DE407004C - Flammrohrkessel - Google Patents
FlammrohrkesselInfo
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- DE407004C DE407004C DEB113013D DEB0113013D DE407004C DE 407004 C DE407004 C DE 407004C DE B113013 D DEB113013 D DE B113013D DE B0113013 D DEB0113013 D DE B0113013D DE 407004 C DE407004 C DE 407004C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B7/00—Steam boilers of furnace-tube type, i.e. the combustion of fuel being performed inside one or more furnace tubes built-in in the boiler body
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
Description
- Flammrohrkessel. Die wegen ihrer Einfachheit im Bau und Betrieb sehr beliebten Flammrohrkessel leiden, insofern an einer Beschränkung, als die Forderungen eines möglichst hohen Flammraumes und einer bequemen Entaschung sich widersprechen. Da der Rost in die Flammrohre eingebaut und die Asche unter dem. Rost nach vorn gezogen werden muß, so ist eine gewisse Höhenlage Bedingung, die wiederum die freie Flammenentfaltung beeinträchtigt. Ganz besondere Schwierigkeiten bestehen aber infolge dieser beschränkten Raumverhältnisse bei der Entaschung mechanisch betriebener Roste, wie bei! Wanderrosten o. dgl. Die Erfindung betrifft die Beseitigung dieser Beschränkung für Flammrohrkessel unter Wahrung ihrer grundsätzlichen Vorteile der Einfachheit und des ungehinderten Wasserumlaufs, indem hinter dem Rost ein den. Kessel durchsetzender Stutzen vorgesehen wird, durch den die Asche am Ende 'des Rostes nach außen befördert werden kann. Es ist auf diese Weise unnötig, mittels besonderer Einrichtungen, die einen Raum von gewisser Höhe beanspruchen, die Asche aus dem Flammrohr herauszuholen.
- Ganz besondere Vorteile bietet die Einrichtung bei der Anwendung mechanisch betriebener Rostfeuerungen, vor allem den Wan,-derrosten. Hier ist es nämlich möglich, den Strang des Wanderrostes durch den Stutzen aus dem Kessel herauszuführen, um ihn unterhalb des Kessels nach vorn zurückkehren zu lassen. Damit fallen die bisherigen, Beschränkungen, die gerade für die Verwendung von Wanderrosten bei Flammrohrkesseln bestanden, völlig fort.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens dargestellt. Der Kanal a ist hier mit dem Flammrohr b versehen, wobei zu bemerken ist, daß auch zwei oder mehrere solcher zur Anwendung gelangen können. Am Ende des Rostes sind sowohl der Kessel a wie das Flammrohr b durchbrochen und beide durch einen Stutzen c verbunden, unter dem ein Aschetrichter d vorgesehen ist, der durch Schieber e geschlossen gehalten wird, während von Zeit zu Zeit eine Entleerung in die Wagen f erfolgen kann. Die Kette g des Wanderrostes läuft durch das Flammrohr b, um durch den Stutzen c nach außen zu treten, und hier wieder nach vorn zurückzukehren. Durch bewegliche Zungen h wird dafür Sorge getra&en, dä,ß die Asche von der Oberfläche des Rostes in den Aschenbehälter d gelangt. In fabrikationstechnischer Hinsicht bietet das Anpassen des Wellrohres an einen Stutzen keine Schwierigkeiten, so daß auch Umbauten) vorstehender Art an allen Flammrohrkesseln vorgenommen werden können. An der Stelle, wo der Stutzen c sitzt, kann im gewellten Flammrohr auch ein glatter Schuß eingefügt werden. Um außerdem bei mechanischen Rosten die Feuerung bzw. den Ausbrand am Rostende besser beobachten zu können, als dies bisher der Fall war, kann über dem Rost ein Schauloch i angebracht werden, das den Kessel und das Feuerrohr im Sinne der Öffnung c durchsetzt und das während des Betriebes durch eine Klappe o. dgl. geschlossen: gehalten wird.
- Man kann auch gegebenenfalls so weit gehen, daß man den Kessel in zwei Teile teilt, einen. Vorkessel und einen Hinterkessel, zwischen denen ein Abstand entsprechend der Durchbrechung c vorgesehen wird. Diese beiden Kessel könnten entweder mit gesoruderten Armaturen versehen werden, oder sie werden sowohl im Wasserraum wie im Dampfraum durch genügend weite Rohre miteinander verbunden, die den Umlauf gestatten. Jedenfalls erscheint aber die in der Zeichnung dargestellte Anordnung als die vollkommenere, weil hier der Vorzug der Flammrohrkessel gerade bezüglich des freien Umlaufes gewahrt bleibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Flammrohrkessel, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Rost eine die Flammrohr- und Kesselwandung durchsetzende Öffnung vorgesehen ist, durch die das Abziehen der Asche nach außen ermöglicht wird. z. Flammrohrkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Wanderrostes der Kettenstrang des Rostes durch die Durchbrechung nach außen geführt und auf der Außenseite des Kessels nach vorn zurückgeleitet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB113013D DE407004C (de) | 1924-02-26 | 1924-02-26 | Flammrohrkessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB113013D DE407004C (de) | 1924-02-26 | 1924-02-26 | Flammrohrkessel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE407004C true DE407004C (de) | 1924-12-11 |
Family
ID=6993364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB113013D Expired DE407004C (de) | 1924-02-26 | 1924-02-26 | Flammrohrkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE407004C (de) |
-
1924
- 1924-02-26 DE DEB113013D patent/DE407004C/de not_active Expired
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