DE4042110C1 - - Google Patents
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- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 8
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/12—Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lastaufnahmeeinrichtung,
bestehend aus Lastaufnahme- Anschlag- und Tragmittel, insbesondere
Traverse, Lasthaken und Hebegurte, wobei als Ausgleichsmittel
ein in sich geschlossenes, aus Hydraulikkolben,
Hydraulikzylinder und diese untereinander verbindende
Ausgleichsleitungen bestehendes Hydrauliksystem zwischen den
Lasthaken und der Traverse angeordnet ist.
Unfallverhütungsvorschriften für Lastaufnahmeeinrichtungen im
Hebezeugbetrieb bestimmen, daß bei mehrsträngigen Gehängen die Last
gleichmäßig auf alle Stränge verteilt sein muß, wenn diese als
tragend angenommen werden. Eine ungleiche Lastverteilung auf die
Stränge tritt immer dann auf, wenn die Last nicht genügend flexibel
oder eine Ausgleichseinrichtung nicht vorhanden ist. Aus der DE-PS
28 19 986 ist ein Hebe- und Transportgeschirr bekannt, das als
Ausgleichseinrichtung eine Ausgleichswippe mit Hebebandanordnung
verwendet. Diese Ausgleichswippe ist als Gesenkschmiedeteil mit
zwei vom oberen Anschlagauge nach außen weisenden Tragarmen
ausgebildet, die schräg nach unten gerichtet sind und die
Gabelköpfe bilden, an denen über geeignete Verbindungs- und
Tragelemente jeweils ein Hebeband befestigt ist.
Diesem bekannten Hebe- und Transportgeschirr haftet der Nachteil
an, daß sich die Längendifferenz der Gurte beim Anheben nur jeweils
paarweise ausgleichen läßt, so daß eine ungleiche Lastverteilung
bezogen auf das jeweils andere Gurtpaar nicht ausschließbar ist.
Dies tritt besonders dann auf, wenn Schwergut erheblicher Länge und
unterschiedlicher Lastverteilung gehoben und transportiert werden
soll. Die Verwendung von Hebegurten bleibt daher auf Einsatzfälle
beschränkt, die eine gleichmäßige Lastverteilung garantieren.
Die Anordnung mehrerer dieser Ausgleichswippen nebeneinander zur
gleichmäßigen Lastverteilung erhöht den Aufwand und verteuert das
Hebe- und Transportgeschirr. Außerdem ist das Einhängen für den
Bedienenden schwer und problematisch, müssen doch die Wippen über
die Traversenlänge untereinander abgestimmt sein.
Ein derartiges Hebegeschirr bedarf einer ständigen Kontrolle, um
Unfälle infolge unsachgemäßer Handhabung zu vermeiden.
Aus der DD-PS 49 988 ist eine Lastaufnahmeeinrichtung mit
gleichmäßiger Lastverteilung bekannt. Die Lasthaken bilden die
Verlängerung von Hydraulikkolben, deren zugehörige Zylinder an
einer Traverse mittels in ein Schwenkauge eingehängter Bolzen
pendelnd befestigt sind. Durch die Verbindung der
Hydraulikeinheiten über zwei Verbindungsleitungen mit Entlüftung
miteinander wird in allen Aufhängepunkten annähernd die gleiche
Kraft beim Anschlagen einer Last erreicht. Nachteilig ist bei
dieser bekannten Lastaufnahmeeinrichtung, daß nur eine gegenüber
dem Kolbendurchmesser verhältnismäßig dünne Stange eingesetzt
werden kann, damit für große Zugkräfte viel Ringfläche zur
Verfügung steht. Dadurch ist die Belastbarkeit der Einrichtung
eingeschränkt. Darüberhinaus entstehen an den Angriffspunkten der
Arbeitszylinder und damit auch an den Zylinderkolben der bekannten
Lastaufnahmeeinrichtung Kräfteverteilungen, die Scherkomponenten
aufweisen. Diese können leicht zu einem Bruch der Hydraulikkolben
führen, wodurch die anhängende Last unbeabsichtigt herunterfallen
würde. Außerdem ist bei der bekannten Einrichtung von Nachteil, daß
die Kolbenstange abgedichtet werden muß und für den Rückzug äußere
Kräfte, wie Gegenzylinder, erforderlich sind. Auch der Einsatz von
zwei voneinander getrennten Verbindungsleitungen des
Hydrauliksystems und in der Anordnung einer Entlüftungseinrichtung
ist ein vermehrter konstruktiver Aufwand zu sehen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine
Lastaufnahmeeinrichtung der eingangsgenannten Gattung dahingehend
zu verbessern, daß eine robustere Verbindung der Lasthaken mit der
Traverse über das Hydrauliksystem erreicht wird, wobei vermieden
werden muß, daß bei einem Versagen des Hydrauliksystems der
Lasthaken mit der Last unbeabsichtigt herunterfällt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei gattungsgemäßen Einrichtung
erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß sich die Lasthaken über das
Hydrauliksystem an der Traverse abstützen, gegenüber
dieser entlang einer Führung beweglich und an ihr unverlierbar
gehalten sind.
