DE4041943C2 - Ventilsteuerung für einen Verbrennungsmotor - Google Patents
Ventilsteuerung für einen VerbrennungsmotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ventilsteuereinrichtung gemäß
dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
In der DE-OS 40 38 242 mit älterem Zeitrang wird, eine Ven
tilsteuereinrichtung beschrieben, bei der ein am Vorderende
der Nockenwelle fest angebrachter Zapfen vorgesehen ist, um
eine maximale Winkelauslenkung zwischen dem Zapfen und dem
Nockenwellenrad zu beschränken. An jeder Grenze der Winkel
auslenkung wird ein Kupplungsstift von zwei wahlweise betä
tigbaren Kupplungsstiften ausgefahren, um die jeweilige Fa
senlage zwischen dem Nockenwellenrad und der Nockenwelle zu
arretieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ventilsteuer
einrichtung zu schaffen, die bei kompakter Bauweise ein ge
genüber der bekannten Ventilsteuereinrichtung schnelleres
Ansprechverhalten aufweist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen
des Patentanspruchs 1 oder des nebengeordneten Patentan
spruchs 2 gelöst.
Die Unteransprüche 3 und 4 sind auf zweckmäßige Ausführungs
formen gerichtet.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt eines ersten Ausführungsbeispiels
einer Ventilsteuereinrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie B-B der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt ähnlich wie Fig. 1, in einer
geänderten Phasenlage,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie C-C der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels
einer Ventilsteuereinrichtung,
Fig. 7 einen Querschnitt in Fig. 6,
in Blickrichtung A der Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt durch das zweite
Ausführungsbeispiel
entlang der Achse eines
Betätigungselements,
Fig. 9 eine vergrößerte Schnittansicht zu
Fig. 8,
Fig. 10 einen Schnitt durch ein drittes
Ausführungsbeispiel einer
Ventilsteuereinrichtung,
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie D-D in Fig. 10,
Fig. 12 einen Schnitt eines Betätigungselements im
dritten Ausführungsbeispiel,
Fig. 13 einen Schnitt eines vierten
Ausführungsbeispiels einer
Ventilsteuereinrichtung,
Fig. 14 einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 13
und
Fig. 15 einen Schnitt eines Betätigungselements des
vierten Ausführungsbeispiels.
Eine Ventilsteuereinrichtung gemäß Fig. 1 bis 5
ist in einem Kraftfahrzeugverbrennungsmotor mit
obenliegenden Nockenwellen
(DOHC) eingesetzt. Eine
Nockenwelle 1 wirkt mit einem nicht gezeigten
Steuernocken auf ein nicht gezeigtes Einlaßventil, um dieses
in bestimmter Phasenbeziehung zur
Motorumdrehung zu steuern. Die Nockenwelle 1 ist in
einem Lager 2 im
Motorzylinderkopf gelagert und
hat einen axialen Fortsatz 1a mit einem
radialen Flansch 1c. Ein Nockenwellenrad
4 ist drehbar auf dem Fortsatz 1a gelagert
und über eine nicht gezeigte Steuerkette mit der Kurbelwelle
verbunden.
Symmetrisch angeordnete
Kupplungsmechanismen 5 und 6
sind mit einem
Betätigungsmechanismus 7 verbunden, der wahlweise die
Kupplungsmechanismen 5 und 6 in Eingriff bringt oder löst,
um in einer gewählten Phasenlage einen Kraftschluß zwischen dem
Kurbelwellenrad 4 und der Nockenwelle 1
herbeizuführen.
Der Fortsatz 1a weist eine axiale
Gewindebohrung 1b auf. Ein im
wesentlichen T-förmiger Arm 3 ist auf dem
Fortsatz 1a mit einer
Schraube 8 befestigt. Er hat einen
Schwenkbereich 9 und
Armabschnitte 10 und 11, die sich im wesentlichen
senkrecht zur Nockenwellenachse erstrecken. Die
Armabschnitte 10 und 11 werden in Kontakt mit
Kolben 8 und 9 der
Kupplungsmechanismen 5 und 6 gehalten.
Das Kurbelwellenrad 4 trägt an einem im wesentlichen
U-förmigen Körper 12 ein Deckelement 15, das
mit Schrauben 13 befestigt
ist und einen Druckraum 14 begrenzt. Das
Deckelement 15 besitzt einen zentralen, zylindrischen
Vorsprung 15a, der in den Druckraum 14 vorsteht.
Die Kupplungsmechanismen 5 und 6 enthalten Zylinder 16 und
17
im Körper 12, die
im wesentlichen parallel zur
Horizontalachse liegen. Die Kolben 18 und 19 sind in den
Zylindern 16 und 17 beweglich geführt, und zwar
in Führungsstreifen 16a, 16b, 17a und 17b. Die
Kolben 18 und 19 sind außen von Kupplungsfedern 19 und 20 umschlungen.
