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DE4040667A1 - Wasserumschaltventil - Google Patents

Wasserumschaltventil

Info

Publication number
DE4040667A1
DE4040667A1 DE19904040667 DE4040667A DE4040667A1 DE 4040667 A1 DE4040667 A1 DE 4040667A1 DE 19904040667 DE19904040667 DE 19904040667 DE 4040667 A DE4040667 A DE 4040667A DE 4040667 A1 DE4040667 A1 DE 4040667A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
valve
ventilation
outlet
changeover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904040667
Other languages
English (en)
Inventor
Burkhard Berg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grohe Water Technology AG and Co KG
Original Assignee
Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co filed Critical Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Priority to DE19904040667 priority Critical patent/DE4040667A1/de
Publication of DE4040667A1 publication Critical patent/DE4040667A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/10Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves
    • E03C1/108Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves having an aerating valve
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C2201/00Details, devices or methods not otherwise provided for
    • E03C2201/50Constructional features of escutcheons for domestic plumbing installations

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Wasserumschaltventil, ins­ besondere für den Wasserauslauf einer Unterputz-Misch­ batterie, mit einem eine relativ schnelle Umschaltung des Wassers bewirkenden Umschaltglied von einem Ver­ braucher zu einem anderen Verbraucher.
Ein derartiges Umschaltventil ist aus der deutschen Patentschrift 27 32 475 bekannt. Bei diesem, eine an sich gute Funktionstüchtigkeit aufweisenden Umschalt­ ventil kann es jedoch insbesondere beim Umschalten von dem unteren Wannenauslauf zum oben angeordneten Brause­ auslauf zu relativ starken Druckschlägen kommen, was wohl durch die schlagartige Abschnürung der Wassersäule im bisher mit Wasser versorgten Rohr verursacht wird. Diese im Unterdruckbereich auftretenden unerwünschten Druckschläge verursachen häufig sehr störende Geräu­ sche. Darüber hinaus können diese Druckschläge auch zu einem Versagen der Umstellung oder zu einem ungünstigen Flattern des Umschaltgliedes führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das im Ober­ begriff des Anspruchs 1 angegebene Wasserumschaltventil zu verbessern und so auszubilden, daß die vorstehend aufgeführten Störungen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß wenigstens an einem nach unten abgeführten Auslaß des Wasserumschaltventils ein Belüftungsventil parallel zu­ geschaltet ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den An­ sprüchen 2 bis 5 angegeben.
Durch die unmittelbare Zuordnung einer Belüftungsein­ richtung zu dem Wasserumschaltventil können die uner­ wünschten Druckstöße im Unterdruckbereich ausgeschaltet werden, wie es auch durch Versuche bestätigt worden ist.
Mit der Ausbildung von Belüftungsventilen unmittelbar im Bereich der Ausläufe des unter Putz angeordneten Wasserumschaltventils kann in einfacher Weise eine Tropfwasser- und Entlüftungsleitung zu einer Abdeck­ rosette an einer Gebäudewand vorgesehen werden. Darüber hinaus sind separate Belüftungsventile, wie sie z. B. für Schlauchbrausenausläufe und insbesondere für Wan­ nenfüll- und Überlaufkombinationen etc. benötigt wer­ den, nicht mehr erforderlich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich­ nung dargestellt und werden im folgenden näher be­ schrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein in einer Gebäudewand installiertes Wasserumschaltventil mit Mischbatterie in schematischer Darstellung;
Fig. 2 ein anderes Wasserumschaltventil mit Mischbatterie in schematischer Darstellung.
Das in Fig. 1 gezeigte Wasserumschaltventil 1 ist an einem Unterputz-Block 20 integriert ausgebildet. An dem Unterputz-Block 20 ist außerdem eine Unterputz-Misch­ batterie 2 angeschlossen. Der Unterputz-Block 20 mit dem Wasserumschaltventil 1 und der Mischbatterie 2 ist in einer Gebäudewand 3 versenkt angeordnet. Zum Ver­ schluß der Wandöffnung ist eine Abdeckrosette 21 vorge­ sehen, durch die ein Betätigungsgriff 13 des Wasserum­ schaltventils 1 und ein Kopf mit einem Griffhebel 22 der Mischbatterie 2 hindurchgeführt sind. Außerdem ist oberhalb der Abdeckrosette 21 eine Ablagefläche 212 an­ gebracht. Der Unterputz-Block 20 weist zwei gegenüber­ liegende Zuläufe 201 - in der Zeichnung ist nur ein Zulauf gezeigt - für kaltes und warmes Wasser auf, das der Mischbatterie 2 zugeführt wird.
Das in der Mischbatterie 2 erzeugte Mischwasser wird über den Unterputz-Block 20 unmittelbar dem Wasserum­ schaltventil 1 zugeführt, wobei mit einem in der Zeich­ nung nicht dargestellten Verschlußglied eine Umstellung des Mischwasserflusses zu einem Auslaß 11 oder 12 vor­ nehmbar ist. An dem Auslaß 11 ist eine Leitung zu einer Brause (in der Zeichnung nicht dargestellt) anzuschlie­ ßen, während mit dem Auslaß 12 ein Wannenauslauf zu verbinden ist. In einer bevorzugten Auslaufrichtung be­ findet sich das Verschlußglied in der Stellung, daß der Auslaß 12 für den Wannenauslauf mit dem in der Misch­ batterie 2 erzeugten Mischwasser versorgt wird. Wird hiernach der Betätigungsgriff 13 eingeschoben, so wird schlagartig der Mischwasserfluß von dem Auslaß 12 auf den Auslaß 11 umgeleitet und einer Brause zugeführt. Nach dem Absperren des Mischwasserzuflusses von der Mischbatterie 2 wird das Wasserumschaltventil 1 automa­ tisch in die bevorzugte Auslaufstellung zum Wannenaus­ lauf zurückgeführt.
Parallel zu dem Wasserumschaltventil 1 ist ein Belüf­ tungsventil 15 vorgesehen, das an der einen Seite mit dem Auslaß 12 und an der anderen Seite mit einer Belüf­ tungsleitung 151 verbunden ist. In dem Belüftungsventil 15 ist ein von Dichtlippen gebildetes Verschlußglied 14 vorgesehen. Bei der Zuleitung von Mischwasser über den Auslaß 12 zur Wanne bewirkt der Staudruck in der Lei­ tung den Verschluß des Belüftungsventils 15. Wird dage­ gen durch einen Umschaltvorgang schlagartig die Misch­ wasserzuführung vom Auslaß 12 auf den Auslaß 11 umge­ leitet, so wird unmittelbar der durch die strömende Flüssigkeitssäule am Auslaß 11 entstehende Unterdruck durch das Belüftungsventil 15 und der Entlüftungslei­ tung 151 ausgeschaltet, so daß die unerwünschten Druck­ schläge verhindert werden. Die Entlüftungsleitung 151 kann unmittelbar im Bereich des Unterputz-Blocks 20 ausgebildet werden oder aber über eine separate Lei­ tung, wie in schematischer Weise in der Zeichnung dar­ gestellt, zur Abdeckrosette 21 geführt sein, wo dann über eine entsprechende Entlüftungsöffnung 211 die Ver­ bindung zur Atmosphäre hergestellt ist.
Das in Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel entspricht weitgehend dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbei­ spiel. Zusätzlich zu dem einen Belüftungsventil 15, welches mit dem Auslaß 12 in Verbindung steht, ist bei dieser Ausbildung noch ein weiteres Belüftungsventil 15 vorgesehen, welches dem Auslaß 11 für eine separate Schlauchbrause zugeordnet ist. Für beide Belüftungsven­ tile 15 ist hierbei eine verzweigte Entlüftungsleitung 151 vorgesehen, die ebenfalls zu einer Entlüftungsöff­ nung 211 in der Abdeckrosette 21 geführt ist. Durch diese Anordnung kann mit einfachen Mitteln die für den Schlauchbrausenbetrieb erforderliche Rohrbelüftungsein­ richtung, um ein Rücksaugen von Schmutzwasser zu unter­ binden, integriert werden. Die Anordnung von sonst üb­ lichen Rohrunterbrechern oder Rohrbelüftern direkt in der Leitung erfordert nicht unerheblichen Aufwand und kann beträchtliche zusätzliche Kosten verursachen.
Bei den beiden Ausführungsbeispielen sind die Belüf­ tungsventile 15 mit einem Dichtlippen aufweisenden, elastischen Verschlußglied 14 versehen. Selbstverständ­ lich können auch anders ausgebildete, z. B. mit einer Schwimmkugel versehene, Verschlußglieder in den Belüf­ tungsventilen 15 eingesetzt werden.
Die Belüftungsventile 15 können vorzugsweise stehend bzw. lotrecht angeordnet werden, so daß der Überdruck des Mischwassers jeweils das Verschlußglied 14 in seine Schließstellung preßt. Bei Unterdruck kann jedoch eine sofortige Öffnung erfolgen, wobei dann mit der stehen­ den Anordnung der Tropfwasseraustritt in die Entlüf­ tungsleitung 151 minimiert werden kann.