Bevorzugt ist das Hydrauliksystem im Inneren der
kastenprofilartigen Traverse angeordnet, wodurch es vor
Beschädigungen geschützt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Lastaufnahmeeinrichtung soll der Hydraulikzylinder an der Traverse
befestigt sein und der Lasthaken den Hydraulikkolben auf Druck
belasten. Bei dieser Anordnung wird der Lasthaken durch das
Hydrauliksystem gewichtsmäßig nicht belastet, sondern belastet
seinerseits das Hydrauliksystem über den Hydraulikkolben. Das hat
gegenüber der aus der DD-PS 49 988 bekannten Einrichtung den
Vorteil, daß der Durchmesser des Hydraulikkolbens größer gewählt
werden kann und daß in Verbindung mit der Führung des Lasthakens
keine Scherkräfte in das Hydrauliksystem eingeleitet werden, wenn
an den Lasthaken eine Last angehängt wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung weist die erfindungsgemäße
Lastaufnahmeeinrichtung Lasthaken auf, die mit ihren vorderen und
hinteren Hakenblech die Traverse umschließen. Hiedurch wird eine
günstige Führungsmöglichkeit des Lasthakens in der Traverse eine
einfache bauliche Ausführung ermöglicht.
Wenn gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
die Hakenbleche durch einen oberhalb der Traverse verlaufenden
Verbinder miteinander verbunden sind, wird zudem eine unverlierbare
Halterung der Lasthaken an der Traverse erreicht. Dadurch wird
verhindert, daß bei einem Versagen des Hydrauliksystems der
Lasthaken von der Traverse herunterfällt.
Die Erfindung ist allerdings nicht auf Lösungen beschränkt, bei
denen Bänder als Anschlagmittel eingesetzt werden. Die Erfindung
läßt sich auch mit anderen Anschlagmitteln wie Endlosseile,
Hakenhaltern, Hakenseile, Ösenseile, Kranhaken oder Ringhaltern
verwirklichen, wobei die Aufzählung vorgenannter Anschlagmittel
keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. In diesem Fall ist
lediglich der sich auf der Traverse abstützende Lasthaken an das
gewählte Anschlagmittel anzupassen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher
erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Lastaufnahmeeinrichtung in
Vorderansicht und
Fig. 2 die Lasthakenausbildung in Vorderansicht.
Die in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße
Lastaufnahmeeinrichtung besteht aus einer kastenprofilartigen
Traverse 1, an der mehrere zum Anschlagauge 3 symmetrisch
angeordnete Lasthaken 2 jeweils innerhalb einer Führung 4
eingehängt sind. Der Lasthaken 2 umschließt mit seinem vorderen
und hinteren Hakenblech 5 und 6 die Traverse 1 formschlüssig. Die
beiden Hakenbleche 5 und 6 sind mittels Verbinder 7 oberhalb der
Traverse 1 miteinander verbunden. Der Verbinder 7 schlägt bei
einem Ausfall des Hydrauliksystems auf die Traverse 1 und
verhindert so das Herunterfallen des Lasthakens 2. Der Verbinder
7 trägt den Hydraulikkolben 8, der sich im Hydraulikzylinder 9
auf der Hydraulikflüssigkeit abstützt. Der Hydraulikzylinder 9
befindet sich im Inneren des Kastenprofils der Traverse 1.
Ein oberes und unteres Stützblech 10 und 11 hält den
Hydraulikzylinder 9 in definierter Stellung, damit der Hydraulik
kolben 8 in den Hydraulikzylinder 9 eintauchen kann.
Jeder Hydraulikzylinder 9 besitzt einen Nippel 12 zum Anschluß
einer Ausgleichsleitung 13, die im Inneren des Kastenprofils der
Traverse 1 die Hydraulikzylinder 9 miteinander verbindet.
