DE4041851A1 - Verfahren zum messen der leistung einer optischen strahlung, anordnung zur durchfuehrung des verfahrens, und temperaturmessquarz zur verwendung in der anordnung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum messen der leistung einer optischen strahlung, anordnung zur durchfuehrung des verfahrens, und temperaturmessquarz zur verwendung in der anordnung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Messen der Leistung ei
ner optischen Strahlung (Lichtleistung) gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1, eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens sowie
einen hierfür geeigneten Temperaturmeßquarz.
Aus KOHLRAUSCH, Praktische Physik 1, Kapitel 5.2.2.2, 23. Aufla
ge, Seiten 519 bis 521, Verlag Teubner, Stuttgart, sind zur Mes
sung von Lichtleistung verschiedene jeweils einen Absorber, einen
Fühler und eine Wärmesenke aufweisende thermische Empfänger bzw.
Meßmethoden bekannt.
Bei Bolometern wird die Lichtleistung aus der Änderung eines der
Temperaturerhöhung ausgesetzen temperaturabhängigen Widerstandes
abgeleitet (a.a.O., Seite 521).
Weiterhin ist als Fühler eine Thermosäule bekannt, wobei die Tem
peraturdifferenz zwischen einer bestrahlten, aktiven Fläche und
einem Gehäuse mittels in Reihe geschalteter Thermoelemente gemes
sen wird. (a.a.O., Seite 521).
Es ist auch bekannt, die Lichtleistung mit Hilfe eines wasserge
kühlten Hohlraumabsorbers zu messen, wobei die Strahlung an den
Innenwänden des Hohlraums absorbiert und die dadurch auftretende
Temperaturdifferenz zwischen zu- und abfließendem Kühlwasser
festgestellt wird. Alsdann wird die Lichtleistung unter Beibehal
ten der festgestellten Temperaturdifferenz durch elektrische Lei
stung substituiert (a.a.O, Seite 520).
Die bekannten Meßverfahren bzw. Meßanordnungen haben die haupt
sächlichen Nachteile, daß sie unempfindlich und von Umwelteinflüs
sen abhängig sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile
zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des gattungsgemäßen Verfahrens
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1,
hinsichtlich der gattungsgemäßen Anordnung durch die kennzeich
nenden Merkmale des Anspruchs 6 oder 7,
hinsichtlich des gattungsgemäßen Temperaturmeßquarzes durch das
kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 8 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß eine hohe Empfindlichkeit, eine hohe Stabilität und
eine hohe Auflösung erreicht wird. Änderung der Temperatur, des
Luftdrucks und der Luftfeuchtigkeit sowie Luftbewegungen bleiben
ohne Einfluß. Die Alterung ist gering. Die Messung ist wellenlän
genunabhängig. Es können auch geringe Leistungen genau erfaßt
werden. Es müssen keine sehr kleine Ströme oder Spannungen verar
beitet werden. Weiterhin weist der Temperaturmeßquarz eine rela
tiv große aktive Fläche auf, so daß die gesamte Strahlung erfaßt
wird.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in der Zeichnung dar
gestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 ein Prinzip-Blockschaltbild einer Leistungsmeßanordnung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Weiterbildung des ersten Aus
führungsbeispiels mit Frequenzumsetzung,
Fig. 4 ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels
mit Strahlunterbrechung
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines dritten Ausführungsbeispiels
mit einer Reaktanzmeßbrücke,
Fig. 6 einen Schnitt durch einen Temperaturmeßquarz entspre
chend der Schnittlinie VI-VI in Fig. 7 und
Fig. 7 einen Schnitt durch die Einrichtung gemäß Fig. 6 ent
sprechend der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht die Anordnung im Prinzip aus einem
Temperaturmeßquarz 1, einer Meßschaltung 2 und einer Wandler
schaltung 3. Der Temperaturmeßquarz 1 wird mit einer Strahlung 4,
deren Leistung zu messen ist, beaufschlagt. Der Temperaturmeß
quarz 1 ändert den frequenzabhängigen Verlauf seiner Reaktanz in
Abhängigkeit von der Quarztemperatur, die sich entsprechend der
empfangenen Strahlungsleistung ergibt. Die Änderung des Reaktanz
wird von einer Meßschaltung 2 erfaßt und mittels einer Wandler
schaltung 3 in die gesuchte Meßgröße "Strahlungsleistung" umge
setzt. Letztere wird schließlich in einer Auswerteschaltung 5
anzeigt, registriert oder sonstwie ausgegeben.