Die Kolben 18 und 19 haben
Endscheiben 18a und 19a, die
mit den
Armabschnitten 10 und 11 des Armes 3 zusammenarbeiten. Die
Kolben 18 und 19 weisen axiale Bohrungen 18b und 19b auf,
in denen Spiralfedern 22 und 23 liegen, die
auf Endwänden 16c und 17c der
Zylinder 16 und 17 abgestützt sind und
die Kolben 18 und 19 derart belasten,
daß die Endscheiben 18a 19a in Kontakt
mit den Armabschnitten 10 und 11 des Armes 3 gehalten werden.
Die Führungsstreifen 16a und
17a dienen zum Begrenzen der
Hubbewegung der Kolben.
Die Windungsrichtung in den Kupplungsfedern 20
und 21 ist gleich. Die einen
Enden 20b und 21b der Kupplungsfedern 20 und 21 sind an
Vorsprüngen 26 und 27 eines Abschnitts 24b eines Schiebers 24 abgestützt.
Gemäß Fig. 1 sind die
Vorsprünge 26 und 27 gegenseitig axial versetzt.
Die anderen Enden 20a und
21a der Kupplungsfedern 20 und 21 sind mit den
Führungsstreifen 16b und 17b verbunden. Die
Führungsstreifen 16b und 17b besitzen ferner
Federsitzausnehmungen 16d und 17d für die
axialen Enden 20c, 21c der Kupplungsfedern 20 und 21.
Der Schieber 24 ist im
Druckraum 14 angeordnet
und axial zum Spannen und Lösen
der Kupplungsfedern 20 und 21 hin- und herbewegbar. Er
spricht auf den Fluiddruck im Druckraum 14 an,
der mit einem Hydraulikkreislauf 25 verbindbar ist.
Der Schieber 24 besitzt einen Bereich 24a mit kleinerem
Durchmesser, der gleitend auf dem
Vorsprung 15a des Deckelelements 15 gelagert ist.
Der
Abschnitt 24b
ist am Innenumfang des
Nockenwellenrades 4 geführt.
Eine Schulter 12b am Innenumfang des
Nockenwellenrades 4 begrenzt den
Hub des Schiebers
24 nach rechts. Zwischen dem Schieber 24 und dem
Deckelelement 15 ist eine Spiralfeder 28 angeordnet, die
den Schieber 24 konstant nach rechts in Fig. 1 drückt.
Die Kraft der Spiralfeder 28 dient
zum Vorspannen der Kupplungsfeder 21 über den Vorsprung 27.
Ein Eingangskanal 29, der mit dem Kreislauf 25 verbunden
ist, führt zu einem axialen Leitungsweg 30 durch die
Schraube 8, um
eine Fluidverbindung
zwischen einer Fluidpumpe 31 und dem Druckraum 14 herzustellen.
Ein elektromagnetisches Ventil
33 sperrt wahlweise den
Hydraulikkreis
und ist ist mit einer Steuereinheit 32 zum Steuern der Ventilstellung verbunden.
Die Steuereinheit 32 gibt ein das Steuersignal abhängig
von Motorbetriebszuständen, beispielsweise der
Motorlast, ab. Damit
wird die Phasenlage zwischen dem Nockenwellenrad 4 und
der Nockenwelle 1 in einer bestimmten, ersten Phasenlage
gehalten, wenn die Maschinenlast kleiner als ein
bestimmtes Maschinenlastkriterium ist.
Die Steuereinheit 32 gibt auch ein Signal
ab, wenn die Maschinenlast größer als das bestimmte
Maschinenlastkriterium ist, um die Phase
zwischen dem Nockenwellenrad 4 und der Nockenwelle 1 zu
vergrößern.
Ist die Maschinenlast relativ klein, dann gibt
die Steuereinheit 32 ein Niedrigwertsteuersignal ab, um
das Ventil 33 sperrend zu halten.
Der Fluiddruck im Druckraum 14 bleibt niedrig.
Die
Feder 28 kann
den Schieber 24 an der Schulter 12b halten. Es
wirkt der Schieber 24 auf
die Kupplungsfeder 21 im Lösesinn
Der Kolben 19 wird frei für eine
Hubbewegung. Wenn in diesem Zustand ein
Vorwärtsdrehmoment auf die Nockenwelle 1 zum
Schließen des Einlaßventils ausgeübt wird,
bewegt sich der Kolben 19 in Fig. 2
nach links, bis die Endscheibe 19a am
Steuerstreifens 17a anliegt.
Die Nockenwelle 1 erfährt eine
Phasenverschiebung bezüglich des Nockenwellenrads 4 in
Vorwärtsrichtung (in Uhrzeigerrichtung in Fig. 2)
wie in Fig. 5 gezeigt.
