DE4000800C2 - Faseroptisches Rotationsfühlersystem - Google Patents
Faseroptisches RotationsfühlersystemInfo
- Publication number
- DE4000800C2 DE4000800C2 DE4000800A DE4000800A DE4000800C2 DE 4000800 C2 DE4000800 C2 DE 4000800C2 DE 4000800 A DE4000800 A DE 4000800A DE 4000800 A DE4000800 A DE 4000800A DE 4000800 C2 DE4000800 C2 DE 4000800C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- generator
- fiber optic
- ramp
- phase
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 39
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 32
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims description 15
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 claims description 9
- 239000013307 optical fiber Substances 0.000 description 25
- 230000010287 polarization Effects 0.000 description 8
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 5
- 239000011149 active material Substances 0.000 description 3
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 3
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 2
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 2
- 230000003044 adaptive effect Effects 0.000 description 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- GQYHUHYESMUTHG-UHFFFAOYSA-N lithium niobate Chemical compound [Li+].[O-][Nb](=O)=O GQYHUHYESMUTHG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000382 optic material Substances 0.000 description 1
- 238000003672 processing method Methods 0.000 description 1
- 230000001902 propagating effect Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C19/00—Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
- G01C19/58—Turn-sensitive devices without moving masses
- G01C19/64—Gyrometers using the Sagnac effect, i.e. rotation-induced shifts between counter-rotating electromagnetic beams
- G01C19/72—Gyrometers using the Sagnac effect, i.e. rotation-induced shifts between counter-rotating electromagnetic beams with counter-rotating light beams in a passive ring, e.g. fibre laser gyrometers
- G01C19/726—Phase nulling gyrometers, i.e. compensating the Sagnac phase shift in a closed loop system
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Gyroscopes (AREA)
- Instruments For Measurement Of Length By Optical Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein faseroptisches Rotationsfühlersystem.
Ein faseroptisches Ringinterferometer umfaßt typischerweise
eine Schleife aus faseroptischem Material, die gegenläufige
Lichtwellen führt. Nach dem Durchlaufen der Schleife werden
die gegenläufigen Wellen kombiniert, so daß sie konstruktiv
oder destruktiv interferieren und ein optisches Ausgangs
signal bilden. Die Intensität des optischen Ausgangssignals
variiert als Funktion der Interferenz, die von der relativen
Phasenlage der gegenläufigen Wellen abhängt.
Faseroptikringinterferometer haben sich insbesondere bei der
Rotationsmessung als brauchbar erwiesen. Eine Rotation der
Schleife erzeugt nach dem wohlbekannten Sagnac-Effekt eine
relative Phasendifferenz. Der Betrag der Phasendifferenz
ist eine Funktion der Winkelgeschwindigkeit der Schleife.
Das durch die Interferenz der gegenläufigen Wellen erzeugte
optische Ausgangssignal verändert sich in seiner Intensität
als Funktion der Rotationsrate der Schleife.
Die Rotationsmessung bzw. Rotationsfühlung wird dadurch er
reicht, daß das optische Ausgangssignal detektiert und ver
arbeitet wird, um die Rotationsrate zu bestimmen. Damit ein
Rotationsfühler für Trägheitsnavigationsanwendungen geeignet
ist, muß er einen sehr weiten Dynamikbereich besitzen. Der
Rotationsfühler muß in der Lage sein, niedrige Rotationsraten
von 0,01° pro Stunde und hohe Rotationsraten von 1000° pro
Sekunde zu ermitteln. Das Verhältnis der oberen und der unte
ren zu messenden Grenze beträgt ungefähr 10⁹.
Ein Rotationsfühler mit geschlossener Schleife liefert ein
die Sagnac-Phasenverschiebung anzeigendes Signal an eine
Vorrichtung zur Einstellung der Phase oder der Frequenz der
gegenläufigen Wellen, um die rotationsinduzierte Phasendif
ferenz zwischen ihnen auf Null zu bringen. Der Betrag, um
den die Wellen entweder in der Frequenz oder in der Phase
verstellt werden müssen, um die Sagnac-Phasenverschiebung
auf Null zu bringen, zeigt die Rotationsrate der Meßschleife
an.
Faseroptische Rotationsfühler mit geschlossener Schleife,
welche Phasenmodulatoren zur Schließung der Servoschleife
verwenden, sind attraktiv, da die Bauteile, wie integrierte
optische Phasenmodulatoren ohne weiteres verfügbar sind.
Derartige Phasenmodulatoren liefern den gewünschten Betrag
der Phasenmodulation zur Messung von Rotationsraten in dem
erforderlichen Dynamikbereich. Unglücklicherweise verursachen
Imperfektionen in den bekannten Phasenmodulatoren eine Ampli
tudenmodulation und eine kohärente Rayleigh-Streuung, welche
bewirken, daß die Servoschleife bei bestimmten Rotationsraten
instabil wird. Insbesondere wird das System bei einer Rota
tionsrate von Null instabil. Andere Rotationsraten, bei denen
eine Instabilität auftritt, hängen von den Modulations/Demo
dulationsverfahren ab, die bei der Verarbeitung des Ausgangs
des faseroptischen Rotationsfühlers verwendet werden. Wenn
das Rückkopplungssignal in der Servoschleife schwingt, er
gibt sich kein brauchbares Ausgangssignal aus dem faserop
tischen Rotationsfühler.
