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DE408451C - Schreibvorrichtung an periodisch registrierenden Apparaten - Google Patents

Schreibvorrichtung an periodisch registrierenden Apparaten

Info

Publication number
DE408451C
DE408451C DEL59673D DEL0059673D DE408451C DE 408451 C DE408451 C DE 408451C DE L59673 D DEL59673 D DE L59673D DE L0059673 D DEL0059673 D DE L0059673D DE 408451 C DE408451 C DE 408451C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotating body
ruler
writing device
roller
power source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL59673D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis and Gyr AG filed Critical Landis and Gyr AG
Application granted granted Critical
Publication of DE408451C publication Critical patent/DE408451C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D9/00Recording measured values
    • G01D9/02Producing one or more recordings of the values of a single variable
    • G01D9/10Producing one or more recordings of the values of a single variable the recording element, e.g. stylus, being controlled in accordance with the variable, and the recording medium, e.g. paper roll, being controlled in accordance with time
    • G01D9/16Producing one or more recordings of the values of a single variable the recording element, e.g. stylus, being controlled in accordance with the variable, and the recording medium, e.g. paper roll, being controlled in accordance with time recording occurring at separated intervals, e.g. by chopper bar

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

  • Schreibvorrichtung an periodisch registrierenden Apparaten. Die bekannten Schreibvorrichtungen an pe- riodisch registrierenden Apparaten, insbesondere solchen elektrischer Art, bei denen die Registrierung in Form von Linien auf Papierstreifen erfolgt, haben alle den Nachteil, daß das Schreiborgan, welches die Linien erzeugt, viel Kraft zu seiner Betätigung erfordert und daher den Apparat stark belastet. Man hat diese Art Apparate zwar in neuester Zeit wesentlich dadurch verbessert, daß man wenigstens die Schreibbewegung des Schreiborgans durch eine besondere, von der eigeiltlichen Kraftquelle der Registriervorrichtung unabhängige Kraft bewirken läßt, jedoch sind diese Apparate in ihrem Zusammenbau immer noch verwickelt, da sie verhältnismäßig viele Einzelteile aufweisen.
  • Es sind nun auch noch Registriervorrichtungen vorgeschlagen worden, bei denen ein nach Maßgabe des Verbrauchs bewegter Körper durch momentanes Pressen eines Registrierstreifens jeweils am Schluß der Re-Cistrierperioden Markierungen auf letzterem erzeugt, und zwar mittels zweier Markierschienen, von denen die eine eine derart gebogene Form erhält, (laß sie auf einer Geraden Längen abteilt. Diese Registriervorrichtung erzeugt also Markierungen in Form von Punkten, welche im Vergleich zu strichförinigen Registriertingen den Nachteil haben, daß bei Auftreten starker Schwanktil)gen, etwa zwischen einigen aufeinanderfolgenden Re-Cristrierperioden, die Feststellung der Reilie--1-folge der Punkte und somit die Ablesung der Kurve schwierig und zeitraubend ist.
  • Vorliegende Erfindung bezweckt nun, die Art der Registrierung durch Pressen eines Registrierstreifens gegen einen nach Maßgabe des Verbrauchs bewegten Körper an Schreibvorrichtungen der eingangs erwähnten Art anzuwenden, um die Vorteile beider Arten gemeinsam auszunutzen und deren Nachteile zu vermeiden.
  • Gemäß der Erfindung ist der nach Maßgabe des Verbrauchs bewegte Körper ein rotierender Drehkörper, gegen den ein linealartiger Körper mittels einer Längskante den Re-"istrierstreifen a und eine Kopierzwischenlage preßt und dadurch Markierungen in Form von Linien erzeugt.
  • Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbeispiele in schematisch-schaubildlicher Darstellung. Abb. i veranschaulicht ein erstes Ausführungsbeispiel, zu dem die Abb. 2 eine Detailvariante zeigt. Die Abb. 3 stellt ein zweites Ausführungsbelspiel dar, und die Abb- 4 zeigt eine weitere Detailvariante.
  • Bei dein ersten Ausführungsbeispiel ist i eine Walze, von deren Unifangsfläche ein Teil durch eine Absetzung eine erhöhte, nach einer Schraubenlinie gewundene Oberfläche2 bildet. Die Walze i sitzt mit der Achse des Planetenrades 3 eines Differentialgetriebes 3, 4, 5 auf einer Welle 6 fest, auf welcher noch eine Skalenscheibe 7 befestigt ist. 8 ist eine zweite Skalenscheibe, welche lose auf der Welle 6 sitzt und unter der Wirkung einer Bremsfeder 9 steht. Durch eine ortsfeste Brille io kann die Anzeige der beiden Skalenscheiben 7, 8 abgelesen werden, wobei für die genaue Ablesung des Wertes an der feiner unterteilten Skala der Scheibe 8 in der betreffenden Üffnung der Brille i o ein Faden oder Draht i i vorgesehen ist.
