DE4001145A1 - Elastische kupplung fuer die verbindung von wellenteilen eines antriebsstrangs eines kraftfahrzeugs - Google Patents
Elastische kupplung fuer die verbindung von wellenteilen eines antriebsstrangs eines kraftfahrzeugsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Kupplung für
die Verbindung von Wellenteilen eines Antriebsstrangs eines
Kraftfahrzeugs, mit an den Enden der einander zugekehrten
Wellenteile angeordneten Verbindungsflansche, einem
Koppelglied aus im wesentlichen elastischen Material zwischen
den Verbindungsflanschen sowie mit am Koppelglied einerseits
und an dem jeweiligen Verbindungsflansch andererseits
angreifenden Verbindungselementen. Solche elastischen
Kupplungen weisen insbesondere ein im wesentlichen aus
elastischem Material, insbesondere Gummi, Kunststoff o. dgl.
bestehendes Koppelglied auf. Die elastischen Kupplungen
werden auch manchmal als Gummikupplungen bezeichnet. Sie
werden auf dem Kraftfahrzeugsektor insbesondere im Bereich
der Kardanwelle eingesetzt und dienen dazu, insbesondere
Winkelbewegungen einerseits und Torsionsbewegungen
andererseits des einen Wellenteils gegenüber dem anderen
Wellenteil zuzulassen. Eine solche elastische Kupplung hat
weiterhin die Aufgabe, entstehende Geräusche zu dämpfen und
auch Schwingungen zu dämpfen, so daß solche Geräusche und
Schwingungen, die im Bereich des einen Wellenteils,
beispielsweise durch die daran angeschlossene Motor/Getriebe-
Einheit verursacht werden, von dem anderen Wellenteil,
welches insbesondere an der Karosserie gelagert ist,
fernzuhalten, so daß die Geräusche und Schwingungen
allenfalls stark gedämpft in die Karosserie eingeleitet
werden.
Elastische Kupplungen der eingangs beschriebenen Art sind
bekannt. Sie werden in der Automobilbranche insbesondere im
Antriebsstrang eines Personenkraftwagens mit Standardantrieb
über die Kardanwelle und das an der Hinterachse befindliche
Differentialgetriebe eingesetzt, um einerseits die
Motor/Getriebe-Einheit und andererseits die Antriebsachse zu
entkoppeln, und zwar hinsichtlich Geräuschen und
Schwingungen, andererseits aber natürlich die Übertragung des
Drehmoments mit den dafür erforderlichen Bewegungen
zuzulassen. Antriebswellen, insbesondere die Kardanwelle,
können aus mehreren Wellenteilen bestehen, die über solche
elastischen Kupplungen miteinander verbunden sind, wobei auch
eine Mehrfachanwendung an einem Antriebsstrang bekannt ist.
Diese bekannten elastischen Kupplungen dienen im wesentlichen
der Drehmomentübertragung und lassen einen Winkelausgleich
einerseits und einen Torsionsausgleich andererseits zu. Sie
besitzen jedoch nicht die Eigenschaft, Längenänderungen im
Antriebsstrang in axialer Richtung ausgleichen zu können. Für
diesen Zweck sind gesondert zu den elastischen Kupplungen
Schiebestücke in mehr oder weniger großer Entfernung von den
elastischen Kupplungen im Antriebsstrang vorgesehen. Solche
Schiebestücke bestehen als getrennte Bauteile aus einem
Wellenstummel mit einer Außenverzahnung und einer zugehörigen
Hülse mit entsprechender Innenverzahnung. Das Schiebestück
ist durch Dichtungen abgedichtet, um das Austreten von Fett
und das Eindringen von Schmutz zu vermeiden. Da die
Verzahnung an solchen Schiebestücken auf vergleichsweise
kleinem Radius angeordnet ist, ergibt sich eine hohe
Flächenpressung in der Verzahnung, die die Verschiebung und
damit den Längenausgleich behindert. Nur, wenn die
erforderliche Losbrechkraft, die für den Längenausgleich und
die axiale Bewegung der Teile des Schiebestücks gegeneinander
erforderlich ist, überschritten wird, findet der
Axialausgleich statt, wobei beim Losbrechen unangenehme
Geräusche entstehen, die auch im Fahrgastraum wahrnehmbar
sind. Die hohen Flächenpressungen sind natürlich davon
abhängig, welcher flächenmäßige Anteil der Verzahnung
tatsächlich miteinander in Anlage steht; oft sind dies nur
ein oder zwei Zahnflanken auf dem gesamten Umfang der
Verzahnung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reduzierung
der Losbrechkräfte und der dabei entstehenden Geräusche des
Schiebestücks zu erreichen, ohne die sonstigen
Übertragungseigenschaften im Antriebsstrang zu
beeinträchtigen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwischen dem
Koppelglied und den Verbindungselementen mindestens des einen
Verbindungsflansches Gleitlager vorgesehen sind, auf denen
das Koppelglied zumindest zu diesem Verbindungsflansch des
einen Wellenteils begrenzt axial verschiebbar gelagert ist.