Das in Fig. 2 dargestellte erste Ausführungsbeispiel einer
Meßanordnung enthält eine Oszillatorschaltung 6, deren frequenz
bestimmendes Element der Temperaturmeßquarz 1 ist, eine Meßschal
tung 7, die die Frequenz oder die Periodendauer der erzeugten
Oszillatorschwingung mißt, und eine Wandlerschaltung 8, die die
ermittelte Frequenz oder Periodendauer in die gesuchte Meßgröße
"Strahlungsleistung" umwandelt. Ein Ausgang der Wandlerschaltung
8 liegt an einer Auswerteschaltung 9.
Die in Fig. 3 ausschnittsweise dargestellte Weiterbildung des
ersten Ausführungsbeispiels enthält zwischen der Oszillatorschal
tung 6 (Fig. 2) und der Meßschaltung 7 (Fig. 2) einen von einem
Ortoszillator 10 beaufschlagten ersten Mischer 11, einen Tiefpaß
12, einen zweiten Mischer 13, einen Regelverstärker 14, einen
spannungssteuerbaren Oszillator 15 und einen Frequenzteiler 16,
dessen Ausgang den Eingang des Frequenzteilers 16 beaufschlagt.
Das Ausgangssignal des Oszillators 6 wird im ersten Mischers 11
mittels des Signals des Ortoszillators 10 zunächst in eine niede
re Frequenzlage umgesetzt und dem Tiefpaß 12 zugeführt. Hierbei
bleibt die durch die Strahlungsleistung bedingte Frequenzänderung
des Oszillatorsignals erhalten. Das Ausgangssignal des Tiefpasses
12 wird mittels des von dem zweiten Mischer 13, dem Regelverstär
ker 14, dem spannungssteuerbaren Oszillator 15 und dem Frequenz
teiler 16 gebildeten Frequenzvervielfachers in eine höhere Fre
quenzlage zurückversetzt. Hierbei wird die Frequenzänderung ent
sprechend dem Teilungsverhältnis des Frequenzteilers 19 verviel
facht. Die weitere Auswertung des Signals des Oszillators 15 er
folgt wie in Fig. 3 (7, 8, 9).
Bei dem in Fig. 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ei
ner Meßanordnung gelangt die zu messenden Strahlung 17 über einen
Strahlunterbrecher 18 zum Temperaturmeßquarz 19, der die Frequenz
eines Oszillators 20 bestimmt. Das Oszillatorsignal wird einem
Frequenzteiler 21 zugeführt, dessen Ausgangssignal eine Torschal
tung 22 steuert, die Zählimpulse eines Referenzoszillators 23 zu
einem Frequenzzähler 24 durchläßt, der die Periodendauer des Os
zillatorsignals bestimmt. Eine vom Frequenzteiler 21 synchroni
sierte Steuerschaltung 26 betätigt einerseits den Strahlunterbre
cher 18 und andererseits eine Wandler- und Auswerteschaltung 27,
die die Differenz zwischen den Periodendauern der Oszillator
schwingung feststellt, die mit und die ohne Bestrahlung erzeugt
werden, und die Differenz in die gesuchte Meßgröße "Strahlungs
leistung" umwandelt.
Das in Fig. 5 dargestellte dritte Ausführungsbeispiel einer Meß
anordnung enthält eine Reaktanzmeßbrücke 28, eine selbstätige
Abgleichschaltung 29 und eine Wandler- und Auswerteschaltung 30.
An einer ersten Brückendiagonale liegt einerseits die Reihen
schaltung eines Temperaturmeßquarzes 31 und eines von der selb
stätigen Abgleichschaltung 28 einstellbaren Brückenzweiges 32 und
andererseits die Reihenschaltung zweier Normalwiderstände 33, 34.
Ein Generator 35 speist die erste Brückendiagonale.
