DE3939075A1 - Fluggasttreppe - Google Patents
FluggasttreppeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fluggasttreppe mit einem
Fahrgestell mit Antrieb sowie einer mehrteiligen, ausfahrbaren,
höhenverstellbaren Treppe mit einer oberen Plattform und mit
einem Fahr- und Bedienstand.
Derartige fahrbare und höhenverstellbare Fluggasttreppen werden
auf vielen Flughäfen eingesetzt, wo die Fahrgäste auf dem
Flughafenvorfeld in Flugzeuge ein- oder aussteigen müssen.
Die bisher bekannten Fluggasttreppen werden dabei auf ein
herkömmliches Lkw-Fahrgestell montiert, wobei die Treppe im
eingefahrenen Zustand teilweise in dem Bereich liegt, der
ansonsten für eine Ladefläche vorgesehen ist, teilweise aber
auch das Fahrerhaus des Lkw-Fahrgestells überragt, und so eine
beträchtliche Bauhöhe erreicht.
Eine solche Fluggasttreppe auf Lkw-Fahrgestell wird im Bedarfs
fall an ein Flugzeug herangefahren, woraufhin die mehrteilige
Treppe noch weiter ausgefahren wird und wobei die Übergangs
plattform von der Fluggasttreppe zum Flugzeugrumpf bis in eine
Höhe von maximal 5,6 m ausgefahren werden muß. Dabei ragt der
vordere Teil der Treppe mit der Plattform in der Regel weit über
das Vorderende des Fahrgestells hinaus. Da außerdem handelsübli
che Fahrgestelle Verwendung finden, deren Radstand nicht
übermäßig groß ist, muß das Fahrzeug, um ein Umkippen sicher zu
vermeiden, häufig vor dem vollständigen Ausfahren der Treppe
zusätzliche Stützen im Bereich der Fahrgestellecken ausfahren.
Da sich die Übergangsplattform oft um einige Meter vor und über
dem Fahrerhaus des Lkw-Fahrgestells befindet, kann dieser nur
unter Schwierigkeiten in die richtige Position an den Flugzeug
rumpf heranrangieren und muß hierzu häufig mehrere Rangierver
suche unternehmen oder ist auf die Einweisungshilfe einer
weiteren Person angewiesen.
Derartige Andockverfahren sind aufwendig und zeitraubend,
insbesondere dann, wenn vor dem vollständigen Ausfahren der
Treppe das Fahrgestell abgestützt werden muß und sich anschlie
ßend herausstellt, daß die Treppe noch nicht die richtige
Position erreicht hat, so daß die Treppe wieder eingefahren und
die richtige Position erneut gesucht werden muß.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Fluggasttreppe mit den eingangs genannten
Merkmalen zu schaffen, welche sich ohne Einweisungshilfe durch
dritte Personen in einfacher Weise schnell in die richtige
Position an einen Flugzeugrumpf heranfahren läßt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Fahr- und Bedienstand
der Fluggasttreppe im Bereich der oberen Plattform angeordnet
und mit dieser zusammen ausfahrbar ist.
Die obere Plattform schließt mit dem Ende der oberen Stufe des
am weitesten ausfahrbaren Treppenteiles ab und ist im Regelfall
mit diesem Treppenteil fest verbunden. Wird nun der Fahr- und
Bedienstand im Bereich dieser Plattform, z. B. seitlich an der
Plattform, auf der Plattform oder unmittelbar darunter angeord
net, so wird dieser Fahr- und Bedienstand gemeinsam mit der
Plattform und dem oberen Treppenende ausgefahren, so daß die
Bedienperson bezüglich der Plattform, die an den Flugzeugrumpf
heranzufahren ist, immer in derselben Position bleibt und so
wesentlich bessere Sichtverhältnisse hat, als vom weit unterhalb
und hinter der Plattform liegenden Fahrerhaus eines Lkw-Fahrge
stells aus.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Fahr
und Bedienstand als im wesentlichen geschlossene Kabine ausge
führt.
Damit das Fahrgestell von dem Fahr- und Bedienstand aus lenk
und bedienbar ist und damit auch die Treppe von dieser Position
her ausgefahren und gegebenenfalls verschwenkt werden kann, ist
erfindungsgemäß vorgesehen, daß zwischen dem Fahr- und Bedien
stand bzw. der Fahrerkabine einerseits und dem Fahrgestell bzw.
Antriebs- und Ausfahrelementen andererseits hydraulische
und/oder elektrische Steuerleitungen angeordnet sind.
