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DE4000163A1 - Verfahren zur herstellung von alpha-omega-alkandicarbonsaeuren, ausgehend von cycloalkenen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von alpha-omega-alkandicarbonsaeuren, ausgehend von cycloalkenen

Info

Publication number
DE4000163A1
DE4000163A1 DE19904000163 DE4000163A DE4000163A1 DE 4000163 A1 DE4000163 A1 DE 4000163A1 DE 19904000163 DE19904000163 DE 19904000163 DE 4000163 A DE4000163 A DE 4000163A DE 4000163 A1 DE4000163 A1 DE 4000163A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ozone
peroxide
reaction
alpha
hydrogenation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904000163
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dr Schermanz
Manfred Schoeftner
Engelbert Ing Kloimstein
Josef Schaller
Eduard Perndorfer
Klaus Reiter
Rudolf Neuhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemie Linz Deutschland GmbH
Original Assignee
Chemie Linz Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemie Linz Deutschland GmbH filed Critical Chemie Linz Deutschland GmbH
Priority to DE19904000163 priority Critical patent/DE4000163A1/de
Publication of DE4000163A1 publication Critical patent/DE4000163A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/40Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with ozone; by ozonolysis
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/34Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with ozone; by hydrolysis of ozonides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verfahren zur Herstellung von alpha- omega-Alkandicarbonsäuren ausgehend von Cycloalkenen.
Alpha-omega-Alkandicarbonsäuren sind wertvolle Ausgangsprodukte in der chemischen Industrie und finden beispielsweise bei der Herstellung von Pharmazeutika, Kosmetika, Schmiermittel u. dgl. Verwendung.
Es sind bereits Verfahren zur Herstellung von alpha-omega-Alkandicarbonsäuren bekannt.
So ist beispielsweise in Chemical Abstracts Vol 96, (1982) 199107 a die Herstellung von alpha-omega-Alkandicarbonsäuren durch oxidative Ringspaltung der entsprechenden Cycloalkene mit Hilfe von Ozon in Gegenwart von Methanol und Schwefelsäure, Oxidation der Peroxidlösung mit H₂O₂ und anschließende Verseifung der entstandenen Dimethylester beschrieben, worauf die entstandene Dicarbonsäure durch Umkristallisieren gereinigt werden muß.
Ferner ist aus Chemical Abstracts Vol 97 (1982) 216903× die Ozonisierung von Cycloocten in Propionsäure zu Acyloxyhydroperoxid, das sich zu omega-Formylcarbonsäure umlagert und anschließende Oxidation dieser Lösung mit H₂O₂ in Gegenwart einer organischen Säure zur Dicarbonsäure bekannt, die ebenfalls umkristallisiert werden muß.
Ein gravierender Nachteil bei diesen beiden Verfahren besteht darin, daß eine peroxidhaltige Lösung mit einem Oxidationsmittel versetzt werden muß. Eine Reaktionsmischung bestehend aus einem Peroxid und einem weiteren Oxidationsmittel stellt eine Kombination dar, die sich sehr leicht explosionsartig zersetzen kann. Die Anwendung eines solchen Verfahrens im größeren Maßstab ist daher aus sicherheitstechnischen Aspekten bedenklich.
Es konnte nun ein gefahrloses Verfahren zur Herstellung von alpha-omega-Alkandicarbonsäuren gefunden werden, bei dem ausgehend von Cycloalkenen Alkandicarbonsäuren in hoher Reinheit erhalten werden. Dabei werden die als Ausgangsverbindungen dienenden Cycloalkene mit Ozon behandelt, die bei der Ozonisierung entstandene peroxidhaltige Ozonidlösung katalytisch hydriert und der entstandene Dialdehyd anschließend zur Disäure oxidiert. Die gefährlichen Peroxide bei der Reduktion der peroxidhältigen Lösung werden zerstört, die Oxidation findet in peroxidfreier Lösung statt, wodurch keine Explosionsgefahr mehr besteht.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Verfahren zur Herstellung von alpha-omega-Alkandicarbonsäuren der allgemeinen Formel I,
in der A einen Alkylenrest mit 4-14 C-Atomen bedeutet, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein Cycloalken der allgemeinen Formel II,
in der A die oben genannte Bedeutung hat, mit Ozon in Gegenwart eines Lösungsmittels umsetzt, die entstandene Peroxidlösung katalytisch hydriert, worauf der entstandene Dialdehyd in Gegenwart eines inerten aprotischen Lösungsmittels zur Disäure der Formel I oxidiert wird.
In den Formeln I und II bedeutet A einen Alkylrest mit 4 bis 14 C-Atomen, beispielsweise einen Butylen-, Pentylen-, Hexylen-, Heptylen-, Octylen-, Nonylen-, Decylen-, Undecylen-, Dodecylen-, Tridecylen oder Tetradecylenrest. Vorzugsweise bedeutet A einen Pentylen-, einen Hexylen- oder Decylenrest.
Die Ozonisierung und anschließende Hydrierung kann auf übliche Weise durchgeführt werden. Dazu werden die Ausgangsverbindungen in einem geeigneten organischen Lösungsmittel gelöst und mit Ozon behandelt. Die Lösung der Ozonolyseprodukte wird anschließend katalytisch mit Hilfe von Wasserstoff hydriert. Als Katalysatoren eignen sich für Hydrierungen üblicherweise eingesetzte Edelmetallkatalysatoren, die in Form von Pulverkontakten mit Trägermaterialien oder ohne Trägermaterial eingesetzt werden können, beispielsweise Pd-, Pt-, Ru-, Rh-, Ni-Katalysatoren. Als Trägermaterial eignen sich beispielsweise Aktivkohle gegebenenfalls mit einem Erdalkalimetallcarbonat, Aluminiumoxide, Silikagel und Kieselgur. Vorzugsweise wird Pt oder Pd/C mit CaCO₃ als Katalysator eingesetzt.
