DE4042330A1 - Bodenelektrode eines glasschmelzofens - Google Patents
Bodenelektrode eines glasschmelzofensInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft die Bodenelektrode eines
Glasschmelzofens, insbesondere für eine Glasschmelze mit hoch
radioaktiven Beimengungen, wobei die Beheizung im Tempera
turbereich der elektrischen Leitfähigkeit der Schmelze erfolgt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, einen Glas
schmelzofen im Bodenbereich so weiter zu bilden, daß die Tem
peratur im Auslaufkanal und am Boden der Schmelzwanne so er
höht werden kann, daß es immer zum Aufschmelzen des erstarrten
Glases und damit zum Ausfließen der Schmelze kommt. Weiterhin
sollen beim Auslauf Blockagen oder Verstopfungen des oder der
Auslaufkanäle weitgehend vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt nun die vorliegende Erfin
dung die Merkmale vor, die im Kennzeichen des Patentanspruches
von a) bis d) angegeben sind.
Die Erfindung ermöglicht es nun, daß die Temperatur im Aus
laufkanal und am Boden der Schmelzwanne durch die eine oder
mehrere Bodenelektroden so erhöht werden kann, daß es immer
zum Aufschmelzen des erstarrten Glases und damit zum Aus
fließen der Schmelze kommt. Durch die besondere Ausformung der
Bodenelektrode gleichzeitig als Auslauftrichter mit mehreren
Auslaufkanälen und Öffnungen bei unterschiedlichem Durchmesser
können Blockagen oder Verstopfungen des Auslaufkanales vermie
den werden. Zusätzlich können die oben offenen Kanäle der Bo
denelektrode mittels Lanzetten oder ähnlichen Vorrichtungen
auch von allmählich auftretenden Ablagerungen freigeblasen
werden. Das Vorsehen einer Bodenelektrode in der Auslaufvor
richtung stellt ein wesentliches Merkmal der Erfindung dar und
stellt eine entscheidende Verbesserung zur Vermeidung von
Leckagen und Erhöhung der Lebensdauer des Auslaufes dar.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung werden im fol
genden anhand der Fig. 1 bis 3 näher erläutert:
Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch den unteren Teil des
Schmelzofens mit den Bodenelektroden in der Auslaufvorrich
tung,
die Fig. 2 die Bodenelektrode von oben gesehen
und
die Fig. 3 einen Schnitt entlang AB der Fig. 2 bzw. durch
die Bodenelektrode.
Die neue Bodenauslaufvorrichtung ist gem. der Fig. 1 rotati
onssymmetrisch unterhalb bzw. im unteren Teil des Bodens 2 ei
nes keramischem Glasschmelzofens 1 angeordnet, in welchem bzw.
in dessen Schmelzwanne 23 sich eine Glasschmelze 3 mit einge
schmolzenen hochradioaktiven Abfällen befindet. Die Beheizung
des Ofens erfolgt mittels der oberhalb der Fig. 1 schematisch
dargestellten Elektroden 15. Ein wichtiges Element der
Auslaufvorrichtung ist der rotationssymmetrische und in seinem
Hauptteil aus massivem, elektrisch leitfähigem Material, vor
zugsweise Inconel 690, bestehende Auslaufstutzen 4 mit T-för
migem Querschnitt, der an seinem oberen Ende einen Andrück
flansch 5 aufweist und dessen unterer Teil das Auslaufrohr 6
bildet. Der Auslaufstutzen 4 sitzt unter dem Auslaufstein 7,
beide werden von dem Auslaufkanal 8, 9 durchsetzt. Der untere
Teil 9 des Kanales im Auslaufrohr 6 wird induktiv durch eine
innen gekühlte Spule 10 beheizt, die das Auslaufrohr 6 umwin
det.
Das Auslaufrohr 4 ragt durch die Öffnung 11 der Trageplatte
12, von welcher der Ofen getragen wird. Über der Öffnung 11
sitzt der Ringflansch 13 als tragendes Verbindungselement auf
der Trageplatte 12. Er weist ebenfalls eine Öffnung 14 auf,
durch die das Auslaufrohr 6 nach unten herausragt.