Bevorzugt ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher
der als Fahrerkabine ausgebildete Fahr- und Bedienstand auf der
obersten Plattform auf der, in normaler Fahrtrichtung gesehen,
linken Seite angeordnet ist. Der Fahrer hat so beim Heranfahren
an einen Flugzeugrumpf immer die Tür des Rumpfes im Blickfeld,
unter welcher das vordere Ende der Plattform an den Rumpf
heranzufahren ist. Da außerdem an der Plattform, d. h. im
Übergangsbereich von der Fluggasttreppe zum Flugzeug, auch
Seitenwände und Dachelemente angeordnet sind, die so eine um die
Flugzeugtür herum auf den Rumpf aufzusetzende Öffnung bilden,
hat der Fahrer von der auf der Plattform angeordneten Fahrerka
bine aus die beste Sicht auf alle mit dem Flugzeugrumpf in
Berührung tretenden Teile.
Zweckmäßigerweise ist in Verlängerung des Vorderendes der
Plattform mindestens eine in oder unter die Plattform einfedern
de Leiste vorgesehen.
Diese einfedernde "Leiste" wird an den Flugzeugrumpf herangefah
ren und federt dabei unter dem Druck gegen den Flugzeugrumpf
etwas ein. Die Leiste erstreckt sich vorzugsweise über das
gesamte Vorderende der Plattform, wobei ihre Ausdehnung senk
recht hierzu von dem gewünschten Federweg abhängt und beispiels
weise 300 bis 500 mm betragen kann. Die Vorderkante einer
solchen Leiste kann gepolstert bzw. mit einem Gummiwulst
versehen sein (Bumper). Um bei einer relativ breiten Plattform
eine optimale Anpassung des Vorderendes der Plattform an den
Flugzeugrumpf zu erreichen ist außerdem vorgesehen, daß die
Federleiste in getrennt einfedernde Segmente unterteilt ist.
Sofern die Plattform auch hochstehende Seitenwände aufweist,
sind auch deren Vorderenden vorzugsweise mit einfedernden
Frontteilen versehen.
Dabei können die Frontteile auch mit dem jeweils unmittelbar
anschließenden Federleistensegment verbunden oder unabhängig von
diesen einfederbar sein.
Die einzelnen Treppenteile weisen gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Parallelführung in Form von an ihrer Unterseite
angeordneten Führungsschienen und darin laufenden Führungsrollen
auf. Die Anordnung der Führungsschienen an der Unterseite der
einzelnen Treppenteile hat den Vorteil, daß die Breite der
Treppenteile nicht von derartigen Führungen beeinträchtigt wird.
Vorzugsweise sind die Führungsschienen Gabelstaplerprofile.
Derartige Gabelstaplerprofile sind sehr präzise gearbeitete U-
oder Doppel-T-Profile, die so eine sehr saubere und gleichmäßige
Führung der einzelnen Treppenteile ermöglichen.
Das Ausfahren der Treppe erfolgt vorzugsweise hydraulisch, so
daß in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zwischen
Fahrgestell und oberem Treppenteil eine hydraulische Verschiebe
einrichtung angeordnet ist.
Dabei besteht die Treppe vorzugsweise aus einem unteren, mit dem
Fahrgestell fest verbundenen Teil, einem relativ hierzu ver
schiebbaren Mittelteil und einem relativ zu den beiden vorge
nannten Teilen verschiebbaren oberen Teil, mit dessen oberem
Stufenende die Plattform fest verbunden ist.
Zweckmäßigerweise sind zwischen dem oberen Teil und dem Mittel
teil Anschläge vorgesehen, durch welche das Mittelteil in
Ausfahrrichtung mitnehmbar ist, sobald das obere Teil seine
relativ zum mittleren Teil maximal vorgesehene Ausfahrposition
erreicht hat. Dabei sind außerdem zwischen dem unteren Teil und
dem Mittelteil sowie zwischen dem Mittelteil und dem oberen Teil
Zwischenplattformen vorgesehen.
Um zwischen den einzelnen Treppenteilen erste oder letzte Stufen
zu vermeiden, deren Höhe von dem Maß der übrigen Stufen abweicht
ist außerdem vorgesehen, daß an mindestens einem Teil der
Treppenteile im Abstand ganzer Stufen Verriegelungsanschläge
vorgesehen sind, durch welche die beweglichen Treppenteile in
Einfahrrichtung gegeneinander und gegen das untere Treppenteil
in jeweils ganzen Vielfachen einer Stufenhöhe arretierbar sind.