Die US-PS 4 299 490 beschreibt einen faseroptischen Rota
tionsfühler mit Phasennullung, bei dem ein Frequenzschieber
in einer Rückkopplungsschleife verwendet wird. Der Frequenz
schieber ist an einem Ende der Fühlerspule angeordnet, so
daß beide gegenläufige Wellen in ihrer Frequenz verschoben
werden. Die Frequenzverschiebung der gegenläufigen Wellen
erzeugt eine nichtreziproke Phasenverschiebung, die derart
eingestellt wird, daß eine durch Rotation der Meßspule in
duzierte Phasenverschiebung versetzt wird. Das zur Nullung
der rotationsinduzierten Phasenverschiebung erforderliche
Signal wird dann verarbeitet, um die Rotationsrate zu be
stimmen.
Die US-PS 4 372 685 beschreibt einen faseroptischen Rota
tionsfühler, der den Faraday-Effekt ausnutzt, um die Phase
der gegenläufigen Wellen in der Meßspule zu modulieren, um
die rotationsinduzierte Phasenverschiebung auf Null zu brin
gen.
Die US-PS 4 717 256 betrifft einen faseroptischen Rotations
fühler, der eine Phasenmodulierung der gegenläufigen Wellen
in der Fühlspule bzw. Meßspule aufweist. Ein Oszillator
treibt einen Phasenmodulator und liefert auch sinusförmige
Referenz- und Zeitsignale an Signalverarbeitungsschaltungen,
um eine synchrone Integration und Extraktion der Ratenphasen
information aus einem modulierten Signal zu liefern, welches
das Interferenzmuster der gegenläufigen Wellen angibt. Das
Produkt des modulierten Signals und der Referenzsinuswelle
wird über eine gerade Anzahl von vollständigen Referenz
zyklen aufintegriert. Gemäß der Patentschrift ist dieses
integrierte Signal direkt proportional dem Produkt des
Sinus der Eingangswinkelgeschwindigkeit im Inertialraum und
der Bessel-Funktion erster Ordnung, welche die optische
Phasenmodulation beschreibt. Das integrierte Signal wird
an eine Abtast- und Speicherschaltung geliefert, in welcher
die Abtastperiode der Integrationsperiode entspricht. Der
Ausgang der Abtast- und Speicherschaltung wird an eine ab
geglichene Treiberschaltung geführt, um ein Ratenausgangs
signal zu liefern, das direkt proportional der Eingangs
winkelgeschwindigkeit ist.
Die US-PS 4 735 506 beschreibt einen faseroptischen Ro
tationsfühler, der sowohl einen faseroptischen Frequenz
verschieber als auch einen faseroptischen Phasenmodulator
zur Modulierung der gegenläufigen Wellen umfaßt.
Eine weitere Quelle der Instabilität in der Servoschleife ist das elektrische Übersprechen zwi
schen dem Phasenmodulatortreibersignal und den Fotodetektorschaltungen, die zur Konver
tierung der Sagnac-Phasenverschiebung in elektrische Signale verwendet werden.
Weitere faseroptische Rotationsfühlersysteme sind an sich in der EP-A 0 294 915, der EP-
A 0 245 118, der EP-A 0 288 032 sowie der US-PS 4 707 136 offenbart. Keine dieser
Schriften zeigt jedoch die wesentlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung bzw. die Ge
samtheit dieser Merkmale.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, Fehler zu vermindern oder zu beseitigen, die
durch Schwingungen der elektrischen Signale, das heißt durch Instabilitäten in der Rückkop
plungsschaltung verursacht werden. Dieses wird erfindungsgemäß durch das faseroptische
Rotationsfühlersystem gemäß Patentanspruch 1 erreicht. Im Ergebnis wird das System somit
insgesamt stabilisiert.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines faseroptischen Rotations
fühlers, bei dem Phasenmodulation zur Bildung
einer Betriebsweise mit geschlossener Schleife
angewendet wird;
Fig. 2 eine Rechteckwellen-Modulationsspannung, die
zur Verhinderung einer Instabilität der Servo
schleife angelegt werden kann;
Fig. 3 und 4 ein Serrodyne-Frequenzverschiebungsverfahren,
das bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
angewendet werden kann;
Fig. 5 eine Vorrichtung zur Verwirklichung des
Serrodyne-Frequenzverschiebungsverfahrens.
Die Fig. 1 zeigt eine Art eines faseroptischen Rotations
fühlers 20, welcher die Grundsätze der vorliegenden Erfin
dung verwirklicht. Gemäß der Fig. 1 umfaßt der Faseroptik
rotationsfühler 20 eine Quelle 22 kohärenten Lichtes, welche
einen Lichtsignaleingang an eine optische Faser 24 liefert.
Die optische Faser 24 ist vorzugsweise derart gestaltet, daß
sie einen Einzelmodus von elektromagnetischer Energie führt.
Der Lichteingang zur optischen Faser 24 pflanzt sich zu
einem optischen Koppler 26 fort, der vorzugsweise ein opti
scher Dämpfungsfeldkoppler ist. Der
optische Koppler 26 teilt das auf ihn einfallende Licht
zwischen der optischen Faser 24 und der optischen Faser
28 auf.