Die Glasschmelze 3 wird nun im Temperaturbereich ihrer
elektrischen Leitfähigkeit durch im oberen Bereich des Ofens
angeordnete Elektroden 15 beheizt, die in der Fig. 1 strich
punktiert angedeutet sind. Zusätzlich ist jedoch die Boden
elektrode 16 vorgesehen, die den unteren Teil bzw. den Boden
der Ofenauskleidung 17 aus Steinkeramik bildet und der Gegen
stand der vorliegenden Erfindung ist. Die Bodenelektrode 16
bildet damit praktisch den gesamten Boden bzw. einen Großteil
desselben bzw. des Schmelzofeninnenraumes und nimmt neben
ihrer Funktion als zusätzliche Schmelzelektrode den oberen
Teil des Bodenauslaufkanales 8, 9 mit Einlauföffnung auf. Sie
ist in den Fig. 2 und 3 vergrößert im Detail dargestellt.
Der vom Auslaufstutzen 4 durch den Auslaufstein 7 in den Ofen
1 führende Auslaufkanal 9, 8 mündet in bzw. schließt sich an
den Auslaufkanal 18 in der Bodenelektrode 16 an, der an seinem
oberen Ende eine konische Einlauföffnung 19 aufweist. Diese
Einlauföffnung 19 liegt an der Spitze eines kegelförmigen Wul
stes 20, der sich aus dem Grund der trichterförmigen Einlauf
fläche 21 des Bodenelektrodenkörpers 16 empor wölbt.
Der kegelförmige Wulst 20 wird von einem oder mehreren, radial
nach innen und/oder unten verlaufenden Kanälen 22 durchschnit
ten bzw. weggeschnitten, die die Einlauffläche 21 am Grunde
des Wulstes 20 nach unten oder horizontal mit dem Auslaufkanal
18 verbinden und deren Querschnittsfläche vorzugsweise kleiner
als der Querschnitt des Kanales 18 ist. Damit werden direkte
Verbindungen in Form von Rillen kleineren Querschnittes zu dem
Kanal 18 erzeugt, durch die einerseits gröbere Verunreingungen
von dem Kanal 18 zurückgehalten werden und andererseits ein
Edelmetallsumpf, der sich evtl. am Grunde der Schmelze bilden
kann, sauber abgeführt wird.
Auf die Öffnung des Bodenauslaufkanales 8, 9 in der Mitte des
Schmelzofenbodens 2, werden somit ein oder mehrere sich über
den ganzen Wannenboden erstreckende Teile aus Sonderstahl,
z. B. Inconel 690 eingesetzt. Dieses als Bodenelektrode 16 be
zeichnete Teil ist in seiner Form und Materialstärke so ausge
bildet, daß es einmal die Wirkung eines Einlauftrichters 21
für die Glasschmelze erfüllt, zum anderen gleichzeitig für be
stimmte Betriebssysteme als Elektrode verwendet werden kann,
wenn z. B. die Schmelzbadtemperatur der Schmelzofenwanne im un
teren Bereich erhöht werden muß. Für den Fall, daß sich Abla
gerungen z. B. aus einem Edelmetallsumpf am Schmelzofenboden
angesammelt haben, können diese einfach und vollständig durch
die besondere Form der Bodenelektrode vom Wannenboden entfernt
werden. Um die mittlere Öffnung 16 mit größerem Durchmesser
sind deswegen die weiteren, z. B. vier nach oben offenen Kanäle
18 mit geringerem Durchmesser radial angeordnet. Beim Betrieb
des Auslaufes werden somit wie bereits erwähnt, evtl. vorhan
dene edelmetallhaltige Ablagerungen vollständig fast und ver
stärkt durch Sogwirkung auf dem direkten und kürzesten Weg
durch den Bodenauslaufkanal 18 und die weiteren Kanäle 8 und 9
aus der Schmelzwanne abgezogen.
Die Bodenelektrode 16 aus hochfestem elektrisch leitfähigem
Material am Einlauf des Bodenauslaufkanales 8 und 9 und der
Auslaufstutzen 4 aus demselben Material am Ausgang des Boden
auslaufkanales 8, 9 sind durch Keramiksteine, z. B. dem Aus
laufstein 7, schlechterer elektrischer Leitfähigkeit getrennt
und können auch gegenseitig als Elektrode geschaltet werden.