Zum Schutz gegen Witterungseinflüsse ist außerdem vorgesehen,
daß jedes Treppenteil eine im Querschnitt U-förmige Abdeckung
aufweist, welche das jeweilige Treppenteil von oben umgreift und
so gleichzeitig ein Dach und eine Seitenverkleidung bildet.
Dabei ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß im eingefahrenen
Zustand der Treppe die Abdeckung des jeweils höher ausfahrbaren
Treppenteiles die Abdeckung des jeweils davor liegenden Trep
penteiles im wesentlichen vollständig umgreift. Soweit diese
Abdeckungen in den Seitenwänden oder auch im Dachteil Fenster
aufweisen, erscheint es zweckmäßig, wenn diese Fensterteile im
eingefahrenen Zustand der Treppe übereinander liegen, so daß sie
Licht in den zwischen Stufen und Abdeckung gebildeten Innenraum
hineinlassen.
Außerdem sollten die Abdeckungen im vollständig ausgefahrenen
Zustand der Treppe am Übergang zwischen den einzelnen Treppent
eilen mindestens teilweise überlappen.
Vorzugsweise haben die Treppenteile jeweils gleiche Stufenbrei
te. Dies wird unter anderem durch die Führung der Treppenteile
an unter den Treppenteilen angebrachten Schienen und Führungs
rollen erreicht. Auf diese Weise vermeidet man Engpässe und
damit verbundene Stauungen im Treppenbereich.
Zweckmäßigerweise erstreckt sich die Abdeckung des oberen
Treppenteils mindestens teilweise noch über die obere Plattform,
welche mit dem oberen Treppenteil verbunden ist und ist darüber
hinaus an ihrem vorderen Ende mit einem Faltenbalg versehen.
Damit ist der gesamte Treppenaufgang einschließlich des Über
gangsbereiches zum Flugzeugrumpf überdacht, wobei der Faltenbalg
eine Anpassung an unterschiedliche Krümmungen verschiedener
Flugzeugrümpfe ermöglicht und im wesentlichen dicht mit dem
Flugzeugrumpf abschließend an diesen anlegbar ist.
Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei
welcher Radstand und Spurweite des Fahrgestells so groß gewählt
sind, daß die Treppenteile im eingefahrenen Zustand im wesentli
chen vollständig innerhalb des durch die Radaufstandspunkte
aufgespannten Rahmens liegen, wobei der Schwerpunkt der gesamten
Fluggasttreppe auch im vollständig ausgefahrenen Zustand noch
deutlich innerhalb dieses Rahmens liegt. Genauer gesagt liegen
die Treppenteile im eingefahrenen Zustand und der Schwerpunkt in
der vertikalen Projektion innerhalb dieses Rahmens.
Diese Ausführungsform bedeutet eine Abweichung von konventionell
erhältlichen Fahrgestellen, deren Radstand und Spurweite
üblicherweise kleiner bemessen ist, als daß diese Bedingung bei
den zu verwendenden Treppenmaßen erfüllt werden kann. So beträgt
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die
Spurweite vorn etwa 2,1 m und hinten etwa 2,50 m, wobei der
Radstand etwa 6,24 m beträgt.
Bei diesen Maßen sind die Räder sehr nah an den äußeren Ecken
des Fahrgestells angeordnet und man kann auf eine zusätzliche
Abstützung verzichten, auch wenn die Treppe voll ausgefahren und
belastet wird, da zusätzlich die Einfederung der Räder beim
Andocken automatisch verriegelt wird.
Um Schwankungen der Rumpfhöhe des Flugzeugs aufgrund wechselnder
Beladungszustände auszugleichen ist außerdem vorgesehen, daß die
Treppe, d. h. alle Treppenteile gemeinsam, um eine horizontale
und zur Ausfahrrichtung der Treppe senkrechte Achse verschwenk
bar sind. Dabei wird eine Ausführungsform bevorzugt, bei welcher
die Schwenkachse der Treppe mit der Hinterachse des Fahrgestells
zusammenfällt. Dies wird beispielsweise in der bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß das Fahrge
stell ein Mittelgelenk aufweist, welches ein Verschwenken eines
vorderen gegenüber einem hinteren Fahrgestellteil um eine
horizontale, zur Längsrichtung des Fahrgestells senkrechte und
durch das Mittelgelenk verlaufende Achse erlaubt. In der
Seitenansicht kann also das Fahrgestell an diesem Mittelgelenk
geknickt erscheinen. Dabei sind zweckmäßigerweise Anschläge im
Bereich des Mittelgelenkes vorgesehen, die ein Verschwenken des
hinteren Teils mit der Treppe nach unten begrenzen. Ein Ver
schwenken des hinteren Teils mit der Treppe nach unten bedeutet,
da die Räder des Fahrzeuges auf dem Boden aufstehen, ein
Absinken des Mittelgelenkes, wobei die Anschläge das Absenken
dieses Mittelgelenkes auf einen tiefstmöglichen Punkt begrenzen.