Damit ist der Axialausgleich, also die Funktion, die bisher
das Schiebestück erfüllt, nunmehr in die elastische Kupplung
hinein integriert, so daß diese eine zusätzliche Funktion
erfüllt. Da die Verbindungselemente an den
Verbindungsflanschen einerseits und dem Koppelglied
andererseits auf einem vergleichsweise größeren Radius
angeordnet sind, als es der Anordnung der Verzahnung auf dem
Schiebestück entspricht, ist die Flächenpressung bei der
neuen elastischen Kupplung erheblich geringer, so daß zum
axialen Längenausgleich auch erheblich geringere
Losbrechkräfte überwunden werden müssen. Die Folge davon ist
eine verbesserte Leichtgängigkeit der Axialbewegung. Störende
Geräusche treten dabei kaum oder jedenfalls in stark
vermindertem Umfang auf. Die Flächenpressung ist auch deshalb
erheblich geringer, weil durch die elastische Ausbildung des
Koppelglieds davon ausgegangen werden kann, daß sämtliche
Kontaktflächen auf dem Umfang an den Verbindungselementen
mittragen, so daß die Umfangskraft aus dem Drehmoment auf die
Anzahl der wirksamen Verbindungselemente aufgeteilt wird.
Wenn z. B. drei Verbindungselemente zwischen dem einen
Verbindungsflansch und dem Koppelglied vorgesehen sind, wird
die Umfangskraft von diesen drei Verbindungselementen, wenn
auch nicht unbedingt in gleichem Anteil, aufgenommen und
übertragen. Durch die geringere Flächenpressung, die beim
Losbrechen überwunden werden muß, ist das Entstehen der
Losbrechgeräusche eingeschränkt. Letztlich wird mit der neuen
elastischen Kupplung eine erhebliche Geräuschdämmung erzielt,
so daß z. B. von der Motor/Getriebe-Einheit verursachte
Geräusche nur in stark gedämpfter Form auf die Karosserie und
damit den Fahrgastraum übertragen werden. Die neue elastische
Kupplung hat auch den weiteren Vorteil, daß eine gesonderte
Zentrierung der Wellenteile, wie sie bei manchen
Ausführungsformen von bisherigen Kupplungen erforderlich war,
entfallen kann. Auch die Funktion der Zentrierung wird von
der neuen elastischen Kupplung und insbesondere dem
Zusammenwirken zwischen den Verbindungselementen und dem
Koppelglied übernommen. Hierdurch wiederum kann die Geometrie
der Wellenteile günstiger gestaltet werden. Das Koppelglied
muß z. B. in seinem Innenraum keine gesonderte Zentrierung
aufnehmen. Durch die neue elastische Kupplung wird die
Verwendung eines gesonderten Schiebestücks, wie es im Stand
der Technik bekannt ist, entbehrlich. Damit entfällt auch die
bei den bisherigen Schiebestücken auftretende Kantenklemmung.