Hydraulikkolben 8, Hydraulikzylinder 9 bilden zusammen mit der
Ausgleichsleitung 13 ein in sich geschlossenes Hydrauliksystem 14,
das entsprechend den an den Lasthaken 2 eingebrachten Lasten zu
einem Druckausgleich führt, der eine gleichmäßige Lastverteilung
über den gesamten Gehängeverbund sichert.
In dem unteren Teil des vorderen und hinteren Hakenbleches 5 und 6
ist eine Hakenöffnung 15 mit Zinken 16 eingearbeitet, in die der
Hebegurt 17 einhängbar ist. Das Herausgleiten des Hebegurtes 17
verhindert jeweils einen an den Hakenblechen 5 und 6 befestigte
Sicherheitsfalle 18.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 - Traverse
2 - Lasthaken
3 - Anschlagauge
4 - Führung
5 - vorderes Hakenblech
6 - hinteres Hakenblech
7 - Verbinder
8 - Hydraulikkolben
9 - Hydraulikzylinder
10 - oberes Stützblech
11 - unteres Stützblech
12 - Nippel
13 - Ausgleichsleitung
14 - Hydrauliksystem
15 - Hakenöffnung
16 - Zinken
17 - Hebegurt
18 - Sicherheitsfalle
2 - Lasthaken
3 - Anschlagauge
4 - Führung
5 - vorderes Hakenblech
6 - hinteres Hakenblech
7 - Verbinder
8 - Hydraulikkolben
9 - Hydraulikzylinder
10 - oberes Stützblech
11 - unteres Stützblech
12 - Nippel
13 - Ausgleichsleitung
14 - Hydrauliksystem
15 - Hakenöffnung
16 - Zinken
17 - Hebegurt
18 - Sicherheitsfalle
Claims (5)
1. Lastaufnahmeeinrichtung, bestehend aus Lastaufnahme-,
Anschlag- und Tragmittel, insbesondere Traverse (1), Lasthaken (2)
und Hebegurte (17), wobei als Ausgleichsmittel ein in sich
geschlossenes, aus Hydraulikkolben (8), Hydraulikzylinder (9) und
diese untereinander verbindende Ausgleichsleitungen (13)
bestehendes Hydrauliksystem (14) zwischen den Lasthaken (2) und der
Traverse (1) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Lasthaken (2) über das Hydrauliksystem (14) an der Traverse (1)
abstützen, gegenüber dieser entlang einer Führung (4) beweglich
und an ihr unverlierbar gehalten sind.
2. Lastaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Hydraulik
system (14) im Inneren der kastenprofilartigen Traverse (1)
angeordnet ist.
3. Lastaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Hydraulikzylinder (9) an der Traverse (1) befestigt ist und daß
der Lasthaken (2) den Hydraulikkolben (8) auf Druck belastet.
4. Lastaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lasthaken (2)
mit ihrem vorderen und hinteren Hakenblech (5) bzw. (6) die
Traverse (1) umschließen.
5. Lastaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenbleche
(5) und (6) durch einen oberhalb der Traverse (1) verlaufenden
Verbinder (7) miteinander verbunden und unverlierbar an der
Traverse (1) gehalten sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4042110A DE4042110C1 (de) | 1990-12-28 | 1990-12-28 | |
| AT91122332T ATE135326T1 (de) | 1990-12-28 | 1991-12-27 | Lastaufnahmeeinrichtung |
| EP91122332A EP0492669B1 (de) | 1990-12-28 | 1991-12-27 | Lastaufnahmeeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4042110A DE4042110C1 (de) | 1990-12-28 | 1990-12-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4042110C1 true DE4042110C1 (de) | 1992-03-12 |
Family
ID=6421622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4042110A Expired - Lifetime DE4042110C1 (de) | 1990-12-28 | 1990-12-28 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0492669B1 (de) |
| AT (1) | ATE135326T1 (de) |
| DE (1) | DE4042110C1 (de) |
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| CN215047968U (zh) * | 2021-07-05 | 2021-12-07 | 中铁上海工程局集团有限公司 | 一种护筒起吊扁担 |
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1990
- 1990-12-28 DE DE4042110A patent/DE4042110C1/de not_active Expired - Lifetime
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1991
- 1991-12-27 AT AT91122332T patent/ATE135326T1/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE135326T1 (de) | 1996-03-15 |
| EP0492669A3 (en) | 1993-03-10 |
| EP0492669B1 (de) | 1996-03-13 |
| EP0492669A2 (de) | 1992-07-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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Owner name: SPANSET SECUTEX GMBH, 52531 UEBACH-PALENBERG, DE |
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