Um die auftretenden Höhenschwankungen eines Flugzeugrumpfes
auszugleichen und um einen stufenlosen Übergang von der Platt
form in die Tür eines Flugzeuges sicherzustellen, hat es sich
als ausreichend erwiesen, wenn der Verschwenkwinkel, ausgehend
von einer Mittelposition der Treppe bzw. des Fahrgestells,
mindestens ± 3° beträgt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Fluggasttreppe ist die Breite der Plattform und des oberen
Dachelementes mit dem Faltenbalg sowie der Abstand zwischen
Plattform und Faltenbalg so gewählt, daß eine herkömmliche
Flugzeugtür vollständig innerhalb der so gebildeten Öffnung
problemlos geöffnet und geschlossen werden kann. Auf diese Weise
vermeidet man die gefährliche Situation, die Flugzeugtür nur
dann öffnen und schließen zu können, wenn die Fluggasttreppe
bzw. deren obere Plattform sich mindestens in einem Abstand vom
Flugzeugrumpf befindet, der größer als die Türbreite ist.
Hierzu hat es sich als ausreichend erwiesen, wenn das lichte Maß
der von der Plattform, dem Faltenbalg und/oder den gegebenen
falls vorhandenen Seitenwänden definierten vorderen Öffnung des
Treppenganges in der Breite mindestens 2,6 m und in der Höhe
mindestens 2,3 m beträgt.
Ebenso wie für das Ausfahren der Treppe ist auch für das
Verschwenken der beiden Fahrgestellteile gegeneinander ein
Hydraulikelement vorgesehen, welches im Abstand von der Mittel
gelenkachse und mit einer Wirkrichtung senkrecht zu dieser Achse
an je einem Teil des vorderen und des hinteren Fahrgestellteiles
ansetzt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der
vorliegenden Erfindung werden deutlich bei der folgenden
Beschreibung einer bevorzugten Ausfürungsform anhand der
dazugehörigen Figuren. Es zeigt
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer ausgefahrenen
Fluggasttreppe,
Fig. 2 die Fluggasttreppe nach Fig. 1, jedoch in eingefahre
nem Zustand und ohne Abdeckungen, ebenfalls in perspek
tivischer Ansicht,
Fig. 3 eine schematische Darstellung wesentlicher Elemente des
Fahrgestells und der Treppe in ausgefahrenem Zustand in
einer Seitenansicht,
Fig. 4 eine Fig. 3 entsprechende Darstellung mit der Treppe
in eingefahrenem Zustand und
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linien V-V in Fig. 4.
Die in den Figuren dargestellte Fluggasttreppe besteht aus einem
Fahrgestell 50 mit eigenem Antrieb und einer Treppe 60, die aus
drei Treppenteilen 8, 9, 10 besteht, wobei die Treppenteile 9
und 10 gegenüber dem fest mit dem hinteren Fahrgestellteil 2
verbundenen Treppenteil 8 beweglich sind und wobei an dem oberen
Treppenteil 10 im Bereich dessen oberster Stufe eine Plattform
13 angeordnet und fest mit dem oberen Treppenteil 10 verbunden
ist.
Die einzelnen Treppenteile sind über Gabelstaplerprofile 17, 27,
welche im Schnitt in Fig. 5 dargestellt sind, sowie über darin
laufende Führungsrollen 15, 16, 25, 26, die schematisch auch in
Fig. 3 angedeutet sind, parallel zueinander verschieblich
geführt. Die einzelnen Treppenteile bestehen im wesentlichen aus
stählernen Fachwerkelementen 18, 19, 20, den eigentlichen
Stufenteilen 28, 29, 30 mit Stufen 22, den darunter angeordneten
Führungsschienen 17, 27 und den erwähnten Führungsrollen 15, 16,
25, 26, wobei jedes der Treppenteile 8, 9, 10 noch je eine
Abdeckung aufweisen kann, die in Fig. 1 mit 38, 39 und 40
bezeichnet sind.
