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DE4001136A1 - Verdeck fuer kabrio-fahrzeuge - Google Patents

Verdeck fuer kabrio-fahrzeuge

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Publication number
DE4001136A1
DE4001136A1 DE19904001136 DE4001136A DE4001136A1 DE 4001136 A1 DE4001136 A1 DE 4001136A1 DE 19904001136 DE19904001136 DE 19904001136 DE 4001136 A DE4001136 A DE 4001136A DE 4001136 A1 DE4001136 A1 DE 4001136A1
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DE
Germany
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intermediate piece
convertible top
convertible
top cover
frame
Prior art date
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DE19904001136
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English (en)
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DE4001136C2 (de
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Erhard Beer
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Wilhelm Karmann GmbH
Original Assignee
Wilhelm Karmann GmbH
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Publication date
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Priority to DE9017360U priority patent/DE9017360U1/de
Publication of DE4001136A1 publication Critical patent/DE4001136A1/de
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Publication of DE4001136C2 publication Critical patent/DE4001136C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles
    • B60J7/1234Soft tops for convertible vehicles characterised by arches, e.g. shape or material
    • B60J7/1239Front bow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Bei Kabrio-Versionen von Personenkraftwagen erweist es sich als schwierig, die sogenannte Dachspitze, d. h., den vorderen Randbereich des Klapp- oder Schiebeverdecks so zu gestalten, daß ein dichter und strömungsgünstiger Übergang zwischen dem Rahmen der Windschutzscheibe und dem Verdeck erreicht wird.
Bei einer herkömmlichen Verdeckkonstruktion ist eine vordere Verdeckstange derart profiliert, daß sie eine mit dem oberen Querholm des Windschutzrahmens in Dichtberührung stehende Anschlußfläche und eine gewölbte Außenfläche bildet, in der sich die Außenkontur des Querholms kontinuierlich fortsetzt. Der die äußere Dachhaut bildende, zumeist aus Textilmaterial bestehende Verdeckbezug ist um die vordere Verdeckstange herumgezogen und weist an der zwischen der Außenfläche und der Anschlußfläche der Verdeckstange gebildeten Kante eine Rollnaht oder einen Keder auf. Der Randbereich des Verdeckbezuges ist innen an der Verdeckstange verankert und liegt zwischen dem Querholm des Windschutzrahmens und der Anschlußfläche der Verdeckstange, an der auch eine Dichtung zur Abdichtung der Fuge zwischen dem Verdeck und dem Windschutzrahmen angebracht ist. Ein die Innenverkleidung des Verdecks bildender Himmel ist an den Innenflächen des Verdeckgestänges befestigt. Dachverschlüsse zur Verriegelung des Verdecks in der geschlossenen Stellung sind zumeist derart in den seitlichen Holmen des Windschutzrahmens angebracht, daß sie an den Enden der vorderen Verdeckstange angreifen.
Bei dieser Konstruktion besteht häufig das Problem, daß die Fuge zwischen dem Verdeck und dem Windschutzrahmen nicht ausreichend abgedichtet werden kann. Da sich der Verdeckbezug in den Zwischenraum zwischen der vorderen Verdeckstange und dem Windschutzrahmen erstreckt, kann durch Kapillarwirkung Feuchtigkeit in diesen Zwischenraum eindringen. Die Abdichtung wird weiterhin dadurch erschwert, daß der Verdeckbezug auf der Länge der vorderen Verdeckstange zumeist keine einheitliche Dicke aufweist, sondern durch Längsnähte an bestimmten Stellen verdickt ist, so daß Hohlräume gebildet werden, in die Feuchtigkeit eindringen kann.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Konstruktion besteht darin, daß kein glatter Übergang zwischen dem Windschutzrahmen und dem Verdeckbezug erreicht werden kann, so daß Windgeräusche verursacht werden und der Luftwiderstand erhöht wird. Besonders problematisch sind in diesem Zusammenhang die Eckbereiche, an denen der vordere Rand des Verdecks an die Seitenfenster des Fahrzeugs angrenzt.
Da sich das relativ steife Material des Verdeckbezuges nur schwer verarbeiten läßt, treten zudem häufig Passungsprobleme auf, durch ein leichtgängiges Öffnen und Schließen des Verdecks erschwert wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verdeck zu schaffen, das bei einfacher Fertigung einen dichten, paßgenauen und aerodynamisch günstigen Anschluß der Dachspitze an dem Windschutzrahmen des Fahrzeugs gestattet.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist in Patentanspruch 1 angegeben. Bei dem vorgeschlagenen Verdeck ist zwischen der vorderen Verdeckstange und dem Windschutzrahmen ein Zwischenstück angebracht, dessen rückwärtiger Rand dauerhaft mit der Verdeckstange und dem Verdeckbezug verbunden ist und dessen vorderer Rand mit dem Windschutzrahmen in Dichtberührung tritt.
Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion wird somit der Schließpunkt des Verdecks durch den vorderen Rand des Zwischenstücks gebildet, so daß unabhängig von den Eigenschaften des Verdeckbezuges ein paßgenauer und dichter Anschluß des Verdecks an den Windschutzrahmen erreicht werden kann. Beispielsweise kann der Übergang zwischen dem Windschutzrahmen und dem Zwischenstück wie die Schließfuge bekannter Stahlschiebedächer gestaltet sein. Da die zur Befestigung des Verdeckbezuges dienende vordere Verdeckstange dauerhaft mit dem Zwischenstück verbunden ist, bereitet die Abdichtung der Fuge zwischen dem Verdeckbezug und dem hinteren Rand des Zwischenstücks keine fertigungstechnischen Schwierigkeiten. Auf diese Weise kann mit verringertem Fertigungsaufwand ein leichtgängiges und dichtschließendes Verdeck realisiert werden.
