DE4042411C2 - Kapazitiver Differenzdruckdetektor - Google Patents
Kapazitiver DifferenzdruckdetektorInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf, einen
kapazitiven Differenzdruckdetektor nach dem Oberbegriff
des Anspruchs. Ein solcher ist aus der DE-OS 38 27 138
bekannt.
Fig. 2 der Zeichnungen zeigt einen Querschnitt durch den
Aufbau des bekannten kapazitiven
Differenzdruckdetektors. Wie dargestellt, sind feste
Elektroden 15 und 20 zu beiden Seiten einer Membran 10
angeordnet. Die feste Elektrode 15 besteht aus einer
ersten leitfähigen Platte 12, die der Membran 10
gegenübersteht, und einer isolierenden Platte 13, die
auf der ersten leitfähigen Platte 12 angeordnet ist,
sowie einer zweiten leitfähigen Platte 14, die mit der
isolierenden Platte 13 verbunden ist. Die ersten und
zweiten leitfähigen Platten 12 und 14 sind elektrisch
durch einen leitfähigen Film 27 miteinander verbunden,
der auf der Innenfläche eines Druckzuführungslochs 25
angeordnet ist. Das Druckzuführungsloch 25 wirkt auch
als ein Durchgangsloch.
Die feste Elektrode 15 ist mit einem ringförmigen Träger
21 versehen, der mit der isolierenden Platte 13
verbunden ist und um eine ringförmige Rille 23
angeordnet ist, die die erste leitfähige Platte 12
umgibt. Der Träger 21 ist mit der Membran 10 an einem
Glasverbindungsabschnitt 11 vorbestimmter Dicke
verbunden. Die erste leitfähige Platte 12 und der
Träger 21 sind elektrisch gegeneinander isoliert. Der
Träger 21 kann entweder aus einem isolierenden Material
oder aus einem leitfähigen Material bestehen. Das
Druckzuführungsloch 25, das durch die feste Elektrode 15
verläuft, führt Druck P1 in einen Spalt 29 ein, der
zwischen der ersten Elektrode und der Membran 10
vorhanden ist.
Der Aufbau der festen Elektrode 20 entspricht dem Aufbau
der festen Elektrode 15. Es werden hier daher nur die
wichtigen Abschnitte erläutert. Ein Druckzuführungsloch
26, das sich durch die feste Elektrode 20 erstreckt,
führt Druck P2 in einen Spalt 30 ein, der zwischen der
festen Elektrode 20 und der Membran 10 vorhanden ist.
Die Membran 10 und die feste Elektrode 15 bilden
zusammen einen ersten Kondensator, dessen Kapazität Ca
über Anschlußstifte A und C erfaßt werden kann. In
gleicher Weise bilden die Membran 10 und die feste
Elektrode 20 einen zweiten Kondensator, dessen Kapazität
Cb über Anschlußstifte B und C erfaßt werden kann.
Wenn die Drücke P1 und P2, die an der Membran 10
anliegen, voneinander verschieden sind, dann verstellt
sich die Membran entsprechend der Druckdifferenz. Die
Kapazitäten Ca und Cb ändern sich entsprechend der
Verstellung der Membran. Die Druckdifferenz kann auf der
Grundlage der Kapazitätsänderungen gemessen werden.
Der in Fig. 2 gezeigte Druckdetektor befindet sich gemäß Fig. 1 in
einem Gehäuse, das von zwei Abdichtungsmembranen (nicht
dargestellt) verschlossen ist, die jeweils die Drücke P1
und P2 aufnehmen. Das Gehäuse ist mit einem
nichtkompressiblen Fluid, beispielsweise Silikonöl,
gefüllt, über das der Druck übertragen wird. Unter dieser Bedingung
sind die Spalten 29 und 30 und die Druckzuführungslöcher 25 und 26
mit dem Silikonöl gefüllt.
Aus der DE-OS 35 23 104 ist eine Differenzdruckmeßvorrichtung
bekannt, enthaltend eine Meßelektrode, der in festen Abständen eine
erste und eine zweite felderzeugende Elektrode gegenüberstehen. Die
Meßelektrode ist gleichzeitig eine Druckmeßmembran, deren eine Seite
einem ersten Druck und deren andere Seite einem zweiten Druck
ausgesetzt ist. Die felderzeugenden Elektroden weisen jeweils einen
Durchbruch auf, so daß beide Seiten der Elektroden jeweils demselben
Druck ausgesetzt sind und von diesem unbeeinflußt bleiben.