Vorzugsweise werden Ozonisierung und anschließende Hydrierung nach dem in EP-A-01 47 593 beschriebenen Verfahren durchgeführt. Dabei wird zur Durchführung der Reaktion des Cycloalken in einem organischen Lösungsmittel, in dem es gut löslich ist, beispielsweise in einem niedrigen aliphatischen Alkohol, vorzugsweise in Methanol gelöst und mit der äquivalenten Menge Ozon behandelt. Die Ozonisierung wird bei Temperaturen von etwa -30 bis 0°C, vorzugsweise etwa -20 bis 0°C durchgeführt.
Die an die Ozonisierung anschließende katalytische Hydrierung der Ozonolyseprodukte wird in verdünnter Lösung durchgeführt, wobei vorzugsweise während der Hydrierung ein kontrollierter Peroxidgehalt von höchstens 0,1 mol/l eingehalten wird. Dazu wird eine Suspension des Katalysators im Lösungsmittel und Wasserstoff vorgelegt und die Ozonolyselösung kontinuierlich eingespeist. Durch den durch diese Maßnahme niedrig gehaltenen Peroxidgehalt des Reaktionsmediums wird eine Vergiftung und ein Aktivitätsverlust des Katalysators verhindert.
Die Hydrierung erfolgt unter praktisch drucklosen Bedingungen, das sind Drücke von 1 bis 3 bar, die üblicherweise angewendet werden, um das Eindringen von Luft in den Hydrierreaktor zu verhindern.
Die Reaktionstemperatur bei der Hydrierung beträgt etwa 20-40°C. Der pH-Wert wird während der Hydrierung in einem Bereich von 2-7 gehalten. Da während der Hydrierung geringe Mengen an sauren Nebenprodukten entstehen können, kann der pH-Wert gegebenenfalls durch Zugabe einer Base, vorzugsweise verdünnter Natronlauge oder Kalilauge im gewünschten Bereich gehalten werden.
Der Katalysator wird anschließend abfiltriert und das Lösungsmittel entfernt. Der Rückstand wird in einem für den anschließenden Oxidationsschritt geeigneten inerten Lösungsmittel gelöst und mit Hilfe eines Oxidationsmittels oxidiert.
Als Lösungsmittel kommen unter Reaktionsbedingungen inerte aprotische, organische Lösungsmittel, beispielsweise aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzol, Toluol, Chlorbenzol, Dichlorbenzol und dergleichen in Betracht. Als Oxidationsmittel wird Sauerstoff oder Luft, vorzugsweise Sauerstoff eingesetzt. Die Oxidation wird vorzugsweise unter Druck durchgeführt, wobei Drücke von 3-10 bar bevorzugt sind. Die Reaktion wird bei Temperaturen von 50-100°C, vorzugsweise bei 70-90°C durchgeführt.
Nach beendeter Reaktion wird die Reaktionslösung abgekühlt, auf ein bestimmtes Volumen eingeengt oder das Lösungsmittel entfernt, wobei die Dicarbonsäure in kristalliner Form anfällt.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden alpha-omega-Dicarbonsäuren in hoher Reinheit und mit ausgezeichneten Ausbeuten erhalten. In der Regel werden Ausbeuten von 65-85%, nach Aufarbeitung der Mutterlauge von 75-95% erreicht. Die Dicarbonsäuren werden mit mindestens 95%iger Reinheit erhalten, wodurch üblicherweise eine weitere Reinigung des Endproduktes nicht nötig ist.
Beispiel 1 Dodecandisäure Dodecandial
130,1 g (1 mol) Cyclododecen (Reinheit 95%) wurden in 1500 ml Methanol gelöst, auf -20°C gekühlt und ein O₂/O₃-Gemisch, das 4 Gew.-% Ozon enthält eingeleitet, bis 2 mol Ozon in die Lösung eingebracht worden sind.
Anschließend wurden in einem Hydrierreaktor, in dem 5 g Pd/C mit CaCO₃ (Lindlar Katalysator) vorgelegt wurden und der mit Wasserstoff gefüllt wurde, die erhaltene Ozonisierungslösung über ein Dosiergefäß kontinuierlich eingespeist, daß der Peroxidgehalt 0,02 mol/l nicht übersteigt. Unter kräftigen Rühren und Wasserstoffzugabe wurde bis zu negativen Peroxidprobe hydriert.
Die erhaltene Hydrierlösung enthielt 72,96% Dodecandial (GC).
Dodecandisäure
Aus der Hydrierlösung wurde das Lösungsmittel abgedampft und der Rückstand in 1000 ml Chlorbenzol gelöst. Die Lösung wurde in einem Autoklaven mit Sauerstoff bei einem Druck von 5 bar unter Rühren versetzt und auf 80°C erwärmt. Nach beendeter Reaktion wurde der Autoklav entspannt, die Lösung auf Raumtemperatur abgekühlt und die Lösungen auf etwa 300 ml eingeengt.
Der sich bildende kristalline Niederschlag wurde abfiltriert und mit Wasser gewaschen. Es wurden 151 g (0,655 mol) Dodecandisäure (65% bezogen auf Cyclododecen) mit einer Reinheit von 96% erhalten.
Beispiel 2 Oktandial
110,2 g (1 mol) Cycloocten (Reinheit 95%) wurden in 1500 ml Methanol gelöst auf -20°C gekühlt und ein O₂/O₃-Gemisch, das 4 Gew.-% Ozon enthält, eingeleitet, bis 2 mol Ozon in die Lösung eingebracht worden sind.
Anschließend wurden in einem Hydrierreaktor, in dem 5,0 g Lindlar-Katalysator (Pd/C mit CaCO₃) vorgelegt wurden, und der mit Wasserstoff gefüllt wurde, die erhaltene Ozonisierungslösung über ein Dosiergerät kontinuierlich eingespeist, daß der Peroxidgehalt 0,02 mol/l nicht übersteigt. Unter kräftigem Rühren und Wasserstoffzugabe wurde bis zur negativen Peroxidprobe hydriert. Der pH-Wert fiel von 7 auf 5,4. Die erhaltene Hydrierlösung enthielt 78,75% Octandial.
Octandisäure
Aus der Hydrierlösung wurde das Lösungsmittel entfernt und der Rückstand in 1000 ml Chlorbenzol gelöst. Diese Lösung wurde in einem Autoklaven mit Sauerstoff bei einem Druck von 5 bar unter Rühren versetzt und die Temperatur auf etwa 80°C gehalten. Nach beendeter Reaktion wurde der Autoklav entspannt, die Lösung auf Raumtemperatur gekühlt und das Lösungsmittel bis auf etwa 300 ml entfernt. Der sich bei Kühlung auf etwa 7°C bildende Niederschlag wurde abfiltriert und mit Wasser gewaschen.
Es wurden 116,2 g (0,702 mol) Octandisäure (70,2%) bezogen auf eingesetztes 95%iges Cycloocten mit einer Reinheit von 98,5% erhalten.