Claims (5)

1. Wasserumschaltventil, insbesondere für den Misch­ wasserauslauf einer Unterputz-Mischbatterie, mit einem eine relativ schnelle Umschaltung des Wassers bewirkenden Umschaltglied von einem Verbraucher zu einem anderen Verbraucher, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an einem nach unten abgeführten Aus­ laß (12) des Wasserumschaltventils (1) ein Belüf­ tungsventil (15) parallel zugeschaltet ist.
2. Wasserumschaltventil nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß es mit einem Unterputz-Block (20) der Mischbatterie (2) verbunden ist und eine Tropf­ wasser- und Entlüftungsleitung (151) von dem Belüf­ tungsventil (15) zu einer Abdeckrosette (21) der Mischbatterie (2) vorgesehen ist.
3. Wasserumschaltventil nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß zu allen Auslässen (11, 12) jeweils parallel ein Belüftungsventil (15) zu­ geordnet ist.
4. Wasserumschaltventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Belüftungsven­ tile (15) über eine Tropfwasser- und Entlüftungs­ leitung (151) mit einer Entlüftungsöffnung (211) der Abdeckrosette (21) verbunden sind.
5. Wasserumschaltventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Belüftungsventil (15) jeweils stehend angeordnet ist, derart, daß bei einem Überdruck des Wassers von unten das Ver­ schlußglied in seine Schließposition gepreßt, wäh­ rend bei einem Unterdruck das Verschlußglied (14) in seine Öffnungsposition geführt ist und Luft von oben einströmen kann.
DE19904040667 1990-12-19 1990-12-19 Wasserumschaltventil Withdrawn DE4040667A1 (de)

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