Licht, welches in der optischen Faser 24 verbleibt, nachdem
es durch den optischen Koppler 26 hindurchgegangen ist,
pflanzt sich dann zu einem Polarisator 30 hin fort. Der
Polarisator 30 ist vorzugsweise ein faseroptischer Pola
risator.
Nach dem Austritt aus dem Polarisator 30 trifft der Signal
eingang auf einen zweiten faseroptischen Koppler 32, der
im wesentlichen identisch mit dem optischen Koppler 26
ausgebildet sein kann. Der Koppler 32 teilt den Lichtein
gang von der Quelle 22 zwischen der optischen Faser 24 und
einer optischen Faser 36 auf, die vorzugsweise ebenfalls
eine optische Einzelmodusfaser ist.
In der optischen Faser 24 ist eine Sagnac-Meßspule bzw.
-Fühlspule 34 geformt. Ein Phasenmodulator 38 ist zwischen
den optischen Fasern 36 und 24 angeordnet, so daß Licht in
der optischen Faser 24 die Meßspule 34 durchläuft, bevor
es den Phasenmodulator 38 erreicht. Wie in der Fig. 1 dar
gestellt ist, bildet Licht, welches in der optischen Faser
24 bleibt, die Uhrzeigersinn-Welle in der Meßspule 34 und
Licht, das der Koppler 32 in die optische Faser 36 ablenkt,
bildet die Gegenuhrzeigersinn-Welle in der Meßspule 34. Nach
dem Durchlaufen des Phasenmodulators 38 läuft die Uhrzeiger
sinnwelle durch die optische Faser 36, bevor sie den Koppler
32 erreicht. Die Gegenuhrzeigersinnwelle durchläuft die op
tische Faser 36, den Phasenmodulator 38, die Meßspule 34
und einen Teil der optischen Faser 24, bevor sie die optische
Faser 36 wieder erreicht.
Beim Durchlaufen der Meßspule 34 erwerben die Uhrzeigersinn
welle und die Gegenuhrzeigersinnwelle eine Phasendifferenz,
die von der Rotationsrate der Meßspule 34 um ihre Fühlachse
abhängt. Der Koppler 32 koppelt einen Teil der Uhrzeiger
sinnwelle von der optischen Faser 36 zurück in die optische
Faser 24. Der in der optischen Faser 24 verbleibende Teil
der Gegenuhrzeigersinnwelle kombiniert sich mit der kreuz
gekoppelten Uhrzeigersinnwelle zur Bildung eines Interfe
renzmusters. Dieses Interferenzmuster enthält die Informa
tion, welche verarbeitet wird, um die Rotationsrate der
Meßspule 34 zu bestimmen.
Die kombinierten Wellen laufen dann zurück durch die op
tische Faser 24 zum Polarisator 30, welcher sicherstellt,
daß das zu verarbeitende optische Signal zur Bestimmung
der Rotationsrate die gleiche Polarisation besitzt, wie
das Licht, das als Eingang in die Meßspule 34 eingeleitet
worden ist. Diese Polarisierungen sollten identisch sein,
um Vorspannungsfehler und Skalenfaktorfluktuationen auf ein
Minimum zu bringen.
Der Ausgang des Polarisators 30 erreicht dann den optischen
Koppler 26, der einen Teil des Signals in die optische Faser
28 einkoppelt. Das Signal trifft dann auf einen Fotodetektor
40 auf, der das optische Interferenzmuster in ein elektri
sches Signal umwandelt. Der Ausgang des Fotodetektors 40
wird in einen Demodulator 42 eingespeist, der das Fotode
tektorsignal mit einem Referenzsignal demoduliert, das aus
einem Modulationsreferenzgenerator 44 empfangen worden ist.
Der Demodulator bildet ein Ausgangssignal für einen Ver
stärker 46. Das Bezugszeichen A bezeichnet den Eingang
des Verstärkers 46 und das Bezugszeichen B den Ausgang
des Verstärkers 46.
Der Ausgang des Verstärkers 46 wird als Eingangssignal
an einen Rampengenerator 48 gelegt, welcher Signale er
zeugt, die an einen Zähler 50 zur Bestimmung der Rotations
rate geführt werden. Der Ausgang des Rampengenerators 48
wird überdies als Eingang an eine Summierschaltung 52 ge
legt, welche die Rampenspannung aus dem Rampengenerator
48 mit dem Signalausgang aus dem Modulationsreferenzgene
rator 44 aufsummiert. Das Summensignal aus der Summier
schaltung 52 ist die Treiberspannung für den Phasenmodula
tor 38.
Das Signalverarbeitungsverfahren umfaßt
den Schritt, daß ein periodisches Signal mit dem Mittel
wert Null entweder an den Eingangsanschluß A oder den Aus
gangsanschluß B angelegt wird. Ein Periodiksignalgene
rator 54, der Ausgänge besitzt, welche mit einem Gatter
des Zählers 50 und entweder dem Punkt A oder dem Punkt B
verbunden sind, liefert das periodische Signal. Die Ampli
tude des periodischen Signals ist ausreichend, damit be
wirkt wird, daß die Spannung in der Servoschleife außer
halb des Bereichs liegt, in dem eine Instabilität auftritt.
Die Amplitude des periodischen Signals hängt davon ab, ob
es in die Schleife vor oder nach dem Verstärker 46 einge
speist wird. Der faseroptische Rotationsfühler 20 kann
einen Hochpaßfilter 56 aufweisen, der zwischen dem Perio
diksignalgenerator 54 und den Punkten A oder B der Rück
kopplungsschleife angeschlossen ist, um zusätzlich sicher
zustellen, daß ein Signal mit dem Mittelwert Null vorliegt.