Vorteilhaft können zwischen dem Koppelglied und sämtlichen
Verbindungselementen Gleitlager vorgesehen sein; dabei sind
auf beiden Seiten zwischen dem Koppelglied und den
Verbindungsflanschen gleichdimensionierte, entgegengerichtet
wirkende Federelemente vorgesehen. Hierbei entsteht der
Vorteil, daß das Koppelglied und der von ihm gebildete
Mittelpunkt der Bewegungen bei Axialbewegungen der
Wellenteile gegeneinander immer auf halber Entfernung
zwischen den Stirnflächen der beiden Verbindungsflansche
gehalten bzw. auf diese halbe Entfernung eingestellt und
nachgeführt wird. Da sich die Entfernung des Koppelglieds auf
die akustisch wirksame Länge des jeweiligen Wellenteils
auswirkt, tritt hier der besondere Vorteil auf, daß die
akustisch wirksame Länge eines Wellenteils im Vergleich zum
Stand der Technik bei Axialänderungen nur um die Hälfte
verändert wird, so daß auch hierdurch eine Geräuschminderung
eintritt.
Die Federelemente können konzentrisch zu den
Verbindungselementen angeordnet sein. Die Federelemente sind
dann im Bereich der Verbindungselemente und damit exzentrisch
zur Achse der Wellenteile angeordnet. Es ist aber auch
möglich, die Federelemente konzentrisch zur Achse anzuordnen
und beispielsweise zwischen das Koppelglied und jeden
Verbindungsflansch jeweils ein Federelement, insbesondere in
Form einer Schraubenfeder, einzuschalten. Bei dieser
zentrischen Anordnung der Federelemente werden die
Federelemente jedoch in nachteiliger Weise auch auf Torsion
beansprucht, während diese Beanspruchung bei der
exzentrischen Anordnung wegfällt.
Jedes Verbindungselement kann eine den Verbindungsflansch
durchsetzende Schraube mit Mutter und eine den Schaft der
Schraube umgebende Hülse aufweisen, die von der Schraube
unter Vorspannung gegen den Verbindungsflansch angepreßt
wird. Diese Ausbildung ist insofern vorteilhaft, als der
Schraubenschaft selbst frei von Biegung gehalten wird und nur
auf Zug beansprucht wird. Zwar wird dann die Hülse auf
Biegung beansprucht. Diese weist aber eine geringere axiale
Erstreckung als die Schraube auf.
Das Koppelglied kann entsprechend der Anordnung der
Verbindungselemente Durchbrechungen aufweisen, die ein
einvulkanisierte Buchsen ausgesteift sind. In die Buchsen
sind Lagerhülsen eingepreßt, die auf ihrem inneren Umfang mit
einem Lagerring aus Kunststoff versehen sind und so den einen
Teil jedes Gleitlagers bilden. Diese Ausbildung ist besonders
beanspruchungsgerecht, einfach in der Herstellung und
ermöglicht eine lange Gebrauchsdauer.
Die die Schraube umgebende Hülse kann auf ihrer Außenseite
mit einer Kunststoffbeschichtung versehen sein, die so den
anderen Teil jedes Gleitlagers bildet. Es ist aber auch
möglich, daß direkt die Oberfläche der Hülse als Lauffläche
des Gleitlagers benutzt und eingesetzt werden kann. Auch die
Verwendung von keramischen Werkstoffen zur Ausbildung der
Hülse und die Nutzung der diesbezüglichen guten
Gleiteigenschaften ist möglich.
Das Gleitlager kann zweckmäßig mit seinem Gleitspalt mit
einem mittels einer Manschette gekapselten Vorratsraum für
ein Gleitmittel verbunden sein, in welchem auch das
zugehörige Federelement angeordnet ist. Damit ergeben sich im
Bereich jedes Verbindungselements übereinstimmende
Baueinheiten in einfacher, aber zweckmäßiger Ausbildung. Es
versteht sich, daß mindestens die Verbindungselemente des
einen Verbindungsflansches so ausgestattet sein müssen. Es
ist aber auch vorteilhaft möglich, die Verbindungselemente
sämtlicher Verbindungsflansche in dieser identischen Weise
auszubilden und auszurüsten.
Der Lagerring jedes Gleitlagers kann auf der der Manschette
gegenüberliegenden Seite einen hülsenförmigen Fortsatz
tragen, der in jeder Stellung ein am Verbindungsflansch
angeordnetes Auge abdeckt. Damit wird zwischen dem Fortsatz
und dem Auge ein Dichtspalt gebildet, der das Austreten von
Gleitmittel und das Eintreten von Schmutz behindert.
