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DE4041611C2 - Zweigeteilte Munition - Google Patents

Zweigeteilte Munition

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DE4041611C2
DE4041611C2 DE4041611A DE4041611A DE4041611C2 DE 4041611 C2 DE4041611 C2 DE 4041611C2 DE 4041611 A DE4041611 A DE 4041611A DE 4041611 A DE4041611 A DE 4041611A DE 4041611 C2 DE4041611 C2 DE 4041611C2
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Germany
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sleeve
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ammunition
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Albert Dipl Ing Schulze
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    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/18Caseless ammunition; Cartridges having combustible cases
    • F42B5/181Caseless ammunition; Cartridges having combustible cases consisting of a combustible casing wall and a metal base; Connectors therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Munition gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine gattungsgleiche, aus zwei separaten Munitionsteilen bestehende Munition ist in der noch nicht offengelegten europäischen Patentanmeldung 90 113 323.1 beschrieben. Bei moderner großkalibriger Munition werden die Antriebssyste­ me derart lang und schwer, daß sie in ein vorderes Muni­ tionsteil mit vorderseitig eingesetztem Geschoß und ein hinteres Munitionsteil aufgeteilt werden, um eine leich­ tere Handhabbarkeit für den Soldaten an der Waffe zu erreichen.
Ein getrennter Munitionsaufbau ist bereits bei groß­ kalibriger Artilleriemunition üblich. Bei derartigen Geschossen sind die Treibladungen während des Transportes in einem Treibladungsbehälter angeordnet und werden nach dem Laden des Geschosses dem Transportbehälter entnommen und dem Ladungsraum der Waffe zugeführt. Die Treibladungen bestehen aus einzelnen Teilladungen, die beispielsweise in miteinander verbundenen Treibladungsbeuteln angeordnet sind. Der geschoßseitige Teil einer derartigen Munition weist keine separate Treibladungshülse auf, so daß bei einer derartigen Anordnung nicht die Problematik eines Durchzündens der Treibladung zu einem weiteren Munitions­ teil zum Tragen kommt.
Bei moderner Artilleriemunition werden statt der miteinander verbundenen Treibladungsbeutel auch Treibladungsmodule mit zylindrischen Behältern aus verbrennbarem Material eingesetzt. Die EP 0 227 671 B1 offenbart ein derartiges Treibladungsmo­ dul. Hierbei weisen die einzelnen Module einen freien koaxia­ len Anzündkanal auf.
Der freie Anzündkanal ist innerhalb einer Anzündladung der Treibladungsmodule angeordnet, so daß die Anzündung der einzelnen Module durchgehend zentral erfolgt. Das Problem einer zusätzlichen umfangseitigen Anzündung ist bei derartigen Treibladungsmodulen somit nicht gegeben.
Auch aus der EP 0 157 211 B1 ist ein Treibladungsbehälter zur Aufnahme von Treibladungspulver für Artilleriewaffen bekannt. Der Treibladungsbehälter weist sowohl im Boden als auch im Deckel Sicken auf, die eine spielfreie radiale und axiale Festlegung von Anfeuerungsladungen ermöglichen sollen. Dabei sind die Sicken unmittelbar um die Längsachse des Treibla­ dungsbehälters herumgeführt (zentrale Anfeuerungsladungen), so daß es auch in diesem Fall jeweils zu einer Mittenanzündung kommt.
In der DE 23 23 244 A1 wird eine einteilige Panzerpatrone of­ fenbart, deren zylindrischer Teil im wesentlichen mit Stangen­ pulver und deren vorderer dem Geschoß zugewandter Teil mit granuliertem Pulver gefüllt ist. Zwischen den mit granuliertem Pulver und dem mit Stangenpulver gefüllten Patronenteilen ist ein mit Löchern versehener Kartuschendeckel vorgesehen, der u. a. verhindert, daß das granulierte Pulver auf das Stangen­ pulver fällt. Die Problematik des Durchzündens durch zwei voneinander getrennte und jeweils geschlossene Treibladungs­ hülsen, wie sie bei zweigeteilter Munition auftritt, stellt sich bei derartigen Patronen nicht.
Die Schrift DE 34 42 741 A1 betrifft eine Ladungsanordnung für patronierte Munition mit einer Treibladungshülse und einem in diese eingesetzten Geschoß. Im Hülsenboden ist ein Treibla­ dungsanzünder befestigt, der ringförmig von einer Beiladung umgeben ist. Weiterhin ist eine aus Schüttpulver bestehende Treibladung vorgesehen, die koaxial von einer aus Röhrenpulver bestehenden Übertragungsladung umgeben ist, die unmittelbar an der Innenwandung der Treibladungshülse anliegt.