Der Periodiksignalgenerator 54 kann auch ein Synchroni
sationssignal beim Abschluß jeder Periode des periodischen
Signals mit dem Mittelwert Null erzeugen. Das periodische
Signal kann entweder deterministisch oder pseudozufällig
sein. Das Synchronisationssignal steuert das Gatter des
Zählers 50, der die Impulse zählt, welche von dem faser
optischen Rotationsfühler 20 am Ausgang abgegeben werden,
und zwar um sicherzustellen, daß die durch den Periodik
signalgenerator 54 zusätzlich verursachten Impulse exakt
ausgemittelt sind und daß nur die durch die Rotation des
Faseroptikrotationsfühlers 20 verursachten Impulse wirksam
gezählt werden.
Die Erfindung arbeitet zufriedenstellend, wenn der Demo
dulator 42 ein quadratischer Modulator mit dem Mittelwert
Null ist und das periodische Signal mit dem Mittelwert Null
in die Servoschleife entweder am Punkt A oder am Punkt B
der Fig. 1 eingespeist wird. Es sei angenommen, daß die
Meßspule 34 mit einer kleinen Rotationsrate Ω rotiert,
die idealerweise in Cr Nettozählungen pro Sekunde an den
Ausgängen des Rampengenerators 48 resultieren würde. Es
sei ferner angenommen, daß die Rotationsrate Ω klein
genug ist, daß das Servoschleifensignal schwingt und daß
die Nettoausgangszählung pro Sekunde gleich Null ist. Wie
in der Fig. 2 dargestellt, wird eine Rechteckwellenspannung,
die zwischen Vs und -Vs während der Zeit T variiert, am
Punkt B in die Servoschleife eingespeist. Die Amplitude
und die Periode der Rechteckwelle brauchen keine fest
stehenden Größen sein, sie können vielmehr anpassend als
Funktionen der Rotationsrate verändert werden, um die Lei
stung des Faseroptikrotationsfühlers 20 dadurch zu opti
mieren, daß über einen weiteren Dynamikbereich Instabili
täten der Servoschleife beseitigt werden.
Wenn die Spannung Vs groß genug ist, daß der Servoschleifen
strom gut außerhalb des Instabilitätsbereichs liegt, dann
beträgt die Nettozahl von Zählungen pro Sekunde Cr während
der ersten Hälfte der Rechteckwelle (d. h., während der er
sten T/2-Zeitperiode)
wobei CVs die Zählrate aufgrund der Spannung Vs ist.
Für die zweite Hälfte der Rechteckwelle beträgt die Netto
zählung pro Sekunde C₂
wobei C-V die Zählrate aufgrund der Spannung -Vs ist. Es
ist dem Fachmann auf dem Gebiet von Faseroptikrotations
fühlern und der Servosteuerungstheorie bekannt, daß fol
gende Beziehung gilt:
Das Einsetzen der Gleichung (3) in die Gleichung (2) führt
zu
Die Nettozählungen pro Sekunde C über die Periode der Recht
eckwelle hinweg ist der Mittelwert von C1 und C2 und beim
Einsetzen in die Gleichungen (1) und (4) ergibt sich:
Der Ausgang des Faseroptikrotationsfühlers 20 gibt also
korrekt die Rotationsrate der Meßspule 34 an, und zwar
sogar bei Vorliegen von Servoschleifeninstabilitäten.
Die beiden optischen Koppler 26 und 32 können im wesent
lichen identisch aufgebaut sein; die folgende Beschreibung
des Optikkopplers 26 gilt daher für alle optischen Koppler
in dem optischen Dualfaser-Gyroskopsystem 20, wenn die
optischen Fasern 24, 28 und 34 Einzelmodusfasern sind.
Für Multimodusfaser-Implementierungen des faseroptischen
Rotationsfühlers 20 sind geeignete Multimoduskoppler (nicht
dargestellt) im Fachgebiet wohl bekannt.
Die Grenze zwischen dem Kern und der Umhüllung einer opti
schen Faser ist eine dielektrische Grenzfläche, an der be
stimmte, wohlbekannte Grenzbedingungen der Feldkomponenten
erfüllt sein müssen. Beispielsweise muß die parallel zur
Grenzfläche verlaufende Komponente des elektrischen Feldes
kontinuierlich sein. Eine optische Einzelmodusfaser leitet
elektromagnetische Energie, deren elektrische Feldkompo
nente senkrecht zur Kern-Umhüllungs-Grenzfläche verläuft.
Da der Faserkern einen größeren Brechungsindex hat als
die Umhüllung und Licht auf die Grenzfläche in Winkeln
auftrifft, die kleiner oder gleich dem kritischen Winkel
sind, bleibt im wesentlichen das gesamte elektrische Feld
durch interne Reflexion an der Grenzfläche im Kern. Damit
sowohl die Kontinuitäts- als auch die Innenreflexions
bedingungen erfüllt werden, muß die radiale elektrische
Feldkomponente in der Umhüllung eine rasch abfallende
Exponentialfunktion sein. Ein exponentiell abfallendes
elektrisches Feld wird gewöhnlich als Dämpfungsfeld be
zeichnet.