An der Unterseite der Treppenteile 8 und 9 sind außerdem im
Abstand ganzer Stufen Verriegelungsanschläge 21 vorgesehen, an
welchen das jeweils darüberliegende Treppenteil 9 bzw. 10
jeweils beim Absenken in Einfahrrichtung einrasten kann. Mit dem
Hydraulikelement 11, welches am Fahrgestell vorzugsweise im
Bereich des Mittelgelenkes 3 und mit seinem anderen Ende am
oberen Treppenelement 10 ansetzt wird also zunächst das obere
Treppenteil 10 parallel zur Richtung der Treppensteigung
ausgefahren und nimmt gegebenenfalls über Anschläge 45 das
Mittelteil 9 in Ausfahrrichtung mit, sobald es bezüglich diesem
seine maximale Ausfahrposition erreicht hat. Sobald die obere
Plattform 13 die gewünschte Höhe im Bereich des unteren Randes
der Türöffnung des Flugzeugrumpfes erreicht hat, wird eine nicht
dargestellte Verriegelung an dem oberen Treppenteil 10 und/oder
dem Mittelteil 9 aktiviert, welche beim nun folgenden Absenken
bzw. Einfahren der Treppe in den nächstfolgenden Verriegelungs
anschlag 21 eingreift, so daß es zwischen den Plattformen 23,
24, die den Übergang zwischen verschiedenen Treppenteilen bilden
und dem vorhergehenden oder folgenden Treppenteil keine Stufe
gibt, die eine von den übrigen Stufen 22 abweichende Höhe hätte.
Die durch das Einstellen dieser festen Stufenbeziehung etwa von
der Unterkante der Türöffnung am Flugzeugrumpf abweichende Höhe
der Plattform 13 wird nunmehr durch leichtes Verschwenken der
gesamten Treppe um die Hinterachse 5 des Fahrgestells ausgegli
chen. Hierzu ist ein Hydraulikelement 7 vorgesehen, welches an
einem Teil 2′ des zweiten Fahrgestellteiles 2 einerseits und an
einem Teil 1′ des vorderen Fahrgestellteils 1 andererseits
ansetzt und im Abstand zur Achse des Mittelgelenkes 3 senkrecht
zu dieser Achse wirkt.
Da die Räder 32, 31 des Fahrgestells 50 auf dem Boden aufstehen,
werden bei Betätigung des Hydraulikelementes 7 die beiden
Fahrgestellteile 1, 2 um die Vorderachse 4 bzw. um die Hinter
achse 5 des Fahrgestells verschwenkt, wobei das Mittelgelenk 3
je nach Richtung dieser Verschwenkung entweder angehoben oder
abgesenkt wird. Mit dem hinteren Fahrgestellteil 2 verschwenkt
auch die in ihrer Position relativ zum hinteren Fahrgestellteil
2 fixierte Treppe 60 als Ganzes. Anschläge 6, 6′ begrenzen dabei
die Verschwenkung der Treppe 60 nach unten. Als weitere Beson
derheit hervorzuheben ist die Anordnung der Fahrerkabine 12 auf
der oberen Plattform 13. Die Kabine 12 ist beispielsweise über
hydraulische und elektrische Zuleitungen, die beispielsweise in
einer in Fig. 1 erkennbaren Hohlgliederkette 36 geführt sein
können, mit dem Fahrgestell 50 bzw. mit sämtlichen Antriebs
bzw. von der Führerkabine aus zusteuernden Betriebselementen der
Fluggasttreppe verbunden. Der Fahrer kann also von dieser Kabine
12 aus sowohl die Fluggasttreppe als Ganzes fahren und lenken
und er kann von hier aus auch die Fluggasttreppe ein- und
ausfahren und verschwenken. Dabei können zweckmäßigerweise
Sicherungseinrichtungen vorgesehen werden, die ein Fahren der
Fluggasttreppe im ausgefahrenen Zustand auf eine Geschwindigkeit
von beispielsweise unter 6 km/h begrenzen.
Im Gebrauch wird also eine solche Fluggasttreppe im eingefahre
nen Zustand auf einem Flugplatzvorfeld an ein Flugzeug herange
fahren, wobei seine Geschwindigkeit entsprechend üblichen
Bestimmungen beispielsweise auf 30 km/h begrenzt sein kann.