Dieser Ladungsaufbau dient zur einfachen Laborierung weit in die Treibladungshülse hineinreichender Geschosse. Die ringför­ mige Beiladung wird durch einen im Treibladungsanzünder ange­ ordneten Anfeuerungssatz angezündet und zündet daraufhin das vor der Beiladung liegende Schüttpulver und das an der Hülsen­ wand der Treibladungshülse anliegende Röhrenpulver an. Die gesamte Schüttpulverladung wird somit großflächig in Radial­ richtung von außen durch das Röhrenpulver angezündet. Die Problematik des Durchzündens durch Treibladungshülsenmaterial tritt somit bei einer derartigen Ladungsanordnung nicht auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zweigeteil­ te Munition der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern, daß eine gleichmäßige Durchzündung beider Ladungen erfolgt und das Abbrandverhalten verbessert wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Er­ findung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfin­ dung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Bei moderner großkalibriger Munition werden die Antriebssy­ steme derart lang und schwer, daß sie für eine bessere Handhabung in eine Hauptladung und eine Geschoßladung auf­ geteilt werden müssen. Bei einem derartigen Munitions­ aufbau ist eine durchgehende, zentrale Anzündung wegen des langen Geschosses nicht mehr möglich. Weiterhin wirkt die erforderliche mechanische Festigkeit des Ladungshülsen­ deckels und Ladungshülsenbodens einer relativ einfachen Durchzündung von der Hauptladung zu der Geschoßladung ent­ gegen. Hier schafft die vorliegende Erfindung dadurch Ab­ hilfe, daß durch die unter dem Ladungshülsendeckel der Hauptladung angeordnete ringförmige Übertragungsladung der durchzündhemmende Ladungshülsendeckel der Hauptladung und der Boden der Geschoßladung relativ schnell mechanisch zer­ stört werden. Die am Boden der Geschoßladung angeordnete Übertragungsladung bewirkt, daß die sich in der Geschoßla­ dung befindende Treibladung ohne nennenswerte Zeitverzö­ gerung angezündet wird, und somit ein günstiges Abbrand­ verhalten gewährleistet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend näher erläutert und be­ schrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Mu­ nition im Längsschnitt.
In der Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer 10 eine großka­ librige Munition, die aus einer Hauptladung 20 und einer Geschoßladung 30 besteht. Die Munition 10 befindet sich in geladenem Zustand in einem nicht näher bezeichneten Waffen­ rohr 50. Die Hauptladung 20 weist eine Treibladungshülse 21 sowie einen Hülsenboden 22, beispielsweise einen metal­ lischen Hülsenstummel, und einen in diesem befestigten Treibladungsanzünder 24 auf. Die Hauptladung 20 ist mit lo­ sem Treibladungspulver 26 gefüllt. An der dem Hülsenboden 22 abgewandten Seite ist die Treibladungshülse 21 durch einen Ladungshülsendeckel 28 und einer mittig in diesem an­ geordneten Ladungsabdeckscheibe 28′ verschlossen. Unter­ halb dieses Ladungshülsendeckels 28 ist eine ringförmige Übertragungsladung 29 angeordnet.
Die Geschoßladung 30 weist eine Treibladungshülse 31 auf, in der ein unterkalibriges Wuchtgeschoß 40, mit Treibkäfig 42 befestigt ist. An dem Wuchtgeschoß 40 ist heckseitig ein nicht näher bezeichnetes Leitwerk 44 befestigt, das sich bis zu einem die Treibladungshülse 31 der Geschoßla­ dung 30 rückendig begrenzenden Treibladungsboden 38 er­ streckt.
Die Geschoßladung 30 besteht in ihrem vorderen Bereich aus lose geschüttetem Treibladungspulver 36. Im heckseitigen Bereich des Wuchtgeschosses 40 - in Höhe des Leitwerkes 44 - weist die Geschoßladung 30 eine Treibladung in Form von Röhrenpulver 32 auf, an die sich eine geschoßladungsseiti­ ge ringförmige Übertragungsladung 39 anschließt.
Statt der in der Geschoßladung 30 angeordneten Treibladung aus Röhrenpulver 32 und lose geschüttetem Treibladungspul­ ver 36 gemäß der Fig. 1 kann die Treibladung in der Ge­ schoßladung 30 auch vollständig aus Röhrenpulver 32 beste­ hen.
Die Treibladungshülse 21 der Hauptladung 20 und die Treib­ ladungshülse 31 der Geschoßladung 30 bestehen aus verbrenn­ barem Material.