Das Zwischenstück ermöglicht darüber hinaus eine Anpassung an verschiedene Verdeck-Typen und Fahrzeugmodelle, so daß eine höhere Flexibilität bei der Fertigung erreicht wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Da sich das Zwischenstück stabil und dauerhaft mit der vorderen Verdeckstange verbinden läßt, sind die Eingriffsorgane für die Dachverschlüsse zweckmäßig an bzw. in dem Zwischenstück angebracht. Hierdurch wird zugleich eine größere konstruktive Freiheit bei der Gestaltung der Dachverschlüsse erreicht.
Das Zwischenstück kann beispielsweise aus Kunststoff oder Metall hergestellt werden, und die Form und die Länge des Zwischenstücks (in Fahrzeug-Längsrichtung) kann nach Bedarf variiert werden, so daß sich das Zwischenstück auch als dekoratives Element einsetzen läßt. Wahlweise kann das Zwischenstück auch als Spoiler gestaltet werden, um eine Verringerung des Luftwiderstands des Verdecks zu erreichen.
Sofern der Verdeckbezug eine Beschichtung aus PVC oder dergleichen aufweist, kann diese Beschichtung unmittelbar auf die Außenfläche des Zwischenstücks auflaminiert werden, so daß ein völlig glatter Übergang zwischen dem Zwischenstück und dem Verdeckbezug erreicht wird.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Kabrios mit einem erfindungsgemäßen Verdeck;
Fig. 2 ein Kabrio mit einem Verdeck gemäß einem abgewandelten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 3 einen Schnitt durch den vorderen Randbereich des Verdecks.
In Fig. 1 ist eine Kabrio-Karosserie 10 mit einem Verdeck 12 in geschlossener Stellung gezeigt. Das Verdeck 12 weist ein in der Zeichnung nicht erkennbares Gestänge und einen Verdeckbezug 14 auf, der im gezeigten Beispiel mit zwei Längsnähten 16 versehen ist. An den Verdeckbezug 14 schließt sich nach vorn ein Zwischenstück 18 an, das dauerhaft mit dem Verdeckbezug und dem Gestänge verbunden ist. Der vordere Rand des Zwischenstücks 18 liegt dichtend an dem oberen Querholm 20 des Windschutzrahmens 22 der Karosserie 10 an. In den seitlichen Holmen 24 des Windschutzrahmens sind in bekannter Weise nicht gezeigte Dachverschlüsse untergebracht, die mit dem Zwischenstück 18 in Eingriff stehen und das Verdeck 12 in der geschlossenen Stellung verriegeln.
Gemäß Fig. 2 weist das Verdeck 12 ein modifiziertes Zwischenstück 18′ auf, das an beiden Enden mit verlängerten Schenkeln 26 versehen ist. Die Schenkel 26 haben einerseits eine dekorative Funktion, dienen jedoch zugleich auch zur Versteifung des Verdecks im Bereich der Seitentüren 28.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch den vorderen Randbereich des Verdecks 12 gemäß Fig. 1. Das Zwischenstück 18 weist ein durch Rippen 30 versteiftes Hohlprofil auf und bildet eine stromlinienförmig gewölbte Außenfläche 32 und eine spitzwinklig zu dieser verlaufende Anschlußfläche 34, die bei geschlossenem Verdeck dem oberen Querholm 20 des Windschutzrahmens zugewandt ist. Auf der Anschlußfläche 34 ist eine Dichtleiste 36 befestigt, durch die die Fuge zwischen dem Zwischenstück und dem Querholm 20 zuverlässig abgedichtet wird.
Am rückwärtigen Rand weist das Zwischenstück 18 ein C-förmiges Profil auf, das mit nach rückwärts vorspringenden oberen und unteren Schenkeln 38, 40 eine parallel zu dem Querholm 20 des Windschutzrahmens verlaufende Verdeckstange 42 übergreift. Die Verdeckstange 42 wird durch ein Metallrohr mit einem kastenförmigen Profil gebildet und ist am vorderen Rand mit Blechzähnen 44 zur Verankerung des Verdeckbezuges 14 versehen. Ein den Himmel des Verdecks bildender Verkleidungsstoff 46 ist an der Unterseite der Verdeckstange 42 befestigt.
Am oberen vorderen Rand weist die Verdeckstange 42 eine stufenförmige Vertiefung 48 auf, die den oberen Schenkel 38 des Zwischenstücks 18 aufnimmt, so daß die obere Oberfläche des Zwischenstücks mit der Außenfläche des sich nach rückwärts anschließenden Verdeckbezuges fluchtet.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Zwischenstück 18 mit Hilfe von Schrauben 50 und Muttern 52 fest gegen die Verdeckstange 42 gespannt, so daß der Randbereich des Verdeckbezuges 14 auf der Vorderseite der Verdeckstange und im Bereich der Vertiefung 48 fest zwischen der Verdeckstange und dem Zwischenstück eingespannt wird. Die Fuge zwischen dem Verdeckbezug und dem Zwischenstück 18 ist mit Dichtmasse 54 abgedichtet.
Die Schraube 50 kann drehfest in dem Zwischenstück 18 gehalten oder unmittelbar an das Zwischenstück angeformt sein, während die Mutter 52 mit Hilfe eines Steckschlüssels von der Rückseite der Verdeckstange 42 her (rechts in Fig. 3) angezogen werden kann. Das Zwischenstück 18 kann jedoch auch an die Verdeckstange 42 angenietet oder mit Hilfe von Rastorganen an der Verdeckstange befestigt sein.
Die sichtbare Außenfläche 32 des Zwischenstücks 18 kann in ihrer Farbe und Oberflächenstruktur an die Lackierung der Fahrzeugkarosserie oder an den Verdeckbezug 14 angepaßt sein. Wahlweise ist es jedoch auch möglich, das Zwischenstück 18 farblich abzusetzen.
Schließlich ist es auch möglich, die Außenfläche 32 des Zwischenstücks nach Art eines Spoilers zu gestalten, wie durch eine strichpunktierte Linie 56 in Fig. 3 angedeutet wird.