Die im Koppelglied einvulkanisierten Buchsen können paarweise
miteinander durch je eine Einlage aus elastisch nachgiebigem
Material, insbesondere aus elastischen Cordfadenschlingen,
verbunden sein. Mit diesen elastischen Einlagen wird das
Koppelglied, welches in seinem Grundkörper ebenfalls aus
elastischem Material besteht, beanspruchungsgerecht
verstärkt. Insbesondere bei hohen Drehzahlen am
Antriebsstrang treten an dem Koppelglied erhebliche
Fliehkräfte auf, die aufgenommen werden müssen. Durch die
Cordfadenschlingen wird das Koppelglied versteift.
Zur Auflagerung jedes Federelements kann ein die Schraube
umgebender Federteller vorgesehen sein, der mit der die
Schraube umgebenden Hülse fest verbunden ist. Diese
Verbindung kann einteilig sein, aber auch eine Anschweißung,
ein Einstemmen o. dgl. ist möglich. Wichtig ist, daß der
Federteller mit der Hülse fest verbunden ist. Dies ist für
die Montage wichtig, da hier die Schrauben der
Verbindungselemente zwischen dem jeweiligen
Verbindungsflansch und dem Koppelglied eingesetzt werden
müssen.
Ausführungsbeispiele der elastischen Kupplung sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch die elastische Kupplung in
einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1
und
Fig. 3 einen Schnitt ähnlich der Darstellung in Fig. 1
bei einer anderen Ausführungsform der elastischen
Kupplung.
In Fig. 1 sind gegeneinander gerichtete Wellenteile 1 und 2
eines Antriebsstrang bruchstückhaft dargestellt, wie sie
beispielsweise Bestandteil einer Kardanwelle sein können. Am
freien Ende jedes Wellenteils 1, 2 ist je ein
Verbindungsflansch 3 und 4 angeordnet. Die
Verbindungsflansche 3 und 4 können an sich identisch
ausgebildet sein. Wie Fig. 2 erkennen läßt, handelt es sich
dabei um sternförmige Körper mit je drei radial nach außen
ragenden Armen, die jeweils in einem Auge 5 enden, wobei die
Arme bzw. die Augen 5 der beiden Verbindungsflansche 3 und 4
in einem Winkel von 60° gegeneinander verdreht angeordnet
sind. Zwischen den Verbindungsflanschen 3 und 4 ist ein
Koppelglied 6 vorgesehen, welches einen ringförmigen
Grundkörper 7 aus elastischem Material, beispielsweise Gummi,
aufweist, der durch Einlagen 8 aus Fadenschlingen verstärkt
ist, die ebenfalls aus elastisch nachgiebigem Material
bestehen. Der Verbindungsflansch 3 ist mit dem Koppelglied 6
über drei Verbindungselemente 9 verbunden, von denen
lediglich eines in der unteren Hälfte der Fig. 1 dargestellt
ist. Gleichzeitig besteht Verbindung zwischen dem Koppelglied
6 und dem Verbindungsflansch 4 über drei Verbindungselemente
10, von denen eines in der oberen Hälfte der Fig. 1
dargestellt ist. Die Verbindungselemente 9 und 10 können
identisch ausgebildet und spiegelsymmetrisch zueinander
angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, die
Verbindungselemente 9 abweichend von den Verbindungselementen
10 auszubilden.
Die Verbindungselemente 9 und 10 gemäß Fig. 1 weisen jeweils
eine Schraube 11 und eine zugehörige Mutter 12 auf. Die
Schraube 11 durchsetzt eine Bohrung 13 im Auge 5 und schließt
zwischen ihrem Kopf 14 und der Stirnfläche des Auges 5 eine
Hülse 15 ein, die als Abschnitt eines Metallrohres
ausgebildet sein kann und durch die Schraube 11 vorgespannt
an dem jeweiligen Verbindungsflansch 3 bzw. 4 gehalten wird.