Claims (9)

1. Verfahren zur Herstellung von alpha-omega-Alkandicarbonsäuren der allgemeinen Formel I, in der A einen Alkylenrest mit 4-14 C-Atomen bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Cycloalken der allgemeinen Formel II in der A die oben genannte Bedeutung hat, mit Ozon in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels umsetzt, die entstandene Peroxidlösung katalytisch hydriert, worauf der entstandene Dialdehyd in Gegenwart eines inerten aprotischen Lösungsmittels zur Disäure der Formel I oxidiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsprodukt Cyclohepten, Cycloocten oder Cyclododecen eingesetzt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung mit Ozon in Gegenwart eines niedrigen aliphatischen Alkohols durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung mit der äquivalenten Menge Ozon durchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß während der Hydrierung der Ozonolyseprodukte ein Peroxidgehalt von höchstens 0,1 mol/l eingehalten wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert während der katalytischen Hydrierung im Bereich von 2-7 gehalten wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator Pd auf Aktivkohle mit CaCO₃, oder Pt eingesetzt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im an die Hydrierung anschließenden Oxidationsschritt Sauerstoff oder Luft als Oxidationsmittel verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidation bei einem Druck von 3-10 bar und bei einer Temperatur von 70 bis 90°C durchgeführt wird.
DE19904000163 1990-01-04 1990-01-04 Verfahren zur herstellung von alpha-omega-alkandicarbonsaeuren, ausgehend von cycloalkenen Withdrawn DE4000163A1 (de)

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