  • Das Sonnenrad5 des Differentialgetriebes 3, 4, 5 steht über eine Welle 1:2, auf der eine durch eine Feder 13 gebildete Reibungskupplung angeordnet ist, mit der Triebscheibe 14 des Triebsystems desApparates inVerbindung. Das Sonnenrad 3 ist über ein Vorgelege 15 mit einer besonderen Kraftquelle verbunden, welche Kraftquelle auf der Zeichnung nicht dargestellt ist, und welche beispielsweise ein Elektromotor sein kann. Mit dieser Kraftquelle steht eine Welle 16 in Verbindung, auf welcher eine Kurbel 17 sitzt. An dieser Kurbel 17 ist eine Stange 18 angelenkt, welche an einer zwei Schwinghebel ig miteinander verbindenden TraverSe 20 angreift. Zwischen den Schwingliebeln ig ist ein linealartiger Körper 21 befestigt, welcher sich über die ,ganze Lange der Walze i erstreckt und mit einer Längskaiite:2i' gegen die Walze i ge- richtet ist. An den Schwinghebeln ig sind Rollen 22 gelagert, -über die ein endloses Farbband 23 gespannt ist. Ein Teil dieses Farbbandes 23 liegt dicht vor der Längskante:2i', zwischen diesem Teil cles Farbbandes und der Walze i wird ein Papierstreifen 24 hindurchbewegt.
  • Zu Beginn einer Registrierperiode liegt der Anfang der Oberfläche 2 der Walze i der Längskante 21' des linealartigen Körpers:2i gegenüber (s. Abb. i), und dieser Körper 21 ist von der Walze i weggeschwungen. Der Papierstreifen 24 befindet sich vorzugsweise in kurzer Entfernung von der OberfLäche:2 der Walze i. Das Vorgelege 15 und die Welle 16 befinden sich in Ruhe, während die Walze i von der Triebscheibe 14 des Triebsystems des Apparates unter Vermittlung des sich an dein Sonnenrad 4 abwälzenden Planetenrades 3 je nach Maßgabe des Energieverbrauchs in Richtung des Pfeiles 2,i rledreht wird. Hierbei bewegt sich aujÜ le Skalenscheibe 7 und nimmt mittels eines auf der Zeichnung nicht gezeigten Anschlages die Skalenscheibe 8 mit, sofern dieselbe vorher auf 0 stand. Am Ende der Registrierperiode wird automatisch von einer Schaltuhr aus die besondere Kraftquelle eingeschaltet, und diese setzt zuerst die Welle 16 in Bewegung, welche unter Vermittlung der Kurbel 17 und der Stange r8 den linealartigen K8rper 21 gegen die Walze i hin bewegt. Hierdurch werden der Papierstreifen 24 und der genannte Teil des Farbbandes momentan zwischen der Längskante 21' des linealartigen Körpers 21 und der Oberfläche 2 der Walze i gepreßt, und auf dem Papierstreifen 24 wird eine Linie abgedrückt, welche der im Moment des Anpressens der Langskante 21' gegenüberliegenden Ausdehnung der Oberfläche 2 in horizontaler Richtung entspricht. -Nachdem der linealartige E örper 21 in seine Ruhestellung zurückgekehrt ist, oder auch schon während dieser Bewegung, wird durch die besondere Kraftquelle das Vorgelege 15 eingeschaltet, und dieses dreht das Soniienrad.4 in der Richtung des Pfeiles 26, und zwar mit größerer Geschwindigkeit, als die Triebscheibe 14, die immer noch auf das Sonnenrad 5 wirkt, das letztere dreht, so daß sich das Planetenrad 3 in der entgegengesetzten Richtung wie i vorher abwälzt und die Walze i rückwiarts dreht. In ihrer kuhestellung (Abb. i) angelangt, wird die Walze i durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Anschlag arretiert, während das Vorgelege 15 noch kurze Zeit weiterlauft. Während dieser Zeit dreht sich das Sonnenrad 5 mit größerer Geschwin-(ligkeit, als es von der Triebscheibe 1.4 aligetrieben wird, so daß die durch die Feder 13 gebildete Reibungskupplung zur Wirkung kommt. Diese Kupplung macht auch beim Rückwärtsdrehen der Walze i evtl. auftretende Reaktionswirkungen auf die Triebscheibe 14 unschädlich.