Die Hülse 15 ist auf ihrer Außenseite mit einer
Kunststoffbeschichtung 16 versehen bzw. mit einem
entsprechenden Kunststoffrohr ummantelt. Insoweit wird der
eine Teil eines Gleitlagers im Bereich jedes
Verbindungselements 9 und 10 gebildet. Andererseits weist das
Koppelglied 6 entsprechend der Anzahl und Anordnung der
Verbindungselemente 9 und 10 Durchbrechungen 17 auf, die
durch einvulkanisierte Buchsen 18 aus Metall ausgesteift
sind. In diese Buchsen sind Lagerhülsen 19 aus Metall
eingepreßt, die mit einem Lagerring 20 aus Kunststoff
versehen sind. Auf diese Art und Weise wird der andere Teil
je eines Gleitlagers gebildet wobei die Lagerringe 20 aus
Kunststoff und die Kunststoffbeschichtung 16 zueinander den
Gleitspalt für eine Axialverschiebung der Wellenteile 1 und 2
zueinander in axialer Richtung bilden. Der Lagerring 20 weist
einen Fortsatz 21 auf, der so ausgebildet und dimensioniert
ist, daß er das zugehörige Auge 5 in allen Bewegungszuständen
des Koppelglieds 6 zu den Verbindungsflanschen 3 und 4
abdeckt bzw. überdeckt, so daß an dieser Stelle ein
Dichtspalt gebildet ist, der das Austreten von Fett und das
Eindringen von Schmutz in die Gleitlager im Bereich der
Verbindungselemente 9 und 10 verhindert. Auf der axial
gesehen anderen Seite des Koppelglieds 6 ist ein Vorratsraum
22 für Fett oder ein anderes Gleitmittel angebracht. In dem
Vorratsraum 22 ist je ein Federelement 23, z. B. in Form
einer Schraubenfeder, untergebracht. Diese Federelemente 23
sind im Bereich der Verbindungselemente 9 und 10 kraftmäßig
gegeneinander gerichtet angeordnet und gleichdimensioniert,
so daß das Koppelglied 6 bei Axialbewegungen der Wellenteile
1 und 2 gegeneinander immer auf halben Abstand zwischen den
Stirnflächen der beiden Verbindungsflansche 3 und 4 geführt
bzw. eingestellt wird. Jedes Federelement 23 ist auf einem
Federteller 24 abgestützt, wobei der Federteller 24 mit der
Hülse 15 fest verbunden ist. Diese feste Verbindung kann
durch Schweißen, durch Einstemmen o. dgl. herbeigeführt
werden und verhindert, daß sich die Teile bei der Montage
voneinander lösen können. Jedes Federelement 23 ist
andererseits auf einem Kragen 25 abgestützt, der von der
einvulkanisierten Buchse 18 gebildet wird. Ein Schutzbalg 26
erstreckt sich zwischen dem Kragen 25 und dem Federteller 24
und schließt damit den Vorratsraum 22 nach außen ab. Zur
Befestigung des Schutzbalgs 26 können Spannringe 27
vorgesehen sein. Wie ersichtlich, können in den Gleitlagern
in den Verbindungselementen 9 und 10 Axialbewegungen der
Wellenteile 1 und 2 zueinander um etwa ±10 mm aufgenommen
werden. Das Koppelglied 6 bildet mit seinem Zentrum 28 einen
geometrischen Punkt, um den Winkelbewegungen z. B. des
Wellenteils 2 gegenüber dem Wellenteil 1 gemäß Doppelpfeil 29
in begrenztem Umfang möglich sind. Andererseits ist durch die
elastische Ausbildung des Koppelglieds 6 sichergestellt, daß
auch eine Torsionsverdrehung des Wellenteils 1 gegenüber dem
Wellenteil 2 in begrenztem Umfang möglich ist, wie es bei
Beschleunigungs- und Verzögerungsbewegungen des
Kraftfahrzeugs auftritt. Die elastische Kupplung dient
insoweit auch der mechanischen Verbindung der beiden
Wellenteile 1 und 2 und damit auch der Übertragung des
Drehmoments. Wenn beispielsweise das Wellenteil 1 mit der
Motor/Getriebe-Einheit verbunden ist und das Wellenteil 2 mit
einem sogenannten Mittellager an dem Bodenblech der
Karosserie befestigt bzw. gelagert ist, findet durch die
Einschaltung der elastischen Kupplung mit ihrem Koppelglied 6
aus elastischem Material eine Entkopplung des Wellenteils 1
vom Wellenteil 2 hinsichtlich auftretender Geräusche und
Schwingungen statt.