Dabei wirkt auf den Kolben 18 eine schwache
Spannkraft der Kupplungsfeder 20. Da der
Kolben 18 frei von Druckkräften des Armes 10 ist, wird der
Kolben 18 in Fig. 2 durch die Feder 22 nach rechts bewegt und steht aus dem
Zylinder 16 vor. Wenn nun ein negatives
(oder im Gegenuhrzeigersinn) wirkendes Drehmoment
auf die Nockenwelle 1 ausgeübt wird, möchte der Kolben 18 nach links nachgeben. Das Ende 20a der
Kupplungsfeder 20 ist im Streifen 16b abgestützt. Unter der Spannkraft der Kupplungsfeder 20 kommt es zum
Ansteigen der Federwindungsdichte und zu
Reibungskräften.
Der Endabschnitt 20c der Kupplungsfeder 20 kippt in die
Vertiefung 16d. Alle Federwindungen stellen sich schräg und verformen sich elliptisch, wobei
sie in Kipprichtung expandiert werden.
Als Reaktion entsteht eine
Zugbeanspruchung in der Kupplungsfeder 20 in Windungs
richtung. Damit steigt die Spannkraft
der Kupplungsfeder 20 für den
Kolben 18,
und zwar entsprechend der
Druckkraft des Armes 3 vergrößert. Es wird
eine Kolbenbewegung in
Fig. 2 nach links
verhindert. Da der Armabschnitt 10 an
der Endscheibe 18a gehalten
wird, wird eine Schwenkbewegung des Armes 3
verhindert. Es bleibt die Phasenlage zwischen dem Nockenwellenrad 4
und der Nockenwelle 1 aufrechterhalten.
Ist die Motorlast groß, dann gibt die
Steuereinheit 32 ein Hochwertsteuersignal ab, um
das Ventil 33 zu öffnen.
Das Druckfluid wird von der Fluidpumpe 31
in den Druckraum 14 gefördert,
um den Fluiddruck zu erhöhen. Der
Schieber 24 wird in Fig. 4 nach links verschoben.
Das Ende 20b der
Kupplungsfeder 20 wird verlagert,
was zum Nachlassen der Spannkraft für den Kolben 18 führt.
Der Kolben 18
kann sich nach hinten bewegen (Fig. 5).
Die nach links gerichtete
Bewegung des Schiebers 24 entlastet das Ende 21b der
Kupplungsfeder 21, so daß deren
Spannkraft für den Kolben 19 wächst.
Drückt der Armabschnitt 10 des Armes 3 als Folge
eines Vorwärtsmoments des Nockenwellenrades 4 (in Uhrzeigerrichtung in Fig. 5)
auf den Kolben 18, dann wird
der Kolben 18 so lange nach links bewegt,
bis die Endscheibe 18a am
Führungsstreifen 16a anliegt.
Die Nockenwelle 1 kann sich in der negativen
Richtung drehen.
Am Kolben 19 wirkt die schwache Spannkraft
der Kupplungsfeder 21.
Da am Kolben 9 keine Kraft vom
Armabschnitt 11 wirkt, fährt der
Kolben 19 in Fig. 5 nach rechts aus dem Zylinder 17.
Wird nun ein Vorwärtdrehmoment (in
Uhrzeigerrichtung) auf die Nockenwelle 1 ausgeübt, dann möchte sich der Kolben 19 nach links verschieben.
Das Ende 21a der Kupplungsfeder 21
ist im Streifen 17b abgestützt. Die Federwindungsdichte steigt, was
zu einer Reibungskraft führt.
Das Ende 21c der Kupplungsfeder
21 kippt in die Vertiefung 17d, die anderen Windungen stellen sich schräg.
Jede Federwindung wird
elliptisch und dehnt sich in der Schrägstellungs-Richtung.
Es wird eine Zugspannung als
Reaktion in Windungsrichtung in
der Kupplungsfeder 21 erzeugt. Dadurch wird die
Umschlingungs- oder Spannkraft der Kupplungsfeder 21 für den
Kolben 19 vergrößert, und zwar
entsprechend der
Druckkraft des Armes 3. Eine Bewegung des Kolbens 19
nach links in Fig. 5
wird verhindert. Da der Armabschnitt 11
des Armes 3 an der Endscheibe 19a des
Kolbens 19 gehalten wird, wird eine Schwenkbewegung des
Armes 3 verhindert. Der
Ventilschließzeitpunkt ist bezüglich der Anfangsposition
nach vorne verlegt.
Fällt die Maschinenlast auf
einen niedrigen Lastwert, läßt der
Druck im
Druckraum 14 nach, wodurch der Schieber 24 von der Feder 28 zur Schulter 12b geschoben wird und die Phasenlage
zwischen dem Nockenwellenrad 4 und der Nockenwelle 1 wieder in
die Anfangsposition zurückgestellt wird.
Die Fig. 6 bis 9 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel.