Bei dem konventionellen Drucksensor
nach der eingangs genannten DE-OS 38 27 138
sind die ersten leitfähigen Platten 12 und 17
mechanisch durch Ultraschall oder durch Schleifen
spanabhebend bearbeitet worden, weshalb es
Toleranzen (gewöhnlich in der Größenordnung von 50 bis
100 µm) gibt, der Rand des spanabhebend bearbeiteten
Teils nicht völlig glatt ist und eine ausgefranste
Kontur aufweist und andere vergleichbare Fehler
vorhanden sind. Das von dem Sensor erhältliche Signal F ist daher nicht
proportional dem Differenzdruck P (=P2-P1).
Um die Proportionalität zwischen F und P
aufrechtzuerhalten, ist es notwendig, diese Toleranzen
zu vermindern. Hierdurch steigen die Bearbeitungskosten.
Dieses ist das erste der zu lösenden Probleme.
Das zweite Problem, das zu Lösen ist, wird nachfolgend
erläutert. Es sei der Fall betrachtet, daß bei dem in
Fig. 2 gezeigten Aufbau ein übermäßiger Druck durch
eines der Druckzuführungslöcher, beispielsweise das Loch
25, in den Differenzdruckdetektor eingeleitet wird. In
diesem Falle gelangt die Membran 10 mit der festen
Elektrode 20 in Berührung, die die Verstellung der
Membran unter die Dicke des Glasverbindungsabschnitts 16
begrenzt, der die Membran 10 mit der festen Elektrode
20 verbindet. Aufgrund dieser Begrenzung der
Membranverstellung ist die Membran 10 gegen den
zugeführten übermäßigen Druck geschützt. Die
mechanische, spanabhebende Bearbeitung wird auch zur
Ausbildung des Druckzuführungslochs 26 im mittleren
Abschnitt der ersten leitfähigen Platte 17 der festen
Elektrode 20 verwendet. Dementsprechend kann der Rand
des Loches ebenfalls ausgefranst oder scharf sein. Wenn
die Elektrode mit der Membran in Berührung gelangt, dann
können diese Randabschnitte die Membran 10 beschädigen.
Insbesondere wenn die Membran 10 aus einem spröden
Material, beispielsweise Silikongummi besteht, kann die
Membran brechen.
Ein weiteres, drittes Problem besteht in folgendem. Wie
in Fig. 2 gezeigt, ist die Membran mit dem Träger 21
unter Verwendung von Glas oder Tonerde verbunden. Bei
der Herstellung der Verbindung wird die gesamte
Oberfläche des Trägers 21, die der Membran 10
gegenübersteht, mit dem Glas oder der Tonerde
beschichtet, und die erste leitfähige Platte 12 wird
axial ausgerichtet mit einem beweglichen wirksamen
Durchmesser der Membran 10 (Durchmesser der
Membranfläche, die in Abhängigkeit vom zugeführten Druck
verstellt werden soll), d. h. mit dem inneren Durchmesser
des Glasverbindungsabschnitts 11. Im allgemeinen wird
der Träger 21 durch spanabhebende Bearbeitung der ersten
leitfähigen Platte 12 auf der festen Elektrode 15
ausgebildet. Die Toleranzen und die Splitter oder
Spitzen, die durch die spanabhebende Bearbeitung
hervorgerufen werden, führen unvermeidbar zu einem
geometrischen Fehler des Innendurchmessers des Trägers
21. Dieses führt schließlich zu einem geometrischen
Fehler des beweglichen wirksamen Durchmessers der
Membran 10. Angenommen, der variable wirksame
Durchmesser der Membran 10 sei "a" und ihre Dicke sei
"h" , dann ist die Verstellung "D" der Membran aufgrund
der Druckdifferenz (P2-P1) gleich:
D=K (a/2)4·(1/h)3
wobei K eine Materialkonstante der Membran 10 ist, die
durch den Young-Modul und das Poisson-Verhältnis
bestimmt ist. Wie man aus der vorstehenden Gleichung entnehmen
kann, bewirkt ein Bearbeitungsfehler der variablen
wirksamen Fläche "a", daß die Verstellung "D" um einen
Wert schwankt, der etwa viermal so groß ist, wie ein
Verhältnis des Bearbeitungsfehlers "da" zum schwankenden
wirksamen Durchmesser "a". Wie bereits festgestellt,
kann der Innendurchmesser "b" des Trägers 21 als dem
beweglichen wirksamen Durchmesser "a" der Membran 10
gleich angesehen werden. Dementsprechend ist ein Fehler
"da" des beweglichen wirksamen Durchmessers "a" gleich
einem Bearbeitungsfehler "db" des Innendurchmessers des
Trägers 21. Dies wird unter Verwendung spezifischer
Zahlen beschrieben. Es sei der Fall angenommen, daß
a=b=7 mm
da=db=0,2 mm.