Fig. 2 läßt die sternförmige Anordnung und den Versatz der
Verbindungselemente 9 und 10 gegeneinander erkennen. Der
Grundkörper 7 des Koppelglieds 6 besitzt etwa sechseckige
Gestalt in abgerundeter Bauweise. In dem Grundkörper 7 sind
die Einlagen 8 untergebracht. Jede Einlage 8 ist ein
Fadenschlingenpaket, welches die beiden einvulkanisierten
Buchsen 18 jeweils benachbarter Verbindungselemente 9 und 10
umschließt, wie dies im oberen Teil der Fig. 2 gestrichelt
angedeutet ist.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der elastischen
Kupplung in einer ähnlichen Darstellung wie Fig. 1. Nur die
Verbindungselemente 10 sind hier mit Federelementen 23
ausgestattet, während die Verbindungselemente 9 solche
Federelemente nicht aufweisen. Im Bereich der
Verbindungselemente 9 besitzen die Lagerringe 20 nicht nur
auf der einen Seite die Fortsätze 21, sondern auf der anderen
Seite jeweils einen ähnlich ausgebildeten Fortsatz 30, der
den Kopf 14 der Schraube 11 überdeckt. Bei dieser Bauart wird
das Zentrum 28 des Koppelglieds 6 nicht auf halber Entfernung
zwischen den Verbindungsflanschen 3 und 4 geführt, sondern es
ist sichergestellt, daß das Koppelglied 6 an der Stirnfläche
der Augen 5 des Wellenteils 2 gehalten wird, wenn dies die
Lage des Verbindungsflansches 3 zuläßt. Wenn beispielsweise
der Wellenteil 1 als feststehend angenommen wird und sich der
Wellenteil 2 dem Wellenteil 1 annähert, dann findet bei
dieser Konstruktion die axiale Gleitbewegung ausschließlich
in den Gleitlagern der Verbindungselemente 9 statt. Entfernt
sich dagegen der Wellenteil 2 von dem axial feststehenden
Wellenteil 1, so wird das Koppelglied 6 insoweit festgehalten
und die Axialbewegung findet in den Gleitlagern der
Verbindungselemente 10 statt, wobei die Federelemente 23
zusammengepreßt werden.
Bezugszeichenliste
1 = Wellenteil
2 = Wellenteil
3 = Verbindungsflansch
4 = Verbindungsflansch
5 = Auge
6 = Koppelglied
7 = Grundkörper
8 = Einlage
9 = Verbindungselement
10 = Verbindungselement
11 = Schraube
12 = Mutter
13 = Bohrung
14 = Kopf
15 = Hülse
16 = Kunststoffbeschichtung
17 = Durchbrechung
18 = Buchse
19 = Lagerhülse
20 = Lagerring
21 = Fortsatz
22 = Vorratsraum
23 = Federelement
24 = Federteller
25 = Kragen
26 = Schutzbalg
27 = Spannring
28 = Zentrum
29 = Doppelpfeil
30 = Fortsatz
2 = Wellenteil
3 = Verbindungsflansch
4 = Verbindungsflansch
5 = Auge
6 = Koppelglied
7 = Grundkörper
8 = Einlage
9 = Verbindungselement
10 = Verbindungselement
11 = Schraube
12 = Mutter
13 = Bohrung
14 = Kopf
15 = Hülse
16 = Kunststoffbeschichtung
17 = Durchbrechung
18 = Buchse
19 = Lagerhülse
20 = Lagerring
21 = Fortsatz
22 = Vorratsraum
23 = Federelement
24 = Federteller
25 = Kragen
26 = Schutzbalg
27 = Spannring
28 = Zentrum
29 = Doppelpfeil
30 = Fortsatz
Claims (10)
1. Elastische Kupplung für die Verbindung von Wellenteilen
eines Antriebsstrangs eines Kraftfahrzeugs, mit an den Enden
der einander zugekehrten Wellenteile angeordneten
Verbindungsflansche, einem Koppelglied aus im wesentlichen
elastischem Material zwischen den Verbindungsflanschen sowie
mit am Koppelglied einerseits und an dem jeweiligen
Verbindungsflansch andererseits angreifenden
Verbindungselementen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Koppelglied (6) und den Verbindungselementen (10)
mindestens des einen Verbindungsflansches (4) Gleitlager (16,
20) vorgesehen sind, auf denen das Koppelglied (6) relativ zu
mindestens diesem Verbindungsflansch (4) des einen
Wellenteils (2) begrenzt axial verschiebbar gelagert ist.
