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DE393934C - Vorrichtung fuer Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad - Google Patents

Vorrichtung fuer Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad

Info

Publication number
DE393934C
DE393934C DEW60167D DEW0060167D DE393934C DE 393934 C DE393934 C DE 393934C DE W60167 D DEW60167 D DE W60167D DE W0060167 D DEW0060167 D DE W0060167D DE 393934 C DE393934 C DE 393934C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
rollers
rod
paper roller
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW60167D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WOODSTOCK TYPEWRITER CO
Original Assignee
WOODSTOCK TYPEWRITER CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Priority to DEW60167D priority Critical patent/DE393934C/de
Priority claimed from US405318A external-priority patent/US1507352A/en
Priority to FR545476D priority patent/FR545476A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE393934C publication Critical patent/DE393934C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/24Detents, brakes, or couplings for feed rollers or platens

Landscapes

  • Handling Of Cut Paper (AREA)

Description

  • Vorrichtung für Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom z. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 13. August 1921 beansprucht. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung für Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad unterwVerwendung von diametral gegenüberliegenden Klemmrollen, die durch Federn in Klemmstellung gehalten werden. Vorrichtungen, bei denen die Rollen durch Dazwischenschieben von Bolzen o. dgl. aus der Klemmstellung gedrückt wurden, sind bekannt, wobei die Bolzen durch Achsialverschiebungeiner Stange bewegt wurden. Bei anderen Vorrichtungen wird die Entkupplung der Papierwalze und des Schaltrades durch Drehung einer achsial angeordneten Stange erreicht, während des ersten Teiles der Drehung findet die Entkupplung statt, worauf die Papierwalze im weiteren Teil der Drehung mitgenommen wird. Dabei werden Sperrhaken außer Eingriff mit einem gezahnten Sperrad gebracht, und durch Klemmstellung des Nockens zwischen den Sperrhaken die Papierwalze mitgenommen. Infolge des gezahnten Sperrades, das mit den Sperrhaken zusammenarbeitet, kann die Papierwalze nicht in jeder Lage festgehalten werden und die Klemmstellung des Nockens zwischen dem Sperrhaken fordert eine sehr genaue Ausbildung der Teile, um Verbiegung der Teile zu vermeiden und die Rückführung des Nockens in die neutrale Lage zuzulassen.
  • Gemäß der Erfindung sind die Rollen an Klinken angeordnet, welche durch Ausschwingen eines Hebels alle gleichzeitig ausgeschwungen werden, um die Rollen in Auslösestellung zu bringen, wobei die Ausschwingung des Hebels durch einen an der Maschine angeordneten Handgriff erfolgt. Der Hebel wird durch das umgebogene Ende einer Stange, die den Handgriff trägt, ausgeschwungen. Dieses Ende greift mit Spiel durch eine Öffnung der die Papierwalze tragenden Hohlwelle hindurch, und bei Drehung der achsial angeordneten Stange wird zuerst dei Hebel ausgeschwungen und dann durch die unmittelbare Berührung mit der Welle die letztere mitgenommen. Die Stange wird in bezug auf die Öffnung stets in der unwirksamen, normalen Mittellage durch einen federnden Ring gehalten, dessen Ende einerseits in einen Ausschnitt des Handgriffes und anderseits in den Ausschnitt einer Welle eingreift, die mit der Welle in Verbindung steht, welche zur Lagerung der Papierwalze dient. Der Hebel besitzt Schultern, durch welche die gleichzeitige Bewegung der Klinken stattfindet, um die Rollen gleichzeitig in Auslösestellung zu bringen.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt durch den das Zeilenschaltrad tragenden Teil der Papierwalze einer Schreibmaschine, Abb. 2 ist ein Querschnitt nach 2-2 der Abb. i, Abb. 3 ist ein Querschnitt nach Linie 3-3 in der Abb. i, Abb. ,4 zeigt in einem Schnitt ähnlich dem der Abb. 2 eine abgeänderte Ausführungsform, Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. q, Abb. 6 zeigt ähnlich der Abb. 2 und _1 eine weitere abgeänderte Ausführungsform, und Abb. 7 ist ein Schnitt nach 7-7 der Abb. 6. Die Papierwalze 8 ist auf einer Welle 9 befestigt, die von einer Hohlwelle ii umgeben wird, die bei 12 durch eine Schraube 13 ebenfalls mit der Papierwalze befestigt ist. Eine zweite Hohlwelle 14. umgibt das Ende der Hohlwelle ii und ist achsial verschiebbar mit dieser und der Welle 9 durch Schrauben 15, 16 verbunden. Ein auf der `Felle 1I sitzender Knopf 18 dient zur Drehung derselben und damit auch der Papierwalze. Auf einem Bund 2o der Welle 12, der an die Seitenwand 17 des Schlittens angrenzt, sitzt drehbar ein Gehäuse ig, welches das Schaltrad 21 trägt, und eine Aussparung enthält, in welcher sich eine Scheibe 22 befindet, zwischen deren abgeflachten Teilen 23 und dem Ring 24 des Gehäuses Rollen 27 angeordnet sind. Die Rollen werden von Klinken 25 getragen, die bei 26 mit der Scheibe 22 drehbar verbunden sind, die ihrerseits fest auf dem Bund 2o sitzt. Die Klinken sind paarweise angeordnet und werden durch Federn 28 auseinandergedrückt, um die Rollen in Klemmstellung zu halten und so bei normaler Drehung des Schaltrades diese Drehung -auf die Scheibe 22 und von da durch die Hohlwelle ii auf die Papierwalze 8 zu übertragen. Um die Papierwalze frei drehen zu können, muß die Rolle 27 aus ihrer Klemmstellung herausgedrückt werden, so daß eine Bewegung der Scheibe 22 in bezug auf das Gehäuse ig erfolgen kann. Dies geschieht durch einen Hebel 29, der auf der Hohlwelle ii bei 12 lose gelagert ist, und mit Ansätzen 34 auf die Enden 35 zweier Klinken einwirkt, während die anderen Klinken, Abb. 2, durch die Schultern36 des Hebels 29 betätigt werden, um die Rollen .entgegen der Federspannung nach innen zu verschieben. Die Drehung des Hebels 29 erfolgt durch das abgebogene Ende 32 einer Stange 31, welches Ende in den Ausschnitt 33 des Hebels eingreift. Die Stange erstreckt sich durch die Mitte der Welle g und trägt am äußeren Ende einen Knopf oder Handgriff 37, der durch die Schraube 39 auf der Stange 31 festgehalten wird. Der abgebogene Teil 32 erstreckt sich durch eine Aussparung io der Welle 9 und .eine Aussparung des die Welle umgebenden Stutzens 12, wobei die Aussparungen so groß gehalten sind, daß sie eine kleine Drehbewegung der Stange 31 zulassen, welche genügt, die Rollen aus der Klemmstellung zu drücken. Nach dieser kleinen Teildrehung tritt der Teil 32 der Stange in festen Eingriff mit den Wellen 9, 1i und nimmt dieselben mit.
  • Der Knopf 37 umgibt mit einem Hals 38 das Ende der Welle 14. In einer inneren Ausdrehung des Halses liegt eine Feder 40, deren Enden 41 in einem Ausschnitt 43 des Halses eingreifen, während andere durch Spaltung entstandene Enden 42 der Feder in einen Ausschnitt 44 der Welle 14 eingreifen. Die Feder ist daher bestrebt, den Knopf 37 mit der Stange 31 stets in derselben Lage in bezug auf die Welle 14 bzw. die Welle ii zu halten. Nach Loslassen des Knopfes 37 kehrt daher der Stangenteil 32 stets in die normale Mittellage zurück.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 und 5 ist der Mechanismus im allgemeinen derselbe. Die Schwanzstücke 35 der Klinken 25 legen sich jedoch gegen die Platten 45 an, die bei 46 drehbar mit der Scheibe 22 verbunden sind und Kerben 47 enthalten, in welche Zungen 48 des Hebels 29 eingreifen. Bei Ausschwingung des Hebels 29 findet ebenfalls eine gleichzeitige Ausschwingung sämtlicher Klinken und Rollen statt.
  • In der Ausführungsform nach Abb. 6 und 7 sind die Teile 23 der Scheibe 22 gekrümmt. Die Schwanzstücke 5o der. Klinken 49 kommen in Eingriff mit den dazwischenliegenden Teilen des Hebels 52, wobei diagonal gegenüberliegende Klinken zuerst ausgelöst werden. In der fortgesetzten Drehung der Welle 9 und der Scheibe 22 in derselben Richtung, in welcher die Drehung eingeleitet wurde, wird durch die Hebelplatte52 auch die Auslösung der anderen Rollen 27 aus der Klemmstellung stattfinden, da sie sich in der Drehrichtung der Hebelplatte aus der Klemmstellung herausbewegen. Ein Schlitz 5?, in der Platte 52 dient für den Durchgang einer Schraube 54, durch welche die Platte in Stellung gehalten wird.