  • .Xit der Walze i dreht sich auch die Skalenscheibe 7 rückwärts in ihre Nullstellung, während die Skalenscheibe 8, durch die Breinsfeder 9 gehalten, in der Stellung verbleibt, in die sie vorher durch die Skalenscheibe 7 gebracht wurde. Die Skalenscheibe 7 zeigt dementsprechend de'n jeweiligen augenblicklichen Verbrauch an, während die Skalenscheibe8 das höchste erreichte Maximum aller vorangegangenen Registrierperioden angibt.
  • Die Weiterschaltung des Papierstreifens 24 kann auf beliebige bekannte Art erfolgen, sie kann kontinuierlich oder ruckweise sein und kann sowohl von dein die besondere Kraftquelle steuernden Uhrwerk als auch von dieser Kraftqulle selbst erfolgen. Auch die Weiterschaltung des Farbbandes 23 kann beliebig sein, sie könnte kontinuierlich sein und von dem Uhrwerk aus erfolgen, sie kann jedoch auch temporär sein und beispielsweise von der besonderen Kraftquelle aus erfolgen.
  • Das Farbband kann auch, wie die Abb. 2 zeigt, mit Hilfe einer Klinke 27 weitergeschaltet werden. Diese Klinke 27 ist um einen ortsfesten Bolzen 28 drehbar, wird unter dem Einfluß einer Torsionsfeder 29 an einen Anschlag 30 gedrückt und weist an ihrem freien Ende eine schräge Anlauffläche 31 auf. An der Rolle 22, über welche ,las Farbband 23 geführt ist, ist ein Schaltrad 32 befestigt. Wird der linealartige Körper 21 gen die Walze i hin geschwungen, so gleitet -die Klinke 27 mittels der Anlauffl,äche 3 1 über das Schaltrad 32 hinweg, wällrend sie beim Wegschwingen des Körpers 21 von der Walze i in (las Schaltrad 3.2 eingreift iiiid dieses init der Rolle 2-2 und dem Farbband-23 weiterschaltet.
  • Die Rückwärtshewegung der Walze i kann auch von der Schwingbe-,ve-Ung des linealartigen Körpers2i abgeleitet werden. Ein solches Ausführungsbeispiel zeigt die Abb. 3. Hierbei ist der Antrieb des linealartigen Körpers:2i gleich ausgebildet, wie beim ersten Ausführungsbeispiel, der Antrieb der Walze i von der besonderen Kraftquelle dagegen el kommt in Wegfall und damit auch das Differentialgetriebe. Auf der Achse 6 der Walze i sitzt lose ein Zahnkolben 33 sowie eine Scheibe34 einer StiftIzuPP1u11934,35, deren Scheibe35 mit einer hier nicht dargestellten Skalenscheibe verbunden ist. Die Achse 6 ]tat einen Flansch36 und eine Feder37, (He ,;ich b einerseits gegen den Zahiil#olbe#133, anderseits gegen die Scheibe34 stÜtzt, bildet k-, - eine Kupplung zwischen der Walze i, den Zal"ll,Olben33 dein einen der und Schwingliebel der Kuppluii-3-1, v' ig ist 35,- ein '#O-1 Hebe138 attgelenkt, dessen gegen clen Zahl-,-I b 1,-Olben 33 hin ragendes E.,ide zu einem Zahnseginent 39 ausgebildet ist. Das andere Ende des Hebels38 weist einen Anschlagstift 4o und eine Klinke 41 auf. Die Klinke 41 wirkt außer mit dem Anschlagstift 4o noch mit einer oftsfesten Gleitbahn 42 zusammen, nach einem ihrer Entfernung von der Drehachse der Schwingliebel ig entsprechenden Raditis gekrümmt ist. Eine Zu«feder 43 sticht das Zahnseginellt 39 immer nach oben zu drücken.