Das Nockenwellenrad 4
ist durch eine Riemenscheibe
ersetzt, die von einem Spannriemen
synchron zur Kurbelwellendrehung angetrieben wird.
Am axialen Fortsatz
101a einer Nockenwelle 101 ist ein Arm 103 mit einer
Schraube 110 befestigt. Der Arm 103 hat
einen Schwenkabschnitt
103a
und einen Armabschnitt 103b (Fig. 7), der sich
senkrecht zur Achse der Nockenwelle 101 erstreckt. Der
Armabschnitt 103b weist Durchgangsöffnungen 111a
und 111b nahe seinen beiden Enden auf. In einem
Preßsitz sind in den Durchgangsöffnungen 111a und 111b
Druckstifte 112, 113 angeordnet, die mit
abgerundeten Köpfen 112a und 113a
mit Endscheiben
120a und 121a von Kolben 120 und
121 zusammenarbeiten.
Die Riemenscheibe 104 trägt am Außenumfang ihres im
wesentlichen zylindrischen Körpers 114
eine Vielzahl von Zähnen 114. Am
Körper 114 ist ein
Deckelement 117 mit Schrauben 115 befestigt,
das
einen Druckraum 116 begrenzt.
Der Körper 114 hat
ein axiales zylindrisches Ende 114a,
das drehbar auf dem Fortsatz 101a der
Nockenwelle 101 gelagert ist. Das
Deckelement 117 weist einen zentralen Vorsprung 117a
mit einem Durchgang für eine Einstellschraube 117b auf,
die in eine
Kammer 132 ragt, welche
unter atmosphärischem Druck steht.
Die Einstellschraube 117b
dient dazu, den Hub eines
Schiebers 127 nach links in Fig. 6 zu begrenzen.
Kupplungsmechanismen 105 und 106 sind im wesentlichen
gleich wie in Fig. 1.
Die Kupplungsmechanismen 105 und
106 enthalten Zylinder 118 und 119 für die Kolben 120 und 121.
Um die Kolben 120 und 121 sind
Kupplungsfedern 122 und 123 gewunden.
Jeder
Kolben 120,121 hat einen zylindrischen Körper, in dem
Druckringe 124
und eine Kompressionsfeder 125 bzw. 126
angeordnet sind. Ein Ende der Kompressionsfeder 125 bzw. 126
ist am Druckring 124, ihr anderes Ende
ist auf Streifen
118b und 119b der Zylinder 118
und 119 abgestützt, die
zur Begrenzung des Hubes des Kolbens 120 bzw. 121 in
Rückzugsrichtung dienen.
Ferner ist jeder Kolben 120
bzw. 121 durch einen Drehmechanismus 150 dreh
antreibbar.
Der Stellmechanismus 107 ist für einen Schieber 127 vorgesehen, der
im Druckraum 116 zum
Spannen und Lösen der Kupplungsfedern 122
und 123 angeordnet ist. Die Druckkammer 116 steht mit
einem Hydraulikkreis 128 in Verbindung, der den
Fluiddruck zum Bewegen des Schiebers 127 einstellt.
Der Schieber 127 hat einen
zylindrischen Abschnitt 127b. Auf der Vorderseite
des Schiebers 127 ist eine
Membrane 131 befestigt, deren Umfang
zwischen dem
Körper 114 und
dem Deckelelement 117 über
Schrauben 115 festgelegt ist.
Eine
tellerartige Tragplatte 133 liegt auf der
Membrane 131,
die mit der Tragplatte 133
durch eine Schraube 134 am
Schieber 127 festgelegt ist. In
der Kammer 132 beaufschlagt eine Spiralfeder 135
den Schieber 127.
Wie zuvor beschrieben
kann die Phase zwischen der
Riemenschiebe 104 und der Nockenwelle 101 ausgehend von einer
Anfangsposition in Richtung nach vorne verstellt werden,
indem von einer Steuereinheit 137 an ein
elektromagnetisches Ventil 138 ein
Steuersignal abgegeben wird, das den Druckaufbau steuert.
Gemäß Fig. 8 und 9 ist in jedem
Kolben 120, 121 ein Schraubelement 151 mit einem Außengewindegang 154 großer Steigung
angeordnet,
das in einen Gewindegang 152 im Druckring 124
in Eingriff steht. Das Schraubelement 151
besitzt einen scheibenartigen Kopf 151a und einen glatten Schaft
abschnitt 151b, der durch eine
Durchgangsöffnung 153
im Streifen 118b bzw. 119b der
Zylinder 118 und 119 ragt.
Der Gewindeverlauf ist so gewählt,
daß bei Bewegen des Kolbens in Rückzugs
richtung des Kolben 120 bzw. 121 zum
Spannen der Kupplungsfeder 122 bzw. 123 gedreht wird.