Bei der Beschreibung der Wellen, die sich in einer optischen
Faser fortpflanzen, ist es angebracht, sich auf die Richtung
der elektrischen und magnetischen Felder relativ zur Fort
pflanzungsrichtung der Welle zu beziehen. Die Richtung des
elektrischen Feldvektors in einer elektromagnetischen Welle
ist die Polarisation der Welle. In vielen Faseroptikrotations
fühlsystemen ist es wünschenswert, Licht eines bekannten
Polarisationszustands an ausgewählten Punkten zu haben,
da der Ausgang einiger Komponenten polarisationsabhängig
ist. Das Vorliegen eines bekannten Polarisationseingangs
an solche Komponenten minimiert daher Fehler. In einem
polarisierten Faseroptikrotationsfühlersystem werden Drift
fehler aufgrund von Änderungen der Polarisation durch die
Qualität des Polarisators bestimmt.
Der in der Fig. 1 gezeigte Polarisator 30 kann im wesent
lichen identisch demjenigen Polarisator sein, der in
US-PS 4 386 822 beschrieben ist. Ein weiterer Polarisator,
der für die Erfindung verwendbar ist, ist in US-PS 4 725 113
beschrieben.
Die US-PS 4 729 622 beschreibt einen faseroptischen Pola
risator mit Fehlersignalrückkopplung in eine Polarisator
steuerung; dieser Polarisator kann für die vorliegende Er
findung verwendet werden.
Anstelle des Phasenmodulators 38 kann ein optischer Fre
quenzschieber in dem Faseroptikrotationsfühler 20 vorge
sehen sein, um die gegenläufigen Wellen zu modulieren.
US-PS 4 729 620 beschreibt einen faseroptischen Frequenz
schieber, der im Rahmen der Erfindung angewendet werden
kann.
Eine optische Frequenzverschiebung unter Verwendung einer
Bragg-Zelle kann ebenfalls zur Modulierung der gegenläufi
gen Wellen verwendet werden.
Ein geeignetes Frequenz
verschiebungsverfahren kann auch einen Serrodyne-Frequenz
schieber umfassen, wie er in den Fig. 3 bis 5 gezeigt ist,
oder einen akustooptischen Frequenzschieber.
Die Bragg-Zelle bewirkt eine optische Frequenzverschiebung
durch Durchleiten eines optischen Signals durch einen
elektrooptischen Kristall, der eine dreifache Achse be
sitzt und durch Anlegen eines rotierenden elektrischen
Feldes an den Kristall. Zur Frequenzverschiebung ist der
optische Strahl vorzugsweise zirkular polarisiert und
entlang der dreifachen Achse des Kristalls ausgerichtet.
Wenn kein Feld angelegt ist, zeigt der Kristall keine Dop
pelbrechung und der austretende Strahl bleibt unbeeinflußt.
Wenn das angelegte Feld die richtige Halbwellenamplitude
besitzt und in einer Ebene senkrecht zur dreifachen Achse
rotiert, dann arbeitet der Kristall als rotierende Halb
wellenplatte. Der austretende Strahl ist in seiner optischen
Frequenz verschoben und sein Polarisierungssinn ist umge
dreht. Die Frequenzverschiebung ist gleich dem zweifachen
der Rotationsrate des angelegten Feldes. Da ein gleichför
mig rotierendes angelegtes Feld im Idealfall zu einer ein
zigen neuen Frequenz im Ausgangsstrahl führt, werden Fre
quenzschieber mit einem rotierenden Feld halbwegs als Ein
zelseitenband-Trägerunterdrückungsmodulatoren bezeichnet
(single-side-band-suppressed-carrier modulator SSBSC).
Gemäß den Fig. 3 und 4, umfaßt die Serrodyne-Technik
der Frequenzverschiebung einen linearen optischen Phasen
schieber, der mit einem Rampensignal getrieben ist. Die
ses Rampensignal erzeugt eine sich zeitlich linear ver
ändernde Phasenverschiebung, die im Grunde genommen eine
Frequenzverschiebung für die Dauer der Rampe darstellt.
Die erzeugte optische Frequenz wird durch die zeitliche
Veränderungsrate der Rampe und den Skalenfaktor des Pha
senschiebers bestimmt. Die Fig. 3 zeigt graphisch eine
Rampenspannung, die linear mit der Zeit und mit einer
Rate von K v/s zunimmt.
Die Fig. 4 zeigt graphisch die Phase eines optischen
Signalausgangs aus einem Modulator, der durch die Rampen
spannung der Fig. 3 getrieben ist. Die Zeitrate der Ver
änderung der Phase ist die Frequenzverschiebung. Wie in
der Fig. 4 gezeigt, ist daher die Frequenzverschiebung
dΘ(t)/dt = KC, wobei C der Modulatorskalenfaktor ist.
Ein beispielsweises Verfahren zur Verwirklichung des
Serrodyne-Frequenzschiebeverfahrens wird nachstehend mit
Bezug auf die Fig. 5 beschrieben.
Ein Beispiel eines Serrodyne-Frequenzschiebersystems 319
ist in der Fig. 5 gezeigt. Optische Signale aus dem Laser
22 der Fig. 1 werden einem elektrooptisch aktiven Material
320 am Eingang zugeführt, welches Litiumniobat sein kann.