Sobald die Fluggasttreppe in die Nähe des Flugzeugrumpfes kommt,
kann dann der Fahrer die Geschwindigkeit entsprechend herabset
zen, die Fluggasttreppe ausfahren und dabei langsam an den
Flugzeugrumpf heranmanövrieren. Dabei hat der Fahrer von der
Kabine 12 aus eine sehr gute Sicht auf sämtliche Teile im
Bereich der oberen Plattform 13, welche mit dem Flugzeugrumpf in
Berührung treten können und sollen. Dies sind insbesondere die
geteilte Federleiste 14 an der Vorderkante der Plattform 13, die
Frontteile oder Bumper 34′ an den Seitenwänden 34 und der
Faltenbalg 44 am Dachelement 41 über der Plattform 13. Außerdem
sind noch durch Jalousien 43 verschließbare Öffnungen in den
Seitenwänden 34 vorgesehen, wobei diese Jalousieteile auch an
dem Dachelement 41 angeordnet sein können. Aus der sehr günsti
gen Position der Kabine 12 heraus kann der Fahrer problemlos und
ohne Einweisungshilfe weiterer Personen exakt an den Flugzeu
grumpf heranmanövrieren.
Der Fahrer hat nicht nur Sicht auf die vom Faltenbalg 44 der
Plattform 13 und den Seitenwänden 34 gebildete vordere Öffnung
der Fluggasttreppe, sondern durch Fenster 42 auch zur Seite hin.
Auch auf der gegenüberliegenden Seite sind weitere Fenster
angeordnet, insbesondere können dann zum Fahren auf dem Flug
platzvorfeld die Jalousien 43 geöffnet sein. Die Fenster 37 in
den Abdeckungen 38, 39 und 40 sind so angeordnet, daß sie genau
übereinander zu liegen kommen, wenn die Fluggasttreppe vollstän
dig eingefahren ist.
Wie man aus den Fig. 2 und 4 erkennen kann, liegt die
Fluggasttreppe im eingefahrenen Zustand im wesentlichen voll
ständig innerhalb des von den Aufstandspunkten der Räder 31, 32
aufgespannten Rahmens bzw. innerhalb einer vertikalen Projektion
dieses Rahmens. Lediglich im Heckbereich der Fluggasttreppe ist
ein kleinerer Überstand des unteren Treppenteiles 8 vorgesehen,
um das bequeme Besteigen der Fluggasttreppe über die Hinterachse
5 des Fahrgestells 50 hinweg zu ermöglichen. Auch im vollständig
ausgefahrenen Zustand, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, liegt
ein Großteil der Treppe noch immer über dem von den Radaufstand
spunkten gebildeten Rahmen, so daß auch der Schwerpunkt der
gesamten Treppe einschließlich des Fahrgestells selbst bei einer
Belastung durch Fluggäste ausschließlich auf der Plattform 13
noch immer deutlich innerhalb dieses Rahmens liegt.
Die Fahrgestellteile 1 und 2 weisen hochgezogene Seitenwandteile
1′ bzw. 2′ auf, die auch als ein Stahlgitter bzw. ein Stahlfach
werk ausgeführt sein können. Die Dreieckform ergibt zwei sehr
verwindungssteife Teile 1 und 2 des Fahrgestells 50, welche
gegeneinander über das Mittelgelenk 3 verschwenkbar sind.
Entsprechend den auf beiden Seiten paarweise vorhandenen
Seitenwandteilen 1′, 2′ sind, wie in Fig. 1 zu erkennen, auch
zwei Hydraulikelemente 7 vorgesehen, welche hydraulisch mitein
ander gekoppelt sind und jeweils in möglichst großem Abstand zur
Achse des Mittelgelenkes 3 an den Teilen 1′ und 2′ angreifen.
Wie man aus Fig. 1 weiterhin sieht, werden diese hochgezogenen
Seitenteile 1′, 2′ von der Abdeckung 37 des unteren Treppenteils
mit umfaßt und abgedeckt. Dabei überdecken im eingefahrenen
Zustand auch die Abdeckungen 39 und 40 die untere Abdeckung 38.
Wenn die Fluggasttreppe im eingefahrenen Zustand über ein
Flughafenvorfeld gefahren wird, werden die Hydraulikelemente 7
entlastet, so daß die einander zugewandten Kanten 6′, 6 der
hochgezogenen Seitenteile 1′, 2′ aneinander anschlagen, wobei
das Mittelgelenk 3 in seine tiefstmögliche Stellung absinkt.
Gegebenenfalls kann das Fahrgestell auch in dieser Position
verriegelt werden. Man erhält damit auch für schnellere Fahrten
ein ausreichend stabiles Fahrgestell 50.
In Fig. 2 ist mit 33 ein Batterietrog gekennzeichnet, der für
die Aufnahme von Batterien für den elektrischen Antrieb der
Fluggasttreppe vorgesehen ist.Dabei verwendet man zweckmäßiger
weise zwei 80 Volt-Batterien mit einer Kapazität von 320 Ah
sowie für die sonstige Stromversorgung mehrere, gegebenenfalls
hintereinandergeschaltete 12 Volt-Batterien.