Die Umschlingungs- oder Spannkraft
der Kupplungsfeder kann so schneller
erhöht werden als beim ersten Ausführungsbeispiel, so daß
das Ansprechverhalten beim Verstellen der Phasenlage
verbessert ist.
In Fig. 10 bis 12 ist ein drittes
Ausführungsbeispiel
gezeigt, das dem der
Fig. 6 bis 9 ähnlich ist.
Bauteile, die einander entsprechen, sind mit denselben
Bezugszeichen versehen.
Unterschiedlich ist die Konstruktion
der Kolben 120 und 121. Gemäß Fig. 11 und 12
arbeiten die
Kolbenkörper der Kolben 120 und 121 mit Streifen
118a und 119 der Zylinder 118 und 119
zusammen. Jeder Kolben enthält eine Fluidkammer 139, 140, die über eine Drossel 146, 145 in
Verbindung mit dem Druckraum 116
steht. Die
Fluidkammer 139 bzw. 140 ist ferner über einen
Fluidweg 141 an den Druckraum 116 angeschlossen, in welchem
ein Rückschlagventil 143 bzw. 144
angeordnet ist, das vom Druckraum 116
in die Fluidkammer 139, 140 öffnet und in der
entgegengesetzten Richtung sperrt.
Fluid in der
Fluidkammer 139, 140 dient zur Dämpfung der Bewegungsenergie des
Kolbens 120 und 121 und verhindert
Lärm infolge des Aufschlagens der Endscheiben
120a und 121a auf die Führungsstreifen 118a und
119a.
In Fig. 13 bis 15 ist ein viertes
Ausführungsbeispiel
für
eine Steuerkettenantriebssteuerung
mit einem Nockenwellenrad 203 gezeigt.
Die Nockenwelle 201 steuert ein Einlaßventil (nicht
gezeigt) über Steuernocken
in vorbestimmter Phasenlage bezüglich der
Kurbelwellenumdrehung. Die Nockenwelle 201 durchsetzt
ein Wellenlager 202 im
Zylinderkopf und
hat einen axialen Fortsatz 201a mit
radial abstehendem Flansch. Auf dem Fortsatz 201a ist das
Nockenwellenrad 203 drehbar gelagert.
Symmetrisch angeordnete
Kupplungsmechanismen 204 und 205
arbeiten mit
Betätigungsmechanismen 207 zusammen, die wahlweise die
Kupplungsmechanismen 204 und 205 einrücken oder lösen,
um einen Kraftschluß zwischen dem
Nockenwellenrad 203 und der Nockenwelle 201 in gewählter
Phasenlage einzustellen.
In dem Fortsatz 201a ist
ein
Arm 206 mit einer Schraube 218 angebracht.
Der Arm 206 besitzt einen
Schwenkabschnitt 219 und
Armabschnitte 220 und 221, die sich im wesentlichen
senkrecht zur Achse der Nockenwelle 201 erstrecken. Die
Armabschnitte 220 und 221 sind im Bereich ihrer Enden
mit Durchgangsöffnungen 222 versehen. Druckstifte 223,
224, 225 und 226 mit abgerundeten Köpfen 223a, 224a, 225a
und 226a sind im Preßsitz in den
Durchgangsöffnungen 222 angeordnet und
arbeiten mit daran anliegenden Endscheiben
214a, 214b, 215a und 215b von Kolben 214 und 215
zusammen.
Das Nockenwellenrad 203 hat einen im Querschnitt U-
förmigen Körper 208 und ein Deckelelement 211,
das
mit Schrauben 209
festgelegt ist und einen Druckraum 210 begrenzt. Vom
Deckelement 211 steht ein zentraler zylindrischer
Bereich 211a in den Druckraum 210.
Die Kupplungsmechanismen 204 und 205 entsprechen denen
von Fig. 6 bis 8.
In Zylindern 212 und 213 sind die Kolben 214 und 215
beweglich gelagert, auf denen
außen Kupplungsfedern 216 und 217 sitzen.
Die
einen Enden 216a und 217a der Kupplungsfedern 216 und
217 greifen in Einschnitte 212c und 213c der Führungsstreifen
212 und 213 ein. Die anderen Enden 216b und 217b der
Kupplungsfedern 216 und 217 wirken mit Vorsprüngen
229 und 230 eines Schiebers 227
zusammen.
Der Schieber 227 hat einen Innenflansch 227a mit einem
kleineren Durchmesser der gleitend auf dem
Vorsprung 211a des Deckelelementes 211 gelagert ist, und einen
Abschnitt
227b mit größerem Durchmesser, der im Innenumfang
des Nockenwellenrades 203 gleitbeweglich
geführt ist.
Der Hub des Schiebers 227 nach
rechts wird durch einen
radialen Abschnitt des Nockenwellenrades 203 begrenzt.