da=db=0,2 mm.
Der Bearbeitungsfehler "db" ist der gewöhnliche Fehler
bei spanabhebender Bearbeitung in der Größenordnung von
0,1 mm, da der Innendurchmesser des Trägers spanabhebend
erstellt wird. Das Verhältnis der Verstellung "D1"
einschließlich des Bearbeitungsfehlers zur Verstellung
"D", die den Fehler nicht enthält, ist:
D1/D=K((a+da)/2)4(1/h)3=((a+da)/a)4
K (a/2)4(1/h)3 = ((b+db)/b)4=1.11928.
K (a/2)4(1/h)3 = ((b+db)/b)4=1.11928.
Der relative Fehler der Verstellung "D" aufgrund des
Bearbeitungsfehlers "db" des Innendurchmessers "b" des
Trägers 21 beträgt somit etwa 12%. Diese Zahl ist etwa
viermal so groß wie der relative Fehler von 2,86% des
Innendurchmessers "b" des Trägers 21. Eine geringe
Genauigkeit bei der spanabhebenden Bearbeitung des
beweglichen wirksamen Durchmessers ruft daher eine
entsprechende Genauigkeitsschwankung des kapazitiven
Drucksensors hervor. Dies ist in hohem Maße unerwünscht.
Die konventionellen Druckdetektoren der obengenannten
Art weisen weiterhin das Problem auf, daß sie langsam
ansprechen. Wenn ein übermäßiger Druck plötzlich
abgebaut wird, dann kann die Membran diesem Druckabbau
nicht schnell genug folgen.
Die bekannten Druckdetektoren der obenbeschriebenen Art
werfen noch weitere Probleme auf.
Wenn der Differenzdruck (= P2-P1) sehr groß ist, dann
wird die feste Elektrode 15 nach rechts durchgebogen
oder verstellt. Die Kapazität zwischen der Membran 10
und jeder der festen Elektroden 15 und 20 ändert sich in
Abhängigkeit von der Verstellung der festen Elektrode
allein. Diese Tatsache erkennt man leicht bei dem
in dem Detektorgerät nach Fig. 1. Dort ist die feste
Elektrode, die mit keinem Bezugszeichen auf der linken
Seite bezeichnet ist (entsprechend der festen Elektrode
15 in Fig. 2) einem Druck P2 unterworfen, der von der
linken Seite zugeführt wird, und ferner einen Druck P1
unterworfen, der von der rechten Seite zugeführt wird.
In einem Zustand, in welchem eine Verstellung "De" der
festen Elektrode 15 aufgrund des Differenzdrucks und die
Verstellung "D" der obenbeschriebenen Art gleichzeitig
auftreten, sind die Kapazitäten C1e und C2e zwischen der
Membran 10 und den festen Elektroden 15 und 20 wie
folgt:
C1e= ε·A/(T-D-De)
C2e=C2=ε·A/(T+D).
C2e=C2=ε·A/(T+D).
Man sieht, daß die Änderungen der Kapazitäten C1e und
C2e nicht differentiell sind. Dementsprechend wird das
Differenzdrucksignal Fe gegeben durch:
Fe= (C1e-C2e)/(C1e+C2e)
= (2D+De)/(2D-De).
Wie man aus dieser Gleichung ersieht, ist, wenn "De"
im Vergleich zu "D" nicht vernachlässigbar ist, das
Differenzdrucksignal Fe nicht proportional zum
Differenzdruck (=P2-P1). Mit anderen Worten, die
Linearität des Signals Fe ist nicht mehr gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kapazitiven
Druckdetektor der eingangs genannten Art anzugeben der
linear und genau arbeitet und
dessen Membran nicht beschädigt
wird, wenn ihm übermäßiger Druck zugeführt wird.
