DE406052C - Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch - Google Patents
Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem ArbeitstischInfo
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- DE406052C DE406052C DEH83739D DEH0083739D DE406052C DE 406052 C DE406052 C DE 406052C DE H83739 D DEH83739 D DE H83739D DE H0083739 D DEH0083739 D DE H0083739D DE 406052 C DE406052 C DE 406052C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C1/00—Milling machines not designed for particular work or special operations
- B23C1/02—Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle
- B23C1/025—Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle with working-spindle movable in a fixed position
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
(H S3739
Gegenstand des Hauptpatentes 326313 ist ι
eine Starrfräsmaschine mit einem in senkrechter Richtung geführtem Arbeitstisch, wobei
die Außenführung mit dem Oberarm verbunden und als Teleskopträger ausgebildet '
ist. Die vorliegende Erfindung bezieht sich \ auf eine weitere Ausbildung dieser Starrfräsmaschine.
Das Wesen derselben besteht darin, daß der die Senkrechtführung umschließende :
Teil des Arbeitstisches nach dem Hauptpatent auch gleichzeitig den den Oberarm mit der
Senkrechtführung verbindenden, in die Senkrechtführung teleskopartig einschiebbaren Träger
so umschließt, daß in der eingeschobenen Lage dieser Träger im Arbeitstisch stets voll ;
geführt ist, so daß in jeder Höhenstellung ; bei ausgeschobenem Verbindungsträger die
volle Führung des Arbeitstisches erhalten bleibt, während bei eingeschobenem Verbindungsträger
das Eindringen von Schmutz und Spannen in die teleskopartige Senkrechtführung verhütet wird.
Dabei muß der Verbindungsträger mit der Senkrechtführung einerseits und dem Schließkopf
des Oberträgers anderseits starr und gleichachsig verbunden sein, um bei Verstellung
des Arbeitstisches in der Höhenrichtung ein Ecken desselben unter der Einwirkung der
von ihm auf die äußere Führung übertragenen seitlichen Kräfte zu verhüten. Dies wird
durch einen im Innern des Verbindungsträgers gelagerten Spannkörper erreicht, der einerseits
an einer mit der Senkrechtführung verbundenen Gewindespindel angreift und anderseits
durch Gewinde mit dem am Oberarm befindlichen Schließkopf verbunden ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι einen senkrechten Schnitt einer Fräsmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform,
Abb. 2 einen wagerechten Schnitt und Abb. 3 eine Stirnansicht zu Abb. i.
ίο Abb. 4 veranschaulicht in größerem Maßstabe
eine zweite Ausführungsform der Verbindung,
Abb. S einen zur zweiten Ausführungsform zugehörigen Schlüssel und
Abb. 6 eine abgeänderte Einzelheit.
Der Maschinenständer 2 (Abb. 1) hat zwei Klemmschrauben 1, die zur Feststellung des
in ersterem gelagerten Oberarmes 6 in der erforderlichen Lage dienen. 5 ist die im Ständer
2 gelagerte Frässpindel, welche mit dem Fräser 7 gekuppelt ist. Der Arbeit .-lisch setzt
sich zusammen au»s dem Unterschlitten 9 und dem Langschlitten 11 mit Querschlitten 12.
10 ist die Grundplatte der Maschine und 15 die Einstellspindel für den Tisch, welche
in Muttergewinde des Stutzens 14 der Brücke 16 greift, die an der Grundplatte 10 festgeschraubt
ist. Am Oberarm 6 befindet sich der einstellbare Stützarm 18 zur Abstützung des
Fräsdornes 7. Mit seinem rohrartigen Teil 3 (Abb. ι bis 4) umschließt der Unterschlitten 9
den diesem Schlitten als Außenführung dienenden zylindrischen Hohlträger 36 und mit
seinem Teil 4 die Prismaführung 40 an der Innenseite des Ständers 2. In dem Hohlträger
36 ist der zylindrische Verbindungsträger 26 teleskopartig verschiebbar; diese beiden Teile
bilden zusammen den Teleskopträger. Der rohrartige Teil 3 des Unterschlittens 9 übergreift
mit seinem Kopf 3' den Hohlträger 36 und umschließt den Verbindungsträger 26. Auf diese Weise behält der Arbeitstisch in
jeder Höhenstellung seine volle Führung bzw. seine gleiche Führungslänge und dadurch seine
starre Lagerung, was zum ruhigen Gang der Maschine wesentlich beiträgt. Diese \-ermehrte
Stabilität wird weiter begünstigt dadurch, daß der Führungsteil 3 des Unterschlittens
sich nach oben hin bis nahe der Oberfläche des Langschlittens erstreckt, also in wagerechter
Ebene möglichst nahe bis zur Schnittstelle des Fräsers reicht. Es können somit die durch das obere und untere Ende der
Führungsteile 3, 4 gebildeten vier Stützpunkte des Arbeitstisches symmetrisch zu der Stützfläche
angeordnet werden, gegen welche der Bund der Spindel 15 anliegt, um größte
Führungssicherheit und günstige Beanspru- ; chung jener Spindel zu erreichen. Beim Fräsen sperriger, über die Teleskopführung
hinausragender Arbeitsstücke wird ■ der Verbindungsträger 26 in den Hohlträger
36 so weit eingeschoben, daß der Flansch des Verbindungsträgers 26 auf dem Kopf 3' zum
Aufliegen kommt. In diesem Fall liegt die Oberkante des Verbindungsträgers 26 unterhalb
der Fläche des Langschlittens 11. Beim Senkrechtfräsen solcher sperriger Arbeitsstücke,
d. h. bei senkrechter Verschiebung des Arbeitstisches mit eingeschobenem Verbindungsträger
26, wird derselbe durch seinen oberen Flansch während der Aufwärtsbewegung
des Arbeitstisches mitgenommen. Während der Abwärtsbewegung des Arbeitstisches gleitet der Verbindungsträger 26 infolge
seines Eigengewichtes mit nach unten. Falls erforderlich, kann der Verbindungsträger
26 die senkrechte Bewegung des Arbeitstisches auch kraftschlüssig mitmachen. Zu diesem Zweck ist eine Klemmschraube 2i3 vorgesehen,
durch welche der Verbindungsträger 26 mit dem Kopf 3' des Arbeitstisches festgeklemmt
werden kann. Der letztere ist hierbei durch die Teile 3 und 26, wie ohne weiteres klar ist, doppelt geführt, wodurch
die Stabilität der Teleskopführung ,bei eingeschobenem Verbindungsträger erhöht wird.
