarm überträgt.
Das Kraftspeicherorgan ist vorzugsweise eine Zugfeder, die
mit der Buchse des Exzenters verbunden ist, wodurch sich die
Kraft des Kraftspeicherorgans mit der Exzenterstellung ändert.
Mehrere Einstechelemente können zu einer Gruppe gekoppelt
sein, so daß für eine solche Gruppe nur ein Kraftspeicherorgan
notwendig ist.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß an
dem bzw. den Hubarmen wenigstens zwei Reihen von Einstech
elementen in Verfahrrichtung der Vorrichtung hintereinander an
geordnet sind und daß die Einstechelemente der beiden Reihen
versetzt zueinander, vorzugsweise auf Lücke, angeordnet sind.
Durch diese erfindungsgemäße Anordnung der Einstechele
mente wird erreicht, daß eine relativ große Anzahl von Ein
stechelementen pro Flächeneinheit angeordnet werden kann, ohne
daß einander benachbarte Einstechelemente allzu nah nebenein
ander in einer Reihe angeordnet werden müßten. Hierdurch wird
verhindert, daß sich Erdbrocken zwischen einander benachbarten
Einstechelementen verklemmen und von diesen beim Herausziehen
mitgerissen und herausgerissen werden.
Auch durch diese erfindungsgemäße Lösung wird somit eine
funktionssichere, schonendere Vorrichtung erzielt.
Die verwendeten Einstechelemente können unterschiedlich
lang sind. Insbesondere kann eine der Reihen aus längeren Ein
stechelementen bestehen und die andere Reihe aus kürzeren. Die
Bodenbearbeitung mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt
dann ein Lochmuster im Erdhoden, welches aus unterschiedlich
tiefen Löchern besteht. Dabei können die unterschiedlich
tiefen Löcher in unterschiedliche Erdschichten reichen, wo
durch ein Wasserabfluß in den Löchern günstig beeinflußt wer
den kann. Dazu wird der Erdboden in vorteilhafter Weise so
wenig wie möglich beschädigt, insbesondere wird eine Grasnarbe
nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt.
Die Zeichnungsfigur zeigt eine erfindungemäße Vorrichtung
in einer Seitenansicht.
Die Vorrichtung weist einen Hubarm 1 auf, der in einer lot
rechten Ebene um eine Achse 2 schwenkbar an einem Holm 3 eines
ansonsten nicht näher dargestellten Vorrichtungsrahmens ange
lenkt ist. Der Hubarm 1 wird mittels eines Antriebes zu einer
Hubbewegung um die Achse 2 angetrieben. Dieser Antrieb umfaßt
eine Exzenterwelle 4 mit wenigstens einem Exzenter 5. Der dem
Hubarm 1 zugeordnete Exzenter 5 ist unterhalb des Hubarmes 1
angeordnet und in einer ihn umfangenden 8uchse 6 gelagert. Die
Buchse 6 ist über ein Verbindungsglied 7 zur Übertragung der
Exzentrizitätsbewegung des Exzenters 5 bzw. der Buchse 6 mit
dem Hubarm 1 verbunden. Das Verbindungsglied 7 ist am Hubarm 1
angelenkt. Im Bereich des freien Endes des Hubarmes sind vom
Hubarm 1 zwei Einstechelemente 8 pendelfähig abgehängt, die
über Stößel 9 mit dem Hubarm verbunden sind. Die Pendelbe
wegung der Einstechelemente 8 bzw. der Stößel 9 erfolgt um
Achsen 10.
Mit ihrer den Holm 3 aufweisenden Seite kann die darge
stellte Vorrichtung verfahrbar an einen Ackerschlepper
angehängt sein. Die Verfahrrichtung weist in der Figur somit
nach rechts.
Der Hubarm 1 weist einen Anschlag 11 auf, der den Pendel
weg der Einstechelemente in Verfahrrichtung begrenzt. Die
beiden Einstechelemente 8 des Hubarmes 1 sind in Verfahr
richtung hintereinander angeordnet und über ein Kopplungsele
ment 12, eine Stange oder Lasche, miteinander gekoppelt.
Zwischen dem in Verfahrrichtung vorderen Einstechelement 8
bzw. Stößel 9 und der Buchse 6 des Exzenters 5 ist eine Zug
feder 13 gespannt, durch deren Kraft der vordere Stößel 9
gegen den Anschlag 11 gezogen wird. Die Exzenterwelle 4 läuft
in der Darstellung der Figur im Uhrzeigersinn um, so daß beim
Absenken des Hubarmes, also beim Einstechen der Einstechele
mente 8 in den Erdboden, die Zugfeder 13 maximal gespannt ist.
Die Zugkraft auf die Stößel 9 ist somit beim Einstechen am
größten. Beim Wiederherausziehen der Einstechelemente aus dem
Erdboden ist die Zugfeder 13 relativ schlaff, so daß sie die
Zugkraft, bewirkt durch die Verfahrbewegung, dann am besten
kompensieren kann, mit der Folge, daß die Einstechelemente 8
nicht in Verfahrrichtung aus dem Erdboden gerissen werden und
der Erdboden somit nicht beschädigt wird. Die Einstechelemente
bleiben trotz der Verfahrbewegung etwa lotrecht im Erdboden
bzw. bewegen sich aus diesem heraus.