Eine zweite Brückendiagonale liegt am Eingang der selbstätigen
Abgleichschaltung 29, die eine Abgleichstellgröße 36 zur Einstel
lung des Brückenzweiges 32 liefert. Die Abgleichstellgröße 36
gelangt auch an die Wandler- und Auswerteschaltung 30, die sie in
die gesuchte Meßgröße "Strahlungsleistung" umwandelt.
Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt gemäß der Schnittlinie VII-VII
in Fig. 7 und Fig. 7 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie
VI-VI in Fig. 6 durch ein Ausführungsbeispiel eines Temperatur
meßquarzes. Er benutzt ein TO-3- Gehäuse, dessen Kappe 36 oben
mit einem Ausschnitt versehen ist, der gasdicht mit einer licht
durchlässigen Scheibe 37 verschlossen ist.
Unterhalb der Scheibe 37 und parallel zu ihr ist eine Quarzschei
be 38 angeordnet, die auf ihrer Oberseite mit einer Elektrode 39
und auf ihrer Unterseite mit einer Elektrode 40 beschichtet ist.
Die Elektroden 39 und 40 sind über Bonddrähte 41 mit Anschluß
stiften 42 verbunden, die isoliert durch einen Gehäuseboden 43
geführt sind. Die dem Fenster 37 zugewandte Elektrode 39 trägt
eine schwarze Schicht 44, die durch eine chemische Behandlung der
Elektrode 39 erzeugt ist. Die Quarzscheibe 38 ist in einer aus
Kunststoff bestehenden Quarzhalterung gelagert, die aus einem auf
dem Gehäuseboden 43 befestigten Ring 45 besteht, der vier am Rand
der Quarzscheibe 38 angreifende Fortsätze 46 aufweist. Das Innere
des Gehäuses ist mit einem wärmeleitendes Gas gefüllt, z. B. mit
Neon, Argon oder auch Stickstoff.
Die schwarze Schicht 44 wird von der durch die Scheibe 37 einfal
lenden Strahlung, deren Leistung zu bestimmen ist, getroffen
und wandelt diese in Wärme um, die über die obere Elektrode 39
zur Quarzscheibe 38 gelangt. Die Quarzscheibe 38 ist über die
Gasfüllung mit dem als Wärmesenke wirkenden Gehäuseboden 43 ge
koppelt. Bei Auftreffen von Strahlung erwärmt sich die Quarz
scheibe 38, wodurch sich deren frequenzabhängiger Reaktanzverlauf
bzw. deren Resonanzfrequenz in Abhängigkeit von der Strahlungs
leistung entsprechend ändert.
Die schwarze Schicht 44 kann auch durch eine lacktechnische Be
handlung der oder durch Aufdampfen auf die Elektrode 39 erzeugt
sein.
Claims (16)
1. Verfahren zum Messen der Leistung einer optischen Strahlung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die optische Strahlung einem Temperaturmeßquarz (1, 19, 31) zugeführt wird,
daß das Reaktanzverhalten des unbestrahlten und des bestrahlten Temperaturmeßquarzes bestimmt wird und
daß aus dem Unterschied des Reaktanzverhaltens des unbestrahlten und des bestrahlten Temperaturmeßquarzes die Meßgröße "Licht leistung" abgeleitet wird.
daß die optische Strahlung einem Temperaturmeßquarz (1, 19, 31) zugeführt wird,
daß das Reaktanzverhalten des unbestrahlten und des bestrahlten Temperaturmeßquarzes bestimmt wird und
daß aus dem Unterschied des Reaktanzverhaltens des unbestrahlten und des bestrahlten Temperaturmeßquarzes die Meßgröße "Licht leistung" abgeleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Reaktanzverhalten des Temperaturmeßquarzes (1, 19) durch Fre
quenz- bzw. Periodendauermessung der Schwingungen eines Oszilla
tors (6, 20) bestimmt wird, der den Temperaturmeßquarz als fre
quenzbestimmendes Element enthält.