  • Am Ende jeder Registrierperiode wird, wie bei dem zuerst beschriebenen Attsführungsbeispiel, der linealarti-e ,:,iirper 21 gegen die Walze i bewegt, um mittels der kopierenden Zwischenlage und des Papierstreifens, welche beiden Teile bei der Ausführungsform der Abb. 3 nicht dargestellt sind, die zu registrierende Linie zu er-zilti#l(1-11. Iiii Anfang dieser Bewegung stößt "die Klinke 41 gegen die Stirtikante der Gle-];alln 42 und gleitet, da sie durch deit Anschlagstift4o am Ausschwenkeii vei-hindert wird, auf die Gleitbahn 42 hinauf tind an derselben entlang. Hierdurch wird dzis Zahnseginent 39 nach unten gedrückt und untei dein Zalinkolben 33 durchbewegt, ohne mit diesem in Eingriff zu kommen. Am Fri(leder Schwingbewegung des linealartigeii Körpers 21 gegen die Walze i hin gleitet cli(! Z-, Klinke 41 voll der Gleitballn 42 hinunter, und die Feder 43 bringt das Zahiise"iiieiitig mit I z#I (-lern Zahnkolben 33 in Eingriff, so daß bei der null folgenden Rücki#-,-irt"lte#ve-,Ung des I Körpers 21 der Zalinkolben 33 in entgegengesetzter Richtun- wie vorher gedreht wird und die Walze i in ihre 'Nullstellung zurückdreht. Bei dieser Rückwärtsbewegung wird die Klinke 41 lose auf der Gleitb.ahn 1.2 liegend über letztere geschleppt. Die Walze i kommt in ihre durch einen nicht dargestellten Anschlag fixierte Ntillstellung, bevor das -Zahnse-Meilt 39 und der Zahnkolhen 33 außer Eingriff voneinander kommen. Sobald (lies eintritt, schleift der ZahlikOlben 33 zu folge seiner Federkupplung 37 auf der Achse 6 und an der Walze i. Die Federl-;"PPltlnz<D# 37 bewirkt auch ein Schleifen der ;iiit der Scheibe 35 verbundenen Skalenscheibe, sobald diese bei der 1)eschriel)e!ieit Rückwärtsbewegung in ihre ebenfalls fixierte Nullstellung gelangt. Auf die Triebscheibe (-les Triebsvsteins des Apparates bleibt Rückwärtsbewegung der Walze i ohne nachteiligen Einfluß, da ähnlich wie beim ersten Ausführungsbeispiel zwischen der Walze i und der Triebscheibe eilte PZeibungskupplung angeordnet ist.
  • Bei dem letztbeschriebenen Ausführun--sbeispiel nach der Abb. 3 hat die die -Ab- setzung 2' bildende- Oberfläche der Walze i in Richtung des Walzenumfanges nur geringe Ausdehnung, so daß sich diese Ab- setzung wie ein schmales Band schraiibeitförtnig um die Walze hertiinzieht. Die auf dem Papierstreifen erzeugten enizelnen Linien reichen in diesem Falle nicht, wie beim ersten Ausführungsl--yeispiel, von einer den -Nullpunkt darstellenden Grundliiiie atis bis zu dem Maximum derjenigen Periode, deren Registrierung sie darstellen, sitidern die Linien sind alle gleich lang und auf dem Papierstreifen ein banda.-Liges Schaubild.
  • Der durch die Walze i dargestellte Drehkörper könnte auch andere als walzenförmige Gestalt haben, er könnte zum Bei-s iel, wie die Abb. 4 zeigt, durch eine Lasche ,p 44 voll rechteckigem 0-tiersch--."itt gebildet sein, die um ihre Längsmittellinie verdreht und um dieselbe drehbar ist, die schmalen Längsflächen 45 der Lasche der Ab-Setzung 2' gemäß Abb- 3 entsprechende Oberflächen bilden, voll denen eine mit dem linealartigen Körper 21 zusammen wirkt.
  • All Stelle eines Farbbandes könnte auch eine aus Papier gebildete kopierende Zwischenlage vorgesehen sein, die sich N)er die ganze Breite des Papierstreifens, auf dein die Linien erzeugt werden, Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat die Vorteile, daß für den von der Triebscheibe des Triebsysteins des Apparatus her erfolgenden Antrieb des für die Aufzeichnung der Linien auf dem Papierstreifen entsprechend dem Verbrauch maßgebenden Mittels der denkbar geringste Kraftaufwand erforderlich ist, indem dieses Mittel ein Dreh körper ist, bei dessenAntrieb nur dieLagerreibung zu überwinden ist, und daß die ganze Vorrichtung aus wenig Einzelteilen besteht.