Claims (4)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Vorrichtung für Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad unter Verwendung von diametral gegenüberliegenden Klemmrollen, die durch Federn in Klemmstellung gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (27) an Klinken (25) angeordnet sind, die durch Ausschwingung eines besonderen Hebels (29) freigegeben werden, die Rollen in Auslösestellung führen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (2g) durch das umgebogene Ende (32) einer Stange (3i) ausgeschwungen wird, welche durch Aussparungen (io) der die Papierwalze tragenden Wellen (1i, 9) hindurchragt und bei Drehung der Stange (3 i) zuerst den besonderen Hebel (29) ausschwingt und dann durch Anschlag die Wellen (1i, g) mitnimmt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (3 i) in bezug auf die Aussparungen (io) in der normalen Mittellage durch einen federnden Ring (4o) gehalten wird, dessen Enden (4 i, 42) in einen Ausschnitt (43) des Handgriffes und einen Ausschnitt (44) einer Welle (i4) eingreifen, die auf der Welle (ii) befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (29) mittels seiner Arme (34) und der an diesen vorgesehenen Schultern (36) auf die Klinken (25) aller Rollen (27) gleichzeitig einwirkt.
DEW60167D 1920-08-23 Vorrichtung fuer Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad Expired DE393934C (de)

Priority Applications (2)

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DEW60167D DE393934C (de) 1920-08-23 Vorrichtung fuer Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad
FR545476D FR545476A (fr) 1920-08-23 1921-12-31 Mécanisme d'espacement de ligne pour machines à écrire

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW60167D DE393934C (de) 1920-08-23 Vorrichtung fuer Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad
US405318A US1507352A (en) 1920-08-23 1920-08-23 Ditch-forming grader
US545476XA 1921-08-13 1921-08-13
US184765XA 1921-08-13 1921-08-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE393934C true DE393934C (de) 1924-04-10

Family

ID=27437728

Family Applications (1)

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DEW60167D Expired DE393934C (de) 1920-08-23 Vorrichtung fuer Schreibmaschinen zum Kuppeln der Papierwalze mit dem Zeilenschaltrad

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DE (1) DE393934C (de)
FR (1) FR545476A (de)

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FR545476A (fr) 1922-10-12

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