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DE406563C - Magnetisches Baukastenspiel - Google Patents

Magnetisches Baukastenspiel

Info

Publication number
DE406563C
DE406563C DEP44102D DEP0044102D DE406563C DE 406563 C DE406563 C DE 406563C DE P44102 D DEP44102 D DE P44102D DE P0044102 D DEP0044102 D DE P0044102D DE 406563 C DE406563 C DE 406563C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
magnet
game according
set game
building set
Prior art date
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Expired
Application number
DEP44102D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP44102D priority Critical patent/DE406563C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE406563C publication Critical patent/DE406563C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/046Building blocks, strips, or similar building parts comprising magnetic interaction means, e.g. holding together by magnetic attraction

Landscapes

  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

  • Magnetisches Baukastenspiel. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein magnetisches Baukastenspiel, dessen wesentliches Kennzeichen darin besteht, daß als Baufläche eine Grundplatte aus einem nichtmagnetischen Material dient, in die Magnetpole bildende Platten eingelassen sind. Die Erfindung bezieht sich weiter auf die in den Ansprüchen näher gekennzeichnete Ausbildung des Magneten und seine Verbindung mit dem Behältnis zur Aufnahme der Bauteile.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an verschiedenen Ausführungsbeispielen. Abb. r zeigt einen bei dem Baukastenspiel verwendeten Hufeisenmagneten von besonderer Form. Abb. 2 veranschaulicht die Vereinigung des Magneten mit dem Behälter zur Aufnahme Jer Bauteile. Abb. 3 zeigt eine andere Ausführungsform einer magnetischen Platte.
  • Gemäß Abb. z sind die freien Enden b eines Hufeisenmagneten a so weit aus der Ebene des Magneten aufwärts- und zurückgebogen, daß sie in einem gewissen Abstande parallel zu dem Mittelteil des Magneten verlaufen. Sie liegen ,mit ihren nach oben gekehrten Flächen in einer Ebene und bilden mit ihnen die Basis für den Aufbau von Bauwerken aus Eisenteilen.
  • In den Kasten c gemäß Abb. 2 eist der Hufeisenmagnet a derart eingebaut, ,daß seine beiden Enden in der oberen Außenfläche des Kastens zutage treten, während der bügelförmige Mittelteil im Boden des Kastens liegt. Der Kasten c nimmt eine Schublade d auf, in der die Bauteile untergebracht werden. Diese bewirken bei eingeschobener Schublade den Schluß des Magneten.
  • Der Erfinder hat festgestellt, daß bei der besonderen Ausbildung des Hufeisenmagneten mit den parallel zurückgebogenen Schenkeln der Magnetismus besonders stark und gleichmäßig über die ziemlich große zutage tretende Fläche wirksam wird, während bei einem gewöhnlichen Hufeisenmagneten diie magnetisehe Streuung sieh mehr auf die äußersten.Enden der Schenkel konzentriert.
  • Bei Abl: 3 sind mehrere Magnete a vorgesehen, bei denen die Schenkel nicht parallel zum Bügelende, sondern derart zurückgebogen sind, daß sie mit ihm einen spitzen Winkel bilden. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, eine Anzahl gleichartig gebogener Magnete, wie in der Zeichnung dargestellt"ineinanderzuschachteln. Man kann die freien Enden in der angedeuteten Weise abschleifen, um eine ebene Aufbaufläche zu erhalten. Auf diese Weise erhält man eine Fläche, die an allen Punkten gleich starke magnetische Wirkung aufweist. .

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCFIE: i. Magnetisches Baukastenspiel, gekennzeichnet durch eine Grundplatte aus einem nichtmagnetischen Material, in die Magnetpole bildende Platten eingelassen sind.
  2. 2. Magnetisches Baukastenspiel nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Magneten, dessen die Pole bildende Enden aus der Magnetebene herausgebogen sind.
  3. 3. Magnetisches Baukastenspiel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet einen Teil der Wandungen eines Behältnisses für die Bauteile bildet derart, daß der freie Raum zwischen dem Mittelteil und den in eine zu diesem parallele Ebene abgebogenen Enden ausgenutzt wird. q.. Magnetisches Baukastenspiel nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Reihe von aneinandergelegten Magneten, die schräg zur Baufläche verlaufen und an den Enden so abgeschrägt sind, daß sie eine zusammenhängende Baufläche bilden.
DEP44102D 1922-04-25 1922-04-25 Magnetisches Baukastenspiel Expired DE406563C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP44102D DE406563C (de) 1922-04-25 1922-04-25 Magnetisches Baukastenspiel

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DEP44102D DE406563C (de) 1922-04-25 1922-04-25 Magnetisches Baukastenspiel

Publications (1)

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DE406563C true DE406563C (de) 1925-07-04

Family

ID=7380054

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DEP44102D Expired DE406563C (de) 1922-04-25 1922-04-25 Magnetisches Baukastenspiel

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