Durch das flache Fahrgestell ergibt sich insgesamt auch eine
relativ geringe Gesamthöhe der eingefahrenen Fluggasttreppe von
nur wenig über 4 m oder darunter.
Claims (30)
1. Fluggasttreppe mit einem Fahrgestell (50) mit Antrieb sowie
einer mehrteiligen, ausfahrbaren, höhenverstellbaren Treppe
(60) mit einer oberen Plattform (13) und mit einem Fahr- und
Bedienstand (12), dadurch gekennzeichnet, daß der Fahr- und
Bedienstand (12) im Bereich der oberen Plattform (13)
angeordnet und mit dieser ausfahrbar ist.
2. Fluggasttreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Fahr- und Bedienstand eine im wesentlichen geschlossene
Kabine (12) ist.
3. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Fahr- und Bedienstand (12)
einerseits und dem Fahrgestell (50) bzw. Antriebs- und
Betriebselementen andererseits hydraulische und/oder
elektrische Steuerleitungen vorgesehen sind.
4. Fluggasttreppe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß der als Fahrerkabine (12) ausgebildete Fahr- und
Bedienstand auf der obersten Plattform (13) der Treppe (60)
auf der, in normaler Fahrtrichtung gesehen, rechten oder
linken Seite angeordnet ist.
5. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in Verlängerung des Vorderendes der
Plattform (13) mindestens eine in oder unter die Plattform
(13) einfedernde Leiste (14) vorgesehen ist.
6. Fluggasttreppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die einfedernde Leiste (14) in getrennt einfedernde Segmente
unterteilt ist.
7. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Seitenrändern der Plattform (13)
sich senkrecht zu dieser erstreckende Seitenwände (34)
vorgesehen sind, welche an ihren vorderen Enden einfedernde
Frontteile (34′) aufweisen.
8. Fluggasttreppe nach Anspruch 5 oder 6 und nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Frontteile (34′) unabhängig
von dem anschließenden Federleistensegment (14) der Platt
form (13) einfederbar sind.
9. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Treppenteile (8, 9, 10) eine
Parallelführung in Form von an der Unterseite der Treppen
teile angeordneten Führungsschienen (17, 27) und darin
laufenden Führungsrollen (15, 16, 25, 26) aufweisen.
10. Fluggasttreppe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsschienen Gabelstaplerprofile sind.
11. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Treppe (60) aus einem unteren, mit
dem Fahrgestell (50) fest verbundenen Teil (8), einem
relativ hierzu verschiebbaren Mittelteil (9) und einem
relativ zu beiden vorgenannten Teilen verschiebbaren oberen
Teil (10) besteht, an dessen oberem Stufenende die Plattform
(13) fest angeordnet ist.
12. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Fahrgestell (50) und oberem
Treppenteil (10) eine hydraulische Verschiebeeinrichtung
(11) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen Treppenteil (10) und
dem mittleren Treppenteil (9) Anschläge vorgesehen sind,
durch welche das mittlere Treppenteil (9) in Ausfahrrichtung
mitnehmbar ist, sobald das obere Treppenteil (10) seine
relativ zum Mittelteil (9) maximal vorgesehene Ausfahrposi
tion erreicht hat.
14. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem unteren Treppenteil (8) und
dem Mittelteil (9) sowie zwischen dem Mittelteil (9) und dem
oberen Treppenteil (10) Zwischenplattformen (23, 24)
vorgesehen sind.
15. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einem Teil der Treppentei
le (8, 9, 10) im Abstand ganzer Stufen (22) Verriegelungsan
schläge (21) vorgesehen sind, durch welche die beweglichen
Treppenteile (9, 10) in Einfahrrichtung gegeneinander und
gegen das untere Treppenteil (8) in Ausfahrstellungen
arretierbar sind, die jeweils einem ganzen Vielfachen einer
Stufenhöhe entsprechen.
16. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Treppenteil (8, 9, 10) eine im
Querschnitt U-förmige oder halbrunde Abdeckung (38, 39, 40)
aufweist, welche das jeweilige Treppenteil von oben umgreift
und so gleichzeitig ein Dach und eine Seitenverkleidung
bildet.
17. Fluggasttreppe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
im eingefahrenen Zustand die Abdeckung (39, 40) des jeweils
weiter ausfahrbaren Treppenteiles (9, 10) die Abdeckung (38,
39) des jeweils davorliegenden Treppenteiles (8, 9) im
wesentlichen vollständig umgreift.