Durch den Kopf 3' wird ferner die Führung des Verbindungsträgers 26 vergrößert, wenn
derselbe im Teil 36 verschoben, d.h. gesenkt oder gehoben werden soll. Der Kopf 3' des
Führungsteiles 3 bietet in jeder Höhenstellung des Arbeitstisches den Führungsflächen Schutz
gegen Eindringen von Schmutz und Frässpänen. Auch bei eingeschobenem Verbindungsträger
26 bleibt dieser Schutz erhalten, indem der Flansch 26' bzw. 54' des Verbindungsträgers
26 gewissermaßen als Verschluß wirkt.
Zur Vereinigung des Verbindungsträgers 26 mit dem Oberarm 6 dient der Schließkopf
24. Dieser ist auf den Oberarm aufgeschoben, als Hohlkörper ausgebildet und besitzt
ein Stützlager 50 für das Ende des Fräsdornes 7, welcher auf diese Weise unter Mithilfe
des Stützarmes 18 eine gute Lagerung erhält. Ferner gestattet diese Art der Abstützung,
die Fräswerkzeuge noch dicht an der Außenführung zu befestigen, so daß der Arbeitsbereich der Maschine vergrößert wird.
Der Verbindungsträger 26 findet nach oben hin an der Schulter 36' des Hohlträgers 36
Anschlag: die Bohrung dieses Hohlträgers ist nach der Schulter 36' hin leicht konisch.
Die Befestigung des Verbindungsträgers 26 mit dem Schließkopf 24 und dem Hohlträger
erfolgt durch den Kopf 3', der den Verbindungsträger 26 in jeder Stellung des Arbeitstisches
ungehindert und voll umschließen und feststellen kann.
Gemäß dem ersten Beispiel (Abb. 1 bis 3;
greift nun der Verbindungsträger 26 mit
einem Kegelzapfen 26' in eine entsprechende Bohrung des Schließkopfes 24. In den Verbindungsträger
26 ist eine Schraubenspindel 51 eingeschraubt, die unter Vermittlung eines
Winkelgetriebes 52 und eines Handrades 53 gedreht werden kann. Durch Anziehen der
Schraubenspindel 51 wird eine feste Verbindung zwischen Schließkopf 24, Verbindungsträger
26 und Hohlträger 36 erzielt. Soll der Verbindungsträger 26 in den Hohlträger 36
eingeschoben werden, wozu die Klemmschraube 33 gelöst werden muß, so hat man nur eine einzige Schraube, nämlich die Spindel
51, zu lösen. Die Handhabung ist also sehr einfach.
Beim zweiten Beispiel 'Abb. 4und 5) ist der
Verbindungsträger 26 mit einem vorstehenden Deckel 54 versehen, der mit einem hohlkegelförmigen Teil über einen entsprechenden
Zapfen 24' des Schließkopfes 24 greift. In den hohlen Verbindungsträger 26 ist ein Rohr
55 eingesetzt. Am unteren Ende besitzt dasselbe Innengewinde 6ο,, in welches eine Spindel
56 eingreift, die im Deckel 35 befestigt ist, der hier die Außenführung 36 unten abschließt.