Der Anschlag 11 ist so am Hubarm 1 positioniert, daß die
Einstechelemente 8 etwa lotrecht beim Absenken des Hubarmes
auf dem Erdboden auftreffen.
Die Vorrichtung kann mehrere parallel zueinander ange
ordnete Hubarme 1 aufweisen, die von der gemeinsamen Exzenter
welle 4 angetrieben werden und jeweils Einstechelemente 8
tragen. Die Einstechelemente 8 der Hubarme bilden dann zwei in
Verfahrrichtung hintereinander angeordnete Reihen, bei denen
die Einstechelemente auf Lücke zueinander angeordnet sind,
also in einem relativ großen tatsächlichen Abstand zueinander,
aber in einem relativ kleinen Wirkabstand zueinander quer zur
Verfahrrichtung. So ist die Anordnung einer relativ großen An
zahl von Einstechelementen möglich, ohne da8 diese zu dicht
aneinander sind und Erdbrocken einklemmen könnten.
Claims (10)
1. Verfahrbare Vorrichtung zur Einbringung von Belüftungs
löchern in Erdbodenflächen, insbesondere Rasenflächen, mit
einer Mehrzahl von in den Erdboden einstechbaren Einstech
elementen, wie Sporne, Dorne, Stacheln oder dergleichen, die
über wenigstens einen Hubarm anheb- und absenkbar sind und
pendelfähig am Hubarm angelenkt sind, mit wenigstens einem den
Pendelweg der Einstechelemente in Verfahrrichtung der Vor
richtung begrenzenden Anschlag, mit wenigstens einem feder
elastischen Kraftspeicherorgan, dessen Kraft die Einstech
elemente in Richtung auf den Anschlag ausgesetzt sind und mit
einem Antrieb für die Hubbewegung des Hubarmes,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kraft des Kraftspeicherorgans in Abhängigkeit von der
Hubstellung bzw. Hubbewegung des Hubarmes (1) veränderbar ist
bzw. sich ändert, derart, daß diese Kraft beim Einstechen der
Einstechelemente (8) in den Erdboden maximal ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb des Hubarmes (1) wenigstens einen rotierend an
getriebenen Exzenter (5) umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Exzenter (5) Bestandteil einer Exzenterwelle (4) ist,
die etwa waagerecht und etwa quer zum Hubarm (1) angeordnet
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Exzenter (5) in einer ihn umfangenden Buchse
(6) gelagert ist, die über ein Verbindungsglied (7) mit dem
Hubarm (1) verbunden ist, wobei das Verbindungsglied (7) am
Hubarm (1) angelenkt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere, vorzugsweise parallel zueinander ausge
richtete Hubarme (1) jeweils mit Einstechelementen (8) vorge
sehen sind und daß alle Hubarme (1) über dieselbe Exzenter
welle (4) angetrieben sind, wobei jedem Hubarm (1) ein
Exzenter (5) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kraftspeicherorgan mit dem Exzenter
(5) gekoppelt ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftspeicherorgan
ein Zugorgan ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, 6 und 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kraftspeicherorgan eine Zugfeder (13) ist,
die mit der Buchse (6) des Exzenters (5) verbunden ist, der
art, daß die Zugfeder (13) beim Einstechen der Einstech
elemente (8) in den Erdboden als Resultat der Exzentrizität
des Exzenters (5) maximal gestreckt ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Einstechele
mente (8) des Hubarmes (1) miteinander gekoppelt sind und als
gekoppelte Gruppe ein gemeinsames Kraftspeicherorgan
aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem bzw.
den Hubarmen (1) wenigstens zwei Reihen von Einstechelementen
(8) in Verfahrrichtung der Vorrichtung hintereinander ange
ordnet sind und daß die Einstechelemente (8) der beiden Reihen
versetzt zueinander, vorzugsweise auf Lücke, angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904001336 DE4001336A1 (de) | 1989-12-30 | 1990-01-18 | Verfahrbare vorrichtung zur einbringung von belueftungsloechern in erdbodenflaechen, insbesondere rasenflaechen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3943423 | 1989-12-30 | ||
| DE19904001336 DE4001336A1 (de) | 1989-12-30 | 1990-01-18 | Verfahrbare vorrichtung zur einbringung von belueftungsloechern in erdbodenflaechen, insbesondere rasenflaechen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4001336A1 DE4001336A1 (de) | 1991-07-04 |
| DE4001336C2 true DE4001336C2 (de) | 1992-04-16 |
Family
ID=25888658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904001336 Granted DE4001336A1 (de) | 1989-12-30 | 1990-01-18 | Verfahrbare vorrichtung zur einbringung von belueftungsloechern in erdbodenflaechen, insbesondere rasenflaechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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-
1990
- 1990-01-18 DE DE19904001336 patent/DE4001336A1/de active Granted
Also Published As
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| DE4001336A1 (de) | 1991-07-04 |
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