Der Boden 38 der Geschoßladung 30 und der Ladungshül­ sendeckel 28 mit Ladungsabdeckscheibe 28′ sind ebenfalls aus verbrennbarem Material gefertigt. Um eine Beschädigung der Munition 10 beim Ladevorgang zu vermeiden, müssen insbesondere der Ladungshülsendeckel 28 und der Baden 38 der Geschoßladung 30 eine hohe mechanische Festigkeit aufweisen und wirken somit einer relativ einfachen Durchzündung der Hauptladung 20 zu der Geschoßladung 30 entgegen.
Die Durchzündung der Munition 10 ist aufgrund der dünnen Ladungsabdeckscheibe 28′ in ihrem Zentrum daher leichter möglich als in Umfangsnähe. Dadurch wird das in der Ge­ schoßladung 30 zentral angeordnete Röhrenpulver 32 zeit­ lich vor dem in Umfangsnähe befindlichen Treibladungspul­ ver 36 angezündet.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung einer ringförmigen Übertragungsladung 29 im äußeren Umfangsbereich der Hauptladung 20 unter deren Ladungshülsendeckel 28 und einer ringförmigen Übertragungsladung 39 oberhalb des Bodens 38 der Geschoßladung 30 wird ein derart ungünstiges Abbrandverhalten vermieden, da durch die ringförmige Übertragungsladung 29 der durchzündhemmende Ladungs­ hülsendeckel 28 und der Hülsenboden 38 der Geschoßladung 30 relativ schnell mechanisch zerstört werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung enthält die Übertragungsladung 29 der Hauptladung 20 daher ein Anzünd­ pulver, beispielsweise Nitrozellulose-Schwarzpulver, das einen gasreichen Abbrand ergibt.
Die ebenfalls im äußeren Umfangsbereich in der Geschoßla­ dung 30 angeordnete ringförmige Übertragungsladung 39 be­ steht aus Schwarzpulver, mit einer gasarmen, partikelrei­ chen Abbrandcharakteristik. Dieses zündet das sich in der Geschoßladung 30 befindende Röhrenpulver 32 und Treibla­ dungspulver 36 ohne nennenswerte Zeitverzögerung gegenüber der Hauptladung 20 an. Die Kombination der beiden Übertra­ gungsladungen 29, 39 sowie deren geometrische Anordnung im umfangsseitigen Bereich der Ladungen 20, 30 begünstigt so­ mit das Abbrandverhalten einer zweigeteilten großkalibri­ gen Munition 10 in starkem Maße.
Bezugszeichenliste
10 großkalibrige Munition
20 Hauptladung
21 Treibladungshülse
22 Metallischer Hülsenboden
24 Treibladungsanzünder
26 Treibladungspulver
28 Ladungshülsendeckel
28′ Ladungsabdeckscheibe
29 Ringförmige Übertragungsladung
30 Geschoßladung
31 Treibladungshülse
32 Röhrenpulver
36 Treibladungspulver
38 Hülsenboden
39 Ringförmige Übertragungsladung
40 Wuchtgeschoß
42 Treibkäfig
44 Leitwerk
50 Waffenrohr

Claims (2)

1. Zweigeteilte Munition mit einem vorderen Munitionsteil, in welchem sich ein Geschoß mit einer in einer vorderen Treibladungshülse angeordneten vorderen Geschoßladung befindet, und einem hinteren Munitionsteil, welches eine in einer hinteren Treibladungshülse befindliche Hauptla­ dung aufweist, wobei die vordere Treibladungshülse heck­ seitig durch einen Hülsenboden und die hintere Treibla­ dungshülse vorderseitig durch einen Ladungshülsendeckel verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Durch­ zündung durch den Ladungshülsendeckel (28) der hinteren Treibladungshülse (21) und den Hülsenboden (38) der vor­ deren Treibladungshülse (31) die Hauptladung (20) und die Geschoßladung (30) im Bereich ihres äußeren Umfanges ringförmige Übertragungsladungen (29, 39) aufweisen, wobei die ringförmige Übertragungsladung (29) der Hauptladung (20) unter dem Ladungshülsendeckel (28) und die ringför­ mige Übertragungsladung (39) der Geschoßladung (30) unter dem Hülsenboden (38) angeordnet sind.
2. Zweigeteilte Munition nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ringförmige Übertragungsladung (29) der Hauptladung (20) aus einem Anzündpulver mit gasreichem Abbrand und die ringförmige Übertragungsladung (39) der Geschoßladung aus Schwarzpulver mit einer gasarmen, par­ tikelreichen Abbrandcharakteristik besteht.
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