  • Um einen leicht laufenden und doch gegen einen hohen Druck beim Pressen des linealartigen Körpers widerstandsfähigen Dreh-# körper zu erzielen, können eine federnde Lagerung sowie feste Widerlager für denselben vorgesehen sein, derart, daß beim Rotieren des Drehkörpers dieser von den Widerlagern abgehoben ist und beim Pressen des linealartigen Körpers gegen ihn gegen die Widerlager gedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCIIE: i. Schreibvorrichtung an periodisch registrierenden Apparaten, insbesondere elektrischer Art, bei welchen ein nach Maßgabe des Verbrauchs bewegter Körper durch momentanes Pressen gegen einen Registrierpapierstreifen am Schluß jeder Registrierperiode eine Markierung auf letzterem erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Körper ein rotierender Drehkörper (i) ist, gegen den ein linealartiger Körper (:21) mittels einer Längskante den Registrierstreifen (24) und eine Kopierzwischenlage (2,3) preßt und dadurch Markierungen in Forin vori Linien erzeugt. :2. Schreibvorrichtung nach dem Anspruch i, bei welcher der linealartige Körper von einer besonderen, von der eigentlichen, den Drehkörper treibenden Kraft-. quelle des Registrierapparates unabhängigen Kraftquelle bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die besondere Kraftquelle zusammen mit der eigentlichen Kraftquelle des Registrierapparates über ein Differentialgetriebe (3, 4, .5) auch mit dem Drehkörper (i) so in Wirkungsverbindung steht, daß sie am Ende jeder kegistrierperiode ein Zurückdrehen des Drehkörpers in die Nullstellung bewirkt. 3. Schreibvorrichtung nach den Ansprüchen i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zurückbringen des Drehkörpers (i) in die Nullstellung durch die Wegbewegung des linealartigen Körpers (21) von dem Drehkörper bewirkt wird (Abb. 3). 4. Schreibvorrichtung nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkörper eine nach einer Schraubbenlinie gewundene, einen Ausschnitt einer zylindrischen Mantelfläche darstellende Oberfläche (2) aufweist. 5. Schreibvorrichtung nach den Ansprüchen i und 4, mit einem durch eine Walze gebildeten Drehkörper, welcher eine kurvenartig verlaufende Marke aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Marke eine nach einer Schraubenlinie gewundene Absetzung am Umfang der Walze bildet. 6. Schreibvorrichtung nach den Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkörper durch einen laschenartigen, um seine Längsmittellinie verdrehten und um dieselbe drehbaren Teil (44) gebildet ist, und daß eine der schmalen Längsflächen (45) desselben die nach einer Schraubenlinie gewundene Oberfläche darstellt. 7. Schreibvorrichtung nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der linealartige Körper (21) an Sch-winghebeln (ig) sitzt, mit deren Hilfe er von der besonderen Kraftquelle aus angetrieben wird. 8. Schreibvorrichtung nach den Ansprüchen 1, :2, 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Schwinghebel ein Zahnsegment (39, Abb. 3) angelenkt ist ' das mit einem mit dem Drehkörper (i) durch eine Reibungskupplung verbundenen Zahnkolben (33) in Wirkungsverbindung steht und von einer Klinkeinrichtung (4o bis 4:z) so gesteuert wird, daß es beim Bewegen des linealartigen Körpers (:21) gegen den Drebkörper hin unter dem Zahnkolben hindurchbewegt wird, ohne mitdemselben in Eingriff zu kommen, während es bei der Weg bewegung des linealartigen Körpers von dem Drehkörper in Eingriff mit dem Zahnkolben kommt und den Drehkörper in die Nullstellung zurückdreht. g. Schreibvorrichtung nach den Ansprüchen i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den linealartigen Körper (:21) tragenden Schwinghebel (ig) auch die Führungsrollen (2:2) eines als kopierende Zwischenlaae dienenden Bandes tra-en. l# 23 io. Schreibvorrichtung nach den Ansprüchen i und 9, gekennzeichnet durch eine Schaltvorrichtung (27 bis 3:2), welche (las endlose Farbband beim Wegbewegen des linealartigen Körpers (:21) von dem Drehkörper weiterschaltet (Ab!). :2).
DEL59673D 1923-08-28 1924-03-04 Schreibvorrichtung an periodisch registrierenden Apparaten Expired DE408451C (de)

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DEL59673D Expired DE408451C (de) 1923-08-28 1924-03-04 Schreibvorrichtung an periodisch registrierenden Apparaten

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DE (1) DE408451C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3134444A1 (de) * 1980-01-23 1982-05-06 Hioki Electric Works Direct-writing recorder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3134444A1 (de) * 1980-01-23 1982-05-06 Hioki Electric Works Direct-writing recorder

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