Zwischen dem Schieber 227 und dem Deckelelement 211 ist
eine Spiralfeder 231 angeordnet, die den Schieber 227
nach rechts in Fig. 13 belastet,
um die Kupplungsfeder 217
mit dem Vorsprung 230 im Lösesinn zu beaufschlagen.
Es dienen die Kolben 214, 215 zur
Arretierung der Phase zwischen dem Nockenwellenrad 203
und der Nockenwelle 201 in wählbaren Phasenlagen,
weil die Armabschnitte 220 und 221
in entgegengesetzte Richtungen schwenken. Da
die Armabschnitte 220 und 221 ständig an
den
Endscheiben 214a, 215a, 214b
und 215b anstehen, wird Lärm
wirksam verhindert.
Claims (4)
1. Ventilsteuereinrichtung für einen Verbrennungsmotor, die
aufweist:
eine Nockenwelle (1),
ein synchron von der Motorkurbelwelle angetriebenes Nockenwellen rad (4),
einen ersten mechanischen Kupplungsmechanismus (5), der zwischen dem Nockenwellenrad (4) und der Nockenwelle (1) angeordnet ist, und der eine relative Winkelverdrehung zwischen dem Nockenwellen rad und der Nockenwelle in einer ersten Verdrehrichtung bewirkt, um den Ventilbetätigungszeitpunkt zu verzögern, und der (5) eine re lative Winkelverdrehung in einer der ersten Verdrehrichtung ent gegengesetzten zweiten Verdrehrichtung, die zu einer Vorverlegung des Ventilbetätigungszeitpunkts führen würde, verhindert,
einen zweiten mechanischen Kupplungsmechanismus (6), der zwischen dem Nockenwellenrad (4) und der Nockenwelle (1) angeordnet ist, und der eine relative Winkelverdrehung zwischen dem Nockenwellen rad (4) und der Nockenwelle (1) in der zweiten Verdrehrichtung bewirkt, um den Ventilbetätigungszeitpunkt vorzuverlegen, und der (6) eine relative Winkelverdrehung in der ersten Verdrehrichtung, die zu einer Verzögerung des Ventilbetätigungszeitpunkts führen würde, verhindert,
einen Schubkolben (18, 19) sowohl im ersten als auch im zweiten Kupplungsmechanismus (5, 6), wobei die Schubkolben (18, 19) zwi schen einer herausgefahrenen und einer eingefahrenen Position axial bewegbar sind,
eine Spiralfeder (22, 23) für jeden Schubkolben (18, 19), wobei die Federn die Schubkolben in die gewünschte Position drücken,
eine fluidbeaufschlagte Betätigungseinrichtung (7), mit der wahl weise der erste oder der zweite Kupplungsmechanismus (5, 6) abhän gig vom jeweiligen Motorbetriebszustand betätigt wird, um die be schriebene Phasenwinkelbeziehung zwischen dem Nockenwellenrad und der Nockenwelle zu verändern,
einen Anschlag (18a, 19a) zur Begrenzung der Winkelverdrehung, und
eine Kupplungsfeder (20, 21) sowohl im ersten als auch im zweiten Kupplungsmechanismus, wobei die Kupplungsfedern von po sitiven oder negativen Drehmomentänderungen in der Nockenwelle betätigt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schwenkarm (3) vorgesehen ist, der mit der Nockenwelle (1) fest verbunden ist,
daß die Schubkolben (18, 19) in ihrer herausgefahrenen Position den Schwenkarm verdrehen,
daß beide Spiralfedern (22, 23) die Schubkolben (18, 19) zum Schwenkarm (3) hin drücken,
daß jede Kupplungsfeder (20, 21) den zugehörigen Schubkolben (18, 19) so eng umgibt, daß die Zusammenzieh- oder Lösebewegungen der Kupplungsfedern die Axialbewegungen der Schubkolben (18, 19) verhindern oder ermöglichen, und
daß der Schwenkarm (3) zwei Armabschnitte (10, 11) aufweist, die mit den beiden Schubkolben (18, 19) in Eingriff stehen (Fig. 1 bis 12).