3. Verfahren zum Messen der Leistung einer optischen Strahlung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Reaktanz des Temperaturmeßquarzes (31) bestimmt wird,
daß die optische Strahlung dem Temperaturmeßquarz zugeführt wird und
daß aus dem Unterschied der Reaktanz des unbestrahlten und der des bestrahlten Temperaturmeßquarzes die Meßgröße "Lichtleistung" abgeleitet wird.
daß die Reaktanz des Temperaturmeßquarzes (31) bestimmt wird,
daß die optische Strahlung dem Temperaturmeßquarz zugeführt wird und
daß aus dem Unterschied der Reaktanz des unbestrahlten und der des bestrahlten Temperaturmeßquarzes die Meßgröße "Lichtleistung" abgeleitet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Strahlung dem Temperaturmeßquarz (19) intermittierend zuge
führt wird und daß die Meßgröße von den intermittierenden Ände
rungen der Frequenz oder der Periodendauer des Oszillatorsignals
bzw. von den periodischen Änderungen der Reaktanz des Temperatur
meßquarzes abgeleitet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Periodendauer einer durch Teilen der Schwingfrequenz auf die
Größenordnung von 1 Hertz erzeugten Frequenz ausgewertet wird.
6. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Oszillatorschaltung (6; 20) deren im
wesentlichen frequenzbestimmendes Element der Temperaturmeßquarz
(1; 19) ist,
durch eine die Frequenz bzw. die Periodendauer der Oszillator schwingung bestimmende Schaltung (2; 7; 21 bis 27)
und durch eine die Frequenz bzw. die Periodendauer der Oszilla torschwingung in die gesuchte Meßgröße "Strahlungsleistung" um setzende Wandlerschaltung (3; 8).
durch eine die Frequenz bzw. die Periodendauer der Oszillator schwingung bestimmende Schaltung (2; 7; 21 bis 27)
und durch eine die Frequenz bzw. die Periodendauer der Oszilla torschwingung in die gesuchte Meßgröße "Strahlungsleistung" um setzende Wandlerschaltung (3; 8).
7. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch eine Reaktanzmeßbrücke (31), in der der Tem
peraturmeßquarz (32) einen Meßzweig bildet, und durch eine die
gemessene Reaktanz des Temperaturmeßquarzes (32) in die gesuchte
Meßgröße "Strahlungsleistung" umsetzende Wandlerschaltung (34).
8. Temperaturmeßquarz mit einer stark temperaturabhängig ge
schnittenen Quarzscheibe zur Verwendung beim Verfahren nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Quarzscheibe
(38) mit einer geschwärzten Schicht (43) versehen ist.
9. Temperaturmeßquarz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Quarzscheibe (38) in Wärmekontakt mit einer
Wärmesenke steht.
10. Temperaturmeßquarz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die geschwärzte Schicht (43) eine chemisch behan
delte Elektrode (39) des Temperaturmeßquarzes ist.
11. Temperaturmeßquarz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die geschwärzte Schicht (43) lacktechnisch auf ei
ner Elektrode des Temperaturmeßquarzes erzeugt ist.
12. Temperaturmeßquarz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die geschwärzte Schicht (43) auf eine Elektrode
(39) des Temperaturmeßquarzes aufgedampft ist.
13. Temperaturmeßquarz nach Anspruch 7 oder einem der folgenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quarzscheibe (38) in
einem strahlungsdurchlässigen Gehäuse angeordnet ist.
14. Temperaturmeßquarz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse ein Glasgehäuse ist.
15. Temperaturmeßquarz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse ein Metallgehäuse (37, 43) mit einem strahlungs
durchlässigen Fenster (37′) ist.
16. Temperaturmeßquarz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wärmesenke ein Boden (43) des Gehäuses ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904041851 DE4041851A1 (de) | 1990-12-24 | 1990-12-24 | Verfahren zum messen der leistung einer optischen strahlung, anordnung zur durchfuehrung des verfahrens, und temperaturmessquarz zur verwendung in der anordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904041851 DE4041851A1 (de) | 1990-12-24 | 1990-12-24 | Verfahren zum messen der leistung einer optischen strahlung, anordnung zur durchfuehrung des verfahrens, und temperaturmessquarz zur verwendung in der anordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
Publications (1)
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|---|---|
| DE4041851A1 true DE4041851A1 (de) | 1992-07-02 |
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ID=6421489
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904041851 Withdrawn DE4041851A1 (de) | 1990-12-24 | 1990-12-24 | Verfahren zum messen der leistung einer optischen strahlung, anordnung zur durchfuehrung des verfahrens, und temperaturmessquarz zur verwendung in der anordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4041851A1 (de) |
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