Der Hohlträger 36 ist bei dieser Ausführung in dem an der Brücke 16 vorgesehenen Stutzen 20 befestigt. Im
Oberteil ist das Rohr 55 mit einem Bund 55' versehen, welcher sich zwischen dem Verbindungsträger
26 und dem Deckel 54 befindet; auf diese Weise ist das Rohr 55 gegen
Verschiebung gesichert. Das obere Ende des Rohres 55 hat Außengewinde 61, durch welches
es mit dem Schließkopf 24 verbunden ist. Der Einsteckschlüssel 57 kann von oben her in den Schließkopf 24 eingeführt, durch
eine Bohrung 6' des Oberarmes 6 hindurchgesteckt und mit seinem Vierkant 57' in einer
entsprechenden Ausnehmung 55" des Rohres 55 eingesetzt werden. Durch entsprechende
Drehung des Rohres 55 mittels des Schlüssels 57 wird, wie beim ersten Beispiel, eine
Verbindung zwischen Schließkopf 24, Verbindungsträger 26 und Hohlträger 36 erzielt.
Das Rohr 55 beseitigt jedes achsiale und radiale Bewegungsspiel. Durch entgegengesetztes
Drehen des Rohres 55 löst sich dieses einerseits vom Schließkopf 24, schraubt sich
gleichzeitig auf dem Gewinde der Spindel 56 abwärts und kommt schließlich außer Eingriff
mit demselben, worauf der Verbindungsträger 26 eingeschoben werden kann.
Diese Ausführungsform der Verbindung zeichnet sich durch den in den Verbindungsträger
26 eingesetzten Spannkörper (Rohr 55) dadurch aus, daß der Verbindungsträger
26 sowohl fest gegen den Anschlag 36' des Hohlträgers 36 als auch fest gegen den
Schließkopf 24 gepreßt ist, und daß auch diese Verbindung sehr einfach zu bedienen ist,
indem hierzu lediglich der Schlüssel 57 benötigt wird. Das Anschlußrohr 19 gestattet
die Zuleitung von Druckflüssigkeit behufs Hochhebens des Verbindungsträgers 25, bis
das Gewinde des Rohres 53 durch Drehen des 'letzteren mit den Gewinden der Spindel
in Eingriff gebracht werden kann.
Die in Abb. 6 gezeigte abgeänderte Einzelheit bezieht sich auf die erste Ausführungsform
der Maschine (Abb. 1 bis 31. Die Schraubenspindel 51 ist hier nach oben verlängert
und durchsetzt den gekrümmten Oberarm 6. Das Handrad 55 ist unmittelbar auf die Spindel 51 aufgesetzt.
Claims (3)
1. Starrfräsmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung geführtem Arbeitstisch
nach Patent 326313, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Teil f 3) des
Arbeitstisches, welcher den Hohlträger 136) umschließt, auch den den Oberarm
(6) der Maschine mit dem Hohlträger verbindenden Träger (26) umgreift, so daß in der eingeschobenen Lage des Verbindungsträgers
(26) dieser in den ihn umschließenden Teil des Arbeitstisches stets voll geführt ist.
2. Fräsmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in den Verbindungsträger
('26) eingesetzten Spannkörper {'55), welcher von außen her drehbar ist
und dabei ein unteres Gewinde (60) des herausgeschob enen Verbindungsträgers (2 6)
mit einer mit der Senkrechtführung verbundenen Gewindespindel (56) in Eingriff bringt, ferner· durch ein oberes' Gewinde
(61") mit einem am Oberarm vorgesehenen Schließkopf verbunden werden kann, so
daß durch Anziehen des Spannkörpers der Verbindungsträger sowohl gegen die Senkrechtführung
als auch gegen den Schließkopf festgepreßt wird.
3. Fräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkopf
Muttergewinde besitzt zur Aufnahme des entsprechenden Gewindeteiles des Spannkörpers, und daß dieser zur Aufnähme
eines in den Schließkopf einführbaren Schlüssels eingerichtet ist, mit welchem der Spannkörper gedreht werden
kann, zwecks Festlegung des ausgezogenen oder Loslösung des einzuschiebenden Verbindungsträger
s.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH83739D DE406052C (de) | 1921-01-01 | 1921-01-01 | Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH83739D DE406052C (de) | 1921-01-01 | 1921-01-01 | Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE406052C true DE406052C (de) | 1924-11-15 |
Family
ID=7164075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH83739D Expired DE406052C (de) | 1921-01-01 | 1921-01-01 | Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE406052C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748138C (de) * | 1933-04-05 | 1944-10-27 | Oscar Hoppe | Fraesmaschine mit feststehendem Bett, bei welchter dem am Ende des Gegenhalters angeordneten Fraesdornalger eine heb- und senkbare, senkrecht verlaufende Stuetze zugeordnet ist |
| DE897842C (de) * | 1949-08-28 | 1953-11-26 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Verfahren zur Herstellung von nitrathaltigem Kalkstickstoff |
-
1921
- 1921-01-01 DE DEH83739D patent/DE406052C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748138C (de) * | 1933-04-05 | 1944-10-27 | Oscar Hoppe | Fraesmaschine mit feststehendem Bett, bei welchter dem am Ende des Gegenhalters angeordneten Fraesdornalger eine heb- und senkbare, senkrecht verlaufende Stuetze zugeordnet ist |
| DE897842C (de) * | 1949-08-28 | 1953-11-26 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Verfahren zur Herstellung von nitrathaltigem Kalkstickstoff |
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