eine Nockenwelle (1),
ein synchron von der Motorkurbelwelle angetriebenes Nockenwellen rad (4),
einen ersten mechanischen Kupplungsmechanismus (5), der zwischen dem Nockenwellenrad (4) und der Nockenwelle (1) angeordnet ist, und der eine relative Winkelverdrehung zwischen dem Nockenwellen rad und der Nockenwelle in einer ersten Verdrehrichtung bewirkt, um den Ventilbetätigungszeitpunkt zu verzögern, und der (5) eine re lative Winkelverdrehung in einer der ersten Verdrehrichtung ent gegengesetzten zweiten Verdrehrichtung, die zu einer Vorverlegung des Ventilbetätigungszeitpunkts führen würde, verhindert,
einen zweiten mechanischen Kupplungsmechanismus (6), der zwischen dem Nockenwellenrad (4) und der Nockenwelle (1) angeordnet ist, und der eine relative Winkelverdrehung zwischen dem Nockenwellen rad (4) und der Nockenwelle (1) in der zweiten Verdrehrichtung bewirkt, um den Ventilbetätigungszeitpunkt vorzuverlegen, und der (6) eine relative Winkelverdrehung in der ersten Verdrehrichtung, die zu einer Verzögerung des Ventilbetätigungszeitpunkts führen würde, verhindert,
einen Schubkolben (18, 19) sowohl im ersten als auch im zweiten Kupplungsmechanismus (5, 6), wobei die Schubkolben (18, 19) zwi schen einer herausgefahrenen und einer eingefahrenen Position axial bewegbar sind,
eine Spiralfeder (22, 23) für jeden Schubkolben (18, 19), wobei die Federn die Schubkolben in die gewünschte Position drücken,
eine fluidbeaufschlagte Betätigungseinrichtung (7), mit der wahl weise der erste oder der zweite Kupplungsmechanismus (5, 6) abhän gig vom jeweiligen Motorbetriebszustand betätigt wird, um die be schriebene Phasenwinkelbeziehung zwischen dem Nockenwellenrad und der Nockenwelle zu verändern,
einen Anschlag (18a, 19a) zur Begrenzung der Winkelverdrehung, und
eine Kupplungsfeder (20, 21) sowohl im ersten als auch im zweiten Kupplungsmechanismus, wobei die Kupplungsfedern von po sitiven oder negativen Drehmomentänderungen in der Nockenwelle betätigt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schwenkarm (3) vorgesehen ist, der mit der Nockenwelle (1) fest verbunden ist,
daß die Schubkolben (18, 19) in ihrer herausgefahrenen Position den Schwenkarm verdrehen,
daß beide Spiralfedern (22, 23) die Schubkolben (18, 19) zum Schwenkarm (3) hin drücken,
daß jede Kupplungsfeder (20, 21) den zugehörigen Schubkolben (18, 19) so eng umgibt, daß die Zusammenzieh- oder Lösebewegungen der Kupplungsfedern die Axialbewegungen der Schubkolben (18, 19) verhindern oder ermöglichen, und
daß der Schwenkarm (3) zwei Armabschnitte (10, 11) aufweist, die mit den beiden Schubkolben (18, 19) in Eingriff stehen (Fig. 1 bis 12).
2. Ventilsteuereinrichtung für einen Verbrennungsmotor, die auf
weist:
eine Nockenwelle (201);
ein synchron von der Motorkurbelwelle angetriebenes Nockenwel lenrad (208),
einen ersten mechanischen Kupplungsmechanismus (204), der zwi schen dem Nockenwellenrad (208) und der Nockenwelle (201) ange ordnet ist, und der eine relative Winkelverdrehung zwischen dem Nockenwellenrad und der Nockenwelle in einer ersten Verdrehrich tung bewirkt, um den Ventilbetätigungszeitpunkt zu verzögern, und der (204) eine relative Winkelverdrehung in einer der ersten Ver drehrichtung entgegengesetzten zweiten Verdrehrichtung, die zu einer Vorverlegung des Ventilbetätigungszeitpunkts führen würde, verhindert;
einen zweiten mechanischen Kupplungsmechanismus (205), der zwi schen dem Nockenwellenrad (208) und der Nockenwelle (201) ange ordnet ist, und der eine relative Winkelverdrehung zwischen dem Nockenwellenrad (208) und der Nockenwelle (201) in der zweiten Verdrehrichtung bewirkt, um den Ventilbetätigungszeitpunkt vor zuverlegen, und der (205) eine relative Winkelverdrehung in der ersten Verdrehrichtung, die zu einer Verzögerung des Ventilbetätigungszeitpunktes führen würde, verhindert;
einen Schubkolben (214a, 214b, 215a, 215b) sowohl im ersten als auch im zweiten Kupplungsmechanismus (204, 205), wobei die Schub kolben (214a, 214b, 215a, 215b) zwischen zwei Endstellungen axial bewegbar sind,
eine fluidbeaufschlagte Betätigungseinrichtung, mit der wahlwei se der erste oder der zweite Kupplungsmechanismus (204, 205) ab hängig vom jeweiligen Motorbetriebszustand betätigt wird, um die beschriebene Phasenwinkelbeziehung zwischen dem Nockenwellenrad und der Nockenwelle zu verändern;
einen Anschlag (212a, 212b, 213a, 213b) zur Begrenzung der Winkel verdrehung, und
eine Kupplungsfeder (216, 217) sowohl im ersten als auch im zweiten Kupplungsmechanismus, wobei die Kupplungsfe dern von positiven oder negativen Drehmomentänderungen der Nockenwelle betätigt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Schwenkarme (220, 221) vorgesehen sind, die mit der Nockenwelle (201) fest verbunden sind,
daß die Schubkolben bei ihrer axialen Bewegung die Schwenkarme verdrehen,
daß jede Kupplungsfeder (216, 217) den zugehörigen Schubkolben so eng umgibt, daß die Zusammenzieh- und Lösebewegungen der Kupp lungsfedern (216, 217) die Axialbewegungen der Schubkolben ver hindern oder ermöglichen, und
daß die Schwenkarme jeweils zwei Armabschnitte (223, 224, 225, 226) aufweisen, die mit den beiden Schubkolben (214a, 214b, 215a, 215b) in Eingriff stehen (Fig. 13 bis 15).