Bezugszeichenliste:
1 Glasschmelzofen
2 Boden
3 Glasschmelze
4 Auslaufstutzen
5 Andrückflansch
6 Auslaufrohr
7 Auslaufstein
8 Auslaufkanal in 7
9 Auslaufkanal in 6
10 Spule
11 Öffnung
12 Trageplatte
13 Ringflansch
14 Öffnung
15 Elektroden
16 Bodenelektrode
17 Ofenauskleidung
18 Auslaufkanal in 16
19 Einlauföffnung
20 Wulst
21 Einlauffläche
22 Kanal
23 Schmelzwanne
2 Boden
3 Glasschmelze
4 Auslaufstutzen
5 Andrückflansch
6 Auslaufrohr
7 Auslaufstein
8 Auslaufkanal in 7
9 Auslaufkanal in 6
10 Spule
11 Öffnung
12 Trageplatte
13 Ringflansch
14 Öffnung
15 Elektroden
16 Bodenelektrode
17 Ofenauskleidung
18 Auslaufkanal in 16
19 Einlauföffnung
20 Wulst
21 Einlauffläche
22 Kanal
23 Schmelzwanne
Claims (1)
- Bodenelektrode eines Glasschmelzofens mit mindestens zwei weiteren im Ofeninnenraum gelegenen und zur Beheizung in die Schmelze ragenden Elektroden, insbesondere für eine Glasschmelze mit hochradioaktiven Beimengungen, wobei die Beheizung im Temperaturbereich der elektrischen Leitfähig keit der Schmelze erfolgt, gekennzeichnet durch die folgen den Merkmale:
- a) die Bodenelektrode (16) bildet einen Teil der Auslauf vorrichtung und ist von einem Auslaufkanal (18) durch setzt.
- b) Die Bodenelektrode (16) weist eine trichterförmige Ein lauffläche (21) auf, aus deren Grund sich ein kegelför miger Wulst (20) emporwölbt,
- c) der Auslaufkanal (18) in der Bodenelektrode (16) mündet bzw. beginnt an der Spitze des Wulstes (20) mit einer konusförmigen Einlauföffnung (19),
- d) vom Grund der Einlauffläche (20) erstrecken sich ein oder mehrere, radial nach innen und/oder unten zum Aus laufkanal (18) führende Kanäle (22), deren Querschnitts fläche vorzugsweise kleiner als der Querschnitt vom Aus laufkanal (8) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4042330A DE4042330A1 (de) | 1990-02-23 | 1990-02-23 | Bodenelektrode eines glasschmelzofens |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4005746A DE4005746A1 (de) | 1990-02-23 | 1990-02-23 | Bodenauslaufvorrichtung fuer einen glasschmelzofen |
| DE4042330A DE4042330A1 (de) | 1990-02-23 | 1990-02-23 | Bodenelektrode eines glasschmelzofens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4042330A1 true DE4042330A1 (de) | 1991-08-29 |
Family
ID=6400825
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4005746A Granted DE4005746A1 (de) | 1990-02-23 | 1990-02-23 | Bodenauslaufvorrichtung fuer einen glasschmelzofen |
| DE4042330A Granted DE4042330A1 (de) | 1990-02-23 | 1990-02-23 | Bodenelektrode eines glasschmelzofens |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4005746A Granted DE4005746A1 (de) | 1990-02-23 | 1990-02-23 | Bodenauslaufvorrichtung fuer einen glasschmelzofen |
Country Status (3)
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| US (1) | US5112378A (de) |
| JP (1) | JP2504627B2 (de) |
| DE (2) | DE4005746A1 (de) |
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- 1990-02-23 DE DE4005746A patent/DE4005746A1/de active Granted
- 1990-02-23 DE DE4042330A patent/DE4042330A1/de active Granted
-
1991
- 1991-02-22 JP JP3028707A patent/JP2504627B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1991-02-25 US US07/660,029 patent/US5112378A/en not_active Expired - Lifetime
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