Das Anlegen einer Spannung aus einer Spannungsquelle 322
an das elektrooptisch aktive Material 320 verändert die
Phase von sich darin fortpflanzenden optischen Signalen.
Der Betrag der Phasenveränderung kann dadurch kontrolliert
werden, daß die Spannung V aus der Spannungsquelle 322 ge
steuert wird, welche an das elektrooptisch aktive Material
320 angelegt ist.
Claims (2)
1. Faseroptisches Rotationsfühlersystem, in dem eine faseroptische Meßspule (34) vorge
sehen ist, das ein Signal erzeugt, das die Phasendifferenz von zwei gegenläufigen Wel
len in der Meßspule (34) zum Anzeigen der Rotationsrate der Meßspule (34) angibt,
und das folgende Komponenten aufweist:
- - einen Phasenmodulator (38) zur Modulierung der gegenläufigen Wellen;
- - einen Modulationsreferenzgenerator (44), der ein Referenzsignal abgibt;
- - einen Detektor (40) zur Aufnahme von optischen Signalen, die von der Meßspule (34) abgegeben werden, und zur Erzeugung eines elektrischen Signals, aus dem die Phasendifferenz der zwei gegenläufigen Wellen bestimmbar ist;
- - einen Demodulator (42), der an den Detektor (40) und den Modulationsreferenz generator (44) angeschlossen ist, um das von dem Detektor (40) erzeugte elektri sche Signal unter Verwendung des Referenzsignals zu demodulieren;
- - einen Rampengenerator (48), der ein Rampensignal abgibt, das eine zeitlich linear sich verändernde Phasenverschiebung erzeugt, und der Teil einer Rückkop plungsschaltung ist, durch die ein Rückkopplungssignal von dem Demodulator (42) zu dem Phasenmodulator (38) geleitet wird, um die Phasendifferenz zwi schen den zwei gegenläufigen Wellen auf Null zu bringen;
- - eine Summierschaltung (52), an deren einem Eingang das Referenzsignal des Modulationsreferenzgenerators (44) und an deren anderem Eingang das Rampen signal des Rampengenerators (48) anliegen, und deren Ausgangssignal als Trei berspannung am Phasenmodulator (38) anliegt;
- - einen Periodiksignalgenerator (54), der ein periodisches Signal mit dem Mittel wert Null an einen Eingang des Rampengenerators (48) liefert, wobei die Ampli tude des periodischen Signals so groß ist, daß die Spannung in der Rückkop plungsschaltung außerhalb des Bereichs liegt, in dem das Rückkopplungssignal instabil ist;
- - einen Zähler (50), der an einen Ausgang des Rampengenerators (48) angeschlos sen ist und der ein Gatter aufweist, welches von einem von dem Periodiksignal generator (54) erzeugten Synchronisationssignal derart gesteuert ist, daß die durch den Periodiksignalgenerator (54) zusätzlich verursachten Impulse ausge mittelt sind und nur die durch die Rotation der Meßspule (34) verursachten Im pulse wirksam gezählt werden.
2. System nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Hochpaßfilter (56), der zwi
schen dem Periodiksignalgenerator (54) und dem Rampengenerator (48) angeschlossen
ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/305,621 US5020912A (en) | 1989-02-03 | 1989-02-03 | Fiber optic rotation sensing system and method for basing a feedback signal outside of a legion of instability |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4000800A1 DE4000800A1 (de) | 1990-08-09 |
| DE4000800C2 true DE4000800C2 (de) | 1996-03-28 |
Family
ID=23181590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4000800A Expired - Lifetime DE4000800C2 (de) | 1989-02-03 | 1990-01-12 | Faseroptisches Rotationsfühlersystem |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5020912A (de) |
| JP (1) | JP2526143B2 (de) |
| CA (1) | CA2003945C (de) |
| DE (1) | DE4000800C2 (de) |
| FR (1) | FR2642843B1 (de) |
| GB (1) | GB2227834B (de) |
| IT (1) | IT1239879B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005010805A1 (de) * | 2005-03-07 | 2006-09-21 | Schleifring Und Apparatebau Gmbh | Erhöhung der Datenrate bei optischen Drehübertragern durch Schieben der Phase |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5009480A (en) * | 1989-08-11 | 1991-04-23 | Japan Aviation Electronics Industry Limited | Fiber optic gyro |
| DE69118865D1 (de) * | 1991-03-01 | 1996-05-23 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Optische Einrichtung zum Messen einer Drehung und zugehöriges Verfahren |
| US5285257A (en) * | 1991-03-01 | 1994-02-08 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Optic rotation sensing apparatus and related method including providing synchronous detection at a phase at which the AM noise is minimized |
| US5684591A (en) * | 1996-05-23 | 1997-11-04 | Alliedsignal Inc. | Fiber optic gyroscope with reduced non-linearity at low angular rates |