Diese Aufgabe
wird durch die Merkmale des Anspruchs gelöst.
Der erfindungsgemäße Differenzdruckdetektor hat den weiteren Vorteil, daß seine
Membran bei einer schnellen Verminderung eines
übermäßigen Differenzdrucks schnell anspricht.
Ein weiterer Vorteil ist, daß der
Differenzdruckdetektor
ein Differenzdrucksignal guter Linearität
auch dann erzeugt, wenn der Differenzdruck groß ist.
Ferner weist der
Differenzdruckdetektor
ein gutes Temperaturverhalten auf.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf in
den Zeichnungen dargestellte Ausführungsformen näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 und 2 Querschnittsdarstellungen durch
016bekannte Differenzdruckdetektoren,
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung einer
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung eines
Druckdetektorgerätes, das die
Erfindung enthält.
Fig. 1 zeigt eine Querschnittsdarstellung einer bekannten
Differenzdruckdetektorvorrichtung.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen
50 den kapazitiven Differenzdruckdetektor von Fig. 2.
Der Druckdetektor 50 befindet sich in einer Kammer 52
eines tubusförmigen Elements 51 mit einem Boden und ist
mit einem Metallrohr 54 über ein isolierendes Element 53
verbunden. Das Metallrohr 54 ist an einer Montageplatte
55 angeschweißt, die wiederum auf einen
Öffnungsabschnitt des tubusförmigen Elements 51
geschweißt ist. Eine Kappe 56 ist weiterhin auf den
Öffnungsabschnitt des tubusförmigen Elements 51
geschweißt. Die Kappe 56 hat ein Durchgangsloch 57. Eine
Dichtungsmembran 58 ist auf der Kappe 56 befestigt.
Eine Druckaufnahmekammer 61 ist zwischen der
Dichtungsmembran und der Oberfläche der Kappe
ausgebildet. Die Unterseite des tubusförmigen Elements
51 hat ein Durchgangsloch 60. Eine Dichtungsmembran 59
ist auf der Unterseite befestigt, um eine
Druckaufnahmekammer 62 dazwischen auszubilden. Ein
hermetischer Dichtungsabschluß 63 mit Anschlußstiften A,
B und C ist in einer der Seitenwände des tubusförmigen
Elements 51 angebracht.
Ein Raum, der zwischen den Dichtungsmembranen 58 und 59
vorhanden ist und der die Kammer 52, Durchgangslöcher
57 und 60 und die Druckaufnahmekammern 61 und 62
einschließt, ist mit Siliconöl gefüllt. Druck, der auf
jede der Dichtungsmembranen 58 und 59 einwirkt, wird
durch das Siliconöl auf die Membran übertragen.
Eine Ausführungsform eines kapazitiven
Differenzdruckdetektor gemäß der Erfindung
wird nun unter Bezugnahme auf die
Fig. 3 und 4 erläutert.
Fig. 3 zeigt eine Querschnittsdarstellung der
Ausführungsform. Diese unterscheidet sich vom Stand der
Technik nach Fig. 2 dahingehend, daß ein Substrat 80
mit einem Druckzuführloch 81 im mittleren Abschnitt am
Umfangsrandbereich der linken Seite der leitfähigen
Platte 14, die in der festen Elektrode 15 enthalten ist,
durch einen Glasverbindungsabschnitt 42 befestigt ist,
und daß anstelle der leitfähigen Schicht 31 eine
leitfähige Schicht 34 an den Umfangsstirnflächen der
leitfähigen Platte 14 und des Substrats 80 vorhanden
ist. In Fig. 3 werden ansonsten gleiche Bezugszeichen
verwendet, um gleiche oder äquivalente Teile von Fig. 2
zu zeigen.
Das Substrat 80 kann entweder aus isolierendem Material
oder leitfähigem Material bestehen. In diesem Falle wird
das gleiche leitfähige Material, wie beispielsweise
Silicium, wie das der leitfähigen Platte 14 verwendet,
weil es einfach zu erarbeiten ist, und um den Einfluß
von Temperaturänderungen zu unterdrücken. Der
Glasverbindungsabschnitt 42 kann beispielsweise aus
einem Aluminium-Silicium-Eutecticum bestehen. Die
Verwendung der leitfähigen Schicht 34 bringt das
Substrat 80 und die leitfähige Platte 14 auf gleiches
Potential.