18. Fluggasttreppe nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß im vollständig ausgefahrenen Zustand der
Treppe (60) die Abdeckungen am Übergang zwischen den
Treppenteilen (8, 9, 10) mindestens teilweise überlappen.
19. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckung (40) des oberen Treppen
teiles (10) mindestens teilweise bis über die obere Platt
form (13) verlängert ist und an seinem Vorderende einen
Faltenbalg (44) aufweist.
20. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß an der oberen Plattform (13) befestigte
und/oder sich von einer Abdeckung abwärts erstreckende
Seitenwände (34) im Bereich der Plattform (13) Fenster (42)
und/oder gegebenenfalls verschließbare Öffnungen (43)
aufweisen.
21. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Treppenteile (8, 9, 10) jeweils
gleiche Stufenbreite haben.
22. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, daß Radstand und Spurweite des Fahrgestelles
so groß gewählt sind, daß die Treppenteile (8, 9, 10) im
eingefahrenen Zustand im wesentlichen vollständig innerhalb
des durch die Radaufstandspunkte aufgespannten Rahmens
liegen, wobei der Schwerpunkt der gesamten Fluggasttreppe im
vollständig ausgefahrenen Zustand ebenfalls deutlich
innerhalb dieses Rahmens liegt.
23. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Treppenteile gemeinsam um eine
horizontale und zur Ausfahrrichtung senkrechte Achse
verschwenkbar sind.
24. Fluggasttreppe nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkachse die Hinterachse (5) des Fahrgestells (50)
ist.
25. Fluggasttreppe nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
das Fahrgestell ein Mittelgelenk (3) aufweist, welches ein
Verschwenken des vorderen (1) gegenüber dem hinteren
Fahrgestellteil (2) um eine horizontale, zur Längsrichtung
des Fahrgestells senkrechte und durch das Mittelgelenk (3)
verlaufende Achse erlaubt.
26. Fluggasttreppe nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß
Anschläge (6, 6′) im Bereich des Mittelgelenks (3) die
Verschwenkung des hinteren Fahrgestellteiles (2) mit dem
daran befestigten unteren Treppenteil (8) nach unten
begrenzen.
27. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verschwenkwinkel, ausgehend von
einer Mittelposition, mindestens ± 3° beträgt.
28. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß ein im Abstand von der Mittelgelenkachse
und mit einer Wirkrichtung senkrecht zu dieser Achse an je
einem Teil des vorderen (1) und des hinteren Fahrgestell
teils (2) ansetzendes Hydraulikelement (7) zur Einstellung
des Verschwenkwinkels vorgesehen ist.
29. Fluggasttreppe nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite der Plattform (13) und der
oberen Abdeckung (41) der Plattform (13) sowie der Abstand
zwischen der Plattform (13) und dem Faltenbalg (44) am
Vorderende des oberen Dachelementes (41) so gewählt ist, daß
eine herkömmliche Flugzeugtür vollständig innerhalb der so
gebildeten Öffnung schließ- und öffenbar ist.
30. Fluggasttreppe nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß
das lichte Maß der von Plattform (13), Faltenbalg (44)
und/oder Seitenwänden (34) definierten vorderen Öffnung des
oberen Treppenganges in der Breite mindestens 2,6 m und in
der Höhe mindestens 2,30 m beträgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893939075 DE3939075A1 (de) | 1989-11-25 | 1989-11-25 | Fluggasttreppe |
| EP90122054A EP0429032A1 (de) | 1989-11-18 | 1990-11-18 | Fluggasttreppe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893939075 DE3939075A1 (de) | 1989-11-25 | 1989-11-25 | Fluggasttreppe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3939075A1 true DE3939075A1 (de) | 1991-05-29 |
Family
ID=6394213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893939075 Withdrawn DE3939075A1 (de) | 1989-11-18 | 1989-11-25 | Fluggasttreppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3939075A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109969089A (zh) * | 2019-05-05 | 2019-07-05 | 安徽安凯汽车股份有限公司 | 一种铝合金材料的旋转楼梯结构 |
-
1989
- 1989-11-25 DE DE19893939075 patent/DE3939075A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109969089A (zh) * | 2019-05-05 | 2019-07-05 | 安徽安凯汽车股份有限公司 | 一种铝合金材料的旋转楼梯结构 |
| CN109969089B (zh) * | 2019-05-05 | 2024-02-06 | 安徽安凯汽车股份有限公司 | 一种铝合金材料的旋转楼梯结构 |
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|---|---|---|---|
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