| US6130755A (en) * | 1999-02-22 | 2000-10-10 | Litton Systems Inc. | Fiber-optic gyro utilizing pseudorandom-bit-sequence light modulation |
| US20010035958A1 (en) * | 2000-03-20 | 2001-11-01 | Scruggs Michael K. | Dual signal modulation scheme for eliminating non-linearity in a system |
| US6763153B2 (en) * | 2002-04-17 | 2004-07-13 | Kvh Industries, Inc. | Apparatus and method for electronic RIN reduction in fiber-optic sensors utilizing filter with group delay |
| US6744519B2 (en) | 2002-04-30 | 2004-06-01 | Honeywell International Inc. | Methods and apparatus for fiber optic gyroscope dead band error suppression modulation |
| US7633626B2 (en) * | 2006-12-13 | 2009-12-15 | Northrop Grumman Guidance and Electronics Co., Inc. | Fiber optic gyroscope deadband circumvention apparatus and method |
| US8560059B2 (en) * | 2007-03-09 | 2013-10-15 | Covidien Lp | System and methods for optical sensing and drug delivery using microneedles |
| US7713196B2 (en) | 2007-03-09 | 2010-05-11 | Nellcor Puritan Bennett Llc | Method for evaluating skin hydration and fluid compartmentalization |
| JP2009216638A (ja) * | 2008-03-12 | 2009-09-24 | Nec Corp | 微小変位測定装置とその測定方法 |
| US7859678B2 (en) | 2008-12-09 | 2010-12-28 | Northrop Grumman Guidance And Electronic Co., Inc. | Automatic gain control for fiber optic gyroscope deterministic control loops |
| CN101482413B (zh) * | 2009-02-24 | 2010-12-01 | 北京航天时代光电科技有限公司 | 一种改善光纤陀螺低角速率下标度因数非线性的方法 |
| US9140551B2 (en) | 2013-07-16 | 2015-09-22 | Honeywell International Inc. | Fiber optic gyroscope dead band error suppression |
| DE102015004039A1 (de) * | 2015-03-27 | 2016-09-29 | Northrop Grumman Litef Gmbh | Mittelwertfrei gesteuerter Phasenmodulator für faseroptische Kreisel und faseroptischer Kreisel |
Family Cites Families (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4299490A (en) * | 1978-12-07 | 1981-11-10 | Mcdonnell Douglas Corporation | Phase nulling optical gyro |
| US4372685A (en) * | 1979-01-15 | 1983-02-08 | Max-Planck-Gesellschaft Zur Forderung Der Wissenschaften E.V. | Method and arrangement for the measurement of rotations |
| US4493528A (en) * | 1980-04-11 | 1985-01-15 | Board Of Trustees Of The Leland Stanford Junior University | Fiber optic directional coupler |
| US4386822A (en) * | 1980-10-10 | 1983-06-07 | The Leland Stanford Junior University | Polarizer and method |
| FR2555739B1 (fr) * | 1980-11-07 | 1986-04-04 | Thomson Csf | Dispositif de mesure d'un dephasage non reciproque engendre dans un interferometre en anneau |
| GB2100855B (en) * | 1981-06-18 | 1984-10-10 | Standard Telephones Cables Ltd | Sideband modulating/demodulating fibre optic gyroscope |
| DE3244713A1 (de) * | 1982-12-03 | 1984-06-07 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Einrichtung zur messung der rotationsgeschwindigkeit |
| DE3247013A1 (de) * | 1982-12-18 | 1984-06-20 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Einrichtung zur messung der rotationsgeschwindigkeit |
| GB2134248B (en) * | 1983-01-21 | 1986-11-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Closed loop fibre-optic gyroscope |
| US4637722A (en) * | 1983-04-25 | 1987-01-20 | The Board Of Trustees Of The Leland Stanford Junior University | Fiber optical rotation sensor with extended dynamic range |
| US4729622A (en) * | 1983-12-05 | 1988-03-08 | Litton Systems, Inc. | Fiber optic polarizer with error signal feedback |
| JPH0617796B2 (ja) * | 1984-02-17 | 1994-03-09 | ザ・ボ−ド・オブ・トラステイ−ズ・オブ・ザ・レランド・スタンフオ−ド・ジユニア・ユニバ−シテイ | 物理パラメ−タを検知し測定するための装置 |
| US4729620A (en) * | 1984-05-25 | 1988-03-08 | Litton Systems, Inc. | Fiber optic frequency shifter |
| US4735506A (en) * | 1985-04-01 | 1988-04-05 | Litton Systems, Inc. | Phase nulling optical gyroscope |
| JPS61283812A (ja) * | 1985-06-10 | 1986-12-13 | Agency Of Ind Science & Technol | 広いダイナミツクレンジを有する光フアイバジヤイロ |
| GB2178162B (en) * | 1985-07-18 | 1989-08-09 | Stc Plc | Fibre optic gyroscope |
| JPS6235221A (ja) * | 1985-08-08 | 1987-02-16 | Japan Aviation Electronics Ind Ltd | 光干渉角速度計 |
| US4725113A (en) * | 1985-08-22 | 1988-02-16 | Litton Systems, Inc. | Form birefringent cutoff polarizer and method |
| US4753507A (en) * | 1986-01-07 | 1988-06-28 | Litton Systems, Inc. | Piezoelectric loading housing and method |
| US4738511A (en) * | 1986-01-07 | 1988-04-19 | Litton Systems, Inc. | Molecular bonded fiber optic couplers and method of fabrication |
| EP0240949A3 (de) * | 1986-04-07 | 1988-12-14 | Honeywell Inc. | Winkelgeschwindigkeitsmessvorrichtung mit passivem optischem Resonator |
| GB8611394D0 (en) * | 1986-05-08 | 1986-10-29 | British Aerospace | Fibre optic gyroscopes |