Fig. 4 zeigt eine Querschnittsdarstellung einer
Differenzdruckdetektorvorrichtung, bei der die obige
Ausführungsform eingesetzt ist. In der Zeichnung
unterscheidet sich die Differenzdruckdetektorvorrichtung
von der nach Fig. 1 dahingehend, daß ein tubusförmiges
Element 71 mit einem Boden anstelle des tubusförmigen
Elementes 51 mit einem Boden verwendet wird und eine
Kammer 72 die isolierende Kammer 52 ersetzt und ein
Durchgangsloch 73 das Durchgangsloch 60 ersetzt. Der
Unterschied entstammt der Tatsache, daß die
Horizontalabmessung des kapazitiven
Differenzdruckdetektors 82 länger ist als der Detektor
50, und zwar um die Länge des Substrats 80.
Die Betriebsweise der Vorrichtung wird nun unter
Bezugnahme hauptsächlich auf Fig. 3 und ergänzend auf
Fig. 4 erläutert.
In Fig. 3 sei angenommen, daß ein Druck P2, der von der
rechten Seite zugeführt wird, sehr viel höher als ein
Druck P1 von der linken Seite ist. Der Druck P2 wirkt
auch auf die Umfangsaußenfläche am Detektor 82, wie in
Fig. 4 gezeigt. Dementsprechend wirkt der Druck P2 auf
die linke Seite des Substrats 80, während der Druck P1
auf die rechte Seite einwirkt. Eine Differenz zwischen
den zugeführten Drücken (P2-P1) biegt das Substrat 80
nach rechts durch. Andererseits werden die festen
Elektroden 15 und 20 nicht durchgebogen oder versetzt,
weil die Drücke P1 und P2 auf beiden Seiten auf die
festen Elektroden 15 und 20 einwirken.
Als Folge davon variieren die Kapazitäten, die von der
Membran 10 und den festen Elektroden 15 und 20 gebildet
werden, exakt in differentieller Weise. Dementsprechend
variiert ein Differenzdrucksignal, das von dem Detektor
82 abgegeben wird, exakt proportional zur Änderung des
Differenzdrucks.
Claims (1)
- Kapazitiver Differenzdruckdetektor mit einer Membran (10), die zwischen einer ersten und einer zweiten plattenartigen Elektrode (15, 20) mittels einer ringförmigen Einspannung derart gehalten ist, daß eine Seite der ersten Elektrode (15) und eine Seite der Membran (10) einen ersten Raum und eine Seite der zweiten Elektrode (20) und die andere der Membran (10) einen zweiten Raum festlegen und jeder dieser Räume über ein erstes bzw. zweites Druckzuführungsloch (25, 26) mit einem druckmäßig ersten bzw. druckmäßig zweiten Druckübertragungsfluid beaufschlagt ist, wobei der Diffe renzdruck durch die Differenz zwischen dem Druck im zweiten Druckübertragungsfluid und dem Druck im ersten Druckübertra gungsfluid festgelegt ist, die Membran (10) unter Einwirkung dieses Differenzdrucks gegenüber den Elektroden (15, 20) auslenkbar ist und gemeinsam mit diesen differenzdruckabhän gige Kapazitäten bildet, und das zweite Druckübertragungs fluid außer auf den zweiten Raum, die andere Seite der Mem bran (10) und die eine Seite der zweiten Elektrode (20) in nerhalb einer Kammer (72) auch auf die andere Seite der zweiten Elektrode (20) und - bezogen auf die ringförmige Einspannung (21, 22) - überdies radial auf die Membran (10), die Einspannung (21, 22), beide Räume sowie beide Elektroden (15, 20) einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Seite der ersten plattenartigen Elektrode (15) über einen Umfangrandabschnitt (42) im einen Hohlraum definierenden Ab stand von einer Seite eines plattenförmigen Substrats (80) angeordnet ist, daß der erste Druck über ein drittes Druck zuführungsloch (81) und den Hohlraum dem ersten Druckzufüh rungsloch (25) zugeführt ist, so daß das erste Druckfluid beide Seiten der ersten Elektrode (15) beaufschlagt, und daß der gegenüber dem dritten Druckzuführungsloch (81) abgedich tete Teil der anderen Seite des Substrats (80) dem zweiten Druckfluid ausgesetzt ist.
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