Claims (6)

1. Verdeck für Kabrio-Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer vorderen Verdeckstange (42), an der der vordere Rand des Verdeckbezuges (14) befestigt ist, und dem Windschutzrahmen (22) des Fahrzeugs ein Zwischenstück (18, 18′) angebracht ist, dessen rückwärtiger Rand dauerhaft mit der Verdeckstange (42) und dem Verdeckbezug (14) verbunden ist und dessen vorderer Rand (34) mit dem Windschutzrahmen in Dichtberührung tritt.
2. Verdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18) am rückwärtigen Ende obere und untere Schenkel (38, 40) aufweist, die die Verdeckstange (42) C-förmig übergreifen.
3. Verdeck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Randstreifen des Verdeckbezuges (14) zwischen der Verdeckstange (42) und dem Zwischenstück (18) eingefügt ist und daß die Fuge zwischen dem Verdeckbezug und dem Zwischenstück durch Dichtmasse (54) abgedichtet ist.
4. Verdeck nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18) durch Schrauben (50), Nieten oder dergleichen starr mit der Verdeckstange (42) verbunden ist und daß Verdeckverschlüsse zur Arretierung des Verdecks (12) an dem Windschutzrahmen (22) in oder an dem Zwischenstück (18) angeordnet sind bzw. an diesem angreifen.
5. Verdeck nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18′) an beiden Enden nach rückwärts verlängerte Schenkel (26) aufweist, die das Verdeck (12) im vorderen Bereich an den seitlichen Rändern einfassen.
6. Verdeck nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18) eine als Spoiler geformte Außenkontur (56) aufweist.
DE19904001136 1990-01-17 1990-01-17 Verdeck fuer kabrio-fahrzeuge Granted DE4001136A1 (de)

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DE4001136A1 true DE4001136A1 (de) 1991-07-18
DE4001136C2 DE4001136C2 (de) 1992-02-27

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