| US4717256A (en) * | 1986-07-21 | 1988-01-05 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Fiber optic rate sensor |
| IN172200B (de) * | 1987-03-27 | 1993-05-01 | Kollmorgen Corp | |
| US4828389A (en) * | 1987-04-21 | 1989-05-09 | Smiths Industries | Integrated triad optical rate sensor apparatus |
| US4906096A (en) * | 1988-03-14 | 1990-03-06 | Litton Systems, Inc. | Apparatus and method for phase modulating optical signals in a fiber optic rotation sensor |
| US5018860A (en) * | 1989-01-26 | 1991-05-28 | Honeywell Inc. | Fiber optic gyroscope balanced plural serrodyne generators combined signal phase difference control |
-
1989
- 1989-02-03 US US07/305,621 patent/US5020912A/en not_active Expired - Lifetime
- 1989-11-27 CA CA002003945A patent/CA2003945C/en not_active Expired - Fee Related
- 1989-12-06 GB GB8927540A patent/GB2227834B/en not_active Expired - Fee Related
- 1989-12-28 JP JP1344942A patent/JP2526143B2/ja not_active Expired - Lifetime
-
1990
- 1990-01-12 DE DE4000800A patent/DE4000800C2/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-01-24 FR FR9000805A patent/FR2642843B1/fr not_active Expired - Lifetime
- 1990-02-02 IT IT67083A patent/IT1239879B/it active IP Right Grant
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005010805A1 (de) * | 2005-03-07 | 2006-09-21 | Schleifring Und Apparatebau Gmbh | Erhöhung der Datenrate bei optischen Drehübertragern durch Schieben der Phase |
| DE102005010805B4 (de) * | 2005-03-07 | 2010-07-22 | Schleifring Und Apparatebau Gmbh | Vorrichtung zur Übertragung von von einem optischen Sender erzeugten modulierten optischen Signalen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2227834A (en) | 1990-08-08 |
| FR2642843B1 (fr) | 1995-06-02 |
| IT1239879B (it) | 1993-11-15 |
| DE4000800A1 (de) | 1990-08-09 |
| US5020912A (en) | 1991-06-04 |
| JPH02234015A (ja) | 1990-09-17 |
| JP2526143B2 (ja) | 1996-08-21 |
| FR2642843A1 (fr) | 1990-08-10 |
| IT9067083A0 (it) | 1990-02-02 |
| GB8927540D0 (en) | 1990-02-07 |
| GB2227834B (en) | 1993-02-17 |
| CA2003945A1 (en) | 1990-08-03 |
| IT9067083A1 (it) | 1991-08-02 |
| CA2003945C (en) | 1993-06-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4000800C2 (de) | Faseroptisches Rotationsfühlersystem | |
| DE2949327C2 (de) | Optische Vorrichtung zum Bestimmen einer Drehung | |
| DE69103147T2 (de) | Regelung der modulationsfrequenz in einem faseroptischen rotationssensor. | |
| DE3688091T2 (de) | Verteilter Sensor und den kohärenten Multiplexbetrieb von interferometrischen Fiberoptiksensoren verwendendes Verfahren. | |
| DE3144162C2 (de) | ||
| DE3638583A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der dispersion optischer fasern | |
| DE3782393T2 (de) | Faseroptischer rotationssensor mit einer faser hoher doppelbrechung und niedriger phasenfehlerintensitaet. | |
| DE68916785T2 (de) | Gyroskop aus optischer faser mit geschlossener schleife. | |
| DE3883445T2 (de) | Interferometersensor mit zeitaufgelösten Messungen. | |
| DE4031449A1 (de) | Aktive polarisationskontrolle | |
| EP0652417B1 (de) | Faseroptisches Sagnac-Interferometer zur Drehratenmessung mit wellenlängenstabilisierter Lichtquelle | |
| DE3877543T2 (de) | Optischer fibersensor. | |
| DE3429802A1 (de) | Optisches interferometer, insbesondere faseroptiklaserkreisel, und verfahren zum phasennullen von faseroptiklaserkreiseln | |
| DE3929999A1 (de) | Antisymmetriemodus-filter | |
| DE69614384T2 (de) | Optische leistungsstabilisierung für interferometrisches optisches glasfaser-gyroskop | |
| DE2806777A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur optischen phasenmodulation | |
| DE3040202A1 (de) | Ringlaser | |
| EP0498902B1 (de) | Faseroptisches Sagnac-Interferometer mit digitaler Phasenmodulation zur Drehratenmessung | |
| DE3136688A1 (de) | Einrichtung zur messung der rotationsgeschwindigkeit | |
| DE2941618C2 (de) | ||
| DE69624057T2 (de) | Faseroptischer Kreisel | |
| DE69115877T2 (de) | Gerät zum messen der winkelgeschwindigkeit durch optische interferenz | |
| DE69102644T2 (de) | Demodulationsreferenzsignalquelle. | |
| EP0436052A1 (de) | Faseroptisches Sagnac-Interferometer mit digitaler Phasenrampenrückstellung zur Drehratenmessung | |
| DE3039235A1 (de) | "druckempfindlicher, faseroptischer sensor" |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: WIESE KONNERTH FISCHER PATENTANWAELTE PARTNERSCHAF |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: SCHROETER LEHMANN FISCHER & NEUGEBAUER, 81479 MUEN |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: PRUEFER & PARTNER GBR, 81479 MUENCHEN |