2. Elastische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Koppelglied (6) und
sämtlichen Verbindungselementen (9, 10) Gleitlager (16, 20)
vorgesehen sind, und daß auf beiden Seiten zwischen dem
Koppelglied (6) und den Verbindungsflanschen (3, 4)
gleichdimensionierte, entgegengerichtet wirkende
Federelemente (23) vorgesehen sind.
3. Elastische Kupplung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federelemente (23) konzentrisch zu
den Verbindungselementen (9, 10) angeordnet sind.
4. Elastische Kupplung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Verbindungselement (9, 10) eine den
Verbindungsflansch (3 bzw. 4) durchsetzende Schraube (11) mit
Mutter (12) und eine den Schaft der Schraube (11) umgebende
Hülse (15) aufweist, die von der Schraube (11) unter
Vorspannung gegen den Verbindungsflansch (3 bzw. 4) angepreßt
wird.
5. Elastische Kupplung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Koppelglied (6) entsprechend der
Anordnung der Verbindungselemente (9, 10) Durchbrechungen
(17) aufweist, die durch einvulkanisierte Buchsen (18)
ausgesteift sind, daß in die Buchsen (18) Lagerhülsen (19)
eingepreßt sind, die auf ihrem inneren Umfang mit einem
Lagerring (20) aus Kunststoff versehen sind und so den einen
Teil jedes Gleitlagers bilden.
6. Elastische Kupplung nach Anspruch 4 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Schraube (11) umgebende Hülse
(15) auf ihrer Außenseite mit einer Kunststoffbeschichtung
(16) versehen ist, die so den anderen Teil jedes Gleitlagers
bildet.
7. Elastische Kupplung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gleitlager mit seinem Gleitspalt mit
einem mittels einer Manschette (26) gekapselten Vorratsraums
(22) für ein Gleitmittel verbunden ist, in welchem auch das
zugehörige Federelement (23) angeordnet ist.
8. Elastische Kupplung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lagerring (20) jedes Gleitlagers auf
der der Manschette (26) gegenüberliegenden Seite einen
hülsenförmigen Fortsatz (21) trägt, der in jeder Stellung ein
am Verbindungsflansch (3 bzw. 4) angeordnetes Auge (5)
abdeckt.
9. Elastische Kupplung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die im Koppelglied (6) einvulkanisierten
Buchsen (18) paarweise miteinander durch je eine Einlage (8)
aus elastisch nachgiebigem Material, insbesondere aus
elastischen Cordfadenschlingen, verbunden sind.
10. Elastische Kupplung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Auflagerung jedes Federelements (23)
ein die Schraube (11) umgebender Federteller (24) vorgesehen
ist, der mit der die Schraube (11) umgebenden Hülse (15) fest
verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904001145 DE4001145A1 (de) | 1990-01-17 | 1990-01-17 | Elastische kupplung fuer die verbindung von wellenteilen eines antriebsstrangs eines kraftfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904001145 DE4001145A1 (de) | 1990-01-17 | 1990-01-17 | Elastische kupplung fuer die verbindung von wellenteilen eines antriebsstrangs eines kraftfahrzeugs |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4001145A1 true DE4001145A1 (de) | 1991-07-18 |
| DE4001145C2 DE4001145C2 (de) | 1992-12-17 |
Family
ID=6398213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904001145 Granted DE4001145A1 (de) | 1990-01-17 | 1990-01-17 | Elastische kupplung fuer die verbindung von wellenteilen eines antriebsstrangs eines kraftfahrzeugs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4001145A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1990
- 1990-01-17 DE DE19904001145 patent/DE4001145A1/de active Granted
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| CN108397628A (zh) * | 2018-05-10 | 2018-08-14 | 山东电力设备有限公司 | 一种带倒正丝结构的金属波纹管 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4001145C2 (de) | 1992-12-17 |
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