eine Nockenwelle (201);
ein synchron von der Motorkurbelwelle angetriebenes Nockenwel lenrad (208),
einen ersten mechanischen Kupplungsmechanismus (204), der zwi schen dem Nockenwellenrad (208) und der Nockenwelle (201) ange ordnet ist, und der eine relative Winkelverdrehung zwischen dem Nockenwellenrad und der Nockenwelle in einer ersten Verdrehrich tung bewirkt, um den Ventilbetätigungszeitpunkt zu verzögern, und der (204) eine relative Winkelverdrehung in einer der ersten Ver drehrichtung entgegengesetzten zweiten Verdrehrichtung, die zu einer Vorverlegung des Ventilbetätigungszeitpunkts führen würde, verhindert;
einen zweiten mechanischen Kupplungsmechanismus (205), der zwi schen dem Nockenwellenrad (208) und der Nockenwelle (201) ange ordnet ist, und der eine relative Winkelverdrehung zwischen dem Nockenwellenrad (208) und der Nockenwelle (201) in der zweiten Verdrehrichtung bewirkt, um den Ventilbetätigungszeitpunkt vor zuverlegen, und der (205) eine relative Winkelverdrehung in der ersten Verdrehrichtung, die zu einer Verzögerung des Ventilbetätigungszeitpunktes führen würde, verhindert;
einen Schubkolben (214a, 214b, 215a, 215b) sowohl im ersten als auch im zweiten Kupplungsmechanismus (204, 205), wobei die Schub kolben (214a, 214b, 215a, 215b) zwischen zwei Endstellungen axial bewegbar sind,
eine fluidbeaufschlagte Betätigungseinrichtung, mit der wahlwei se der erste oder der zweite Kupplungsmechanismus (204, 205) ab hängig vom jeweiligen Motorbetriebszustand betätigt wird, um die beschriebene Phasenwinkelbeziehung zwischen dem Nockenwellenrad und der Nockenwelle zu verändern;
einen Anschlag (212a, 212b, 213a, 213b) zur Begrenzung der Winkel verdrehung, und
eine Kupplungsfeder (216, 217) sowohl im ersten als auch im zweiten Kupplungsmechanismus, wobei die Kupplungsfe dern von positiven oder negativen Drehmomentänderungen der Nockenwelle betätigt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Schwenkarme (220, 221) vorgesehen sind, die mit der Nockenwelle (201) fest verbunden sind,
daß die Schubkolben bei ihrer axialen Bewegung die Schwenkarme verdrehen,
daß jede Kupplungsfeder (216, 217) den zugehörigen Schubkolben so eng umgibt, daß die Zusammenzieh- und Lösebewegungen der Kupp lungsfedern (216, 217) die Axialbewegungen der Schubkolben ver hindern oder ermöglichen, und
daß die Schwenkarme jeweils zwei Armabschnitte (223, 224, 225, 226) aufweisen, die mit den beiden Schubkolben (214a, 214b, 215a, 215b) in Eingriff stehen (Fig. 13 bis 15).
3. Ventilsteuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei jede
Kupplungsfeder (20, 21, 216, 217) eine Endspitze
(20b, 21b, 216b, 217b) aufweist, die jeweils an einem Vorsprung
(26, 27, 229, 230) anliegt, wobei die Vorsprünge am inneren Umfang
des Schiebers in einer Stellung angeordnet sind, in der sie im
wesentlichen symmetrisch bezüglich der Achse der Nockenwelle
(1, 201) sind.
4. Ventilsteuereinrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste und
zweite mechanische Kupplungsmechanismus jeweils ein Schraubele
ment (151) aufweisen, das koaxial in dem jeweiligen Schubkolben
angeordnet ist, um den Schubkolben während seiner axialen Bewe
gung zu drehen.
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|---|---|---|---|
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| JP2047745A JPH03249312A (ja) | 1990-02-28 | 1990-02-28 | 内燃機関のバルブタイミング制御装置 |
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|---|---|
| DE4041943A1 DE4041943A1 (de) | 1991-06-27 |
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- 1990-12-27 DE DE4041943A patent/DE4041943C2/de not_active Expired - Fee Related
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